Merkels gewalttätige Fachkräfte

Lage eskaliert: Wieder Kurden-Gewaltdemo in Deutschland

Wieder Ausnahmezustand auf Kurden-Demo

Düsseldorf: Aus ganz Deutschland und sogar dem benachbarten Ausland haben sich Kurden für mehrere Aufmärsche zu einem Protestzug durch die Düsseldorfer City angekündigt
Deutschland verkommt zur Protestplattorm gewalttätiger Migranten
 

Die innerstädtischen Straßen sind bereits zu. Mehrere Zufahrtsstraßen sind bereits gesperrt. Über dem Kaiser-Wilhelm-Ring in Oberkassel geht nichts mehr. Immer mehr City-Straßen werden abgeriegelt. Der Verkehr in der Innenstadt ist nahezu zum Erliegen gekommen. demoweg-am-samstag-4-november-durch-duesseldorf

Vom Sammelpunkt Friedrich-Ebert-Straße zieht ein Zug. Vom Landtag ebenfalls. An der Breitestraße treffen sie zusammen. Ziel ist die Rheinwiese Oberkassel für eine Abschlusskundgebung, die um 18 Uhr beendet sein soll.

Die Teilnehmer der Plattform Schulter an „Schulter gegen den Faschismus“ skandieren laut Parolen gegen den türkischen Präsidenten Erdogan. Auch Anhänger der verbotenen PKK sind darunter, verbergen ebenfalls verbotene Fahnen und Bilder von Öcalan. Er ist der frühere Führer der in Europas als Terrororganisation eingestuften PKK. Seit 1999 sitzt er im Gefängnis.

Lage wird dramatischer

Die anfangs noch friedliche Kundgebung wurde am Mittag gestoppt. Dutzende verbotene Öcalan-Flaggen wurden geschwenkt. Ein Beamter sagte: „Werden verbotene Symbole gezeigt, kassieren wir sie ein.“

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Kölner Express/Günther Classen

Zwischenzeitlich fuhr die Polizei sogar mit einem Wasserwerfer vor, dieser musste aber nicht zum Einsatz kommen – sorgte allerdings für ein Droh-Szenario.
Polizeihubschrauber im Einsatz

Inzwischen droht die Lage zu eskalieren. Polizeihubschrauber kreisen über der Stadt. Die Polizeiführung droht mit der Auflösung. Sie hat den Zug gestoppt, fordert das Einrollen verbotener Transparente.

Im Zug wurden Vermummte entdeckt und abertausende verbotene Öcalan-Fahnen. Ebenso verbotenen Parolen wie „Freiheit für Öcalan“ werden skandiert.

In kurdisch und deutsch wurden die etwa 5000 Teilnehmer an der Kö vom Veranstalter aufgefordert, die Fahnen einzurollen. Doch die Menge reagiert nicht.

Veranstaltung vor der Auflösung

Eine Polizeisprecherin bestätigt, dass derzeit beraten wird, ob die Veranstaltung aufgelöst wird. Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen. Im Augenblick gibt es aber eine Stopp-Anweisung, die auch durchgesetzt wird, die Demo ist angehalten, sie steht.

Beide Aufmärsche hatten sich vereinigt und wollten zur Rheinwiese. In die Demo-Rufe schallen jetzt immer mehr Alarmhörner der Polizei. Es soll zu ersten Ausschreitungen gekommen sein. Wasserwerfer sind aufgefahren.

Unbenannt

Die Polizei hat ein Bürgertelefon eingerichtet: 0211/870 5555.

Quelle: Günther Classen

Titelfoto: Kurdische Großdemo in Frankfurt am 17.03.17 ( Bild © picture-alliance/dpa)

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