Politik

„Flüchtlinge“ legen Hamburger Airport lahm

Am Hamburger Flughafen ging gestern Abend nichts mehr:

Erst der monatelange Ärger aufgrund stundenlangen Wartens auf die Gepäckausgabe, jetzt erneuter Frust für die Fluggäste. Aus einer Abschiebe-Unterkunft für abgelehnte Wirtschaftsmigranten, direkt am Airport gelegen, türmten zwei „Asylis“ aufs Rollfeld und lösten damit einen größeren Einsatz der Bundespolizei aus.

Hamburg (dpa) – Acht Flüge gestrichen, zwölf Flüge verspätet: Die Flucht von zwei Menschen aus einer Abschiebe-Einrichtung am Hamburger Airport hat am Donnerstagabend erhebliche Probleme im Flugbetrieb verursacht.

Einer der beiden konnte nach Angaben der Hamburger Innenbehörde schnell gefasst werden, nach dem anderen wurde am Freitagmorgen noch gesucht.

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Vor dem Helmut-Schmidt-Airport in Hamburg: Der Flughafen ist am Abend gut eine Stunde lang gesperrt worden, weil Personen das Rollfeld betreten hatten. Foto: Daniel Bockwoldt

Am Hamburger Flughafen war vor etwa einem Jahr die bundesweit erste Abschiebe-Unterkunft eröffnet worden.

Nach Angaben des Flughafens und der Bundespolizei wurde der Flugverkehr um 20.15 Uhr eingestellt, weil es Informationen über eine Flucht auf das Rollfeld gab. Einsatzkräfte der Bundespolizei suchten das Areal ab, die Flughafenfeuerwehr leuchtete nach Angaben eines Bundespolizeisprechers das Rollfeld mit Scheinwerfern aus. Um 21.35 sei die Suche beendet worden.

Am Flughafen wurden die aufgeschobenen Flüge dann nach und nach abgearbeitet. Die Passagiere mussten in der Zwischenzeit im Terminal warten. „Das ist für die Fluggäste unangenehm, aber die meisten haben Verständnis, weil es sich um eine Sicherheitsfrage handelt“, sagte Sprecherin Janet Niemeyer.

Nach Informationen der Flugsicherung in Bremen wurden vier Maschinen, die ursprünglich in Hamburg landen sollten, dorthin umgeleitet. Ein Sprecher des Flughafens Hannover teilte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit, weitere acht Maschinen seien in der niedersächsischen Landeshauptstadt gelandet.(dpa)

Übrigens: Den wirtschaftlichen Schaden, den der Hamburger Flughafen bei dieser Aktion der abgelehnten Asylbewerbern erlitten hat, zahlt selbstverständlich der Steuerzahler.

Redaktion

 

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7 replies »

  1. Fake-News.

    Keine islahme oder negroide Migratte, die mit dem Versprechen auf fette Beute als unser Mörder in unsere Heimat gelockt wird, wird jemals wieder abgeschoben.

    Die Steinzeit-Viecher machen nur ihren Job, für den sie zu endlosen Millionen aus ihren Löchern in den Weiten Groß-Elendistans gekratzt und hier in den Müllkommens-Centern verklappt werden, bevor sie raubend und mordend durch unsere Städte marodieren.

    Gefällt mir

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