Jihad Watch

Gerichtsprozess: Hey ihr Ungläubigen, ich bete nicht an, was ihr anbetet

Gerichtsprozess in Kanada: Jihadist vor Gericht:“Scheiss auf eure Gesetzgebung, fahrt zur Hölle, hey ihr Ungläubigen, ich bete nicht an, was ihr anbetet.“

Rehab Dughmosh, eine in Kanada angeklagte Jihadistin, die Angestellte eines Reifenlagers mit einem Golfschläger und einem Messer ermorden wollte, erkläre dem Richter :“Scheiss auf eure Gesetzgebung, fahrt zur Hölle, hey ihr Ungläubigen, ich bete nicht an, was ihr anbetet.“Rehab-Dughmosh

Dughmosh zitierte den Vers 109 aus dem Koran, der eine alte Sure ist, und gewöhnlich gerne und offiziell als ein Beispiel von für einen toleranten Islam herangezogen wird. Die Sure gibt dem Anbetungswilligen sinngemäß folgendes zu verstehen: „Sprich:‘ O Ungläubige, ich bete nicht an, was ihr anbetet. Und ihr seid auch keine Anbeter von dem, was ich anbete. Und ich werde auch nicht verehren, was du Verehrer. Und ihr werdet auch nicht Verehrer dessen sein, was ich anbete. Denn du hast deine Religion, und ich habe meine Religion.“

Doch die angeklagte Rehab Dughmosh versteht die alte Sure nicht als ein Zeichen von Toleranz, sondern spukt es vor dem kanadischen Gericht als gläubige Muslima mit voller Verachtung aus und verlangt vom Richter, nur unter der Scharia vor Gericht gestellt zu werden (womit sie natürlich nicht als schuldig gelten würde, da der Krieg gegen Ungläubige im Koran und in Sunnah vorgeschrieben ist). Sie betet nicht an, was die ungläubige Kanadier anbeten. Sie betet Allah allein an, was sie zum „Besten des Volkes“ macht (Koran 3:110), und sie weigert sich, nach den Maßstäben der Ungläubigen, die die „abscheulichsten aller Geschöpfe“ sind, gerichtet zu werden (Koran an 98:6). (Ein kleiner Einblick für das Verständnis für „Ungläubige“,wie Jihadisten die so genannten „Verse der Toleranz“ verstehen)

„‚ Verdammt sei deine Nationalität, geh in die Hölle‘, sagt die Terrorverdächtige. von Paola Loriggio, Canadian Press, 10. November 2017:
Redaktion

 

 

 

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5 replies »

  1. Satire: Was interessiert uns die Interessen eines Jihadisten, wenn er fern seiner angestammten Heimat ist. Gebt ihm Schweinepfeffer und Badet ihn im Blut dieses Tieres bevor er vor Gericht erscheint, Und wenn er sich weigert, dann wird Allah ihn aufsteigen lassen, denn nur er wollte es so!

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  2. Verstehe ich nicht, was macht sie dann freiwillig in Kanada? Schlimm, dass so viele Islammenschen einen so derart niedrigen IQ haben, dass die meisten Islamstraftäter aufgrund ihrer geistigen Minderwertigkeit gar nicht in ein Gefängnis gesteckt werden können sondern stattdessen unsere geschlossenen Psychatrien besetzen in denen der Geist der Ungläubigen weht.

    Warum sind Islammenschen denn nur am Jammern? Ich dachte immer, für die wären Stolz und Ehre so wichtig, aber wie man sieht tragen sie das nur als Feigenblatt vor sich her und fallen lieber in ihren gewohnten Jammermodus zurück und verhalten sich damit wie unreife Kleinkinder. Das sind schon einige Jahrhunderte, die uns von diesen Steinzeitmenschen trennen.

    PS Ich finds immer witzig, wenn die zurückgebliebenen Islamerer unsere Hochtechnologie begeistert nutzen, wären sie konsequent würden sie so archaisch kommunizieren wie ihr Vorbild Mohamed. Der Neid der Islamerer auf uns Ungläubige muss unvorstellbar sein. 🙂

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