Politik

Mit Versprechungen gelockte Afrikaner landen auf Sklavenmarkt in Libyen

Der amerikanische Nachrichtensender CNN hat auf einem florierenden Sklavenmarkt in Libyen, nahe der Hauptstadt Tripolis, recherchiert. Afrikanische Migranten auf dem Weg zu den Schleuserschiffen nach Europa, wie vor Hunderten von Jahren, versteigert. Damals waren es die Kolonialherren, heute sind es einheimische Muslime, Schmuggler, die hier ihr gutes Geschäft wittern.

Angetrieben von Versprechungen europäischer Politiker, machen sich derzeit Millionen Afrikaner auf den Weg nach Europa. Bundeskanzlerin Angela Merkel machte sich schon vor Monaten dafür stark, „Kontingente für eine legale Einwanderung“ aus Afrika zu ermöglichen. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, so Angela Merkel. Die Bundeskanzlerin kann sich gut vorstellen, die weniger Gebildeten, das dürfte die große Mehrheit sein, für „niedere Tätigkeiten“ auf dem deutschen Arbeitsmarkt einzusetzen. Wörtlich erklärte sie in einem Interview der linken taz gegenüber:  „Bei Menschen, die aus wirtschaftlichen Gründen in die Bundesrepublik kommen wollen, „geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise“.

Zurück nach Libyen:

Für rund 600 Euro „pro Stück“ werden die schwarzen Männer versteigert. „Dieser hier ist stark, er kann graben und für Erdarbeiten eingesetzt werden“, preist der Auktionator, dessen Gesicht im Video nicht erkennbar ist, seine „gute Ware“ an. Die CNN-Aufnahmen zeigen Migranten aus allen Teilen Afrikas, die meisten von ihnen sind junge und kräftige Burschen, Anfang bis Mitte 20. Das Handyvideo aus dem August 2017 wurde CNN Reportern zugespielt, die daraufhin vor Ort recherchierten.

Die CNN-Reporterin Nima Elbagir konnte mit versteckter Kamera so eine Sklavenauktion, wie sie vielleicht täglich stattfindet, filmen. Dabei wurden sie selbst, wie  auch ihr Team Zeugen, wie innerhalb von wenigen Minuten, ein Dutzend Männer verkauft wurden. Die CNN Journalisten übergaben anschließend ihr Videomaterial an die libyschen Behörden, aber ob diese in Anbetracht der chaotischen Zustände in dem zuvor durch Krieg zerstörten Land überhaupt tätig werden, ist mehr als fraglich.

Wunderland Europa

Libyen wird von europäischen Politikern immer gerne als ein Lösungsansatz in der Flüchtlingskrise propagiert. Kritiker, wie der österreichische Flüchtlingsexperte Gerald Knaus, sind da ganz anderer Ansicht. Die derzeitige „Lösung“ sei aufgrund der Machtverhältnisse im krisengebeutelten Libyen „extrem instabil“, zudem seien die Zustände in den Lagern, in die Migranten gebracht werden, „katastrophal“.

„EU geht Fragen lieber aus dem Weg“

Seit nunmehr zwei Jahren kann es Politikern aus dem rotgrünen politischen Establishment nicht schnell genug gehen, Migranten, die der heimischen Bevölkerung als Flüchtlinge verkauft werden, en masse, nach Europa einzuladen. Zentrale Grundfragen stehen dabei allerdings nicht im Mittelpunkt:

Unbenannt

Wirtschaftmigranten warten auf ihren Zubringer nach Europa

Wie können Asylanträge für Anspruchsberechtigte fair nach Rechtslage zu bearbeiten sein, und wie können jene, die keinen Anspruch auf Schutz haben, schnell in ihre Heimat wieder zurückgebracht werden? Solange man diesen Fragen aus dem Weg gehe, werden weiterhin ungehindert Wirtschaftsmigranten nach Europa strömen.

Derzeit seien die Debatten „extrem ideologisch aufgeladen, alles drehe sich um „kurzfristige Scheinlösungen, die zum Teil nicht durchdacht sind“, so Gerald Knaus. Insofern sei Europa ein „Wunderland“, weil die Diskussionen „extrem stark polarisieren, gleichzeitig aber die wirklich wichtigen Fragen nicht besprochen werden“.

Die politisch gewollte Massenmigration nach Europa kennt derzeit nur Verlierer. Die Europäer, die neben explodierender Kriminalität auch um ihre Kultur, aufgrund von Verwässerung fürchten müssen, wie auch die Millionen Wirtschaftsflüchtlinge selbst, die mit perfiden Verprechungen nach Europa gelockt werden und in unseren Ländern mangels Bildung kaum Zukunftsaussichten haben werden. Die Zukunft für die wieder einmal benutzten Afrikaner bedeutet heute, wie letztendlich auch schon Jahrhunderte zuvor: Sklavenmarkt! Ob in einem Lager wie heute nahe Tripolis, oder die, die es nach Europa geschafft haben und sich als Lohnsklaven in prekären Arbeitsverhältnissen verdingen müssen, bzw. mit  HartzIV Leistungen sich eine Zukunft versprechen.

Redaktion

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11 replies »

  1. Na und?
    Sollen die sich kaufen u. verkaufen bis sie …schwarz werden (dazu gehören bekanntlich immer 2) Hauptsache es geschieht/bleibt außerhalb Europas…;)

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  2. Dummheit schützt vor Strafe nicht – das gilt hier wie dort. Doch in der Politik passiert nichts aus Zufall (Churchill). Ergo ist die Frage (wie immer): „Cui bono?“
    In „meiner“ Welt höre ich immer wieder, der Plan sei die Weltbevölkerung zu reduzieren. Der Kondratieff ist im Winter. BRD war nie so stark bevölkert wie heute. Alle wollen Bio. Ernähren kann BRD seine Menschen schon mit Monsanto nicht…. Allein diese Gedanken lassen mich an Bombenbasteln denken.
    Nun sind die Migraten auch noch höchstkriminell und alle drei Gewalten in BRD (L, J, E.) versagen über allemaßen. Diese CDU-Bombe, die kein Gutmensch sehen will und die von Grünen gar zu gern gezündelt würde, macht mir Höllenangst.
    Und dann noch der Gedanke, daß keine Rententöpfe existieren…. mir fällt da nur Celente ein: „Gold guns and a get-away-plan“.

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  3. Gaddafi war wirklich ein Glücksfall für dieses Libyen. Seit der weggemacht wurde von den US-Geheimdiensten geht es mit Libyen steil bergab. Gaddafi stand für relative Stabilität in der Maghreb-Region, es gab unter ihm Freiheiten davon können wir hier im „freien, aufgeklärten“ Westen nur von träumen. Die Frauen wurden unter Gaddafi sehr gut behandelt, besser als in allen anderen islamischen Ländern dieser Erde. Jeder einheimischen Familie die ein Kind bekommt erhielt ein Haus zum leben, gezahlt aus irgendwelchen Erdöl-Fonds. Dann die unterirdische Mega-Wasservorräte für die Bevölkerung. Kriminelle die hier als „Flüchtlinge“ einwandern waren unter Gaddafi gut weggesperrt im Knast. Und so weiter und so fort. Ich könnte stundenlang weiterschwärmen.

    Und so einer wird gepfählt, mit freundlicher Unterstützung und Begleitung der US-Geheimdienste. Richtig gelesen, GEPFÄHLT und nicht einfach erschossen. US-Geheimdienste und ihre Lakaien mal wieder barbarisch ohne Ende.

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    • Richtig gelesen, GEPFÄHLT und nicht einfach erschossen. (Geschüttelt … und nicht einfach nur gerührt!)

      MANCHMAL … aber nur manchmal! … ist es leider notwendig ‚die Instrumente‘ nicht nur vorzuzeigen … sondern eben auch zu benutzen. Um den Gehorsam unter den tributpflichtigen Vasallen (damit ist jetzt nicht Gaddafi gemeint!) aufrechtzuerhalten! Diese wissen jetzt wo es zu enden pflegt, wenn man dem von Zeit zu Zeit aufkeimenden, schier unwiderstehlichen Triebe ‚die Grenzen austesten‘ zu wollen, allzu willfährig nachzugeben bereit sein sollte… 😥 😥

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  4. Mal etwas ketzerischer: Wer braucht hier in Europa solche ungebildeten Sklaven? Darauf können wir alle verzichten, denn die sind so gehe ich davon aus, zu 100% für uns unnütz. Straßenfeger haben wir hier genug, billige Lohnsklaven haben wir hier mehr als genug, Drogendealer gibt es hier mehr als genug, Fussballstars und Rapper gibts hier auch en masse. Also ich sehe wirklich keinen einzigen Bereich in dem uns Sklaven weiterhelfen könnten.

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    • Mal etwas ketzerischer: Wer braucht hier in Europa solche ungebildeten Sklaven?

      Da muß ich Ihnen recht geben: Wir hier in Europa brauchen ausgebildete Sklaven! 😆

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  5. Afrikanische Migranten auf dem Weg zu den Schleuserschiffen nach Europa, wie vor Hunderten von Jahren, versteigert.

    Oh, mein Gott! Die müssen SOFORT gerettet werden!! Von den GRÜNEN … respektive ALLEN GUTEN MENSCHEN … oder war es ALLEN MENSCHEN GUTEN WILLENS? Egal. Legal. Scheiß(l)egal. Hauptsache, sie werden gerettet! In Germoney!! 😥

    Ansonsten finde ich es – gerade auch in unserer heutigen so schnelllebig gewordenen Zeit – immer wieder schön, daß es noch Menschen gibt, die einen feinen Sinn für das Bewahren alter und ältester Traditionen

    … wie vor Hunderten von Jahren, versteigert

    … sich bewahrt haben! Das läßt mich immer wieder Hoffnung schöpfen, daß es auch in Zukunft noch traditionsbewußte Menschen geben wird, die das Bewährte nicht ohne jede Überlegung irgendeinem neumodischen Trend opfern. Vielleicht sollten wir von diesen Menschen – sie sind ja in der Regel ohnehin das große Vorbild aller linken und guten Menschen – lernen … und endlich auch ‚in diesem Land‘ funktionierende Negersklavenmärkte einrichten…?!

    😆

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    • „funktionierende Negersklavenmärkte einrichten“

      🙂 da musste ich spontan laut lachen ob des Begriffs (der ja früher gang und gäbe war), aber gibts die nicht ohnehin schon? Ich denke an Castingshows bei RTL und Co. Sicher kann man das etwas verfeinern, und ganz ehrlich, so einen Privatneger der den Haushalt schmeisst hätte schon was. Auf der anderen Seite, von welchem der jungen Kerle auf den Sklavenmärkten könnte ich erwarten dass er ab der 1. Sekunde an voll funktioniert? Das ist denke ich das große Problem, die brauchen erst paar Jahre um sich in der aufgeklärten, westlichen Hochtechnologiewelt zu akklimatisieren. Und das mit der Arbeit, mmh ich weiss nicht, da überzeugen die mich nicht so sehr, melden die sich als freiwillige Sklaven um an unsere Sozialhilfe zu kommen? Oder sind es erfahrene Sklaven die die Not von uns Europäern lindern wollen? Ich denke sie sind hinter unserer Sozialhilfe her, das müssen schon paradiesische Zustände sein für die eingewanderten Barbaren, man bekommt Geld und Verpflegung fürs Nichtstun.

      Das ist mal ne Karriere: Vom Sklavenmarkt direkt in Hartz4.

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    • Da könnte man gerrne Merkels (Polit) sklaven feilbieten.
      Doch ich fürchte, der Versteigerer würde keine Abnehmer finden.Die von den Altparteien / Moderparteien sind tatsächlich nicht mal fürs Klo putzen geeignet. Denn sie machen nur S C H …….E

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