Merkels gewalttätige Fachkräfte

Gewaltkultur Islam – Mehr als 300 Tote bei Anschlag in Ägypten

„Glaubensabtrünnige wurden dahingemetzelt“

Bei dem jüngsten Anschlag auf eine Moschee im Norden der Sinai-Halbinsel wurden nach Angaben ägyptischer Medien und unter Berufung der örtlichen Staatswanwaltschaft mehr als 305 Menschen getötet. Darunter sollen auch 27 Kinder sein, an die 140 Menschen wurden verletzt. Anschläge mit vielen Toten und Verletzten gibt es jede Woche und jeden Tag in den islamischen Staaten. Die Menschen scheinen sich längst an die Gewalt in ihrem Alltag gewöhnt zu haben, so Beobachter und diesesmal schafft es auch dieses Attentat mit hunderten von Toten, in den deutschen realitätsverzerrenden System -und Massenmedien, Beachtung zu finden.

Die Täter kamen zum Freitagsgebet, an Freitagen finden Attentäter in der Regel ihre meisten Opfer. Rund um die Moschee haben feige und hinterhältige Mörder mehrere Sprengsätze deponiert, so verlautet es aus Sicherheitskreisen. Wer nach der Explosion sich nach draussen flüchtete, auf den sei geschossen worden. Die Nachrichtenagentur Reuters kommt nach Recherchen auf eine Täteranzahl von 25 bis 30 Personen. Die Angreifer hatten Flaggen der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) bei sich.aegypten-sinai-anschlag

„Sie haben auf die Menschen geschossen, als diese aus der Moschee kamen“, berichtete ein Anwohner, dessen Angehörige vor Ort waren. „Sie haben auch auf die Krankenwagen geschossen.“

Unter den Gläubigen waren dem arabischen Sender Arabija zufolge Sufis, die der IS als Glaubensabtrünnige betrachtet.

Schon vor dem Militärputsch 2013 gegen den damaligen Präsidenten Mohammed Mursi von der Muslimbruderschaft kam es auf der Sinai-Halbinsel immer wieder zu Gewaltwellen mit einer großen Anzahl von Toten bei Anschlägen dieser Art, aber auch verherrende Anschläge mit vielen Opfern, verursacht durch ganz unterschiedliche muslimische Gruppierungen, sind weltweit Alltag in der islamischen Kultur. Islamhörige setzen grundsätzlich auf brutalste Gewalt und viele Tote, um ihre Interessen, die Menschen gleichzuschalten und Widerworte bereits im Keim zu ersticken, durchzusetzen.

„Der nicht-reformierte Islam ist keine Religion des Friedens“ – das sagt auch die Politikwissenschaftlerin Ayaan Hirsi Ali. Sie sieht eine klare Verbindung zwischen den Lehren des Korans und der Gewalt durch Islamisten.

„Der Islam ist ein zerstörerischer nihilistischer Todeskult“

Es ist ja nicht nur der Islamische Staat. Die Regierung von Saudi-Arabien zum Beispiel gründet auf den Gesetzen der Scharia. Ebenso die Regierung des Iran. Wenn wir also sehen, dass die Scharia manchmal eins zu eins umgesetzt wird, dass zum Beispiel Enthauptungen oder Amputationen stattfinden, dass Menschen ausgepeitscht, Frauen oder Homosexuelle diskriminiert werden, wird das alles im Namen des Islam und im Rahmen der Lehre des Propheten Mohammed getan. Wenn wir also wollen, dass diese Dinge aufhören und sich etwas ändert, ist es entscheidend, diese Verbindung zu erkennen, zwischen dem Islam und den Praktiken und Grausamkeiten, die in seinem Namen verübt werden – und dann eine Reformation in Angriff zu nehmen, so die niederländisch-amerikanische Politikerin und Muslima Ayaan Hirsi Ali in einem Interview mit dem Deutschlandfunk.

Gewaltkultur

In der Nacht auf Freitag steckte der Iraner Majid G. (29) in einer Sammelunterkunft in Hamburg – Lokstedt seine Zimmertür in Brand.  Als die alarmierten Polizisten anrückten, warf der Muslim einen Molotowcocktail aus seinem Fenster in den Hof. „Anschließend warf er noch eine Matratze auf den Feuerball, welche das Feuer jedoch wieder erstickte“, teilte Polizei-Sprecherin Evi Theodoridou mit. Im anschließenden Verlauf drohte der Iraner dann am offenen Fenster, die sich nähernden Polizeibeamten mit weiteren Molotowcocktails zu verletzen. Das Systemblatt „Bildzeitung“ schreibt hier weiterhin reflexartig von einem „Flüchtling“, aber Mitleid erregen falsche und importierte „Flüchtlinge“ aus einer muslimischen Gewaltkultur in Deutschland nur noch bei Realtitäsverweigern und den Mitläufern eines kriminellen politschen Systems. Bei den meisten Deutschen hingegen, erregen diese Menschen nur noch Abscheu.

Den wenigsten (Migranten), die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu. Was mich besorgt, sind Umfragen, wonach ein nicht ganz geringer Anteil der Muslime die grundlegenden Strukturen unserer freiheitlichen Ordnung ablehnt.“ , betont der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Ferdinand Kirchhof

Redaktion

Titelfoto: Ghulamullah Habibi

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6 replies »

  1. „Es ist ja nicht nur der Islamische Staat. Die Regierung von Saudi-Arabien zum Beispiel gründet auf den Gesetzen der Scharia. Ebenso die Regierung des Iran.“
    ISIS ist (laut meinen VT Kreisen) Langley, also mag demnächst die Finanzierung ausbleiben. Eingriffe in souveräne Staaten sind immer abzulehnen. In Singapore werden auch harte Strafen gegeben und jeder möchte genau deswegen (no crime) sein Gold dort lagern. Wer sein Land verlassen möchte, kann das tun. Wer sich in andere Länder einmischen möchte, sollte nach The Hague verbracht werden. Was in Saudi Arabia oder Iran läuft, geht uns nichts an.
    Wäre ich für Auspeitschen von Vergewaltigern? Wäre ich für Zellen ohne Farbfernseher? Finde ich Christopher Street super? Möchte ich in diesem Deutschland leben? Vielleicht könnte Saudi Arabien uns was beibringen?

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  2. Der Islam ist keine Religion, er ist lediglich eine religiöse verbrämte Ideologie!
    Alles was mit dem Islam zu tun hat, entspringt einem ideologischen Wahn!
    Mein Respekt gilt dem Staate Israel, da sich dieser, seit seiner Neugründung, permanent gegen diesen Wahnsinn verteidigen muss. Eins der Ziele der Muslems ist, den Staat Israel, zu vernichten.

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  3. Damn! Und ich war den ganzen Tag so entspannt – hab‘ mich erst heut‘ Abend wieder rein (ins Netz) „getraut“ – und was muß ich lesen?
    Aber naja. so kennen wir die Religion, die für Frieden steht…

    Grüße

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