Kulturmarxismus

Wie der Faschismus mit seinen Lauftruppen Menschen drangsaliert und die Meinungsfreiheit unterdrückt

 

Andersdenkende sind die Gegner des Faschismus, und werden mit aller Macht bekämpft. Der „natürliche“ Anspruch auf die Macht besteht aus der Sicht des Faschisten grundsätzlich. Diese Macht ist demnach dauerhaft zu sichern: Faschismus beginnt nicht erst mit der Inhaftierung des politischen Gegners und seiner anschließenden Ermordung, er entsteht bereits in unfreien Geistern, die ihre absolute Gesinnung und gesellschaftspolitische Überzeugung damit legitimieren, den politischen Gegner zu diskreditieren, zu diffamieren, zu stigmatisieren und schließlich sozial auszugrenzen. (Gaby Kraal)

Mehrere hundert Studenten der Universität Leipzig hatten am Dienstag vergangene Woche gegen Juraprofessor Thomas Rauscher protestiert.

Nach Angaben von Organisatoren aus Studentenkreisen beteiligten sich an die  tausend Menschen an ihrer Protestaktion „gegen Rassismus“ in der City.  Die „Forschungsgruppe Durchgezaehlt“ zählte zwischen 600 bis 900 Teilnehmern. Unter ihnen wieder viele gewaltbereite Antifa Chaoten (Lauft -und Schlägertruppen wie die SA unter Hitler) Die Demonstranten forderten von der Universitätsleitung nichts geringeres, als die Meinungsfreiheit des Bürgers Rauscher zu bestrafen und daher die Lehrtätigkeit des Professors zu beenden,

Rauscher steht in Kritik weil er auf seinem privaten Twitterkanal mit dem Wunsch vieler Polen sympathisierte, nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen.“ Rauscher, der Erasmusbeauftragter und Lehrstuhlinhaber des Instituts für ausländisches und europäisches Privatrecht ist, wies die gegen ihn erhobenen Rassismusvorwürfe zurück.

Das Interview mit Prof. Rauscher führte info-direkt

Professor Rauscher! Sie wünschten sich unlängst „ein weißes Europa brüderlicher Nationen“ und sind seitdem Opfer einer massiven Kampagne. Können Sie die Aufregung verstehen?

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Foto: Universität Leipzig

Prof. Thomas Rauscher: Der Satz, mit dem ich mich in diesem Tweet identifiziere, stammt aus einem SZ-Bericht, wo über dieses Zitat – neben anderen von Transparenten der Demonstrationen zum Nationalfeiertag in Polen – berichtet wurde. Die SZ nahm es, wie es heute in der deutschen Presse üblich ist, zum Anlass in Bausch und Bogen alle national denkenden Polen samt ihrer Regierung als rechtsradikale Nationalisten zu beschimpfen.

Für mich bringt dieser Satz zweierlei zum Ausdruck: Einerseits das Bewusstsein, dass die Mehrheit der Polen – dies gilt auch für Ungarn, Tschechien und die Slowakei – sich ein Europa wünschen, das sich seiner kulturellen und christlichen gemeinsamen Wurzeln bewusst ist; hierfür ist das „weiße Europa“ eine Chiffre, denn unbestreitbar ist die Geschichte und Kulturentwicklung der letzten Jahrtausende in Europa eine von weißen Menschen geprägte. So wie die afrikanische Geschichte eine von schwarzen Menschen geprägte ist und wie Japan und viele asiatische Länder ethnisch geprägte Kulturräume sind und ausdrücklich sein wollen. Ohne jeden Ansatz einer Diskriminierung des Anderen.

Andererseits wünschen sich die Bürger der ost-mitteleuropäischen EU-Staaten ein Europa „brüderlicher Nationen“, ein Europa der Vaterländer, die nach den Katastrophen des 20. Jahrhunderts einander verstehen und in ihren nationalen, kulturellen und religiösen Besonderheiten achten. Die kulturelle Identität Europas steht selbstverständlich nicht einem weltoffenen Dialog, Austausch und wechselseitigem Lernen in Kultur, Wissenschaft und Lebensgewohnheiten entgegen. Sie steht aber einer unkontrollierten Völkerwanderung entgegen, die nicht Austausch, nicht Weltoffenheit, sondern bloß eine unverschlossene Türe bedeutet. Dies alles teile ich.

Es muss in Deutschland möglich bleiben, die über Jahrzehnte und Jahrhunderte geübte Weltoffenheit des Austauschs zu vertreten, sich aber zugleich gegen eine beliebige und massenhafte Zuwanderung aus außereuropäischen Kulturen zu verwehren, das die Gegenansicht als „buntes“ Europa preist. Wer Weltoffenheit mit einer unkontrollierten Zuwanderung verwechselt, der verwechselt ein gastfreundliches Haus mit einer unverschlossenen Terrassentüre.

Übrigens: Mir wird vorgeworfen, ich solidarisierte mich mit einem Zitat aus einer Demonstration, wo auch Antisemiten Parolen riefen. Ich meine, dass meine Bezugnahme auf exakt dieses Zitat jedem fair Denkenden klar machen muss, dass ich diese These, aber nicht irgendwelche Randschreier der Demonstrationen unterstütze.
Sehen Sie den Patriotismus der Polen als Vorbild? Deutschland ist ja geradezu ein Gegensatz zur Situation in Polen.

Prof. Thomas Rauscher: Der Patriotismus der Polen steht in einem einfacheren historischen Umfeld als ein deutscher Patriotismus. Die Polen können an ihrem Nationalfeiertag die Befreiung von deutscher und russischer Hegemonie feiern, ohne die Last, im 20. Jahrhundert andere Nationen unterdrückt zu haben. Gleichwohl ist der Patriotismus der Polen für uns ein Vorbild, wenn er sich, wie gerade in der in meinem Tweet aufgegriffenen Formulierung, als ein Patriotismus in einem friedlichen, brüderlichen Europa versteht. Deutschland steht im Moment in der schizophrenen Situation, dass die herrschende politisch-korrekte Ansicht einerseits deutschen Patriotismus verteufelt, weil sie nach 1933-1945 offenbar glaubt, deutscher Patriotismus sei auf ewig „verseucht“ durch die Geschichte. Andererseits aber entwickelt dieselbe herrschende Ansicht eine gegen den europäischen Patriotismus der Polen, Ungarn, Tschechen, Slowaken und auch Balten gerichtete moralistische Hegemonie, die Europa zerstören wird.
Man könnte den Eindruck gewinnen, dass die von Ihnen kritisierten „Gutmenschen“ alles daran setzen, Sie zu vernichten. Erdrücken die „Politisch-Korrekten“ die freie Debatte und wie steht es um die Meinungsfreiheit an Deutschlands Universitäten?

Prof. Thomas Rauscher: In den letzten Tagen habe ich erfahren, dass in der Tat die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie ich sie bislang nur totalitären System zugetraut habe. Die Leute, die das tun, gewinnen die Ansicht, hierzu berechtigt zu sein, aus einem Gefühl der moralischen Überlegenheit ihrer Überzeugungen; so definiere ich übrigens den „Gutmenschen“, also jene, die ihre eigene moralische Überlegenheit feiern. Sie merken dabei nicht, dass sie sich fremder Meinung gegenüber verhalten, wie Rassisten gegenüber fremden Ethnien; nicht im Austausch diskutierend und um Erkenntnisse ringend, sondern mit dem Ziel der Majorisierung, der Vertreibung, der Vernichtung. Und was sie selbst tun, trauen sie gerne anderen zu.

Gerade Studenten in Leipzig sollten angesichts der Identität der Methoden, die in der NS-Zeit und in der DDR-Zeit gegen Andersdenkende angewendet wurden, für die Freiheit der Meinung kämpfen. Stattdessen haben sie mein – am Donnerstag in meiner „besetzten“ Übung abgegebenes – Angebot zu einer inhaltlichen Diskussion barsch abgelehnt. Dass die Universität – ohne mich auch nur anzuhören – in einer Pressemitteilung das Wort „verurteilt“ benutzt, statt sich für den freien Diskurs einzusetzen, für den die europäische Universität steht, entsetzt mich. Wer nicht die verordneten Götter verehrt, dem wird, wie Sokrates, der Schirlingsbecher angeboten.
Die etablierten Medien haben sich ohne Ausnahme der Kampagne gegen Sie angeschlossen. Auch die Universität kritisiert Sie öffentlich und die Antifa hat sogar eine Vorlesung gestürmt. Gibt es nur negative Rückmeldungen?

Prof. Thomas Rauscher: Mich hat in den Onlinemedien vor allem erschreckt, dass selbst bei vorliegenden Stellungnahmen meinerseits – manche Medien haben darauf verzichtet, mich zu fragen – bereits die jeweilige Überschrift jede journalistische Distanz vermissen ließ und reine Verurteilung war. Ähnlich war es in heute plus, wo aus einem 10-minütigen Interview ein einziger Satz gesendet wurde. Mir wurden teilweise wörtlich abgegebene Formulierungen so verdreht, dass man mir Lüge vorwerfen konnte; ich habe teils auch Gegendarstellung verlangt.

Wer das einmal selbst erlebt, kann sich von dem Wort „Lügenpresse“ nicht mehr überzeugend distanzieren. Das tötet den Sinn der freien Presse. Ich kann keinem Medium mehr glauben.

Hingegen erreichen mich in großer Zahl Zuschriften von Bürgern aus allen gesellschaftlichen Schichten, die zu über 95 % betonen, dass sie den Angriff auf die Meinungsfreiheit nicht billigen, völlig unabhängig davon, ob sie meine Meinung teilen oder nicht. Viele dieser Bürger berichten auch aus Ihrer Erfahrung aus der früheren DDR und sehen mit Sorge, dass die Methode der Verfolgung durch berufliche Schädigung wie damals geübt wird. Vor allem aber berühren mich die Zuschriften von Studierenden, die – mit Bitte um absolute Diskretion – mir ihr Entsetzen über die Methoden der Meinungsunterdrückung offenbaren. Ablehnende Zuschriften kann ich an einer Hand abzählen; meine Gegner diskutieren nicht und sie treten in Massen oder anonym auf.
Sie schrieben auch: „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewusstsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“ – Was muss getan werden, damit dieses Ziel erreicht werden kann?

Prof. Thomas Rauscher: Wir müssen zurückkehren zu einem Kulturverständnis, in dem die Bewahrung der Eigenständigkeit von Kulturen, das gegenseitige Erfahren, Erforschen, Verstehen, der Dialog und Austausch, im Vordergrund stehen. All das, was ich seit 25 Jahren in dieser Universität pflege und was ich persönlich schon viel länger lebe. Amalgamisierung zerstört alle beteiligten Kulturen und ich möchte dies ganz ausdrücklich auch auf die unter dem Gesichtspunkt der „Leitkultur“ vertretene Assimilierung von Zugewanderten beziehen. Millionen wirtschaftlich motivierte Migranten sind keine Botschafter ihrer Kulturen, sondern Menschen, die immerhin das Geld und die Kraft haben, ihre Länder zu verlassen – und damit auch im Stich zu lassen – und in Europa zu einer kulturell entwurzelten Schicht zu werden drohen. Die europäische Kultur verkraftet diese Masse nicht und hat deshalb nur die Wahl, sich selbst zu verleugnen oder die Zugewanderten zwanghaft zu assimilieren. Beides ist kulturfeindlich.

Ganz konkret müssen wir im Moment eine Politik erreichen, die nur die Flüchtlinge im Sinn der Genfer Konvention dauerhaft hier bleiben lässt. Wer Schutz erhält wegen Krieg, muss zurück in sein Heimatland, wenn der Krieg vorbei ist. Dort wird er gebraucht, hier ist nicht sein Platz. Und gegen die wirtschaftlich motivierte Migration muss Europa eine konsequente Grenzsicherung betreiben. Wir retten nicht die Dritte Welt, indem wir die Stärksten von dort bei uns bescheidenen Wohlstand finden lassen, sondern indem wir Geld investieren und dafür sorgen, dass diese Länder Diktatoren vom Schlag Mugabes abschütteln. Bewahrung der kulturellen Vielfalt dieser Erde bedeutet natürlich nicht Abschottung und Abgrenzung. Schon der Austausch, der Dialog, das Studieren, Reisen und Erfahren fremder Länder ist Weltoffenheit und führt zu behutsamen Entwicklungen innerhalb der jeweiligen Kultur. Voneinander lernen, das andere respektieren, das andere anders sein lassen, aber nicht alles vermengen.

Dies schließt auch Migration nicht aus. Wir erleben seit den 1960er Jahren vor allem Menschen aus Südeuropa und der Türkei, die zu uns gekommen sind aus einem klar definierten Arbeitsinteresse und die teils sehr gerne zurückgingen und teils sehr gerne hierblieben. Ich freue mich über jeden Türken, mit dem ich an der türkischen Riviera darüber sprechen kann, dass er in Deutschland sein Leben in der Türkei erwirtschaften konnte und nun froh ist, wieder daheim zu sein. Und ich freue mich über jeden Türken, der hier geblieben ist, ein Haus gebaut hat und trotzdem nicht assimiliert wurde. Gleiches gilt für jene Gastarbeiter aus heutigen und künftigen EU-Mitgliedstaaten wie Spanien, Portugal, Griechenland, Slowenien, Kroatien, Serbien usw., die zu Botschaftern eines besseren Verständnisses innerhalb unserer EU geworden sind. Beides, Heimkehren und Bleiben, ist möglich, wenn es sich um eine geordnete, beidseits gewollte und von vernünftigen Zielsetzungen beider Seiten kontrollierte Migration handelt. Wenn man aber nur einen Bruchteil der – letzte Woche vom Präsidenten des BND genannten – Zahl von einer Milliarde Migrationswilliger aus der Dritten Welt nach Europa strömen lässt, ohne jede klare Vorstellung, welchen Zweck und welche Auswirkung das haben soll, dann betreibt man Kulturzerstörung auf beiden Seiten.

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11 replies »

  1. Dann soll Polen und Russland uns erst mal unsere Gebiete zurück geben. Dann können wir auch einen Friedensvertrag aushandeln und ein Europa der Vaterländer kann stattfinden. Von mir aus gerne. Dann können wir diese EU endlich begraben.

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    • Bitte zur Erinnerung: Der p o l n i s c h e Graf Johann Sobieski rettete 1683 das christliche Abendland. Die Truppen Suleimans hatten die Verteidigungsmauern Wiens komplett unterminiert und die Gänge mit Schwarzpulver bestückt.
      Die Habsburger Truppen konnten sich nicht mehr wehren. Europa wäre am nächsten Tag bis heute Territorium der Ideologie des Friedens geworden. A L LE I N und ausschließlich den unter unsäglichen Anstrengungen eines mörderischen Kampfes nach einem Tage dauernden Gewaltritt ist es zu verdanken, daß Wien und damit ganz Europa nicht schon seit 1683 mit Moscheen zugeknallt ist.
      Meine Erinnerung kann mich täuschen, aber war nicht das Frankreich unter Louis XIV Verbündeter der Türken.
      Meine Güte, Frankreich und seine Moslems heute. Kleine Sünden straft der Herr sofort, große später……

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      • „“Meine Güte. Frankreich und seine Moslems heute.“““
        Ja! Die beklagenswerten Toten und Verletzten von N i z z a, P a r i s. Der kath. Priester, dem vor den Augen der Messeteilnehmer die Kehle durchgeschnitten wurde.
        Besuchen Sie die Moslemslums von Lyon, aber nur wenn Sie lebensmüde und Masochist sind.Europa bald im Bagdad-Look.
        Also Frankreich und seine Moslems heute…… und
        England und
        Holland und
        Belgien ( Holenbeck verschickt demnächst wieder Weihnachtsgrüße, d.h. bunte Lichterfest-Grüsse ) und
        Italien und
        Deutschland ( das Land, in dem wir…………….nööö, ich schreib das nicht aus)
        Schweden!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Malmö usw. ist immer keine Reise mehr wert. Schweden ist ganz im Arsch. Dank Grünlinks.

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      • Prof. Rauscher fordert die Einhaltung bestehendr Rechte.Er liegt damit nicht nur auf der Linie anderer Rechtsgelehrter ( ehem. Bundesverfassungsrichter di Fabio und Papier ) , er hat auch die moralische Rechtfertigung für seine aufrechte Haltung auf seiner Seite. Man gönne sich begleitend zu diesem Aspekt vertiefende Gedanken von Prof.Ockenfels.
        Obwohl Kath. Geistlicher,bewertet er die humanitäre Herausforderung durch die selbstenannten Dauergäste überraschend klar und kongruent mit den Gedanken des Prof. Rausch.
        Liegt die geistige Selbstständigkeit und Unerschrockenheit dieses klarsichtigen Mannes -er hat einen eigenen Blog- daran, daß er als Ordensmann unabhängig von der konkordatsverschmutzten kath. Amtskirche ist ?
        Jedenfalls haben beide Kritiker der gegenwärtigen Politik allein schon wegen der damit verbundenen Schmähungen meinen tiefsten Respekt. Prof. Rauscher setzt zudem seine finanzielle Existenz und evtl. sogar seine Gesundheit aufs Spiel.
        Wo bleiben schützende, stützende Aktivitäten der A F D. An der Seite von Prof. Rauscher ist der Platz deutscher Bürger.

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      • Prof. Rauscher fordert die Einhaltung bestehendr Rechte.Er liegt damit nicht nur auf der Linie anderer Rechtsgelehrter ( ehem. Bundesverfassungsrichter di Fabio und Papier ) , er hat auch die moralische Rechtfertigung für seine aufrechte Haltung auf seiner Seite. Man gönne sich begleitend zu diesem Aspekt vertiefende Gedanken von Prof.Ockenfels.
        Obwohl Kath. Geistlicher,bewertet er die humanitäre Herausforderung durch die selbstenannten Dauergäste überraschend klar und kongruent mit den Gedanken des Prof. Rausche.
        Liegt die geistige Selbstständigkeit und Unerschrockenheit dieses klarsichtigen Mannes -er hat einen eigenen Blog- daran, daß er als Ordensmann unabhängig von der konkordatsverschmutzten kath. Amtskirche ist ?
        Jedenfalls haben beide Kritiker der gegenwärtigen Politik allein schon wegen der damit verbundenen Schmähungen meinen tiefsten Respekt. Prof. Rauscher setzt zudem seine finanzielle Existenz und evtl. sogar seine Gesundheit aufs Spiel.
        Wo bleiben schützende, stützende Aktivitäten der A F D. An der Seite von Prof. Rauscher ist der Platz deutscher Bürger.

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  2. Man muss sich zunaechst mal klarmachen, dass die Linke eine religioese Sekte darstellt, die an Unterdrueckung als Prinzip der Evolution glaubt (und goettergleich,die Evolution nicht laenger akzeptieren will), aber auch, dass Genetik nicht existiert (jeder ist gleich und kann Alles lernen), sowie daran, dass Unterdrueckung beseitigt wird, indem man die Unterdrueckten zu Unterdrueckern macht. Man koennte auch sagen, sie lehnen es ab, in logischen Bahnen zu denken, dazu haben sie keine Geduld, denn sie leben im Hier und Jetzt und wissen Alles, weil sie ja die letzte(n) Generation(en) sind.
    Ich kann mich genau erinnern, vor nicht allzulanger Zeit mal ebenso gedacht zu haben. Pubertaet ?
    Den oben erwaehnten „Patriotismus in einem friedlichen, brüderlichen Europa“ hatten wir in den 90er Jahren oder so, das war cool – aber jetzt wollen sie das naiv auf dei ganze Erde ausdehnen. Hat doch einmal geklappt, klappt nestimmt wieder !
    Man kann die Moderne Linke mit Marx und der Frankfurter Schule erklaeren, man kann alles auf die Juden schieben, aber wahr ist doch schlicht, dass diese Kinder keine Bremsen haben.
    Eine infantile Generation regiert Europa, schlecht ausgebildete Akademiker bilden Schueler schlechter aus, so dass dass der UN-Agenda 21 kein ersthaft denkfaehiger Gegner gegenuebersteht ausser ein paar Vielfliegern und Auslandsdeutschen, deren Perspektive schlicht eine andere ist als die der Teletubbies, und ein paar Restdeutschen, die ich gar nicht genau einzuordnen vermag, weil ich nicht so recht mit ihnen kommunizieren kann.

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  3. Jetzt interessiert mich nur noch, was das Antifa- und Umerzogenengesülze des als Studenten angesprochenen Haufens in Leipzig mit Faschismus zu tun hat. Geistige Verstumpfung, politische Verblödung und primitivdemokratische Affektneurosen scheinen das heutige geistige Rüstzeug der jetzigen Einwohner des ehedem deutschen Staatsgebietes zu sein.
    Sind also jetzt die Antifadumpfbacken Faschisten? Weshalb sind sie denn nicht einfach verblödete und verwöhnte Wohlstandsversager? Und sind die Bolschewisten auch Faschisten, wenn sie ihnen unliebsame Meinungsäußerungen unterbinden?
    Was Gabt Kraal da eingangs dem Faschismus unterstellt paßt doch messerscharf auf jede anmaßende Herrschaftsform, immer mehr auch besonders auf die ausufernde und in den Köpfen unter dem Begriff D e m o k r a t i e herumspukende Ochlokratie, die sich die Macht im Westen angeeignet hat. Man muß ja nur etwas Falsches sagen, und schon kommt der aus staatlich besoldeten Juristen bestehende Schlägertrupp des Antifakraken mit seinem Gummibegriff V o l k s v e r h e t z u n g angerückt.

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