Politik

Haie freuen sich über Wirtschaftsmigranten aus Afrika

Kollateralschäden

Nutzniesser der Migrantenschleusung via Afrika, von deutschen Politikern bis hin zur Asylidustrie, die auf Nachschub an Arbeitssklaven für prekäre Beschäftigungsverhältnisse warten, sind hinlänglich bekannt. Weniger bekannt dagegen ist die Tatsache, dass sich unter den Schlepperbooten, auf denen sich oftmals dutzende Menschen tummeln, die sich aufgrund vielschichtiger Versprechungen für ein besseres Leben auf den Weg in das „gelobte Land Europa“ machen, unterwegs von großen Bedrohungen begleitet sind. Oftmals landen sie auf Sklavenmärkten wie zu Kolonialzeiten, der Schlüsselkindblog berichtete, oder aber, sie werden schon vorher von Blauhaien abgefangen, die sich wie die Möwen, allerdings unterhalb der Schlepperboote, scharen, und auf ihr von Gott gegebenes Recht warten.

 

Wie die libysche Küstenwache jetzt mitteilte, sind schon wieder dutzende Migranten von Blauhaien gefressen wurden, als sie aus ihren gekenterten Booten ins Meer fielen.

Laut lybischer Marine wurden darüberhinaus auch vielen Geretteten, lebensbedrohliche Bissspuren von gefährlichen Blauhaien zugefügt, nachdem die Boote rund 40 Meilen vor der nordafrikanischen Küste kenterten.

 „Wir fanden Dutzende von Leichen, die im Wasser trieben, und zwei kleine Boote mit Hunderten von Menschen, die sich an Bord drängelten und andere, die an außerbords  festhielten und versuchten an Bord zu klettern, um den Haien zu entkommen.“, so die lybische Marine

 

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Lybische Helfer transportieren dutzende Leichen, von Haien getötete Menschen ab. Kollateralschäden für Migrationsfreunde aus der deutschen Politik (Foto Reuters)

Drei Kinder und 18 Frauen waren unter den Toten. Die Küstenwache konnten nur wenige Überlebende finden, die sich auf den kieloben treiben Booten vor den Haien flüchteten. Ein Matrose sagte der italienischen Zeitung Il Giorno: „Wo man sich auch nur umscaute, es gab viele Leichen und wir sahen, dass vier oder fünf Haie unter ihnen schwammen, große Blauhaie, eine sehr aggressive Spezies.
„Als wir die Leichen dann an Bord brachten, stellten wir fest, dass viele von ihnen gebissen wurden, so ist es gut möglich, dass sich noch viele Tote unter den Vermissten befinden werden.

Die von Haien attackierten Glücksritter wurden ca 40 Seemeilen vor der Küste Nordafrikas aufgegriffen, man vermutet, dass sie nach Süditalien oder Malta unterwegs waren.

Redaktion

Video: Küstenwache

 

 

 

 

 

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21 replies »

  1. Um es mit den unsterblichen Worten unserer zwischenzeitlich ebenso unsterblichen Kanzlerin – der einzig wahren Repräsentantin des ‚Volkes Dummdeutsch‘ – zu sagen:

    Is mir egal, ob ich schuld bin, daß die Neger von Haien gefressen worden sind – nu sind se halt tot.

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      • Zitat Michael Winkler Anfang: „Vor Libyen sind Boote mit 200 Menschen an Bord in Seenot geraten und nicht alle haben es überlebt. Nun gut, ich bin einverstanden. Gebt den Ertrunkenen einen Darwin-Award! Wenn ich auf einen Fernsehturm steige und von dort aus runterspringe, kritisiert doch auch niemand die Feuerwehr, daß sie nicht ausgerückt ist, um mich zu retten. Wenn aber irgendwelche Leute sich nach Libyen durchschlagen und dort für viel Geld einen Platz in einem Boot erwerben, das selbst mit dem Wellengang in einem mittelprächtigen Baggersee seine Schwierigkeiten hat, dann sind sie selbst schuld, wenn sie damit aufs Mittelmeer hinausfahren. Daran sind nicht wir schuld, nicht einmal mein lange verstorbener Opa, der damals Hitler gewählt hat. Wer soviel Energie für seinen Selbstmord verwendet, dem muß es auch gestattet sein, bei solchen Spielereien umzukommen. Das ist nicht menschenverachtend, wie ebenso gerne wie saublöd formuliert wird, sondern das Gegenteil: die Achtung des freien Willens. Ja, liebe Afrikaner, Ihr habt das Recht, Euch im Mittelmeer zu ersäufen. Und, liebe Muselmanen, wenn Allah wirklich möchte, daß Ihr alle nach Europa kommt, wird er solche Schlauchboote gerne in fliegende Teppiche verwandeln.“
        Zitat Ende

        Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

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  2. die Menschen gehören nicht INS MEER😇die haie haben ihre reviere, die sie eben verteidigen. deshalb auch nur die bisswunden😄Horror für die Emigranten die ins „paradies“ wollen und im pseudopsradies enden😈

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  3. Warum, um alles in der Welt, werden Frauen und Kinder immer explizit genannt ?? Bei Unfällen, Terroranschlägen, Naturkatastrophen, immer der gleiche Sermon. …..“darunter auch Frauen und Kinder….“
    Ich möchte einmal, nur einmal, nur ein einziges Mal lesen : „darunter waren auch Männer, mit Bärten, ohne Bärte, Hipster, welche mit Müllsackfrisuren, Bart und Nerdbrille, Männer in schlecht sitzenden Anzügen, solche, die zumindest rein äußerlich als solche durchgehen, Typen mit Bierflaschen (offen) in der Hand, Kerle, die so peinlich aussehen und wirken, dass es schon wieder zum schreien ist……
    Ich möchte einfach nur , dass wir Männer auch mal genannt werden. Es muss endlich etwas passieren. Wir wollen endlich auch extra genannt werden beim Sterben, Verrecken, Absaufen, von Haien gefressen werden etc…
    Wer Ironie, Sarkasmus oder sogar ein Augenzwinkern findet, darf es gern behalten und für sich verwenden. Ich besitze leider keine Exklusivrechte darauf, dann wäre ich bereits Multimilliardär und hätte dieses schöne Land gekauft. Dann würden mit Sicherheit keine Windräder, Photovoltaik- Sonnensegel hier rumstehen. Moscheen würde man von Bildern und Dokumentarfilmen kennen. Imame auch. Frauen, die mit kilometerweise Stoff eingewickelt sind oder sich freiwillig Säcke überstülpen, gingen als Urlaubserinnerungen durch. Für Männer gilt das gleiche. Dumme, dämliche, hohle, von sich eingenommene Politdarsteller wären spätestens nach dem dritten Mal Scheiße reden und Leute verarschen reif für die Produktion. Damit diese Nichtsnutze wenigstens einmal in ihrem verkorksten, versauten Leben etwas sinnvolles tun etc.. pp…
    Ich glaube, ich bin etwas vom Thema abgekommen….

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  4. Muss man das als Beitrag zum Tierschutz werten? Es ist ja bekannt, dass die Haie immer weniger Nahrung finden und immer weiter ziehen müssen. Die Grünen werden sich freuen.

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  5. Für diese Toten und Verstümmelten ist die Schlepperpolitik von Merkel und Jim Beam Juncker verantwortlich.
    Die von der EU geförderten Schlepper N G O s haben die Aufgabe, möglichst viel Moslems nach Europa zu karren zum Zwecke der gesellschaftlichen Transformation und Zerschlagung sämtlicher bürgerlicher Strukturen.
    Welchen Nutzen allerdings Soros & Co daraus ziehen wollen, außer sich billige Arbeitssklaven zu beschaffen, erschließt mir nicht. Die Annahme, daß dieser aus Afrika ausgespuckte Moslemabschaum ( Originalzitat eines afrkanischen Diplomaten) aus arbeitsunwilligen Analphabeten produktiv tätig werden könnte, geht aber vorraussichtlich fehl.

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      • Grüß Gott,
        nur weiße Haie Rassisten ist doch klar 😂!
        Wobei…die „Farbe“der AfD ist doch blau so wie die Farbe dieser Blauhaie oder?
        Daran sieht man wer AfD wählt ,frisst auch Neger🤣…

        Ich habe auch bei der Buntestagswahl meine Stimme der AfD gegeben ,
        daß schwarze was ich bisher gefressen habe waren Schoko Crossies😆.

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      • Nein, nur weiße Menschen die sich selbst erhalten wollen gelten als „Rassisten“.

        Bei anderen Arten heißt das Artenschutz, Selbsterhalt und Existenzrecht. Wenn Weiße dasselbe einfordern, nennen es die Antiweißen „Rassismus“. Sie sagen von sich, daß sie ANTI-rassisten sind, in Wahrheit sind sie Anti-Weiss. Die Anti-Weissen wollen, daß Nichtweiße ihre eigenen Länder für sich haben UND zusätzlich, daß den Nichtweißen die Länder der Weißen ebenfalls gehören.

        Denn „ANTI-rassismus“ ist nur ein Tarnwort für Anti-WEISS.

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  6. @GeNOzid: Die meisten sog. „Anti-Rassisten“ sind ja tatsächlich Weiße, wie Learner Specter oder wie die heißt (die denkt immer noch dass sie Mitglied einer eigenen Rasse sei, rofl). Ist das Selbsthass oder Neid oder was läuft bei denen schief?

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  7. Sind die Lunchpakete für die Haie dann halal? Oder müssen die Haie da gar nicht drauf achten? Finde ich eine wichtige Frage die es vorab zu klären gilt. Nicht dass sonst Greenpeace vor der Tür steht und weint.

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