Politik

Vom Kindergarten bis zum Abitur werden Kinder mit Ideologie vollgepumpt

„Vom Kindergarten bis zum Abitur werden unsere Kinder vollgepumpt mit Ideologien, mit Frühsexualisierung, Gender-Mainstream, mit Political Correctness. Die 68er haben im Bildungssektor eine Kraterlandschaft hinterlassen, verbrannte Erde, eine zerbombte Kulturnation. Liebe Freunde, das ist der totale Krieg gegen das Volk der Dichter und Denker.“

 

Auf dem AfD Parteitag in Hannover wurden am vergangenen Wochenende neue Leute in den Vorstand gewählt. Der brandenburgische Landtagsabgeordnete Steffen König spricht bei seiner Rede die großen Probleme in Deutschland an und bemängelte, dass etwa kaum junge Leute die AfD wählten, aber das nicht an der AfD liege denn:

„Vom Kindergarten bis zum Abitur werden unsere Inder vollgepumpt mit Ideologien“, so König.

Der Landtagsabgeordnete König sprach so wörtlich von einem Krieg gegen das Volk der Dichter und Denker.

Steffen Königer sprach das aus, was Millionen Deutsche seit Jahren wissen:  „Vom Kindergarten bis zum Abitur werden unsere Kinder vollgepumpt mit Ideologien, mit Frühsexualisierung, Gender-Mainstream, mit Political Correctness. Die 68er haben im Bildungssektor eine Kraterlandschaft hinterlassen, verbrannte Erde, eine zerbombte Kulturnation. Liebe Freunde, das ist der totale Krieg gegen das Volk der Dichter und Denker.“

Unbenannt

AfD Landtagsabgeordneter Steffen König

Königer appelierte anschließend an die Parteikollegen:  „unsere Kinder vor dem Zugriff der 68er“ zu retten. Von den AfD-Mitgliedern erhielt er dafür viel Applaus.

Königer wurde unter großem Applaus als einer der Beisitzer gewählt. Auch Fraktionschefin Dr. Alice Weidel dieund die Berliner Bundestagsabgeordnete Beatrix von Storch wurden in den Beisitz gewählt. Für Beatrix von Stroch ist Frau Merkel „die größte Verbrecherin seit der Nachkriegsgeschichte“

 

Unterdessen tritt die ehemalige AfD Parteivorsitzende Frauke Petry, die jetzt mit dem Stiummen der AfD Wähler fraktionslos aber nicht Diätenlos im Bundestag sitzt, völlig überzogen und hasserfüllt nach: Der Schlüsselkindblog berichtete: „Jetzt vollzieht sich, was Björn Höcke schon immer angestrebt hat – mit Gauland eine zweite Marionette als Vorsitzenden zu haben.“ Die AfD sei seit diesem Parteitag „jetzt faktisch in Höckes Hand“ und  Die Gemäßigten in der Partei hätten „keinen Plan und keine Galionsfigur mehr.

Red.

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10 replies »

  1. „Vom Kindergarten bis zum Abitur werden unsere Inder vollgepumpt mit Ideologien“, so König. …….. Steffen Königer sprach das aus, was Millionen Deutsche seit Jahren wissen: …

    Ich nehme zwar an, daß die „Inder“ eigentlich „Kinder“ sein sollten… aber eine Bestätigung wäre dennoch schön. Und beim Landtagsabgeordneten „König/er“ wäre, rein aus informationstechnischer Sicht, nicht verkehrt, wenn man wüßte wie er denn nun tatsächlich heißt. Ich hoffe doch nicht … Rumpelstilzchen??

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  2. Die AfD sei seit diesem Parteitag „jetzt faktisch in Höckes Hand“ und Die Gemäßigten in der Partei hätten „keinen Plan und keine Galionsfigur mehr.

    Da verstehe ich wirklich nicht, worüber sich Frau Petry beschwert … die „Gemäßigten“ können doch jetzt bei „Die Blaue Partei“ anheuern – der Partei, die nicht ganz so links ist wie alle anderen linken Parteien in Links- und Gutland. 😆

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  3. Alle Fakten von Merkel zusammen-gezogen ergeben doch eindeutig, Hochverrat dem Deutschen Volk gegenüber.
    Der angebliche Amtseid von Merkel ist doch ein Fraß. Helmut Schmidt und auch viele andere Führungskräfte hätten das nicht geduldet.
    Noch nicht einmal Gleichstellung wird dem Deutschen Volk gewährt.

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    • Den Hochverrat hat letztlich nicht Merkel begangen, sondern … die Deutschen selber! Merkels Invasionspolitik ist doch nur die … Kulminationsspitze einer grundsätzlichen Einstellung einer überwältigenden Mehrheit der Deutschen – pardon, der ehemaligen Deutschen – gegenüber ‚Fremden‘ (das Fremde ist nur das noch nicht erkannte Eigene … 😆 ), die aaaaalllllllee gaaaaaaanz tolllllll sind. Es ist als würde Zucker, der sich in einer Dose befindet, jetzt die Ansicht vertreten, in ’seine‘ Dose könne natürlich auch gerne jede Menge Salz! Und der Zucker würde wirklich glauben, er – als Zucker – könne genau so gut durch das Salz fortgesetzt/tradiert werden!! Wie gesagt, Merkel mag ein Stück Scheiße sein (Gut, sie ist es natürlich auch!), aber der entscheidende Faktor ist nicht Merkel, sondern ein Volk, das irrsinnig geworden ist … und seinen eigenen Irrsinn nicht mehr zu erkennen vermag!

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  4. Ich will keinesfalls die heutige Entwicklung verteidigen, jedoch finde ich es unsinnig sämtliche Schuld der 68 Bewegung zuzuschieben. Langsam hab ich den Eindruck, dass kaum einer, der dagegen wettert sich kaum mit den Hintergründen von 68er auseinandergesetzt hat, sonst würde man nicht so ein Unsinn von sich geben. Die Bewegung war letztendlich eine Gegenbewegung zu der damals herrschenden veralteten Weltbild. Damals wurde der Frau eigene Sexuelle Lust kaum zugesprochen,.Vergewaltigung in der Ehe noch legitim usw. Ich wette die meisten, die dagegen wettern genießen ohne es zu ahnen grad viele Früchte der 68 sei es der Pornokonsum, gesundheitliche Versorgung bei Verhütung, Schwangerschaft usw. Was heutzutage abgeht, hat wenig von.ursprünglicen Sinn der 68 Bewegung gemein. Leute die sich quasi als Märtyrer für Fremde fühlen (Ist doch seltsam, dass ein.Großteil der Genderaktivistinnen weder homo noch trans sind aber meinen für sie zu sprechen?) Werfen blind mit Begriffen wie freie Sexualität um sich ohne zu verstehen, dass es auch um Schutz und körperliche Unversehrtheit geht, wenn man zb eben schwul ist, ein Kind aus ne Vergewaltigung abtreiben musste usw und nicht 20 Geschlechtsidentitäten zu haben.

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    • Was heutzutage abgeht, hat wenig von.ursprünglicen Sinn der 68 Bewegung gemein.

      Was ihr wolltet … oder glaubt gewollt zu haben … ist das eine. Was ihr tatsächlich hervorgebracht habt … das andere! Und ob es euch nun schmeckt oder nicht: Es sind EURE Früchte, die heute unseren Untergang bedeuten.

      Die Bewegung war letztendlich eine Gegenbewegung zu der damals herrschenden veralteten Weltbild.

      Die ‚Bewegung‘ war schon damals unterwandert … von cleveren Auserwählten … wie man z.b. hier lesen kann…

      … also eigentlich nicht im Artikel, sondern im Kommentar darunter…

      Lucifex / Dezember 1, 2017

      Bei diesem Essay, der mir ansonsten sehr gut gefallen hat, hat mich nur eine Sache gestört, die bestimmt auch euch negativ aufgefallen sein wird: die völlige Ausblendung der jüdischen Rolle bei der Konzipierung, Propagierung und Durchsetzung des Feminismus und auch aller anderen Entartungen, die Jef Costello am Schluß zu Recht als breiteren Komplex aufzeigt, von dem der Feminismus nur ein Auswuchs ist. Dieses Versäumnis bzw. diese Unterlassung des Autors werde ich nun mit ein paar eigenen Anmerkungen ausgleichen.

      Eine kleine Auswahl namhafter und maßgeblicher jüdischer Feministinnen:

      Da ist zunächst einmal Helen Gurley Brown, die 32 Jahre lang Chefredakteurin des Magazins Cosmopolitan war und über die F. Roger Devlin in „Die sexuelle Utopie an der Macht, Teil 1“ schreibt:

      Die sexuelle Revolution war ein Versuch von Frauen, ihre eigene Utopie zu verwirklichen, nicht jene der Männer. Weibliche Utopisten kamen ein paar Jahre nach Kinsey und Playboy mit Plänen an die Öffentlichkeit. Helen Gurley Browns Sex and the Single Girl erschien 1962, und sie übernahm drei Jahre später das Magazin Cosmopolitan. Notorisch feindselig gegenüber der Mutterschaft, ermutigte sie Frauen ausdrücklich dazu, Männer (einschließlich verheirateter Männer) zum Vergnügen zu benutzen.

      Beim Google-the-Jew-Spielchen bezüglich Helen Gurley Brown habe ich diesen Gedenkartikel einer ebenfalls jüdischen Autorin gefunden (Übersetzung dieser beiden Einleitungsabsätze von mir, fette Hervorhebung ebenfalls):

      Helen Gurley Brown – Returning to the Feminine

      Helen Gurley Brown (18. Februar 1922 – 13. August 2012) starb heute im Alter von 90 Jahren. Wir waren beide Sternzeichen Wassermann (mein Geburtstag ist der 17. Februar), jüdisch und aus New York City. Ich war 19 Jahre alt, als Browns Bestseller „Sex and the Single Girl“ 1962 erstmals veröffentlicht wurde – und die Rolle der Frauen für immer veränderte. Brown schrieb: „Ihr könnt den Job, den Mann, das Geld und all den Sex haben, den ihr wollt“ – und wir Frauen glaubten ihr. Frauen begannen genauso wie Männer die Bedürfnisse einer Frau auf vielen Ebenen zu verstehen, und daß wir davor standen, zu einer mächtigen Kraft in der Gesellschaft zu werden. Kann man Ehe und Familie mit einer Karriere ins Gleichgewicht bringen? Es ist nicht leicht, aber mit dem richtigen Unterstützungssystem ist es zu schaffen. Es ist wie Multitasking – man kann seinen Fokus nur in gewissem Ausmaß auf eine Situation zu jeder Zeit richten.

      Brown war die perfekte New Yorkerin mit ihrem Gespür für Mode, wobei sie immer „außerhalb der Box dachte“. Ihre Ratgeberkolumnen liefen jahrzehntelang im Magazin „Cosmopolitan“, wo sie 32 Jahre lang die bahnbrechende Chefredakteurin war. Ich erinnere mich, daß ich einer Modelagentur beitrat, um ein CosmoGirl zu werden, da ich in einer Welt flachbrüstiger Models die Titten dafür hatte – aber daraus wurde nichts, daher ging ich zu anderen Dingen über. Es geschieht alles zu seiner programmierten Zeit so wie es sein soll. Heute sagte New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg in einer Erklärung zu Ehren der verstorbenen Helen Gurley Brown: „New York City hat eine Pionierin verloren, die nicht nur die gesamte Medienindustrie umgestaltet hat, sondern auch die Kultur der Nation. Sie war ein Rollenmodell für die Millionen von Frauen, deren private Gedanken, Unsicherheiten und Träume sie so brillant in Druckform ansprach.“

      Die Verfasserin ist eine Ellie Crystal, Psychologin, Lehrerin, Autorin etc. Und wieder einmal fällt ein „mosaic stone“ an seinen Platz, diesmal bezüglich des jüdischen Einflusses bei der Förderung von Feminismus und weiblicher Promiskuität. Im englischen Wiki-Eintrag zu Helen Gurley Brown wird ihre jüdische Identität verschwiegen.

      Bei einer weiteren jüdischen Pionierin des Feminismus, Gloria Steinem, wird dagegen erwähnt, daß ihr Vater Jude war; bei Betty Friedan (geb. Bettye Naomi Goldstein) erfährt man, daß ihre Familien aus Rußland und Ungarn stammten (in der deutschen Wiki-Version steht nur „Betty Friedan wuchs als Tochter des Juweliers Harry Goldstein, ein Immigrant aus Russland, und Miriam (geborene Horwitz) Goldstein in Peoria (Illinois) auf“), und bei Bella Abzug waren laut der englischen Wiki-Version ihre beiden Eltern russisch-jüdische Einwanderer, was immerhin auch in der deutschen Version nicht verschwiegen wird.

      Von Helen Gurley Brown stammt übrigens auch das Zitat „Brave Mädchen kommen in den Himmel. Schlimme Mädchen kommen überallhin.“

      Der Feminismus, wie er heute als gesellschaftlicher Faktor dasteht und auch gesetzlich durchgesetzt wird, wäre auch nicht zustandegekommen, wenn da bloß einige jüdische oder auch nichtjüdische Autorinnen Essays, Bücher und Zeitschriftenartikel verfaßt hätten. Es mußte auch jemand diese Texte herausbringen, bekanntmachen, in Rezensionen lobhudeln, in anderen Publikationen zustimmend aufgreifen und zitieren. Es mußten an Universitäten „Frauenstudien“ als akademische Richtung geschaffen werden (eine Parallele zu den „Whiteness Studies“ etc.). Es mußte Demonstrationen und sonstigen öffentlichen Aktivismus geben. Es mußten feministische Propagandaelemente auch in Filmen und Fernsehserien eingebaut werden. Es mußten gerichtliche Klagen eingereicht und Musterprozesse durchgefochten werden. Nachwuchslehrer und -professoren mußten im Zuge ihrer Ausbildung mit feministischen Überzeugungen geimpft werden, damit sie diese später an ihre Schüler weitergeben, nicht zuletzt auch im Publizistikbereich.

      Wahrscheinlich ist diese meine Aufzählung noch gar nicht vollständig, und bei all dem haben jüdische Akteure eine weit überproportionale und maßgebliche Rolle gespielt. Wie solche Bestrebungen zur Manipulation der öffentlichen Moral und des Rechtssystems weißer Länder von relativ wenigen Juden im Graswurzelsystem praktiziert werden, ohne daß diese dafür einen „Masterplan“ oder eine „große Verschwörung“ bräuchten, wird von Andrew Joyce in diesem hervorragenden neuen TOO-Essay Thoughts on Jews, Obscenity, and the Legal System dargelegt.

      In prinzipiell ähnlicher Weise sind auch all die anderen gesellschaftlichen, metapolitischen, politischen und gesetzlichen Fehlentwicklungen, die zum Teil auch eine Grundlage für den Feminismus bildeten (Antidiskriminierung, Pluralismuspropaganda, Dekonstruktion des weißen Mannes und seines Selbstverständnisses) über Jahrzehnte hinweg unermüdlich betrieben worden – ebenfalls unter maßgeblicher Beteiligung von Juden.

      Wie jedoch der Schluß von Andrew Joyces oben verlinktem Titel, „…and the Legal System“ andeutet, war all dies – beim Feminismus wie auch bei all den anderen JWO-ismen – nicht bloß eine Sache der Propaganda, der Beeinflussung von Meinungen, sondern es wurde schließlich immer mehr davon auch in Gesetze überführt und vom Justizsystem durchgesetzt.

      Und hierbei dürften mehrheitlich eher Nichtjuden – Weiße, wohl meistens Männer – die Täter gewesen sein: Politiker, Ministerialbürokraten, Richter, Staatsanwälte und dergleichen. Auch außerhalb des politisch-justiziellen Bereichs wird es unter den nachgeordneten Durchsetzern der JWO-Agenda viele – zu viele – weiße Verräter gegeben haben: Journalisten, Medienunternehmer, Wirtschaftsbosse, Professoren, Lehrer, „Künstler“, Aktivisten, Pfaffen. Diese Sorte tut, unterstützt und propagiert dieselben Schweinereien wie die Juden, aber im Gegensatz zu diesen tun sie es nicht für ihr eigenes Volk, sondern gegen ihr eigenes Volk, was moralisch noch viel verwerflicher und noch verachtenswerter ist.

      Die sind der interne Teil unseres Problems, und die dürfen in einer zukünftigen besseren Welt kein Teil einer freien, gesunden Volksgemeinschaft sein: die Shabbosgoyim, die Shabbos-Shiksas, die Golems.

      Selbst die Hölle hat nicht solch Feuer wie mein Hass auf Volks- und Rassenverräter. Da müssen sich sogar die Juden hinten anstellen.

      Da zeigt sich mal wieder wie ‚ihr‘ von den Auserwählten benutzt werdet und anscheinend bis heute absolut nichts davon realisiert. Und wie wenige ‚Auserwählte‘, hier eben weiblich ‚Auserwählte‘, es bedarf, um nicht nur Völker, sondern ganze Rassen zu vernichten. Frauen wie Susan Sontag, oder aktuell, Judith Butler, reichen aus, um weiße Intellektuelle vornehmlich weiblich, aber in der Folge – das sind dann natürlich ihre Sklaven und Cucks, am Nasenring zu einem Ziel zu ziehen, ihrer rassischen Vernichtung nämlich, das diese nicht einmal dann zu realsieren in der Lage zu sein scheinen, wenn die ‚Endlösung‘ der Frage, die sie selber in den Augen der Auserwählten darstellen, sozusagen unmittelbar vor ihrer Erfüllung steht.

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      • Ich bin wahrlich fasziniert wie sie anscheinend 68er Bewegung, Feminismus und Judentum wild durcheinander würfeln. Spätestens ab den Punkt von “Vernichtung des weißen Mannes“ konnte ich nicht mehr weiterlesen.

        Aber nun eigentlichen Punkt (korrigieren sie mich ruhig, falls sie mich da missverstanden haben): Ich bin mir durchaus den unerwünschten Wirkungen bewusst, was ich jedoch absurd finde ist, dass wohl deshalb sich viele wohl Zustände und Moralvorstellungen wie in Mittelalter zurückwünschen. Auch bezweifle ich stark, dass sie ein Keuscher frommer Christ seien, der sich nicht an gewissen Aspekte der Sexualität erfreut.

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