Jihad Watch

GB: Rekordzahl von 400 Festnahmen wegen Terroranschlägen bis September

Höchste Anzahl an Verhaftungen wegen Terrorverdachts seit Beginn der Datenerhebung

Im Zeitraum von Januar bis September des Jahres wurden in Großbritannien 400 Muslime wegen Terrorverdachts festgenommen. Darunter befanden sich auch mehr als 50 Frauen, die im Namen „der Religion des Friedens“ für Blut und Tod auf den Straßen Englands sorgen wollten.

Ein Drittel der 400 Festgenommenen wurde davon bereits wegen nachgewiesener Straftaten angeklagt. Die Zahl der Verhaftungen wegen Terrorverdachts erhöhte sich damit auf  unglaubliche 50 Prozent. Es gibt gesicherte Hinweise, dass Terrorattentate gegen die Downing Street, bzw. die Prime Ministerin geplant waren.

Anti-Terror-Einheiten der Polizei konnten jetzt auch einen Verdächtigen in London festnehmen, der im Sommer am Londoner Brücken Anschlag beteiligt gewesen sein soll.

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Foto: Festnahme eines Terrorverdächtigen /dpa

Die heute veröffentlichten Zahlen weisen nach, dass die britische Polizei im letzten Jahr 400 Terrorverdächtige festgenommen hat.

In einer Statistischen Aufbereitung des britischen Innenministeriums heisst es: „Infolgedessen war die Zahl der Verhaftungen im Jahr bis zum 30. September 2017 die höchste seit Beginn der Datenerhebung.

Knapp ein Drittel der Festgenommenen, 115 Personen, wurden später angeklagt, wobei die überwiegende Mehrheit hier, aufgrund terroristischer Straftaten angeklagt wird.

Mehr als 200 der Festgenommenen wurden ohne Anklage wieder freigelassen, 60 weitere gegen eine Kaution freigelassen, aber nicht entlastet, bis weitere Ermittlungen eingeleitet wrrden, und 11 davon wurden mit so genannten alternativen Maßnahmen konfrontiert.

Neun weitere schwerwiegende Anschläge konnten verhindert werden

Anfang dieser Woche hatte es Berichte gegeben, dass Anti-Terror-Einheiten derzeit etwa 500 Haus-Durchsuchungen mit jeweils 3.000 Personen durchführen, während zeitgleich  weitere Untersuchungen von 20.000 Verdächtigen früherer Ermittlungen stattfinden.In einem Briefing, das dem Kabinett am Dienstag vorgelegen hat, enthüllte der Chef des britischen Geheimdienstes MI5 Andrew Parker, dass im vergangenen Jahr insgesamt neun islamistische Terroranschläge in Großbritannien vereitelt werden konnten.

21 Verhaftungen wurden allein nach dem Londoner Brücken-Anschlag, nur einen Monat nach dem Bombenanschlag in Manchester, durchgeführt.

Attentat auf britische Premierministerin vereitelt

Zwei Migranten müssen sich seit gestern Gericht verantworten. Sicherheitsdienste werfen ihnen vor, einen Anschlag geplant zu haben, die Tür zur Downing Street 10, der Amtssitz des britischen Regierungschefs in die Luft zu sprengen und Premierministerin Theresa May zu ermorden.

Anschlag auf Thronfolger geplant

Erst gestern tauchten in einem separaten Fall auch Hinweise auf, dass ein radikaler Anhänger der Terror-Sekte Islam, Prinz George in seiner Grundschule ermorden wollte. Auch dieser Mann steht vor Gericht.

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Prinz George /Getty Images

Laut offiziellen Bericht,  musste man anfang dieser Woche zugeben, dass Agenten des Geheimdienstes entscheidende Hinweise für den Terroranschlag von Manchester nicht richtig bewertet haben, die dann letztlich 22 Menschen das Leben kostete.

Innenminister Amber Rudd berichtete unterdessen den Kommunen, dass die muslimisch jihadistische Gräueltat am 22. Mai, die vielen Menschen, darunter eine beträchtliche Zahl an Kindern das Leben kostete, hätte vermieden werden können, wenn Hinweise zu geplanten Anschlägen bei den Sicherheitsdiensten die richtige Priorität erhalten hätte.

Unbenannt

Redaktion

Quelle Richard Spillet für die dailymail

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8 replies »

  1. Das ist die hohe Schule der Politik: Mit der einen Hand öffnet man die Tore und flutet den Westen mit Millionen potentieller Terroristen und Islamisten, mit der anderen Hand beschützt man dann die Bevölkerung vor diesen selbst importierten Kriminellen. Die Elite nennt es auch „Problem, Reaktion, Lösung“.

    Der gesunde Menschenverstand würde uns natürlich sagen, dass es doch viel einfacher wäre das Problem erst gar nicht zu erzeugen, dann bräuchte man es auch nicht zu lösen. Aber wer so argumentiert, der hat die hohe Kunst moderner Machtpolitik nicht verstanden, den diabolischen Zynismus der Mächtigen, und die Kunst sich unentbehrlich zu machen, dem Volk zu suggerieren man sei unentbehrlich, man werde gebraucht, weswegen man absolute Macht benötige, weswegen die Bürger den Eliten doch blind vertrauen sollen.

    Dieses politische Spannungsfeld erzeugt ja gerade die Dynamik moderner Politik. Dass dabei dann Unschuldige geopfert werden, das nimmt die Elite gerne in Kauf, schliesslich waren Opfergaben an die Götter und an die Dämonen schon immer üblich gewesen in jeder Zivilisation.

    Manchmal opfert man die Menschen direkt auf einem Altar wie bei den Inkas, machmal indirekt, getarnt als Kriege, die im Grunde doch nichts anders sind als getarnte satanistische Rituale, die die Macht der Eliten energetisch-magisch unterstützen sollen.

    Satanistische Rituale werden heutzutage quasi öffentlich unter freiem Himmel zelebriert, aber die Menschen werden so konditioniert, dass sie solche Blutrituale nicht als das zu erkennen vermögen, was sie tatsächlich sind, vor allem weil sie solche archaischen Rituale einem längst vergangen geglaubten Zeitalter zuordnen. „Hiding in plain sight“ nennt die Elite diesen Vorgang.

    Habt Ihr Euch schon mal überlegt, was mit den vielen Blutspenden wirklich geschieht, und mit den abgetrieben Föten? Das Material eignet sich ganz vorzüglich für die Rituale der Eliten.

    Und ist Euch klar, dass die Ermordung von John F. Kennedy ein öffentlich zelebriertes Freimaurer-Königsmord-Ritual gewesen war?

    Ist Euch klar, dass Tiertransporte oft nur die Funktion haben möglichst viel Leid-Energie zu generieren?

    Aber nicht-Eingeweihte sind nicht dazu in der Lage die Realität als das zu erkennen, was sie wirklich ist. Wir leben in einem sehr magischen Zeitalter, aber der Pöbel ist verhext worden mit dem Zauberspruch des Materialismus, damit er die Wahrheit nicht erkennen möge.

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  2. Wie sagte doch Frau Maria Böhmer (CDU)? „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ – Bitte nie vergessen!

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