Jihad Watch

Der Staat Palästina hat niemals existiert – aber der Kreis schliesst sich

Palästinensisch-Arabische Empörung beruht nicht auf Tatsachen, sondern ausschließlich auf Propaganda

Der Präsident der palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, besteht darauf, dass Jerusalem die „ewige Hauptstadt des Staates Palästina“ sei, nachdem Amerika jetzt ein bereits 1995 verabschiedetes Gesetz, die Stadt Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, offiziell umsetzt.

Einen palästinensischen Staat hat es niemals gegeben, aber Abbas fordert, Jerusalem sei nach Mekka und Medina die drittheiligste Stadt des Islam. Ganz sicher aber ist Jerusalem und der Tempelberg dem Islam weniger wichtig, als der unentwegt andauernde antisemitische Hass der Muslime, auf Israel.

Mohammeds berühmte Nachtreise (Isra und Miraj) verstehen Muslime hier als die Grundlage des Anspruches auf Jerusalem, als islamische heilige Stadt. Allerdings wird diese Reise im Koran überhaupt nicht erwähnt, ebenso wenig wie Jerusalem selbst. Der erste Vers von Sure 17 im Koran besagt, dass Allah den Propheten Muhammad von der „Heiligen Moschee“ nach Mekka  „zu der weit entfernten (Al-Aksa) Moschee“ brachte, und dass es zu dieser Zeit in Jerusalem gar keine Moschee gab (wenn man der traditionellen Chronologie des Koran, Glauben schenken darf), so dass die „weiteste“ Moschee, ganz sicher nicht wirklich diejenige war, die diesen Namen in Jerusalem trägt. Die Islam-Gläubigen heute sind aber fest davon überzeugt, dass sich diese Moschee in Jerusalem befindet.

Nach islamischer Überlieferung beschrieb Muhammad einst die Vision als den Beginn, als der Engel „Gabriel kam und mich mit dem Fuß berührte“, und sehr bald „ein weißes Tier,  kleiner als ein Maultier, aber größer als ein Esel, mir gebracht wurde“. Das war der Buraq, den Muhammad als „halbes Maultier, halber Esel, mit Flügeln an seinen Seiten, und mit denen er seine Füße trieb“, bezeichnete.

Buraq trug Muhammad zum Tempelberg, und von jenem Ort aus, wurde Muhammad in den Himmel gebracht, wo er den anderen Propheten begegnete und von Allah den Befehl erhielt, dass Muslime fünfmal täglich beten sollten. Später soll sich Muhammad allerdings von der Behauptung distanziert haben, dass es sich dabei um eine körperliche Reise handelte. Seine Frau Aisha erklärte: „Der Körper des Apostels blieb dort, wo er war, aber Allah entfernte seinen Geist bei Nacht.“

Nur eine fantastische Legende die erstmals im späten achten Jahrhundert, also mehr als 150 Jahre nachdem überlieferten Todesdatum Mohammads, verbreitet wurde, stellt hier die einzige Grundlage für den islamischen Anspruch auf Jerusalem dar. Jerusalem war niemals und zu keinem Zeitpunkt eine wichtige Stadt im Islam, bis ein Mann beschloss, es als Kampfansage gegen den Zionismus zu nutzen.

Hier schliesst sich der Kreis zu Adolf Hitlers Kampf gegen den Zionismus

Dieser Mann war der Mufti von Jerusalem, Hajj Amin al-Husseini,

der während des Zweiten Weltkriegs in Berlin lebte und Muslime als Soldaten für die Nazis rekrutierte. Er organiserte selbst auch Sendungen in arabischer Sprache in muslimische Länder, in denen er die antisemitischen Passagen des Korans zitierte, um die Verfolgung der Juden durch die Nazis zu rechtfertigen. 

Adolf And Husseini

Verbündete im Kampf gegen den Zionismus: Großmufti Amin al Husseini, Adolf Hitler

Nach dem Krieg sammelte der Mufti Geld in der gesamten islamischen Welt, um die Renovierung der Kuppel des Felsens zu finanzieren, die die Skyline Jerusalems beherrscht, sodass er die Kuppel mit Gold überzog und eifrig daran arbeitete, die Muslime zu zwingen, Jerusalems als bedeutende Stadt für den Islam voranzutreiben, um es als eine Gegenbewegung zum Zionismus auf die Beine zu stellen. Wie gut es ihm gelungen ist, zeigt sich auch heute noch in der aktuellen Empörung über Amerikas offizieller Anerkennung Jerusalems, als israelische Hauptstadt. Wir wissen jetzt, dass die palästinensisch-arabische Empörung nicht auf Tatsachen beruhe, sondern ausschließlich auf Propaganda. Die Palästinenser beanspruchen eine ethnische Zugehörigkeit und Nationalität mit einer Hauptstadt Ost-Jerusalem, in der es aber in der Geschichte keinerlei Grundlage gibt und die nach Großmufti Amin al Husseini, dann später auch von Yasir Arafat als eine Waffe gegen Israel instrumentalisiert wurde.

Die arabische Empörung beruht rein auf Propaganda und nicht auf Tatsachen und die Anti-Trump Berichterstattung Angela Merkels getreuer Massenmedien, grenzt hingegen womöglich nicht aus Unwissenheit an Geschichtsklitterung, sondern vielmehr aus Kalkül, um eine Massenzuwanderung von Muslimen aus dem Nahen Osten nach Europa zu ermöglichen.

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aufgehetzte Araber proben ihre Intifada

 

Von Robert Spencer für Breitbart, übersetzt und kommentiert von Gaby Kraal für den Schlüsselkindblog

 

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31 replies »

      • Schauen wir doch mal in die Geschichtsbücher. Bei dem geschilderten ( historischen ? ) Auszug
        aus Ägypten ca. 2 000 v. Chr., nachdem die nomadisierenden Israeliten sich vorher gerne in den Einzugbereich des Pharaos gegeben hatten und dem Rückzug in die ursrünglichen Gebiete ist nicht erwähnt, daß sie dort auf Palästinenser trafen.
        Auch in Schilderungen der Rückkehr aus der Babylonischen Gefangenschaft ( 597 v. Chr. Eroberung Jerusalems durch König Nebukadnezar II…..Babylon Ischtartor im Pergamonmuseum) ist kein Wort davon, daß erst Palästinenser aus dem Land geworfen werden mußten. Da zu leben, muß sehr karg und mühsam gewesen sein.
        Mir scheint, als seien die beiden israelitischen Stämme die Erstbesiedler gewesen.
        Mohamed kam 12oo Jahre später. Ich bin kein Altertumsforscher. Die in einem wissenschaftlichen Großtest festgestellte genetische Identität läßt mich zum Schluß kommen, daß es sich hier bei Israelis und Palästinensern um zwei eng verwandte Linien handelt, die eine Verwandschaft fleissig, lernbegierig, umweltgestaltend, die andere die Umwelt vermüllend, fordernd, Opfertyp. Interessant, daß sich die verwandten Gene immer den verwandten Partner suchen. Über die Jahrtausende hinweg feststellbar.
        Kurz: Die jetztigen moslemischen Palästinenser reklamieren auf der Basis des 2 600Jahre später auftauchenden Islam für sich einen Besitzanspruch. Der Koran und seine Anhänger stehen nicht nur seit jeher mit ihren Nachbarn auf Kriegsfuß, sondern besonders auch mit der Logik. Aber das stört sie nicht.

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    • Die sogenannten Palästinenser sind ganz normale Araber und sonst garnichts.
      Es gibt aus kein palästinensiches Volk. Davon ganz abgesehen lebt die Mehrzahl
      der im angeblichen Palästina angesiedelten heute in Jordanien.
      Die Palästinenser haben dort einen Bevölkerungsanteil von mehr als 75 %.
      Aber die Jammertour dient halt wie die deutsche ewige Schuld nur dazu, Geld
      bei Schuldbewußten locker zu machen ohne dafür arbeiten zu müssen.
      Und die Schuldbewußten fallen in Scharen darauf herein und finanzieren brav
      das Terrorregime der Fatah und Hammas.

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  1. Sehr wohl sind die zionistischen Juden das Problem, Sie sind genauso schlimm wie die Moslems, denn im Talmund steht das wir Nichtjuden Viech sind, das Sie uns ausbeuten dürfen, alles genauso wie bei den Moslems. Hitler sprach genau von den Ziokomunistischen Juden, Sie haben nach dem Islam die meisten Menschen getötet. Hitler musste geschaffen werden damit es wieder Israel geben kann und alle biblischen Prophetien geschaffen werden. Sie kontrollieren die ganze Welt, das ist diese NWO globale Welt die wir jetzt sehen. Im Grunde war Hitler leider auch ein Kunstprodukt indirekt durch Rotschild finanziert, so auch ein Kimjongun seine rolle spielen muss, alles reine Show. Es muss biblisch der Endkampf Islam-Christentum-Atheisten etc. Exakt 100 Jahre soll dieses Satanskonstrukt herrschen bis der Messiahs zurückkommt, wir werden sehen was passiert. Danach soll es ein göttliches Zeitalter geben, ich bin mir Sicher das Sie so viele Errungenschaften verstecken bzw neu hergestellt haben das wir davon in Zukunft profitieren. Viele können sich das nicht vorstellen weil Sie Gehirngewaschen sind und sich nicht vorstellen können, viele werden definitiv Sterben. Eins noch zum Holohoax, es steht in deren Thora das 6 Mio Juden getötet werden, in Wahrheit sehr viel weniger und die meisten waren in Arbeitslagern mit Bedingungen die wir heute noch nicht mal haben. Da waren all die >Verräter und Verbrecher genau wie heute, es wird wieder geschehen. Sie müssen wissen das alle Zeitungen schon damals in Jüdischer Hand waren und miese Lügenpropaganda gegen die Deutschen betrieben worde wie heute mit Russland, alles Psychokrieg.

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  2. Trotzdem sind die Moslem natürlich wegen ihrer Geschichte und über ihrer größe der Bevölkerung und des IQ das Gefährlichste was es momentan auf der Erde gibt.

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    • Sehe ich auch so.
      Habe bei den Juden auch keinerlei Aktien, aber
      was heißt bei Ihnen, sehr geehrter Herr Teutoburgswaeldert ´´ Systemgeschichte „ ?
      Wir wissen seit Herodot, daß Geschichtsschreibung subkektive Wertung beinhaltet, aber die Fakten bleiben Fakten. Was wollen Sie also zum Auszug der Juden und bab.Gefangeschaft sagen.Gab es kein Babylon ?
      Verstehen Sie mich nicht falsch, ich will hier keine Wahrheiten verkünden. Ich bin völlig ergebnisoffen.

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  3. Nun ja, es gibt in der Sache Realitäten und wissenschaftliche Ergebnisse.

    Zum Beispiel ist der Felsendohm eigentlich ein urchristliches Gotteshaus, davon zeugt das Schriftband am Kuppelrand. Übersetzt man diese Innschrift in Aramäisch, also der Sprache Jesu, wird daraus ein urchristliches Bekenntnis. Es ist deshalb auch wichtig zu wissen das die Sprache dort Aramäisch war, bis die Araberstämme das Land übernahmen …….nachdem Ostrom es aufgeben musste.

    Sprache ist ein wichtiges Indiz.

    Würde man den Koran auf Aramäisch übersetzen, bekämen viele Aussagen darin eine ganz andere Bedeutung, allerdings eine die den Muslimen nicht gefällt. Die Forschung hat sich bislang nicht auf das Thema gestürzt, klar, wer das tut lebt extrem gefährlich.

    Ausgrabungen zeigen nahezu immer, dass es keine Araberstämme waren die das israelische Land früher bevölkerten.
    Es waren Juden und einige andere Stämme wie die Hethiter, aber es waren keine Muslime.
    Deren Besiedlungsgeschichte beginnt erst nach 640, also in einer Zeit in der Westrom verschwunden war und Ostrom sich faktisch aus der Gegend zurückziehen musste weil es auch von diversen anderen Völkern bedrängt wurde, die alle das Erbe Roms antreten wollten.
    Israel war damals faktisch ein Vakuum, es gab fast nur noch nomadisierende Araberstämme und eine Jüdisch / Christliche Restbevölkerung die beide vom Islam aggressiv bedrängt wurden.

    Ägypten war rein Christlich und wurde im Jahr 700 von islamischen Heeren überrannt.
    Das Land war das nächste Opfer und die meisten Christen wurden zu Muslimen, die Juden wanderten einmal mehr aus. Die heutigen Christlichen Kopten sind der Rest von der einst blühenden Kultur Ägyptens.
    Konstantinopel verruchte noch einmal das Land zurückzugewinnen, allein das scheiterte.

    Der Libanon war grossenteils Christlich, ja bis in die Neuzeit ein Christliches Land.
    Darum auch der Bürgerkrieg dort der ausbrach weil sogenannte Palästinensische Flüchtlinge den Staat zersetzten.

    Wo man die Geschichte auch studiert, die Araber haben keine alten Rechte auf Israel und schon gar keines auf Jerusalem.

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    • Israel war damals faktisch ein Vakuum, es gab fast nur noch nomadisierende Araberstämme und eine Jüdisch / Christliche Restbevölkerung die beide vom Islam aggressiv bedrängt wurden.

      Interessant. Aber … wenn Sie von ‚jüdischer Restbevölkerung‘ sprechen … – wo waren denn dann ‚die anderen Juden‘ (wie ich annehme: der Hauptteil, die große Masse des Volkes) hin verschwunden?

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      • Die anderen Juden waren schon damals ausgewandert. Nach Spanien beispielsweise, oder nach Europa, auch in Rom gab es Juden. Zudem in ganz Nordafrika waren sie vertreten, im Zweistromland auch
        Man kann sagen, überall dort wo9 es sie Heute noch gibt.
        Oder besser gesagt, wo sie in den letzten 100 Jahren vertrieben wurden.
        Zum Beispiel als Israel gegründet wurde, da wurden die Juden in vielen Arabischen Ländern vertrieben.
        Ais Tunesien, Marokko, dem Iran, Irak usw. usf. überall gab es jüdirch gemeinden.
        Ja es gab sogar eine in Kabul, dort lebt Heute aber nur noch 1 einziger Jude.

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      • Die anderen Juden waren schon damals ausgewandert. Nach Spanien beispielsweise, oder nach Europa, auch in Rom gab es Juden. Zudem in ganz Nordafrika waren sie vertreten, im Zweistromland auch

        Vielen Dank für die Information, Herr Roth. Was mir jetzt noch nicht so ganz klar ist: Diese Juden haben, wenn ich das richtig verstehe, mehrheitlich ihr Land verlassen. Was ich persönlich jetzt einfach so interpretieren würde: Sie haben es aufgegeben … um woanders hinzugehen und dort zu siedeln. Haben sie denn irgendwie kenntlich gemacht, daß sie ihr Land keineswegs aufzugeben beabsichtigen, sondern nur mal … ja, … ’so auf Zeit‘ außer Hauses sind? Ich meine, daß andere kollektive Identitäten sich daran hätten orientieren, daß sie, für den Fall, daß sie auf diesem Land siedeln, fremdes Eigentum betreten, das von seinen eigentlichen Besitzern keineswegs frei gegeben worden ist?

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      • Weil wir nicht soviel Personal haben, wie die zwangsfinanzierten öffentlich Rechtlichen Staatssender und ihrem 8 Milliarden(!) Budget…

        Dazu darf ich Ihnen mitteilen, daß die öffentlich-rechtlichen Sender (den ‚Staat‘ lasse ich hier weg, weil die BRD … nun ja, was auch immer, aber ganz bestimmt kein Staat – schon gar kein deutscher – ist) – in meinem Fall also der HR – auf – freiwillige – milde Gaben von mir von Anfang an verzichten müssen. Vor zwei Jahren hat mir dann der ‚Vogelsbergkreis als Behörde‘ zum ersten Mal das Konto bzw. die Konten gepfändet. Leider hatte ich durch eigene Dämlichkeit noch etwas drauf … Pech, aber … Dummheit muß auch bestraft werden!

        Da ich dennoch weiter nicht freiwillig gezahlt habe, wurde ich diesen Sommer wieder gepfändet – diesmal waren es aber nur noch 30 Euro von einem Sparbuch, von dessen Existenz ich keine Ahnung (mehr) hatte. Da weiter nichts zu holen war, hatte der ‚Vogelsbergkreis als Behörde‘ daraufhin entschieden mich vom Gerichtsvollzieher zur Abgabe einer Vermögensauskunft ‚einladen zu lassen‘. Dazu habe ich dem Herrn ‚Obergerichtsvollzieher‘ dann einen Brief geschickt (Übergabeeinschreiben), in dem ich ihn gebeten habe, da ich diesbezüglich ernste Zweifel habe, mir doch bitte die rechtmässigen gesetzlichen Grundlagen mitzuteilen, auf denen sicher fußend er mir in seiner Eigenschaft als ‚Obergerichtsvollzieher‘ eigentlich gegenübertritt.

        Dazu habe ich ihm – in Kopie natürlich – die Aussage von … ich glaube 19 Behörden in der ganzen BRD mitgeschickt, die auf der Seite gelberschein.info unter dem Punkt ‚Interessantes‘ veröffentlicht sind, daß (das ist jetzt der Tenor – den genauen Wortlaut kann sich gerne jeder selber durchlesen) der Personalausweis (und der Reisepaß) nicht ausreichen des Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit nachzuweisen, sondern das rechtsverbindlich nur über einen Staatsangehörigkeitsausweis (Gelber Schein) möglich ist.

        Und ihn gebeten mir nachzuweisen, daß die Wahlberechtigten und Wählbaren des Bundestages, der die Novellierung der Gerichtsvollzieherordnung 2012 verabschiedet hatte, zum Zeitpunkt der Wahl auch tatsächlich allesamt beim Bundesverwaltungsamt in Köln im Esta-Register (Esta = Entscheidungen in Staatsangehörigkeitsangelegenheiten) als ‚eingetragene deutsche Staatsangehörige‘ geführt worden sein, da ja nur dann die Forderung des Bundeswahlgesetzes (und natürlich sämtlicher Landeswahlgesetze), wonach eben wahlberechtigt und wählbar nur Deutsche im Sinne von GG 116/1 sind. Und GG 116/1 sagt, daß „Deutscher ist, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt“.

        Der Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit ist aber (siehe Behördenaussagen) nur über einen Staatsangehörigkeitsausweis rechtsverbindlich nachweisbar – und der bedeutet, daß man dann eben auch im Esta-Register als ‚deutscher Staatsangehöriger‘ geführt wird! Ist diese Führung im Esta-Register für die Wahlberechtigten und Wählbaren für den Zeitpunkt der Wahl allerdings nicht nachweisbar, dann kann die entsprechende Wahl nicht rechtmässig (gewesen) sein. Was wiederum bedeutet, daß der somit unter massiver Verletzung der Forderung des Bundeswahlgesetzes (bzw. der Landeswahlgesetze), wonach nur ‚Deutsche im Sinne des GG 116/1‘ wahlberechtigt und/oder wählbar sind zustandegekommene Bundestag bzw. Landtag unmöglich rechtmässige Gesetze schaffen kann, da er ja selber nicht rechtmässig gewählt wurde.

        Mein Ladungstermin war der 14.11.2017. Mein Schreiben an den ‚Obergerichtsvollzieher‘ habe ich am 04.11.2017 abgeschickt – mit einer Befristung für die Antwort von 4 Wochen ab Eingang/Entgegennahme des Schreibens. Heute haben wir den 12.12.2017 – und eine Reaktion des ‚Obergerichtsvollziehers‘ ist bis dato nicht erfolgt. Kann natürlich trotzdem noch kommen … scheint mir aber im Moment eher unwahrscheinlich, denn wenn meine Argumentation grundsätzliche Fehler enthalten hätte … dann hätte er wohl schon längst entsprechend darauf geantwortet und auf meine Argumentationsfehler hingewiesen.

        Mittlerweile bin ich in meiner Argumentation allerdings schon wieder etwas weiter, und zwar durch das hier (und auf anderen Blogs natürlich auch) schon mehrfach empfohlene Buch „Geheimsache Staatsangehörigkeit“ von Max von Frei (Pseudonym für Mathias Weidner). Dadurch ist mir nämlich erst klar geworden – ich hoffe zumindest, daß ich das richtig verstanden habe – , daß wir mit dem Personalausweis nur eine iuristische Person ausweisen – erkennbar daran, daß unter unserem Nachnamen auf dem Personalausweis ‚Name‘ steht, statt ‚Familienname‘ wie auf dem Staatsangehörigkeitsausweis. UND daran, daß Vor- und Zuname in GROSSBUCHSTABEN geschrieben sind, statt in Groß- und Kleinbuchstaben wie auf dem Staatsangehörigkeitsausweis … mit dem wir unsere natürliche Person ausweisen!

        Und im BGB steht ganz zu Anfang schon „Die natürlichen Personen sind die Menschen“ (sinngemäß – genauen Wortlaut bitte bei Interesse selber nachschlagen). „Iuristische Personen“ sind aber nie lebende Menschen. Da aber nur lebende Menschen eine Staatsangehörigkeit haben können – denn ein Staat ist die Form einer kollektiven Erfahrung und diese kollektiven Erfahrung muß zuvor von ‚lebenden Menschen‘ empfunden worden sein, um diese gemeinsame kollektive Erfahrung dann in raumzeitliche politische Form umzusetzen (den ‚Staat‘ also) – und nicht irgendwelche Firmen (= iuristische Person), können logischerweise nur ’natürliche Personen‘ überhaupt wahlberechtigt bzw. wählbar sein. Und diese wiederum werden ausgewiesen über den Staatsangehörigkeitsausweis mit der dort praktizierten Schreibweise (‚Familienname‘ statt ‚Name‘ und Groß- und Kleinbuchstaben statt durchgehender Großbuchstaben (= capitis deminutio maxima = maximale Verminderung des Rechtsstatus = bürgerlicher Tod).

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      • Was das mit dem Thema ‚Palästina‘ zu tun hat? Na, nichts natürlich. Vermute ich jedenfalls. Es bezog sich ja auch nicht auf das Thema des Fadens, sondern direkt auf ihre Antwort auf meine vorhergehende Frage. Davon abgesehen ist Palästina oder auch Israel relativ weit weg – die monatlichen Zwangsabgaben im Rahmen des Rundfunkbeitragsstaatsgesetzes aber ausgesprochen nah. Und da kam mir so der Gedanke, daß es – vielleicht besonders auch jetzt vor Weihnachten, wenn die Kasse wieder leer ist – nicht nur für die Bloggerin, sondern auch für manch einen ihrer Leser/Kommentatoren keine völlig sinnfrei Information wäre, wenn sie erführen, daß man sich die Sendboten des Systems ( hier also: Gerichtsvollzieher) durchaus vom Leibe halten kann – zumal einige – oder möglicherweise mittlerweils auch schon ‚viele‘ (leider ermangele ich hier konkreter Zahlen) – , die die Vermögensauskunft verweigert haben, von den Gerichtsvollziehern bereits in Haft verbracht worden sind. Und das, obwohl, wie ich gezeigt habe, weder die Gerichtsvollzieher noch – wenigstens im Falle der Alt-BRD, weil dort die Behörden ja zu Gemeinden/Landkreisen gehören, die durch die Gebietsreform der siebziger Jahre geschaffen wurden – die Behörden tatsächlich rechtmässige gesetzliche Grundlagen für ihr Handeln zur Verfügung haben!

        Dass darüberhinaus in der BRD seit 70 Jahren wohl noch nicht eine einzige Wahl rechtmässig abgelaufen ist, weil die in meinem obigen Kommentar genannte Forderung des Bundeswahlgesetzes wie der Landeswahlgesetze, jedenfalls soweit mir bekannt, noch bei keiner einzigen Wahl erfüllt worden ist, und damit natürlich der gesamte zwischenzeitlich geschaffene Gesetzesbestand nicht rechtmässig sein kann, worauf sich jeder, der das liest – und natürlich auch versteht, d.h. sich selber angeeignet hat – gegenüber den Behörden berufen kann, um einem mörderischen System ganz legal die finanziellen Mittel entziehen zu können, die dieses für die Fortführung seines mörderischen Treibens nun mal benötigt… DAS, finde ich zumindest, sollte ausreichend sein, auch einmal einen OT-Kommentar zu gestatten (auch wenn er nicht ausdrücklich als OT gekennzeichnet war).

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      • „DAS, finde ich zumindest, sollte ausreichend sein, auch einmal einen OT-Kommentar zu gestatten“

        Mal abgesehen davon , dass ich dann natürlich jedem anderen ebenso OT-Kommentare zubilligen müsste, so stören solche Off-Topic Kommentare immer den Diskussionsverlauf. Die meisten möchten i.d.R. aber zum Inhalt des Artikels im Kommentarbereich ihren Gedanken freien Lauf lassen und nicht mit Dingen konfrontiert werden, die sie woanders schon tausendmal gelesen haben. Ich möchte auch vermeiden das sich hier Leute einklinken, die den Kommentarbereich für ihre ganz persönlichen Anliegen missbrauchen. Davon gibt es mehr, als es mir lieb ist und wie es sich vielleicht die meisten vorstellen können. Daher, bitte beim Thema bleiben, oder besser dort unter Artikeln posten wo es hingehört, sonst landen solche Kommentare sehr sicher im Spamordner

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  4. Sehr interessant.
    Ein Arabervolk das wurzellos auch als Nomaden bezeichnet werden kann , beansprucht eine Stadt in Nahost für sich und begründet das mit dem nichterscheinen der Namen des anderen arabischen Volkes. Grundlage dafür sollen alte Überlieferungen sein die hauptsächlich der Feder des Nomadenvolkes entsprangen. Soweit so gut. Aber was geht uns das an ? Eigentlich nichts , wäre es dem durchaus intelligenten Nomadenvolk nicht gelungen mit einer List , bzw. einer alten Geschichte in neuer Aufmachung und neuer Besetzung, einen großen Teil der Welt zu verdummen, zu unterjochen und sich auch noch in die Spitzenpositionen zu setzen . Ging ganz einfach . Da wurden kurzerhand die Namen der Bewohner der Wirtsvölker angenommen ,man paßte sich sogar dem aussehen an und nahm sogar das Ritual der Hygiene an auch wenn das bedeutete , daß man ab und an gegen seiner alten Gewohnheiten mit Wasser und Seife in Verbindung treten mußte.
    Heute diktieren die Nachfahren dieses arabischen Nomadenvolkes die Weltpolitik und jeder der es auch nur wagt sich ihnen entgegen zu stellen wird gnadenlos fertig gemacht. Dafür hält man sich ein zusammengewürfelten Haufen verschiedener Völker in Übersee als Bluthunde und Vollstrecker. Geschickt eingefädelt dieser geniale Plan ,sich als Herrscher über unseren Planeten aufzuspielen wäre da nicht etwas was sie sich niemals Untertan machen können auch wenn sie es noch so sehr versuchen

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  5. Den Gesetzen der Natur . Auch wenn der Großteil eines Volkes verblendet werden kann wird es immer einen standhaften Teil geben der das erkennt und sich diesem Wahnsinn widersetzt. Und dieser Teil , der sich an der Natur orientiert ,wird dafür sorgen , daß auch den geblendeten das Augenlicht wieder gegeben wird. Dauert alles seine Zeit aber es ist nicht aufzuhalten.
    Fazit ist , daß die Bewohner unserer Breitengrade von einem Volk beherrscht wird was nichts aber auch gar nichts mit Europa zu tun hat. Wenn sich das erst einmal in den Köpfen Raum geschafft hat , werden wir dieses Gesindel abschütteln wie ein Hund seine Flöhe. Und das dies geschriebene von mir kein Wunschdenken ist kann jeder heute schon sehen. Sofern man es sehen will.
    Schönen Tag

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  6. Berliner

    Ach … wenn ich so lese, was in ‚Bürlün‘ so los ist … und die Tatkraft dazunehme, mit der ‚die Berliner‘ dagegen angehen, fehlt mir bei ihren Zukunftsvisionen denn doch etwas der Glaube. An die Realisierbarkeit. Zumindest im Moment. Vergebung … :cry:

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    • X
      Kann ich völlig nachvollziehen.
      Eine Stadt die nicht mehr wieder zu erkennen . Wenn man es nicht besser wüßte , könnte man sich fragen ob hier überhaupt noch Deutsche leben. Hier bekommt man natürlich den Eindruck das alles verloren ist aber auch das täuscht .
      Kenne keinen mehr der hier nicht voller Abneigung gegen diesen Moloch ist. Und Abneigung ist noch nett ausgedruckt. Die brauchen noch mehr bunte Bereicherung und noch mehr weniger Geld in den Taschen . Der Druck muß noch viel höher werden . Die Stimmung ist jetzt schon mehr als schlecht. Die Zeit wird die Ureinwohner aus ihren Löchern treiben.
      Um das mal mit den Worten des Ex Hippie Bürgerschwuppimeister zu sagen : Und das ist auch gut so !
      Grüße

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