Politik

Papst Franziskus gefangen in der Gutmenschenlogik

Wenn der Papst Gott nicht versteht …und führe uns nicht in Versuchung

Papst Franziskus bemängelt das Vaterunser:  „und führe uns nicht in Versuchung“ sei eine schlechte Übersetzung. Es sei nicht Gott, der den Menschen in Versuchung stürze, um zu sehen, wie er falle.

„Ein Vater tut so etwas nicht; ein Vater hilft sofort wieder aufzustehen. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan“, so der Papst. „Lass mich nicht in Versuchung geraten“, träfe es besser, sagte Franziskus. „Ich bin es, der fällt, aber es ist nicht er, der mich in Versuchung geraten lässt.“

In dem Gespräch sagte Franziskus, in Frankreich hätten die Bischöfe aus diesem Grund beschlossen, die offizielle Übersetzung des Vaterunser zu ändern. Die Bitte laute nun: „Lasst uns nicht in Versuchung geraten.“

Theologen kritisieren Papst

Nach Ansicht des Bochumer katholischen Theologen Thomas Söding sollte die deutsche Vaterunser-Übersetzung „und führe uns nicht in Versuchung“ trotz der Kritik von Papst Franziskus erhalten bleiben.

„Die deutsche Übersetzung braucht nicht verändert zu werden. Sie muss bleiben, wie sie ist“, sagte er am Donnerstag im Interview mit dem Online-Portal „kirche-und-leben.de“ aus Münster. Die bisherige Übersetzung aus dem griechischen Originaltext sei wörtlich, erklärte der katholische Bibelwissenschaftler. „Wer mit den Worten Jesu beten will, hält sich am besten ans Neue Testament.“
Gott „kein Monster“

Laut Söding kommt es darauf an, was Jesus zu seiner Zeit gesagt hat und was die Evangelien von ihm überliefert haben. Ein zweiter Schritt sei dann, Jesus zu interpretieren, so dass er heute verstanden werden könne. Das Vaterunser drücke nicht aus, dass Gott die Menschen in Versuchung führt. Der Beter sage „und führe uns nicht in Versuchung“ in der Gewissheit, schon längst von Gott erhört worden zu sein, noch bevor die Bitte ausgesprochen ist.

„Ich spreche sie nicht, weil ich Angst habe, sondern weil ich Vertrauen habe.“ Gott sei „kein Monster“, so Söding. Vielmehr stelle die Bitte ein Bekenntnis dar, dass Gott barmherzig sei.

Französische Übersetzung „nicht gut“

Kritik übte der Theologe an der neuen französischen Übersetzung. Die seit dem ersten Adventssonntag geltende Version „Lass uns nicht in Versuchung geraten“ („Ne nous laisse pas entrer dans la tentation.“) sei „gut gemeint, aber nicht gut“.

Selbstverständlich führt uns Gott auch in die Versuchung, denn ist Gott die allumfängliche Kraft im Universum und hat uns nach dem christlichen Glauben erschaffen, so ist es auch seine Aufgabe, uns zu prüfen. Das Leben ist ein Kreislauf und das nicht nur im chronologischen Sinne. Das Ying Yang der Chinesen hat das erfolgreich erkannt und ist Gott in unserem christlichen Glauben eine feste Größe, so kann und muss es unter der gleichen Göttlichkeit auch das Negativum, „Das Böse“ geben. Ob wir es Satan oder Teufel nennen wollen, ist hier nicht relevant. Relevant wird es für den gläubigen Christen hingegen, Gottes Vollkommenheit zu leugnen. Papst Franziskus, setzen, sechs.

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Papst wäscht und küsst Muslimen die Füsse

Ein Kommentar von Gaby Kraal

 

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30 replies »

  1. Es müsste auch heißen:
    Vater unser, der du bist.
    Ohne den Zusatz, im Himmel.

    Wobei Gott sowohl Vater, als auch Mutter ist und darüber hinaus.
    Wenn er/sie alles ist, sind wir ein Teil davon, ausgestattet mit freiem Willen.
    Welches Elternteil, möchte schon Kinder die lediglich Befehle befolgen.
    Ohne freien Willen, wäre keine Entwicklung möglich und ohne eigene Erfahrungen kein Verständnis. Man kann seinen Kinder zwar erklären, dass der Backofen heiß ist wenn das Licht an ist, aber die Meisten verstehen es erst wenn sie sich daran verbrennen.

    Alles ist Ursache und Wirkung.

    Wer es genauer wissen möchte, darf die Bücher von Jozef Rulof lesen (zum größten Teil kostenlos als E-BOOK und PDF)
    Das Entstehen des Weltalls, beantwortet dann die Fragen im hier und jetzt.

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  2. Wenn man das Gebet richtig aufsagen will, müsste man wissen was genau Jesus in Seiner Bergpredikt gesagt/gelehrt hat, undswar vermutlich auf …aramäisch!

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    • Dieser Papst weint mit Rohinyas, wäscht den Hassern des Christentums die Füsse. Dagegen ist mir kein Wort der Anteilnahme für getötete Christen in Nahost zu Ohren gekommen.Wird der Petersdom bald zur Moschee ? Franziskus Moscheevorsteher ? Welche Karriere !!!!
      Marx und Wolki, auf nach Mekka.

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  3. Kann man diesem Ekel von Papst nicht die Litenz entziehen und in zu seinen mosl. Brüdern und Schwestern schicken. Wenn ich das Bild sehe wie er den Schwatten die Füße leckt, kommt mir das Kotzen.
    Entschuldigung, aber das mußte sein.

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  4. Das alte Teile und Herrsche Spiel funktioniert wie immer prächtig.
    Es hilft hinter die Bühne zu schauen und zu erkennen, dass alles ein großes Theater ist um die Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Damit kann man sie wunderbar „unten“ halten.
    Wer hinter die Kulissen der Kirche schauen möchte, dem empfehle ich die Videos von Walter Veit.
    Aber, es gehören immer mindestens zwei zu einem Spiel. Der eine der etwas macht und der andere, der sich das gefallen lässt. Wie kann man sich wehren, ohne Gewalt anzuwenden? Am Besten nicht mehr mitspielen. Ist schwer, aber möglich:
    Ähnlich wie ein Vegetarierer oder Veganer, der durch seine Handlung keine Haltung und Tötung von Tieren unterstützt, kann man diesem System durch materiellen Verzicht möglichst viel Energie entziehen.
    Wir sind verantwortlich für das was wir tun, genauso für das was wir nicht tun.
    Und falls dann doch Schuldige gesucht werden. Schuld haben grundsätzlich immer die Anderen. Also, einfach vor den Spiegel stehen und schauen wer das sein könnte 😉

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  5. Da klingt Dies aber logischer:

    „So weist er in seinem neuen Werk „Vater unser“ zum Beispiel auf simple Übersetzungsfehler dieses wichtigen Gebetes hin, das über 2.000 Jahre in dieser Form Bestand hatte, obwohl Teile des Inhaltes nicht logisch sind. So heißt es beispielsweise „Führe uns nicht in Versuchung“ (auf Gott bezogen). Richtig muß es heißen „führe uns in der Versuchung“. Eine Übersetzung und Deutung, die deutlich mehr Sinn ergibt. Warum sollte Gott uns als Helfer in Versuchung führen? Uns in Versuchung zu führen, ist das Wesen Luzifers und seiner Schergen, die Aufgabe Gottes besteht darin uns aus und in einer Verführung zu führen.“

    Jean-Pierre L. Schupp: Vater Unser – das Wissen über die Wiedergeburt

    So angewendet hilft es sogar die Wut auf den jesuitischen Heuchler in den Griff zu bekommen… 🙂

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  6. Zunächst wäre hier die Frage zu stellen vom wem überhaupt gesprochen wird, dem Urschöpfer von dem Jesus spricht oder Jahwe/Jahuh/El Schaiddai, dem „Gott“ der Hebräer bzw. Juden. Das beide nicht identisch sind hat schon Marcion erkannt, wenn er von dem Gott Jesu von einem superioren Gott spricht. Was diese spezielle Frage im Artikel betrifft ist es Unsinn anzunehmen Gott selbst sei der Verführer der Menschen, hier auf den superioren Gott bezogen. Dies bestätigt uns sogar Jesus selbst, wenn er uns vor den kommenden Verführungen warnt, dem aber hinzufügt wehe denen durch die sie kommen werden. Wäre also Gott selbst der Verführer würde das Wehe Jesu sogar Gott selbst gelten. Das ist natürlich unmöglich.

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    • Holger. Bei Walter Veith wäre ich zurück haltend. Er klärt zwar in manchen Dingen auf, den grossen Betrug nennt er Ihnen aber nicht. Die grosse Täuschung ist jene, dass Jahwe im alten Testament nicht der Urschöpfer ist, von welchem Jesu spricht, dies sollte einem schon bei der Grausamkeit Jahwe auffallen aber es gibt noch viele weitere Argumente. Und der zweite Punkt ist jener, dass Allah mit Jahwe identisch ist, nur unter eben dieser Bezeichnung. Mit anderen Worten, welche Religion ist die richtige, kurz und bündig keine. Es ist ausschliesslich jene hohe Ethik von welcher Jesus spricht. Und wenn oben jemand sagt, dass die Muttersprache Jesu das Aramäische ist, ist das richtig. Und viele Worte Jesu sind im griechischen Text verdreht und oftmals gegenteilig von dem was Jesus wirklich sagte. Hier seien nur dreii Beispiele genannt: „Denket nicht, ich sei gekommen, Frieden zu bringen“ (Matth. 10,34) Rückübersetzter Text: „Nicht kam ich auf die Erde um Unheil zu bringen, sondern ich kam auf die Erde um Heil zu bringen“. Also genau das Gegenteil vom dem, was bislang als richtig galt und das im völligenGegensatz zum Geiste der Lehre Jesu steht. Oder: „Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Kinder, Brüder, Schwester und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein“ (Luk.14,26) Richtig: „Wenn jemand zu mir kommt und nicht zurücksetzt sein eigenes Selbst, ist es unmöglich, dass er mein Jünger ist“. Oder: „Sehet zu, dass ihr nicht eines von diesen Kindern verachtet, denn ich sage euch, Ihre Engel im Himmel sehen allezeit das Angesicht meines Vater im Himmel“ (Matth. 18,10) Berichtigter Text: „Hütet euch! Ihr sollt keine Kinder schänden! Denn Ihre Engel haben zu jeder Zeit Zutritt zu Gott.“ Der Pastor und aramäisch Experte Dr. Günther Schwarz hat hier eine hervorragende Arbeit gemacht. Umso erstaunlicher, dass ihm sogar von den eigenen Kollegen der Wind ins Gesicht blies. Sollten diese Herren Theologen, die sich Gottesgelehrte nennen, nicht an der Wahrheit interessiert sein? Da erlebte ich selbst vor nicht langer Zeit bei einem Vortrag, einen „Alttestamentler“ der den Leuten erzählte Jesu habe „vermutlich“ auch griechisch gesprochen. Dies nur aus einem einzigen Grund, seine verfälschten griechischen Texte aufrecht erhalten zu können.

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      • Hallo Hans,
        sicherlich ist es mit Walter wie mit vielen Informationen im Netz.
        Im Grunde muss man alles was sich prüfen lässt, prüfen und sich ein eigenes Bild aus diesen vielen Puzzleteilchen machen.
        Und ja, die Kopie von der Kopie wird nicht unbedingt besser.
        Irgendwann werden wir die Wahrheit wissen.
        Zum Thema Reinkarnation kann man ebenfalls bei Jozef Rulof lesen.
        Für mich finden sich in seinen Büchern die Antworten auf all meine Fragen und ich habe wirklich sehr viel gelesen. Aber wie geschrieben, dass darf jeder für sich selbst herausfinden.

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    • ruebezahl99. Auch wenn der Jesuit hier mal was richtiges sagt, halte diese Sekte neben der Freimaurerei für Zionswächter. Was die Reinkarnation betrifft, war diese auch Wissen der Urchristen. Man war auch von der Präexistenz des Menschen überzeugt, was auch, bei Betrachtung der gewaltigen Vielfalt menschlicher Schicksale, die weitaus logischere Erklärung darstellt. Sehen Sie die Reinkarnation aber nicht als Wunschziel sondern als Notwendigkeit an. (Also als Möglichkeit die Not zu wenden:) Die wahre Heimat des Menschen befindet sich auf ganz anderer Ebene.

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      • Ich danke für die ermunternten Worte.. – die leider zu Viele nicht verstehen…. (können?)
        Aber als Sekte würde ich die Jesuiten nicht bezeichnen… darunter wird eigentlich ein homogener Haufen denkbefreiter nachplappernder geistiger Zombis verstanden..
        Und das sind Die nicht… – wäre zu einfach…
        Es sind eher Animateure und Requisiteure seit ca. 500 Jahren um ein Trugbild vorzubereiten und zu „spielen“…
        (und gleichzeitig durch „die Hand an der Wiege“ das Publikum/ Nutzvieh frühestmöglich zu dressieren.. (Schulwesen))

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    • Holger. Natürlich sollte man alles prüfen und ich habe schon sehr viel geprüft. Und wenn ich hier schreibe, dass der barbarische „Gott“ eines babylonischen Zwergenreiches nicht mit jenem Gott, den Jesus Abba nennt, dem Urschöpfer übereinstimmt, dann können Sie ganz sicher sein, dass diese Prüfung nicht auf einer einzigen Quelle beruht, sondern auf sehr vielen Quellen, völlig unabhängig voneinander. Welcher Katholik oder Protestant weiss schon, dass Jahwe ursprünglich nichts anderes war als der Stammesgott einer Räuberbande. Das er ursprünglich in Form einer Schlange verehrt wurde. Das seine Priester seitdem Leviten = Söhne der Schlange heissen, dass sein Heiligtum der sogn. Schlangenstein ist und vieles mehr. Das geht in sehr viele Details welche die Täuschung immer deutlicher machen.. Die Menschen sollten in diesen Dingen auch mal ihr eigenes Herz befragen. Wenn Jesus sagt, liebet Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst, dies sei das ganze Gesetz und alle Propheten ist hierin alles enthalten. Eine solche Forderung ist aber bei Jahwe unmöglich.

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      • Jonacast. Es ist nicht nur der Papst. Es ist die Gesamttäuschung. Die bewusste Verbreitung eines Atheismus, wie sie z.B.Sigmund Freud betrieben hat, ist genau so eine Täuschung. Wenn Wissenschaftler Hemmungen oder Angst haben verhöhnt zu werden, wenn sie sich positiv zur Transzendenz äussern, bis auf wenige Ausnahmen, ist dies auch Teil einer Gesamttäuschung.. Das Gebet ist immer gut wenn es aus ehrlichem Herzen erfolgt. Dann wird man fündig. Nicht alles an einem Tag, es braucht schon etwas Zeit. Aber ich halte es für eine Menschenpflicht denen ein Stück weit zu helfen die noch im Irrtum sind.

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      • @Holger und andere: Ich würde hier gern einen Satz aufschreiben, der mir viel Licht gebracht hat in vielen Fragen:

        Wir können mit Hilfe unserer eigenen Überlegungen grundsätzlich den Plan und das Wirken Gottes (gerade auch in unserer Zeit) NICHT verstehen. So wie die frühen Gemeinden die Apostel brauchten, um vom Herrn Jesus Christus (1. Joh 5:20!) geleitet und vor Häretikern jeder Art (Gnostikern, Judaisten) bewahrt zu werden, so ist es in unserem Zeitalter, das förmlich überschwemmt wird von falschen Christi (Gesalbten), falschen Propheten und falschen Predigern, wiederum nötig, von Männern Gottes (!), nicht denominationell oder kirchlich gebunden, GEFÜHRT ZU WERDEN, also solchen, durch die Gott HEUTE redet.
        Wir können uns darauf verlassen, daß wir, WENN wir Schafe sind, Seine Stimme durch diese hören und erkennen werden. Allerdings muß man dies auch finden. (Zitatende)

        Das große Problem, das wir heute haben, ist aber, daß sich fast jeder „berufen“ fühlt, über Gott und die Bibel sein Urteil herauszulassen, sogar über die schwierigsten Fragen… z.B. die der Gottheit.
        Ich las gerade heute morgen z.B. in dem ziemlich informativen Büchlein von Lothar Baier: Die große Ketzerei . Verfolgung und Ausrottung der Katharer durch Kirche und Wissenschaft, Berlin 2002 (Wagenbachs Taschenbuch 410) Es geht um das 13. Jahrhundert und die vom Katholizimus als Häresie eingestufte (und die nach den Funden von Nag Hamadi bekannt gewordene und nunmehr fast überall verbreitete) Lehre der Katharer, daß Jahwe nicht der Schöpfer von Himmel und Erde gewesen sei (oder sein kann). Das ist Ergebnis einer Interpretation, die sich weder im AT noch im NT findet und sich der menschlichen (!) Meinung verdankt, daß doch der Vater Jesu unmöglich so „böse“ sein kann, daß er durch Sein Volk die Kanaaniter ausrottet… welche mehrfach im Jahr perverseste Sexorgien als Feste für ihre Abgötter feierten und ihre eigenen Kinder schlachteten, um sie dann dem Moloch zu verbrennen. Das ist etwas, das kaum jemals irgendwo Erwähnung findet. Für den Schöpfergott war damit das Land „entweiht“ und das Maß der Sünde der Kanaaniter erfüllt. Deshalb erging das Gericht Gottes über sie ebenso wie schon vorher über Sodom und Gomorra.

        Laß es mich nochmal betonen:Sich der menschlichen (!) Meinung verdankt. Denn so formen wir uns ein „anthropozentrisches“ Gottesbild, das uns vielleicht genehmer ist, deshalb aber nicht wahr sein muß.
        Gott ist Gott und Er kann tun und lassen, was Er will. Das ist Seine Souveränität. Wir hätten nicht das Recht, Ihn zu kritisieren oder umzudeuten, was uns Sein Wort sagt. Dazu möchte ich auf Römer Kap 9, aber auch auf Lukas 13:1-5 verweisen:
        Es kamen aber zur selben Zeit etliche herbei, die ihm von den Galiläern berichteten, deren Blut Pilatus mit ihren Opfern vermischt hatte.
        Und er antwortete und sprach zu ihnen: Meinet ihr, daß diese Galiläer mehr als alle andern Galiläer Sünder gewesen seien, weil sie solches erlitten haben?
        Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle auch so umkommen.
        Oder jene achtzehn, auf welche der Turm in Siloa fiel und sie erschlug, meinet ihr, daß sie schuldiger gewesen seien als alle andern Leute, die zu Jerusalem wohnen?
        Nein, sage ich euch; sondern wenn ihr nicht Buße tut, so werdet ihr alle auch so umkommen!

        Hier spricht Jesus selbst von dieser Art des grausamen Todes von Un- und Selbstgerechten sowie Ungläubigen, die KEINE Versöhnung mit Gott haben, die Er mit SEINEM OPFERTOD ja gerade ermöglicht. Er hat sich auch niemals von Seinem Vater, Jahwe, distanziert oder etwa von zwei verschiedenen Gottheiten gesprochen. Nirgendwo. Ebenso wenig die Apostel.

        Ich meine, es ist viel einfacher: Der Gott des AT ist derjenige, dem wir in die Hände fallen, wenn wir Ihn in Gestalt Seines Sohnes Jesus Christus nicht annehmen. Und ich frage mich, ob allen anderen Interpretationen nicht ein sehr einfacher Sachverhalt zugrundeliegt, nämlich daß solche Leute (also solche Interpreten) sich vielleicht niemals wirklich bekehrt haben und sich deshalb ein günstigeres Gottesbild schnitzen, um sich nicht vor Gott fürchten zu müssen (wobei gesagt werden muß, daß auch ein Christ Gottesfurcht hat).

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    • Sie werden uminterpretiert nicht nur für den Feminismus, sondern vor allem für das große Projekt des Papsttums (keinesfalls nur des Herrn Bergoglio aus AR) insgesamt, das eine Renaissance des Römischen Weltreichs (nicht erst seit heute) anstrebt. Dazu braucht es gemäß seiner AGENDA eine EINE WELT-RELIGION, zu der ALLE Weltreligionen gehören und ALLE heidnischen Kultformen. Zu dem Zweck hat der polnische Wojtyla = Johannes Paul II die meisten Bonusmeilen gesammelt (wenn es die damals schon gegeben hätte), denn als der sog. „Eilige Vater“ war er rastlos unterwegs, um die Repräsentanten aller Religionen und Kulte für sein Ziel zu gewinnen. Dabei war er nicht erfolglos, im Gegenteil, und hat deshalb auch in Assisi, Italien, entsprechende interreligiöse Großtreffen abgehalten (kann jeder im Netz googeln und anschauen).
      Die EKD hilft bei diesem Anliegen tatkräftig mit, und wir kennen wahrscheinlich alle den Heini und den Reini (EKD Voesitzender Heinrich Bedford-Strohm und Kardinal Reinhard Marx, beide München), die stets in trauter Eintracht auftreten und allen vorsingen, wie schön doch die Ökumene und die Rückkehr der Evangelischen in den Schoß der Mutterkirche (gemäß Offb. Kap 17) wäre. Man muß nicht betonen, daß die Evangelischen damit ihren „Gründer“ Martin Luther komplett verraten haben.
      Deshalb wäscht der Franziskus den Mohammedanern die Füße und küßt sie sogar noch, was gar nicht zur Fußwaschung gehört, und reist nach Myanmar, um die Mohammedaner dort um Vergebung zu bitten, obwohl es gar keinen Anlaß dazu gibt. Er ist der größte Demuts-Schaumschläger, den man sich vorstellen kann, und alles nur zu einem Zweck, s.o.

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    • Nur auf Grund einer idiotischen Erkenntnisblindheit, die darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde („Nostra aetate“ und „Lumen gentium“), sind die geistigen Voraussetzungen geschaffen worden und ist es möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte. Es ist also nicht verwunderlich wenn die heutige „Pfaffität“ samt Oberhirten diese fatale Unterwürfigkeit fortsetzt. Schon damals hat das Konzil blind geirrt und alle Päpste in Folge werden schlussendlich, am Ende, die Dominanz des Islams in Europa zur Kenntnis nehmen müssen und den Untergang der Kirche „absegnen“ dürfen. Die päpstliche Fußwascherei-Küsserei bei muslimischen „Obergläubigen“, die signifikante Gleichmacherei mit „Halleluja-Allah und Gott“ ist Verrat am Christen.

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