Politik

Das Kuschen vor den Arabern hat Tradition

Israel und die Feigheit der Deutschen

Ein Gastbeitrag von neukonservativ   

Seit Trump Jerusalem – das defakto seit 1950 die Hauptstadt Israels ist – offiziell als solche anerkannt hat, geht es heiß her in Deutschland.

Auf den Straßen demonstrieren Moslems gegen Israel und verbrennen dabei israelische Flaggen oder machen durch fragwürdige Äußerungen von sich reden. Die deutsche Polizei steht derweil hilflos daneben und weiß nicht was sie tun soll.

Äußerungen und Handlungen, die in Deutschland seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs zurecht geächtet sind, erfolgen scheinbar folgenlos und direkt unter den Augen der Staatsgewalt. Ja selbst die Facebook-Administratoren der Bundesregierung haben Mühe, dort gepostete antisemitische und teilweise strafbare Kommentare zeitnah zu löschen.

Wie abzusehen war tobt in den Medien und in den Sozialen Netzwerken eine Diskussion um den Antisemitismus arabischer Einwanderer und die Schwäche des deutschen Staates.

Doch muss einen dies alles wirklich überraschen?
Der Gazakonflikt von 2014 lässt grüßen

Wer die Nachrichten schon länger aufmerksam verfolgt, für den kommt das alles nicht sonderlich überraschend. Ganz im Gegenteil.

Im Jahr 2014 beschossen die Hamas und andere palästinensische Terrororganisationen Israel aus dem Gazastreifen heraus wochenlang mit Raketen.

Als Reaktion darauf startete Israel die Militäroperation Protective Edge, israelin deren Rahmen das israelische Militär mithilfe von Luftangriffen und Bodentruppen ein Ende der palästinensischen Angriffe erzwang.

Während der Kämpfe im Gazastreifen demonstrierten Moslems in Deutschland gegen die israelische Militäroperation und gegen Israel. Schon damals kam es zu massiven antisemitischen Ausfällen. In Heilbronn fiel auf einer Demonstration die wenig zweideutige Parole „Juden ins Gas“, die auch aus anderen Städten belegt ist.

Und was machte die Polizei? Anstatt die Demonstration aufzulösen und die Urheber dieser strafrechtlich relevanten Aussage dingfest zu machen verhaftete sie einen Gegendemonstranten, der friedlich für Israel demonstrierte und der die arabischen Demonstranten durch das Zeigen der israelischen Flagge angeblich „provozierte“.

Der offizielle Grund für die Verhaftung: Er hatte seine Minidemonstration nicht ordnungsgemäß angemeldet. Welch ein Verbrechen im Vergleich zu einem Aufruf zum Genozid.

Warum die Polizei so gehandelt hat? Vermutlich weil die muslimischen Demonstranten viele und tendentiell gewaltbereit sind. Der „böse“ Gegendemonstrant „provoziert“ die Extremisten, mit denen man keinen Ärger will und von denen man einfach nur hofft, dass sie ihre Demonstration bald wieder ohne größere Zwischenfälle beenden.

Schon damals war klar, dass dieser Staat ein Problem mit eingewanderten muslimischen Judenhassern hat. Ebenso klar war auch, dass er sich aufgrund von Feigheit und Political Correctness vor dem Problem wegduckt und nicht in der Lage ist, seine Gesetze gegen diese Bevölkerungsgruppe durchzusetzen.

Das Kuschen vor den Arabern hat Tradition

Doch eigentlich begann das Problem schon viel früher.

Gehen wir ein der Geschichte ein wenig weiter zurück. Gehen wir zurück ins Jahr 1973. Am 6. Oktober dieses Jahres wurde Israel von einer Allianz arabischer Staaten unter Führung von Ägypten und Syrien völlig überraschend militärisch angegriffen. Und der Tag des Angriffs war nicht zufällig gewählt.

Am 6. Oktober 1973 war Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag. Man kann sich das in Europa heute nur noch schwer vorstellen, aber religiöse Feiertage werden in Israel sehr ernst genommen. Und so kommt an Jom Kippur (oder auch jeden Samstag) das gesamte öffentliche Leben zum Stillstand. Tankstellen haben geschlossen und selbst der Busverkehr wird eingestellt. Bis 1973 hatte auch das Militär an Jom Kippur seine Aktivitäten auf das absolute Minimum heruntergefahren.

Deshalb wählte die arabische Allianz genau diesen Tag für ihren Überraschungsangriff, der den sogenannten Jom-Kippur-Krieg einleitete. Dieser Krieg kam für Israel völlig überraschend und das Land musste große Verluste an Gelände, Personal und Material hinnehmen. Nicht nur war der Nimbus der Unbesiegbarkeit der in drei Kriegen siegreichen israelischen Armee angekratzt, eine Niederlage und die damit verbundene Zerstörung Israels durch seine arabischen Nachbarn war über Nacht zu einer durchaus realistischen Möglichkeit geworden.

Was würde man in so einer Situation nun von Deutschland erwarten?

Denkt man darüber nach, wie stolz das offizielle Deutschland auf seine Vergangenheitsbewältigung ist, wie oft und gerne es sich gegen Antisemitismus positioniert und wie unerbittlich es mit allen Mitteln der Rhetorik das Existenzrecht Israels einfordert, da kann es natürlich nur eine Antwort geben!

Deutschland hat Israel selbstverständlich nach Kräften unterstützt, um den Untergang des Landes zu verhindern. Richtig!

Richtig?

Falsch!

Die USA brachten eine gigantische Hilfsaktion ins rollen. Vom 14. Oktober bis zum 14. November 1973 flogen sie 22.325 Tonnen Waffen, Munition und Material nach Israel.

Die Bundesregierung unter Willy Brandt war währenddessen nur darauf bedacht, die Tatsache, dass auch Material von US-Basen in Deutschland nach Israel transportiert wurde, vor den Arabern geheim zu halten (einen Artikel zu den Vorgängen in der Regierung Brandt gab es vor ein paar Jahren in der Welt). Von Hilfe keine Spur.

Abgesehen von Portugal und den Niederlanden untersagten alle Staaten Europas die Nutzung ihrer Flughäfen zur Betankung der amerikanischen Transportmaschinen. Der Grund? Sie alle – die deutsche Regierung eingeschlossen – hatten Angst vor einem Ölembargo durch die arabischen Ölstaaten.

Die Ölkrise kam bekanntlich trotzdem, doch die Erinnerung an die Feigheit Europas bleibt für immer.

Nichts als heiße Luft

Das Frappierende daran aber ist, wie sehr das alles in Bild passt.

Genau das ist Deutschland!

Salbungsvolle Worte haben wir hier in Hülle und Fülle. Und das geht so weit, dass man sich schamlos moralisch in Szene setzt und sich insgeheim allen anderen gegenüber für moralisch überlegen hält. Sind dann aber Taten verlangt, dann sieht es plötzlich ganz düster aus.

In Bezug in auf Israel hat dieser moralische Größenwahn sogar schon dazu geführt, dass Deutsche den Israelis tatsächlich erklären wollten, wie sie den Nahostkonflikt lösen können.

Dass muss man sich mal vorstellen. Da sitzen Leute, die ihr (damals noch) sicheres Deutschland nie für längere Zeit verlassen haben bequem in ihren Sesseln und wollen Leuten, denen ab und zu – wenn sie Pech haben – Rakten und Granaten um die Ohren fliegen, erklären, wie sie ganz einfach Frieden herbeiführen können. Und das noch in einem Ton des überlegenen Unverständnisses.

Aber Häme ist hier nicht mehr angebracht. Durch ein Unvermögen von historischen Ausmaßen haben wir es tatsächlich fertig gebracht uns in einem Land in Mitteleuropa, umgeben nur von anderen europäischen Staaten, eine stetig wachsende arabische Bevölkerungsminderheit anzulachen.

Und jetzt haben wir es geschafft.

Vor kurzem haben wir noch großspurig versucht die Israelis zu belehren und teils schon ein wenig mitleidig auf sie herabgeblickt und jetzt haben wir ihn hier, den Nahostkonflikt – mitten in Deutschland.

Ist das nicht großartig? Jetzt haben wir endlich die Gelgenheit vor der eigenen Haustür. Jetzt müssen wir nicht mehr versuchen Leute von unseren genialen Ideen zu überzeugen, die uns eh nicht verstehen. Jetzt können wir alle unsere klugen Ratschläge einfach selbst anwenden.

Und was machen wir? Wir stehen da und wundern uns, wo der ganze Antisemitismus her kommt und wir sind überrascht, wieso unser auf Konsens und Harmonie geeichter Staat so krachend versagt.

Der richtige Weg und der falsche

Wenn diese Gesellschaft für irgend etwas stehen würde und wenn die Worte ihrer Offiziellen irgend etwas wert wären, dann wäre unser Platz an der Seite Israels.

Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels wäre dabei das Mindeste und wir hätten auch nicht erst einen Donald Trump gebraucht, der dafür im Westen den ersten Schritt macht. Wir hätte es schon lange vorher selbst gemacht.

Natürlich würden wir einen Friedensprozess mit den Palästinensern unterstützen – so aussichtslos er auch scheinen mag – und wir würden der Arabischen Welt die Hand zum Frieden reichen.

Doch eins würden wir niemals machen: Wir würden niemals verleugnen wo unser Standpunkt ist! Wir würden keinen Hehl daraus machen, wer unsere Verbündeten sind und wir wüssten auch ganz genau warum sie es sind.

Doch unglücklicherweise sind wir nicht ein solches Deutschland. Wir sind ein anderes Deutschland.

Wir sind ein Deutschland, das sich feige wegduckt. Wir sind ein Deutschland, das es allen recht machen will. Wir sind ein Deutschland, das keine Position bezieht und das hofft, dass sich die Konflikte der Welt schon irgendwie auf magische Weise in Luft auflösen werden.

Und wer nur ein bisschen Fantasie besitzt, der braucht sich nur die Demonstrationen auf unseren Straßen anzuschauen und der muss nur genau hinhören, wenn die ersten Relativierer mehr oder weniger unterschwellig um Verständnis werben und er bekommt eine vage Vorstellung davon, wie es hier in 10 bis 20 Jahren aussehen könnte.

Wird das offizielle Deutschland sich dann immer noch zumindest verbal zu Israel bekennen und gegen Antisemitismus das Wort ergreifen? Oder werden all die Opportunisten in den Medien und im Staatsapperat aus Angst vor „der Straße“ und den dort ausgetragenen Konflikten nicht schon längst ein ganz anderes Lied singen?

Ein Gastbeitrag von neukonservativ

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21 replies »

      • Das verweichlichte und im negativen Sinne „weibisch“ gewordene Deutschland ist fertig.
        Ein veritabler Pussystate in dem die Genderkacke nur folgerichtig erfunden werden mußte.
        Feige, rückgratlos wie unsere Politclowns die Deutschland vor der ganzen Welt nach
        Kräften blamieren. Die letzen mutigen und aufrechten Deutschen. die das Hitlerregime
        überlebt hatten, sind mittlerweile verstorben. Die nachfolgende Generation kann man nur
        beschämt, abhaken.

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  1. Nun denn, ich hab‘ Israel ganz lieb. (Blöde Ausdrucksweise, aber man weiß, was gemeint ist, Eydtkuhnen!) Wer sich unvoreingenommen mit Israel beschäftigt und die eigene Interessenlage im Angesicht zunehmender Islamisierung richtig einschätzt, wird automatisch zu einem Freund Israels.

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    • Da gibt es ein altes arabisches (arabisch, kein Witz!) Sprichwort: Der Feind meines Feindes ist mein Freund- Israel hat genug Dreck am Stecken, aber es wird auch nicht besser das jeden Tag gebetsmühlenartig zu erwähnen. Das seit Jahrzehnten auch junge Israelis mit dem arabischen Terror leben müssen, auch wenn sie sich mehr Dialog und Entgegenkommen mit den Arabern wünschen, ist leider bei den Dauerhassern noch nie verstanden wurden. Ich sehe keinen Unterschied drin, ob ein Deutscher in Berlin in der Bahn mit einem Messer und Allahu Akbar abgestochen wird, oder in Tel Aviv in einem Bus.

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  2. „Doch unglücklicherweise sind wir nicht ein solches Deutschland. Wir sind ein anderes Deutschland.“
    Und das ist auch gut so !!!
    Bei dem lesen dieses Beitrages sträuben sich die Nackenhaare. „Wir haben uns die Arabs angelacht“. Wir haben uns hier niemanden angelacht. Aufgedrückt durch das massive destabilisieren des Nahen Ostens durch die Amis und Israels oder sollte man sagen durch die CIA und den Mossad , würde wohl eher passen.
    „Feige “ weil man sich nicht sofort gegeneinander aufhetzen läßt. Dieser Beitrag stinkt vom ersten bis letzten Buchstaben nach Hetze und Aufwiegelung .
    Ne Ne , das was gerade mal wieder abgeht , sollen die sich mal selber auf die Fahne schreiben. Und das mit den friedlichen Gegendemonstranten kennt man zuhauf. Habe vor ein paar Jahren die Al-Quds Demo am Kurfürsten Damm begleitet. Natürlich wurde da gegen Israel gewettert aber richtig lustig wurde es erst als die „friedlichen Gegendemonstranten“ , bestehend aus Antifa und völlig Verstrahlten ,sich den Palestinensern entgegen stellten. Da ging die Gewalt nicht von den Arabs aus und da wurden auch keine Fahnen verbrannt. Die „friedlichen Gegendemonstranten“ bekamen von der Berliner Polizei schön „aufs Maul“. Weil sie so friedlich waren. Das wurde schön organisiert um die gewünschten Bilder zur Hetze gegen die Palestinenser zu bekommen. Und nicht das jemand denkt ich bin ein Freund der Arabs . Ich schaffe mir nur gerne ein eigenes Bild von dem was abgeht. Und deshalb kann ich auch von Lügenpresse sprechen. Weil es nämlich so ist.

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    • Werte Gabi Kral fragen Sie mal die Mangela Ferkel ob wir das „Römische Reich Deutscher Nation“ in den Grenzen von 1250 wiederbekommen…!!!?!?!?!

      googlen SIe

      „Römisches Reich Deutscher Nation 1250“

      „Bundestag.de Völkerrechtssubjeckt Deutsches Reich“

      Linken darf man hier nicht und das sagt mir diese Seite steht evtl auch mir Merkelregierung in Verbindung !!!

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      • Mit Verlaub, ist ihm ’ne in Neuschwabenland gestartete VRIL-Scheibe gegen d. Kop‘ geknallt, od. was sollen dauernd solche zu-Wort-meldungen seinerseits?!
        -Kopfschüttel-

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  3. Was nun (nicht) geschieht, kann eigentlich erwartbar aus der Erziehungsgeschichte und Medienkultur des Landes in Tateinheit mit der menschlichen Natur abgeleitet werden.

    Dahin hat sich der als genetischer Nazi generalverdaechtige Deutsche halt gemendelt, in den linksgruenen Untermenschenverehrer, der nun die behinderte, schwarze, islamistische, lesbische Zwergin als menschliches Ideal verehrt, weil ihm das Gegenteil staendig zum Vorwurf gemacht wurde, gerade von denen, die man ihm jetzt und hier wieder zum Vorwurf macht, nun nicht mehr (oder besser, nur noch sekundar, reflexmaessig) zu verehren. Dumm gelaufen !

    Ist auch interessant zu beobachten, zu welchem Zeitpukt exakt das Oy-Vey-Geschrei einsetzt, jetzt, wo die Aufmerksamkeit der islamischen Missionare in Europa mal gerade auf Israel gerichtet ist, und sie dazu neigen, eher Juden als Goyim abzustechen…
    Ich habe ja auch Sympathien fuer Israel, so wie ich immer Sympathien fuer klare Aussagen haben werde, und weil ich positiven, wissenschaftlich im Gegensatz zu politisch korrekten Rassimus als logisch und evolutionskonform betrachte – aber dann haette man ihn den Deutschen halt nicht gehirnwaschend aberziehen duerfen, nicht in dem Ausmass, wie es geschehen ist.
    Man haette die Halbintelligenten abstoppen muessen, bevor se das Bildungssystem unterwandern konnten und das eine Extrem ins andere umschwang.

    Jetzt bloss darueber zu jammern, dass man sich in siebzigjaehriger, geduldiger Arbeit ein Volk von Waschlappen geschaffen hat, ist nicht bloss kurzsichtig. Naja, ich bekomme aus juedischen Quellen auf Social Media ganz aehnlich beunruhigte Meldungen, und ich bin froh, dass das der Fall ist. Zeit, dass sich etwas bewegt.
    Die Fronten sind freilich mannigfach, denn die Welt wird von einer Kabale regiert, in der prominente juedische Millardaere islamistischen Regierungsvertretern auf die Schultern klopfen und ihnen grossen Einfluss in Europa zusichern.
    Man braucht das Oel und die Einwanderer, damit der Absatz stimmt und die Immbolienpreise steigen.

    Vom Deutschen Kleinbuerger oder auch nur der eingeschuechterten, korrupten, abhaengigen deutschen Politik da Alleingaenge zu verlangen, ist zwar einerseits notwendig – doch andererseits wenig erfolgstraechtig, scheinheilig und deshalb nachgerade grotesk. Kommt wie einer von diesen flagellantischen Reflexen rueber, deren Lustschreie in der verfetteten bundesdeutschen Reflexkammer seit Jahrzehnten gnuesslich-ungehoert verhallen – und so gehts halt munter weiter vom Holocaust direkt in die Scharia, let’s make money while we watch, and let’s blame it on the Germans.

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    • jojoaf:
      Sie treffen den Nagel auf den Kopf. Was von Deutschland noch das ist, ist so verkommen und lebensuntüchtig, was an Detschen noch da ist, ist so politisch-korrekt dressiert, daß sie jederzeit die Todesbotin Merkel und ihre Würgeengel einer möglichen Rettung vorziehen. Dazu gehört natürlich auch die Israel- und Judenhudelei.
      Es ist gerade 100 Jahre her, daß in der sog. Balfour-Deklaration den Juden Palästina im Gegenzug für ihr Versprechen, das Amerika Wilsons in den Krieg gegen Deutschland hineinzuziehen und die entsprechenden Finanzierungen versprochen wurde.
      Dieser unglaublich arrogante Schachzug hat seither der Welt nur Blut und Tränen abgepreßt und solchen Gespenstern der Nacht wie jetzt Merkel die Macht in die Hand gegeben.

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  4. Der Artikel stammt ja nun von jemandem, der sich „neokonservativ“ nennt, womit man ihn politisch in etwa zuordnen kann. Es stellt sich denn auch die Frage: Möchte derjenige hier vielleicht Öl ins Feuer gießen, indem er die Deutschen gegen die Feinde Israels aufhetzt, um sowohl Deutschlands als auch Israels Rüstungsindustrie anzuschieben, wo doch beide so gern Waffen sich sowohl gegenseitig als auch an die Feinde des jeweils anderen verkaufen?
    In diesem Jom-Kippur-Krieg wurde auch nicht Israel angegriffen, sondern lediglich von Israel besetzte Gebiete, und es ist militärstrategisch absolut verständlich, dass ein Überraschungsangriff dann stattfindet, wenn der Gegner am wenigsten damit rechnet.
    Es mag ja sein, dass sich die Deutschen gerade mal wieder zu viel von den Arabern gefallen lassen. Das sollte jedoch strikt von den Interessen irgendwelcher Waffenschmiede und -schieber getrennt betrachtet werden, damit nicht im Übereifer einmal mehr versucht wird, Feuer mit Benzin zu löschen. Niemand ist feige, nur weil er sich Brandstiftung oder Brandbeschleunigung verweigert.

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  5. Merxdunix
    Sehr treffend formuliert.
    Ich denke , daß viele in diesem Land und diesem Blog hier immer noch nicht erkannt haben , worum es bei dieser Inszenierung geht.
    Dabei ist es doch ganz einfach zu erkennen. Ein Theaterstück mit 3 Akten , wobei wir uns jetzt im Finale des 3 Aktes befinden.
    1 Akt: Ein Land dieser Welt wurde Wirtschaftlich immer stärker und gefährdete damit den Machtanspruch der damaligen Herrscher. Somit wurde das aufstrebende Land in 2 Kriege verwickelt , wo das Ende natürlich auch schon im Drehbuch stand. Ist ziemlich knapp geworden denn das Land welches sich dem Plan entgegenstellte war stärker als angenommen. Aber wie heißt es so schön :“Zuviele Hasen sind des Jägers Tod“.
    2 Akt: Nachdem dieses Land nun niederlag ,wurde es von den Befreiern besetzt und weiterhin ausgebeutet .Man zwang es einen schnell gegründeten Staat im Nahen Osten aufzubauen und zu unterhalten indem man ihm eine „Schuld“ implantierte. Nebenbei konnte man sogar Atomraketen in diesem Land stationieren und den Bewohnern erzählen das es ja für ihre Sicherheit sei. Zwischenzeitlich begann man schon den dritten Akt vorzubereiten. Es wurden Ortsfremde geholt um dieses böse Volk nach und nach zu untergraben ,vermischen und ihrer Identität zu berauben.
    3 Akt : Dieser 3 und entscheidene Akt begann aus 2 Gründen wobei ich zum 2 Grund tendiere. Am Ende soll laut Plan eines passieren. Die wissen das es zu Spannungen kommt wenn man 2 Kulturen aufeinander presst und der kritische Punkt erreicht ist , daß heißt das genug Ortsfremde hier sind .Wir sollen uns hier alle den Schädel einschlagen während die Regisseure sich schön zurücklehnen und abwarten.
    Grund 1 : Die Macher sind sich sicher , daß nichts mehr den Plan von der Vernichtung der Nationalstaaten insbesondere Deutschlands aufhalten kann und lassen sogar ihre Masken fallen weil sie nun die absolute Weltherrschaft beanspruchen.
    2 Grund : Man muß schnell handeln denn die Welt hat ihren Plan durchschaut und beginnt gegen zu steuern. Man hätte die Flutung mit Ortsfremden und die damit verbundene Auslöschung der Nationen doch weiter ganz in Ruhe durchziehen können. Einer dieser beiden Gründe wird meiner Meinung nach ausschlaggebend sein.
    Fakt ist eines . Die Ortsfremden sind nur Mittel zum Zweck . Erlebe in letzter Zeit immer wieder das Ottonormalbürger zum Ausländerhasser mutiert. Das ist gewollt und nichts anderes. Und da ja immer noch genug verblendete Roboter unterwegs sind , wird es wahrscheinlich auch Krawall geben. Wie schon so oft vorher. Bin trotzdem überzeugt das sich der Plan nicht erfüllen wird.
    Unsere Nachbarländer im Osten wissen genau , daß wenn Deutschland fällt ( Deutschland ist der Mittelpunkt der Welt) , daß sie dann die nächsten sind. Und deshalb erwarte ich irgendetwas aus dieser Richtung. Was ?, weiß ich selbst noch nicht . Optionen gibt es genug .

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    • Berliner, in einem hat er Unrecht, D ist nicht der Nabel d. Welt u. ich, als normaler Mensch bin kein Ausländerhasser, dafür aber ein waschechter …Antisemit: ich verachte sowohl Itzig wie auch Ali gleichermaßen, ohne einen zu bevorzugen:)

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      • „ich verachte sowohl Itzig wie auch Ali gleichermaßen“ … dabei wäre es doch so einfach die wahren Strippenzieher hinter den Schafen zu verachten. Berliner hat da schon völlig recht. Während Volk und Bevölkerung aufgehetzt werden, reiben sich Dritte die Hände und genau diese Nasen, sind seit jeher dieselben.Unrecht ist weder links, noch rechts,noch jüdisch,noch muslimisch. Unrecht ist global und es wird es auch solange sein, bis die Schafe auch das letzte Grashalm abgeweidet haben.

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      • Aber, aber Gaby, d. „Grinszeichen“ am Ende übersehen?
        Keine Sorge, f. mich gibt’s nur zwei Arten, nämlich Menschen u. A-Löcher, jenseits v. Glauben od. Hautfarbe!
        Was d. Rest Deines Kommentars angeht, da gebe ich Dir völlig recht.

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      • Siegmund Freud:
        „Bevor du dir selbst Depression oder einen
        Minderwertigkeitskomplex diagnostizierst, stelle sicher, dass
        du nicht einfach nur von Arschlöchern umgeben bist.“

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    • Berliner,
      oft werden Macht und Herrschaft als Einheit betrachtet. Dabei liegen Welten zwischen beiden. Deutlich wird das besonders in Demokratien, wo von Parlamentariern Gesetze beschlossen werden, weil ja das Volk herrscht, deren Umsetzung aber meist einer Minderheit, den Mächtigen oder Ermächtigten obliegt. Macht heißt eben machen bzw. durchführen, wogegen Herrschaft mehr ein Überwachungsauftrag ist, was sich oft gegenseitig ausschließt und widerspricht. So kann man bekanntermaßen nicht anleiten und gleichzeitig produktiv arbeiten.
      Die Deutschen sind vom Wesen her überwiegend Macher, weshalb auch im Ausland gern auf Deutsche gesetzt wird, wenn es anspruchsvolles zu realisieren gibt. Aus diesem Tatendrang heraus ist Deutschland allerdings in der Vergangenheit auch des Öfteren zu mächtig, weil unbeherrschbar geworden, indem es beim Machen die Selbstbeherrschung verloren hat.
      Herrschaft und Macht sollten ausgewogen sein, damit die Pferde ziehen, aber nicht durchgehen.
      Nun ist es zwar gewollt und nützlich, dass Deutschland mächtig ist und stets Fortschritte tätigt, wo andere im eigenen Mief stecken bleiben. Andererseits wird dieser Macht wegen des für sie typischen und auch gewollten Überschwangs aber stets mit Argwohn begegnet und die Notwendigkeit einer Fremdherrschaft über Deutschland gesehen.
      Deutschland ist somit weniger der Mittelpunkt der Welt, aber zweifellos einer ihrer stärksten Motoren, den es am Laufen zu halten und zu steuern gilt. Dazu muss man die Deutschen jeglicher Herrschaft über sich selbst berauben, sie ständig der Demütigung aussetzen, zwar alles machen, aber darüber nicht entscheiden zu dürfen. Diese Demütigung haben die Deutschen jedoch zunehmend satt und probieren vermehrt ihre Selbstermächtigung, weil sie sich im Vergleich zu anderen doch eher gegängelt als beherrscht sehen. Die aktuelle Marktschwäche der EU gibt ihnen Gelegenheit, mal aufzublicken.
      Wer aber von klein auf zum Macher erzogen wurde, versteht meist wenig von Herrschaft einschließlich Selbstbeherrschung, was sich dann in Frust und Hass gegen solche entlädt, von denen er sich ausgenutzt sieht. Dabei werden die ihm aber nur als Opferlämmer serviert, damit er sich daran schuldig macht und anschließend wieder gedemütigt den Kopf einzieht und arbeitet.
      Macht ist unterm Strich nichts anderes als die höchste Entwicklungsstufe der Sklaverei und Herrschaft deren staatlicher Rahmen, den man derzeit vehement von den Grenzen der einzelnen Mitgliedstaaten auf die gesamte EU auszuweiten versucht, um der Schuldenstarre zu entkommen. Während dessen sind die Deutschen, aber auch andere Europäer, nun eine Zeit lang ohne Gehege und damit sie dabei nicht ihre Freiheit erlangen sondern beschäftigt sind, halst man ihnen kriminelle Einwanderer auf und hält sie mit falschen Hoffnungen, eine gleichberechtigte Stellung gegenüber ihren Nachbarn zu erhalten, bei Laune. Letztlich werden die arbeitsneurotischen Deutschen neben den anderen europäischen Fleißpelzen aber wieder die Macher sein, weil sie gar nicht anders können, während sie von einer Übermacht an Schmarotzern und Wichtigtuern beherrscht werden. Dafür werden sie schließlich bezahlt.

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  6. Eine Träne für beide Seiten der selben, absolut bösartigen Genital-Schnippler- und Kinderficker-Medaille.

    Schau’n wir mal, welche Herrenmenschen-Ideologie das Rennen macht und ob die nächste Schuld-Kult-Sau, die hier durch jedes Dorf geprügelt wird, demnächst auf arabisch „Nazi“ quiekt.

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