Gesellschaft

Wenn der Asylindustrie der Bumerang um die Ohren fliegt

Das Problem?

Merkels Fachkräfte sprechen i.d.R. kein Wort deutsch. Wenn man nur versucht die Paketboten an der Haustüre etwas zu fragen, schaut man meist in leere Gesichter und das der Inhalt der Pakete beim „entladen“ – siehe Foto – zerstört werden kann, ist diesen Leuten mangels Ausbildung und noch schlimmer mangels IQ auch nicht bewusst. Andernfalls müsste man ja annehmen, sie arbeiten bewusst Unternehmensschädigend. Schade auch, …aber es war ja abzusehen, dass der Asylindustrie, die, die sich auf billige Lohnsklaven freuten, jetzt der Bumerang um die Ohren fliegt.

Unbenannt

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34 replies »

  1. Das ist sicher nicht die Regel, daß alles auf die Straße fliegt. Ich bekomme jede Menge Pakete von Hermes geliefert, bis jetzt hatte ich keine Probleme. Gut, das mag in der Großstadt etwas anderes sein, hier auf dem Land wird man auch von Hermes freundlich behandelt. Manche kommen zwar aus anderen Ländern, aber bis jetzt gab es keine Probleme.

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    • Stimmt, in der Großstadt sieht das definitiv anders aus. Ich wohne in Berlin und habe nun mehr seit rund 1,5 Jahren keinen Paketfahrer mehr erleben dürfen, der nur einen Satz Deutsch sprechen konnte. Freunde aus München erzählen genau das selbe.

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      • Muss grad grinsen über den Gedanken, so was könnte zu „die Regel“ werden. Bei den Mengen an täglichen Lieferungen im ganzen Land: Der komplette Verkehr bricht zusammen, Fußgänger klettern über Paketberge, um auf die andere Seite zu kommen, Straßen werden unpassierbar wegen den ganzen Haufen von schleunigst entsorgten Paketmassen und Pegida ruft zum Bürgerkrieg gegen außer Kontrolle geratene Paketboten aus fernen Ländern auf.
        ;)

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      • Der „Untersuchungsausschuss Paketversand“, wie von mir im anderen Kommentar angeregt, läuft bundesweit, wie ich feststelle ;) Berlin, München, Frankfurt… Danke für die Infos Blogwart und Schlurf. Das nenne ich mal freie Presse. -)

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    • „Das ist sicher nicht die Regel, daß alles auf die Straße fliegt.(…)“

      „Die Regel“ wäre ja auch noch schöner. Wie häufig so was vorkommt, das wäre interessant zu wissen. Wer startet den „Untersuchungsausschuss Paketversand“? ;)

      Meiner Meinung nach könnten die Leute so wie so mal aufhören, dermaßen viel Kram online zu bestellen und sich liefern zu lassen. Haben teils die Buchhandlung einen halben Kilometer neben sich, aber bestellen bei Amazon und der Nachbar ist dann wiederum genervt, wenn ständig ein Paketbote – egal wie qualifiziert und integriert – klingelt, weil Frau Buchbestellerin wieder mal nicht zu Hause ist. Da kommt so mancher Bote ganz schön ins Schwitzen, wenn so etwas passiert und sich vor allem häuft. Und schwupps, wieder ein paar unbezahlte Überstunden mehr. Diesen Ausbeutungs-Job möchte ich nicht übernehmen, der zum großen Teil wegen der Dekadenz der Leute überhaupt erst notwendig wird. Tja, vor dem größten Unsinn wird nicht halt gemacht, sonst hätte sich dieses herrschende Finanzsystem des Irrsinns und der Täuschung schon längst überlebt. Ich bleib bei Hartz4. :) Aber eigentlich kein Thema zum lachen, diese modernen Sklaventätigkeiten.
      Und Zalando etc… Schuhe sich liefern lassen und zu Hause anprobieren und dann in etlichen Fällen wieder zurückschicken, statt sie im Laden nebenan direkt zu probieren. Diese Art von Kapitalismus ist wirklich flachsinnig bis zum Abwinken. :(

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      • @mark2323

        Diesen Kommentar kann man nur unterstreichen, genau so sieht es aus !
        Nur um mal zu begreifen, was dieser Konsumwahnsinn eigentlich wirklich bedeutet : Ich habe irgendwo mal gelesen, das der Konsum einer einzigen Tasse Kaffee hier bei uns 130 Liter Wasser benötigt, irgendwelche schlauen Forscher oder Mathematiker müssen das mal berechnet haben.
        Das hört sich zunächst völlig utopisch an. Die ein oder zwei Liter für den Kaffee selbst und um die Kanne zu reinigen können doch nicht so schlimm sein, glaubt man. Überlegt man mal etwas weiter, fällt einem auf, das bei uns keine Kaffeepflanzen wachsen, d.h. der Kaffee muß hierher transportiert werden.
        Für nahezu jeden Produktionsprozess wird Wasser benötigt, zum Reinigen, zum Kühlen etc. Das Wasser ist natürlich nicht verschwunden aber es muß zu einem großen Teil wieder aufbereitet werden.
        Nun könnte man sich mal Gedanken machen, was die Produktion eines kompletten LKW an unglaublichen Mengen an Wasser verschlingt, den man nämlich benötigt um den Rohkaffee vom Feld zur Fabrik zu befördern. Keine Ahnung wie viele Stationen danach folgen bis der Kaffee dann an irgendeinem Hafen angekommen ist. Wieviel Wasser wird benötigt für die Produktion eines riesigen Handelsschiffs ? Ich weiß es nicht, wahrscheinlich eine Literzahl die unser Vorstellungsvermögen übersteigt. Hier in Europa angekommen brauchen wir dann mindestens wieder einen LKW.
        Den Aufwand für den Abbau der benötigten Materialien ( Öl, diverse Metalle und Naturstoffe ) ersparen wir uns jetzt mal lieber.

        Nur mal ein kleines Beispiel was eigentlich Konsum bedeutet. Die paar Tassen Kaffee für jeden sind ganz sicher nicht unser Problem. Allerdings könnte man wirklich mal überlegen, ob man nun wirklich das fünfte Handy braucht, ob man wirklich 100 paar Schuhe besitzen muß oder ständig irgendwelchen nutzlosen Kram kaufen sollte. Diese Konsumkrankheit kann man übrigens auch nicht heilen indem man immer mehr kauft, es ist wie bei Drogen. Die Abstände des neuen Verlangens nach dem Glücksgefühl werden immer kürzer.

        Abgesehen davon, das man mit solchem Verhalten mithilft dieses System am Leben zu erhalten haben wir zum Glück keine weiteren Probleme. Denn wenn wir hier alles ausgebeutet und platt gemacht haben ziehen wir einfach weiter auf Erde Nr.2 und dann auf Erde Nr.3 !

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      • Das sie anscheinend soviel Zeit haben statt zeitsparend im Katalog zu bestellen, sich ewig durch die Geschäfte zu drängen und endlos anzuprobieren.Na um dann hier gegen die zu hetzen die es nicht tun? Haben sie keine anderen Hobbys.Schon das wir solch Möglichkeiten haben um zu bestellen und wenns nicht paßt problemlos zurückzuschicken.Kaufe gesamte Bekleidung nur so ein weil mir einfach nicht nur die Zeit fehlt sondern,so das finde was mir paßt.Sie leben scheinbar lieber in der Vergangenheit mit ihrer antikapitalistischen,linksgrünen Einstellung.

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      • Genau diese Leute sind es aber, die heulen, wenn der letzte Laden im Kaff dicht gemacht wurde.
        Wir werden es erleben, dass man sich auch Brot und Brötchen schicken lassen wird.
        Weil man zu dämlich ist, zu begreifen, dass diese Einzelhandelskraken nur auf den Knochen ihrer
        Mitarbeitzer funktionieren. In AMiland ist das längst die Regel.
        Eine Mall nach der anderen macht dicht. Einer der größten und ältesten Einzelhändler hat aufgegeben SEARS.
        Aber auch das ist nur die Hälfte der Wahrheit. Wenn der Einzelhandel nur noch aus 4 oder 5 Versendern bestehen
        wird, machen die ihre Preise ohne jeden Konkurrenzdruck. Hoch, höher am höchsten.

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      • Die Arbeitsschutzgesetze hatte schon die rotgrüne Schröder/Fischerregierung abbauen lassen. Es folgten die Agenda2010, die unter den Sozialdemokraten den Sozialstaat mit prekären Arbeitsverhältnissen, Zeitverträgen, HartzIV Gesetzgebung, später Mindestlohn endgültig demontieren sollte. Dann folgte der sozialistische SED-Trojaner Angela Merkel und beerbte Schröder und verkaufte für einen Judas-Lohn – Stichwort Gleichschaltung – die letzten sozialistischen Ideale an NWO-Lenker und Psychopathen wie Soros und Co.

        Die Massenmigration mit einer Flut an kulturinkompatiblen Arbeits -und Lohnsklaven setzt sich in Bewegung. Versprechungen deutscher Politiker mit Aussicht auf das Paradies , ließ die Menschen sogar auf Sklavenmärkte in Libyen stranden – der Schlüsselkindblog berichtete – explodierende Straftaten folgten, O-Ton Merkel: “ wir müssen die Gewalt von Migranten akzeptieren“

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      • Gabi Kraal:
        Immer wieder etwas Neues und immer Widerliches von Fischer. Diese Gestalt halte ich unter allen Ekelgestalten der BRD für die abstäßendste. Ihm selbst geht es ja vortrefflich wie man an seinem vom Wohlleben aufgedunsenen Gesicht ersieht. Im BMW-Vorstand soll er auch sein- als Berater. Was der wohl anraten kann?
        Er ist eine typische BRD-Erscheinung, die nach unten tritt und nach oben schleimt. Es ging mit ihm ja erst richtig aufwärts, als er sich bei Madeleine Albright und dem Amerikanischen Judenkomitee anerbietig machte. Er ist sicherlich als ein geistiger Wegbereiter des Merkelregimes zu sehen.

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      • @ mark2323

        „kein Wunder bei den …………..“

        1. wird niemand gezwungen solch einen Job anzunehmen.
        2. ein Vertrag muss erfüllt werden, unabhängig von der entlohnung.

        Als Kunde, egal ob Versender oder Empfänger, erwarte ich umsichtige Erfüllung des Auftrages.

        Sie bezeichnen das als kapitalstische Handlung. Dem ist sicher nicht so. Der Kapitalist ist nicht so blöde und sägt seinen eigenen ast ab. Den Kapitalisten sind vom Absatz abhängig. Absatz gelingt nur wenn Kaufkraft vorhanden ist.
        „Autos kaufen keine Autos“ (Henry Ford) Ein Zitat eines Urkapitalisten, der genau das unterstreicht was ich mit Ast absägen meine. Das was wir zur Zeit erleben ist Sozialfaschismus vom feinsten. Den bekommen wir erst weg wenn der Laden hoffnungslos Pleite ist, siehe ehemalige DDR.

        @ Reichmann

        wären Sie vor 40 Jahren Nackt rumgelaufen?

        Aber gut dass es die neuen Vertriebsstruckturen gibt, den Sie arbeiten ja Aufopferungsvoll für die sozialfaschistische BRD.
        Fürchten sie sich nicht vor der Zukunft?

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      • „(…)1. wird niemand gezwungen solch einen Job anzunehmen.(…)“

        Aha, ist das so? Wie ich Ihren Zeilen entnehmen kann, haben sie offensichtlich noch nie (länger) Hartz4-Leistungen bezogen und sind auch ansonsten nicht sonderlich informiert darüber, mit welchen Druckmitteln die Jobcenter Menschen, die unter die Kategorie „Langzeitarbeitslose“ fallen, sehr wohl dazu zu zwingen versuchen, solche Art Jobs anzunehmen.

        Klar, wenn sich die Hartz4-Empfänger kollektiv verweigern würden, würde das nicht klappen, aber die Realität sieht nun einmal in der Praxis anders aus, und etliche fühlen sich gezwungen, einen Job zu miesesten Konditionen anzunehmen, da sie Angst vor massiven Kürzungen des ALG2’s haben, die auch meist erfolgen, wenn der bessere Sklave mit Argumenten kommt wie „Ich mach doch keinen Vollzeitjob mit unbezahlten Überstunden, um danach schlappe 80 Euro (wenn überhaupt) mehr auf dem Konto zu haben….“

        Mit freier Berufswahl und Vertragsfreiheit hat das freilich nichts mehr zu tun. Siehe die sogenannten Eingliederungsvereinbarungen, die mit einem freiwillig zustande gekommenen Vertrag so viel zu tun haben wie McDonalds mit gesunder Ernährung.

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  2. Kurt Reichmann
    „Sie leben scheinbar lieber in der Vergangenheit mit ihrer antikapitalistischen,linksgrünen Einstellung.“
    Ich weiß nicht ob ihr Text Satire oder Ernst gemeint ist. Gegen das Kapital zu sein heißt nicht zwangsläufig linksgrün zu sein.
    Eines wird mir aber beim wiederholten lesen ihres Textes bewußt und dazu brauch ich nicht mal Psychologe sein. Kann sich bei Ihnen nur um einen Ich-Mensch handeln. Nach mir die Sinflut ist bestimmt ihre Einstellung .
    Wenn sie die anderen Kommentare als Hetze empfinden dann gehen sie doch mal morgens in ein Post und Paketauslieferungslager. Bei uns ist Schichtbeginn um 07 20 Uhr. Die Paketboten sind aber schon teilweise um 06 00 Uhr da und fangen mit der Sortierung der Briefe und Pakete an um überhaupt ihre Arbeit zu schaffen. Das was früher mehere Menschen machten wird heute einem einzigen aufgebürdet. Sortieren , packen, laden usw. .Alles nur um den Laden am laufen zu halten weil am Jahresende soll ja ein fettes Plus stehen . Sollte aber eine Kontrolle der Betriebsaufsicht stattfinden gibt es eine Abmahnung weil es nämlich nicht erlaubt ist vorzuarbeiten . Und dann fragen sie sich mal warum die Auslieferer so erpicht darauf sind ihre Pakete los zu werden . Bringen sie mehr als 3 Pakete am Ende ihrer Schicht mit zurück , fängt die Druckspirale an sich zu drehen. Ermahnung, Abmahnung ,
    Versetzung und wenn sie es dann immer noch nicht schaffen alles los zu werden , wird man sie los. Und das alles bloß weil Sie keine Zeit haben und „Alles“ im Netz bestellen.
    Habe mir eigentlich vorgenommen , hier in diesem Blog , nicht persönlich zu werden aber Sie lieber Herr Reichmann , sind genau diese Art Mensch , die mit ihrer Einstellung für diese ganzen Verhältnisse verantwortlich sind.
    Und zu ihrer Aussage über die „Hobbys“ anderer , spar ich mir lieber den Kommentar . Mir sind Leute lieber die ne eigene Meinung und auch noch Wissen haben als Vertreter der Ellbogengesellschaft , zu den ich sie nach ihrer Aussage zähle.
    Wünsche ihnen trotzdem schöne Rauhnächte .

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  3. Zum Artikel :
    Meine Lebenspartnerin betreibt einen Postpoint und das was im Artikel steht können wir nur 100% unterschreiben. Geht schon eine ganze Weile so , daß fast nur noch Ortsfremde für das liefern und abholen eingesetzt werden.
    Das da natürlich die Qualität auf der Strecke bleibt , ist nur die eine Seite der Medaille. Seit Jahren häufen sich die Beschwerden der Kunden über verloren gegangene Sendungen. Gerade zur Weihnachtszeit ist es besonders schlimm. Ein Schelm wer böses denkt. Gerade weil die Lieferer zum größten Teil aus dem Ostblock kommen.
    Hört sich ja nach Generalverdacht gegenüber der Polen, Tchechen usw. an.
    Werde mich nicht an einer Verallgemeinerung der verschiedenen Ethnien beteiligen aber…… , durch Zufall sah ich eines Tages wie 2 Lieferer ihre Sprinter heckwärts aneinander parkten. Machen die öfters , weil sie dann Ware tauschen wegen verschiedener Touren . Als ich dann aber mal einen Blick in das innere warf , natürlich unbemerkt , sah ich doch wie die dort saßen und sich einzelne Briefe vornahmen. Nach Inhalt wurde getastet, gesichtet und dann in ein extra Kasten gepackt. Und so wie die das machten sah das schwer nach Routine aus.
    Und das habe ich seitdem öfters beobachtet . Wir haben das dann mal unserer Bezirksleiterin gemeldet und was ist passiert ? Nichts gar Nichts !!!
    Deshalb mein Rat an alle. Schicken sie kein Geld ,nichts wertvolles , nichts wichtiges mit welchem Verein auch immer . Nehmen sie sich die Zeit für eine persönliche Übergabe . Hat auch den Vorteil , daß man mal in Freude strahlende Augen sieht beim schenken.
    Man hat ja schließlich das ganze Jahr Zeit sich Gedanken zu machen und nicht wie die meisten Vollspakken alles erst am 23.12 zu erledigen.
    Schönes Wochenende

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    • Hallo Berliner,

      es gibt das Postgesetz und an Ihrer Stelle hätte ich mit Strafanzeige und rechtlichen konsequenzen gedroht.Das was Sie Beschreiben sind Straftaten und Sie sollten auch Wissen das derjenige der von einer Straftat weiß im gleichen massen Straftäter ist.

      Ich habe, z. B. in „meiner“ Hausgemeinschaft die Bewohner dahingehend aufgeklärt, dass, wenn sie ein Paket für eijnen anderen Hausbwohner annehmen, für die Zustellung verantwortlich sind. Dies gilt auch für den Inhalt.

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  4. Warum müssen es immer materielle Geschenke sein? Schenken Sie sich gegenseitig lieber etwas, was man nicht mit Geld oder Konsumscheiße aufwiegen kann. Schenken Sie sich gegenseitig Aufmerksamkeit, Zeit mit den Liebsten und Sie werden sehen, dass dies die wahren Geschenke sind, die die/der Beschenkte sich wünscht. Man kann es schlecht in Worte fassen und man hofft, dass der andere merkt, wie sehr das Zwischenmenschliche fehlt, ohne dass man darauf hinweisen muss.
    Die wahren Geschenke bekommt man nicht zu kaufen.
    Ich wünsche allen hier frohe und besinnliche Weihnachten.

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  5. Alle Jahre wieder, schenk doch mal Müll! Ob das nun Pakete oder Post ist oder schon Müll, kann man in Berlin kaum noch unterscheiden, überall liegen solche Haufen.

    … Schlechte Nachrichten über Versuche, unsere drecknokratischen Werte zu erschüttern, gibt es genug. Hier kommt eine bessere Nachricht. Ich richte mich heute an alle, die nicht mehr länger Teil des Problems sein wollen. Ich zeige, wie man mit kleinen Taten (eine Mülltüte hier, eine leere Flasche da), Initiativen (auch mal selber ein TV-Gerät auf die Strasse stellen) oder Ideen (alles, was einem so in den Kopf kommt) Teil der Lösung werden kann. Meine Ratschläge entfalten sich am besten, wenn alle mitmachen. In jeder kleinen Müllidee, in jeder noch so kleinen Mülltat wohnt die Kraft, eine Gesellschaft zu schaffen, in der für Müllfeindlichkeit, Müllitarismus und Müllangst kein Platz mehr ist und wo Müllfreiheit und Respekt vor dem Müll regieren. Drecknokratie leben: wer, wenn nicht wir hier und heute? …

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    • swm Hafke
      Hatte das schon mal in einem anderen Artikel erklärt. Sie brauchen nicht das ganze Volk. Ist natürlich nur meine Meinung , welche ich mir aus dem recherchieren vergangener Kriege , Revolutionen und Aufständen angeeignet habe.
      Ich lege das nochmal in Kurzform nach.
      Stellen sie sich das gesamte Volk in einer Waagschale vor. Auf der einen Seite sind die Anhänger des momentanen Systems , während in der anderen Schaale die Opposition ist. Der Großteil des Volkes ist in der Mitte und richtet seine Meinung nach der Seite welche das Übergewicht darstellt. Es ist also nur wichtig welche Seite mehr Gewicht hat. Und das Gewicht der Opposition nimmt gerade zu. Liegt an den momentanen Verhältnissen. Und diese Verhältnisse werden in der Zukunft dafür sorgen , daß die Opposition ihre Anhänger auf die Straße bringt. Ist im kleinen schon Deutschlandweit zu beobachten. Wird natürlich mit allen Mitteln vom jetzigen System kleingeredet , verhindert und vertuscht.
      Man muß nicht 85 Millionen auf die Straße bringen. Es würde schon reichen wenn sich zbs. 1 Million Menschen ins Regierungsviertel begeben und nicht mehr weggehen. Friedlich natürlich. Das wäre das Ende der heutigen Einheitsfront. Ist für viele noch nicht vorstellbar , gerade wenn man sieht wieviele Leutchens im Moment ihren Hintern hochkriegen. Aber warten sie es ab . Die Zustände werden nicht besser und das heißt , die Zeit läuft für die Opposition und gegen das jetzige System. Es kommt die Zeit wo die Menschen nicht mehr anders können . Wo es egal ist was gerade in der Flimmerkiste läuft weil die Menschen erkennen das es wichtigeres gibt. Der Moment wo sie sich trotz Ablenkung und Verwirrung auf den Selbsterhaltungstrieb besinnen.
      Einen Anfang gab es schon mit den Montagsdemos. Da waren innerhalb kürzester Zeit etliche tausend Unzufriedene auf der Straße. Menschen aller Couleur in vielen Städten . Da ging es gegen den Krieg in der Ukraine und dort wurden auch die wahren Übeltäter genannt , was natürlich dem System ein Dorn im Auge war. Deshalb wurden ganz schnell Schritte eingeleitet um das wieder zu beenden. Mit Erfolg wie wir wissen. War aber eine gute Erfahrung zu sehen wie das Unterwandern usw der Veranstaltungen durch die Systemlinge ablief.
      Diese Karte wurde gespielt und das funktioniert nicht nochmal. Mal sehen was man sich beim nächsten Mal einfallen läßt.
      Fakt ist , daß diese Montagsgeschichte für die „noch Machthaber“ so gefährlich wurde , daß man reagieren mußte. Konnte ja wohl nicht sein , daß öffentlich die FED und ihre Hintermänner ( Rothschild,Soros und Co ) als Verantwortliche für das Dilemma genannt wurden.
      Jetzt ist es doch wieder mehr geworden als ich schreiben wollte.
      Vergeben Sie es mir.
      Schönen Sonntag

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      • „(…)Sie brauchen nicht das ganze Volk.(…)“

        Genau, Berliner. Die „kritische Masse“ muss erreicht werden und die Masse rennt eh stets dem hinterher, was grade angesagt ist.

        Ein kleiner Schwenk dazu in Richtung Medien:
        Wenn es nur um die reine Masse ginge, könnten anspruchsvollere System-Medien wie „Die Zeit“ aufhören zu drucken, denn die Anzahl derer Leser ist im Vergleich zu Konsumenten von Bildzeitung etc und von ARDZDFRTL etc ein Witz. Aber dieses Blatt erreicht einen wichtigen Konsumentenkreis, Käufer mit hohem Bildungsstand und Einkommen. Nicht wie viele man erreicht ist entscheidend, sondern wen.

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    • Die Deutschen protestiert nicht mehr weil, sie haben es sich längst in diesem verlogenen Schauspiel gemütlich gemacht
      wie ein Kackhaufen auf dem Boden einer Kloschüssel.

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  6. @ mark2323

    „Aha, ist das so? Wie ich Ihren Zeilen entnehmen kann, haben sie offensichtlich noch nie (länger) Hartz4-Leistungen bezogen und sind auch ansonsten nicht sonderlich informiert darüber,“

    Das was sie hier zum Besten geben ist reiner Hartz 4 Populismus. Die Sanktionen wegen nicht Annahme eines Arbeitsangebotes lagen in 2016 bei 93 000. Also wirklich eine geradezu lächerliche Zahl. Was aus der Zahl nicht hervorgeht ist, wie lag der Fall und weshalb wurde im speziellen Sanktioniert. Die Zumutbarkeit wird Fachlich angepasst. Wenn sie natürlich keinen erlernten Beruf haben werden sie eben im Niedriglohnbereich arbeiten müssen/sollen.
    Im speziellen Fall, Auslieferungsfahrer, die Überstundebereinigt unter dem Mindestlohn liegen wird mit Sicherheit keiner Sanktioniert wenn er solch einen Job nicht annimmt.

    Im Übrigen unterstützen Sie, mark2323, eine zutiefste asoziale Haltung. Nämlich lieber den anderen auf der Tasche zu liegen als selbst etwas zu tun. Ich kann auch Temporär einen nicht so gut bezahlten Job annehmen, keiner zwingt mich dazu, den bis an mein Lebensende zu tätigen.

    PS. Unterlassen Sie doch ihre gehässige Art nur sich als informiert zu sehen. Sie sollten doch merken dass sie sich damit lächerlich machen.

    Mit nie wieder Sozialistischen Gruß

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    • Noch ein Nachtrag:
      „Häufigster Grund für Sanktionen: Meldeversäumnisse

      Am häufigsten griffen Jobcenter 2016 wegen sogenannter Meldeversäumnisse zu Sanktionen. 713.900 Mal (2015: 740.500 Mal) wurde Hartz-IV-Beziehern das Arbeitslosengeld II gekürzt, weil sie sich entgegen einer Jobcenter-Absprache nicht bei Anbietern von Fortbildungs- und Trainingsmaßnahmen meldeten, in weiteren 8.000 Fällen weil sie unentschuldigt Termine bei ihrem Jobvermittler, dem medizinischen oder dem psychologischen Dienst platzen ließen.“

      Niemand muss an einer Maßnahme teilnehmen. Nur meist werden vorher Absprachen getätigt und die sind, nach alten deutschen Werten, einzuhalten.
      Ein kleiner Trick am Rande. Sollte man eine Maßnahme als nicht hilfreich empfinden, dann empfiehlt es sich, beim Maßnahmenträger keine Unterschrift zu leisten.
      Nur so viel zum Informierten 

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