Gesellschaft

AfD Hetze – Klare Signale des Machtverlusts und Zerfalls der Noch-Elite

Wer nicht gegen Trump und AfD hetzt, ist ein Hetzer!

Ein Gastbeitrag über politische Schmuddelkinder und Meinungswächtern im Staatsfernsehen von altermann

Mit dieser vereinfachten Formel lassen sich die Bundestagsdebatten ab dem Oktober 2017 beschreiben. Jede Partei versucht, bloß keine Gemeinsamkeiten mit den rechten Schmuddelkindern zu zeigen. Nicht mal der Verdacht auf Gemeinsamkeit darf  aufkommen. Mich erinnert das an die schwulen Richter zu Zeiten des §175, die versuchten, mit besonders strengen Urteilen die eigene Homosexualität zu kaschieren. Hetzen? Das tun ausschließlich die anderen – wir nie!

Die Meinungskontrolle nimmt McCarthy-Ausmaße an und sollte das Maasmännchen in der neuen GroKoKo-Ära weiter sein Unwesen treiben dürfen, wird auch mit Spruchkammern unter der Vorsitzenden IM Victoria zu rechnen sein. Sogar den Namen habe ich schon erfahren: Komitee für uneuropäische Umtriebe.(undeutsche Umtriebe wäre Nazi, uneuropäisch ist Hipp! Europe first, wer nicht mitmacht, fliegt raus, so Chulz) Im Aufsichtsrat: Macron, Chulz und Junker. Dann ist Schluss mit lustig. Die Steigerungsrate der Ausländerkriminalität wird nur noch durch die der “Hassredenkriminalität” übertroffen, was klar beweist, dass die letztere schärfer bekämpft werden muss. keineafdamseeAußerdem ist der Polizeiarbeitsplatz am Schnüffelcomputer besser bezahlt, als der von den Ordnungshütern, die AfD-Parteitage und Gipfeltreffen vor friedliebenden Linken schützen müssen, was ja eher einem gesundheitsförderndem Spaziergang ähnelt – so sanft sind die. Sogar das Wasser im Wasserwerfer soll im Winter auf Badewassertemperaturen angehoben werden, damit sich die Engelgleichen nicht unterkühlen. Der Staat tut was er kann (wieso der Hahne darauf kommt, dass es in Berlin keinen Polizisten gibt, der nicht AfD wählt, kann ich mir deswegen gar nicht erklären). Immerhin bezahlen unsere Ministerien mit dreistelligen Millionenbeträgen die Kämpfer gegen Rechts mit Spendensiegel. Aus der Komfortzone des Staates heraus lässt sich gut kämpfen. Das wussten auch die, die bei der Reichskristallnacht die Steine warfen. Die Kämpfer von damals haben auch schon für einen guten Zweck gekämpft – hat man ihnen gesagt. Damals wie heute waren es die Büttel der Mächtigen. Der Judaslohn war denen damals und ist denen heute gewiss.

Sitzt jemand in einer Talgschau, dann werden die Meinungswächter aktiv und schreiben frank und frei “Nur welche Positionen er selber teilt, erfuhren die Zuschauer bezeichnenderweise nicht“. Bedeutet das AfD-Verdacht? So der FAZ Journalist Frank Lübberding in seinem – trotzdem – guten Artikel Doppelbödigkeit herrschender Moral. Wer diesen Artikel gelesen hat, kann sich die dazugehörige Diskussionsrunde der Maischbergern schenken. Für mich war allerdings bei 57:30 ein Highlight zu hören, was mich veranlasste an Peter Hahne den folgenden Brief zu schreiben:


Sehr geehrter Herr Hahne,

hoffentlich haben Sie viele Briefe von Berliner Polizisten bekommen, die Ihnen zustimmen.

Ich bin kein Polizist und ich muss zugeben, dass der Name „Peter Hahne“ in der Vergangenheit eher ein Grund war, auf die Fernbedienung zu drücken und umzuschalten. Heute ist das anders. Heute schalte ich ein, wenn Sie auf dem Podium sitzen. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass diese Zeiten eher vorbei sind. Sie hören ja mit Ihrer Sendung auf und mit Ihrer Meinung machen Sie sich bei den herrschenden Medienmogule keine Freunde.

39 Jahre war ich Mitglied der SPD. Ich verließ die Partei 2008, als die Cocktailsozialisten den Kurt Beck stürzten. Bei der vorletzten Bundestagswahl wählte ich die Linke (Oskar Lafontaine war mal der für mich zuständige Assistent im Physikpraktikum an der Uni in Saarbrücken). Bei der letzten Bundestagswahl wählte ich die AfD. Soziologisch gehöre ich daher weder zu den Gehirnlosen, und wirtschaftlich war ich während meiner Berufstätigkeit dem 10. Dezil zuzurechnen.

Mein Beweggrund zur Wahlentscheidung war nicht die Liebe zu Herrn Höcke oder Gauland – und die Weidel ist lesbisch – , auch wollte ich nie irgendwelche Länder überfallen oder befreien und Menschen auf den Rost zu legen ist ebenfalls nicht so mein Ding, sondern weil ich die Laissez-faire-Politik der Nomenklatura, oder das ungeschriebene Bündnis zwischen Medien, Politik, Religionsgemeinschaften und dem wohlfahrtsindustriellen Komplex, die alle hinter dem „Wir schaffen das“ standen und stehen, ablehne.

Enttäuschend auch die Kirchen, die mit ihrer symbolischen Kreuzniederlegung von Bettwurst Bedford-Strohm und Kardinal Marx (treffend von Jan Fleischhauer im SPIEGEL mit „Die Unterwerfung“ beschrieben) die falschen Zeichen setzen.

Das beste Zitat, das meine Meinung wiedergibt ist, das von Peter Scholl-Latour: „Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!” Die unkontrollierte Massenzuwanderung kann ich nicht gut heißen. Der Islam ist nicht das, was unsere Gesellschaft als Rüstzeug braucht. Eine der gern benutzen hirnlosen Floskel lautet: „Fluchtursachen bekämpfen“. Warum hirnlos? Weil die Fluchtursachen das westliche Imperium, die unheilvolle Allianz aus Kapital, Neoliberalismus, USA, EU und NATO sind. Die völkerrechtswidrige Intervention auf dem Balkan (mit der Folge, dass dort der Verbrecherstaat „Kosovo“ nach alter Sykes-Picot-Manier entstanden ist), die Zerschlagung Libyens, dem am meisten entwickelten Staat Afrikas), die Ausschaltung Saddams, der noch Jahre vorher als Büttel der USA gegen den Iran frei hantieren durfte, die – hoffentlich abgewendete -Zerschlagung des letzten säkularen Staates in Nahost, Syriens mit verlogener Falschpropaganda (da empfehle ich mal nach Äußerungen des Erzbischofs von Aleppo, Jean-Clément Jeanbart, zu googeln, was der über die westlichen Beglücker so gesagt und geschrieben hat. Davon nichts zu erfahren in unseren verkleberten „Nachrichten“).

Die Fluchtursachen sind nicht in Afrika oder Asien zu suchen, sondern in der Belle Etage der westlichen Eliten. Ihr Sonnyboy Obama sollte durch die verlogene „We came, we saw, he died” – Hillary ersetzt werden. Das Trampel Trump machte aber einen Strich durch die Rechnung und seit dieser Zeit wird nur gegiftet. Es vergeht kein Tag ohne – meistens dümmliche – Trump-Hetze (der Mond ist Trump nicht genug – so die SZ), garniert mit unvorteilhaften Bildern. Würden die Betreffenden die Fluchtursachen ernsthaft bekämpfen wollen, gäbe es in der Beletage eine Suicidwelle.

Wer für das Narrativ, Europa mit Zuwanderung zu destabilisieren, verantwortlich ist, habe ich leider noch nicht herausgefunden. Da wissen die Geldtransportunternehmen, wie Western Union u.a. mehr, denn die hatten ihre Büros in Bulgarien und der Türkei schon aufgeschlagen, bevor die Migrantenwelle losbrach. Ich kann nur hoffen, dass die Ost-EU-Länder ihre ablehnende Haltung beibehalten und sie nicht „abgekauft bekommen“. Orban plakatiert gegen Soros – und der deutsche Michel erfährt von den großen Nachrichten-Zampanoseronis nicht mal, wer das ist.

Dankenswerterweise haben Sie in der Sendung doch einige Namen von Personen genannt, die sich streng an Heines „Öffentlich Wasser predigen – heimlich Wein trinken“ halten. Über Multikulti-trallala schwadronieren, aber die eigenen Bälger auf Privatschulen schicken.

Mich hat es jedenfalls gefreut mal eine Meinung zu hören, die sich aus dem Mainstream – falsch – Meinungsbrei abgehoben hat.

Mit freundlichem Gruß

 

Ein Gastbeitrag für den SKB von altermannblog.de

Advertisements

4 replies »

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.