Jihad Watch

USA- Hass-Prediger entsetzt über Knastbehandlung – will zurück in behaglichen britischen Knast

Hass-Prediger Abu Hamza leidet sehr und beschwert sich über die „unmenschliche Behandlung“ im amerikanischen Hochsicherheitsgefängnis. Hamza erinnert sich auch sehnsuchtsvoll an die Annehmlichkeiten des britischen Gefängnisses zurück.

Der ehemalige 59-jährige Finsbury-Park-Imam, ist derzeit im ADX Florence Sicherheitsknast in Colorado inhaftiert.
Die Gerichtsakten belegen, dass Hamaz 23 Stunden in seiner Zelle eingesperrt ist. Die Anwälte des 59-Jährigen reichten jetzt eine offizielle Beschwerde ein, in der sie von Haft-Bedingungen sprechen, die gegen die Menschenrechte verstoßen.

Der verurteilte Hassprediger behauptet, dass seine Haftbedingungen einer Verletzung seiner Menschenrechte gemäß Artikel 3 der Europäischen Konvention, – die die Menschen vor unmenschlicher und erniedrigender Behandlung schützen soll – gleichkäme.

Im Oktober 2015 wurde Hamzas mit nicht weniger als elf Anklagen verurteilt und wird  seitdem in Einzelhaft gehalten und verlässt für gerade einmal eine Stunde am Tag seine Zelle, so berichtet die Sunday Times. US-Gerichtsdokumente die der Zeitung vorliegen, zeigen, dass er, selbst wenn er an die frische Luft gelassen wird, in einem Käfig gehalten werden muss, wo sich keine anderen Insassen in der Nähe aufhalten dürfen.

Bevor die US-Staatsanwälte im Oktober 2012 in einem achtjährigen Rechtsstreit mit der britischen Gerichtsbarkeit seine Auslieferung erwirken konnten, war Abu Hamza in Belmarsh im Südosten Londons inhaftiert – dort, wo die bekannte europäische Kuscheljustiz, „die Dinge“ bekanntermassen ganz anders laufen lässt.

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Hamza wurde im Jahr 2004 verhaftet. Zuvor radikalisierte er britische Muslime vor einer alten Moschee im Finsbury Park im Norden Londons, und stachelte die Menschen zum Hass und zu Terroranschlägen auf

Hamza, dessen voller Name Mostafa Kamel Mostafa lautet, was auf Arabisch soviel wie „ägyptischer Vater“ bedeutet, ist ein mehrfach zu bemitleidener Zeitgenosse. 4767172800000578-5187647-image-a-2_1513500301890Er besitzt wie Kaptain Hook für seine amputierten Hände Haken, ist auf einem Auge blind und leidet an Diabetes, Schuppenflechte und befindet sich in einem allgemein schlechten Zustand. Er schwitzt übermäßig viel und muss daher gar zweimal täglich duschen.

Mit einem 242 Seitenstarken Beschwerde-Dokument wollen seine Anwälte jetzt gegen die ihrer Meinung nach unmenschlichen Haftbedingungen im ADX Einspruch einlegen und argumentieren, dass Hamza im britischen Belmarsh, wo seine Hassprediger-Kollegen Anjem Choudary und Lee Rigby, die Mörder Michael Adebolajo und Michael Adebowale, ebenfalls ihre Zeit abgerissen haben, täglich von medizinischem Personal besucht wurde. Es gab sogar regelmäßige Hausbesuche von Ärzten und ihnen wurde auch der Kontakt zu anderen Häftlingen erlaubt. Das Beschwerde-Dokument scheibt von „Stümpfen in beiden Armen, die regelmäßigen Ausbrüchen von Infektionen unterliegen und die sich auch in zunehmendem Maße verschlimmert haben sollen.

Interessanterweise scheinen die Haftbedingungen anderer Insassen weniger eine so dramtische Rolle zu spielen

Die Anwälte des Predigers argumentieren: „Wir sind der festen Überzeugung das die Haft-Bedingungen seiner Gefangenschaft die Erwartungen der Europäischen Menschenrechtskonvention und die Versprechungen, die die US-Regierung im Rahmen des Auslieferungsprozesses gegenüber den Gerichten (der britischen und europäischen) machten, verletzt werden. Er fügt hinzu:“ ihr Mandant würde nur innerhalb einer Sekunde nach Belmarsh zurückkehren, wenn er es denn könnte.“

Zum Schutz der Bevölkerung beherbergt das ADX ‚Supermax‘ Florence 410 männliche Insassen, die als zu gefährlich gelten, um sie in einem der üblichen Hochsicherheitsgefängnisse des Landes unterzubringen. Zu den bekanntesten Insassen gehören Ted Kaczynski, der Unabomber und der Boston-Marathon-Bomber Dzhokhar Tsarnaev.

Die Anwälte geben sich zuversichtlich über Hamzas Berufungschancen, dessen volle Kosten übrigens von den amerikanischen Steuerzahlern finanziert werden.
Im Vereinigten Königreich hatten die britischen Steuerzahler seit seiner ersten Verhaftung im Jahr 2004 hingegen, mehr als eine Million Pfund für seine Prozesskosten bezahlt.

ABU HAMZA – DER ÄGYPTISCHE INGENIEUR, DER ALS HASS-PREDIGER AUF DEN STRAßEN LONDONS KARRIERE MACHTE.

Abu Hamza al-Masri was born in Alexandria, Egypt in 1958 as Mustafa Kamel Mustafa, the son of a naval officer and a primary school headmistress.After initially studying civil engineering he entered the UK in 1979 on a student visa.He was granted UK citizenship when he met and married his first wife, a British Muslim convert, in 1980. Hamza has previously said she was the one who got him interested in Islam and he converted after taking time off from his job as a nightclub bouncer in London’s Soho. As he found his new religion and his job incompatible, he instead resumed his civil engineering studies at Brunel University and Brighton Polytechnic, gaining a degree. He then divorced his first wife, the mother of his oldest son, Muhammed Kamel, who at the age of 17 was convicted of being part of a bomb plot in Yemen and imprisoned for three years in 1999. He met and married his second wife in 1984 in a Muslim ceremony in London and had a further seven childen. Heavily influenced by the Iranian revolution, he took an interest in Islam and politics, in particularly the occupation of Afghanistan by the Soviet Union. After meeting the founder of Afghan Mujahideen in 1987, he moved to Egypt and then to Afghanistan, and it was in the following years that he lost his hands and one eye. Over the years, Hamza has given several different reasons for the loss of his hands and eye. These include a road project in Pakistan, an explosion during a de-mining project in Jalalabad, Afghanistan, fighting the jihad as a Pakistani Mujahideen, and working with Pakistani military in Lahore when an explosives experiment went wrong. After spending time in Afghanistan and Bosnia in the early 90s, he returned to Britain and adopted a new name – Sheikh Abu Hamza al-Masri. It was in London that Hamza began his rise to public notoriety as the Finsbury Park mosque imam, where he arrived in 1997. One year later, in 1998, he helped organise hostage-taking of 16 mostly British tourists in Yemen. Three Britons and an Australian killed in rescue mission. In 2000, he set up a terrorist training camp in Bly, Oregon, sending volunteers and money to Afghanistan to support al Qaeda and the Taliban. He firmly placed himself on the national radar in 2001 after speaking out in support of Osama bin Laden following the September 11 attacks. His inflammatory speeches led to the Charity Commission suspending him from his position at Finsbury Park Mosque the following year. In 2003, legal moves begin to get Hamza deported to Yemen, a move which he appealed. In 2004 Hamza was arrested on a US extradition warrant over charges of conspiring to take hostages in Yemen, funding terrorism, and organising a terrorist training camp in Oregon. Charged with 15 offences under the Terrorism Act, temporarily staying US extradition. In 2006, Hamza was jailed for seven years at the Old Bailey after being found guilty of 11 of 15 charges, but the courts still battle to have him extradited. He was finally extradited in October 2012, and appeared in a US court, indicted under the name Mustafa Kamel Mustafa, where he pleaded not guilty to terrorism charges.

In May 2014, Hamza was convicted of all 11 charges on terrorism offences at Manhattan’s Federal Court.

In January 2015 he was sentenced to life imprisonment without any possibility of parole.

Since October 2015 he has been locked up at ‚Supermax‘ correctional facility ADX Florence, Colorado.

Noch kuscheliger als wie in britischen Knästen, geht es nur noch in Deutschland zu. Hier verfallen sogar die Schulen, damit auch ja genug Geld für die Gestrauchelten übrig bleibt, die sich mit Schwimmbad und bestausgestatten Einrichtungen, „resozialisieren“ sollen. Möglicherweise könnten die grünbunten deutschen Justizbehörden ein Auslieferungsgesuch an die amerikanischen Kollegen übermitteln, dann klappt`s vielleicht auch mit der „europäischen Menschenrechtskonvention“.

Unbenannt

Zum lesen bitte HIER KLICKEN

Redaktion

Quelle: Sunday Times

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9 replies »

  1. Jetzt wird wieder gejammert :D Weil so ein Hasspredigerkanake die gegebenen Zustände ändern will. Den müsste man auf Wasser und Brot halten… ohne Ausgang. Der kann in seiner Zelle hin und herlaufen. Es ist genau richtig wie er behandelt wird. Ich sehe da nix anstößiges. So müßte es in Deutschland auch laufen, und jeder, der dann noch mit der Humanismuskeule kommt, den müßte man gleich mit in die Zelle sperren. Dann können die sich selbst davon überzeugen wie human dieser Prediger ist.

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    • Hat er sein Nutella-Brötchen an jenem Morgen nicht bekommen ?
      Weicheieer und Waschweiber, Hinterlader und Ziegenfigger.
      Ab in ein Bootcamp zum Graben-Entrümplen in Fußkettchen.
      2 Cops mit je einer Pumpgun vorne und hinter an der Bande.
      Wer quatscht bekommt den Nachtisch ( Schokopudding ) gesperrt.

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  2. Vielleicht ist die Justiz ja gnädig und siedelt ihn nach Guantanamo um.
    JEDER der Straftaten begeht weiss, was ihm droht und das ist auch richtig so,
    denn die Erfahrungen vieler Jahrhznderte haben gezeigt,
    dass manche Menschen eben un-menschlich handeln
    und der Rest der Welt vor ihnen in Sicherheit gebraucht werden muss.

    DAS LEBEN geht immer vor!!!
    und wer andere würdelos behandelt braucht nicht zu jammern und auf Würde zu hoffen.

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