NeoFaschismus

G20 Fahndung – Komiker Böhmermann hat Realitätsprobleme

6000 gewaltbereite Linksextremisten werden von linksgrünen Politikern und Journalisten verteidigt – Die Bundesrepublik habe ein Problem mit Rechtsextremismus, so verlautet es aus der gleichgeschalteten Politik

Die Hamburger Polizei veröffentlicht zu den G20-Kriegstagen auf Hamburger Strassen die größte Fahndung aller Zeiten: Am Montag hatte die Polizei Hamburg Fotos und Videos von rund 104 Tatverdächtigen veröffentlicht und bittet jetzt die Bevölkerung um Mithilfe zur Identifizierung der dringend Tatverdächtigten. Fotos und Videoaufzeichnungen zeigen schwere Straftaten aus der Linksextremisten- Szene, die an Plünderungen und gewalttätigen Krawallen rund um den G20-Gipfel beteiligt gewesen waren. Ihnen werden nach Angaben der Hamburger Staatsanwaltschaft auch gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch und Brandstiftung vorgeworfen. Zu fünf verschiedenen Tatkomplexen sind Videos abrufbar, die das Geschehen an mehreren Brennpunkten während des Gipfels der Industrie- und Schwellenländer Anfang Juli zeigen.

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Der umstrittene ZDF-Moderator Jan Böhmermann ist über die Veröffentlichung von dringend Tatverdächtigen auf Veranlassung der Justiz empört und äußert seinen ganzen Unmut darüber bei Twitter. Linke Mainstreammedien geben Komikern wie Böhmermann aber gerne eine Plattform, um seinen Frust medienwirksam im Links-Staat kommunizieren zu dürfen

Kritik gegenüber der Arbeit von Polizei und Staatsanwaltschaft natürlich auch aus Reihen der grün angestrichenen Linken:

“ Man müsse sehr konkrete Vorwürfe haben, wenn man Menschen so der Öffentlichkeit anbietet, erklärte Innenpolitikerin Antje Möller (Grüne im Hamburger Senat).Unbenannt

 

 

„Das ist Stimmungsmache und ich frage mich, wie ein solches Vorgehen durch ein Gericht abgesegnet werden konnte“, sagte die innenpolitische Sprecherin Christiane Schneider. ( Linksfraktion im Hamburger Senat)

Polizei und Staatswanwaltschaft müssen sich bei der linken Mainstreampresse für ihre  Arbeit rechtfertigen, so der Eindruck den Böhmermann und ganz vorne an viele Massenmedien hinterlassen.

Twitter-Beef zwischen Jan Böhmermann und der Hamburger Polizei! Der ZDF-Moderator keilt über den Kurznachrichtendienst gegen die Ermittler der Polizei: Er nannte die Veröffentlichung der Verdächtigen-Fotos „unseriös“ und unterstellte der Polizei eine politische Motivation. Böhmermann beleidigte beim Kurznachrichtendienst bereits vor dem Gipfel auf Twitter: „Du benimmst Dich echt wie ein Berliner Bulle in Hamburg!“ Auch das linke Satire-Magazin „Extra 3“ machte sich über die Berliner Polizei lustig. In einem von mehreren Nachrichten, die das Magazin ebenfalls auf Twitter veröffentlichte, heißt es: „Saufen, Wildpinkeln und Sex in der Öffentlichkeit. Und deshalb werden Berliner Polizisten nach Hause geschickt?!? Jede Klassenfahrt nach Hamburg endet so!“

„Politisch motiviert“, so Böhmermanns Vorwurf was die Polizeiarbeit anbelangt. Wir erinnern uns aber noch an seinen politischen Einsatz für das ZDF-Staatsfernsehen, den Keil zwischen der Türkei und Deutschland  in einem als satirisch getarnten Aufguss, zum glühen zu bringen.

Hotline und Hinweis-Portal eingerichtet

Wer Hinweise geben möchte, kann das auch anonym tun. Die gewaltbereite linke Szene ist hier nicht zu unterschätzen. Im Internet hat die Polizei eigens ein Portal dafür eingerichtet. Eine Telefon-Hotline wurde unter der Nummer 040 4286 76543 geschaltet. Der Link zu Videoaufzeichnungen und Fotos ist unter www.polizei.hamburg abrufbar.

Die Polizei rechnet damit, dass in den nur drei Tagen vom 6. bis zum 8. Juli 5.000 bis 6.000 Täter aktiv waren. Die Soko „Schwarzer Block“ habe bislang 3.340 Ermittlungsvorgänge eingeleitet, sagte Polizeisprecher Timo Zill. Bei mehreren Hundert Verfahren seien Beschuldigte bereits namentlich festgemacht worden.

Redaktion

Fotos: Polizei Hamburg

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13 replies »

  1. Na klar sind die diversen Beschwerden politisch motiviert. Es gibt ja hier zum Großteil nur linke Politik und die AFD
    wird sicherlich nicht in Hamburg randaliert haben. Da haben wir ganz andere Aspiranten die das bis zum Exzess auskosten und man will es kaum glauben, sie werden von unserer linken Politik auch noch finanziert. Ach ja und diesem Böhmermann möchte ich doch empfehlen umzusatteln. Als Komiker ist er eine Niete, aber als Ziegenhirte würde er sich gut machen.

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  2. Christiane Schneider ? Linke im HH Senat ? So ein schöner Name für so eine KotzbrockIn.
    Schon wieder so eine die ausieht wie das schwarz-graue Gefäß vor meiner Garagentür
    das nur eimal alls 14 Tage Besuch bekommt und dabei auf dem Kopf gestellt wird.
    Igitt igitt

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  3. „Komiker“ Böhmermann? Seit wann ist denn der Böhmermann ein „Komiker“? Das einzig komische an dem ist, daß er in der Öffentlichkeit seine gequirlte Kacke äußern darf – aber das fällt ja bekanntlich unter die uns allen so beliebte „Meinungsfreiheit“ oder gar „Kunst“…

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  4. Wegen Leuten wie Böhmermann schalte ich den Fernseher schon gar nicht mehr an. Dafür hab ich mir aber die Fahndungsfotos der SOKO und andere der G20-Krawalle nochmal genauer angesehen. Schlussfolgernd halte ich es für voreilig, den Schwarzen Block links zu verorten. Der größte Teil der Gesuchten ist dem äußeren Anscheinen nach Ost- oder Südeuropäer, was auf nationalistische Hintergründe der Teilnahme an den Aufmärschen hindeutet. Einige Fotos lassen wegen typischer Merkmale auf Beteiligte aus der Hooligan- oder der Rockerszene schließen, was ebenfalls einen eher rechtsradikalen Hintergrund vermuten lässt.
    Zweifellos lassen sich rein äußerlich auch manche Täter dem linken Spektrum zurechnen. Es wäre aber durchaus plausibel, wenn organisiert Randalierer mit Kampferfahrung nach Hamburg gekarrt wurden, weil die Linksradikalen wegen der hohen Polizeipräsenz womöglich den Schwanz eingezogen hätten und G20 somit zur Trauerfeier mit Gähnfaktor bzw. zu einer journalistischen Katastrophe verkommen wäre.
    Aufschlussreich zeigen einige Bilder von G20, wie sich etliche Mitarbeiter von TV und Presse mit Schutzhelmen behütet und Kameras bewaffnet zwischen Schwarzen Block und Polizei versammelt hatten, um demonstrativ auf sich aufmerksam zu machen. Dieses kann m. E. nur mit dem Einverständnis der Organisatoren stattgefunden und nicht der journalistischen Arbeit gedient haben. Hier wurde gezielt eine Show abgezogen, um die Aufmerksamkeit auf Hamburg zu lenken, das wegen den Sicherheitsvorkehrungen beinahe in Vergessenheit geraten wäre.

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  5. Möglich, dass ich damals etwas übersehen hatte, aber im Zuge des sogenannten Schmähgedichtes von Böhmermann fragte ich mich damals schon, ob dies nicht zu Gewalt- und Mordaufrufen gegen diesen „Satiriker“ von seiten Erdogan-treuer Türken führen müsse. Und prompt lese ich letztens, dass es solche Drohungen sehr wohl gab. Dürfte nicht verwundern, wenn dies der Öffentlichkeit zunächst verschwiegen wurde, denn Böhmermann war ja schließlich ein „Guter“ und in diesem Fall darf Satire freilich alles. Dabei gäbe es ja nun genug Gründe dafür, dieses Schmähgedicht als puren Rassismus zu bezeichnen. Bekanntlich sehr dehnbar die Auslegung, wann Satire alles darf und wann nicht…

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    • Wenn Frau Dr. Alice Weidel vom „Satiriker“ Oliver Welke als Nazi-Schlampe bezeichnet wird, die ihr Maul halten zu halten habe, ist dieses natürlich mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.

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      • Klaro, arbiter, Welke ist ja auch ein staatlich anerkannter Hofnarr. Der darf so was natürlich.
        Bei „Satirikern“, die nebenbei auch noch fleißig unheimlich wichtige Brot-und-Spiele-Events wie Championsleague moderieren, sollten so wie so schon mal alle Alarmglocken angehen…

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