Politik

Barack Obama aktiv- benutzt Prinz Harry für linksliberales Establishment

Linksliberaler Klüngel infiltriert britische Königsfamilie

In einem gemeinsam inszenierten BBC-Interview mit Prinz Harry, greift Amtsvorgänger Barack Obama US-Präsident Donald Trump unverblümt an und politisierte damit ganz gezielt, die als sonst neutral geltende britische Königsfamilie, indem er sie in die amerikanische Innenpolitik mit einbezog.

Im Radiosender „4’s Today“ erklärte der ehemalige Präsident Barack Obama dem Prinzen die Machtübergabe im Weissen Haus an Präsident Trump und kolportierte als Gast in der BBC-Radiosendung vom Mittwoch zugleich, dass die sozialen Medien den zivilen Diskurs „regelrecht zerfressen“ und Menschen in Führungspositionen dazu drängen würden, diese mit Vorsicht zu benutzen.

20171227_191150

Eine der Gefahren des Internets bestünde darin, dass Menschen völlig unterschiedliche Realitäten haben können. Sie können in Informationen eingehüllt werden, die ihre aktuellen Vorurteile verstärken würden“, warnte Obama.

Die Frage hat damit zu tun, wie wir diese Technologie so nutzen können, dass sie eine Vielzahl an Stimmen und Ansichtenen zulässt, aber nicht zu einer Balkanisierung der Gesellschaft führt und Wege zu einer gemeinsamen Basis bietet.

Das Interview kam nach Berichten zustande, wonach die britische Regierung Prinz Harry drängte, eine angekündete Einladung an Barack Obama zu seiner bevorstehenden Hochzeit mit der geschiedenen amerikanischen Schauspielerin Meghan Markle nicht weiter zu verfolgen. Die britische Tageszeitung Sun berichtete, dass britische Diplomaten davor warnen, sollte der ehemalige Präsident Obama zur königlichen Hochzeit eingeladen werden, US-Präsident Trump hingegen aber nicht, werde dieses Vorgehen weitere Dialoge zwischen der britischen und der amerikanischen Regierung erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen.

Linksliberaler Klüngel infiltriert britische Königsfamilie

Das Interview fand während der „Invictus Games“ statt, einem jährlichen Wettbewerb für verwundetes, verletztes bzw. krankes Personal und Veteranen der Streitkräfte, was von Prinz Harry ins Leben gerufen wurde und von Präsident Obama unterstützt wird. Prinz Harry bedankte sich, indem er seinerseits den Gipfel der Obama Foundation in Chicago im November unterstützte, wo er selbst eine lange Rede hielt.

Die britische Konvention vertritt die Auffassung, dass Mitglieder der königlichen Familie sich aus der Politik raus halten sollte, eine Regel die seit Jahrzehnten bestand hat und die Royals daran erinnert, sich nicht zu öffentlichen Entwicklungen zu äußern. Obama-Harry2-640x480Der ehemalige Präsident Barack Obama aber nutzt die Gelegenheit den noch ungestümen und wenig lebenserfahrenen jungen Prinzen gemeinsam mit der den amerikanisch Linksliberalen nahestehenden BBC zu instrumentalisieren und mit diesem Interview US-Präsident Trump anzugreifen. Ein bisher einmaliger Vorgang, den politische Beobachter als eine radikale Abkehr von einer jahrzehntelangen, wie etablierten Norm verstehen und jetzt Spannungen zwischen der britischen und amerikanischen Regierung befürchten.

Diese Konvention könnte sogar noch weiter in Frage gestellt werden, wenn die dunkelhäutige Schauspielerin Meghan Markle im Mai mit ihrer Hochzeit und einem Ehemann Prinz Harry in die königliche Familie eintritt, da sie in der Vergangenheit bereits Präsident Trump unüberlegt kritisierte und ihn öffentlich sogar als „spaltend“ und „frauenfeindlich“ bezeichnete.
Prinz Harry jedenfalls passt zu Meghan Markle wie die sprichwörtliche Faust auf’s Auge. Mit seiner ganz eigenen unrühmlichen Geschichte an Peinlichkeiten in der Öffentlichkeit, einschließlich seines Auftritts 2005 auf einer Kostümparty in Nazi-Uniform, einschließlich eines Hakenkreuzes.

Redaktion

Quellen: thesun; Breitbart, BBC,Twitter account Raheem
Foto: Getty Images

Advertisements

6 replies »

BITTE HIER KOMMENTAR SCHREIBEN

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s