Gesellschaft

Die wahren Kolonialisten kamen aus dem Islam – Für unser Überleben muss endlich Schluss sein mit Lügen und einer fortwährenden Realitätsverzerrung

Eine verzerrte Sicht auf den Westen ist nur möglich, wenn man sich hartnäckig weigert zu sehen, wer historisch korrekt betrachtet, die wahren Kolonisatoren waren. Wie glauben sie denn, ist der gesamte Nahe Osten, Nordafrika und halb Indien muslimisch geworden – durch demokratische Referenden? Muslime drangen früh in das christlich-byzantinische Reich ein und verwandelten es in eine zunehmend islamisierte Türkei. Griechenland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Balkan, Ungarn, Nordzypern und Spanien.

Mit Werkzeugen wie Angela Merkel, dem Radikal-Europäer Martin Schulz, Emannuel Macron und Justin Trudeau, auf dem Weg in die postnationalen Staaten

Ein Gastbeitrag von Prof. Carl Salzmann

Im letzten Jahrzehnt haben viele im Westen an einem historisch beispiellosen Narrativ geschliffen – einem, das nicht nur auf die Kultur verzichtet, die sie geerbt haben, sondern das ihre Existenz leugnet. Ein paar Beispiele:

So begann der damalige Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz in Straßburg im Jahr 2009 damit, die Einzigartigkeit der Vereinigten Staaten herunterzuspielen. „Ich glaube an den amerikanischen Exzeptionalismus, so wie ich vermute, dass die Briten an den britischen Exzeptionalismus und die Griechen an den griechischen Exzeptionalismus glauben.“

Darüber hinaus sagte Mona Ingeborg Sahlin, die damalige Vorsitzende der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, im Jahr 2010 vor einer Versammlung der türkischen Jugendorganisation Euroturk:

„Ich bringe einfach nicht zusammen, was schwedische Kultur ist. Ich denke, das ist es, was viele Schweden neidisch auf Einwanderergruppen macht. Ihr [Immigranten] habt eine Kultur, eine Identität, eine Geschichte, etwas, das euch zusammenbringt. Und was haben wir hier? Wir haben Mittsommernacht und so dumme Sachen.“

Im Oktober 2015 sagte Ingrid Lomfors, Leiterin des „Forum for Living History“ der schwedischen Regierung, später zu einer Gruppe von Beamten: „Es gibt keine einheimische schwedische Kultur“.

postnationale Staaten

Im November 2015 gab der neu vereidigte kanadische Premierminister Justin Trudeau der New York Times ein Interview, das einen Monat später veröffentlicht wurde, in dem er sagte:

justin-trudeau-chewbacca-socks-ad8dc3ea-c14c-408f-8cee-fc9e183804eaIm Jahr 2015 sagte der kanadische Premierminister Justin Trudeau: „Es gibt keine Kernidentität, keinen Mainstream in Kanada. Es gibt gemeinsame Werte – Offenheit, Respekt, Mitgefühl, Bereitschaft, hart zu arbeiten, füreinander da zu sein, Gleichheit und Gerechtigkeit zu suchen. Diese Eigenschaften machen uns zum ersten postnationalen Staat.“ (Bildquelle: Misha Friedman/Bloomberg via Getty Images)

Justin Trudeau ist besorgt um muslimische Invasoren

Im Dezember 2015 gab der ehemalige schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt, 2009 Präsident des Europäischen Rates, TV4 ein Interview, bevor er sich von der Führung der Moderaten Partei verabschiedete, in dem er rhetorisch fragte:

„Ist dies ein Land, das sich im Besitz derer befindet, die hier seit drei oder vier Generationen leben, oder ist Schweden das, was die Leute, die hier in der Mitte des Lebens herkommen, ausmacht? Für mich liegt es auf der Hand, dass es letzteres sein sollte und dass es eine stärkere und bessere Gesellschaft ist, wenn sie offen ist… Schweden sind als ethnische Gruppe uninteressant.

Solche Aussagen stammen vor allem von führenden Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten, Schweden und Kanada – Ländern mit unterschiedlicher Literatur, Musik, Kunst und Küche sowie unterschiedlichen Justiz- und Regierungssystemen. Was die Ansichten der fünf Staats- und Regierungschefs jedoch gemeinsam haben, sind eine postmoderne Ideologie und das Bedürfnis nach Minderheiten- und Migrantenstimmen.

Die Postmoderne hat zwei Schlüsselelemente: den kulturellen Relativismus und den Postkolonialismus. Der Kulturrelativismus – entwickelt von der amerikanischen Anthropologin Ruth Benedict, Autorin des weltweiten Bestsellers Patterns of Culture („Kulturmuster“) von 1934, und ihrem Mentor, dem „Vater der amerikanischen Anthropologie“ Franz Boas – postulierte, dass die Forscher ihre eigenen kulturellen Werte und Vorurteile beiseite legen und einen offenen Geist gegenüber den Kulturen anderer Völker bewahren müssen, um sie zu verstehen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dehnten anthropologische Theoretiker dies auf den Bereich der Ethik aus und argumentierten, dass Urteile, die sich aus einer Kultur ergeben, nicht auf andere angewendet werden könnten – wodurch alle Kulturen gleich gut und wertvoll würden. Diese Ansicht veranlasste die American Anthropological Association 1947, die Erklärung über die Rechte des Menschen abzulehnen, die zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wurde, die 1947 von der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen ausgearbeitet wurde.

Der Postkolonialismus vertritt die Auffassung, dass Völker auf der ganzen Welt gut und friedlich miteinander auskamen, bis westliche Imperialisten sie überfielen, spalteten, eroberten, ausnutzten und unterdrückten. Im Gegensatz zur Postmoderne, die die westliche Kultur als nicht besser als andere Kulturen sieht, hält der Postkolonialismus die westliche Kultur für minderwertiger als andere Kulturen.

Drei Faktoren scheinen dieser Ablehnung der westlichen Kultur zugrunde zu liegen: Schuldgefühle, Globalisierung und Demografie. Viele westliche Gesellschaften – wie z.B. Großbritannien, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Portugal und Italien – hatten zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert Weltreiche. Heute jedoch werden diese vergangenen Eroberungen von den Ländern, die sich an ihnen beteiligt haben, als böse angesehen und auch von nicht-imperialen Nationen, wie Schweden und Kanada, die selbst westliche Kolonien sind, negativ betrachtet. Deutschland, eine späte und marginale imperiale Macht, scheint immer noch schuldbewusst wegen dem Holocaust zu sein. Ironischerweise hat die Aufnahme unzähliger Neuankömmlinge nach Europa, als wären sie die „neuen jüdischen Flüchtlinge“ dieses Jahrhunderts, die zweite Flucht der Juden verursacht.

Jahrtausend lange Sklaverei des Islam – Der verschleierte und verzögerte Völkermord der Araber

Die Schuld endet damit noch nicht. Die westlichen Länder sind wohlhabend, wobei die meisten ihrer Bürger zumindest einen komfortablen Lebensstandard genießen, während große Bevölkerungsgruppen in Afrika und Asien in Armut leben. Viele Westler sind daher der Meinung, dass eine Erlösung erforderlich ist – in Form von finanzieller Hilfe für Ex-Kolonien und in Form der ungehinderten Einreise von Migranten und Flüchtlingen aus diesen Gebieten in westliche Länder.

Unterdessen hat die wirtschaftliche Globalisierung dazu geführt, dass westliche Länder Kunden und Investoren auf der ganzen Welt haben, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, aber der westliche Triumphalismus wird als ungeeignet für produktive Geschäftsbeziehungen angesehen.

Was die Demographie betrifft, so ist in den letzten Jahrzehnten eine Zunahme der Bevölkerungsströme zu verzeichnen, die zum Teil durch die niedrige Geburtenrate im Westen bedingt ist – häufig weit unter dem Ersatzniveau. Das wiederum hat die Notwendigkeit unterstrichen, dass Arbeitskräfte die Volkswirtschaften stützen, wenn nicht sogar wachsen lassen müssen. Das Ergebnis ist, dass die Bevölkerung in jedem westlichen Land ethnisch, religiös und kulturell gemischt ist. Um die Einwanderer willkommen zu heißen und ihnen bei ihrer Integration in, und Solidarität mit, ihren neuen Gesellschaften zu helfen, haben die westlichen Länder eine multikulturelle Offenheit gefördert und gleichzeitig die Besonderheit ihrer eigenen Kulturen heruntergespielt.

Das bringt uns zu den Wahlen: Politiker in westlichen Demokratien, die nach Wahlen suchen, verharmlosen oft ihre eigene Kultur, um Stimmen von Einwanderern und Minderheiten zu sammeln. Je größer die Migrantengemeinschaften sind, desto stärker ist der Anreiz, sich mit ihnen zu verbünden. Einige wachsende Minderheitengruppen, wie z.B. Muslime in Europa, gründen jetzt ihre eigenen politischen Parteien, um mit den traditionellen Parteien zu konkurrieren.

Diese Vermählung von Postmoderne und Wahlpolitik hat schreckliche Auswirkungen auf Gesellschaften, die auf Offenheit und Vielfalt stolz sind. Anstatt die westliche Kultur durch die Bereicherung zu fördern, die verschiedene ethnische und religiöse Gruppen in Ländern mit jüdisch-christlicher Grundlage bieten, lehnen Multikulturalisten ihre eigene westliche Kultur ab. Während sie die Vielfalt von Rassen, Religionen und kulturellem Erbe fördern, verbieten sie die Meinungsvielfalt, insbesondere jene, die nicht dem postmodernen Narrativ entspricht, die den Westen ablehnt. Sie scheinen auch nicht anerkennen zu wollen, dass der Westen, selbst wenn er fehlerhaft ist, dennoch mehr Freiheiten und Wohlstand für mehr Menschen geschaffen hat als jede andere Kultur zuvor in der Geschichte.

Diese verzerrte Sicht auf den Westen ist nur möglich, wenn man sich hartnäckig weigert zu sehen, wer historisch gesehen die wahren Kolonisatoren waren. Wie, denken sie, ist praktisch der gesamte Nahe Osten, Nordafrika und halb Indien muslimisch geworden – durch ein demokratisches Referendum? Muslime drangen in das christlich-byzantinische Reich ein und verwandelten es in eine zunehmend islamisierte Türkei; Griechenland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Balkan, Ungarn, Nordzypern und Spanien.

Wenn die westliche Zivilisation diese Diffamierung überleben soll, täte sie gut daran, die Menschen an ihre historischen Errungenschaften zu erinnern: ihren Humanismus und ihre Moral aus jüdisch-christlichen Traditionen, der Aufklärungsgedanken, technologische Revolutionen, landwirtschaftliche und industrielle Revolutionen des 18. Jahrhundert und die digitale Revolution des 20. Jahrhunderts; seine politische Entwicklung zur vollen Demokratie; die Trennung von Kirche und Justiz vom Staat; sein Engagement für die Menschenrechte und vor allem seine ernsthaft bedrohte Redefreiheit. Auf der ganzen Welt haben alle fortgeschrittenen Gesellschaften viele Merkmale der westlichen Kultur ausgeliehen; sie könnten kaum als fortgeschritten bezeichnet werden, wenn sie es nicht getan hätten. Vieles von dem, was in der Welt gut ist, ist nur der westlichen Zivilisation zu verdanken. Es ist wichtig, sie nicht wegzuwerfen oder zu verlieren.

Muslime diskutieren im Fernsehen wie Europa nach Machtübernahme regiert werden soll

 

Quellen:  Philip Carl Salzmann ist Professor der Anthropologie an der McGill University, Mitglied des MiddleEast Forums / Gaby Kraal (SKB)

Übersetzung für das Gatestoneinstitute von Daniel Heiniger

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7 replies »

  1. Guter Beitrag.

    Man muss dazu aber anmerken, dass sich der gegenwärtige Zustand nicht evolutionär und von alleine ergeben hat, sondern von bestimmten Kräften so orchestriert worden ist, was sehr leicht zu erkennen ist, wenn man sich das Narrativ der Medienkonzerne etwas näher betrachtet, und vor allem auch die Zensurmuster auf Facebook.

    Die folgenden sehr wichtigen Videos sind leider auf Englisch verfasst worden – ich konnte qualitativ kein vergleichbares Videomaterial aus dem deutschen Sprachraum finden, was sehr bezeichnend ist für den intellektuellen Niedergang Deutschlands.

    Germany and Europe are lost and can never return

    Paul Gottfried talks about that self-hate, low birth rates and migration from mostly Muslim countries have ruined a lot of European countries to the point of no-return. What people have to realize is that the inhabitants make the country. Europe and white countries in general have had the highest quality of life along with some Asian countries because the populations have on average been some of the most intelligent in the world, the opposite being the case when it comes to African or Arab countries, which is why so many of them want to live in white majority countries.

    Now, with there being less and less whites in those countries, Western countries will become worse to live in as well, will invent less, will have a higher crime rate, due to more Muslims also a higher incest rate and so on, which can be seen in every region in the West where the majority of the population is not white or not North East Asian. Europeans who have the most to be proud of get told to feel ashamed and let people live in their countries who have a lot less to be arrogant about but do so anyway in many cases.

    The Great Replacement of White Europeans is Desired and Facilitated

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  2. MiddleEast Forum?

    Shalömchen aber auch.
    Selbst deren propagierte Ziele („Promoting American Interests“) sind erstunken und erlogen.

    Einfach mal auf die Webseite dieses kruden Vereins wechseln und sich die Vita der Mitarbeiter anschauen

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  3. Interessanter Beitrag, liest sich gut. Eine Anmerkung gestatte ich mir: es gibt keine Ex- Kolonien, besonders in Afrika nicht. Diese Länder stehen nach wie vor unter der Kontrolle der jeweiligen Kolonialmächte. Besonders Frankreich und Großbritannien haben ihre afrikanischen (Frankreich) und asiatischen (GB) nie abgetreten. Das ist eine Lüge, die seit Jahrzehnten erzählt wird. Nur zwei Beispiele: Mali und Zentralafrika. Allein dort sind bis heute zehntausende französische Fallschirmjäger und andere Eliteeinheiten stationiert. Der Grund? Bodenschätze, natürliche Ressourcen. Allein Mali ist reich an Gold- und Uranvorkommen. Was hat denn Uschis Trümmertruppe in Mali verloren ?? Nichts außer spezielle Hilfe und Unterstützung für unsere französischen Freunde. Mali ist bis heute eine französische Kolonie und wird es auch so lange bleiben, wie auch nur ein Gramm Gold und Uran gefunden wird. Wie gesagt nur eines von vielen Beispielen. Eine von vielen Lügen, die uns seit Jahrzehnten erzählt werden. Ansonsten sehr interessanter Artikel, der viel mehr Leute erreichen müsste. Ein Großteil der Menschen ist leider schon derartig zugemüllt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was hier abläuft.

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    • Noch “ besser “ sieht es in Afghanistan aus, ist zwar keine deutsche Kolonie aber auch dort ist die BW nicht ohne Grund und das seit 16 Jahren. Der ganze 2. Weltkrieg hat nur 6 Jahre gedauert, das muß man sich mal bewußt machen. Danach sollten wir uns alle bewußt machen wofür deutsche Soldaten da eigentlich ihr Leben ließen.
      Die Taliban haben im Jahr 2000 den Opiumanbau ( Heroin ) in Afghanistan verboten und 2001 war die Produktion fast gleich null. Nachdem die Demokratie-u. Menschenrechtsbringer des Westens dort im Einsatz sind kommen über 90 % des weltweiten Heroins aus Afghanistan. Ich schreibe Heroin und nicht Opium weil nämlich vor 2000 das Rohopium in umliegenden Republiken außerhalb Afghanistans zu Heroin verarbeitet wurde. Seit die heldenhaften Armeen der Nato dort agieren wird das Rohopium gleich dort zu Heroin verarbeitet.
      Das kann man zumindest in Teilen sogar bei Wikipedia unter Afghanistan-Landwirtschaft nachlesen. Das dies dort immer noch steht ist eigentlich ein Wunder wenn man weiß was das für eine Seite ist ! Die einfache Erklärung dafür wird wohl sein, das da ohnehin kaum jemand reinschaut.
      Bei wahrscheinlich Millionen Abhängiger von diesem Dreckszeug weltweit und sicherlich Zehntausender Tote jedes Jahr, von sämtlichen Begleit- u. Folgeerscheinungen abgesehen, können wir wirklich stolz auf “ unsere Nato “ und unsere Bundesregierung sein.
      Mit Drogen kann man eben auch viel Geld “ verdienen „.

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  4. Sich für andere Kulturen öffnen, um diese zu verstezen ist rine ftnünftige Sache! So etwas kann man im eigenen Land erleben. Sperren se msl einen eingefleischten Fischkopp (schledwig-holstein) mit einemmebebso eingefleischten Bazy (Bayer) in einen Raum, das ergibt unter Umständen Kulturschock poor.
    Das selbe erleben Sie aber auch in anderen Staaten! Kenne es aus Frankreich, UK, Benelux, Skandinavien, und und und.

    FievArt und weiße wi man sich auseinandersetzt ist die nächste Frage, gehe ich das verbal an, oder geht es schon um Faustrecht oder sogar mit Waffen. Es ist eine Frage der Inteligenz undvwie diese eingesetzt wird. Und darin scheitert es meist als erstes!

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