Jihad Watch

Düsseldorf: Mit Auto gezielt in Personengruppe gefahren

Ein noch unbekannter Autofahrer ist am frühen Neujahrsmorgen in der Düsseldorfer Innenstadt in eine Menschgruppe gefahren und soll versucht haben, die Gäste einer Diskothek vor der Eingangstür gezielt zu überfahren. UnbenanntEin Mann wurde von dem Auto dabei erfasst und schwer verletzt. Er schwebt in Lebensgefahr, wie die Polizei mitteilt. Der Autofahrer ist auf der Flucht. Die Polizei ermittelt im Fall eines versuchten Tötungsdelikts.

Ob wieder ein gezielter Anschlag vorlag , oder der Autofahrer vielleicht an der Tür zur Diskothek abgewiesen wurde, ist bis zur Stunde noch unklar. Die Fahndung nach dem Wagen blieb bis zum Mittag noch ohne Ergebnis. Nähere Einzelheiten gab die Polizei zur Stunde nicht bekannt.

Die Polizei vermutet Streitigkeiten unter Männer mit dem Sicherheitspersonal an der Tür. Sie sollen zuvor als Besucher des Clubs abgewiesen worden sein, oder gar aus der Diskothek verwiesen. Hier könnte ein Motiv für diese Tat vorliegen, die einen der Sicherheitsmänner so schwer verletzt, in ein Krankenhaus beförderte. Nach Berichten in den islamfreudigen Massenmedien, haben die ermittelnden Behörden ein „Anschlagsgeschehen im Sinne eines terroristischen Motivs“  bereits ausgeschlossen. Diese Berichte sind nach nur wenigen Stunden Kenntnis dieser Amokfahrt alles andere als seriös, seitens der Polizei, sofern sie die Ermittlungen nach einem terroristischen Motiv, insbesondere in diesen Zeiten und wie berichtet, angeblich ad akta gelegt haben, sollen,  bzw. von seiten der manipulierenden Presse, die wie immer alles versucht, die Gewalt der einschlägig bekannten Migranten schönzureden, bzw. wegzudiskutieren.

UPDATE 08.Januar 2018

Nach versuchtem Tötungsdelikt in Friedrichstadt – Polizei fahndet mit Foto und europäischem Haftbefehl nach ALI MOHAND ABDERRAHMAN – Staatsanwaltschaft lobt 1.500 Euro aus20180108_151409

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/13248/3828301

Mit einem Foto wendet sich die Polizei Düsseldorf an die Öffentlichkeit und fahndet mit einem europäischen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags nach dem 22-jährigen Ali Mohand Abderrahman. Er steht in Verdacht, mit einem Pkw einen 36-jährigen Sicherheitsmitarbeiter vorsätzlich erfasst und schwer verletzt zu haben. Bei dem Verletzten besteht keine Lebensgefahr, er befindet sich jedoch weiterhin in stationärer Behandlung. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Mannes führen, lobt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf 1.500 Euro aus.

Am frühen Montagmorgen, um 5.32 Uhr, waren drei Diskothekbesucher durch eine Gruppe von Männern des Sicherheitspersonals nach einem Streit der Lokalität verwiesen worden. Danach bestieg der mittlerweile durch die „MK Resi“ identifizierte Ali Mohand Abderrahman einen in der Nähe geparkten Pkw, fuhr im Eingangsbereich der Diskothek auf die Sicherheitsmitarbeiter zu, erfasste den 36-Jährigen und verletzte ihn schwer. Sodann flüchtete der Verletzte auf die Straße, woraufhin der Mohand Abderrahman den Mann noch einmal erfasste und dieser dann reglos am Boden liegen blieb. Der Täter wendete seinen Pkw und überfuhr das Opfer. Im Anschluss flüchtete er mit seinem Begleiter, der unmittelbar nach der Tat in den Pkw gestiegen war. Das Fluchtfahrzeug (BMW) stellten die Beamten bereits in dieser Woche sicher.

Die „MK Resi“ fahndet mit einem Foto nach Ali Mohand Abderrahman und fragt:

Wer kennt den Mann oder kann Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen?

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist der 22 Jahre alte Beschuldigte spanischer Staatsbürger und stammt aus Melilla. Er ist seit circa drei Monaten in Mönchengladbach wohnhaft. Weitere bekannte Aufenthaltsorte sind Düsseldorf und Wuppertal. Möglicherweise könnte er mit einem grauen Ford Fiesta (Baujahr 1999) mit dem amtlichen Kennzeichen MG-MD 551 unterwegs sein.

Hinweise nimmt das KK11 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen.

Rückfragen bitte (ausschließlich Journalisten) an:

Polizei Düsseldorf
Pressestelle

Telefon: 0211-870 2005
Fax: 0211-870 2008
http://www.duesseldorf.polizei.nrw.de

Unbenannt

Foto: Google Maps / Düsseldorfer Altstadt (Symbolbild G.Berger)

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7 replies »

  1. Neulich habe ich etwas sehr Interessantes gehört: Dort hat ein ehemaliger Soldat erzählt wie er in der US-Army speziell dafür geschult wurde ein Fahrzeug als eine Waffe einzusetzen.

    Zitat: „Wenn Du in einem Auto sitzt, dann wirst Du während der Fahrt nicht mit Deiner Waffe aus dem Auto schiessen, sondern das Auto selbst als Waffe gegen den Feind einsetzen, Dein Auto wird zum Geschoss.“

    Er hat dann weiter ausgeführt, dass man genau instruiert wird wie man seinen PKW oder Militärfahrzeug erfolgreich als Waffe einsetzen kann, und zwar ohne ihn dabei zu Schrott zu fahren und sich selbst zu verletzen.

    Sicher gibt es auch Deutsche mit Aggressionen, selbst deutsche Mörder gibt es, wie kommt es aber, dass in der deutschen Kriminalistik der letzten 50 Jahre kaum je ein Auto als Waffe eingesetzt worden ist, bei Muslimen dies jedoch sehr häufig geschieht?

    Könnte es sein, dass die islamischen Migranten, vor allem solche, die bei der ISIS gekämpft haben, eine solche „PKW-Waffenausbildung“ erhalten haben?

    Immerhin ist bekannt, dass die CIA hinter der ISIS steckt, und somit auch die Techniken des US-Militärs kennt, da ist es doch recht naheliegend davon auszugehen, dass solche PKW-Täter nicht einfach kreativ bei der Wahl ihrer Mordwaffe sind, sondern speziell dafür geschult wurden.

    Immerhin sind Muslime nicht gerade dafür bekannt sehr intelligent und kreativ zu sein, selbst nicht bei destruktivem Verhalten, und die Idee seinen PKW als Mordwaffe zu verwenden, darauf muss man erst mal kommen.

    Natürlich, jetzt weiss es jeder, aber früher eben nicht. Ausserdem reicht das Wissen darüber nicht, man muss auch wissen wie man es genau macht, und man muss die Techniken auch einüben, um „erfolgreich“ zu sein.

    Alles Gute im neuen Jahr, wenn es auch ungemütlich werden dürfte.

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    • Herzlichen Glückwunsch endlich hat mal jemand zugehört !

      CIA bildet aus wir Deutschen bezahlen das !

      So wie die 800 Millionen D-Mark für die faschistischen Kroaten von Kohl CDU ind Kinkel FDP bezahlt wurden für die Massaka an der Serben.

      Wir bezahlen unsere eigene Ausrottung !!!

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      • Haha Mensch Sie haben keine Ahnung von den Kroaten, es werden die Lügen verbreitet wie über die Deutschen, die Serben sind Freimaurer zusammen mit den Briten und den Franzosen, Sie wurden seit dem 1WK bezahlt um der Hegemon gegen die Kroaten zu sein, die Kroaten sind eins der ältesten Völker Europas, Sie haben nach den Franzosen die 2 meisten Kulturgüter und vor allen Dingen nachdem der Kommunismus eingeführt wurde wurde der Kreuzzug gegen die Kroaten von Slowenien bis Makedonien gemacht, es gibt Massengräber die immernoch geleugnet werden und auch aktuell ist in der kroatischen Politik eine versteckte Serben und Komunistendominanz zu erkennen weil Sie noch durch die Geheimdienste gefördert werden. Bald kommt die Erlösung für die Kroaten wie die Deutschen, die Serben haben sogar in den Osmanischen Zeiten zusammengearbeitet sind die selben Lügner wie die Moslems, Sie sind auf Lügen aufgebaut, zu dem ist deren Ortodoxe Kirche immer für Großserbien eingetreten und der Vernichtung der Kroaten. Erfindungen u a Krawatte, Fallschirm, Tesla/Strom(er wird z.B. von den Serben als Serbe propagiert was nicht war ist) Füllfederhalter u s w. , gerade Sie müssten als Deutscher aupassen was Sie schreiben denn alle Antideutsche tun das gegen Sie oder sind Sie verkappter Serbe. Frohes Neues

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  2. Düsseldorf ist längst systematisch zur flächendeckenden Todeszone für „minderwertige Ungläubige“ von sog. „Volksvertretern“ ausgebaut worden.

    Wer noch in deutschen Großstädten wohnt, hat bei dem kommenden offenen Krieg gegen unsere zu Millionen ins Land gelockten islahmen und negroiden Schlächter keine Überlebenschance.

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