Politik

Spendensumpf: FBI vergisst Hillary Clinton nicht

Spendensumpf im US-Wahlkampf: Ermittelt das FBI auch gegen Angela Merkel?

Die US-Staatsanwaltschaft hat vom Justizministerium in Washington den Auftrag erhalten, den „sonderbaren“ Verkauf eines amerikanischen Uran-Konzerns an Russland noch während der Präsidentschaft von Barack Obama und die Rolle der Obama-nahen Clinton-Stiftung zu untersuchen. Das berichteten amerikanischen Medien schon im November 2017.

Das FBI ermittelt wegen des Verdachts „politischer Gefälligkeiten“  für im Gegenzug  erhaltene Spendengelder an die Clinton Foundation, so die aktuelle Berichtersattung in der New York Times und CNN. Die Vorwürfe zum Spendenskandal umfassen den Zeitraum 2009 bis 2013, in der Zeit, als Hillary Clinton in der Obama Regierung als US-Außenministerin tätig war.

Eine große Liste an Vorwürfen, die hier nach afp Angaben auch von Sonderermittlern erfasst und untersucht werden sollen, beinhaltet unter anderem auch FBI-Ermittlungen über die von Hillary Clintons verwendeten privaten E-Mail-Servers aus ihrer Zeit als Außenministerin. Diverse Geschäfte der Clinton Foundation, ganz vorne an aber die Rolle der Clinton-Stiftung beim Verkauf des kanadischen Bergbauunternehmens Uranium One an Russlands Atomenergiebehörde und ihre damit möglicherweise verbundenen Auswirkungen auf den US-Wahlkampf.

Die kanadische Firma Uranium One wurde 2013 mit Zustimmung des früheren US-Präsidenten Barack Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft. Damit erhielt Rosatom die Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände. Ganz zufällig hatte die Uranium One vorab die Clinton-Stiftung mit mehreren großzügigen Spenden bedacht. Die Obama-Clinton nahestehenden Massenmedien berichten hier über diesen Skandal allenfalls zögerlich und bezeichnen es so wörtlich als einen „möglichen Entlastungsangriff  Donald Trumps.“ Das sehen Millionen Amerikaner, die dem US-Präsidenten ihre Stimme für „America First“ gaben, deutlich anders.

Hillary Clintons Pressesprecher spricht entgegen von „Betrug“. Die Clinton-Stiftung sei immer wieder Ziel „politisch motivierter Anschuldigungen“ geworden, die sich jedes Mal als falsch herausgestellt hätten.

Hillary Clinton hatte sich ihren Wahlkampf für die US-Präsidentschaft großzügig sponsern lassen. Mit einer 5-Millionen Spende unter Zuhilfenahme deutscher Steuergroschen, hatte nach einer Geberliste der „Clinton Foundation“ auch das deutsche Umweltministerium kräftig die Werbetrommel für Hillary Clinton gerührt.

Angela Merkel, Hilary Clinton

Freunde fürs Leben: Clinton und Merkel (Ap)

Ob das FBI in diesem Zusammenhang ebenfalls hier ermittelt, was für ein konkretes Interesse ein deutsches Umweltministerium dabei hatte den US-Wahlkampf einseitig zu beeinflussen, bleibt vorerst (noch) ein Gerücht – und das hier die Bundesanwaltschaft gegen das Umweltministerium ermittele, wegen missbräuchlicher Verwendung deutscher Steuergelder, können wir auch nicht bestätigen. Kein Gerücht jedoch ist, dass Hillary Clinton und Angela Merkel zumindest bis zum Wahlkampf ganz dicke Freunde waren.  Ganz sicher aber sind die Aufzeichnungen der sichergestellten Geberliste (Spendeneingänge) der Clinton-Foundation keine „politisch motivierten Anschuldigen“, so wie sich Clintons Sprecher empören mag, sondern vielmehr unumstößliche Fakten. 

Redaktion

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12 replies »

  1. Es wäre nicht gut, wenn unsere mörderischen Demokratten in Guantanamo verschwinden würden.
    Nein, es sollten noch genug auf ihrer Flucht lebend ergriffen werden, um ihnen hier vor Tribunalen wegen Hochverrates und Völkermordes den Prozess zu machen.

    Ich möchte das Volk in den Straßen jubeln und tanzen sehen, wenn der Scharfrichter die Reißleine an der Guillotine zieht und anschließend den Kopf in die Höhe hält.

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    • Cora
      Sie machen mir immer wieder gute Laune . Ich hoffe aber das wir uns einig darüber sind , daß nur die unteren Ränge mit Madame G. 🙂 Bekanntschaft machen .
      Die Hauptverantwortlichen brauch ich noch für’s Arbeitslager .
      Und zum Thema sag ich nur , daß es schön ist wenn Killary gejagt wird . Das FBI soll aber nicht vergessen dieses Monster auch zu erlegen .

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      • Auch in den USA gilt seit jeher die Praxis: Eine Krähe hackt dder anderen kein Auge aus.
        So wird es auch hier gehen. Hornberger Schießen oder viel Lärm um nichts.

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    • Ne, ich fände Live-Bilder von Merkel und Clinton aus einer engen Zelle in Guantanamo klasse. So ala Big-Brother. Waterbording dann natürlich erst im Spätprogramm. 😉 Das könnten dann die neuen Medien übernehmen, wenn ARDZDFRTL+Co abgesetzt wurden. 🙂 Für Herrn Kleber und Konsorten ist da sicher auch noch eine Zelle frei.
      Aber ich befürchte, dass werden (noch) feuchte Träume bleiben.

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      • Ne, ich fände Live-Bilder von Merkel und Clinton aus einer engen Zelle in Guantanamo klasse.

        Na ja, bis auf weiteres scheinen Mrs. Clinton und ihre ‚Verbündeten‘ noch ausgesprochen handlungsfähig zu sein…

        Ich glaube jedenfalls nicht, daß dieses Feuer aufgrund eines ‚technischen Defektes‘ ausgebrochen ist.

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      • Ah, shit … schon wieder vergessen … keine Links.
        Also Link bitte löschen und Interessierte bitte selber suchen mit „Adhoc news Trump Tower Feuer New York“.

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  2. Also wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, dann sind im Zuge des Wahlkampfes der Clinton 46 oder 47 Personen die ihr gefährlich hätten werden können, ganz einfach liquidiert worden. Mehr möchte ich dazu nicht sagen.

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