Gesellschaft

„Rassistisches“ Paradoxon aus der Schweiz

In der Schweiz wird der Genozid an den Weißen geduldet während die Veranschaulichung dieses Bevölkerungsaustauschs mit rechtlichen Schritten verfolgt wird. Besitzt der weiße Mensch überhaupt noch ein Recht auf Leben?

In der Schweizer Mainstreampresse herrscht gerade eine erhitze Stimmung aufgrund eines Fotos einer Zürcher Schulklasse, die von Mitgliedern der „rechtsextremen“ PNOS (Partei der Schweizer Eidgenossen) in den sozialen Medien verbreitet wurde.

Die Krux an dem Foto:

Wie Sie sehen können, gibt es nur ein einziges Kind welches ein „traditionelles schweizerisches“ Erscheinungsbild und Name aufweist.

Das Originalfoto, welches die Diskussion provozierte.

Die unscharfe Version, die zur Veranschaulichung der Geschichten in der Schweizer Mainstreampresse verwendet wurde, Foto: 20min.ch

Diese „Rechtsextremisten“, wie sie von den Lesern bezeichnet wurden äußerten sich über den in der Schweiz stattfindenden demografischen Wandel mit dem oben abgebildeten Foto, der unter dem Namen „Genozid an den Weißen“ oder „Bevölkerungsaustausch“ bekannt ist.
Eine empörte Reporterin behauptete, das Abbilden des Schulklassenfotos sei ein entstellender Eingriff in die Privatsphäre der Kinder. Sie erwägt rechtliche Schritte gegen PNOS einzuleiten. Kinderschutzexperten fordern nun Schulen auf, keine Klassenfotos im Internet zu veröffentlichen, damit weiße Leute, die sich gegen ihr eigenes Aussterben zur Wehr setzen – auch „Nazis“ genannt – nicht in der Lage sind festzustellen, wie der Weiße Genozid an den europäischen Völkern voranschreitet.

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11 replies »

  1. Ha………….

    So ist es, viele Klassen sehen in der Schweiz so aus, denn nicht vergessen, wie haben ca 33% Ausländeranteil.
    genauer gesagt, ca. 23% Ausländer und ca. 12% Ausländer mit Schweizer Pass.
    Ausländer sind die da meist, weil sie unseren Pass haben, aber man im Krisenfall nicht weiss wem deren Loyalität gilt.
    Papierlischwizer, heisst das bei uns.

    Die PNOS kenne ich nicht wirklich, aber es ist eine Rechtsaussenpartei.
    Ob man sie als Nazipartei betiteln sollte, ich denke nicht, aber ich kenne die sicher Zuwenig.
    Jedoch ist es hier so wie bei euch in Deutschland, alles was nicht Systemisch ist, ist „Nazi“.
    Auch als SVP Wähler wird einem das „Urteil“ ja oft zuteil.

    Also, da ich einige Lehrer in Familie und Freundeskreis habe, kann ich nur bestätigen das viele Klassen genau so aussehen.
    Und der Islam mit seiner ganzen Herrlichkeit, also dessen Gewalttätigkeit schlägt bis in die Schulklassen durch.
    Es fängt damit an das sie den Mädchen druck machen um sie dazu zu bringen „züchtig“ gekleidet zu erscheinen.
    Diese Übergriffe auf unsere Kultur enden eigentlich nie, ja das würden sie wohl nicht einmal, wenn wir einen islamischen Lehrplan hätten.
    Die Lehrer die das sehr wohl erkennen, sagen es mir unter 4 Augen, würden aber niemals öffentlich so Stellung beziehen. Tja, so lange nicht bis sie mal verprügelt wurden.

    Also, das unsere Klassen so aussehen wäre nicht schlimm, aber wenn der Islam dazu kommt, ist es schlimm,
    mal abgesehen davon, dass in den Klassen am Ende des Schuljahres keiner die Lernziele erreicht hat.
    Der einzige Schweizer nicht, weil er vom Lerntempo der anderen daran gehindert wird, die anderen nicht, weil sie meist aus einem Umfeld kommen welches meint, die Kinder in der Schule abgeben zu können ………. und als Erwachsene mit Abschluss abholen zu dürfen. Wenn das dann wegen der Sprache und Kultur doch nicht so klappt, warten auch deren Eltern schnell mal mit Drohungen auf.
    Das kann ein Lehrer mit 10 Nationalitäten an Schülern einfach nicht leisten.

    Aber zum Ende……..
    natürlich ist die PNOS nun ein gefährlicher „Rassistenverein“, auch wenn sie ganz richtig erkannt haben, was solche Klassen für unser Land bedeuten.

    Es ist so, sagen aber darf man es nicht……..

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    • Also, das unsere Klassen so aussehen wäre nicht schlimm,

      Sehen Sie … das ist der Grund warum sie sterben bzw. ‚einfach verschwinden‘ werden. Sie sind nicht mehr in der Lage eine unaustauschbare Beziehung zwischen der Hautfarbe und der kollektive Identität herzustellen! Natürlich ist man nicht Schweizer ’nur weil man weiße Haut‘ hat … aber die kollektive Erfahrung, die die schweizerische ist, ist in ihnen/Ihnen blockiert – so wie praktisch überall in Europa westlich der Oder.

      Nehmen wir doch mal das Beispiel eines einzelnen Menschen. Dieser Mensch macht morgens seine Morgentoilette … und dann frühstückt er … und dann geht er zur Arbeit … oder in den Park die Tauben/Enten füttern – oder, heute jedenfalls, läßt sich von ‚Goldstücken‘ überfallen, um irgendeine unverzeihliche historische Schuld abzutragen.

      Und eines Tages steht er wieder auf, geht wieder ins Bad, macht wieder seine Morgentoilette … und schaut dabei natürlich wieder – wie jeden Tag – in den Spiegel. Doch heute … OH SCHRECK … über Nacht hat sich auf einer Wange ein schwarzer Fleck entwickelt! Einfach so! Und so schnell!!

      Was macht nun dieser Mensch? Wenn er so ist, wie ein ‚heutiger, moderner und weltoffener Schweitzer/Deutscher/XYZ zu sein hat, dann bricht er darüber in Jubel aus: Eeeendlich … nicht mehr dieses immer gleiche blöde weiße Gesicht. Endlich, endlich … DIVERSITY – auch in meinem Gesicht!!!

      Die Frage ist nur: Verhält unser Beispielmensch sich tatsächlich so? Ist er auch auf dieser Ebene bereits dermaßen gehirngewaschen, daß ein mutmaßlich schweres bis lebensbedrohendes Krankheitszeichen nicht mehr als solches erkennt? Oder wird nicht vielmehr so reagieren, daß er urplötzlich weiche Knie bekommt, sich auf den Lokusdeckel setzt … und dann nach seinem Wischtelefon langt, um so schnell wie möglich einen Termin beim Arzt seines Vertrauens zu bekommen: Herr Doktor … sagen Sie mir (bitte nicht) die Wahrheit: Ist es Krebs/Wie lange habe ich noch??

      Also, aber das ist nur meine persönliche Einschätzung, tippe – derzeit zumindest noch – auf die zweite Variante! Und warum verhält unser Beispielmensch sich so (wenn er sich denn so verhielte)? Weil er auf dieser Ebene noch einen bestimmten Zustand seines eigenen Körpers als normal = gesund anerkennt! Ohne irgendwelche langwierigen Diskussionen über die Relevanz einer solchen Einstellung für … möglicherweise das Glück von Afrika…

      Aber auf der kollektiven Ebene erkennen selbst Sie – als ein Kommentator auf diesem Blog – das Normale nicht mehr als ’selbstverständlich normal‘ an – das nämlich echte Schweizer/Deutsche/etc. nur die sind/sein können, die heute – auch schon unterwerfungshalber – als ‚Bioschweizer’/Biodeutscher/etc. bezeichnet werden. Warum kommen denn Polen beispielsweise nicht auf die Idee bzw. entwickeln das Gefühl, sich auch durch Serben, Italiener, Grieche, Türken, Albaner, Araber, Neger, RUSSEN oder DEUTSCHE tradieren zu können???

      Warum merken Sie nicht, daß das Problem gerade darin besteht (im Anfang…), daß Sie kein Problem bemerken. Es findet eine FUNDAMENTALE Änderung statt … der Alm-Öhi, Heidi, der Geissen-Peter UND Wilhelm Tell … sind demnächst schwarz. Aber Sie fühlen „Das ist eigentlich kein Problem … solange das keine Moslems sind“ – … fühlen</b< Sie das eigentlich wirklich? Oder fühlen Sie, daß das was Sie 'fühlen' etwas ist, das OBERHALB oder ÜBER einem anderen, tieferen Fühlen … liegt. Wobei dieses Tiefere … sich ausgesprochen 'unangenehm' anfühlt???

      Das was wir hier im größten Maßstab, nämlich bezogen auf ganze Völker, erleben ist kulturelles Aids … aber im Gegensatz zum ’normalen Aids‘ schreit hier niemand Alarm! Wir brauchen Medikamente, die die Immunabwehr stärken!! Es würde mich wirklich interessieren: Empfinden Sie da wirklich … NICHTS mehr? Wenn ihre Klassen sich mit Ausländern füllen – auch wenn es ‚Weiße‘ sein mögen – und die ‚Bioschweizer‘ eine winzige Minderheit zu werden beginnen … bis sie irgendwann ganz weg sind?? Keine Aufregung? Keine Panik? Keine … Ohnmacht? Keine Fassungslosigkeit? Keinen … inneren Aufruhr?? Nichts als ein tibetanisch-gebetsmühlenhaftes „Betrachten … was geschieht … ohne Anteilnahme … völlig … tiefenentspannt???

      Und: War das/Waren Sie schon immer so? Oder können Sie sich erinnern, daß Sie auch irgendwann mal anders empfunden haben?

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      • Also astrologisch gesehen – jetzt mal nach der ‚Münchner Rhythmenlehre gedeutet – müßte das eigentlich der Konstellation „Saturn-Neptun“ entsprechen, wobei der Neptun eigentlich ‚die Sache-an-sich‘ darstellt (Das ‚Ding-an-sich‘), die nächste Entwicklungsstufe danach der Uranus, der ‚der Inhalt/die Erfahrung ist, aus dem der Neptun – die Sache-an-sich besteht, und die dritte Entwicklungsstufe der Saturn ist … als die ‚Anweisung an die Erfahrung (= Uranus = Inhalt des Neptun) sich (in einer bestimmten Weise) zu fügen … als ‚Gestalt der Gegenwart‘.

        Und wenn der Neptun also in irgendeinem harten Spannungsaspekt zum Saturn steht …dann greift er ihn an – aber nach Art des Neptun: schleichend, langsam, unterminierend-unterhalb-der-Schwelle-der-Bewußtwerdung. Und das bedeutet: Die Anweisung an die Erfahrung, sich in einer bestimmten Weise zu fügen als ‚Gestalt der Gegenwart‘ … wird ‚gelähmt‘. Was weiter bedeutet, daß auch die nachfolgende Stufe des Jupiter (konkreter Vorgang des Fügens) nicht mehr stattfinden kann … und das wirkt sich schließlich an der ‚Gestalt der Gegenwart‘ (Waage-Venus), so aus, daß diese Gestalt nicht mehr in der Lage ist in der Gegenwart ein Bild des unsichtbaren Eigentlichen (Neptun) darzustellen.

        Konkret hieße das dann: Och … ist doch eigentlich egal, ob der olle Alm-Öhi jetzt von einem Weißen oder einem Braunen (na gut, der natürlich nicht) oder von einem Schwarzen dargestellt wird. Hauptsache, alle sind gesund, haben schönen Sex miteinander und sind … glücklich! Mit anderen Worten: Genau der Zustand, indem heutige Schweizer, Deutsche, Franzosen etc. sich befinden.

        Und a propos ‚glücklich‘ – ist das nicht von Nietzsche: „Wir haben das Glück gesehen! … sagen die letzten Menschen. Und blinzeln…“ Tja, da wissen wir, wo wir stehen. Aber wir … erkennen nicht mehr das, was wir wissen (können). Wenig Hoffnung für morgen … :cry:

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      • Autsch …. X……

        …………da haben sie aber böse übers Ziel geschossen.

        Das Problem in den Klassen sind nicht die Kinder und welche Farbe sie haben, wohl aber die Kultur aus der sie kommen.
        Und natürlich ist es ein Fehler, wenn wir unsere Schule denen anpassen, ich denke das konnte man aus meinem Kommentar herauslesen.
        Ich mache nur die Kinder nicht verantwortlich, denn verantwortlich sind wir und auch die Linken Lehrer, die seit Jahrzehnten eine Bildungs-Reform nach der anderen mittragen.
        Als SVP Wähler arbeite sich seit Jahren daran das endlich keinen Aufenthaltstitel in der Schweiz mehr bekommt, wer für unser Land keinen Nutzen hat, und der Nutzen liegt nicht nur in einer anderen Hautfarbe………

        Lesen Sie meine Worte nochmals und ,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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    • Es fängt damit an das sie den Mädchen druck machen um sie dazu zu bringen „züchtig“ gekleidet zu erscheinen.

      Sehen Sie denn nicht, daß die genau das tun, was Schweizer der fünfziger Jahre auch noch ganz selbstverständlich getan hätten? Oder glauben Sie, die hätten ihre Töchter in die Schule geschickt in Röcken so kurz, daß aber nun wirklich jeder auch jedes Schamhaar nicht nur sehen, sondern auch zählen kann??

      Und was hatte das für ein Resultat? Richtig: Es gab eine kollektive Form. Und genau DIE ist ab ’68 im Zuge der ‚großen Befreiung‘ zerschlagen worden. Und an die damit entstandene Leerstelle … dockt jetzt der Islam an. Und schaffe eine neue kollektive Form – und wenn die Gören nicht parieren, dann zeigen die männlichen Mitglieder der Familie ihr auf jeden Fall schon mal, wo „Allah den Most holt“!

      Was zeigt uns dies? Vermutlich: Nix! Was SOLLTE dies uns zeigen? Dass ‚wir‘ unsere kollektive Form aufgegeben haben … weil … es uns auf der individuellen Erfahrungsebene soooo einen tollen Lustgewinn gebracht hat. Das Dumme ist nur: Wenn man seine kollektive Form aufgibt … ist man halt weg … als eben dieses bestimmte Kollektiv. Und an die entstandene Leerstelle kommt zudem noch eine neue kollektive Identität, die eben diese noch nicht aufgegeben hat … und läßt sich von der noch nicht völlig verendeten Vorgängeridentität auch noch füttern … mästen … bis diese ganz verendet ist.

      Wir sind nicht mehr zu retten, weil … I got no emotions for anybody else … you better understand I’m in love with myself … my seeehhhllffff, my beautiful seeeeelf… :cry: :cry:

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      • @ X

        Ich verneige mich vor Ihnen.
        Bravo und Applaus.
        Wenn nur 10% der Deutschen Intelligent genug gwären das Problem so durch zu denken wie Sie. dann bräuchten wir um die Zukunft bezüglich Invasoren uns nicht unterhalten…………….nein besser noch, wir hätten das Problem erst gar nicht an unserer Halsschlagader.

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      • X… renken sie sich ein, sie fahren auf den falschen Dampfer, geifern bring nichts.

        Natürlich hätten wir das vor 50 Jahren getan, ich habe das noch miterlebt.
        Aber damals gabs wegen sowas auch nur noch ein Gerede, nicht mehr.
        Es ist nicht alles richtig nur weil man es früher tat.
        Nein, vor 50 Jahren dachten wir schon im Kindergarten, dass es schöner ist solchen antiquerten Mist einfach zu vergessen.
        Was störte es uns wenn eine Hot-Pänts anhatte ?
        nein, wir sein frei, die aber leben im Altertum…… jeder mit Verstand erkennt das, und niemand will dahin zurück.
        Und klar, die tun etwas was bei uns vor Jahrhunderten auch mal Mode war.

        Der Druck von Ausländer-Schülern auf andere Schüler ist unverschämt, dem ist Einhalt zu gebieten.
        Druck kommt nicht von uns, sondern beispielsweise aus dem Islam und auch sehr stark von den Hinduisten der Tamilen, die überwachen vor allem ihre Mädchen ebenfalls sehr stark.
        Aber auch Jessiden sind da keinerlei Ausnahme, ebenso wie die Kurden und andere, die Ehrenmorde auch kennen.

        Wenn sie glauben, dass Sie mir unsere Gesellschafts-Mechanismen erklären müssen…………….

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  2. Tja, X…………………

    Ich hoffe nur das Du nicht von der PNOS bist.
    Denn dort würde ich etwas mehr Vernunft erwarten…….
    Was Du so schreibst auf keinen Kommentar hin, Blödsinn……. denn man nur schreiben kann wenn man meine Worte nicht verstehen kann.

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    • @ Walter Roth

      Ich denke das ist ein Kommunikation und Verständnis Problem zwischen Ihnen und X.
      Das aufgeben kulturellen Werte ist doch das Problem welches die gesamte Gesellschaft heute zu schaffen macht. Früher trug man Kopftuch während der Arbeit, dann legte man Kopftuch ab weil? Mode?
      Heute legt man Kopftuch an allerdings nicht aus Gründen des praktikablen, Schutz vor Sonneneinwirkung auf das Haar, sondern aus ideologiegründen. Das ist doch ein gewisser Unterschied nicht wahr?

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