Merkels gewalttätige Fachkräfte

Goldstück Eric X. – Paradebeispiel für Merkels Migrationswahnsinn

Wie die kriminelle Migrationspolitik Angela Merkels, Straftäter aus den arabischen und afrikanischen Staaten amnestiert und unsere Gesellschaft zerstört.

Er floh von Ghana nach Deutschland und träumte nach seinen schweren Straftaten Zuhause von einem neuem Leben. Die deutsche Bundeskanzlerin und ihre widerspruchslosen Gehilfen in den verantwortlichen Behörden, sollten Eric X. und hunderttausenden anderen, Schwerstkriminellen und Wirtschaftsflüchtlingen, diesen Wunsch erfüllen – und so wurde der Junge Mann nach dem Mord in seiner Heimat, zum brutalen Siegauen-Vergewaltiger. Jetzt liegt Eric X. (31) im künstlichen Koma, seine Haut ist zu 30 Prozent verbrannt.

Der 31-jährige Mann aus Ghana ist emotional eiskalt. Für seine Taten und die Opfer verspürt er weder Reue noch Mitleid. Das hat er bei Gericht bereits bewiesen, so Oliver Meyer für den Express.

Das Leben des Eric X.: Er erklärte, dass er als einziger Junge unter zahlreichen Schwestern aufgewachsen und von seinen Eltern immer bevorzugt worden wäre. So etwas wie Niederlagen oder Gegenwehr habe er niemals erlebt.

Schon in der Heimat kommt es zur ersten schweren, tödlichen Gewalttat. In einem Erbstreit erschlägt Eric X. seinen Schwager. Weil er in diesem Fall Angst vor der Rache der Verwandtschaft gehabt habe, sei er 2014 erst nach Italien und anschließend illegal weiter nach Deutschland geflüchtet.

Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble fordert noch mehr Einwanderer in Europa. „Andernfalls werde Europa in Inzucht degenerieren“.

Über die Erstaufnahme in Dortmund landete er schließlich in der Zentralen Unterbringungseinrichtung in Sankt Augustin. Zehn Tage bevor er in der Bonner Siegaue eine Frau (23) vor den Augen ihres Freundes vergewaltigte, bekam Eric X. den Bescheid, dass er wieder nach Italien abgeschoben werden soll.

Wenn er bald das erste Mal aufwacht, wird der 31-Jährige kaum Schmerzen spüren – denn die werden mit Morphium unterdrückt. Seine Hände werden am Bett fixiert sein.

In der Nacht Feuer gelegt

Eric X. gilt als äußerst aggressiv, unberechenbar und aufbrausend. Das beweist eindrucksvoll seine Knastakte. Sie endet vorläufig am 14. Februar 2018 mit einem Eintrag über das Geschehen, das sich um 1.45 Uhr im Hochsicherheitstrakt Haus 4 abspielte.

Denn da legte Eric X. vermutlich mit Absicht ein Feuer in seiner Zelle mit der Nummer 108. Um 1.48 Uhr öffneten die JVA-Beamten den Raum. Der Häftling lag hinter der Haftraumtüre. Feuer und Qualm: Die Wärter konnten ihn aus dem Gefahrenbereich bringen und den Brand mit Feuerlöschern unter Kontrolle bringen.

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Auszug aus der Knastakte des Siegauen-Vergewaltigers. Immer wieder bedroht er die JVA-Beamten mit dem Tode.
Foto: privat

Eingeladener „Flüchtling“ macht, was er will

Eric X. wurde umgehend von Sanitätern und später von einem Notarzt behandelt, kam dann mit schweren Verbrennungen in eine Spezialklinik, wo Spezialisten nun seine schlimmen Wunden behandeln.

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Eric X. versteckt vor Gericht seine Handschellen unter dem Tisch. Der aus Sicht Angela Merkels, gefallene Engel, fällt nicht nur durch seine widerwärtigen Straftaten auf. Mird, Vergewaltigung. Er bereute auch nie, streitet stets ab und zeigt sich auch in der JVA sehr aggressiv. Foto:dpa

Der Staatsanwalt ermittelt nun erneut gegen den Schwarzafrikaner, der für die brutale Vergewaltigung im April 2017 elf Jahre und sechs Monate Knast kassierte. Doch die Ermittlungen werden Eric X. nicht sonderlich berühren. So, wie ihn auch im Knast-Alltag nichts berührt. Denn da macht er, was er will.

Morddrohungen auf dem Flur

Der Eintrag vom 29. Januar 2018 besagt: „Bei der Rückführung vom Duschraum zum Haftraum spuckte Eric X. auf den Flur des Hafthauses.“

Eintrag am 22. Januar 2018: „Als der Inhaftierte zum Duschen geführt wurde, betonte er in höchst aggressiven Ton, dass er nach seiner Haftentlassung die beiden anwesenden JVA-Bediensteten umbringen werde.“

Auch ein Vorfall vom 18. Januar beweist, wie Eric X. die JVA-Mitarbeiter terrorisiert: „Beim Öffnen der Versorgungsklappe der Haftraumtür nahm der Inhaftierte seine Abendkost an und schüttete sofort seine Mittagskost (Nudeln) durch die Klappe auf den Hausflur von Haus 4.“

Grundsätzlich aggressives Verhalten

Immer wieder tauchen Warnungen in der Akte des Sex-Täters auf: „Er ist mit Vorsicht zu genießen.“ Oder: „Sehr komplizierter und permanent gewaltbereiter Mensch.“ Wiederholt registrieren die Angestellten „unterschwellige Aggression“ bei dem Mann.

Ein Eintrag besagt: „Das heutige Verhalten zeigt, dass man absolute Vorsicht im Umgang mit ihm walten lassen muss.“ So drohte Erik X. seinen Begleitern am 26. Dezember 2017: „Ich kann euch auch mit gefesselten Händen den Kopf einschlagen.“

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Es bleibt eine nicht widerlegbare Tatsache, dass der Import von Millionen Migranten, die Deutschen und Europäern in den Massenmedien als traumatisierte, vom Krieg geflüchtete Menschen verkauft werden, nicht weniger Lüge sind, als wie die Lügen mit der sich Eric X. , durch sein kriminelles Leben lügt.

Quelle: Olivier Meyer (Express)  /SKB

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6 replies »

  1. Sowas ist unbelehrbar! Entweder Maschinen abstellen und natürlich Betäubungsmittel absetzen oder noch besser, gleich ab nach Ghana. Die Verwandten seines ermordeten Schwagers werden sich dann sicherlich gern um dieses Goldstück kümmern.

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