Merkels gewalttätige Fachkräfte

Wirtschaftsflüchtling rammt Berliner Pfarrer Regenschirm in Kopf

Täter aus dem Kamerun wurde in Psychiatrie eingewiesen

Pfarrer Alain G. (†54), der seit 2009 in Berlin lebte, wurde von einem Asylbewerber aus dem Kamerun auf brutale Weise in seinem Gemeindehaus im Berliner Stadtteil Charlottenburg ermordet.20180228_170605

Täter stach mit Regenschirm zu

Am Abend des 22. Februar bereitete sich „Papa Alain“ im Gemeindehaus auf die Freitagsmesse vor. Ein 26-Jähriger aus dem Kamerun betrat die Räumlichkeiten und stritt sich nach Anwohnern Aussagen auffallend laut und in französischer Sprache mit dem Pfarrer.

Der Streit eskalierte , es wurde ein Schrank umgeworfen, Bücher flogen auf den Boden. Dann wurde es tödlich für den Pfarrer, der 26-Jährige Neger ergriff einen Regenschirm und rammte dessen Spitze mit voller Wucht in den Kopf des Pfarrers. „Papa Alain“ war nach einem kurzen Aufschrei sofort tot – der Killer flüchtete unerkannt.

Zeugen, die den Streit und die Schreie von „Papa Alain“ mitbekommen hatten, fanden den toten Geistlichen wenig später und verständigten die Polizei. Nach Polizei Ermittlungen konnten die Fahnder der Mordkommission den Wirtschaftsmigranten am vergangenen Freitag festnehmen. Sie stürmten ein Wohnhaus im Berliner Stadtteil Reinickendorf, dort fanden sie den Verdächtigen auf einem Dachboden.

„Hier nahmen sie auf dem Dachboden einen Mann fest, bei dem es sich mutmaßlich um den Täter handelt“, so ein Sprecher der Berliner Polizei.

Der Kameruner wurde wie schon soviele Mörder und Totschläger aus Angela Merkels importiertem Migrantenstrom zuvor, in die Psychiatrie eingewiesen. Unterdessen ist die Trauer unter den Bonnern, die Pfarrer Alain noch aus seiner Zeit am Albertinum kannten, wie auch in seiner Berliner Gemeinde, groß.

„Er hat sich rührend um uns gekümmert“, sagt eine 40-Jährige, die „Papa Alain“ seit Jahren kennt. Nie habe er gesagt, dass er keine Zeit habe, auch an seinen freien Tagen habe er „für Bedürftige immer ein offenes Ohr“ gehabt.

Jetzt ist Pfarrer Alain tot, ein weiteres Opfer, zulasten einer unglaublichen Migrationspolitik der deutschen Bundesregierung.

Red.

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18 replies »

  1. Papa Alain soll sich beim Jesuiten-Papst, beim Pontifex Maximus, dem Hohepriester des einstigen römischen Imperators bedanken, der diesen Negersegen fleissig gefördert hat.

    Die Gutmenschen sollten endlich begreifen, dass diese Art von Verhalten in Afrika als normal gilt, vor allem bei Muslimen, der Täter ist somit kein Fall für die Psychiatrie.

    Linke Traumtänzer wollen sich einreden bei solchen Taten handle es sich um eine geistige Störung, weil sonst ihr verdrehtes Weltbild durcheinander geriete, weil sie sich sonst die so genannt rassistische Wahrheit eingestehen müssten, dass eben nicht alle Rassen gleichwertig sind, das es eben keine Psychopathologie darstellt, wenn schwarze Krieger Kinder töten und deren Blut trinken bevor sie in den Kampf ziehen, das ist dort normal, und dass es auch normal ist, wenn sich zehntausende von Hutus und Tutsis gegenseitig mit Macheten abschlachten, inklusive deren Kinder, und dass es auch deren Kultur entspricht dem Gegner nach dessen Tötung das Herz heraus zu reissen und es rituell zu verspeisen.

    „Als Völkermord in Ruanda werden umfangreiche Gewalttaten in Ruanda bezeichnet, die am 6. April 1994 begannen und bis Mitte Juli 1994 andauerten. Sie kosteten circa 800.000 bis 1.000.000 Menschen das Leben, die niedrigsten Schätzungen gehen von mindestens 500.000 Toten aus. In annähernd 100 Tagen töteten Angehörige der Hutu-Mehrheit etwa 75 Prozent der in Ruanda lebenden Tutsi-Minderheit sowie moderate Hutu, die sich am Völkermord nicht beteiligten oder sich aktiv dagegen einsetzten.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Völkermord_in_Ruanda

    Aber all dies passt nicht in das hochgradig infantile Weltbild der Gutmenschen, die in einer totalen Scheinwelt leben, die nicht wissen wie grausam die Welt da draussen ist, ausserhalb ihres wohl behüteten germanischen Nestes, das sie permanent beschmutzen wollen.

    Das ehemals heile Deutschland wird sich der bösen Welt da draussen nun immer mehr annähern und unsere christliche Kultur wird sich zunehmend in einen heidnisch-satanischen Alptraum verwandeln, und dann werden auch die Gutmenschen aufwachen, dann werden diese Narren erkennen, was sie zerstört haben, dann werden sie erkennen, dass nicht alle Kulturen, nicht alle Menschen gleich sind.

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    • Unterschreib ich .
      Die ersten umerzogenen Gutmenschen hat es ja schon erwischt . Als ich zum Anfang dieser Invasion sagte , daß die Gutmenschen und Helfer die ersten Opfer werden , haben einige noch geschmunzelt . Was die wohl für Augen machen wenn ihre „Neuen Freunde“ erstmal für richtig Action sorgen .
      Erfahrung durch Schmerz und Schmerzen sind Glücksgefühle die den Körper verlassen ( sagte mein Trainer ) .

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      • Spielt keine Rolle.
        Egal, ob den Gutmensch_Innen von den Gästen der Rauten-Ratte der Kopf abgeschlagen wird oder nicht.
        Andernfalls würde dieser hochverräterische Abschaum für seinen Verrat, seine Niedertracht und Heimtücke sowieso in Kürze am höchsten Ast baumeln.

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  2. Da hat es offensichtlich endlich mal den Richtigen getroffen. Der Pfaffe der angegriffen wurde ist freiwillig ausführendes Mitglied einer dieser Heuchel Kirchen. Allein vor diesem Hintergrund finde ich es durchaus angebracht, dass ausgerechnet so jemand dann auch mal zu den Erlebenden gehört. Hat sich der Pfaffe redlich verdient, ob es was hilft wird sich zeigen.

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  3. Friendly fire.
    Es bleibt natürlich nicht aus, dass es auch zu Opfern kommt unter den Satanspfaffen, die einer der Strippenzieher der Fickilanten-Flutung sind und diesen Abschaum zuvor per „Entwicklungshilfe“ zu Milliarden gezüchtet hat, bevor der Dreck nun aus seinen Löchern gekegelt und wie geplant Richtung Europa in Marsch gesetzt wird.

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    • Zudem wissen wir alle noch, wie diese Satanspfaffen den armen Afrikanern gepredigt haben, dass Kondome ein Werk des Teufels sind und die Afrikaner daher bitteschön weiterhin ungeschützten Geschlechtsverkehr treiben sollen, damit es mit der Überbevölkerung noch besser klappt. Dann noch bissel AIDS dazu und man hat einen deftigen Mix.

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    • Jeder, der einen Fickilant, sei es nun ein direkter Nachfahre von Gorillas, oder einen zornigen Allahstinker, näher als 5 Meter an sich herankommen lässt, ohne ihn wirkungsvoll aus Distanz zu liquidieren, ist selber Schuld.

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  4. Leider bekommen die Pfarrer, die „rechts“ sind, den Mund auch bloß nicht auf.

    Ich hoffe, der getötete Pfarrer war ein sozialromantischer Gutmensch, dann hätte es noch einen Sinn, nämlich den der echten Lebenserfahrung. Nein, alle Menschen sind nicht gleich, ich bin nicht wie ein Neger!

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  5. “ …der 26-Jährige Neger ergriff einen Regenschirm und rammte dessen Spitze mit voller Wucht in den Kopf des Pfarrers. „Papa Alain“ war nach einem kurzen Aufschrei sofort tot – der Killer flüchtete unerkannt.“

    Wenn der Killer unerkannt flüchtete, wie konnte erkannt werden, dass er ein 26jähriger Neger ist?
    Ich bin auch keine Freundin der „Pfaffen“ , halte dennoch die in den Kommentaren ausgedrückten Meinungen für geschmacklos.

    Nein, politische Korrektheit ist nicht gefordert, sondern lediglich Sachlichkeit. Gutmensch bin ich auch nicht und will es gar nicht sein, möchte sehr sehr gerne, dass die Oberverantwortliche monoton Sprechende und im Innersten Gefühlskalte mit einem Alter von 150+ Jahren gesegnet sein möge und davon jede einzelne Sekunde dafür büssen muß bei Brackwasser und schimmligem Brot.

    Falls der Kammeruner zweifelsfrei als der Mörder feststehen sollte, dann bin ich dafür, dass er in der Psychiatrie einfach in seiner Kammer ruhn gelassen wird bis sich das Problem von selbst löst.

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    • Edith, wenn, dann ist das Verhalten der Pfaffen geschmacklos, die sich freiwillig einer der größten Verbrecherorganisationen der Menschheit angeschlossen haben. Ob der oder die Pfaffe/Pfäffin jetzt Bruder Alain heißt oder Schluckspecht Käsmann ist mir völlig latte, Hauptsache unter der Erde und für die gute Sache gestorben. Wir Normalbürger die nur in Ruhe und Frieden leben wollen, haben mit solchen Abartigkeiten nichts zu tun. Die Pfaffen der kath. und ev. Kirchen aber umso mehr, die sind direkt involviert, deshalb ist es in meinen Augen völlig ok, wenn ein sog. Flüchtling seinen Pfaffen etwas erleben lässt. Gehört dazu und mit der Kirche triffts mit Sicherheit keine Unschuldigen. Die knechten die Menschen seit 2000 Jahren.

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  6. Zu allem Überfluss werden in Germony Bischöfe und andere kirchliche Würdenträger nicht aus den Einnahmen der Kirchensteuer bezahlt, sondern aus dem steuerlichen Haushalt der jeweiligen Bundesländer. Selbst wenn man aus der Kirche ausgetreten ist um Geld zu sparen oder andere Beweggründe, zahlen wir mit unseren Steuern diese kirchlichen Schma……… !!!

    Aber trotz alledem, sollte ein Mann des Volkes, denn das war „Papa Alain“ nicht so und auf diese Art und Weise sterben.
    RIP „Papa Alain“

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