Fake News

Wie wir die Mainstream-Medien auf’s Abstellgleis schieben

Von Ron Regen –

Medien sind wichtig. Wichtiger noch als die Politik. Andrew Breitbart sagte einmal, dass die Politik das Ergebnis der Kultur ist. Wäre die heutige fehlgeleitete deutsche Politik denkbar ohne die irrationale und oft auch naive Hippie-Moral, die von vielen Deutschen leider völlig kritiklos verinnerlicht wurde?

Das ist in der Tat schwer vorstellbar.

Was aber formt die Kultur? In unserem Zeitalter sind das ohne Frage zu einem sehr großen Teil die Massenmedien.

Und genau deshalb reicht es nicht darauf zu hoffen, dass eine konservative Partei in Zukunft noch mehr Stimmen bekommt und vielleicht auch noch ein oder zwei andere Parteien wieder zur Vernunft kommen und so eine konservative parlamentarische Mehrheit entsteht, die alles wieder ins Lot bringt.

Wenn Politik und Gesellschaft dauerhaft wieder normal werden sollen, dann müssen wir die Macht der Mainstream-Medien brechen. Wir müssen ihnen reichweitenstarke konservative Medien entgegenstellen, die für einen Ausgleich in der Medienlandschaft sorgen. Und wenn ich Reichweite sage, dann denke ich an Fox News und Breitbart.

Nur so können wir die Gesellschaft dauerhaft verändern und damit die Ursache des heutigen Politalptraums beseitigen.

Das Internet ist nicht alles

Wenn wir heute in Deutschland von alternativen Medien und der Vergrößerung ihrer Reichweite sprechen, dann drehen sich die Diskussionen meist um soziale Medien und die ausufernde Zensur auf Twitter, YouTube und Facebook. Und ja das ist ein Problem. Durch die Zensur auf diesen Medien soll die Macht der Mainstream-Medien über die Meinungsbildung innerhalb unserer Gesellschaft erhalten werden – leider nicht ganz ohne Erfolg.

Doch zusehends habe ich den Eindruck, dass es sich hierbei mehr um einen Nebenkriegsschauplatz handelt und uns gar nicht klar ist, dass wir anderswo eine viel größere Macht entfalten könnten.

Selbstverständlich kann man mit YouTube und Facebook große Reichweiten erzielen (Twitter wird in Deutschland von der breiten Masse eher verschmäht). Das will ich hier nicht grundsätzlich in Abrede stellen.

Aber werden diese Medien am Ende nicht vielleicht heillos überschätzt?

Es gibt noch eine Welt außerhalb des Internets

Allein die Tagesschau erreicht täglich im Durchschnitt knapp 10 Millionen Zuschauer. Und seien wir mal ehrlich: Die meisten dieser Leute interessieren sich nicht für Twitter und Facebook. Nicht wenige dieser Zuschauer haben nicht mal einen Facebook-Account. Und wieviele der Facebook-Nutzer sind dort oft genug unterwegs, als dass man sie über dieses Medium tatsächlich erreichen könnte?

Bei YouTube mag es anders aussehen, doch auch YouTube wird hauptsächlich von einem jüngeren Publikum intensiv genutzt. Und auch wenn auf YouTube eine Reichweite im Bereich von mehr als einer Million Follower möglich ist (gewisse deutsche YouTuber machen es vor), so wird die Zensur niemals zulassen, dass jemand mit einer Meinung, die nicht dem Mainstream entspricht, ungehindert eine solche Reichweite aufbaut.

Während der Mainstream also den Großteil der Leute abholt, beackern alternative Medien in ihrer kleinen und von der Zensur begrenzten Internetnische nur eine Untergruppe der eigentlichen Öffentlichkeit. Und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das dem Establishment auch ganz recht ist.

Das Internet ist ein großartiges, weil demokratisches Medium. Es gibt jedem die Möglichkeit, Inhalte zu veröffentlichen und sie der ganzen Welt zugänglich zu machen. Wenn man nicht über größere zweistellige Millionensummen verfügt, dann gibt es kein besseres Medium, um der Öffentlichkeit seine Inhalte zugänglich zu machen.

Aber ist das Internet auch das beste Medium, um diese Inhalte bekannt zu machen? Die Antwort lautet: Nicht unbedingt.

Wir müssen hinaus in die Welt gehen

Natürlich ist es eine gute Idee, die Möglichkeiten des Netzes auszuschöpfen, um Reichweite aufzubauen. Viele Alternative Medien und Blogs (red.) sind ja auch überaus erfolgreich. Und es gibt großartige alternative YouTube-Kanäle und Facebook-Gruppen.

Doch noch immer informieren sich viel zu viele Menschen ausschließlich über die Mainstream-Presse.

Wie können wir das ändern?

Die Antwort ist einfach: Wir müssen das tun, was das Establishment am meisten fürchtet. Wir müssen in die reale Welt hinaus gehen und dort Werbung für alternative Medien machen.

Jetzt kann man sich natürlich fragen, welches die beste Werbemethode ist. Muss man große Plakatwände mieten oder Stände in der Fußgängerzone aufbauen? Ich habe da einen anderen Favoriten.

Subversion mit Turnschuhen und Rucksack

Vor wenigen Jahren habe ich ein sehr interessantes Interview mit Jörg Meuthen, einem der heutigen Parteivorsitzenden der AfD, gesehen. In diesem Interview erzählte er – nicht ohne eine geradezu schelmische Freude – wie er seine Parteikarriere mit dem Austragen von Wahlkampf-Flyern begonnen hatte.

Unerkannt versorgte er die gesamte Nachbarschaft mit Flyern und machte so in seinem direkten Umfeld Werbung für die von den Medien schon damals äußerst kritisch beäugte Partei, ohne dass irgendjemand wusste, dass er dahinter steckt.

turnschuhe

Und in der Tat, politische Flyer mit völlig legalen, aber vom Establishment verhassten Inhalten in Briefkästen zu werfen ist ein Akt der Subversion. Man umgeht alle Filter der Gesellschaft und der Medien und bringt die Nachricht direkt zum Empfänger.

Was der dann damit macht, das liegt allein in seinem Ermessen. Vielleicht wirft er den Flyer direkt in den Müll, vielleicht wird er neugierig und setzt sich heimlich damit auseinander, vielleicht ist er auch begeistert und zeigt ihn überall im Bekanntenkreis herum. Der Austräger weiß das alles nicht. Und es ist auch völlig sinnlos, sich darüber den Kopf zu zerbrechen. Die Nachricht wurde ausgeliefert, und ein weiterer Haushalt wurde erreicht. Das ist alles was zählt!

Viele Menschen wollen natürlich nicht, dass eine solche Nachricht jemals ankommt. Sie sind Bürgermeister, Journalisten, Pfarrer, Lokalpolitiker oder einfach nur irgendwelche Leute, die glauben, dass sie die Weisheit wie auch die Moral mit Löffeln gefressen haben.

Doch nicht sie entscheiden, ob die Nachricht ankommt. Diese Entscheidung trifft stattdessen ein namenloser Bürger mit einem Paar Turnschuhen und einem Rucksack voller Flyer – und niemand anders.

Wir können die Welt um uns herum verändern

Nun stellen wir uns einmal vor, all die Menschen, die unzufrieden sind und etwas tun wollen, aber nicht wissen was und das tägliche Elend in diesem Land kaum aushalten, die würden plötzlich überall in Deutschland loslaufen und die Briefkästen ihres Stadtteils, ihrer Stadt oder ihres Dorfs mit Flyern über alternative Medien versorgen.

Wir könnten gar nichts besseres tun, um die Medienlandschaft in Deutschland nachhaltig zu verändern. Natürlich würde nicht jeder darauf anspringen. Aber der Werbeeffekt wäre enorm und vor allem wäre er lokal, d.h. jeder Austräger hätte in seinem direkten Umfeld einen Unterschied gemacht.

Wer bisher noch nicht mit alternativen Medien in Berührung gekommen war, der hat jetzt die Wahl, sich einmal etwas anderes anzusehen. Die Gutmenschen hingegen wären geschockt und empört und ihre Empörung wäre nichts als ein zusätzlicher Werbeeffekt.

Ein Gastbeitrag von Ron Regen

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19 replies »

  1. Also diesem Bericht muss ich – zumindest von meiner Person her – heftig widersprechen.
    Ich habe in den 00er Jahren für versch. IT Firmen gearbeitet – das war in meinen 40ern.
    Ziel unseres Geschäftskundenservices war es den Mitarbeitern der betreuten Firmen das papierlose Büro einzurichten, zu erklären und sie daran zu gewöhnen, neben Geschäftskunden Serversupport war das einer meiner leidvollen Nebenaufgaben, bei denen ich erfahren musste das die meisten „IT“ Mitarbeiter noch nicht mal die einfachsten Grundlagen beherrschten – Coole Anekdoten aus dieser Zeit ohne Ende.

    Ich bin mittlerweile 58 – informiere mich AUSSCHLIEßLICH über 3-sprachige Alt-Media weltweit und einige hochspezialierte Medien.
    Die MainMedia habe ich vor 3 Jahren endgültig hinter mir gelassen, aber auch eine 2 Jährige Vergleichsanalysen durchgeführt bevorzugt durch „Konsum“ der Zeit, Focus und die Süddeutsche und das so gut es geht mit anderen Quellen stichprobenartig abgegliche bis mir klar wurde das ALLE ausnahmslos lügen, manipulieren, weglassen, täuschen, verfälschen. Ich habe mich angewidert abgwendet, sehr klar wurde das beim Ukraine Konflikt, der Trum Wahl und den Vorgängen der Kurden rund um Kobane.

    Die leitenden Figuren der MM müssen Ausführende Organe unser Politpuppenspieler sein, es gibt keinen anderen Schluss, zumal das in allen westlich orientierten Ländern gleichzeitig passiert. Da wird glasklar ein Plan umgesetzt.

    Ich betreibe ein großes Blog – keine Politik – und 100% digital affin, habe seit 1997 keine Papiererzeugnisse mehr gekauft und habe keinen TV Anschluss, allerdings große Monitore wo Filme, Serien und eine ganze Gruppe von YT Kanälen diverser Themen kabellos gestreamt werden.
    Ich wohne nicht in Europa, könnte aber via VPN u.ä. problemlos deutschen TV Content sehen, will ich aber nicht.
    ich habe mich seit 12 Jahren von der deutschen TV „Landschaft“ kompellt verabschiedet und vermisse das auf gar keinen Fall, das lokale TV bei mir interessiert mich noch viel weniger.
    Ich verbringe sehr viel Zeit mit digitaler Arbeit und Recherche und bin 58 – Frage an alle die diesen Txt lesen – bin ich eine Ausnahme?

    Nebenbei, ich habe unermüdlich versucht meine mittlerweile hochbetagten Eltern – +80 – davon abzubringen Tagesschau, Dschungelbuch oder wie der Trash heisst, Geissens? keine Ahnung wer das sein soll – anzusehen – bisher mit bescheidenem Erfolg, weil keiner der beiden in der Lage ist ihre superteuren neuen Laptops, Tablets und Androidflaggschiffe überhaupt zu bedienen (Hauptsache auch haben weil die Nachbarn damit die Fensterrolladen bedienen und die Tür öffnen und überall Musik streamen und ich hab das Theater mit Temviewer) – mein Vater druckt Emails aus um sie dann meiner Mutter im Wohnzimmer vorzulesen – süss nicht?
    In meinen Augen ist die Generation +70 die relevante „Ziegruppe“ für Informationschange.
    Kann mich da jemand korrigieren?

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  2. Also, das Lob auf das Internet hätte ich vor 15 Jahren noch verstehen können, aber heute weis ich, ein Tastendruck genügt – irgendwo in der Welt – und alles ist tot. Darauf warte ich schon längst. Das ist so wie mit dem Strom aus der Steckdose, man hat sich daran gewöhnt. Doch was tun wenn? Sprechen wir mal nicht von Naturkatastrophen – sprechen wir von der Willkür der Macht. Und diese wurde uns bewiesen, im Iran, Irak, China, Russland und neuerdings von einer Missgeburt – man nennt ihn MdB für Justiz&Verbraucherschutz.
    Nun, als früherer Funkamateur weis ich auch, es gibt heute die anderen „Clouds“ – geschlossene Gruppen aber dennoch hörbar oder auch nicht wegen der Verschlüsselung. Die Rede ist von privaten Richtfunkstrecken oder Funkzellen. Duch die Digitalisierung ist heute sogar mehr möglich als mit analogem Funk. Es gibt in den Amateurfunkbändern Bereiche mit verschlüsselten Funk – den man kaum knacken kann und man kommt als Laie nicht rein. Sogar die Geheimdienste bekommen deswegen stehend Nackenhaare. Und gerade solche Zellen und sind neben dem Trend der politischen Einzelkämpfer die passende Antwort auf solche Missgeburten, die glauben, mit einem Schalter kann man die heute übliche Internet-Kommunikation zwischen den Menschen zerstören. Da hat er wohl geträumt.
    Für Facebook und WhatsApp oder Twitter könnte er Erfolg haben – ich nutze diese Dienste nicht – weil ich die Intension dieses Narziss Zuckerberg und der anderen Konzerne voraussehen konnte – doch Millionen sind so verträumt und teilen diesem Narziss sogar mit mit welchem Klopapier ich mich grade säubere oder wie mein Date endete….einfach idiotisch…
    Nein, die Drohung über Zensur oder die Manipulation von Mitteilungen sollte bei jedem Alarm auslösen und über Alternativen nachdenken. Nebenbei: Manchmal kann die Renaissance alter Methoden des Nachrichtenaustausches auch das Weltbild dieser Zensursüchtigen zerstören – von einer Minute auf die andere…

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  3. „Die leitenden Figuren der MM müssen Ausführende Organe unser Politpuppenspieler sein, es gibt keinen anderen Schluss, zumal das in allen westlich orientierten Ländern gleichzeitig passiert. Da wird glasklar ein Plan umgesetzt.“

    Oho, jemand ist aufgewacht.

    Good Bye Demokratie! – Der Weg der BRD in die Diktatur

    Themen sind die voranschreitenden Entwicklungen der BRD Richtung Diktatur und welche Indikatoren wir erkennen können, an denen sich diese Entwicklung deutlich zeigt. Darüberhinaus stellt Strohm sein neuestes Werk vor, in dem er schier unglaubliche Zitate aus Politik, Medien und Gesellschaft präsentiert, die eine klare Sprache sprechen.

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    • Ich habe in der BRD noch keinen einzigen Tag ohne politisches Diktat erlebt! Demzufolge keinen einzigen Demokratischen Tag. Wobei Demokratie, Faschismus, Nazi usw. nichtssagende Worthülsen sind.

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  4. Es ist mir (60) unverständlich, wie viele Menschen sich ohne Not gläsern machen,(Sammelpunkte, Onlinegewinnspiele,etc.).
    Wir leben in einer Zeit, wo Daten zu Geld gemacht werden und der Wert eines beliebigen Treuepunktes kann in keinster Weise
    die so freiwillig und ohne Not preisgegebenen Daten aufwiegen.
    Man wundert sich dann irgendwann, warum immer wieder Werbung, die man in feinster Weise angefordert hat auf seiner e-mail
    auftauchen, bzw beim surfen aufploppen, oder am Vorabend unerbetene und störende Telefongespräche ankommen mit dem Zweck einem wieder etwas aufzuschwatzen.
    Ich will mir gar nicht vorstellen was da noch alles im Hintergrund mit unseren Daten passiert, deswegen habe ich mir angewöhnt nur noch das allernötigste an Informationen ins Netz zu stellen und gebe diesen Rat gerne weiter

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  5. Den Artikel kann ich nur wärmstens weiterempfehlen. Auch wenn einige eventuell bezahlte Desinformanten dir das gegenteil einrden will. Die Virale Mundpropaganda ist das beste Verteilerwekzeug das es gibt. Eine weitere sehr erfolgreiche Methode ist in Lokalen immer wieder die Frage zu stellen. „Ja, sag mal glaubst den denn so alles was die Medien alles so berichten“. Du wirst zu 100% ein Nein als Antwort bekommen. Wenn du dann nachfrägst was den seiner Meinung nach nicht stimmt oder wo gelogen worden ist, dann weist du genau wo er momentan schon steht das System zu hinterfragen. Genau da holst du Ihn/Sie dann ab wo er gerade steht. Dann erklährst im/ihr „nur ein wenig“ was wirklich Sache ist. AUF KEINEN FALL DARFST DU IHN/SIE DA DIE VOLLE DRÖHNUNG VERPASSEN. Sonnst landest du sehr schnell in der Spinner und Verschwöhrungs Ecke. Weniger ist mehr. Er soll nur angetriggert werden, selbst die Dinge zu hinterfragen. Das ist hoch wirksam und bewährt sich bei mir seit über einem Jahr.

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  6. Ich verbringe sehr viel Zeit mit digitaler Arbeit und Recherche und bin 58 – Frage an alle die diesen Txt lesen – bin ich eine Ausnahme?

    Ich bin (noch) 59 … und in einem Monat 60. Ich bin keineswegs so professionell im Netz unterwegs wie Sie, aber mir scheint … daß es sehr viele aus meiner/unserer Altersgruppe gibt, die sich hauptsächlich im Netz informieren.

    UND … wie diese letzte Demo in Kandel gezeigt hat … es kann einfach nicht so ganz wirkungslos gewesen sein, was sich in den letzten Jahren – und hier NATÜRLICH im Netz, wo denn sonst…? – an Informationsbasis entwickelt hat. Es ist doch absolut undenkbar, daß die Leute – Frauen und Männer (über 4000 dieses Mal NUR auf dieser EINEN Demo) – , die sich dort getroffen haben, dort hin gekommen sind, weil Spiegel, Stern, Südländische, TAZ und FAZ dazu aufgerufen hätten…

    Also wenn hier was in Bewegung kommt, dann nur über das Netz. Das mit dem Abstellen ist so ’ne Sache, denke ich … kann man sich vorstellen, daß die heutige Wirtschaft (just-in-time…) ohne Netz funktionieren könnte?? Ich hab diesbezüglich keine Ahnung, aber … also ich weiß nicht wie lange die brauchen würden, um wieder ihre Geschäfte wie vor 20 oder 25 Jahren abzuwickeln. Und ob sie dann ihre Invasionstruppen noch so unter Kontrolle halten könnten, daß die nur auf uns und nicht auch noch auf sie losgehen ….?

    Fragen über Fragen … aber … nein, ich denke nicht, daß die das Netz stilllegen würden wegen ein paar Aufmüpfigen. Es gibt ja auch so genügend Möglichkeiten; bei ‚krisenfrei‘ sind die Kommentare behördlicherseits deaktiviert worden – die sind diesbezüglich also schon mal abgemeldet. Der HONIGMANN ist vor bereits 10 Tage von uns gegangen, wie ich gerade zufällig bei ‚volksbetrug‘ gelesen habe (RIP Honigmann … und DANKE für deine unermüdliche Aufklärungsarbeit die letzten 10 Jahre!!). Bei ‚Mannheimer‘ und ‚Jürgen Fritz‘ kommen keine Kommentare mehr von mir durch – bin also anscheinend klammheimlich von den Betreibern ‚aussortiert‘ worden … warum auch immer.

    Gibt also wieder eine große Seite (auch was Zugriffe angeht) weniger. Man kann also schon gut aussortieren. Da wundert es einen schon, daß überhaupt solche letztlich über das Netz organisierten Demos zustandekommen können…

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  7. Von Samsung Mobile gesendet

    Hallo „Schweisstechnik.deutschland“, wir erhalten von Ihnen in der letzten Zeit fast ausschließlich Kommentare mit dem
    alleinigen Hinweis auf „Von Samsung Mobile gesendet“. Bitte einmal überprüfen (Redaktion)

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  8. Und was haben all diese Kommentare mit dem obigen Artikel zu tun? Aber vielleicht war der Vorschlag/die Methode zu griffig und so überzeugend, daß man lieber abgelenkt hat… Die Menschen sind halt komisch, gell?
    Deshalb nur kurz meine Bestätigung für das, was Jörg Meuthen gemacht hat. Ebenso einfacher wie brillanter Gedanke und simpel umsetzbar. Allerdings gebe ich zu bedenken, daß man sich nicht unbedingt im eigenen Stadtteil als Verteiler betätigen muß, wobei es natürlich auch noch darauf ankommt, wie groß der Stadtteil ist.

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  9. Einen interessanten Eindruck von Informationsweitergabe habe ich in Schweden gesehen und erlebt. Man lässt alternative Zeitungen, Schriften und Bücher einfach auf den Sitzen von öffentlichen Verkehrsmittel liegen. Somit können andere das lesen und weitergeben. Es ist zwar eine kleine Aktion aber steter Tropfen höhlt den Stein wie wir alle wissen. Keine Massen verteilen da kameraüberwachte Fahrzeuge.( Wenn viele Leute täglich was liegen lassen, fällt der Einzelne nicht auf.)

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