Merkels gewalttätige Fachkräfte

England: Muslimischer Lehrer unterrichtete hunderte Kinder Attentate zu verüben

Integration von Muslimen in Europa

Ein junger Lehrer im Vereinigten Königreich wurde von einem Gericht jetzt verurteilt, eine „Armee“ von Schülern ausgebildet zu haben, um Messerattentate und Anschläge mit Fahrzeugen, an diversen Orten im ganzen Land zu verüben.

Der Lehrer Umar Haque zeigte Videos von Enthauptungen für Kinder im Alter von 11 Jahren.

Ein von der islamischen Lehre überzeugter Lehrer aus dem Vereinigten Königreich benutzte eine islamische Madrasa-Schule, um (s)eine Armee von Jihad-Kindern auszubilden, von denen er sich erhoffte, sie würden ein Blutbad auf den Straßen Londons und anderswo in England auslösen.

Umar Haque zeigte 11-jährigen Enthauptungsvideos und ließ sie anschließend den Terroranschlag von Westminster nachspielen, bei dem ein Polizist erstochen wurde.

Der 25-Jährige Lehrer wollte Kinder und Jugendliche dazu ausbilden, Autos wie Mudschahedin zu nutzen, zeigte ihnen, wie man Fahrzeuge für Anschläge nutzt, um Gräueltaten an bis zu 30 Zielen in London, darunter Big Ben, Heathrow Airport und Westfield Shopping Center, zu verüben.

Haque hatte als Lehrer von zwei Sekundarschulen über vier Jahre Zugang zu 250 Kindern, sowie einer Madrasa, die an eine Moschee in Barking angegliedert war, an der er zusätzlich außerschulische Klassen unterrichtete.

Die Polizei ist heute davon überzeugt, er habe versucht, mindestens 110 Jungen und Mädchen zu radikalisieren.

Seine Lehrerkollegen berichteten über beunruhigende Gespräche mit dem 25-jährigen, die inhaltlich von der Radikalisierung von Schülern und einer anschließenden Durchführung von Attentaten bestimmt war.

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Der Lehrer Umar Haque unterrichtete seine Schüler darin, Attentate zu verüben (Foto: Duncan Gardham)

Haque soll auch den Londoner „Brücken-Terroristen“ Khuram Butt gekannt haben, der mit den Komplizen Rachid Redouane und Youssef Zaghba einen weißen Lieferwagen in eine Fußgängerzone steuerte und mit Messern durch den Borough Markt lief. Diese drei Männer haben acht Menschen getötet und 48 verletzt, und konnten schließlich nur mit einem Hagel von Pistolenkugeln der Londoner Polizei gestoppt werden.

Als Haque wegen der Vorbereitung von Terrorakten verurteilt wurde, sprang der junge Lehrer auf und schrie:

„Wenn ich nur sagen darf, dass Amerika und Europa eine Dürre herrschen wird, und Sie werden sehen, wie sich der islamische Staat auf der arabischen Halbinsel niederlässt“.

Nach dieser Aussage wurde er dann von Sicherheitsleuten in eine Zelle geschleppt.

Das gewalttätige jihadistische Material, zu dem er die Kinder gezwungen hat, darunter auch Videos aus den Kriegen der ISIS im Nahen Osten, hinterließ deutliche Spuren in den radikalisierten Kinderseelen.  35 Kinder müssen sich jetzt langfristigen De-Radikalisierungsprogrammen unterziehen.

Die Kinder nahmen an Rollenspielübungen teil, bei denen sie Polizeibeamte angriffen, wie beim Terroranschlag von Westminster. Ein zwölfjähriger Junge sagte: „Wir tun nur so, als ob wir sie schlagen würden. „Schnapp sie dir und schneide ihnen die Kehle durch“ Ein anderer Junge sagte, er wolle die Königin töten.

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Haques Notizen zu seinen Plänen, Englands Straßen in ein Blutbad zu verwandeln

Haque, erzählte den Schülern, dass er Verbindungen zu ISIS habe und sie eigenmächtig enthauptet würde, wenn sie irgendjemandem erzählen würden, was er ihnen lehrte.

Als die Anti-Terror-Polizei auf ihn aufmerksam wurde, zeigte sich, dass der junge Muslim, der Christen, Europäer und Amerikaner so hasste, an der „Lantern of Knowledge Private Boys School“ in Leyton, an der „Hafs Academy“ in Newham und in der Madrasa gegenüber der Ripple Road Moschee in Barking arbeitete, berichtet die „dailymail.“

Eine Armee von Kindern

Dean Haydon, Anti-Terror-Kommandant sagte :“Haque missbrauchte seine Position an den Schulen und wir glauben, dass er gefährdete Kinder im Alter von 11 bis 14 Jahren radikalisiert wollte. Sein Plan war es, eine Armee von Kindern zu schaffen, die bei unzähligen Terroranschlägen in ganz London aktiv werden sollten. Seine ehrgeizigen Pläne waren langfristige Angriffspläne.“ Matthew Coffey, stellvertretender Chefinspektor von Ofsted, fügte hinzu:“Es ist zutiefst bedauerlich, dass diese Person dazu in der Lage war, innerhalb des unabhängigen Schulsystems zu arbeiten und seine verzerrte Ideologie, auf Kinder zu übertragen.

Red.

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12 replies »

  1. Es gibt Millionen von denen, denn jeder Moslem ist ein möglicher Mörder und Vergewaltiger von Frauen und Kindern, da sie alle dem Koran und den anderen Schriften folgen.

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  2. Diese „muslimischen Verbrecher“ müssten nach ihrem Terrorgesetz, der Scharia, abgeurteilen werden.
    Demokratische Rechtsstaatlichkeit, ist vergleichbar „mit Perlen vor die Schweine werfen“!
    Alles was mit der Ideologie „Islam“ und desen Vorstellungen zu tun hat, ist dem Bereich der Perversion entsprungen!

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  3. wenn solche gestalten, öffentlich, sogar in schulen zu solchen taten, aufrufen dürfen. sollten wir uns mal überlegen, ob wir da nicht mitmachen sollten. dies ist ja wahrscheinlich nicht strafbar! wir treten zum Islam über und anschließend entledigen wir uns der das zulassenden Politiker! ist doch ein versuch wert!

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    • @ asisi1

      ein sehr vernünftiger Gedanke allerdings mit der Gefahr „die Geister die ich rief……“

      Aber ich will diesen einmal von meinem Blickwinkel aus schreiben. Es wäre durchaus möglich die Invasoren auf „unsere“ Seite zu ziehen. Heute beklagte sich einer bei mir das er Rundfunkgebühren zahlen muss, er habe doch keinen Fernseher. Ich bin überzeugt davon, das wir mehr Schnittmengen haben als wir vorerst sehen.

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  4. Da Lehrer eine Vorbilsdfunktion in einer Gesellschaft haben ist diese Figur dort auf dem Bild wohl die Falsche.

    Aber weil ich eben bei den Lehrern bin, auch hier müsste das Bildungsministerium einen neuen Schwung rein bringen „Kleider machen Leute“ sagt der Volksmund.

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  5. Wir sollen nur das wissen,was wir wissen sollen und nur das Glauben, was wir glauben sollen.
    Der Rest wird von unserer Regierung und den Linksversifften Medien verschwiegen.

    So zeigt eine Aufschlüsselung des Justizministeriums, dass sich die Zahl der Ermittlungen wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung gegen Ausländer von 2016 auf 2017 etwa versiebenfacht hat.
    Insgesamt wurde gegen 952 Ausländer und Flüchtlinge ermittelt.

    Es ist also nur eine Frage der Zeit bis wir die nächsten Opfer zu beklagen haben und unsere so geliebte Kanzlerin ihre
    Hände mal wieder in Unschuld waschen muss.

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