Gesellschaft

England: Bis zu 1000 Kinder nahe Birmingham über 40 Jahre von marodierender Muslim- Gang systematisch missbraucht

„Sie müssen wissen, wie lange misshandelt wurde und warum so viele Täter nie zur Rechenschaft gezogen wurden.“ …

Bis zu 1.000 Kinder, teilweise im Alter von nur 11 Jahren, wurden im britischen Telford, nahe Birmingham, über 40 Jahre (!) systematisch von muslimischen Vergewaltigungsbanden unter Drogen gesetzt, geschlagen und missbraucht

„Die Mädchen müssen davor bewahrt werden, durch diese Hölle zu gehen“: Ein öffentlicher Aufruf zu den polizeilichen Ermittlungen des Telford-Sexskandals, der bis zu 1.000 Mißbrauchsopfer und zerstörte Kinderseelen in den letzten 40 Jahren durch muslimische Gangs forderte.

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Die „Telford-Gang“ die über viele Jahre junge Mädchen und Kinder missbrauchte, sitzt hinter Gitttern (Foto: shropshire star)

Von Alex Green, Mailonline, 11. März , 2018:

Eine brutale Sex-Bande vergewaltigte mehr als 1.000 junge Mädchen über 40 Jahre lang in einem des möglicherweise schlimmsten Kindesmissbrauchs-Skandal in Großbritannien. 

Die Mädchen in der Stadt Telford aus dem Bezirk Shropshire wurden seit den 1980er Jahren von einer Putzkolonne betäubt, geschlagen und vergewaltigt. Angeblich seien die Behörden den Vorwürfen nachgegangen, wobei viele der Täter ungestraft blieben, obwohl bekannt war, dass in der Gegend weiterhin und regelmäßi vergleichbare Misshandlungen stattfanden. Die vom Innenministerium bekanntgebenen Zahlen weisen hier im Zeitraum Anfang 2015 bis September 2015, 15,1  Mißbrauchsfälle an Kindern pro 10.000 Einwohner aus, die zur Anzeige gebracht wurden. Telfords Einwohnerzahl beträgt 155.000 – was 225 potentielle Opfer bedeutet. 

Telfords konservativer Abgeordneter, Lucy Allan, hat jetzt zu den Vorwürfen eine Untersuchung nach dem „Rotherham-Style“ (Rotherham child sexual exploitation scandal) gefordert und bezeichnet die jüngsten Berichte als „äußerst ernst und schockierend“.

„Es muss jetzt eine unabhängige Untersuchung zu den Vorwürfen der sexuellen Ausbeutung von Kindern in Telford geben, damit unsere Gemeinschaft absolutes Vertrauen in die Behörden haben kann“, erklärte er den Medien

Auch eine Mutter und vier Mädchen im Teenageralter wurden Opfer der Gang. Lucy Lowe, 16, starb neben ihrer Mutter und Schwester, nachdem der Mann, der sie seit vielen Jahren missbrauchte, der 26-jährige Azhar Ali Mehmood, ihr Haus in Brand setzte. Der Taxifahrer hat Lucy 1997 zum ersten Mal vergewaltigt wurde schwanger und gebar sein Kind, als sie gerade einmal erst 14 Jahre alt war.

Mehmood wurde wegen Mordes an Lucy, ihrer Mutter Eileen und ihrer Schwester Sarah(17), inhaftiert und angeklagt. Erstaunlicherweise wurde er aber nicht aufgrund der sexuellen Missbrauchsdelikte an dem jungen Mädchen angeklagt sondern ausschließlich wegen Brandstiftung und Mord.

Mit Brandstiftung und Mord hat die Muslim-Gang ihre Opfer gefügig gemacht

Ein weiteres Opfer, das zwei Jahre später von neun Männern unter Drogen gesetzt und von einer Muslim-Bande vergewaltigt wurde, sagte aus, dass Lucys Tod eine Warnung für andere Mädchen sein sollte, sollten sie sich zu den Vorwürfen bei den Behörden aussagen. Eine Schülerin, die anonym bleiben will, sagte, sie hätten sie mit ihren Drohungen fast bis zum Selbstmord getrieben.

 „Ich hatte Angst, dass meine Familie wie Lucys sterben würde. Ich glaubte, sie wären nur in Sicherheit, wenn ich mich umbringe «, erklärte sie Journalisten des Sunday Mirror.

2002 wurde ein anderes Schulmädchen bei einem rätselhaften wie unerklärlichen Autounfall in Telford getötet. Becky Watson, 13, wurde bei einem Autounfall getötet. Zu der damaligen Zeit wurde der Vorfall als „minderschwerer Vorfall“ gemeldet. Erst später wurde klar, dass sie zwei Jahre lang durch die Hölle ging und von einer Gang sexuell missbraucht wurde.

In ihren tragischen Tagebucheinträgen erzählte sie davon, wie sie gezwungen wurde, von jedem aus der Gang befummelt und missbraucht zu werden. Ihre Mutter, Toron Watson ging immer wieder zur Polizei und gab den Beamten sogar eine Liste von Verdächtigen. Aber nichts, gar nichts wurde getan. Sie sagte: „Mädchen wie Becky wurden wie Kriminelle behandelt. Ich habe um Hilfe gerufen, aber es fühlte sich an, als wenn es niemanden interessiert. Wenn Beckys Missbrauch von den Behörden ordnungsgemäß untersucht worden wäre, hätten mehr Mädchen gerettet werden können, und hätten nicht durch diese Hölle gehen müssen.

Vicky Round, eine Freundin von Becky, wurde von derselben Bande missbraucht. Sie machten sie im Alter von nur 12 Jahren mit Crack drogenabhängig. Mit 14 nahm sie regelmäßig Heroin und starb im Alter von 20 Jahren nach einer Überdosis der Droge.

In Rotherham wurden rund 1400 Mädchen, viele von ihnen minderjährig, über einen Zeitraum von 16 Jahren von Männern aus der pakistanischen Gemeinde sexuell missbraucht.

Eine Schätzung der Gesamt-Opferzahlen in Telford wurde mit Untersützung von Professor Liz Kelly von der „Child and Woman Abuse Studies Unit“ der London Metropolitan Universität errechnet, die die veröffentlichten Zahlen des „Mirror’s“ überprüfte. Dino Nocivelli, ein Spezialist für die Untersuchung von Kindesmissbrauchsfällen, sagte: „Diese widerwärtig missbrauchten Kinder wurden von den Männern wie „sexuelle Waren“ benutzt. Die Überlebenden haben ein Anrecht auf eine Untersuchung. „Sie müssen wissen, wie lange misshandelt wurde und warum so viele Täter nie zur Rechenschaft gezogen wurden.“ …

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15 replies »

  1. Merkwürdig ist die völlig unbritische Reaktion der Eltern,
    die sich offenbar lange untereinander ausgeschwiegen
    haben. In Großbritannien würde man eine eher schnelle
    Lösung des Problems mit *Meinungsverstärkern* eher
    erwarten.

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  2. Wenn d. Musel manisch wird sollte d. Strafe stets shariakonform mehrteilig ausfallen; als 1. Schritt immer erst ordentlich auspeitschen, danach d. eigentliche Strafe…

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  3. Der Islam ist eben keine Religion.
    Der Islam ist der Inbegriff des Terrors.
    Alles Islamische, muss verfolgt und unter Strafe gestellt werden, da der Islam das 7te Jahrhundert präsentiert.

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  4. Stellt euch einmal vor, von diesen Untaten des Kindesmissbrauchs wären die Kinder von hochgestellten Persönlichkeiten betroffen gewesen! Der Skandal wäre perfekt und die Britische Polizei wäre zu Höchstform aufgelaufen! Dies ist der kleine Unterschied zwischen Volk und Oberschicht!

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  5. Peanuts.

    Die dumpfen Bückfleher sind die reinsten Waisenknaben gegenüber den Mitgliedern der anderen Seite dieser bestialischen Genitalschnippler- und Kinderficker-Medaille, mit denen auch dort jede Institution durchseucht ist und die seit mindestens 2000 Jahren eine Blutspur ohnegleichen durch die Geschichte aller europäischen Völker ziehen.

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    • @ Cora deClerk

      Muss ich Ihnen mal wieder Recht geben.
      Nicht die dumpfbackigen Allahisten aus Kuffmuckistan (wo Frauen, wie in Afghanistan au den Viehlisten geführt werden) sind das Problem, sondern diejenigen, die diesen menschlichen Scum hereingeschaufelt und herbei geschrieben haben und das dann auch noch der gutgläubigen Bevölkerung als ‚Bereicherung‘ angepriesen haben.

      Und welche die britische Gesellschaft seit der von ihnen finanzierten ‚Oliver Cromwell Revolution‘ und ihrer Gründung der ‚Bank of England‘, systematisch unterwandert haben und in ihrem Interesse die Angelsachsen/Normannen/Restkelten ‚ausdünnen‘ bzw.ganz abschaffen wollen.

      Diese Herren sitzen in ihren piekfeinen, maßgeschneiderte Anzügen u,.a. im britischen Parlament (in jeder wichtigen Istitution), der Fleet-Street, im Chatham House und in der ex-territorialen ‚City of London‘.
      Die bestimmen, wo’s im ‚perfiden Albion‘ lang zu gehen hat.

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      • So ist es.
        Auch in Klein-Packistan (ehemals Groß-Britannien) blinzelt die Krummnase um jede Ecke und reibt sich verschmitzt ihre blutigen Hände.

        Klein-Packistan ist fest in der Hand von Bnai Brith oder wie der „Auserwählten“-Abschaum sich sonst so nennt.

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  6. Die im 7. Jahrhundert zurückgebliebenen Islamerer wie ich sie nenne sind denke ich nicht das Hauptproblem. Die Ursache für diese Zustände sind eher bei den anderen Genital Schnipplern zu suchen (diejenigen ohne Heimat, die sich neiderfüllt überall einmischen und Unfrieden verbreiten), wie Cora erneut dankenswerterweise herausgearbeitet hat. Denn Letztere haben diese Einmischung namens Einwanderung organisiert. Beide Genital Schnippler Gruppen teilen die Vorliebe für Kleinstkindersex, was in ihren Büchern vorgeschrieben wird, so was kenne ich von keinem Urvolk Europas. Denn die Urvölker Europas sorgen sich um ihre Kinder und ficken sie nicht zu Tode und schmeißen die danach auf den Müllhaufen.

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    • Is doch ganz einfach mit der Schuldsuche : braucht man nur gucken, wer den Islam „erfunden“ hat.
      … übrigens auch den Raubtierkapitalismus, und den Kommunismus, und das Zinssystem, und den Sklavenhandel, und die legalisierte Abtreibung, und den Drogen-Chic, und die Gewalt-Szenarien in Ton und Bild, und und und … open end !
      Dies alles hat ein und denselben Ursprung !
      DIE wurden direkt aus der Hölle geschickt !

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    • mit kleinstkindersex haben die grünen auch was am hut! siehe die von uns bezahlt taube nuss Cohn-bendit. sitzt im eu-parlament und läßt sich von kindern gern am hosenstall rumfummeln. der muss einen Schutzengel haben!

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  7. Führt die Todesstrafe wieder ein, und ich mache freiwillig und ohne Lohn den Scharfrichter !

    WARUM leben solche Ratten noch, und warum leben sie auf unsere Kosten im Knast ???

    In der Politikstube könnt ihr Martin Sellners Video anschauen. Er berichtet vom britischen totalitären Staat, der ihn und seine Begleiterin drei volle Tage in den Knast steckte, weil er bei einer freiheitlich orientierten Veranstaltung eine Rede halten wollte.

    Es ist soweit : EUropa ist kein demokratisches, freiheitliches Projekt !
    Es ist das Projekt linksfaschistischer, kommunistischer Diktatoren !

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    • Beim Dutroux Fall gab es mehr tote Zeugen als tote Kinder. U.a. wurden Staatsanwälte die zu eifrig nachgehakt haben, Journalisten die zu eifrig nachgehakt hatten, Polizisten und so weiter unter mysteriösen Umständen ums Leben gebracht. Und alles nur, damit die Lieferung von Frischfleisch in den Sündenpfuhl Brüssel weitergehen kann. Sonst wären die EU Beamten und Bonzen in Brüssel doch total ausgetickt, wenn kein knackiges Frischfleisch in Form von Kleinkindern mehr geliefert werden würde.

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