Politik

Urteil im Mord an Freiburger Studentin: Hussein K. zu lebenslanger Haft verurteilt

Das Gericht verurteilt Hussein K. zu einer lebenslangen Haft nach Erwachsenenstrafrecht. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt verhängt

Angeklagt war der „Flüchtling“ Hussein Khavari, ihm wurde Mord und besonders schwere Vergewaltigung vorgeworfen. Er hat gestanden, im Oktober 2016 nachts in Freiburg die Studentin Maria L. bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt und vergewaltigt zu haben.

Viele Monate Verhandlungen und hohe Gerichtskosten später, hat das Landgericht Freiburg heute sein Urteil gegen den Mörder der Freiburger Studentin Maria L. gesprochen. Die Richter verurteilten den Muslim, der mit bereits mit seiner illegalen Einreise in Deutschland und einem Mord zuvor in Griechenland, mit seinen Personalangaben log, nach Erwachsenenstrafrecht zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.

Unbenannt

Für den Mörder Hussein Khavari waren es doch „nur“ Frauen

Wegen Mordes an einer jungen Frau im Jahr 2013 auf der griechischen Insel Korfu wurde Hussein Khavari in Griechenland schon einmal zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt, wurde aber nur zwei Jahre später von den Behörden – mit dem Versprechen wieder auszureisen – aus der Haft entlassen und machte sich dann auf den Weg nach Deutschland. In Deutschland gab Hussein K. den alles glaubenden deutschen Behörden bei der Eeinreise an, minderjährig zu sein und die brachte ihn daraufhin fürsorglich in einer afghanischen Pflegefamilie in Freiburg unter, verantwortlich hierfür, das Jugendamt des Kreises Breisgau-Hochschwarzwald. Die Pflegefamilie erhielt für Khavari den für Freiburg üblichen Satz von 150 Euro Pflegegeld pro Tag für K., also mehr als 4000 Euro im Monat.

Das tatsächliche Alter von Hussein K. spielte erst nach dem Mord an Maria L. das erste Mal eine richtige Rolle und so konnte die Richterin mit ihrer Strafzumessung ihr gerechtes Urteil finden. Die Richterin weist auf die vielen unterschiedlichen Zeugenaussagen hin, was sein Alter angeht. Die Vorsitzende Richterin erklärt: „Sie zeigt nur eines: Nämlich, dass der Angeklagte völlig willkürlich mit seinen Angaben umging, auch gegenüber seinen Bekannten.“  Die Richterin verlässt sich deshalb vor allem auf das Alters-Gutachten des forensischen Sachverständigen Schmeling . Der Gutachter habe überzeugend dargelegt hat, dass Hussein K. zum Zeitpunkt der Untersuchung mindestens 19 Jahre alt war. Deshalb sei er als Heranwachsender zu verurteilen. Aufgrund seines Lebenslaufes gehen das Gericht davon aus, dass er in seiner Reife kein Jugendlicher mehr sein konnte. Als Beispiel nennt sie einen Zeugen, bei dem Hussein K. ein Praktikum absolvierte. Nach dessen Aussage war Hussein Khavari ein reifer junger Mann, der sich nicht an pubertären Auseinandersetzungen beteiligte. Auch habe er sich in seiner Gastfamilie sehr selbstständig gezeigt, sei in der Schulklasse kein Mitläufer gewesen. „Es handelt sich bei ihnen um einen jungen Mann.“

Das Gericht verurteilt Hussein Khavari zu einer lebenslangen Haft nach Erwachsenenstrafrecht. Die besondere Schwere der Schuld wurde festgestellt und die Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt verhängt

Der Afghane Hussein Khavari, ein illegal eingereister Asylbewerber und Krimineller aus dem von der schwarzroten Bundesregierung gewollten Migrantenstrom hat es sogar zu einem Eintrag bei Wikipedia geschafft. Maria L. die Freiburger Studentin die ihr Leben noch vor sich hatte, ist dagegen nur ein Opfer von Tausenden, ein Kollateralschaden einer Migrationspolitik in Deutschland, für die Politiker wie Angela Merkel, auch Gesetze brechen. Vergessen wir das nicht.

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29 replies »

  1. Dieses Vieh hat alle Menschenrechte für sich verwirkt. Warum die Sciherheitsverwahrung nur unter Vorbehalt ? Keine Feststellung der besondern Schwere der Schuld ? Wieder ein Muselbonus für einen widerlich kaltblütigen Mörder ? Er hat bereits in Griechenland einen Mordversuch an einer jungen Frau unternommen, für den er mit 10 Jahren bestraft aber nach 2 Jahren wieder freigelassen ( fragwürdige Amnestie ) wurde. Man sollte seinen Kollegen im neuen Knast schon sagen was für ein Dreck da kommt. Die wissen sich und ihm zu helfen.

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  2. Fazit, d. Dreckskerl hat ausgesorgt, hat lebenslang ein sicheres Dach über’m Kopf u. 3 Mahlzeiten am Tag, im deutschen Knast lebt’s sich allemal sicherer als in freier Wildbahn in seiner Heimat…
    (na ja, ’s Wichsen muß er noch üben, zu vergewaltigende Frauen wird’s da nicht geben, könnte aber sein das er als „Mädchen“ hergenommen wird, Vergewaltiger u. Kinderschänder sollen im Knast ziemlich tief in d. Rangordnung stehen.)

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  3. So, ich kann mich Berti nur anschließen, nur: der kostet uns (nicht Merkel und Konsorten) einen großen Haufen Geld pro Monat, darüber sollte auch mal geredet werden!!! Mit welchem Recht werden w i r für s o einen zur Kasse gebeten???

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    • Ein Knastplatz in Deutschland = 5000,- € / mtl.
      So langsam fressen uns die inhaftierten Kuffmucken die Haare vom Kopf.
      Wir sollten einen heißen Draht zum dtsch. Küchenpersonal aufbauen. Bundesweit sollten pro Monat und Knast schon mindestens 5 den Abgang machen.

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      • Nee, das ist zu hoch, das wären ja 12.000, – im Monat. Das erreicht vielleicht die speziell gesicherte Premiumklasse von einem Prozent – siehe Stuttgart Stammheim. Sicher, die Kosten sind je nach Insasse individuell zu berechnen, aber im Schnitt kostet das bewachte Wohnen mit allem drum und dran, also auch inkl. der ärztlichen Versorgung ca. 5.000,-.
        Ich hab’s mal irgendwo gelesen.
        Einziger Vorteil : der immerwährende Nachschub schafft sichere Arbeitsplätze.
        Mit einiger Recherche und dem Zusammensuchen diverser Infos in verschiedensten Artikeln, könnte ich jetzt auch noch genau beziffern wer, wo, wie lange, wie oft usw. vollversorgt wird, aber erstens sind mir das die Knastis nicht wert und zweitens bin ich ziemlich gut im Intuitionsbasierten schätzen, und ich schätze die KKK = Kuffmucken-Knast-Kosten in 2017 auf ca. 300 Mio., das wären dann in etwa 60.000 Vollverpflegte. Wobei die weitaus größere Zahl der Berechtigten ihren Lebensunterhalt in freier Wildbahn bestreitet. Hier darf ich wieder schätzen, dass sich die bewusst gewollte freilaufende Population im großen Gesellschaftsexperiment zwischen zwei- und dreihunderttausend bewegt ( nur Muselmanen und Schwarze, exkl. Osteuropäer ).
        … übrigens hat DE auch eine Knastgewerkschaft. … und wer hat’s erfunden ? … ganz genau : ein Türke !

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      • fettes ups, hier ist mir aber ein ganz gravierender Rechenfehler unterlaufen – dass aber auch keiner von euch mal nachrechnet …

        Bei 60.000 Insassen a 5.000,- Euro mtl., sind es nach Adam Riese nicht 300 Mio., sondern 3,6 Mrd. jährlich. – immerhin 1 Prozent des Bundeshaushalts 2017.

        ( soviel zum Thema Schätzungen in ungewohnten Größenordnungen – man lernt halt nie aus ! )

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      • @ML
        Die Unterbringung wird nach Tagespauschale berechnet. Darin sind
        Kosten der psychiatrischen Versorgung nicht enthalten.
        Die Tagespauschale liegt bei etwa dem Doppelten eines Haftplatzes,
        mindestens 260 € pro Tag. Psychologen und Sozialarbeiter kosten
        extra. Ergibt sich u.a. aus kleinen Anfragen an den Hamburger Senat,
        und diversen anderen Quellen.

        Ihren CDU-nahen Hinweis auf „Arbeitsplätze“ sollten Sie nochmals in
        Ruhe überdenken, denn Scheinbeschäftigung für Absolventen dieser
        Geschwätzwissenschaften belastet letztlich ja nur die Allgemeinheit.
        Die linke Politikmafia mag da ein öffentliches Interesse bejahen, aber
        dem Volk würde es vollkommen reichen, diesen Afghanen mit einem
        der nächsten Flüge der Luftwaffe so nach Afghanistan zu entsorgen.
        Man könnte sich teure Linienflüge zur Abschiebung einsparen, wenn
        die Bundeswehr dabei mit einbezogen würde.
        Firma Dumm und teuer ist natürlich wieder nicht in der Lage, effizient
        Mittel einzusetzen, und Steuergeld sinnvoll zu verwenden, weil es da
        „verfassungsrechtliche Bedenken“ gibt. Wie üblich.
        Würde man Staat effizient organisieren, sind schlagartig mindestens
        1,5 Millionen Scheinbeschäftigungen im öffentlichen Dient überflüssig.

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      • Es gibt in Deutschland etwa 73.500 Haftplätze, davon sind etwa 65.000 belegt,
        in manchen Bundesländern ist die Kapazität praktisch erschöpft. Es findet nun
        mehrmals im Jahr eine Bestandszählung statt, die Zahlen sind veröffentlicht.
        Ihre Zahl beschreibt die durchschnittlichen Kosten bei normalem Häftlingen.
        Den Verrechnungssatz für Haft „ohne Betreuung“ erfährt im Übrigen jeder, der
        mal eine Nacht in Gewahrsam der Polizei verbrachte. Ist identisch, und variiert
        je nach Bundesland. Der „Grundpreis“ liegt im Moment bei etwas über 130 €.
        Der arme Adam Riese würde sagen: 6×5 sind 30, sieben mal folgt sie 0, macht
        300.000.000/ Monat Multipliziert mit 12, macht das 3,6 Milliarden /Jahr. Stimmt.
        Wer nun die vorherige Angabe im Kopf hat, assoziiert eher die Kosten je Monat.

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      • Die Unterbringung im Gefängnis ist noch preiswert. Im Netz
        findet man eine Zahl dazu: Ameos-Konzern rechnet für die
        Sicherungsverwahrung je eines Täters 250.000 € / Jahr ab,
        was auch vom Sozialministerium anstandslos bezahlt wird.
        Statt Unheilbare zu verwahren, sollte man lieber die Kräfte
        für sinnvolle Arbeit einsetzen, etwa in der Altenpflege, das
        Alter ist ja keine Straftat und keinesfalls gemeingefährlich.

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      • „Insgesamt kostet jeder Sicherungsverwahrte den Steuerzahler ca. 450 Euro am Tag, 164 250 Euro im Jahr. Da sind Baukosten, Aufsicht, Therapie enthalten. Ein normaler Gefangener kostet 100 Euro am Tag. Aber als Justizminister darf ich da nicht auf die Kosten gucken: Der Schutz der Bevölkerung und die Einhaltung gerichtlicher Vorgaben haben Vorrang!“….sagt der Herr Busemann lt. Blöd-Bild.

        Ob die Zahlen getürkt sind -wie alles was dieses verkommene Regime an die Öffentlichkeit trägt – kann ich nicht beurteilen.

        Könnte aber in etwa stimmen, da die Schweizer die Kosten eines Häftlings pro Tag mit 390 Franken beziffern.

        Jeder Cent ist für solche Bestien zu viel. Der soll seine lebenslange Haftstrafe in Afghanistan absitzen. Dann hat er auch was davon!

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      • Tatreue?

        Ob der Täter Reue zeigte? Schwer zu sagen. Weihnachten 2016 unternahm Hussein K. einen Suizidversuch. Daraufhin wurde er in das Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg verlegt, wo er einen weiteren Versuch unternahm. Im November 2017 folgte ein dritter Versuch.

        So richtige Tatreue schien er aber nicht zu zeigen. Hier könnte das tief verinnerlichte Menschen- und Frauenbild eine Rolle spielen. Ein auf Korfu bei seiner Vernehmung beteiligter Polizist hatte sich später wie folgt geäußert: „Während der Vernehmungen hat er uns gefragt, was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“

        Großartig, wie sich die linke, griechische Justiz ihrer Schwerstverbrecher entledigt

        Sein Asylgesuch lehnten die griechischen Behörden im Mai 2014 natürlich ab. Denn da saß er ja schon im Jugendknast. Aber und jetzt kommt’s:
        Am 31. Oktober 2015 kam unser afghanischer Freund durch ein Amnestiegesetz der kommunistischen Regierung Tsipras gegen Meldeauflagen auf Bewährung frei.

        Ja, Sie haben richtig gelesen: Die griechischen Kommunisten haben den armen afghanischen Bub freigelassen. Nach nur 20 Monaten, einen versuchter Totschläger!
        Vielleicht dachten unsere griechischen Kommunistenfreunde auch: „Wenn der schlau ist, bleibt der doch eh nicht in Griechenland. Was will der denn hier? Wir haben doch selbst nix. Der soll nach Deutschland gehen, da kriegt er doch viel mehr finanzielle Unterstützung. Dann haben wir ihn hier los und sparen auch noch die Gefängniskosten.“

        Aber immerhin machten die Griechen ihm Meldeauflagen.. Und als unser afghanischer junger Freund diesen nicht nachkam, widerrief das Justizministerium die Bewährung auch sofortJa mehr noch: Sie schrieben am 31. Dezember 2015 eine nationale Fahndung aus. Aber keine internationale, waren vermutlich ja froh, dass sie den los hatten.

        In Wirklichkeit war der Schwerstkriminelle am 31. Dezember natürlich längst in Deutschland, wo denn sonst, dem Land wo Milch und Honig fließen, insbesondere für solche kleine, wirklich liebe Spitzbuben und Gotteskrieger . Schon Anfang November, also nur wenige Tage nach Tsipras‘ Amnestiegesetz – war Hussein K. über Österreich illegal nach Deutschland, Alemoneystan, eingereist.

        Am 12. November 2015 stellte er – natürlich ohne Vorlage von Personaldokumenten: „Hab ich verloren“, – bei der Polizei in Freiburg einen Asylantrag. Dieser ging Mitte Februar 2016 – also nur zwei Monate später, ruckzuck sozusagen – beim zuständigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein. Dort lag er dann und lag und lag. Monat für Monat für Monat. Wg. Überlastung der Behörden und weil Merkel mantramäßig betonte: ‚Wir schaffen das!“

        Am 16. Oktober 2016, also über elf Monate nach seiner illegalen Einreise traf Hussein K. dann auf Maria Ladenburger. Das BAMF versicherte im Nachhinein, dass Hussein K. jetzt schon bald – „demnächst“ – einen Termin zur Prüfung bekommen sollte.
        Doch den brauchte Hussein nicht mehr.!
        Und die arme Maria jetzt auch nicht mehr!

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      • @dietrichvonbern
        Busemanns Aussage stammt vom 1.11.2012. Seitdem sind die
        Anforderungen stark gestiegen. Nicht nur das Karlsruher Urteil
        zur Sicherheitsverwahrung, sondern nun auch die gestiegenen
        Anforderungen an Haftanstalten hinsichtlich Ausbruchschutz
        haben seitdem die Kosten steigen lassen. Deutschland hat nun
        ein umfangreiches Neubauprogramm für Haftanstalten am Start,
        um die alten Haftanstalten nach und nach zu ersetzen.
        Die Gesamtkosten liegen näher an 400 € als an 100 € pro Tag.
        Wer es rechnen will, müsste die Baukosten pro Haftplatz dazu
        herausfinden, aber bei einer rechnerischen Nutzungsdauer von
        60 Jahren ergäbe dies einen Baukostenaufwand inklusive der
        laufenden Unterhaltung von überschlägig ca. 4000 € bis 4300 €
        pro Jahr und Haftplatz. So klein wäre diese Summe tatsächlich.

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    • Immer mehr Deutsche fragen sich, warum man die Migratte nicht ersäuft hat und die Demokratten, die unsere Heimat mit diesem Abschaum fluten, nicht längt aufgeknüpft hat.

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      • Der Applaus im Gerichtssaal ist der Lückenpresse wichtiger.
        Weil sich damit vortrefflich ein „funktionierender Rechtsstaat“
        vortäuschen lässt. Ob es sich bei dem Verurteilten um einen
        illegal eingereisten Asylbetrüger handelt, der schon in seinem
        Erstaufnahmeland Griechenland ausreisepflichtig zurück in
        sein Geburtsland war, kann man so verbergen.
        Was an der Migratte dem Steuerzahler am Ende mehrere
        Millionen Euro wert sein soll, das bleibt unklar. Zumal nach
        der Haft objektiv gar keine Bleibeperspektive mehr besteht.

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  4. Sicherungsverwahrung unter Vorbehalt : Zum Zeitpunkt der Verurteilung steht fest,
    der Verurteilte stellt eine Gefahr für die Allgemeinheit dar. Was aber später durch
    Gefälligkeitsgutachten und schauspielerisches Talent aufgewogen werden kann.
    Aber es wurde nicht geurteilt, dass dieses Subjekt nach Verbüßung der Haft nun
    zwingend auszureisen hat. Dürfte daran liegen, dass selbst Aufenthalt im Knast,
    über lange Jahre, als „gut eingelebt“ gilt, mittlerweile. Da das Urteil ja noch nicht
    rechtskräftig ist, ist jede denkbare Überraschung noch möglich.

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    • resistance, genau richtig : mit dem Urteil sollen die deutschen Dummschafe besänftigt werden, damit sie mit dem Ohrenbetäubenden Blöken aufhören.
      In anderen, die Öffentlichkeit weniger tangierenden Fällen, sitzen die Klassenbesten Deutschenschlächter im Therapiekreis und kriegen die Eier massiert. Und hat ihr dortiger Aufenthalt die linksextremen Lebenslügner genug gebauchpinselt, dürfen sie frühzeitig das Etablissement verlassen und auf neuer Streiftour durch deutsche Landen ziehn.
      Es hilft alles nix, wir müssen es selbst in die Hand nehmen !

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    • Man muss nicht Straftäter sein, um vom Steuerzahler gut
      versorgt zu werden. Medizinische Versorgung bekommen
      zu viele, Angehörige der ehemaligen Gastarbeiter, die nie
      in Deutschland ansässig waren, Kriegsopfer, Migranten…
      Abgesehen davon, Kindergeld nach deutschem Satz wird
      im Ausland zur Höhe eines Monatseinkommens vor Ort
      Deutschland ist nicht das Weltsozialamt, und wird diesen
      Ausgabenrahmen auch nicht ewig durchhalten können.

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  5. Der „Bub“ hat doch gar nichts gemacht, wusste bereits damals dieser Fußballtrainer aus Freiburg.

    Was sagt der wohl heute dazu, das der Bub wegen Mordes lebenslänglich einfährt?

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  6. Es ist ausgesprochen ärgerlich, dass es keinerlei Möglichkeit
    gibt, dass dieses Goldstück nun seine Haft im Herkunftsland
    absitzen müsste. Bei 4 Sterne- Luxus mit Etagenkellner wird
    das noch nicht mal als Strafe empfunden. Kann ja mit einem
    Privatlehrer Schulabschlüsse nachholen, sogar studieren….
    Fachkraft für Frauen nach Missbrauch töten wäre ein echtes
    Vermittlungshindernis. Denn die linke Mafia glaubt immer an
    Resozialisierung. Wie resozialisiert man ein Tier ? Gar nicht !

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    • Da Merkel das Volk spaltet, wird sich die Anzahl der
      Merkel-Anhänger hier in deutlichen Grenzen halten.
      Merkels „wir“ entfaltet keinerlei Wir-Gefühl, nur Ekel.

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    • Sry Monika, das ist dummes, nein dümmlichstes Geschwätz.

      Aber sehen wir uns die Fakten an, vielleicht merkst du dann wie dumm dein Geschwätz war. Aber nur vielleicht.

      Fakt ist, Merkels CDU + CSU haben bei der letzten BTW mit Ach und Krach 32% der Stimmen erhalten. Da jedoch nur 75% aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgaben, kann man gleich ein Viertel abziehen, das sind dann etwa 24% aller Wahlberechtigten, die für Merkels CDU + CSU gestimmt hatten. Und das ist nicht mal jeder Vierte Wähler.

      @Monika: Siehst du es jetzt ein?

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  7. Seiner Bildersammlung nach zu urteilen, bildet sich diese Mißgeburt ein, sowas wie eine Mischung aus Dracula und Werwolf zu sein. Maria hatte Bißwunden !

    Warum in Gottes Namen erbarmt sich niemand und schafft ihn in die einsamsten Wolfs-Reviere des Planeten.
    Bestimmt würde das auch seinem letzten Wunsch entsprechen.

    Einfach zu schade, dass der jetzt eingebuchtet wird, wir hätten so viele tolle Ideen, was man alles mit dem machen könnte – uns wird überhaupt kein bisschen was gegönnt.

    Immer kriegen wir nur die Rollen der Schuldträger, Zahlmeister und Moralapostel …. das nervt mich voll an, jeder Laiendarsteller weiß doch, dass die Karriereförderlichsten Rollen, die des Bösewichts sind.

    Ich find‘, wir sollten mal so ganz generell einen Rollentausch einleiten, sonst kriegen wir den goldigen Oscar nie !

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  8. Dass sich die Eltern von Maria Ladenburger den brutalen Mord an ihrer Tochter voll verdient haben, das haben sie erneut bewiesen, als sie vor kurzem eine Stiftung für Flüchtlinge gegründet haben. Um solche Mädchen wie Maria Ladenburger ist es nicht schade, daher fand ich es auch nicht so schlimm, wie sie ums Leben kam. Gehört dazu für solche verbohrten Mädels. Und der Vater ist aktives Mitglied der Verbrecherbande in Brüssel namens EU Kommission, da kam letztlich zusammen was zusammen gehört.

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