Gesellschaft

Großbritannien hat kein Problem mit Russland, dafür umso mehr gesellschaftspolitische Probleme

Sozialbetrug nur Peanuts für so manchen Kulturbereicherer- Während London zur Ablenkung mit der inszenierten Skripal-Affaire seinen innenpolitischen Dreck über den Zaun gen Moskau wirft, haben Englands Gerichtshöfe alle Hände voll zu tun.

In London herrscht Wohnungsmangel wie überall in den begehrten Ballungszentren Europas. Muhammad Abi, eher kein ehrenwertes Mitglied der Gesellschaft, genauer ein Terrorist, betrog den Stadtrat, für den Bezug von Sozialwohnungen, indem er vorgab, seine Frau bräuchte ihr eigenes Haus, weil sie „ihre Unabhängigkeit wollte“. Lass den Steuerzahler blechen, dachte sich Abi und heuerte für diesen Zweck tüchtige Anwälte an, die dann erfolgreich ein zweites, vom Steuerzahler finanziertes Haus forderten, berichtet die britische „the Sun„.

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Muhammad Abi, einer von drei Terroristen, die wegen Attentatsvorbereitungen auf die gut frequentierte Touristenorte Londons verurteilt wurden (Foto: PA Press Association)

Auch in britischen Behörden arbeiten verträumte Gutmenschen und so gab der Stadtrat in Newham Council in East London, Muhammad Abi grünes Licht für weitere Gelder, denn seine traurige Geschichte von der unter „Stress und Depressionen“ leidenden Ehefrau Juwayriyah Noor’s, eine Vollzeitpflegekraft, überzeugte, obwohl seine Wohnung nur 20 Autominuten von ihr entfernt lag.

Erst in seinem Prozess kam das („Peanuts“) alles raus, weil der umtriebige Abid ja größeres plante, eine Anschlagserie auf Londoner Touristen Hotspots und sich nur nebenbei mit Kleinigkeiten wie Sozialbetrug, bzw. dem unrechtmäßigen Erschleichen von Leistungen bei leichtgläubigen Briten beschäftigte. Als die Einzelheiten seines Betruges über die beiden Häuser im Prozessverlauf bekannt wurden, sagte er: „Wir sind nicht gesetzlich verpflichtet, zusammenzuleben.“ Abid, 27, ist der typische Vertreter aus der muslimischen Migrantenszene, die gerne die Vorteile unserer westlichen Werte zu schätzen wissen, dieses System aber zugleich abgrundtief verachten.

Gestern forderten Abgeordnete des Londoner Unterhauses eine Untersuchung darüber, wie der Stadtrat, das East Londons Newham Council von Abid so leicht getäuscht werden konnte. Der ehemalige Tory-Kabinettsminister Priti Patel ist verärgert: „Der Missbrauch des Wohnungsregisters und des Sozialleistungssystems ist skandalös und es müssen Fragen gestellt werden, wie er sie betrügen konnte.  (Anm. Red: mühsam ernährt sich das Eichhörnchen) „In einer Zeit, in der Wohnraum knapp ist, hätte Newham wachsamer sein müssen und auch Kontrollen durchführen sollen.“ Parteikollege Tory David Davies sagte: „Es ist eine absolute Schande. Es muss richtig untersucht werden. „

Der Zentrale Strafgerichtshof  in London (Old Bailey) konnte Abid’s Verbindungen zu seinem Freund und Vertrauten, dem Lehrer Umar Haque, 25, nachweisen. Haque war Drahtzieher, der eine „Armee“ von Schülern ausbilden wollte, um Messerattentate und Anschläge mit Fahrzeugen, an diversen Orten im ganzen Land zu verüben, SKB News berichtete.  Beide haben in einer Madrasa-Religionsschule zusammengearbeitet, wo der 25-jährige IS-Unterstützer Haque, Kinder und Jugendliche dazu ausbildete, Autos wie Mudschahedin für Anschläge zu benutzen um Gräueltaten an bis zu 30 Zielen in London, darunter Big Ben, Heathrow Airport und Westfield Shopping Center, zu verüben.

 

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7 replies »

  1. Großbritannien ist das Vorzeigebeispiel dafür, dass
    die ja eigene Geburtenmüdigkeit und massenhafte
    Einwanderung eine Gesellschaft zerstören können.
    Somit ist der Brexit ja das letzte Mittel der Wahl, will
    man nicht untergehen. Sozialbetrüger, die nebenbei
    ihre viele freie Zeit für den Aufruf zum Terror nutzen,
    die gibt es mittlerweile überall zuhauf in Europa. Und
    die Behörden sind ebenfalls ja bereits unterwandert.

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  2. Und nun lasst uns alle raten, wer diesen Abschaum ins Land geholt hat.

    Wer zudem glaubt, dass ein -vermeintlicher- dumpfer Bückfleher Bürger-Würger-Meister von Londonistan werden kann, ohne dass Bnai Brith das Steinzeit-Viech zuvor zumindest wohlwollend begutachtet und grünes Licht gegeben hat, glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten.

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    • Dazu passt, dass die Briten nicht mal einen Überblick
      über ihre Migrationsmisere haben. Bei Datenerhebung
      kann jeder selbst frei auswählen, on der sich als Brite
      oder als Migrant ausgibt. Das schlägt dem Fass genau
      so den Boden aus, wie die deutsche Statistik, die jene,
      denen ab Geburt ja die Staatsangehörigkeit zuerkannt
      wurde, nicht als Migranten zu zählen. So glaubt jeder
      stets nur der Statistik, die nun erfolgreich gefälscht ist.
      In den Haftanstalten einmal im Rund geschaut, und es
      kommt heraus: Menschen mit ausländischer Herkunft
      sind, bezogen auf ihren Gesamtanteil an Bevölkerung,
      in D ungefähr 8 mal so häufig verurteilte Täter. Bei ja
      makaber niedriger Aufklärungsrate kann man sich da
      auch ausmalen, welchen kulturellen Hintergrund wohl
      die meisten der unentdeckten Täter haben könnten…

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  3. England zahlt auch einem Islamisten eine Villa für seine Frau und seine vielen Kinder.Ex-Soldaten die gegen Islamisten in den Einsatz geschickt wurden schlafen auf der Strasse.

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