Politik

Schweden: Meinungsfreiheit verschwindet bald offiziell hinter Zensurgesetzen

Kritische Stimmen sollen in Schweden zukünftig zum Schweigen gebracht werden, dafür arbeitet die rote Regierung in Stockholm an zwei grundlegenden Gesetzen, die Meinungsfreiheit in Schweden elementar einzuschränken.

Die linke Regierung finanziert heute bereits, noch eher versteckt, die etablierten Massenmedien, um die vor der Wahl zum schwedischen Reichstag im September , von Alternativen Medien zu erwartenden „kritischen Nachrichten“ beseitigen zu lassen. Sprechen wir von einem Land hinter dem ehemaligen eisernen Vorhang, von einer typischen Diktatur eines muslimischen Landes, oder von Afrika? Nein, das ist Schweden – ein Land mit seiner einst stolzen Tradition von Demokratie und Meinungsfreiheit. Wenn noch vor wenigen Jahren jemand behauptet hätte, Schweden würde sehr bald Gesetze einführen, die an Zensur erinnern, hätten wie diese Person für verrückt erklärt.sweden-2132639_960_720-960x675

Beginnen wir mit dem Gesetz, das voraussichtlich mit dem 1. Januar 2019 in Kraft tritt.

Die Gesetzesvorlage der Regierung verbietet Privatpersonen den Zugang zu öffentlichen Dokumenten wie Datenbanken von Gerichtsurteilen, Informationen über die nationale Herkunft von Verurteilten, politische Meinungen, Religion oder Gewerkschaftszugehörigkeit. Kraft Gesetzes sollen diese Information zukünftig zensiert werden.

Dieses Gesetz wird jedoch nicht für alle gelten –

Die regierungsnahen Online -und Printmedien, Regierungsstellen und einige andere -vornehmlich linke Organisationen – werden weiterhin auf diese Art von Informationen zugreifen können. Das ist nicht nur ungerecht, sondern widerspricht auch dem Grundgedanken des „Grundgesetzes über die freie Meinungsäußerung“: Eine Regel, die jedem Bürger in Schweden das Recht auf Zugang zu öffentlichen Dokumenten bislang garantierte.

Die Abstimmung im „Riksdag“ (Parlament) findet hierfür im Mai statt, aber der Gesetzesentwurf gilt heute schon als angenommen, da die einzige Partei, die sich bisher dagegen ausgesprochen hat, die schwachen schwedischen Demokraten sind, die ein Referendum zu diesem Thema wollen. Da sowohl „Pressefreiheit“ als auch „Das Grundgesetz zur Meinungsfreiheit“ Grundgesetze sind, muss der neue Riksdag die Änderungen auch nach der schwedischen Wahl im September genehmigen. Wenn sie das tun, wird das Gesetz ab dem 1. Januar 2019 in Kraft treten.

Das Gesetz wird verheerende Folgen haben,was die Vielfalt an Stimmen in öffentlichen Debatten stets charakterisierte. Eine stolze 250-jährige Tradition der Redefreiheit wird still und leise eliminiert. Es scheint auch so, als ob die Strategie darin bestehe, die Schweden nicht wissen zu lassen, was vor sich geht. In den Massenmedien bleibt es weitestgehend stumm um das, was hier jetzt zementiert werden soll. Kaum jemand spricht darüber, nur die immer stets engagierten Aktivisten der freien Meinungsäußerung, der alternativen Blogs und Medien.

Ein digitales Automatisierungstool, der „Fact Assistent“ soll dann Meinungen filtern und auch zensieren. Finanziert wird das ganze von der staatlichen und mit Steuergeldern gesponserten Innovationsagentur „Vinnova“. Mit diesem Werkzeug soll das Risiko, dass „falsche Nachrichten“ und sogenannte „irrelevante Fakten“ die Menschen erreichen. Es darf nur eine Wahrheit geben.

Bemerkenswert bleibt auch, dass der verantwortliche Projektmanager, der hier heraus finden soll, welche Nachrichten denn für die schwedischen Medienkonsumenten irrelevant seien, vom staatlichen Fernsehen kommt. Das schwedische Staatsfernsehen manipuliert die Schweden nicht weniger erfolgreich, als wie es die deutschen Kollegen der „Öffentlich Rechtlichen“ seit vielen Jahren vormachen, z.B. sogut wie nie über die Berichterstattung von alternativen Medien berichten, bzw. überhaupt nur ein Wort darüber zu verlieren. Jetzt sollen also ganz offiziell Steuergelder dafür eingesetzt werden, um kritische, alternative Stimmen zum Schweigen zu bringen! In der Öffentlichkeit herrscht bereits heute die weit verbreitete Meinung, dass die etablierte Massenpresse dem sexuellen Missbrauch und der unglaublichen Migrantengewalt im Land kaum Aufmerksamkeit geschenkt wird, si wie es bei den alternativen Medien der Fall ist. Deutschland lässt grüßen.

Die Strategie ist immer dieselbe: „Was nicht in den althergebrachten Schlagzeilen steht, geschieht auch nicht.“ Es ist einfach – irrelevant -. ein passenderer Name des „Fact Assistant“ wäre besser der „Fact Denier“, der aber sehr sicher, keinen einzigen Cent öffentlicher Gelder erhalten würde schreibt Katerina Janouch.

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41 replies »

  1. Der Krieg gegen widersprechende Literatur und Nachrichten (Informationsfreiheit) sowie gegen das Internet (Redefreiheit) wird zu einer Angelegenheit für die Demokratie. Schweden ist hier ein weiteres Spielfeld der globalen Elite. Aber nicht Demokratie im Sinne des Bürgers, sondern im Sinne der Globalisten. Demokratien waren schon immer Scheindemokratien. Es ist analog zum Liberalismus das süsse Gift das man den Gesellschaften einflösst um selbige zu zerstören und zu zersetzen. Da aber Scheindemokratien Risse zeigen, wie man anhand des BREXIT und der Wahl des US-Präsidenten Trump gesehen hat, muss von seitens der Elite zügig gehandelt werden. Und so wird dieser Informationskrieg mit immer härteren Bandagen geführt, da die Globalisten über die ihr hörigen internationalen Medienkonzerne die Meinungshoheit und auch das Internet kontrollieren wollen und damit die „Demokratie“ in ihrem Sinne wieder herstellen möchten. Subversive Elemente wie Politische Korrektheit oder unsichtbare Meinungsdiktatur liegen wie ein dichter Nebel auf diesem und anderen Ländern, dem sich kaum einer entziehen kann.
    Vielen dürfte das Buch der Selbstmord Europas von Douglas Murray zumindest von Namen nach bekannt sein. Ich will nicht auf dieses Buch eingehen, sondern auf ein anderes mit ähnlicher Thematik hinweisen, dass heute auf der Seite theoccidentalobserver.com in einem Review von Dr. Andrew Joyce erschien. Der Artikel lautet Reise im kulturellen Nihilismus: Einige Essays.
    Der Artikel ist meiner Meinung nach eine Pflichtlektüre – Unbedingt Lesen!

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  2. Meinungsfreiheit verschwindet bald ganz offiziell hinter Zenzurgesetz ?
    Nach Deutschland ( Netzdurchsuchungsgesetz) kommt Schweden und dann ist ganz Europa dran.
    BRÜSSEL will die große ZENSUR ab 2020 – der Plan liegt schon auf dem Tisch unter den Deckmantel “ Datenschutz“ .
    Warum das schwedische Volk das alles erträgt, ist kaum zu verstehen – aber wir nicht nicht anders !
    Wenn auch langsam in Deutschland das Volk erwacht, ist der Widerstand noch längst nicht erreicht….. !
    Es müssen Hunderttausende auf die Straße gehen, so werden wir weiter nur belächelt….

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    • Emma, nur mal zur Erinnerung : Das Ding heißt nicht „Netzdurchsuchungsgesetz“, sondern „Netzdurchsetzungsgesetz“.
      Erstes würde aussagen : Das Netz wird einfach nur durchsucht. Hier dürfte noch das Glück mitspielen.
      Zweites sagt aber aus : Es wird sich im Netz durchgesetzt. Hierbei handelt es sich um staatliche Willkür und Zwang für alle.
      Wobei die Durchsetzung die Durchsuchung bereits beinhaltet bzw. voraussetzt.
      Also in der Definition ein nicht gerade kleiner und auch kein feiner Unterschied !

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    • Ihr seit ja alles so was von schlau unglaublich !!!

      Der Geltungsbereich
      Räumlicher Geltungsbereich von Gesetzen, Verordnungen und Satzungen.
      BVerwGE 17, 192 = DVBl. 1964, 147, BVerfG 1 C 74/61 vom 28.11.1963
      „Ein Gesetz hat nur dann Gültigkeit, wenn diesem Gesetz ein räumlicher Geltungsbereich
      zugewiesen ist.“ „Gesetze sind bei Verstoß gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig
      und nichtig.“ „Jedermann muß, um sein eigenes Verhalten darauf einrichten zu können, in
      der Lage sein, den räumlichen Geltungsbereich eines Gesetzes ohne weiteres feststellen zu
      können. Ein Gesetz, das hierüber Zweifel aufkommen läßt, ist unbestimmt und deshalb
      wegen Verstoßes gegen das Gebot der Rechtssicherheit ungültig.“ (BVerwGE 17, 192 =
      DVBl 1964, 147). Hierbei hat der Normgeber überdies zu beachten, daß sich eine derartige
      Norm in aller Regel nicht an einen fachlich qualifizierten Personenkreis wendet, er mithin
      nicht davon ausgehen kann, jedermann könne Karten oder Texte mit überwiegendem
      juristischem Inhalt lesen und verstehen.

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  3. Zwei Gedanken Dazu:
    Solange das die Schweden selbst so entscheiden ohne dazu von Außen genötigt zu werden,
    ist das deren Angelegenheit . . . ob uns das passt oder nicht.
    Zumal die Deutschen da nicht ganz schuldlos daran sind, die ja immerhin Merkel erst stark gemacht haben. Bevor sich die Deutschen über Schweden mokieren sollten sie erst mal im ihrem Land Ordnung schaffen.

    Zweitens:
    Das was in Schweden vor sich geht wird allen vermeintlichen westlichen Demokraten bevorstehen. Wenn es nicht gelingt den Kulturmarxismus gänzlich auszurotten bevor der Islam das Zepter übernommen hat. Das Paradoxon der Linken – die sich selbst so hassen, dass sie ihre Feinde protegieren. Der Islam wenn er an der Macht ist unterscheidet nicht ob guter Mensch oder Nazi, der kennt nur Gläubige und Ungläubige. Und spätestens da ist es mit der Linken Ideologie (der großen Gleichmache – mit Gender, Feminismus, Homo . . . vorbei. Allah ist der Größte nicht Marx.

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    • @sabnsn
      Ehrlich : Ich kann das „die Deutschen“ nicht mehr hören. Es ist genauso falsch, wie Merkels „wir“ !
      „Die Deutschen“, könnte man sagen, wenn erstens ALLE Deutschen gewählt hätten und zweitens ALLE Deutschen die etablierten Parteien gewählt hätten. Das haben sie aber nicht. Ein Blick auf die Wahlergebnisse dürfte genügen, um das zu begreifen.
      Außerdem geht es bei der Kuffmucken-Zuwanderung um ganz EUropa, da kann es uns nicht egal sein, was Schweden und andere europ. Länder machen.
      Erst wenn wir wieder tatsächlich „wir“ sind, erst dann können wir auch sagen „denen ihr Bier, geht uns nix an“.
      So wie in ganz EUropa alle Linken gemeinsam kämpfen, so müssen wir das auch tun.
      Ich weiß es ja, ein europäischer Gemeinsamkampf bestätigt auch indirekt das europäische Projekt, welches wir ja nicht wollen. Aber wenn wir uns da nicht vorübergehend mit anderen Europäern zusammenschließen, um für unsere Nationen zu kämpfen, schenken wir den Kommunisten einen Zugvorteil – das muss nicht sein !
      Das künftige Motto in Europa muss in dieser Situation lauten : Gemeinsam für unsere Nationen !
      Im Krieg geeint, im Frieden getrennt aber versöhnt. Bei einem solchen kontinentalen Angriff, können wir es uns schlicht nicht leisten in der kleinen Schmollecke Deutschland zu sitzen und zu rufen „jeder für sich !“ – das ist ganz unmöglich. Auf diese Art und Weise gewinnt keine europ. Nation ihre Nationalität zurück.

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      • @ sabsns

        „ist das deren Angelegenheit . . . ob uns das passt oder nicht.“
        (das „ist das deren Angelegenheit“ ist das Schlüsseldenken für Frieden und ein Miteinander auf der Welt)

        Hierzu eine kleine Feststellung. Es gibt Ideologien die das nicht akzeptieren und akzeptierten 1. das Christentum, 2. Mohamedanische Ideologie, 3. Marxismus (Sozialismus/Kommunismus). Alle drei Ideologien Morden und unterdrücken die Menschen ohne mit der Wimper zu zucken. Und, was noch schwerer wiegt sie machen Versprechungen die auf Hoffnung aufbauen, welche aber weder beweisbar, noch eintreten, noch der Natur des Menschen entsprechen.

        Zu zweitens….

        vollkommen Ihrer Meinung wenn das tatsächlich deren Überlegung war und ist.

        Das was wir jetzt erleben geht mindestens auf zwei Generationen, die unachtsam waren, zurück. Der kindlich naive Blick auf die Welt, welcher anerzogen wurde zeigt sich jetzt in seinem ganzen Ausmaß. Die Botschaft von einer bunten friedlichen und „jeder ist gleich“ Welt, welche auch noch ein Leben ohne Leistung verspricht, entspricht dem „Paradies auf Erden“ und ist eine der großen Lügen der Ideologen. Aber mit diesen Lügen treffen sie genau auf den Nerv, die Gier, des Menschen. Das wird fanatisch gelebt und das wollen sich die Verblendeten und in die Irre geleiteten nicht nehmen lassen. Um das Ziel zu erreichen schalten sie den Verstand ab und tun genau das Gegenteil von Ihrer über NLP Technik implantierten Ideologielüge. Sie sind sich letztendlich keiner Schuld bewusst, siehe merkel und die gesammte Köterklasse.
        Daher kommt es auch zu den absurden Aussagen wie z. B. der Hamburger 2. Bürgermeisterin Fegebank die von einer Oportunistenfamilie, beide Eltern Lehrer, abstammt.
        Zitat Fegebank (PI News)

        „Katharina Fegebank (Bündnis 90/Die Grünen), die ab heute wieder 2. Bürgermeisterin ist, marschiert nicht nur mit Linksradikalen, sie hat in einem Interview mit dem NDR am Sonntag, einen Tag vor ihrem Marsch, erklärt, dass die Teilnehmer der „Merkel muss weg“-Demonstration alle echte Nazis seien: „Das sind alles „stramm Rechte“, ja mehr als das: „keine Rechtspopulisten“– man darf das nicht verharmlosen oder gar verniedlichen! -, nein das sind – wir müssen das Kind beim Namen nennen – „echte Nazis“:

        Sozialisten beschimpfen sich selbst und merken ihre Rethorischen schwachsinigkeiten gar nicht mehr. Ich würde behaupten diese Personen bis tief in die Gesellschaft hinein sind Geisteskrank, durch Ideologie.

        Es wird nicht ohne Reinigungsprozess gehen, so oder so.

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      • „Im Krieg geeint, im Frieden getrennt aber versöhnt. Bei einem solchen kontinentalen Angriff, können wir es uns schlicht nicht leisten in der kleinen Schmollecke Deutschland zu sitzen und zu rufen „jeder für sich !“ – „das ist ganz unmöglich“

        Interessant was sie da schreiben, das könnte auch von Juncker sein. NICHTS IST UNMÖGLICH!

        „Auf diese Art und Weise gewinnt keine europ. Nation ihre Nationalität zurück“.

        Könnte auch von Junkcer sein, das nenne ich jetzt perfektes Gegensprech. Wir können nur miteinenader ohne einander.

        WIR, DIE DEUTSCHEN KÖNNEN AUCH OHNE, DIE ANDEREN EVENTUELL NICHT!

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      • schon klar : immer noch auf Crashkurs !
        „könnte auch von Junker sein“ – ich glaube bei dir piepts !
        Widerlege doch lieber meine Argumentation, als deine dümmlichen Verleumdungen und Hasstiraden zu fahren.
        Na los, was ist an meiner Aussage falsch ?
        Argumentiere gefälligst – wenn du kannst !?

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      • Was sagen denn die anderen User dazu ?
        Könnte Deutschland für unsere nächsten Generationen Deutschland bleiben, wäre es umzingelt von islamisierten Nationen ?
        Ja, glaubt ihr das, dass das ginge ?
        Und glaubt ihr dann auch, dass falls Deutschland die größte aller Mauern um das Land zieht, dass diese unüberwindbar und uneinnehmbar wäre ?
        Ich sag euch was : da genügte nur eine einzige Bombe und der ganze schöne Mauerverteidigungsplan wäre am A…. !

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      • @ML
        Werfen wir doch einmal einen Blick in die „Kriegskasse“,
        so stellen wir fest, dass ja 3/4 der europäischen Länder
        händeringend auf Gelder aus Deutschland warten, um
        den eigenen Untergang als Nationen noch etwas länger
        aufzuhalten. Es ist mitnichten so, dass die Entwicklung
        in anderen Ländern uns völlig egal sein kann. Da unser
        *Gegenvolk* in Regierungsämtern aber an den Kosten
        für die Ansiedlung von Kulturuninteressierten nicht mal
        sparen will, weil es ja so schön einfach ist, einfach alle
        über Rentenformel und Rentensteuer in die Haftung zu
        zwingen, trifft sie dabei natürlich ihre eigenen Mitläufer
        genauso. Das erklärt auch, warum so viele a.D. i.R. bei
        dieser Erklärung 2018 plötzlich ihre *politische Stimme*
        wieder entdeckt haben. Ihnen wird die Rechnung bereits
        aufgemacht, deren Lebensstandard sinkt allmählich ab.
        Man kann ein deutsches Volk nicht nötigen, päpstlicher
        als der Papst „dem Frieden in der Welt zu dienen“, das
        macht es auf Dauer nicht mit. Denn es fragt sich dabei
        ja langfristig auch: was habe ich (als Volk) nun davon ?
        Die Neuansiedlerindustrie profitiert jetzt kurzzeitig, aber
        es ist ein Ende absehbar, weil ihnen die Freiwilligen für
        den perfiden Plan dabei zusehends abhanden kommen.
        Und ohne Freiwillige ist es schnell unrentabel. Um dies
        beim Namen zu nennen: Nach dem Aufbau Ost kommt
        der Abriss West, das machen die Neubürger nun ganz
        von selbst, einfach durch ihre dauerhafte Anwesenheit.

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      • @ML
        Was sollen solche Parolen ???

        „Das künftige Motto in Europa muss in dieser Situation lauten : Gemeinsam für unsere Nationen !“

        Das ist ein Widerspruch in sich. Jedes Land vertritt EIGENE nationale Interessen. Und da hat kein Land einem anderen Vorzuschreiben was sie zu denken und zu tun haben.
        Sonst könnten wir es ja bei der EU belassen.

        Wie gedenken sie in der EU diese künftige Motte als dieses durchzusetzen und wo und wer?
        Es muss ja auch gehör finden.
        PEGIDA vertritt seit Jahren dieses Ziel – Effizienz weniger als NULL
        Und sollte hypothetisch die AfD an die Macht kommen hätten wir Bürgerkrieg.
        Die LINKEN – die ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN würden das nicht hinnehmen.
        Und ebenso unrealistisch halte ich einen Putsch. Wenn diese sich gegen das Establishment richtet wird garantiert die NATO / EUROGENTFOR aktiv werden und dem ein Ende machen.
        Und so wird das in vielen EU-Staaten der Fall sein.

        Wie gedenken sie das zu lösen ???
        So ist ihre Bemerkung Polemik – wen sich die Ede langsamer drehen würde wären die Tage länger (Die Nächte natürlich auch. Doch das muss man ja nicht mit dazu sagen. Wie beim Klimawandel, wenn es global wärmer wird gibt es ebenso viele Regionen auf der Welt die davon profitieren werden. Statt das unausweichliche verhindern zu wollen, sollte man sich lieber darauf einstellen.)

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      • @ML
        Den absoluten Vogel schießt der „Ostbeauftragte“ der
        Bundesregierung, Christian Hirte ab: Man müsse doch
        „Verständnis“ für die Haltung dieser ja nicht wenigen
        „Ostdeutschen“ haben, da ihnen Ausländer angeblich
        fremd seien, begegne man ihnen mit Skepsis. Ziel sei
        es, die Wähler der AfD wieder für CDU zu gewinnen.

        Bedient gleich zwei Klischees auf einmal: Ostdeutsche
        seinen *dumm*, und die Wähler der AfD stammen alle
        aus der „Unterschicht“. Das in Sozialarbeitermanier zu
        äußern, prädestiniert diesen Geisteskranken direkt für
        die passende Antwort auf seine dämlichen Phrasen.

        Was man quer durch die Bank hört, gerade bei vielen,
        die Diplomabschlüsse haben, ist: Beim nächsten Mal
        AfD, und sonst gar nix. Übrigens nun auch im Westen…
        Was doppelt schlimm ist: Hirte stammt aus Thüringen,
        und hat bislang nichts anderes zustande gebracht, als
        wie viele Verbrecher Geschwätzwissenschaften ( Jura )
        zu studieren und eine seiner Meinung nach *richtige*
        Parteimitgliedschaft zu ergattern. Ein Held der Arbeit…

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      • @sabsns

        1. Den vermeintlichen Widerspruch hatte ich bereits erläutert !
        2. Das ist keine dumme Parole, sondern wohl durchdachte Erkenntnis !
        3. Ohne Bürgerkrieg wird es auf keinen Fall gehen, wer anderes glaubt, der träumt !
        4. … und noch was : meine „Bemerkungs-Polemik“ ist der (noch) freien Rede geschuldet !

        Aber bitte, du kannst ja auch nur Deutschland verteidigen, mal sehn wie lange ein vollkommen isoliertes Deutschland im ansonsten islamischen Westeuropa bestehen kann. Ich schätze mal, max. drei Jahre.

        Wenn ich deinen Zeilen folge, da bleibt ja nichts übrig als sich zu ergeben. Alles geht nicht !
        Das ist für mich keine Option !

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  4. Schweden hat zwar nur etwa 7 Millionen Wahlberechtigte, ist
    durch den Kulturmarxismus ähnlich betroffen. Splitterparteien
    aus demselben Spektrum treten gegeneinander an, und viele
    Wähler fallen immer noch darauf herein. Die Art Datenschutz
    dient nur einem, öffentliche Ruhe einkehren zu lassen, denn
    wovon das Volk nichts erfährt, das erzürnt es auch nicht. Mit
    Deutschland durchaus vergleichbar. Bislang folgte noch auf
    jeden Maulkorberlass eine Möglichkeit ihn doch zu umgehen.

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    • Seitdem ich weiß, daß Schweden nach dem Krieg deutsche Soldaten an die Sowjetunion ausgeliefert hat, empfinde ich eine Art Verachtung für dieses Land, auch vor allem für die rückgratlose Monarchie. Irgendwie wird jetzt allen Gutmenschen und Schwächlingen von der Vorsehung die Rechnung für ihre Lebensuntüchtigkeit vorgelegt. Jetzt haben sie ben gar nichts mehr zu melden, weil sie einmal zu schwach waren, etwas zu sagen oder zu fordern.
      Ich hoffe aber, daß aus dieser Zeit des Untergangs und der Prüfung ein neuer europäischer Mensch hervorgeht, einer der hart ist im Kampf und fähig, Freund und Feind auseinanderzuhalten, aber auch eine Heimat hat, die sich vom Nordkap bis nach Sizilien erstreckt.
      In jeder Nation wird sich der Weizen von der Spreu trennen, auch in Schweden, in Frankreich, im Schrumpfdeutschland, in England, überall. Das heraufziehende Elend, die wachsende Todesnot wird dafür sorgen und wenn die Götter uns gewogen sind, dann werden wir das Banner des Sieges tragen.
      Es wird schon bald nichts mehr zu lachen geben.

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  5. Das hat das schwedische Volk letztendlich sich selbst zuzuschreiben. Ich mein, das dumme Wahlvolk denkt inzwischen kaum weiter als bis zu Feierabendbier, da wollen sie nicht mit der harten Realität konfrontiert werden. Deutschland ist ja auch auf denselben Weg. ich glaub, außer Auswandern kann man nix machen, die Masse an dummen ist zu groß, die die die wenigen Vernünftigen totschlagen wollen.

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    • Was Schweden von Deutschland unterscheidet, ist die
      beginnende Einsicht der Linken, dass die Entwicklung
      nicht vorteilhaft ist. Anders als in Deutschland ist auch
      der Einsatz des Militärs kein Tabu, um die Regeln des
      Staates durchzusetzen. Dänemark ist da einen Schritt
      weiter, es lässt ja weitere Zuwanderung nicht mehr zu.
      Und alle haben dasselbe Problem: Die sie gerne auch
      wieder loswerden wollen, die tauchen entweder unter
      oder können ja nicht erfolgreich abgeschoben werden.
      Dabei wäre es doch so einfach: Wer sich nicht einmal
      ausweisen können will, der reist noch mal nach Hause,
      und holt von dort seinen echten Ausweis. Ganz einfach.

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      • Nö, wer sich nicht ausweisen kann, kommt hier erst gar nicht rein !
        Und die die hier schon ohne Ausweis drin sind, und die kein Land zurück nimmt, weil sie sich eben nicht als Staatsbürger von Land xy ausweisen können, die werden als Glücksritter auf alte Kähne gesetzt und auf’s Meer geschickt. Dort können sie sich dann überlegen aus welchem Land sie kamen und wie sie das an seinen Häfen beweisen können. Dann müssen sie eben in ihren Heimatländern als Illegale einreisen, wie auch immer.

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      • @ Marcus

        Dänemark ist da einen Schritt
        weiter, es lässt ja weitere Zuwanderung nicht mehr zu.
        ——–

        Dänemark ist auch aus dem satanischen Umvolkungsprgramm des Herrn Grinblat von der UNO, genannt ‚Resettlement Programm‘, das Deutschland bis 2025 mit 44 Mio. Goldstücken bereichern will, ausgestiegen.

        Hier wird einmal mehr deutlich,dass auch die UNO (und die EUdSSR) kein Land zwingen kann, in die Todesmelodie des ‚Multi-Kulturismus‘ einzustimmen.
        Der Multikulturismus ist also keinesfalls ‚alternativlos‘!

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      • Marcus, hier sprechen sie etwas interessantes an. Hierzu eine Frage, auch an alle, ist irgendjemanden bekannt ob in andere europäische Staaten ebenso ohne Ausweis der Zutritt gewährt wurde?
        Ich vermute das dies nur in der BRD möglich war und ist und wenn dem so ist, dann handelte der Gesetzgeber, also der gesammte Bundestag, wenn nicht noch mehr, vorsätzlich. Denn wie merkel süffisant sagte „jetzt sind sie eben da“ das hat etwas entgültiges, etwas geplantes.

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      • @Politikus
        SPON berichtete in einem Artikel vom 16.04.2011, dass die
        italienischen Behörden fleißig Reisevisa erteilen, ohne dass
        jemand einen originalen Pass vorzeigen muss. Damals war
        es so, dass sowohl Deutschland als auch andere Länder es
        nicht akzeptieren wollten, und auf das geltende Recht dabei
        hinwiesen: Papier hin oder her, nur gültig mit Ausweis. Was
        waren das für Zeiten, als man Gesetze zumindest kannte…
        An der Praxis, jeden Phantasienamen zu akzeptieren, hat ja
        der italienische Staat nichts verändert. Dabei gilt im Seerecht
        noch eine Regel: Passagiere, die sich nicht ausweisen, sind
        so lange in Auslieferungshaft zu nehmen, bis deren Identität
        festgestellt ist, und deren Ausreise ist sodann anzuordnen.
        Nix Asyl, das gilt im Seerecht nicht, es sei denn, man trifft da
        auf ein deutsches Kriegsschiff. Der Wissenschaftliche Dienst
        hat dies 2016 untersucht. Drucksache WD 3 – 3000-060 /16.
        Es ist also tatsächlich so, dass Hilfsorganisationen da illegale
        Einreise entgegen Seerecht fördern, so dass deren Tatmittel
        sehr wohl beschlagnahmt werden können.

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    • @ Monika

      Das hat das schwedische Volk letztendlich sich selbst zuzuschreiben.
      —-

      Das ist eine irrige Auffassung, die genau so wenig stimmt, wie das weit verbreitete Märchen, die Deutschen befürworteten den islamischen und schwarzafrikanischen (illegalen) Massenzuzug. Das Gegenteil ist der Fall: Nahezu 70 Prozent aller Deutschen sind gegen den Massenzuzug aus nicht-europäischen Ländern!

      Was Schweden anbelangt. gibts hierzu eine erhellende Studie von M. Eckeart, ‚How Sweden Became Multicultural‘, Paperback – September 1, 2017

      In den frühen 1960ern, als die Geschichte beginnt, waren die bedeutendsten ethnischen Minderheitengruppen im Land von nordeuropäischer Abstammung: Finnen waren am zahlreichsten, gefolgt von Esten und den Samen oder Lappen, die in Nordschweden selbst heimisch waren.

      Aber nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begannen andere einzutreffen. 1963 – 1964 wurden Forderungen nach Einwanderungsbeschränkung laut. Dies half eine Reihe von Debatten in der Presse über den Status ethnischer Minderheiten in Schweden auszulösen. Man ist sich allgemein einig, daß die 1975 formell eingeführte multikulturelle Politik ihre Ursprünge in diesen Debatten hatte; aber wie der Autor der vorliegenden Studie aufzeigt, sind der Hintergrund der Debattierenden und ihre Motive selten untersucht worden.

      Ihr Initiator und wichtigster Beitragender war David Schwarz (1928 – 2008), ein in Polen geborener ‚Auserwählter‘, der 1950 wegen medizinischer Behandlung im Zusammenhang mit Typhus und Tuberkulose, die er sich als Insasse eines Konzentrationslagers in Deutschland zugezogen hatte, nach Schweden kam.

      Am 21. Oktober 1964 veröffentlichte Schwarz in Dagens Nyheter, einer von mehreren schwedischen Tageszeitungen, die von der in jüdischem Besitz befindlichen ‚Bonnier-Gruppe‘ herausgegeben wurden, „Das Ausländerproblem in Schweden“, worin er schrieb:

      „Vor dem Zweiten Weltkrieg war Schweden relativ restriktiv hinsichtlich der Aufnahme von Flüchtlingen. Der Bedarf an Arbeitskräften war nicht so groß wie heute, und manche Berufszweige fürchteten ausländische Konkurrenz. Aber zum Ende des Krieges änderte sich die Einstellung der Regierung, und im Laufe der Zeit wurden 14.000 Juden und viele andere aus den deutschen Konzentrationslagern hierher übersiedelt. Gleichzeitig kamen Zehntausende baltische Flüchtlinge und mehrere tausend Staatenlose, die vor den Russen flohen. Seit damals hat Schweden weiterhin Ausländer aufgenommen […] In anderen Worten, Schweden erhielt eine große Gruppe von Menschen, annähernd 400.000, die nicht im Land geboren waren. “ (…)

      Die Sozialdemokraten – mit der entscheidenden Ausnahme des aufgehenden Sterns Olaf Palme – waren zuerst skeptischer gegenüber dem neuen Trend, als man erwarten könnte.

      David Schwarz erzählte einmal, daß er kurz vor der Einleitung der ersten Zeitungsdebatte den sozialdemokratischen Außenminister Torsten Nilsson bei einer öffentlichen Veranstaltung gefragt hatte, wie die Regierung das Minderheitenproblem zu lösen bestrebt sei; Nilsson hatte einfach gesagt: „Sie werden zu Schweden werden oder anderswohin übersiedeln müssen.“

      Hans Hagness, ein sozialdemokratischer Abgeordneter, gab am 9. Dezember 1966 im Parlament die folgende Erklärung ab:

      „Es ist natürlich im Interesse der Arbeitgeber, billige Arbeitskräfte zu vermehren und die Löhne niedrig zu halten, und dies ist die Motivation gewesen, die von den bürgerlichen Zeitungen unterstützt worden ist. Sie haben auch rührselige Geschichten über Deportationen organisiert und darüber, wie schlecht wir uns deswegen fühlen sollten. Aber man kann eine Politik nicht auf rührseligen Geschichten in liberalen Zeitungen aufbauen; stattdessen sind wir verpflichtet, eine bewußte Politik im Interesse des durchschnittlichen Arbeiters zu verfolgen.“

      Kurz, die schwedische Linke dachte (damals) immer noch in Begriffen der sozialen Klasse.

      Es waren also die sog. ‚bürgerlichen, konservativen Parteien‘ (wenn man von Olaf Palme absieht) welche das Tor nach Schweden für den ‚Multkulturismus‘ weit öffneten.

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      • Die 70% können durchaus existieren, doch wie viele Prozent wiederum stehen dazu und sind bereit etwas dafür zu tun? Ein komplettes Wahlboykott ist zb nie entstanden, die deutsche geben sich gegenseitig tipps für ein appel und ei zu verkaufen und lassen sich noch gegenseitig ausspielen.

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      • @Monika

        Ein kompletter Wahlboykott ALLER Wähler ist ja auch total illusorisch.
        Das hätte ja bedeutet, dass allein die komplette Opposition nicht wählt. Reichlich kontraproduktiv, oder ?

        Nein, das Gegenmittel wäre gewesen, dass ALLE Oppositionellen gewählt hätten, denn schaut man sich die Prozentzahlen der AfD an und rechnet die Nichtwähler dazu, dann sähe heute einiges, wenn nicht alles, anders aus im Land !

        Ich werd‘ es wohl NIE vergessen können, wie aggressiv die Wahlboykottaufrufer vor der Wahl Monatelang im Netz wüteten. Das war schon nicht mehr feierlich, man wurde als Wahlaufrufer quasi digital gesteinigt.

        Und wie von Zauberhand, sind alle Wahlboykott-Trolle nach der Wahl im digitalen Nirwana verschwunden !
        … was bleibt, ist der lachende Gruß von Mutti aus dem Kanzleramt.

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      • Wenn Wahlen was bringen würde, wieso sieht man nix was die ach so anderen Politiker versprechen? Srry ich hab kein Vertrauen in die angebliche Oposition. Die Wahl ist bei Parteien eher eine Auswahl zwischen Pest und Cholera.

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      • @Monika

        welche „ach so anderen Politiker“ meinst du denn ?
        Falls die AfD gemeint sein sollte : tja, auf der mageren Oppositionsbank kann man eben nur Reden schwingen, versuchen Anträge einzubringen, die von der Stimmgewaltigeren linken Einheitsfront regelmäßig abgeschmettert werden und man kann noch selbst sein Veto einlegen, was dann aber genauso wenig bringt, weil sich alle anderen eben einig sind.

        Es scheint sehr viele Leute zu geben, die nicht so wirklich Bescheid wissen, wie der Bundestag funktioniert.

        Und doch, Wahlen bringen was. Selbst jetzt in dieser mehr als bescheidenen AfD-Lage hat die Wahl dafür gesorgt, sie wenigstens schon mal in den Bundestag zu bringen und allein ihre Anwesenheit mischt die Etablierten regelmäßig auf.
        Ganz ohne AfD, das möchte sich wohl niemand mehr so richtig vorstellen wollen.

        Naja, was soll ich sagen, soviel Missmut frustriert mich. Vielleicht war es ja wirklich die letzte Wahl, dann sind die Nichtwähler wenigstens von ihren Gewissensplagen befreit, unsereins kann damit aufhören für die Wahl zu werben und die neuen Herrscher haben auch erreicht was sie wollten. Da ist für jeden was dabei, hat ja auch was für sich.

        Wie die Olle schon sagte, haben wir ja kein Recht auf ewige Demokratie und tatsächlich finden so wenig Leute noch Interesse daran, warum sollte man sie dazu zwingen, macht ja auch keinen Sinn.

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  6. Frage mich wann d. Eiterbeule endlich platzt, wann d. Bier u. die Glotzen“unterhaltung“ endlich ausgeht damit Dummichel endlich d. Arsch von d. Couch hochkriegt, der Angriff auf’s -zumindest in D- „heilig’s (Diesel)Blechle“ war offensichtlich noch nicht genug…
    Was muß noch alles passieren?
    Was d. Schweden angeht, die sind genau so bescheuert wie unsereiner 87%…

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    • A Propos Diesel: derzeit sind Diesel Autos günstiger denn je. Bin am Überlegen, welches Rabattangebot ich nehmen soll. Die Händler überschlagen sich derzeit mit Preissenkungen für Diesel Autos.

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  7. Das Leben im Land der Kotzbollen (Kotzbullar) ist wirklich kein Zuckerschlecken. Wenn ich so leben müsste wie Schweden, würde ich mir gleich die Kugel geben. Das halbe Jahr über ist es dort dunkel, das Essen dort schmeckt nach Scheiße (ich muss gleich kotzen, wenn ich an das Essen in Schweden denke, ich erinnere nur Grausamkeiten für Magen und Darm, verkauft für Mondpreise), die Gleichmacherei hat dort oben zu sehr hohem Intelligenzverlust geführt, was sich in der Realität dann eben in Verboteritis äußert.

    Wer nur Verbote im politischen Programm hat, wie Spezialdemokraten in Schweden oder Bündnis 90/Die Pädophilen in Deutschland, der zeigt vor allem eins: wie die Degeneration voranschreitet. Und zu dieser Degeneration benötigt man eben auch die dafür geeignete Bevölkerung, siehe islamische Einwanderer aus der Steinzeit. Die bringen die Degeneration frei haus mit nach Schweden. Die Schweden die ich selbst kenne, sind es nicht wert weiterzuleben. Denn sie tragen diese Degeneration, die sich u.a. in Sprech- und Denkverboten äußert, tief in sich. Selbst erlebt bei einem Besuch bei Bekannten in Stockholm vor einigen Jahren.

    Ach ja, die Verbote in Schweden sind ja sehr weitflächig gestreut, wer einmal eine Flasche Wein dort oben kaufen wollte, weiß was ich meine. Heißt, die lassen sich sogar den Genuß verbieten. Genau wie ihre Islamischen Einwanderer. Deshalb passen die islamischen Steinzeitviecher so gut zu den Verbotsgeilen.

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    • … ohje, das hört sich alles nicht gut an. Ich weiß es auch nicht ob da noch was zu retten ist – vielleicht gelingt das ja den Nachbarn in Norwegen – ansonsten brauchen es die Schweden vielleicht erst noch viel heftiger, um den Kopf wieder klar zu kriegen.
      Fakt ist jedenfalls, dass wir ganz unmöglich ein europ. Land nach dem anderen an den Islam verlieren dürfen.
      In dem Zusammenhang sei auch noch mal erwähnt, dass in Katalonien seit Jahrzehnten mehr Musels einwandern als im restlichen Spanien, weshalb ich einer Autonomie Kataloniens mehr als skeptisch gegenüberstehe. Es ist nicht auszuschließen, dass der Islam in Katalonien versucht seine erste autonome Enklave zu errichten.

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      • Es gibt da nur einen Weg, der zum Ziel führt: Abschaffung
        des Anreizsystems. Gäbe zwar eine Zeit lang Krawall, es
        wäre aber verschmerzbar. Nicht bei Musels kaufen, nicht
        bei ihnen arbeiten, nicht bei ihnen verkehren / verzehren.
        Und einfach mal die traditionelle Gastkultur wiederbeleben,
        damit die Kneipe ja auch mal wieder Deutsches Eck heißt
        und nicht nur Ismails Pizza, Ahmeds Döner usw. Alles was
        gewohnt war, wird durch diese Food Buden ersetzt, kaum
        einer ist legal beschäftigt, wird ja alles gar nicht kontrolliert.
        Kein Gewebeamt interessiert es, wer ab 18 Uhr im Laden
        steht, da haben alle Kontrollettis unverdienten Feierabend.

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  8. ML

    ich bin weder auf Crashkurs noch ziehen Ihre albernen Unterstellungen und seltsamen Verdrehungen bei mir.
    Sie benehmen sich wie ein pupertäres Kind das nur seine Betrachtungsweis als die Richtige empfindet. Sie wiedersprechen sich in Ihrem Kommentar oben, wollen es aber nicht wahrhaben. Kritik können sie nicht und ja Sie haben Recht ein WIR gibt es nicht, zumindest mit mir und Ihnen nicht.

    Ach und wie es scheint sind sie ja so in Ihrer persönlichen Ideologie verstrickt das Ihre zart besaitete Seele nicht mal mehr die Antwort versteht. Werden Sie mal Erwachsen.

    So wie Sie sich benehmen wundert es nicht, dass Sie mit Ihren, angeblichen, Aktionen keinen Erfolg hatten. Und, mein liebber ML, ja ich kann Sie beurteilen, zumindest nach dem wie Sie hier auftreten. sollte mein Urteil falsch sein, so liegt es an Ihnen. Sorry ist so.

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    • Noch ein Nachtrag

      sie dürfen natürlich in der Auseinandersetzung das letzte Wort haben. Das wird auch nicht mehr Kommentiert von mir, trotzdem werde ich, wenn meine Meinung von Ihrer abweicht, nicht den Mund halten. Ob Ihnen das passt oder nicht.

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      • Ich sehe da jedoch gleich zwei Widersprüche in sich:
        Wahlboykott hat eine Wirkung zugunsten der Opposition.
        Das genaue Gegenteil ist natürlich der Fall. Und es wird
        Nichtwähler ist gleich Oppositioneller als Fakt behauptet.
        Es gibt weit mehr, die aus Ratlosigkeit ihre Kreuzchen
        bei den versifften Parteien machen als jene, die nun aus
        Überzeugung ihr Kreuzchen bei einer Oppositionspartei
        machen. Nichtwähler sind nicht alle Frustrierte, sondern
        oft tatsächlich politisch völlig desinteressiert, würden nur
        unter Zwang zur Wahl gehen.

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      • @Marcus
        „Nichtwähler ist gleich Oppositioneller“ stimmt in jedem Fall.
        Das leitet sich schon daraus ab, dass die überzeugten GroKo-Wähler alle gewählt haben, eben, weil sie überzeugt sind.
        Der Rest war nicht von einer GroKo überzeugt (also Opposition) und wählte demnach die AfD, oder eine sonstige Partei, oder eben überhaupt nicht.
        Es gab eine ganze Menge Vollhonks, die es einfach nicht begriffen haben, dass dies die Wahl aller Wahlen ist. Dummbeuteltum in seiner reinsten Form, anders kann man es nicht sagen.
        Die Nichtwähler mit dem Motto „ich trage meine ‚kostbare‘ Stimme nicht zur Urne“ hatten keine Alternative anzubieten. Da war nichts, da kam nichts, da ist nichts … außer einem Wahlboykott, und jetzt wird laut gejammert, wie schlimm doch alles ist.
        Da kann man sich nur noch an den Kopf greifen !
        In meinen Augen, sind das Demokratieverwöhnte und übersättigte Kinder die den ernst der Lage nicht begreifen, die glauben das Glück wird es schon irgendwie richten, oder der heilige St. Nikolaus, oder wer weiß ich …
        Bei den Ossis hat es natürlich ein paar andere Hintergründe, aber das ist ein Thema für sich.

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    • Tja, ich finde da jetzt in deinem Text immer noch kein sachliches Argument für meinen angbl. Widerspruch. Nur persönliche Beleidigungen, sonst nix !
      Da hätte ich doch mehr erwartet, aber man kann es ja nicht erzwingen, insofern : geschenkt !

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