Politik

Sozialisten rekrutierten mehr als 600.000 Muslime für Krieg – Wer regiert Deutschland heute?

Der Militärische Abschirmdienst (MAD) hatte bereits 2012 rund 400 Extremisten in der Bundeswehr aufgedeckt

Mit dem Christentum konnte Adolf Hitler rein gar nichts anfangen. Für die menschenverachtende Brutalo-Sekte Islam hingegen, konnten er und seine Getreuen, wie z.B. Heinrich Himmler, Chef der Gestapo, sich dagegen wärmstens begeistern. Auch heute haben wir wieder ein vergleichbares Szenario. Die christliche Kirche in Deutschland wird seit vielen Jahren von Linken im Land unterwandert. Mainstreampfaffen sorgen dafür, dass sich immer mehr Deutsche von der Kirche und damit auch unserer christlich geprägten Kultur abwenden.

Am Karfreitag rief Kardinal Marx zur Solidarität mit Muslimen in Deutschland auf. So verlautete es zumindest in den gleichgeschalteten linken und regierungsnahen Massenmedien, aber hat er es tatsächlich so gesagt, oder wurde sein Appell ihm nicht vielmehr politisch gewünscht, in den Mund geschoben? Wir alle haben nicht mit Marx gesprochen, aber die Schlagzeilen in den Medien, die Marx mit den ersten Sätzen zitieren waren alle gleichlautend. Das nennt man schlicht Propaganda, ob Kardinal Marx es so gemeint hat, wie es z.B. im Spiegel steht, oder er es tatsächlich anders meinte, liegt nicht an den Überzeugungen des Kardinals, sondern ausschließlich darin, was wir denken sollen. Marx mag möglicherweise im politischen Mainstream schwimmen, aber selbst diese Personen, werden instrumentalisiert. Die politische Elite in Deutschland führt Krieg gegen das eigene Volk mit allen Mitteln und sie benutzen sich sogar untereinander,um ihre Ziele voranzubringen. Gerade in den Kommentarspalten von Alternativen Medien war die Empörung über Marx und somit die von Linken im Land verhasste Kirche groß , aber nur wer hier hinterfragt, wird die Propaganda hinter den Zeilen “ Solidarität mit den Muslimen“ –was er so gar nicht sagte – richtig erkennen. Unsere Kultur und dazu gehört auch unsere Kirche, ist unsere gemeinsame Identität. Wir dürfen uns nicht instrumentalisieren lassen und müssen wachsam bleiben.

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Muslime in der Bundeswehr

Aus der Geschichte hat man wohl nichts gelernt:
„Mich hat es selbst überrascht. 24 Prozent unserer Soldaten im Landeskommando Baden-Württemberg sind Muslime.“ Bisher habe niemand nach der Zahl gefragt, deshalb sei sie ihm unbekannt gewesen, sagt der Armeesprecher. Wie viele der 14 000 Soldaten im Land Muslime sind, ist nicht erfasst. „Wahrscheinlich interessiert sich niemand dafür, weil es ohnehin keine Auswirkungen hat.“   (Leserkommentar)

Die Kriegsstrategen der National Sozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), rekrutierten für die Wehrmacht und auch für die SS Hunderttausende Muslime für Hitlers Krieg. Die Nazis umwarben den Islam sogar systematisch, so beschreibt es der Historiker David Motadel.

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar

Anfang 1944 war das Dritte Reich im Ringen mit den Alliierten schon auf der Verliererstraße. Der Führer brauchte unbedingt neue Soldaten, und er nahm, was er kriegen konnte. Zu dieser Zeit kämpften bereits Hunderttausende Muslime in den Reihen der Wehrmacht und der SS – und zwar mit Segen von ganz oben. Auch Heinrich Himmler, der Reichsführer SS, hatte nichts gegen die Rekrutierung muslimischer Soldaten. Um die Moral der Truppe zu stärken, so empfing er auf dem Truppenübungsplatz im schlesischen Neuhammer am 11. Januar 1944 eine Gruppe muslimischer Offiziere aus Bosnien.

„Es war doch klar, was sollte denn die Muselmanen in Europa und der ganzen Welt von uns Deutschen trennen. Wir haben gemeinsame Ziele“, verkündete er bei dieser Gelegenheit. Schließlich habe doch Gott – „ihr sagt Allah, das ist doch dasselbe“ – den Führer geschickt, um Europa und die ganze Welt von den Juden zu befreien. Deutsche und Muslime hätten die gleiche Feinde: „Bolschewiken, England, Amerika, alle immer wieder getrieben vom Juden.“

Hitler: „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“

Himmler sprach nur aus, was auch sein Chef Adolf Hitler dachte. Der verglich gerne das Christentum, das er ablehnte, mit dem Islam, dem er viel Positives abgewinnen konnte. Er war beispielsweise der Ansicht, dass Vorschriften, nach denen Menschen Waschungen vornähmen, bestimmte Getränke mieden, mit der Sonne aufstünden oder auf die Spitze von Minaretten stiegen, von intelligenten Menschen erdacht worden seien. Er begrüßte auch den „Aufruf zum mutigen Kampf“ im Islam.

Den Islam sah er als aggressiv und stellte ihm den „verweichlichten“ Katholizismus gegenüber. Und während im Paradies der „Muselmanen“ Wein in Strömen fließe, freuten sich die Christen doch nur darauf, ein „Halleluja“ singen zu dürfen. „Der Mohammedanismus könnte mich noch für den Himmel begeistern“, so Hitler.

Hitler und der Islam

Hitler sei geradezu islamophil gewesen, glaubt der Historiker David Motadel. Er hat jetzt das gemacht, was bislang noch kein Historiker vor ihm getan hat: Motadel hat ein Buch geschrieben, das das Verhältnis des Nationalsozialismus und des Islams umfassend beleuchtet. Auf Englisch erschien das Werk bereits 2014, auf Deutsch erst jetzt.

Motadel, der an der renommierten London School of Economics internationale Geschichte lehrt, fördert erstaunliche Erkenntnisse zutage. Der gebürtige Detmolder forschte dafür in Archiven in 14 Ländern – bis in den Iran. Er musste Berge von Akten wälzen, denn nie war das, was er suchte, unter dem Stichwort „Islam“ abgelegt. Er musste sich, um sein Material zu finden, durch alle Akten kämpfen, die irgendetwas mit dem Zweiten Weltkrieg in den betreffenden Ländern zu tun haben.

Wehrmacht und SS brauchten dringend Soldaten

Trotz Hitlers lobender Worte für die Muslime hatte die Rekrutierung von Muslimen als Soldaten keine religiösen oder ideologischen Gründe. Himmler warf alle seine hohen rassischen Ansprüche von einem „germanischem Aussehen“ seiner SS-Leute gerne über Bord, wenn auf diese Weise neue Kämpfer rekrutiert werden konnten.
Denn genau das war das Ziel: Deutschland brauchte neue Soldaten, um die zunehmenden Verluste im Krieg ausgleichen zu können. Und der Bedarf wuchs umso mehr, je länger der Krieg dauerte. Die Wehrmacht begann nicht zufällig just in dem Augenblick muslimische Männer anzuwerben, als sich Ende 1941 erwiesen hatte, dass der Krieg gegen die Sowjetunion nicht binnen weniger Monate beendet sein würde. Sondern möglicherweise noch sehr lange dauern würde.

Judenhass war die treibende Kraft für die Muslime

Zu dieser Zeit bleib die Wehrmacht zwar kurz vor Moskau im russischen Winter stecken, aber sie hatte gleichwohl gigantische Geländegewinne einfahren können. Darunter waren auch Gebiete, in denen der Islam die vorherrschende Religion war, zum Beispiel auf dem Balkan oder in Teilen der Sowjetunion.
Die Motive der muslimischen Glaubensanhänger, für Deutschland in den Krieg zu ziehen, waren zwar eher pragmatisch – viele vegetierten in den Kriegsgefangenenlagern unter unmenschlichen Bedingungen und erhofften sich an der Front bessere Überlebenschancen. Außerdem sahen tatsächlich viele in den Bolschewisten Feinde, andere in den Briten.

Die Muslime in Palästina sahen die Juden, angestachelt vom Großmufti von Jerusalem, sehr wohl als Feinde, die vertrieben oder vernichtet werden müssten.

Die Nazis sprachen vom „Welt-Muselmanentum“

Die Nazis machten den Muslimen aber trotzdem in den besetzten Gebieten religiöse Zugeständnisse, um sie für sich zu gewinnen. Sie eröffneten beispielsweise Moscheen. Und Soldaten durften ihren religiösen Riten nachgehen. Sie instrumentalisierten den Islam für ihre militärischen und politischen Zwecke, die Propaganda benutzte ihn, um die Beteiligung der Muslime am Krieg religiös zu legitimieren.
Obwohl es durchaus deutsche Experten gab, die all die Verästelung des Islams durchschauten, wurde er in der praktischen Politik behandelt wie eine einheitliche Religion. Daher sprachen Hitler, Himmler und Co. auch vom „All-Islam“ oder vom „Welt-Muselmanentum“.

Muslimische Soldaten galten als besonders brutal
Wehrmacht und SS waren ziemlich erfolgreich bei ihrem Bemühen, muslimische Soldaten zu gewinnen. Mitte 1943, so schätzt der Autor David Motadel, hätten in den Truppen etwa 300.000 Muslime gekämpft. Ein Jahr später waren es dann 600.000. Sie setzten sich vorwiegend aus Aserbaidschanern, Turkestanern, Kalmücken, Ukrainern, Georgiern und Armeniern zusammen, weniger aus Arabern. Die muslimischen Soldaten galten als effektive und brutale Kämpfer; nur die Araber wurden als illoyal und unzuverlässig angesehen.

Der führende Kopf hinter der Rekrutierung war übrigens Claus von Stauffenberg, der später, als der Krieg sichtbar verloren war, am 20. Juli 1944 ein Attentat auf Hitler verübte. Eingesetzt wurden die Muslime an vielen Orten, zum Beispiel bei der äußerst brutalen Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 durch die Deutschen und selbst beim „Endkampf“ um Berlin im April 1945.
Motadels Buch ist ein schlagendes Beispiel dafür, dass neue Herangehens- und Sichtweisen noch immer spannende und lehrreiche Erkenntnisse über das Denken und Handeln des Nationalsozialismus bringen. Der Doyen der Hitler-Forschung, der britische Historiker Ian Kershaw

David Motadel stellt erstmals umfassend die Islampolitik des NS-Regimes dar. International vielbeachtet veranschaulicht der Historiker, dass und wie sich das Dritte Reich als Schutzherr der Muslime präsentierte. Deren Glauben instrumentalisierte die NS-Elite für geopolitische wie militärische Zwecke.

In der entscheidenden Phase des Zweiten Weltkrieges – als Hitlers Truppen in viele muslimische Gebiete einmarschierten – umwarb Berlin Muslime, um sie als Verbündete zu gewinnen. Mit einem unglaublichen Pragmatismus wurden dabei rassistische Bedenken beiseitegeschoben. Eingehend untersucht der Autor die deutsche Propaganda in den muslimisch besiedelten Kriegsgebieten; detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.

Der Historiker David Motadel vergegenwärtigt den enormen Einfluss des Zweiten Weltkriegs auf die islamische Welt und eröffnet so ein neues Verständnis von Religion und Politik im 20. Jahrhundert.

Für Prophet und Führer: Die islamische Welt und das Dritte Reich, Von David Motadel

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Kategorien:Politik

27 replies »

  1. Dazu passend: „Grüne fordern Scharia-Kurse an Volkshochschulen“ (MM News)

    Wenn den Rotweinaffinen aus den Altparteien dann die Hand abgeschlagen wird wegen verbotenem Alkoholkonsum, dann sind auch sie endlich integriert.

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  2. Jetzt bin ich schwer am rätseln, was mir der Artikel in seiner Quintessenz sagen will.
    Vor allem muss ich erstmal recherchieren, was der „David“ Motadel überhaupt für Einer ist und was ihn u.U. dazu trieb ein solches Buch zu schreiben … von dem ich wie gesagt noch nicht weiß, was es mir hier und heute vermitteln will, bzw. welche Reaktion es bei mir auslösen soll. Denn eines sollte ja mal klar sein : es gibt kein Schriftgut, welches keinen psychologisch manipulativen Zweck verfolgt.
    Also, an dieser Stelle erstmal ein großes Fragezeichen.

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    • Ein Fragezeichen kann auch auch ein Stoppschild sein. Ein guter Anfang sich gegen den stets gelenkten Strom der Massen neu zu positionieren. Die Quintessenz ist hier nicht die Draufschau auf eine fehlbare Kirche, nicht einmal auf die immer mehr wachsende Zahl an Bundeswehrangehörigen muslimischen Glaubens. Es ist vielmehr die gewollte und politisch gesteuerte Instrumentalisierung der Menschen und dahinter stehen seit Jahrzehnten ein und dieselben Ideologen, die zugegeben auch sich selbst untereinander nicht immer“grün“ sind, sondern jede Partei mit eigenen Mitteln hier versucht, die politischen Ziele zu erreichen. Niemand der politischen Elite in Deutschland interessiert sich für die Bedürfnisse der Deutschen, aber einig sind sich alle darin, die Menschen gleichzuschalten und sie zu benutzen. Wenn wir nicht lernen zu hinterfragen, können wir keine Verantwortung für unser aller Zukunft übernehmen und wer dennoch glaubt, so geschwächt, wie die tatsächliche Lage in Deutschland sich heute präsentiert, wäre der richtige Zeitpunkt gemeinsam mit den erklärten Deutschlandabschaffern auf eine z.B. -sicherlich- fehlbare Kirche einzuschlagen, trägt nur dazu bei, dass wir schon Morgen unsere verbliebene Identität und auch den Boden unter unseren Füßen, verlieren werden.

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      • Dazu mal als Anekdote: Ruft man Motadel direkt aus den Funktionen von Windows auf, wird man ganz selbstverständlich sofort mit Amazon UK verbunden. Mondpreis inklusive. Steht weil von Klett Cotta, ja auch für 30€ bei Amazon direkt aus Deutschland bereit.

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      • Manchmal frage ich mich was in den Köpfen solcher Typen (sog. „Eliten“) vorgeht, Dummheit kann’s nicht sein, da bleibt nur noch abgrundtiefe Bosheit; da stellen sich gleich die nächsten Fragen auf, wozu soll das alles gut sein, wem nützt es, warum tut „Mensch“ so etwas?…

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      • Die Kirche ist der letzte Ort, an dem alte Werte ja noch in Erinnerung gehalten werden. Ist zwar schwer, linkes Neusprech der Pfaffen zu ertragen, aber die goldene Regel wiegt weit mehr als fehlbare Irre in Amt und Würden.

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      • @Gaby Kraal,
        ja, das seh‘ ich auch so. Unsere Kirchen-Institutionen sind ganz sicher keine christlichen Vorzeigekirchen, aber sie erfüllen trotzdem den ganz wichtigen Zweck, den gläubigen Christen als auch den Nichtgläubigen aber christlich geprägten, einen Hort der Gemeinsamkeit zu geben, und so marode er auch durch Unterwanderungen und Infiltrationen geworden ist, so ist er doch immer noch ungeheuer wichtig für den spirituellen Zusammenhalt.
        Man muss ja als Christ nicht den Pfarrer, Priester, Papst anbeten, passt einem der nicht ins Konzept, denkt man ihn sich einfach weg. Deshalb sollte man sich trotzdem nicht davon abhalten lassen die Kirchenhäuser zu besuchen und Andacht oder Zwiesprache mit Jesus Christus oder Gott zu halten. Sicher, das kann und soll man auch zuhause tun, nur sind unsere Kirchenbauten nun mal im Schweiße ihres Angesichts unzähliger Christen finanziert und erbaut worden. Sie sind prächtig bis karg, aber immer ein Ort der Stille, der Ruhe, der inneren Einkehr, also durchaus spirituell.
        Jede Schließung und Aufgabe einer Kirche, ist für die christlich geprägte Gemeinde ein kleiner Tod.
        Die Kirchensteuer ist natürlich das schlagende Argument aller Religionszersetzer schlechthin, gepaart mit der Propaganda wegen Innerkirchlicher Verfehlungen unschlagbar. Wer wollte schon als Christ Kinderschänder und Schwule finanzieren ?
        Wahrlich, das ist eine sehr große Prüfung für die Christen. Können wir sie bestehen ? Können wir wirklich unsere Kirchen, die ja DAS sichtbare Zeichen unseres Glaubens sind, vor der inneren und äußeren Zersetzung und dem Zerfall retten ?
        Ja, können wir ! Aber nur indem wir den Islam und die Kommunisten schlagen !

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    • @ ML

      Tja, wenn der ‚Iraner‘ mit dem schönen typisch ‚Iranischen Namen‘ David das sagt, dann wird das schon stimmen. Zumal -wenn einer wie er- an der Elite Kaderschmiede ‚London School of Economics and Politcal Science“ -, lehrt.

      Dann müssen wir ihm unbedingt jedes Wort glauben.

      Hitler war geradezu besessen vom Islam und wollte schon 1944 50 Millionen Muselmanen nach Deutschland ‚einladen‘. Leider konnte er seine perfiden Pläne nicht mehr in die Tat umsetzen, weil 45 schon ‚Schluss mit lustig‘ war.
      ——

      …“detailliert beschreibt er die politische Indoktrinierung Zehntausender Muslime, die in der Wehrmacht und SS kämpften.“
      —–

      Dat hamm wir nu davon. Der Islam ist im Grunde genommen ja eine vollkommen ‚friedliche‘ und ‚friedensstiftende Religion‘. Die Nazis haben diese friedliebende Gemeinde, die ‚umma, ‚ so bös indoktriniert, dass sie als gerechte Strafe für uns jetzt mordend, messernd, vergewaltigend und sozial-schmrotzend durch unsere Lande (und Europa) ziehen.

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      • Jo, in die Richtung gingen auch meine ersten Gedanken.
        … simmer wieder selber schuld. Für die Lerneinheit ist jedes Mittel recht.

        Jetzt zu Ostern kommt jeden Abend zur besten Sendezeit die dreifache Portion Schuldkult-TV.
        Ganze vier Tage am Stück zur Intensiv-Verabreichung hat das Jahr nicht so oft, die Gelegenheit darf auf keinen Fall ungenutzt vertreichen.
        Wundert mich eigentlich, dass der Ortsfunk nicht bemüht wird. … kommt noch !

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      • @ ML

        Tja immer wieder der Schuldkult, der olle Addi und die Muselmanen.

        Dabei wird (leider, leider) immer wieder unterschlagen, dass in Addi’s schimmernder Wehr rund 150.000 jüdische Soldaten dienten. Die berühmtesten unter ihnen, Eberhard Milch, General-Inspekteur der Luftwaffe und Altbundeskanzler Helmut Schmidt, Oberleutnant und Flak-Offizier.

        Der US-Historiker Bryan M. Rigg kam bei einer Untersuchung zu einem überraschenden Ergebnis: Demnach haben rund 150.000 Soldaten jüdischer Abstammung während der Nazi-Herrschaft in der Wehrmacht gedient – entweder mit falschen Papieren oder mit einer Sondererlaubnis Adolf Hitlers.

        „Das Überraschendste für mich war, dass es überhaupt Soldaten jüdischer Abstammung in der Nazi-Wehrmacht gab, und nicht nur einige, sondern schätzungsweise 150.000“, sagte Rigg dem ARD- „Kulturweltspiegel“, der am Sonntag (28. September) um 22.45 Uhr ausgestrahlt wird.

        Na, WER hätte DAS gedacht, wo doch der Hitler alle Juden umgebracht hat oder umbringen lassen wollte.

        150.000! Das waren immerhin fast ein Drittel aller in Deutschland lebenden Juden.

        Wäre vielleicht sehr interessant zu erfahren, wie die National-Sozialisten die jüdischen ‚Frontschweine‘ indoktriniert haben.

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      • … selbstverfreilich per hochnotpeinlicher mind-controll-bio-laser-ultraschall-Waffe. Dass die noch nie ein Mensch zu Gesicht bekam, lag einfach daran, dass sie vom Teufel nur geliehen war. Adi musste sie zurückgeben, dafür unternahm er eigens einen Höllenritt, trank mit seinem Herrn und Gebieter noch einen Opferblut-Schnaps und kehrte wohlbehalten und gestärkt zurück.
        Tja, Vitamin B zu T muss man haben, dann klappts auch mit dem hohlen Claus.

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  3. In Anbetracht der Tatsache, dass Jesus Christus Jude war, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Hitler so seine Probleme hatte mit dem Christentum. Die Nazis hatten ja damals krampfhaft und erfolglos versucht zu beweisen Jesus sei kein Jude gewesen.

    Der ideologisch-okkulte Kern der Nazis war die SS gewesen, und der dahinter stehende okkulte Orden – eine satanistische Sekte, weswegen der Begriff „SS“ nicht etwa für „Schutzstaffel“ steht, sondern für die „schwarze Sonne“, ein wichtiger Begriff im Satanismus. Es dürfte klar sein, dass Hitler als Satanist, und vermutlich auch Mitglied einer Freimaurer 99-Loge, keine grosse Liebe für Jesus haben konnte.

    Es ist übrigens hoch interessant, dass in der modernen Geschichtsschreibung kaum je Bezug genommen wird auf die tieferen okkulten Hintergründe des Dritten Reiches. Das liegt vermutlich daran, dass man in der breiten Bevölkerung diesbezüglich kein Bewusstsein schaffen will, das Bewusstsein nämlich, dass auch heute politische Parteien in der Regel bloss den politischen Arm darstellen von dahinter stehenden okkulten Bruderschaften, und das gilt sowohl für den Kommunismus, als auch für die Nazis. Bei Hitler war es der Thule Orden gewesen, und Karl Marx war bekanntlich Satanist und Hochgradfreimaurer gewesen. Kriege sind Kriege zwischen okkulten Bruderschaften, falls sie denn echt sind.

    Es ist kaum verwunderlich, dass die heute in der EU vorherrschenden luziferischen Logenbrüder kein Interesse daran haben bei der Bevölkerung diesbezüglich ein Interesse zu wecken. Die Verbindungen zwischen Islam und westlicher Freimaurerei sind ebenfalls hoch interessant. Freimaurer, die heute durch eine Shriner-Initiation gehen, müssen sogar einen Eid auf den Koran ablegen (SIC!), und zwar auch „christliche“ Freimaurer.

    Was heute vor allem getan werden muss, ist das tiefere Verständnis für die historischen Zusammenhänge zu wecken, die Erkenntnis nämlich, dass die Deutschen der Weimarer Republik verzweifelt waren, und dass eine kommunistische Revolution in Deutschland kurz bevorstand, und nicht etwa weil sie „böse Menschen“ waren.

    Jeder Mensch mag sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Insbesondere mag er sich mit der Geschichte, der Politik und anderen Gebieten befassen, und lesen. Sonst wird eine ähnliche Entwicklung wieder erfolgen.

    Frohe Ostern.

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    • @ Saratoga

      In Anbetracht der Tatsache, dass Jesus Christus Jude war, ist es nicht weiter verwunderlich, dass Hitler so seine Probleme hatte mit dem Christentum. Die Nazis hatten ja damals krampfhaft und erfolglos versucht zu beweisen Jesus sei kein Jude gewesen.
      ——

      Da mussten die Nationalsozialisten nicht krampfhaft und erfolglos zu beweisen versuchen, dass Jesus Christus kein Jude gewesen sei.

      Jesus Christus, stammte aus Galiläa (dem Lande Amalek) und sprach nicht Hebräisch, sondern Aramäisch. Auch seine Jünger waren allesamt Galiläer – bis auf Einen, Judas Ischariot, der war auch tatsächlich Jude. Er war es auch der Jesus an die Pharisäer (oberste Priesterkaste) verraten hat. Allerdings besass er soviel Charakter, dass er sich anschließend vor lauter Scham und Verzweiflung aufgehangen hat.

      A.H. hatte auch keine Probleme mit dem Christentum zumal nicht mit Jesus Christus, sondern mit der verlogenen ‚Hure von Babylon‘, der pseudo-christlichen Kirche, die Jesus Christus jeden Tag aufs neue ins Gesicht spuckt und inzwischen offen Satan, also Luzifer, anbetet.

      A.H. über Jesus Christus:
      „In Christus, dem Inbegriff der Männlichkeit, finden wir alles, was wir brauchen; und wenn wir gelegentlich einmal von Baldur reden, schwingt immer ein Stück Freude mit, die Genugtuung darüber, dass unsere heidnischen Urahnen bereits so christlich waren, Christus in dieser Idealgestalt vorauszuempfinden.“

      Und dann war er auch noch ’satanischer‘ Freimaurer, obschon A.H. die Freimaurerei und die okkulten Geheimbünde erwiesener maßen gehasst hat.

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  4. Seltsam das wir in einem aufgeklärten Zeitalter immer noch die Mär von Göttern, dem einzigen Gott usw. glauben schenken.
    Wo sind die Götter der Gemanen, Römer Griechen, Azteken,Ägypter, Sumerer usw…….
    Und was macht eigentlich Manitou heute?

    Wer den ganzen Schwachsinn bezüglich der Götter glaubt, glaubt auch das Sozialismus etwas mit Sozial zu tun hat. All die Religionen dienen nur einzig und allein dazu, eine gewisse Personengruppe, überwiegend arbeitsscheue Psychopaten, durch zu füttern. Das scheint eine Programmierung zur Auslöschung zu sein.

    Da heute die Auferstehung eines Herrn Jesu „gefeiert“ wird, darf doch gefragt werden, was gefeiert wird. Der PR Gag „Auferstanden von den Toten“ oder die Vernichtung von Menschenin Millionenhöhe im Namen des Herrn Jesu?

    Die BRD ist kein Sekularer Staat und es wäre gut wenn er dies bleiben würde.

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    • Dummes Zeug. Deutschland, bzw. der deutsche Sprachraum war noch nie ein sakulärer Staat, etc. Soetwas behaupten nur Linke, Nazis und andere Kulturfeinde. Vielmehr ist das Land seit mehr als 1000 Jahren ein christlich geprägtes Land, aber dieses Wissen wurde im Schulunterricht ja bewusst extrahiert, wie man leider immer wieder in Kommentarspalten lesen muss

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      • Ach du liebe Zeit, Herr Zorros wie kann man sich in der öffentlichkeit so plamieren wie Sie es eben taten.

        „im Schulunterricht ja bewusst extrahiert“ sie schreiben also über sich selbst, das zeigt ein wenig Einsicht. Reicht aber nicht um aus der Nummer raus zu kommen. Leider.

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      • @ Politicus

        …“oder die Vernichtung von Menschen in Millionenhöhe im Namen des Herrn Jesu?“
        ——-
        Wir feiern heute einen großen Mann, einen Geistestitan, der in seine Zeit Ungeheuerliches gelehrt hat und sich für seine Überzeugungen hat ans Kreuz nageln lassen!

        ‚Im Namen des Herrn Jesu?“

        Da muss ich wohl irgend etwas in der Bergpredigt falsch verstanden haben.

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    • Früher dachte ich auch immer : pffft, Kirche, Christenheit, Religion, was soll das sein ? Alle laufen einer imaginären Gestalt Namens Gott hinterher, wie albern.
      Ich erklärte mir unser Sein wissenschaftlich. Das hat mir lange gereicht und ich fühlte mich dabei sogar erhaben, war der Meinung, ich hab‘ die Weisheit mit Löffeln gefressen.
      Einige viele Jahre später dann, nach so manchem Erlebnis und notgedrungener echter innerer Einkehr viel mir auf, da ist was in mir drin, da wohnt was, was mich trägt, etwas, was mir keinen einzigen Tag des Zweifelns und Spottens krumm nimmt.
      Keine Ahnung ob das Gott ist, aber es ist nunmal vorhanden. Allerdings spüre ich auch, dass seine Dichte und Präsenz, seine Greifbarkeit mit den Jahren abnimmt – vielleicht gehen aus diesem Grunde vor allem älter werdende Menschen in die Kirchen, sie wollen es festhalten, irgendwie verfestigen. Ich denke, es entfernt sich und zieht den Spirit der Alten gleichsam mit in Richtung Ausgang (?).
      Aber davon mal abgesehen, ist eine gemeinsame Religion, mag sie albern sein oder nicht, ein Garant für den inneren und äußeren Zusammenhalt einer Gesellschaft. Den haben die Atheisten nicht, die müssen an einen weltlichen Cheffe glauben und der ist nun mal sterblich – das Resultat : ständige innere, politische Aufruhr und Angst vor einem alten oder neuen Machthaber !
      Die Gläubigen haben also etwas übergeordnetes im petto, was sie immer wieder hoffen lässt, ihnen Kraft und Zuversicht gibt. Ich meine, das hat Mehrwert !
      Schaut man nur, wie tuff die Allahisten sind, wie einig die sich sind, kann man nicht umhin zu erkennen, dass ein gemeinsamer Glaube Berge versetzen kann.
      Bei mir reicht schon meine christliche Prägung aus, um mich gegen den Islam zu stellen, so sehr fühl‘ ich mich mit ihr verbunden – und „Gottlob“ ist es die christliche und nicht irgendeine andere.

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  5. …. mein Bruder war auch unerkannter Legastheniker, ich hab ihn trotzdem oder auch gerade wegen seiner Schwäche geliebt. Sie machte ihn für mich immer sehr einzigartig.
    Legasthenie ist eine angeborene „Erkrankung“, es gibt wesentlich schlimmere !
    Wichtig ist, das man sie noch versteht – für mich kein Problem.

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  6. … gelten hier die christlichen „Gesetze“ ?
    yep, ich denke schon. Die Landläufige Moral fusst auf den zehn Geboten. Verpönt wird der, der sie nicht befolgt, oder sagen wir, sie massiv verletzt.

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  7. Mir kommen gerade Schlupfwespen in den Sinn. Diese Tierchen legen ihre Eier in anderen Tierchen ab und die Brut zerstört den Wirtskörper von innen heraus, indem sie sich an ihm labt.
    Auch der Kuckuck hat eine ähnliche Methode mit der Nachkommensaufzucht.
    Wenn ich selber Schlußfwespe oder Kuckuck bin, dann verkaufe ich mein Erfolgsmodell meinen Opfern als für sie gebotene Solidarität, Hilfsbereitschaft, wir-schaffen-das, …

    Wer einem Kardinal mit aufgedunsener Kakteenvisage auch nur ein Wort glaubt , wo der überdies das grundsätzliche Symbol seiner seit Jahrtausenden bestehenden Organisation verschämt und feige unters Abendkleid verdrückt , vielleicht das Kruzefix am liebsten noch in Moos und Lehm eingewickelt hätte, ist selig im Sinn von arm im Geiste und 100%ig dem betreutem Denken verfallen.
    Für den Käse aus der anderen Volksopiumfraktion fiele mein Kommentar sinngemäß aus und das passt auch zu zwei anderen gerade aktuellen Artikeln in diesem Blog.

    Und ja, ich glaube an, hoffe auf Gott! Auf einen Gott, der nicht rekrutiert, nicht zu Straftaten aufruft, lebt und leben läßt. Ob der Gott oder die Göttin oder beides ist komplett egal.

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    • Die Schlupfwespe ist jedoch wenigstens noch *nützlich*.
      Und der Kuckuck ist als Beispiel so nicht geeignet, weil
      die Muslime ja peinlich genau darauf achten, dass ihre
      Blagen nicht zuviel mit *Ungläubigen* zusammen sind,
      oder um es genauer zu sagen, sie folgen genau wie nun
      Juden auch dem Prinzip der Zugehörigkeit durch Geburt.
      Während muslimische Männer im Grunde ihre Spermien
      überall verteilen dürfen, gilt es quasi als Rassenschande,
      wenn eine muslimische Frau ungestraft nun ein Kind von
      einem *Ungläubigen* austrägt, oder ihn gar heiratet. Und
      eine Ungläubige darf im Grunde keinen Muslim heiraten
      ( u.a. wegen Sure 2, Vers 221 ).
      Grundsätzlich gilt die *Durchlässigkeit* des Göttlichen in
      Form der Menschwerdung Jesu als Gottes Sohn jedoch
      im traditionellen Islam als Gotteslästerung, daher sind wir
      auch angeblich Ungläubige.
      Das Absurde ist, dass die Muslima ja durchaus abtreiben
      darf, aber nur aus einem Scharia rechtlichen Grund, etwa
      der folgenreichen Unzucht mit einem *Ungläubigen*.Kein
      Geld zu haben, um die Blagen aufziehen zu können, wird
      als Begründung hingegen nicht akzeptiert.
      Würde Gott Einfluss auf sein Bodenpersonal haben, dann
      hätte er seinen Einfluss schon lange ausgeübt. Allah aber
      auch, ich kann mir nicht vorstellen, das ihm die angebetete
      Kaaba-Dose wirklich gefallen hätte.
      Transzendenz ist übrigens im Kern geschlechtsneutral ,
      nur die Vorstellung des Menschen ordnete Göttern eines
      der möglichen Geschlechter zu, weil sich ja Ähnelungen
      zu erkannten Wesenszügen im Weltlichen dadurch sehr
      viel besser zum Ausdruck bringen ließen.

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  8. Die Frage -Wer regiert Deutschland hat mich schon lange beschäftigt und ich habe daher ausgiebig recherchiert. Die Antwort habe ich jetzt auf kompetenter Seite gefunden: „Die BRD ist eine private Company! Das Gebiet Deutschlands wurde durch den Artikel 7 des 2+4 Vertrages wieder frei gegeben, gleichzeitig aber die Verwaltung des vereinten Wirtschaftsgebietes, die BRD besetzt, im Sinne einer feindlichen Übernahme.“ Dass die BRD unter Admiralsrecht steht, ist an der Flagge in der Präsidialkanzlei
    des Bundespräsidenten zu erkennen, die Goldbordüre der schwarz-rot-goldenen Flagge besagt, dass in diesem Land, Admiralsrecht besteht! Ich gehe daher davon aus, dass Frau Merkel als Kanzlerin nicht immer allein entscheiden konnte (Kanzlerakte)?

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