Politik

EU rückt von GB in Skripal-Affaire ab –

Die britische Premierministerin Theresa May gerät mit ihren unhaltbaren Provokationen in der Skripal-Affaire gegenüber Russland jetzt mächtig unter Druck.

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Der russische Präsident Wladimir Putin sagte in der Skripal-Affaire von Anfang an „Jeder vernünftige Mensch versteht, dass es nur Quatsch ist“

In der Krise um den angeblichen Giftanschlag in Großbritannien wird es ungemütlich für London. Premier Theresa May vermutete ohne Beweise Russland hinter dem Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter und stellte Russland ohne zu zögern ein Ultimatum zur Aufklärung. Moskau reagierte nicht, erwartete statt dessen Beweise, dass der benutzte Nervenkampfstoff aus russischer Produktion stamme, so die wochenlangen Verstimmungen.

London kann die Herkunft von Gift im Falle Skripals im Labor nicht nachweisen

Britische Militär-Wissenschaftler müssen jetzt einräumen, das sie eine russische Herkunft des Nervengifts im Fall Sergej Skripal im Labor nicht nachweisen können. Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse wurden der britischen Regierung mitgeteilt, berichtet der Chef des zuständigen Porton Down Labors, Gary Aitkenhead, am Dienstag dem Sender Sky News. Mit der heutigen Bekanntgabe des britischen Militärlabor eines fehlenden Beweises, erklärt sich auch ein Paradox, womit London letztendlich selbst dazu in der Lage gewesen wäre, den russischen Spion zu vergiften. Dafür hätten sie die korrekte Formel des Nervenkampfstoffes entschlüsseln müssen, um es Russland anschließend, „mit Beweisen für eine Formel aus ehemaliger russischer Produktion, in die Schuhe schieben zu können. 

Britische Militär-Chemiker hatten ihrer Skepsis für einen Nachweis des Giftes aus russischer Produktion von Anfang an Ausdruck verliehen, aber die britische Regierung wollte diese Provokation Richtung Moskau unbedingt durchsetzen. Dafür spannte Theresa May auch die Regierungen von Amerika, Frankreich und Deutschland mit ein, die voreilig in einer gemeinsamen Erklärung, Moskau hierfür verurteilten und mit der Ausweisung von russischen Diplomaten, ihrer Empörung Nachdruck verleihen wollten.

Moskau bestreitete stets jegliche Verantwortung für den Giftanschlag auf den früheren russischen Doppelagenten Sergej Skripal und wirft London vor, in lügnerischer Absicht zu provozieren und die diplomatischen Konventionen zu missachten.

„Wie gut es doch sei, wenn man in der Welt nicht alleine ist“, die Briten erfahren viel Solidarität, freute sich Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble und kochte ungeachtet der deutsch-russischen Beziehungen, – in der Hoffnung GB verabschiede sich vom bereits beschlossenen Brexit – mit Blick auf die EU, sein ganz eigenes Süppchen: „Sie erkennen: Europa funktioniert, so Schäuble, der wie auch Bundeskanzlerin Angela Merkel in seiner Inkompetenz nicht verstehen will, dass es ein „Europa“, soganz ohne Moskau nicht geben kann.

Es gibt durchaus auch positives aus London zu berichten

Das die EU aber jetzt von britischen Vorwürfen gegenüber Russland abrückt, kann nur eines bedeuten: Die Regierung Theresa May hat der EU unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass ihnen der Wille der Briten, für einen Brexit wichtiger ist, als eine EU, die auf demokratische Spielregeln lieber verzichten möchte.

 

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35 replies »

      • Das mit den Russen zusammengehen sollte einer der Ängste der Deutschen sein, nicht der US-Amerikaner.
        Was mit Russland zusammengehen bedeutet kann man anhand der DDR Geschichte sehen.

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      • SO sieht’s aus !!!
        Aber erzähl das mal den Ossis, die zeigen dir ’nen Vogel.
        Denen hat man das quasi intravenös in’s Genetikum gepflanzt : Ami Satan, Russe Gott !
        Da machste GARNIX mehr dran, was sitzt das sitzt !

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      • @ML
        DDR war keine Vertragsbeziehung. Genau genommen haben die
        Briten ihre Felle ja erst davon schwimmen sehen, weil ja diverse
        Nichtangriffspakte im Grunde so die Neuverteilung des Baltikums
        und weiterer Gebiete vorbereiteten, wodurch Britannien quasi in
        der Bedeutungslosigkeit versunken wäre.

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  1. Die Armleuchter crew London-Berlin-Brüssel ( Achse der Blöden ) hat sich mal wieder bis auf die Knochen blamiert.
    Dass Schäuble offenbar an Altersdemenz leidet, machte schon seine beginnende Vergeßlichkeit über die 100.000 Mark Spende eines Waffenschiebers deutlich. Dass es aber so schnell gehen würde, mit dem Verfall seines ( Inzucht ? ) geschädigten Verstandes konnte keiner ahnen. Die Wahrheit ist wie ein winziges Loch im Dach: sie dringt auch durch die kleinste Ritze.
    Allah ma lache.

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  2. Wer diplomatische Konsequenzen anordnet, ohne Beweise
    vorlegen zu wollen, hat sich ja von Anbeginn als Verbreiter
    von fakenews selbst disqualifiziert.

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    • Wini, einfach mal für ein paar Jahre in Russland leben, dann wird das schon mit der Erkenntnis. Dauert bei jedem verschieden, eben je nach Indoktrinationsgrad.
      Der eine denkt gründlich nach, der andere braucht es hautnah – so ist das eben.

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      • Mag sein, aber im Grunde haben alle miteinander ein
        gemeinsames Problem, nämlich die Koreafrage. Und
        über die Kairoer Erklärung vom 27.11.1943 sind auch
        alle infrage kommenden Nutznießer miteinander noch
        verbunden, die Koreafrage ist nicht gelöst, und würde
        es auch nicht. Das erklärt vielleicht eher, warum dann
        Jong Un in China war und Trump nun mit ihm sprechen
        will. Nur bei britischen Bemühungen zu diplomatischen
        Konsultationen schweigt sich die Lückenpresse jedoch
        sehr hartnäckig aus. Schon etwas auffällig.

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    • Holla Marcus, jetzt verdrehen sie aber die Chronologie der Gesprächsbereitschaft.
      Trump ist nicht Gesprächsbereit nach Kim`s China „Besuch“ sondern vor dem China Besuch. Ob das jetzt ein Besuch war oder ein einbestellter Rapport ist auch nicht klar
      Aber eines ist ganz klar, ohne China, ohne Russland und ohne den Iran, welche NK militärisch aufrüsteten, stünde die Welt ein wenig besser da. Diese Länder unterstützen diesen kommunistischen Diktator Kim und nutzen ihn als kläffenden Köter. Und ohne Kim und sein Schergen gäbe es ein glückliches geeintes koreanisches Volk.
      Die Amerikaner lasse ich ganz bewusst außen vor.

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      • Nun wollen wir mal die geografische Lage NK´s nicht
        unterschätzen. Umrahmt von China, und Russland im
        Hintergrund, verbeißt sich ja der amerikanische Köter
        in den Landzipfel Südkorea, mit immerhin fast 30.000
        ständig stationierten Soldaten, die ja nur so lange zur
        Unterstützung dienen würden, bis Verstärkung kommt.
        Die Bevölkerung Nordkoreas ist so indoktriniert, dass
        sie mit der Freiheit Südkoreas so nicht zurecht käme,
        aber bis zum bitteren Ende ihren „Führer“ verteidigen.
        Kritik am „Führer“ endet mit dem Tod, es gibt also nie
        eine Möglichkeit „friedlicher“ Revolution“, weil es keine
        Opposition gibt, die lang genug innerhalb NK´s überlebt.

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  3. Gut, daß Theresa Mays Verrat auffliegt. Das färbt hoffentlich auch auf Merkel und ihre Speichelleckerei ab. Die Hellste im Arsenal der Kosmopoliten und Globalisten ist sie sicherlich nicht.
    Mir fiel auf, daß gleich nach der Giftgasanschlagsbehauptung Mays eine Wikipediaseite zu Nowitschok erschien. Schon merkwürdig, wie schnell das ging. Es wurden dabei auch chemische Strukturen bekanntgegeben, dabei soll von diesem chemischen Kampfstoff bis dahin nichts Genaues bekannt gewesen sein.
    Hoffentlich war das nicht nur ein Schuß in den Ofen, sondern einer, der nach hinten losging.
    Ab einem bestimmten Zeitpunkt mache n gewisse politische Systeme wohl nur noch Fehler, weil sie alles so versaut haben, daß es keinen Ausweg mehr gibt.
    Das deutet vielleicht auf einen Krieg hin, steckte ich aber in den Schuhen Englands oder des Westens, würde ich meine (dreckigen) Finger davon lassen. Es ist nicht mehr so wie Anno 1917 oder 1941, als England Amerika in den Krieg ziehen konnte, mit Rußland haben sie auch China, den Iran und Indien am Hals und es werden die Westbündnisse auch von innen heraus zerfallen.

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    • Bei fast allen Vorwürfen gegenüber Russland fehlt jeglicher Beweis. Egal ob Vergiftung Skripal, Abschuss des Fliegers über Ukraine oder Einmischung in US-Präsidentschaftswahlen. Stets wird sich, insb. von seiten der Lügenmedien, im Verbund mit den Politikern der Altparteien ein Lügenmärchen ausgedacht, welches man mit Hilfe allerlei selbst ernannter Experten so lange aufrecht zu erhalten versucht, bis eine neue Anti-Russland Sau durchs Dorf getrieben werden kann.

      Ähnlich ist es mit dem angeblich menschengemachten Klimawandel: Es gibt keinerlei Beweis für diese steile These. Allerdings wurden massiv Daten gefälscht, weggelassen, uminterpretiert um halbwegs der aufgestellten Hypothese nahe zu kommen. Spätestens seit bekannt ist, dass „Forscher“ massiv Daten zum Klimawandel gefälscht, weggelassen oder uminterpretiert haben, weiß ich für mich, am menschengemachten Klimawandel ist nichts dran.

      Das sind Methoden, wie aus dem tiefsten Mittelalter, als gäbe es keine wissenschaftliche Aufklärung. Eine Instanz (früher Kirche, heute Parteien, Regierungen oder Lügenmedien) sagt, dass etwas so und so ist, wer dagegen vorgeht oder Beweise sucht, wird einen Kopf kürzer gemacht (Giordano Bruno im Mittelalter) oder die Existenz vernichtet (Journalisten die das Narrativ der Lügenmedien in Frage stellen, einfache Demonstranten die mit Denunzierung rechnen müssen etc).

      Der Hl. Klaus ist ja der nächste von diesen Fällen, viele Behauptungen und steile Thesen, aber null Beweise…nur, dort ist es verboten nachzuforschen, warum wohl? ;)

      Wer es unterlässt, Beweise für Behauptungen zu bringen, macht sich immer schon sehr verdächtig. Und wer alles verbietet sowieso.

      Als ich damals gehört hatte, dass französische Forscher die Gaskammern von Auchwitz nachstellen wollten und dafür richtig Ärger bekommen haben, ist mir relativ klar, dass diese Märchen wie sie uns erzählt werden, einfach nicht stimmen können. Daher ja die Sprech- und Denk-Verbote auch Jahrzehnte nach den angeblichen Vorfällen in den Arbeitslagern.

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      • Gas-Klaus ist zumindest erheblich günstiger als Hunger Klaus
        oder Hinrichtungs-Klaus. Nur etwas weniger personalintensiv,
        aber unpersönlicher, zumindest was Abweichler mit eventuell
        Gewissensnot anbelangt.
        Was nichts daran ändert, dass ein ja gewaltiger Unterschied
        zwischen der Behandlung von Bekleidung und so derjenigen
        von Klaus durchaus besteht. Die Lüge lebt von der Häufigkeit
        ihrer Wiederholungen, sagte schon ein bekannter Vorredner…

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      • @ Marcus

        Gas-Klaus ist zumindest erheblich günstiger als Hunger Klaus
        oder Hinrichtungs-Klaus.
        ——–
        Klar, deswegen hat ja auch Gas-Klaus den Hunger Klaus und den Hinrichtungs Klaus überlebt. Vorher verabschiedeten sich klammheimlich u.a.: Elektro-Klaus, Feuergruben Klaus und ein Dutzend anderer Klause.

        „Der einfache Schritt eines mutigen Menschen besteht darin, nicht an der Lüge teilzuhaben. Ein Wort der Wahrheit wiegt die Welt auf.“ (Alexander Solschenizyn, Literaturnobelpreisträger)

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      • Tja und wir sollten nicht vergessen, dass der Hl. Klaus erhebliche Dividenden abwirft, wie schon der jüdische Aufklärer, Dr. Norman Finkelstein in seinem Werk ‚Die Holocaust-Industrie‘ detailliert enthüllt hat.

        Dank dem „Hl. Klaus“ können sich die Juden permanent als Märtyrer aufspielen und darüber hinwegtäuschen, dass sie einen unverhältnismäßig hohen Teil von Schlüsselpositionen in den Regierungen der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands, Russlands sowie vieler anderer Länder innehalten.

        Die Juden können auch die für sie genierliche Tatsache vergessen machen, dass sie ein gerütteltes Maß an Verantwortung für einen wirklichen Holocaust, nämlich die Kriege des 20. Jahrhunderts, trugen – von den beiden Weltkriegen, die in den Greueln von Dresden und Hiroshima ihren schaurigen Höhepunkt fanden, über Korea und Vietnam bis hin zum Golfkrieg von 1991. Insgesamt forderten diese Kriege etwa 160 Millionen wirkliche Tote.

        Als „ewig Verfolgte“ können sich die Juden fast überall in der Welt unter Umgehung der normalen Einwanderungsgesetze einschleichen.

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      • Dietrich, das wäre eine Lösung.
        Wir brauchen ein Gesetz gegen die Aufnahme und Beherbergung ewig Verfolgter – mit der Begründung, dass ewig Verfolgte Staatszersetzende Verfolger nach sich ziehen – genaugenommen ein untragbarer Zustand für jeden Staat !
        Klingt doch logisch, oder ? :)

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  4. Uuups, kommt die blöde Kuh (samt Merkel, Macron u. allen anderen „solidarischen“ Idioten die die Russen grundlos angeklagt/ausgewiesen haben) jetzt in d. bredouille?!

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  5. Dieser „Rückzieher“ wird medial nicht so verbreitet wie es zum Anfang der Affäre der Fall war . Könnte wetten das es bei einer Befragung der GEZ Kunden , eine große Zahl derer gibt , die diese Neuentwicklung noch nicht mitbekommen haben . Zumal der „Schwarze Peter“ selbst in den aktuellen Nachrichten immer noch bei Russland gelassen wird . „Nachweisen kann man es nicht aber es ist ein russischer Militärkampfstoff.“ So lautete gestern Abend der Wortlaut bei ARD und ZDF.
    Meiner Meinung nach ist die ganze Geschichte nur ein Teil eines großen Ganzen . Soll wahrscheinlich in das Unterbewußtsein der Bekloppten verankert werden wer der „Feind“ ist .
    Diese Beeinflussung des Unterbewußtseins in der momentanen Zeit konnte man gerade erst kürzlich im Bundestag beobachten als es um die Abstimmung zur Erweiterung des Irakeinsatzes ging. Ein Befürworter des Einsatzes erzählte dort das „Wir“ :) den IS besiegt haben . Die Zuschauer auf den Rängen waren gefüllt mit jungen Leuten , wahrscheinlich Klassen aus allen Bereichen der „Bildung“ . Auch da könnte ich wetten , daß wenn man die danach befragen würde wer Syrien befreit hat , die Antwort „Wir“ heißen würde . Etwas im Hinterstübchen zu verankern ist viel einfacher als es wieder loszulösen .
    Grüße

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  6. Wie lange müssen wir eigentlich noch diese Schwachköpfe der derzeitigen Regierungen dulden? Das Wohl des Volkes hat zumindest keiner von diesen Hohlkörpern auf seinem Programm

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  7. Also ich weiß zwar nicht was, aber irgendwas stimmt an der ganzen Geschichte nicht. Die ganze Nummer ist mehr als surreal, da passt rein gar nichts zusammen.
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Theresa May alleine entschied dass Moskau verantwortlich zu machen sei, also hatte sie Berater, und diese Berater wollen sie in’s Messer laufen lassen. Wozu und für wen das im Endeffekt gut sein soll, werden wir noch sehn.

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    • Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Theresa May alleine entschied dass Moskau verantwortlich zu machen sei
      ———–
      Die gute Theresa ist doch nur ein jederzeit zu opfernder Bauer im globalen Schachspiel.

      Theresa hat über das Stöckchen zu springen, dass ihr Evelyn oder Jacob Rothschild hinhalten. Und speziell Jacob hat mit dem Cheffe aus Russland bekanntlich ja noch ein Hühnchen zu rupfen, weil er ihm seinerzeit die Tour mit seinen Laufburschen Chodorkowski/Beresowski u.a. so bös versaubeutelt hat.

      Außerdem piesackt der Cheffe ihn laufend mit seinen Drohungen und Ankündigungen über ‚wohlinformierte Kreise‘ , die russische Zentralbank zu nationalisieren zu wollen. Das nervt auf Dauer, denn wer verliert schon gern eine Gans, die ständig goldene Eier legt.

      Also hat der Jacob der Theresa gesagt, sie soll mal einen Ballon hoch lassen, der möglichst viel Staub aufwirbelt und der den Cheffe in Verlegenheit bringen könne. Prompt hat sich die Theresa mit M5 und M6 zusammengesetzt und sie haben gemeinsam einen Plan ausgeheckt.

      Dass der Cheffe jedoch die Sache mit Merkel’scher Gelassenheit aussitzen und dass der Herr Trumpf auf der anderen Seite des Ozeans sich in Schweigen hüllen würde, hat den gegen die Spielregeln verstoßen.

      Und dass das Spiel – dem Internet sei Dank – nicht mehr ganz so einfach laufen kann, wie das noch vor etwa 20 oder 30 Jahren noch der Fall gewesen wäre, das haben alle Beteiligten bei dieser miesen, durchsichtigen Kabale nicht bedacht.

      Einfach dumm gelaufen.

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  8. In größeren Zeitabständen gesehen besteht auch der Nahost
    Konflikt schon so lange, wie Amerika versucht, amerikanische
    Interessen zu gewinnbringenden Investments zu nutzen. Aber
    im Gegensatz zu Großbritannien oder Russland kann es keine
    korangerechte Begründung vorweisen, warum ausgerechnet
    mit diesen Amerikanern gemeinsame Sache gemacht werden
    soll, die über Hilfe bei der Ausrüstung der Partisanen je hinaus
    geht. Sowohl im Commonwealth als auch in Russland gibt es
    hingegen so über die Jahrhunderte gewachsene Beziehungen,
    die auch heute noch eine Rolle spielen. Hier geht es um eine
    bewusste Rufschädigung, damit Großbritannien sich so besser
    positionieren kann, für die lange Zeit nach dem Syrien Konflikt.

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  9. Wer sagt denn das nicht alle beteiligt sind in dem netten Verwirrspiel.
    Die Marktsättigung zwingt zur Vernichtung von Wirtschaftsgüter. Die Spieler schaukeln das Spiel „Krieg“ nach oben. Solange bis das Volk den Krieg als Erlösung sieht.
    ( Wer glaubt denn tatsächlich dass die involvierten so Dumm sind einen, von vornherein, nicht haltbaren Vorwurf ohne tieferen Grund in die Welt zu setzten? Ich nicht.

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    • Netter Irrglaube. Ausgebeutete schaffen nichts neu an,
      weil sie dafür gar nicht die Mittel besitzen. Es kann nur
      auf Pump erfolgen, und zur Dummheit,da auf Angebote
      einzugehen, ohne rechnen zu können, ist ja die zweite
      bewährte Enteignungswelle über den Zins. Wobei alle
      Staaten, die als Kriegsziel in Betracht kommen, jedoch
      kaum kreditwürdige Nachfrager aufweisen. Krieg löst ja
      keinerlei Probleme, er verteilt sie nur neu und anders.

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      • Na ja Marcus, wenn Sie das so sehen wollen, bitteschön. Ich bleibe bei meiner Betrachtungsweise, die ich selbstverständlich als die Richtigere und logische halte.
        Ich Begründe:
        „Krieg löst ja keinerlei Probleme, er verteilt sie nur neu und anders“ Das ist die einzige Schlussfolgerung der ich folgen kann. Ich behaupte ja nicht dass Krieg die Probleme beseitigt. Sonst gäbe es ja keinen mehr.
        1. Der Krieg ist der Reset des Systems und er löst die Marktsättigung auf durch Verlust und Zerstörung von Wirtschaftsgütern.
        2. Der Verlierer bezahlt den Aufwand. In verschiedenster Form.
        3. Aufbau schafft Arbeit und gleichzeitig kreditwürdige Konsumenten.
        Ich spreche hier von Vernichtungskriegen wie z. B. WK II und nicht von Scharmützeln wie Syrien, Irak, Afghanistan usw.

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      • @Politicus
        Ihrer Logik folgend müsste jeder Fabrikbesitzer, der in
        der Falle der Marktsättigung sitzt, ja froh und glücklich
        sein, wenn sein Unternehmen abbrennt. Gut versichert,
        setzt er sich mit dem Gewinn ab, während die Arbeiter
        stempeln gehen. Vergessen Sie Weltkrieg, der nächste
        wird nicht mal mehr genügend Konsumenten am Leben
        lassen, um Ihre nachvollziehbare Theorie zu erhärten.

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    • ???
      …. liegt vielleicht an einer Zuständigkeit – und der für diesen Artikel zuständige „Prüfer“ ist krank, hat Urlaub, einfach nicht soviel Zeit etc. pp. … man weiß es nicht.
      Manchmal kommt’s auch auf die Länge des Kommentars an. Kurze Ein-, Zweisätze gehen durch, Monologe nicht.
      Ich für meinen Teil hab’s aufgegeben, die Betreiberspezifischen Verfahrensregeln in den Foren verstehen und begreifen zu wollen – wirste ja bekloppt.

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  10. Doppelagent Skripal und seine Tochter sind am Leben.

    Nachdem wochenlang die Vergiftungs-Sau durchs Dorf getrieben wurde, darf Tochter Skripal putzmunter ein Interview geben. Mal wieder viel Lärm um nichts, kennt man von den Auserwählten nur zu gut. Stichwort Hl. Klausi

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