Gesellschaft

Die wahren Kolonialisten kamen aus dem Islam – Es muss endlich Schluss sein mit Lügen und Realitätsverzerrung

Eine verzerrte Sicht auf den Westen ist nur möglich, wenn man sich hartnäckig weigert zu sehen, wer historisch korrekt betrachtet, die wahren Kolonisatoren waren. Wie glauben sie denn, ist der gesamte Nahe Osten, Nordafrika und halb Indien muslimisch geworden – durch demokratische Referenden? Muslime drangen früh in das christlich-byzantinische Reich ein und verwandelten es in eine zunehmend islamisierte Türkei. Griechenland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Balkan, Ungarn, Nordzypern und Spanien.

Mit Werkzeugen wie Angela Merkel, Radikal-Europäer Martin Schulz, Emannuel Macron und Justin Trudeau, auf dem Weg in die postnationalen Staaten

Aktualisiert vom 30.12.2017 –

Ein Gastbeitrag von Prof. Carl Salzmann
Im letzten Jahrzehnt haben viele im Westen an einem historisch beispiellosen Narrativ geschliffen – einem, das nicht nur auf die Kultur verzichtet, die sie geerbt haben, sondern das ihre Existenz leugnet. Ein paar Beispiele:

So begann der damalige Präsident Barack Obama bei einer Pressekonferenz in Straßburg im Jahr 2009 damit, die Einzigartigkeit der Vereinigten Staaten herunterzuspielen. „Ich glaube an den amerikanischen Exzeptionalismus, so wie ich vermute, dass die Briten an den britischen Exzeptionalismus und die Griechen an den griechischen Exzeptionalismus glauben.“

Darüber hinaus sagte Mona Ingeborg Sahlin, die damalige Vorsitzende der schwedischen Sozialdemokratischen Partei, im Jahr 2010 vor einer Versammlung der türkischen Jugendorganisation Euroturk:

„Ich bringe einfach nicht zusammen, was schwedische Kultur ist. Ich denke, das ist es, was viele Schweden neidisch auf Einwanderergruppen macht. Ihr [Immigranten] habt eine Kultur, eine Identität, eine Geschichte, etwas, das euch zusammenbringt. Und was haben wir hier? Wir haben Mittsommernacht und so dumme Sachen.“

Im Oktober 2015 sagte Ingrid Lomfors, Leiterin des „Forum for Living History“ der schwedischen Regierung, später zu einer Gruppe von Beamten: „Es gibt keine einheimische schwedische Kultur“.

postnationale Staaten

Im November 2015 gab der neu vereidigte kanadische Premierminister Justin Trudeau der New York Times ein Interview, das einen Monat später veröffentlicht wurde, in dem er sagte:

justin-trudeau-chewbacca-socks-ad8dc3ea-c14c-408f-8cee-fc9e183804eaIm Jahr 2015 sagte der kanadische Premierminister Justin Trudeau: „Es gibt keine Kernidentität, keinen Mainstream in Kanada. Es gibt gemeinsame Werte – Offenheit, Respekt, Mitgefühl, Bereitschaft, hart zu arbeiten, füreinander da zu sein, Gleichheit und Gerechtigkeit zu suchen. Diese Eigenschaften machen uns zum ersten postnationalen Staat.“ (Bildquelle: Misha Friedman/Bloomberg via Getty Images)

Justin Trudeau ist besorgt um muslimische Invasoren

Im Dezember 2015 gab der ehemalige schwedische Premierminister Fredrik Reinfeldt, 2009 Präsident des Europäischen Rates, TV4 ein Interview, bevor er sich von der Führung der Moderaten Partei verabschiedete, in dem er rhetorisch fragte:

„Ist dies ein Land, das sich im Besitz derer befindet, die hier seit drei oder vier Generationen leben, oder ist Schweden das, was die Leute, die hier in der Mitte des Lebens herkommen, ausmacht? Für mich liegt es auf der Hand, dass es letzteres sein sollte und dass es eine stärkere und bessere Gesellschaft ist, wenn sie offen ist… Schweden sind als ethnische Gruppe uninteressant.

Solche Aussagen stammen vor allem von führenden Persönlichkeiten in den Vereinigten Staaten, Schweden und Kanada – Ländern mit unterschiedlicher Literatur, Musik, Kunst und Küche sowie unterschiedlichen Justiz- und Regierungssystemen. Was die Ansichten der fünf Staats- und Regierungschefs jedoch gemeinsam haben, sind eine postmoderne Ideologie und das Bedürfnis nach Minderheiten- und Migrantenstimmen.

Die Postmoderne hat zwei Schlüsselelemente: den kulturellen Relativismus und den Postkolonialismus. Der Kulturrelativismus – entwickelt von der amerikanischen Anthropologin Ruth Benedict, Autorin des weltweiten Bestsellers Patterns of Culture („Kulturmuster“) von 1934, und ihrem Mentor, dem „Vater der amerikanischen Anthropologie“ Franz Boas – postulierte, dass die Forscher ihre eigenen kulturellen Werte und Vorurteile beiseite legen und einen offenen Geist gegenüber den Kulturen anderer Völker bewahren müssen, um sie zu verstehen. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts dehnten anthropologische Theoretiker dies auf den Bereich der Ethik aus und argumentierten, dass Urteile, die sich aus einer Kultur ergeben, nicht auf andere angewendet werden könnten – wodurch alle Kulturen gleich gut und wertvoll würden. Diese Ansicht veranlasste die American Anthropological Association 1947, die Erklärung über die Rechte des Menschen abzulehnen, die zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen wurde, die 1947 von der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen ausgearbeitet wurde.

Der Postkolonialismus vertritt die Auffassung, dass Völker auf der ganzen Welt gut und friedlich miteinander auskamen, bis westliche Imperialisten sie überfielen, spalteten, eroberten, ausnutzten und unterdrückten. Im Gegensatz zur Postmoderne, die die westliche Kultur als nicht besser als andere Kulturen sieht, hält der Postkolonialismus die westliche Kultur für minderwertiger als andere Kulturen.

Drei Faktoren scheinen dieser Ablehnung der westlichen Kultur zugrunde zu liegen: Schuldgefühle, Globalisierung und Demografie. Viele westliche Gesellschaften – wie z.B. Großbritannien, Frankreich, Belgien, Holland, Spanien, Portugal und Italien – hatten zwischen dem 17. und 20. Jahrhundert Weltreiche. Heute jedoch werden diese vergangenen Eroberungen von den Ländern, die sich an ihnen beteiligt haben, als böse angesehen und auch von nicht-imperialen Nationen, wie Schweden und Kanada, die selbst westliche Kolonien sind, negativ betrachtet. Deutschland, eine späte und marginale imperiale Macht, scheint immer noch schuldbewusst wegen dem Holocaust zu sein. Ironischerweise hat die Aufnahme unzähliger Neuankömmlinge nach Europa, als wären sie die „neuen jüdischen Flüchtlinge“ dieses Jahrhunderts, die zweite Flucht der Juden verursacht.

Jahrtausend lange Sklaverei des Islam – Der verschleierte und verzögerte Völkermord der Araber

Die Schuld endet damit noch nicht. Die westlichen Länder sind wohlhabend, wobei die meisten ihrer Bürger zumindest einen komfortablen Lebensstandard genießen, während große Bevölkerungsgruppen in Afrika und Asien in Armut leben. Viele Westler sind daher der Meinung, dass eine Erlösung erforderlich ist – in Form von finanzieller Hilfe für Ex-Kolonien und in Form der ungehinderten Einreise von Migranten und Flüchtlingen aus diesen Gebieten in westliche Länder.

Unterdessen hat die wirtschaftliche Globalisierung dazu geführt, dass westliche Länder Kunden und Investoren auf der ganzen Welt haben, aus einer Vielzahl unterschiedlicher Kulturen, aber der westliche Triumphalismus wird als ungeeignet für produktive Geschäftsbeziehungen angesehen.

Was die Demographie betrifft, so ist in den letzten Jahrzehnten eine Zunahme der Bevölkerungsströme zu verzeichnen, die zum Teil durch die niedrige Geburtenrate im Westen bedingt ist – häufig weit unter dem Ersatzniveau. Das wiederum hat die Notwendigkeit unterstrichen, dass Arbeitskräfte die Volkswirtschaften stützen, wenn nicht sogar wachsen lassen müssen. Das Ergebnis ist, dass die Bevölkerung in jedem westlichen Land ethnisch, religiös und kulturell gemischt ist. Um die Einwanderer willkommen zu heißen und ihnen bei ihrer Integration in, und Solidarität mit, ihren neuen Gesellschaften zu helfen, haben die westlichen Länder eine multikulturelle Offenheit gefördert und gleichzeitig die Besonderheit ihrer eigenen Kulturen heruntergespielt.

Das bringt uns zu den Wahlen: Politiker in westlichen Demokratien, die nach Wahlen suchen, verharmlosen oft ihre eigene Kultur, um Stimmen von Einwanderern und Minderheiten zu sammeln. Je größer die Migrantengemeinschaften sind, desto stärker ist der Anreiz, sich mit ihnen zu verbünden. Einige wachsende Minderheitengruppen, wie z.B. Muslime in Europa, gründen jetzt ihre eigenen politischen Parteien, um mit den traditionellen Parteien zu konkurrieren.

Diese Vermählung von Postmoderne und Wahlpolitik hat schreckliche Auswirkungen auf Gesellschaften, die auf Offenheit und Vielfalt stolz sind. Anstatt die westliche Kultur durch die Bereicherung zu fördern, die verschiedene ethnische und religiöse Gruppen in Ländern mit jüdisch-christlicher Grundlage bieten, lehnen Multikulturalisten ihre eigene westliche Kultur ab. Während sie die Vielfalt von Rassen, Religionen und kulturellem Erbe fördern, verbieten sie die Meinungsvielfalt, insbesondere jene, die nicht dem postmodernen Narrativ entspricht, die den Westen ablehnt. Sie scheinen auch nicht anerkennen zu wollen, dass der Westen, selbst wenn er fehlerhaft ist, dennoch mehr Freiheiten und Wohlstand für mehr Menschen geschaffen hat als jede andere Kultur zuvor in der Geschichte.

Diese verzerrte Sicht auf den Westen ist nur möglich, wenn man sich hartnäckig weigert zu sehen, wer historisch gesehen die wahren Kolonisatoren waren. Wie, denken sie, ist praktisch der gesamte Nahe Osten, Nordafrika und halb Indien muslimisch geworden – durch ein demokratisches Referendum? Muslime drangen in das christlich-byzantinische Reich ein und verwandelten es in eine zunehmend islamisierte Türkei; Griechenland, den Nahen Osten, Nordafrika, den Balkan, Ungarn, Nordzypern und Spanien.

Wenn die westliche Zivilisation diese Diffamierung überleben soll, täte sie gut daran, die Menschen an ihre historischen Errungenschaften zu erinnern: ihren Humanismus und ihre Moral aus jüdisch-christlichen Traditionen, der Aufklärungsgedanken, technologische Revolutionen, landwirtschaftliche und industrielle Revolutionen des 18. Jahrhundert und die digitale Revolution des 20. Jahrhunderts; seine politische Entwicklung zur vollen Demokratie; die Trennung von Kirche und Justiz vom Staat; sein Engagement für die Menschenrechte und vor allem seine ernsthaft bedrohte Redefreiheit. Auf der ganzen Welt haben alle fortgeschrittenen Gesellschaften viele Merkmale der westlichen Kultur ausgeliehen; sie könnten kaum als fortgeschritten bezeichnet werden, wenn sie es nicht getan hätten. Vieles von dem, was in der Welt gut ist, ist nur der westlichen Zivilisation zu verdanken. Es ist wichtig, sie nicht wegzuwerfen oder zu verlieren.

Muslime diskutieren im Fernsehen wie Europa nach Machtübernahme regiert werden soll

Quellen:  Philip Carl Salzmann ist Professor der Anthropologie an der McGill University, Mitglied des MiddleEast Forums / Gaby Kraal (SKB)

Übersetzung für das Gatestoneinstitute von Daniel Heiniger

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54 replies »

  1. Guter Beitrag.

    Man muss dazu aber anmerken, dass sich der gegenwärtige Zustand nicht evolutionär und von alleine ergeben hat, sondern von bestimmten Kräften so orchestriert worden ist, was sehr leicht zu erkennen ist, wenn man sich das Narrativ der Medienkonzerne etwas näher betrachtet, und vor allem auch die Zensurmuster auf Facebook.

    Die folgenden sehr wichtigen Videos sind leider auf Englisch verfasst worden – ich konnte qualitativ kein vergleichbares Videomaterial aus dem deutschen Sprachraum finden, was sehr bezeichnend ist für den intellektuellen Niedergang Deutschlands.

    Germany and Europe are lost and can never return

    Paul Gottfried talks about that self-hate, low birth rates and migration from mostly Muslim countries have ruined a lot of European countries to the point of no-return. What people have to realize is that the inhabitants make the country. Europe and white countries in general have had the highest quality of life along with some Asian countries because the populations have on average been some of the most intelligent in the world, the opposite being the case when it comes to African or Arab countries, which is why so many of them want to live in white majority countries.

    Now, with there being less and less whites in those countries, Western countries will become worse to live in as well, will invent less, will have a higher crime rate, due to more Muslims also a higher incest rate and so on, which can be seen in every region in the West where the majority of the population is not white or not North East Asian. Europeans who have the most to be proud of get told to feel ashamed and let people live in their countries who have a lot less to be arrogant about but do so anyway in many cases.

    The Great Replacement of White Europeans is Desired and Facilitated

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    • Ein Mann sieht nur dann nicht wie ein Lude oder ein Ganove aus, wenn er sich anständig rasiert. Wie kann man so abstoßend herumlaufen und sich dann noch vor der Kamera produzieren. Verbietet endlich diese ekelhaften 3 Tage-Bärte!!

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  2. MiddleEast Forum?

    Shalömchen aber auch.
    Selbst deren propagierte Ziele („Promoting American Interests“) sind erstunken und erlogen.

    Einfach mal auf die Webseite dieses kruden Vereins wechseln und sich die Vita der Mitarbeiter anschauen

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    • Philip Carl Salzman, Gatestone Institute, Middle East Forum, schreibt auch gelegentlich für die Algemeiner…

      Sowas von Shalömchen aber auch…..

      Vielleicht sollte er mal über die wahren Drahtzieher des Sklavenhandels schreiben.

      Die Welt weiß es.

      Im Magazin „DER SPIEGEL“ Nr. 8./1998 steht
      auf Seite 7:

      Der Sklavenhandel lag in jüdischen Händen!

      „Sklavenschiffe brachten in der größten Deportation der Weltgeschichte mindestens 13 Millionen Menschen von Afrika nach Amerika … In Afrika wurden ganze Regionen entvölkert. Mit dem „schwarzen Holocaust“ befassen sich Historiker …“
      Sie kamen mit Schiffen, beladen mit Schwarzen aus Afrika, die als Sklaven verkauft wurden. Der Handel mit schwarzen Sklaven wurde durch ein königliches Monopol geregelt und die Juden wurden oftmals zu königlichen Verkaufsagenten ernannt. … Juden waren die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. … Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen.“

      Quelle:
      Seymour B. Liepman, New World Jewry 1493-1825: Requiem for the Forgotten (KTAV, New York, 1982)3

      ….“Daraus ergibt sich, dass zur Anlandung und zum Verkauf von 16 Millionen Sklaven in der Neuen Welt 134 Millionen ermordet wurden.“

      Der schwarze Holocaust (ein wahrer Holocaust) forderte also schätzungsweise 150 Millionen Opfer!

      Das deckt sich mit dem Vermerk in der ENCYCLOPAEDIA BRITANNICA 1964, Band 20, Seite 785:

      „It was estimated by Dr. Livingstone that at least ten lives were sacrified for each slave who reached the coast.” (Daß mindestens10 Menschenleben geopfert wurden, um einen Sklaven zur Küste zu bringen).

      Ich verzichte hier auf die Beschreibung der Etappen des Leidensweges der Sklaven. Es sei hier nur angemerkt, daß sie im Zwischendeck der Sklavenschiffe untergebracht waren. Diese Räume waren dann Schlafraum, Essraum, Abort und Geburtszimmer der unterwegs geborenen Kinder. Das Zwischendeck war auf diesen Schiffen 1 Yard hoch, das sind 91,4 cm.

      DIE SCHLIMMSTEN VERBRECHER UNTER DEN SKLAVENHÄNDLERN:

      Auf der Fahrt zur nordamerikanischen Ostküste:
      Aaron Lopez – Mordecai Gomez – James de Woolf – Jacob Rosevelt.

      Auf der Fahrt nach Brasilien:
      Salomon Maduro – Isaac Pinheiro – Isaac Mendes.

      Im karibischen Raum:
      Abraham Melhado – Elias Miranda – Salomon Keyser.

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      • War es nicht Victor Hugo, der festgestellt hat: Hinter jedem großen Vermögen steckt ein großes Verbrechen? Das Prinzip gilt allerdings für alle Rassen, sogar für die Germanen, oder? Krupp, Quandt, Deutsche Bank, IG Farben etc…. ich hab all die Namen jetzt nicht parat, bei denen eine historische Untersuchung über ihre Verwicklung in die Zwangsarbeit unter dem Nationalsozialismus stattgefunden hat und dokumentiert wurde. Wie sagte Andreas Popp so treffend: Ich will den Dreck nur ein bißchen gleichmäßiger verteilen. Geht in jede Richtung.

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  3. Interessanter Beitrag, liest sich gut. Eine Anmerkung gestatte ich mir: es gibt keine Ex- Kolonien, besonders in Afrika nicht. Diese Länder stehen nach wie vor unter der Kontrolle der jeweiligen Kolonialmächte. Besonders Frankreich und Großbritannien haben ihre afrikanischen (Frankreich) und asiatischen (GB) nie abgetreten. Das ist eine Lüge, die seit Jahrzehnten erzählt wird. Nur zwei Beispiele: Mali und Zentralafrika. Allein dort sind bis heute zehntausende französische Fallschirmjäger und andere Eliteeinheiten stationiert. Der Grund? Bodenschätze, natürliche Ressourcen. Allein Mali ist reich an Gold- und Uranvorkommen. Was hat denn Uschis Trümmertruppe in Mali verloren ?? Nichts außer spezielle Hilfe und Unterstützung für unsere französischen Freunde. Mali ist bis heute eine französische Kolonie und wird es auch so lange bleiben, wie auch nur ein Gramm Gold und Uran gefunden wird. Wie gesagt nur eines von vielen Beispielen. Eine von vielen Lügen, die uns seit Jahrzehnten erzählt werden. Ansonsten sehr interessanter Artikel, der viel mehr Leute erreichen müsste. Ein Großteil der Menschen ist leider schon derartig zugemüllt, dass sie gar nicht mehr mitbekommen, was hier abläuft.

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    • Noch “ besser “ sieht es in Afghanistan aus, ist zwar keine deutsche Kolonie aber auch dort ist die BW nicht ohne Grund und das seit 16 Jahren. Der ganze 2. Weltkrieg hat nur 6 Jahre gedauert, das muß man sich mal bewußt machen. Danach sollten wir uns alle bewußt machen wofür deutsche Soldaten da eigentlich ihr Leben ließen.
      Die Taliban haben im Jahr 2000 den Opiumanbau ( Heroin ) in Afghanistan verboten und 2001 war die Produktion fast gleich null. Nachdem die Demokratie-u. Menschenrechtsbringer des Westens dort im Einsatz sind kommen über 90 % des weltweiten Heroins aus Afghanistan. Ich schreibe Heroin und nicht Opium weil nämlich vor 2000 das Rohopium in umliegenden Republiken außerhalb Afghanistans zu Heroin verarbeitet wurde. Seit die heldenhaften Armeen der Nato dort agieren wird das Rohopium gleich dort zu Heroin verarbeitet.
      Das kann man zumindest in Teilen sogar bei Wikipedia unter Afghanistan-Landwirtschaft nachlesen. Das dies dort immer noch steht ist eigentlich ein Wunder wenn man weiß was das für eine Seite ist ! Die einfache Erklärung dafür wird wohl sein, das da ohnehin kaum jemand reinschaut.
      Bei wahrscheinlich Millionen Abhängiger von diesem Dreckszeug weltweit und sicherlich Zehntausender Tote jedes Jahr, von sämtlichen Begleit- u. Folgeerscheinungen abgesehen, können wir wirklich stolz auf “ unsere Nato “ und unsere Bundesregierung sein.
      Mit Drogen kann man eben auch viel Geld “ verdienen „.

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      • Tja Wolfgang die drei Weltweit größten Wirtschaftsbereiche, Erdöl, Drogen und Waffenhandel müssen auch am Hindukusch verteidigt werden.

        Die Frage ist, wann sind menschen in der Lage das jetzige Gesellschaftsmodlell zu verlassen.

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      • Tja Wolfgang, da sollte man sich mal fragen, wer ein so großes Interesse daran hat, den Westen mit Drogen zu fluten. Unter Adolf hätte es das nicht gegeben. Und auch die Amerikaner rissen sich nicht darum. Die Russen sind es auch nicht, aus denen hat man per Kommunismus ein Alkoholiker-Volk gemacht, denen blieb quasi garnix anderes übrig als sich ihre Welt schön zu saufen. Die Drogenwelle in Deutschland setzte mit der 68er-Bewegung ein, in Amerika weitaus früher und angeleihert haben das wie immer die Weißenvernichter, das auserwählte Volk !

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    • Diese Länder stehen nach wie vor unter der Kontrolle der jeweiligen Kolonialmächte.
      ——–

      Das sind auch mal wieder die üblichen fake news um die ewige Schuld des weißen Mannes zu zementieren.

      Diese Länder stehen unter der Kontrolle der Hochfinanzbankster, wobei an erster Stelle die exterritoriale ‚City of London‘ zu nennen ist und unter der Kontrolle der von den Hochfinanzbankstern kontrollierten globalen Mega-Konzerne, des ‚Big Corporate Business.
      Die weißen Soldaten, die Dummschafe, machen nur die Drecksarbeit für diese satanische Mischpoke.

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      • Dietrich, es ist die übliche Vorgehensweise.
        Das Thema war : „Wie breitete sich der Islam aus“ – dies Thema ist unerwünscht, also schwenkt die Kamera ratzfatz um und setzt den Focus auf „europäische Kolonien“, vollzieht auch noch den Schwenk zur „Drogen-Nato“ …. und schon sind wir wieder in der Schuldfalle.
        Es ist immer dasselbe, ich bin’s echt leid !

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      • @ML
        Geistige Hauptschüler mögen das glauben, aber weder
        reicht unser Geburtsdatum, um Schuld zu haben, noch
        haben wir Drogenanbau bestellt. Von mir aus könnten
        alle Drogensüchtigen zwangstherapiert werden, jedoch
        mit Ibogain, nicht mit Händchenhalten und zusammen
        das ewig gleiche Klagelied runterbeten.
        Wer an *Schuldkult* leidet, möge sich im Keller ein Teil
        der Klagemauer nachbauen…und zum Jammern in den
        Keller gehen. Alternativ könnte man auch mittelalterliche
        Kerker nachbauen, und die Rädelsführer dort einsperren.
        Bei schimmlig Brot und Abwasser. Dann haben sie was
        zu jammern, garantiert.

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      • vollzieht auch noch den Schwenk zur „Drogen-Nato“
        ——–
        Klar, so läuft das Spiel mit der ‚White Man’s Burden‘, dem antrainierten Schuldkult der weißen Schlafschafe.

        Die Taliban, die islamischen Terror Kopfabschneider ‚auf dem Pfad Allahs‘ , sind dann so eine Art ‚Robin Hood‘ und Freiheitskämpfer.

        Ich kann nur noch darüber lachen, wie leicht selbst ‚aufgeklärte‘ Menschen hinters Licht zu führen sind.

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      • Dietrich, es ist unfasslich. Lies mal den Artikel auf PP „Basler Zeitung: Wenn Europa….“
        Sie reklamieren für sich das positive, das negative schieben sie dem Islam in die Schuhe – genauer: ihr eigenes Sein und Wirken. Der Artikel ist der absolute Wahnsinn. Wie die die Menschheit verdummen, ist echt nicht mehr feierlich.

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    • Zugemüllt ist vielleicht die eigentliche Ursache und viel, viel weniger der Schuldkomplex.Unsere eigenen Umfragen würden wohl zu diesem Ergebnis kommen. Anders gesagt: Die Leute sind ziemlich verblödet und können kaum weiter denken als bis zu ihrer Nasenspitze.

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      • Witzbold. Es gehört leider zur Natur des Menschen sich in
        einem sozialen Umfeld zu bewegen, ohne jede Handlung
        vorher analytisch zu zerlegen, um zwischen Ideologie und
        freiem Willen unterscheiden oder moralische Bedenken zu
        bekommen. Die kommen immer erst hinterher. Das ist nicht
        Verblödung, eher mangelnde Leistungsfähigkeit des Gehirns
        in Entscheidungsfragen. Macht auch keinen Sinn, sich beim
        Angriff des Raubtiers erst mal hinzustellen und erst in Ruhe
        für und wider abzuwägen…Tellerranddenken ist natürlicher
        Vorgang, der instinktiv gesteuert, von außen bewusst auch
        provoziert wird. Menschen sind ja beliebig manipulierbar….

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      • Na ja, Markus, das könnte auch für dich selbst noch gelten, was du da behauptet hast. Für einen aufgeklärten Menschen stellen sich die Dinge jedoch anders dar. (Was soll eigentlich die Verteidigung des nicht Verteidigungswerten?)
        Schon das bloße Aufscheinen – die leiseste Symptomatik eingeschlossen – erzeugt automatisch die richtige Reaktion, d.h. richtig im Sinne des für wahr und real Erkannten, also jenseits der verordneten Ideologie. Ob er, der Aufgeklärte, dem aufkommenden Impuls nachgibt, ist eine zweite Frage. Ist er ein selbstbeherrschter Mensch, wird der entstandene Entscheidungsstress jeweils neu und situativ angepaßt entschieden.
        Ja, klingt alles ein bißchen theoretisch und hochgestochen, aber wenn du es verstehst, kannst du’s an dir selber verifizieren.

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    • Im Moment sind Deutschland, Europa, Russland und Amerika die Kolonien, nämlich afrikanische und muslimische.
      Niergends in Afrika und Muselland gibt es soviele Weiße und Christen, wie im Westen Schwarze und Muslime.
      Es hat sich also etwas umgekehrt, klammheimlich, still und leise umgekehrt … man muss es nur sehen wollen !

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  4. Sich für andere Kulturen öffnen, um diese zu verstezen ist rine ftnünftige Sache! So etwas kann man im eigenen Land erleben. Sperren se msl einen eingefleischten Fischkopp (schledwig-holstein) mit einemmebebso eingefleischten Bazy (Bayer) in einen Raum, das ergibt unter Umständen Kulturschock poor.
    Das selbe erleben Sie aber auch in anderen Staaten! Kenne es aus Frankreich, UK, Benelux, Skandinavien, und und und.

    FievArt und weiße wi man sich auseinandersetzt ist die nächste Frage, gehe ich das verbal an, oder geht es schon um Faustrecht oder sogar mit Waffen. Es ist eine Frage der Inteligenz undvwie diese eingesetzt wird. Und darin scheitert es meist als erstes!

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  5. Klingt dennoch wie Märchenstunde. Denn die Regeln
    müssten von denen, die schon länger hier leben, nun
    aufgestellt werden, nie von Neuankömmlingen diktiert.
    5 Araber veranstalten ja Tumult wie 30 Deutsche, das
    ist eher die aus dem Tierreich bekannte Brülltaktik.
    Und alles andere als ein überzeugendes Argument.
    Sich für andere Kulturen zu interessieren, heißt nicht,
    sie unbedingt immerzu neben sich dulden zu müssen.
    Den Willen des Volkes setzen seine Volksverräter ja
    ohnehin nicht um, es sei denn, sie legen zusammen
    und bieten ihnen mehr als Rothschild und Konsorten.

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  6. Im Übrigen muss man nicht lange nachdenken: Die
    gesamte Umgebung war bereits mit einer eigenen
    Kultur gesegnet, als Mohammed seine Propaganda
    anfing zu verbreiten. Also musste er ältere Kulturen
    verdrängen, um den Islam nun allgemeinverbindlich
    werden zu lassen. Schließlich passte das ja schon
    von Anfang an nicht zu den Wertvorstellungen der
    alteingesessenen Kulturen.

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  7. nicht schlecht Herr Specht Respekt für diese Reportage meine Bewertung ist sehr gut für diese wahren Fakten und Worte . Das können Faschisten von der Bananenrepublik BRVD mit Sicherheit nicht ertragen ,denn sie sind ja j Träger der Sozialisten und Kommunisten fast alle in der sogenannten Regierung des Systems außer der AFD . Eine NGO BRD ist kein Staat sondern ein Treuhänder der angloamerikanischen jüdischen Zionisten sieh auf http://www.wikipedia Un – Resoultion Nr. 3379 wer oder was Faschisten und Rassisten sind !!!!!!!!!!

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  8. Das erinnert mich wieder an die türk. Allahisten im Netz. Die prahlen damit, sie hätten „alles getan“ um die Nordafrikaner vor der Inzucht zu bewahren – so kann man es auch hinbiegen, die lügen ja wie gedruckt – und nun müssten ihnen eben die Europäer dankbar dafür sein ( dabei ehelichen die sich sowieso nur untereinander, heißt also, es ist eine simple Landnahme mit falschem Etikett ).
    Der Allahist wird es nie aufgeben zu erobern, also muss er weg – ganz einfach !
    Dieser ganze scheiß nahe und ferne Osten, müsste mit einem Schlag in der Versenkung verschwinden. Und wenn der Russe nicht so sehr an seinem Sowjetreich hing und ein Einsehen hätte, dann wäre dies auch kein Problem, aber solange der den Islam und China verteidigt, kann es eben die neue, freie Welt nicht geben.

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  9. Der Kulturrelativismus – entwickelt von der amerikanischen Anthropologin Ruth Benedict, Autorin des weltweiten Bestsellers Patterns of Culture („Kulturmuster“) von 1934, und ihrem Mentor, dem „Vater der amerikanischen Anthropologie“ Franz Boas – postulierte, dass die Forscher ihre eigenen kulturellen Werte und Vorurteile beiseite legen und einen offenen Geist gegenüber den Kulturen anderer Völker bewahren müssen, um sie zu verstehen.
    ——–

    Der ‚amerikanische‘ Anthropologe Franz Boas, genau so ein Scharlatan wie seine Rassebrüder Freud, Einstein und die ähäm ‚Philosophen‘ der freudo-marxistischen Frankfurter Schule, war kein Forscher oder Wissenschaftler, sondern reiner Ideologe, dessen einziges Ziel es war, die ‚westliche, patriarchalische Gesellschaft zu zerstören. Frau Ruth Benedict ist gleichfalls in diese Kategorie einzuordnen und war nur das Sprachrohr ihres Herrrn und Meisters.

    Wer das ganze Ausmaß des Verrats an unserer westlichen Kultur ermessen will der lese hierzu den Artikel von Dr. Kevin MacDonald:

    Die Kultur der Kritik (2) – Die Boas’sche Schule der Anthropologie und der Niedergang des Darwinismus in den Sozialwissenschaften

    Findet man in deutscher Sprache im Internet.

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    • Nachtrag:

      Ein gelehriger Schuler Boa’s ist der ‚amerikanische‘ Anthropologe, Jared Diamond – „Race don’t exist“ – Es gibt keine (unterschiedlichen) Rassen

      Die Initiative “Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage” (unter der Leitung der in Ankara geborenen Sanem ahäm…. Kleff), die es ja nun wirklich wissen muss, definiert diese “Blutige Ideologie der Differenz” folgendermaßen:

      „Rassismus steht für eine Lehre, die an die Existenz menschlicher Rassen glaubt.“ – Na, sowas!

      Damit befindet sie sich in bester Übereinstimmung mit dem ‚Anthropologen‘ Jared Diamond der auch behauptet:
      ‚Races don’t exist!‘ (Es gibt keine ‘Rassen’)

      Mit einer einzigen, klitzekleinen Ausnahme: Die der ‚jüdische Rasse‘

      In an article that appeared in NATURAL HISTORY, J. Diamond discussed the genetic studies on how Jews differ from non-Jews. (Diamond diskutiert in diesem Artikel die ‘genetischen Studien’ wie sich Judenn von Nichtjuden (Gentiles/Gojim) unterscheiden)
      He made this astounding statement: (Er machte eine verblüffende Aussage)

      “There are also practical reasons for interest in Jewish genes. The state of Israel has been going to much expense to support immigration and job retraining of Jews who were persecuted minorities in other countries. That immediately poses the problem of defining who is a Jew.”

      Übers.:
      „Es gibt auch durchaus praktische Gründe für das Interesse an jüdischen Genen. Der Staat Israel hat sehr viel Aufwand bei der Einwanderung – Job Training, Umschulung etc) , von Juden betrieben, die in anderen Ländern verfolgte Minderheiten waren . Das wirft unmittelbar (gezwungener maßen) das Problem der Definition auf, wer (eigentlich) ein Jude ist?“

      Die Implikation (Zielsetzung) ist klar: Die Zionistische Elite verweigert jeder Person das Recht auf Niederlassung in Israel, sofern sie nicht über ‚jüdische Gene‘ verfügt. Notfalls werden Gen-Tests verlangt.

      Da es gem. des rassistischen, politischen Zionimus keinerlei Rassen mit Ausnahme der Jüdischen gibt, also nur nach dem dualen Prinzip Juden und Gojim/Gentiles (Nichtjuden), konnte die Oberzionistin Golda Meir einst dreist behaupten:

      “There were no such thing as Palestinians”. (Es gibt nichts so etwas wie die Palästinenser bzw. das palästinensische Volk)

      Und so können die Zionisten n dem palästinensischen Volk, dass seit mehr als 1500 Jahren (Moslems und Christen) dort siedelt, das Land völkerrechtswidrig einfach wegnehmen und die nicht existierenden Palästinenser einfach vertreiben oder ausrotten.

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      • Ich verstehe gar nicht warum der Begriff „Rasse“ negativ belegt wird. Es ist ein Abgrenzungsbegriff mehr nicht. Weshalb sollten „Juden“ eine Rasse sein? Wer glaubt denn diesen Schwachsinn, die Juden selbst?

        Der Abgrenzungsbegriff „Rasse“ ist zudem noch gänzlich Wertfrei. Mit Kultur hat er nichts zu tun. So ist es doch möglich das ein Mensch der von der Rasse her den Negern zugeordnet wird nach deutscher Kultur gut und gerne lebt. Natürlich ist es umgekehrt ebenso möglich.

        Es gibt als zwei Abgrenzungen, Kultur und Rasse. In Kultur kann assimiliert werden, in Rasse nicht.

        Um dabei nochmal den Bogen auf die zitierten „Herrschaften“ im Artikel zu spannen. Es sind Meinungen einzelner Personen, dass diejenigen der Kultur ihres Landes überdrüssig sind kann man aus ihren Worten schließen. Ob das Volk seiner Kultur überdrüssig ist, geht aus dem gesagten nicht hervor.
        Zu unseren Zuständen. Das die Politiker des Volkes und seiner Kultur überdrüssig sind, das ist doch die Botschaft die wir lesen und hören können. Das ist die Trotzreaktion, gleich dem Gemüt eines im Sandkasten spielenden jähzornigen Kindes, was wir heute erleben. Das ist „du spielst nicht mehr mit mir, dann suche ich mir einen anderen Spielkameraden“
        .
        Resümee. Ein Obama, ein Trudeau, ein Reinfeldt und wie sie alle heißen können diesbezüglich erzählen was sie wollen. Ihre Aussagen werden, nicht richtiger weil sie Politiker sind. Im Gegenteil, weil sie Politiker sind, noch dazu Sandkastenpolitker, sind diese Aussagen eben falsch.

        Das Volk sollte seine Kultur pflegen und diese Herrschaften mit missachtung Strafen.

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    • @dietrichvonbern
      Banal gesagt: Wer geboren wird, ist ja schon r e l a t i v
      gestorben. Ob ihn nun die Kultur oder der Kulturkampf
      umbringen mag, ist das Geheimnis des Kommunismus !
      Wo ein hoher moralischer Anspruch auf Brachialgewalt
      trifft, hat ja der moralische Anspruch das Nachsehen, es
      sei denn, man ist bereit, den hohen Anspruch jemals zu
      verteidigen,das gelingt nur waffengleich, mit derselben
      Brachialgewalt, generell nicht mit Moralpredigten. Steht
      zwar in der Bibel, dass das angeblich sinnvoll sein soll,
      weiter zu predigen, aber wie sonst sollte der, der zuerst
      das Schwert erhebt, durch dasselbe umkommen, wenn
      Christen sich da nicht angemessen verteidigen dürften ?
      Warum sonst wären die „Jünger“ je bewaffnet gewesen ?
      Mal abgesehen davon, dass deren Anzahl 12 offenbar ja
      letztinstanzliches Gericht über 12 Stämme des Jüdischen
      andeutet, deren Aburteilung ( analog Lukas 22, Vers 30 ).
      Es ist noch nie ein Angreifer lediglich totgetextet worden !

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      • „Es ist noch nie ein Angreifer lediglich totgetextet worden !“

        Totgetextet? na ja die engländer hatten da so eine Idee……….. Monthy Pythons – Lustigster Witz der Welt

        Und v. d. Leier sorgt auch für Lacher im Schützengraben, die den Feind durchaus zur aufgabe bringen könnten. Natürlich nur aus dem Grund sich nicht Tot zu lachen.

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    • @ Politicus

      „So ist es doch möglich das ein Mensch der von der Rasse her den Negern zugeordnet wird nach deutscher Kultur gut und gerne lebt. Natürlich ist es umgekehrt ebenso möglich.“
      —–
      Hier muss ich Ihnen widersprechen. Die Schwarzen der USA oder Brasilien’s sind hiefür das Beste Beispiel. Von Ausnahmen -wobei es sich zumeist um Gemischtrassige handelt- mal abgesehen.

      Mit Nordorst-Asiaten hingegen ist das problemlos möglich, weil wir genetisch sehr eng verwandt sind und diese Menschen genau so abstrakt und kognitiv denken können, wie wir Europäer. Schwarzen hingegen geht das abstrakte und kognitive Denken völlig ab und sie bleiben auch immer dass, was sie sind: Schwarze!

      Empfehle Ihnen als Standardwerk: Prof. Phlippe Rushton, ‚Rasse, Evolution und Verhalten‘! (finden Sie als pdf kostenlos im Internet)

      Und als Ergänzung dazu: ‚Warum der IQ bei verschiedenen Rassen irrelevant ist“ von David Yorkshire, veröffentlicht auf ‚Counter Currents Publishing‘ (im Internet)

      ***

      Weshalb sollten „Juden“ eine Rasse sein? Wer glaubt denn diesen Schwachsinn, die Juden selbst?
      ——

      Natürlich glauben die Juden an ihre ‚Auserwähltheit‘. Das hat eine großangelegte Studie des renommierten Pew Research Instituts unter den Juden Amerikas gezeigt. In den USA glauben nur noch eine Minderheit der Juden an einen Gott. Die meisten von ihnen sind ‚Liberale‘, Atheisten, Marxisten oder Kommunisten usw. Aber der unerschütterliche Glaube und Stolz an ihre ‚Auserwähltheit‘ (und der Holocaust) ist die Klammer, die sie zusammen hält.

      Und, Politicus, die Juden mögen eine Mischrasse sein (90 Prozent von ihnen stammen ohnehin von den Khasaren ab), aber es gibt bei allen Juden ein sog. ‚Juden-Gen‘, das bei Gen-Tests analysiert werden kann. Nicht umsonst hat seinerzeit Thilo Sarazzin von einem ‚Juden-Gen‘ gesprochen, worauf die gesamt politisch-korrekte Meute über ihn hergefallen ist.

      Und nicht umsonst verlangt das Apardheitsregime von Israel im Zweifelsfalle (zumeist bei russischen ‚Juden‘) Gentests, um auf Nummer sicher zu gehen. damit dem ‚Law of Return‘ Genüge getan wird.

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  10. Die zitierten Personen, angefangen von Obama bis…….., können getrost als Spinner zu den akten gelegt qwerden. Islam ist Religion und keine Kultur. Allein der Vergleich ist schon Ausdruck von Schwachsinn.
    Islam, ein von, einem, Menschen, plötzlich, geschaffenes Regelwerk.
    Kultur, das langsame aufbauen von Regeln und Gewohnheiten welches sich durch Einsicht schafft.

    Islam, wird wie alle Religionen und Ideologien mit Gewalt implantiert.
    Kultur wächst aus sich heraus und istt viel tiefer in der Gesellschaft verwurzelt als man ahnt.

    Der Islamische Türke der Bier säuft………….tja Islam das ist ein Problem nicht wahr.

    Übrigens, das nur am Rande. Syrien definiert sich nicht über den Islam sondern über seine Staatskultur. Syrien hat den Islam, ISIS, überstanden. Syrein ist ein säkularer Staat.

    Also vor was sollten die Deutschen Angst haben?

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    • @ Politicus

      Ich korrigiere nur mit einem schlechten Gewissen, aber in diesem Falle muss es sein:

      Der Islam ist keine Religion, sondern faschistoides Gesetz. Ein guter Muselmane ist der, der sich an die Scharia, also das göttliche Gesetz hält.
      Hat nix mit Religion sondern sehr viel mit absoluter Unterwerfung zu tun. Der Islam hat nichts spirituelles zu bieten (wenn man mal die Derwische beiseite lässt) sondern ist total diesseits bezogen. Wie ja auch die Moschee keine ‚Kirche‘ ist, sondern ein Versammlungshaus und Kaserne, wo Waffen für den Dschihad gelagert werden und wo die Imame (oder der Kalif) zum ‚Dschihad des Schwertes‘ gegen die Ungläubigen aufrufen! Die sog. ‚Gebetsnische‘ macht mal gerade max. 10 Prozent des Komplexes aus.

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    • Also vor was sollten die Deutschen Angst haben?
      —–

      Vor min. 1,25 Mrd. Muselmanen, die kein Bier saufen und ihr Leben streng nach der Scharia ausrichten.

      Was das in letzter Konsequenz bedeutet, haben die ‚Gotteskrieger‘, die jungen Schiiten ‚Märtyrer‘ im Iran-Irak Krieg dokumentiert, die einfach durch die Minenfelder und durchs Sperrfeuer der irakischen Artillerie und der Maschinengewehre gelaufen sind. Ihr Blutzoll war gigantisch!

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      • Na ja ob die 1,25 Millionen streng Gläubig sind, ein großes Fragezeichen.
        Denn a, wissen wir gar nicht über die Identität Bescheid, b, die strenggläubigen Muslime welche damals aus Anatolien als „Gastarbeiter“ gekommen sind haben sich zum großen Teil an die Kultur, deutsche Kultur, angelehnt. Nur als Beispiel.
        Ob der Iran-Irak Krieg als Beispiel klug zitiert ist? Großes Fragezeichen.
        Bis jetzt haben wir es einfach mit einer großen Zahl von Verbrechern zu tun. Natürlich schlimm genug.
        Merkels Djihadistische Reservearmee verhält sich noch ruhig. Allerdings wird diese, den linksversifften kräftig auf die Füße fallen.
        Der Spuck kann schnell vorbei sein.

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      • die strenggläubigen Muslime welche damals aus Anatolien als „Gastarbeiter“ gekommen sind haben sich zum großen Teil an die Kultur, deutsche Kultur, angelehnt
        ——-

        Die ’strenggläubigen Muslime‘ waren größtenteils eingeschworene Anhänger des Kemalismus und hatte mit dem Koran und der Scharia so gut wie nix am Hut. Außerdem kamen die zu größten Teil aus der Marmara-Region und nicht aus Ostanatolien, da wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen.
        Diese Baggage kam erst später zu unserer ‚Bereicherung‘. Außerdem war unter dieser ersten Einwanderungsgeneration in der Tat ein großer Teil ‚Facharbeiter‘ (man soll es ja nicht glauben). Oder sie waren so willig, dass man sie zu Facharbeitern machen konnte.

        Das hat aber mit ‚Otto Normalverbraucher Muselmane‘ der heute zu Millionen und Abermillionen nach Deutschland und Europa hereingeschaufelt wird, absolut nix zu tun.

        Es ist ja eine Tatsache, dass die zweite oder dritte Generation der Türken wesentlich schlechter integriert ist als die Einwanderer Generation. Und bereits 2007 hat eine Studie unter dem damaligen Innenminister Schäuble festgestellt, dass mehr als 80 Prozent alle Muselmanen in Deutschland sich als gläubig bzw. strenggläubig bezeichnen.

        Was glauben Sie, wie das heute nach Merkels Einladung und der Politik der offenen Grenzen aussieht?
        —–
        Ob der Iran-Irak Krieg als Beispiel klug zitiert ist? Großes Fragezeichen.

        Die Frage ist doch, ob ich wahrheitsgemäß berichte. Und da können Sie sich 100 Prozent auf mich verlassen.

        Kanonenfutter der Mullahs
        Über die Bassidschi-Bewegung im Iran

        „Die Schlüssel zum Paradies waren aus Plastik und kamen aus Taiwan. Während des Iran-Irak-Krieges 1980 bis 1988 importierte das iranische Regime 500.000 davon. Damals regelte ein iranisches Gesetz, dass Kinder ab zwölf auch gegen den elterlichen Willen auf die Minenfelder durften. Vor jedem Einsatz wurde ihnen ein Schlüssel um den Hals gehängt, er sollte ihnen die Pforte zum Paradies öffnen. “Früher sah man freiwillige Kinder, vierzehn-, fünfzehn-, sechzehnjährige“, schrieb die halbamtliche iranische Tageszeitung Ettela’at. „Sie gingen über Minenfelder. Ihre Augen sahen nichts, ihre Ohren hörten nichts. Und wenige Augenblicke später sah man Staubwolken aufsteigen. Als sich der Staub wieder gelegt hatte, war nichts mehr von ihnen zu sehen. Irgendwo, weit entfernt in der Landschaft, lagen Fetzen von verbranntem Fleisch und Knochenteile herum.”
        Die Kinder, die sich so in den Tod rollten, gehörten der von Khomeini ins Leben gerufenen Massenbewegung der Bassidschi an. Die Bassidschi-e Mostasafan („die Mobilisierten der Unterdrückten“) waren kurzfristig rekrutierte Milizionäre. Sie zogen zu Tausenden und mit Begeisterung in ihr Verderben. „Die jungen Männer räumten mit ihren eigenen Körpern die Minen“, erzählte im Mai 2002 ein Kriegsveteran der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, „es war zum Teil wie ein Wettrennen, ohne Befehl der Kommandeure, jeder wollte der erste sein.“

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  11. Gestern sprach ich mit einem Bundestagsabgeordneten der richtigen Partei.
    Zitat (aus dem Gedächtnis), der geistige Zustand der Abgeordneten ist äusserst Bedenkenswert.

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      • Ja ML. So ist es.
        Allerdings ist es noch schlimmer, es sind Kinder. Aber das haben Sie sicherlich längst aus Bundestagdebatten heraus erkannt.
        Wir, die Eltern, sollten mit einer schallenden Ohrfeige reagieren. Das ist in der Erziehung der erste Schritt vor weiteren.

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      • Kapitalismus ist in den Zielsetzungen dasselbe wie
        Marktkommunismus, das da von China eingeführte
        Wort. Die Freiheit der Person wird ohne Anspruch
        auf Lebensstandardgarantie zugunsten des Profits
        beschränkt. Vorteile genießen nur die, die jeweils
        den Empfängern der Profite bedingungslos dienen,
        und natürlich die Empfänger der Profite. Das Volk
        ist austauschbares Humankapital, sofern keine so
        großen Anforderungen erforderlich sind, um nun im
        Dienste des Profits nützlich zu sein. Bilden sich nun
        Gegenbestrebungen, werden sie unterwandert, bis
        ja nur noch zum Schein Wortgefechte ausgetragen
        werden. Parteien, Gewerkschaften, Verbände, sind
        so fast alle nur pseudopluralistischer Lug und Trug !

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      • Sagen sie mal Marcus, aus welchen seltsamen Idologiebaukasten haben sie diesen Text?
        Tausche mal ein Volk aus um Profit zu machen ist doch eine schräge und durch geknallte Vorstellung. Das ganze eventuell noch per Knopfdruck?
        Ihrem letzten Satz, pseudo Pluralismus, ja sicher. Nur wer denkt es gäbe keine Veränderung, insgesamt, der liegt auch falsch. Denn seit jeher geht es um Interessen und Interessen bleiben nie unverändert.
        Resümee, ein links angehauchter Kommentar der nur schwarz malt.

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      • @Politicus
        Das Kommt davon, wenn Sie Ihre eigenen Kommentare
        vergessen. Massenzuwanderung wegen Marktsättigung
        soll neue Konsumenten bringen, mehrheitlich auf Kosten
        der alten Konsumenten, die stets höhere Steuern zahlen,
        anstatt Rücklagen zu bilden. Die Idee ist ja nicht „schräg“,
        man nennt sie Globalisierung. Und, nach entsprechender
        Vorarbeit, Ausstattung, kann zumindest eine Arbeit, die ja
        nur am Computer erledigt wird, tatsächlich per Knopfdruck
        so auf ein anderes Land bzw. Volk umgestellt werden. Wer
        seine *Grundversorgung* technologisch außer Landes gibt,
        macht sich abhängig, wenn man es gleichzeitig unterlässt,
        in den Erhalt der fachlichen Qualifikation zu investieren.
        Nicht aus dem Ideologiebaukasten, sondern mal zuende
        gedacht, relativ unabhängig von Ihrer Nationalromantik.
        Das Interesse ändert sich ggf., aber eines bleibt: Die Gier
        nach Profit und unermesslichem Reichtum, ja gerade bei
        den bekannten Marktmanipulatoren jüdischen Stammes.

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      • @ML
        Bitte *zuende gedacht* aber nur so zu verstehen, dass
        ich so versuchte, eine Gesetzmäßigkeit dahinter in ein
        paar Sätzen zusammenzufassen. Ich mache zwischen
        Kommunismus und Kapitalismus nur im Punkt des nun
        ewigen Profitstrebens keinen Unterschied. Während ja
        Kapitalismus durch „Erfolg“ gekennzeichnet ist, ist dies
        beim Kommunismus „gemeinsame Kraftanstrengung“.
        Während Kapitalismus durch den sichtbaren Erfolg nun
        die Ideologie verbreiten will, also „freie“ Bürger braucht,
        die staunen, schauen, sich zum Mitmachen „überreden“
        lassen, geschieht dies im Kommunismus ja auf Befehl.
        Mitmachen, oder sich dagegen entscheiden, aber dann
        zumindest noch mindestabgesichert sein, kämpft gegen
        Mitmachen, oder von der Hilfsbereitschaft der anderen
        und insbesondere der eigenen Familie abhängig sein.
        Mischformen kommen / kamen vor, ausgerechnet diese
        DDR war teils eine dieser Mischformen, und deswegen
        letztlich auch zum Scheitern verurteilt, weil sie Freiheit
        durch Sozialstandards trotz oppositioneller Gedanken
        und fehlender Mitwirkung am gemeinsamen Ziel doch
        teilweise ohne ernsthafte persönliche Nachteile zuließ.

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      • Marcus, sorry, konntest mich ja nur falsch verstehen.
        Der Ausspruch ist auf meinem Mist gewachsen, so um die ende der 80er, vorher hatte ihn nie jemand verwendet oder gehört.

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      • @ML
        Natürlich gibt es diesen Ansatz auch beim gläubig
        Christen, Papst Franziskus, Jesuit, hat sich schon
        in ähnlicher Weise geäußert. Jesuit, das wäre ein
        obligatorisches Reizwort für einen dietrichvonbern…
        Gaby Kraal würde es wirtschaftswissenschaftlich
        durchaus ähnlich beschreiben, doch wäre das ja
        möglicherweise so nicht für alle gut verständlich.
        Jürgen Fritz z.B. beschränkte sein Augenmerk auf
        die Unterscheidung zwischen echtem Steuerzahler
        und Wiedereinzahler. Theoretisch richtig, aber nur
        ein Randproblem. schließlich produzieren auch die
        lt. Fritz 12 Millionen vom Staat finanzierten AN ja
        „Mehrwert“, nämlich „buchgeldwerte Bescheide
        zu Lasten des Volkes“…..
        Es hat wohl nie einer je ausgeforscht, wie viel gar
        nicht einziehbares Buchgeld in dem „Aktiva-Archiv“
        der Staaten tatsächlich so schlummert….hätte ja
        direkte Auswirkungen auf das Ranking, und würde
        das Kreditgeschäft zwischen Staaten ruinieren….

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      • @ML
        Ich habe Ihren Kommentar als Spottvers interpretiert,
        denn natürlich kommt nicht das „Ende des Denkens“,
        wenn man die Ideologie kurz etwas beiseite schiebt,
        um ein Wirkprinzip mit Worten zu beschreiben. Dann
        geht das Denken ohnehin weiter, u.a. darüber, was
        sich ja tatsächlich ändern lässt und was sich ändern
        muss, um danach eine echte Verbesserung zu sein.

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      • @ Marcus
        Natürlich gibt es diesen Ansatz auch beim gläubig Christen, Papst Franziskus……

        Soll das ein Witz sein, Marcus?

        Bei dem -von gewissen Kräften auf den Papstthron gehievten- Anti-Christen, handelt es sich um einen Kommunisten, Freimaurer und Satanisten (wie nahezu alle Jesuiten).

        Am 5. Oktober – „zufälligerweise im 100. Jahr der Oktoberrevolution“ und nicht der Marienerscheinungen von Fatima – veröffentlichte die andere, noch existierende kommunistische Zeitung Italiens, Il Manifesto, zusammen mit Papst Franziskus ein Buch.

        „Land, Haus und Arbeit“ (Terra, casa e lavoro) heißt das neue Buch von Papst Franziskus, das von der kommunistischen Tageszeitung Il Manifesto herausgegeben wird und zusammen mit dieser im Zeitungshandel erworben werden kann.

        Das Buch enthält die Reden des Papstes an die sogenannten „Volksbewegungen“, die Franziskus seit 2014 zu bisher vier internationalen Kongressen um sich scharte. Es sind die „sozialistischsten Reden“, die Franziskus gehalten hat, so die Tageszeitung La Verità , die vom „jüngsten Einfall des Genossen Bergoglio“ spricht.

        Es lohnt also in Erinnerung zu rufen, vielleicht auch Papst Franziskus, was seine Vorgänger gesagt haben, zumindest auszugsweise.

        Papst Pius IX. in der Enzyklika Qui pluribus:

        „Die verdammenswerte Lehre des sogenannten Kommunismus, die im höchsten Grade dem Naturrecht entgegengesetzt ist und die, einmal zur Herrschaft gelangt, zu einem radikalen Umsturz der Rechte, der Lebensverhältnisse und des Eigentums aller, ja der menschlichen Gesellschaft selber führen muß.“

        Es lohnt sich auch, in Erinnerung zu rufen, dass der heute vorherrschend Raubtierkapitalismus (so George Soros) und der kommunistisch, ausbeuterische Staatskapitalismus, nur zwei Seiten einer Medaille sind.

        Merke:
        „Kommunismus ist nicht eine Schöpfung der Massen, um das Banken Establishment zu stürzen, es ist eine Schöpfung des Banken Establishment , um die Massen zu versklaven!“

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    • Kolonisieren heißt, eigene Infrastruktur zu errichten, erobern,
      bestehende Infrastruktur zu besetzen, und die Besitzer auch
      zu vertreiben, um dann festzustellen, dass man damit nichts
      anfangen kann, und es zerstört. Was bringt Islam mit ? Rein
      gar nichts. Bückbeter Versammlungsraum kann nun ziemlich
      alles werden, vom Hinterzimmer über die Wohnung bis zum
      ausgedienten Einkaufsmarkt, Praxis, Fitnesscenter, Kino, usw.
      Was dabei herauskommt, ist nun die Istanbulisierung ganzer
      Straßenzüge, mit schon rein optisch grotesken Folgen. Eine
      solche Flaniermeile innerhalb einer Großstadt ist unattraktiv
      für Investoren.

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    • Naja Berti, so wie Du den Begriff „Kolonialismus“ im Zusammenhang mit den Europäern verwendest, nämlich negativ auf Eroberung und Landnahme reduziert, kannste jetzt nicht plötzlich anderes behaupten.

      Oben schreibste : „Kolonialismus heißt jemand anderem mit Gewalt seine eigene Weltanschauungen aufzwingen; das ist falsch, Punkt.“

      Was denn nun ? … bisschen verwirrt oder hat der Wald zuviele Bäume ?

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      • Wollte nur d. Unterschied zwischen kolonisiert u. erobert machen; das beides nicht i. O. jedoch d. Erstere das kleinere Übel ist machen.
        (Einfaches Beispiel, auch wenn ich Dir ’ne neue Einbauküche aufbau, habe ich mich nicht bei Dir zuhause einzunisten u. schon gar nicht d. Recht Dein Mobiliar kurz u. klein zu schlagen…)

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