Gesellschaft

Kopftuchdebatte: Unsinnige Stellungnahme von Islam-Experten

Das in Deutschland zur Zeit vieldiskutierte Trageverbot von Kopftüchern muslimischer Schülerinnen, lässt die stramm regierungsnahen Mainstreamgazetten, wie z.B. Springers „Die Welt“, beinahe täglich einen neuen Experten aus dem Hut zaubern.

Nun meldet sich in „der Welt“ der Islamwissenschaftler Bülent Ucar zu Wort und erklärt in einem Interview: „Es sei ihm keine religiöse Quelle bekannt, „aus der hervorginge, dass Kinder vor der Pubertät ein Kopftuch tragen müssten“. Unabhängig von Ucars Erkenntnis eines nicht vorhandenen religiösen Gebotes, was Musliminnen vorschreiben soll, ein Kopftuch zu tragen, haben schon unzählige Islamwissenschaftler und sogar Imame, also Islam-Gelehrte, vor ihm feststellen müssen, dass es ein solches Gebot nicht gibt. Aus gutem Grund sind daher auch in muslimischen Staaten, wie beispielsweise Marokko, Lehrern und Schülern das Tragen eines Kopftuches verboten.

Unabhängig von seiner richtigen Einschätzung, hält der Direktor des islamtheologischen Institutes in Deutschland, der Universität Osnabrück, ein Verbot dennoch für nicht „zielführend“ und widerspricht sich in seiner Aussage mit den Worten: „Letztlich verfestigt man Parallelgesellschaften, weil die Kinder in der Schule möglicherweise anders auftreten als privat in den Familien.“ Ohnehin sei die Anzahl der betroffenen Kinder an Grundschulen gering.  Hier irrt Ucar wider besseren Wissens. Es ist seit geraumer Zeit bekannt, dass in vielen Regionen Deutschlands, muslimische Schüler in Grundschulen bereits 90% bis gar 100% der Schüler stellen.

Was Springers bereitgestellter Experte hier zum Besten gibt ist, ist nicht nur widersprüchlich, sondern in der Gänze auch völlig falsch. Muslimische Parallelgesellschaften existieren in Deutschland seit Jahrzehnten. Sie entstanden unmittelbar mit dem Auftauchen türkischer Gastarbeiter in Deutschland. Das war bereits in den 70er und 80er Jahren zu beobachten.

index

In Deutschland ist der Anblick kopftuchtragener Schülerinnen Alltag geworden.

Damals gab es in ganz Deutschland nicht ein muslimisches Gastarbeiterkind, was mit einem Kopftuch, geschweige denn einem Hidschāb, also in Gestalt einer Verschleierung, die Schule besuchte. Muslimische Parallelgesellschaften entstanden in Deutschland vielmehr früh, weil es die Politik versäumte, Gastarbeitern Grenzen aufzuzeigen und sie folgerichtig nicht daran erinnerte, dass die deutsche und auch christlich geprägte europäische Kultur, anderen Normen und Werten, unterliege.

Islamwissenschaftler Bülent Ucar ist dennoch der Meinung, „der Staat müsse natürlich eingreifen und das Kindeswohl in den Mittelpunkt seines Handelns stellen“, wenn Mädchen gegen ihren Willen zum Kopftuchtragen verpflichtet würden. Ucar sieht hier  „die Lehrkräfte in der Verantwortung, Kinder und Jugendliche aufmerksam zu beobachten. Dort, wo es bedenkliche Entwicklungen gibt, muss man mit den Eltern reden – bestenfalls auch in Zusammenarbeit mit den Moscheevereinen.“ Die Schule dürfe auch vor „Zwangsmaßnahmen“ nicht zurückschrecken.

kopftuch

Das Kopftuch ist nicht nur das Markenzeichen des Islam, es hat auch eine Marketingfunktion. Wer als Journalist der Leitmedien die fortschreitende Islamisierung Europas nicht gezielt hinterfragt, muss sich Fragen stellen, wessen eigentliche Ziele hier tatsächlich bedient werden

Das die Journalisten der „Welt“ in ihrem Interview mit Ucar nicht weiter hinterfragen, warum denn auffälligerweise das Thema Kopftuch in Schulen erst seit der politisch gewollten Massenmigration von Muslimen nach Deutschland und Europa ein Thema sei und nicht schon vor 20 Jahren diskutiert wurde, ist fahrlässig, bzw. wurde auch bewusst vermieden. Die Diskussion um ein Kopftuchverbot in Schulen, die ganz sicher für das Tragen jeglicher Verschleierungen auch außerhalb von Schulen diskutiert werden sollte, steht in unmittelbaren Zusammenhang mit der quasi aktuellen Überflutung kulturfremder Menschen unserer Heimat.

„Verbotserklärungen vom Obrigkeitsstaat werden wenig erreichen. Denn das führt einerseits zu Trotzreaktionen, andererseits werden dadurch Entfremdungsprozesse von Staat und Teilen der Bevölkerung forciert“, so Ucar weiter. Unglaublich, aber sogar der Experte ist sich nicht bewusst, in welchem Kulturraum er selbst lebt.
Ucar hält sich mit seinem Wissen ganz gezielt zurück, so muss man meinen, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

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22 replies »

  1. „Es sei ihm keine religiöse Quelle bekannt, „aus der hervorginge, dass Kinder vor der Pubertät ein Kopftuch tragen müssten“ – Na, wenn dem so ist, dann sollte sich der Herr Wissenschaftler mal aus seinem Studierstübchen hinausbewegen und das seinen Glaubensbrüdern und Kopftuch tragenden Schwestern mitteilen.

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  2. Kindeswohlgefährdung beginnt nicht erst beim *Kopftuch*,
    sondern bereits, wenn es im Sinne des ISlam aufgezogen
    und durch ergänzende außerschulische und nun nicht mal
    staatlich kontrollierte Verkündung oder ja sogar gezieltem
    Unterricht in einer Koranschule gezwungen wird, sich für
    einen der beiden Lösungsansätze zu entscheiden. Zwei
    Sprachen kann man lernen, eine Gewissensreligion und
    eine gewissenlose Religion gleichzeitig kann man sich ja
    gar nicht aneignen, ohne nun gespalten, psychisch krank
    und in sich widersprüchlich zu werden. Das erklärt jedoch
    den Hang zur Radikalisierung der Gedanken, um dem im
    Unbewussten einander widersprechenden Gedanken mit
    Gewalt eine eindeutige Richtung zu geben. Ob allerdings
    Ucar den Willen des Kindes wirklich gemeint haben kann,
    ich habe da so meine Zweifel. Denn traditionell islamisch
    ist wie. Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst….

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  3. Ob man nicht wie in guter alter Zeit, im angelsächsischen Raum teilweise noch heute üblich, zur …Schuluniform zurückkehren sollte?;-)
    Da wär‘ d. Käs‘ gefressen, diese unsinnige Debatte obsolet.

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    • @ Berti
      Da wär‘ d. Käs‘ gefressen, diese unsinnige Debatte obsolet.
      —-

      Berti, das ist der falsche Denkansatz!

      Warum? Dieses Polit-Islam Pack hat hier nichts zu suchen!
      Sie sind alle illegal hier!
      Basta!
      Debatte überflüssig!

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  4. die verbrecherische Politik, seit mitte der 60iger jahre, hat erst diesen ganzen zuzugsirrsinn hervorgerufen! es steht, für mich , auserfrage, dass alles von langer hand geplant war. das ziel ist die Vernichtung der ur-deutschen. die tugenden sind der ganzen welt ein Dorn im auge.
    man hat uns immer wieder den Blödsinn , mit den „Gastarbeitern“ erzählt. nur nicht, dass ein Gastarbeiter auch mal nach hause gehen muss! außerdem hatten wir, mitte der 60iger jahre schon 1,5 Millionen deutsche arbeitslose. also brauchten wir gar keine fremden hier. jetzt melden sich überall irgendwelche auslandsexperten und wollen uns weißmachen wie wir leben sollen. raus das pack und nehmt die politkriminellen mit!

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  5. Sollen sie doch ihre kopftücher tragen die Muselmänner am besten auch noch. Warum nicht ein Turban und Kopftuchgebot ausrufen.

    Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Islamisten und Muslemannen Kopftücher und Turbane, welche das Haupt bedecken, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man die Spitzbuben schon von weitem erkennt.

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  6. “ ein Verbot dennoch für nicht „zielführend“ und widerspricht sich in seiner Aussage mit den Worten: „Letztlich verfestigt man Parallelgesellschaften, weil die Kinder in der Schule möglicherweise anders auftreten als privat in den Familien.“
    ——-

    Der Muselmane Ucar, der hierzulande als Vertreter einer uns feindlich gesonnenen ‚moslemischen Gemeinschaft‘ (der Umma) nix zu suchen hat, ist einer der üblichen Takkia/Taquia Spezialisten, welche die MSM Welt (das regierungsamtliche Blatt) aufbietet, um den blöden kuffr (Ungläubigen) Sand in die Augen zu streuen.

    Fakt ist: Muselmanen, deren Loyalität ausschließlich Allah und der Umma (der muslimischen Gemeinschaft) zu gelten hat, haben per se hier nichts verloren. Sie sind das trojanische Pferd des faschistischen Polit-Islam, der nach der Weltherrschaft strebt.

    Und das Kopftuch /der Niqab/Burka sind die Kriegsflagge des Islam in den Ländern der kuffr (dem Dar al-Harb), dem ‚Haus des Krieges‘ und kein unschuldiges Stück Stoff.

    Denn wenn eine Muslima den Schleier (Kopftuch) trägt, bedeutet das, dass sie ‚einen Vertrag mit Allah‘ eingegangen ist, sie ist eine ‚Braut Allah’s‘. Sie ist somit ‚rein‘ (halal) und schützenswert. Frauen, die das nicht tun, sind generell ‚unreine Schlampen‘ (gleich ob Muslima oder Kuffr) und damit nicht schützenswert, was sie automatisch zum Freiwild für die sexuellen Wünsche der Muselmanen macht.

    Frauen/Mädchen haben den Schleier zu tragen, sobald die erste Menstruation einsetzt oder ihnen der ersten Schamhaare wachsen. So schreibt es das islamische Glaubensdogma (das Gesetz Allahs) vor.

    Frau Alice Schwarzer hatte den Duchblick als sie sagte:

    „Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler (des Polit-Islam) sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“
    „Alice im Männerland. Eine Zwischenbilanz.“, ISBN 3-426-77681-2, 2002

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      • Nein eine Staatszerstörerin ist sie nicht, sie kann das matcho Gehabe eines Mannes zerstören !Wir hatten in meinem Taxi ein angenehmes Streitgespräch da durfte ich sogar Sieger sein und ein Trinkgeld gab es auch noch!!!

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      • Ach so, na da will ich Ihnen dann mal ein Gespräch mit merkel gönnen. Natürlich eines wo sie der Sieger sein dürfen und noch Trinkgeld bekommen.

        Genau das ist die Einstellung so viler Wähler, sie sind doch ganz nett und im Gespräch bla bla bla…

        Schwarzer hat mit dazu beigetragen die deutsche Kultur zu zerstören. Noch dazu eine Steuerhinterzieherin welch merkel wo sie nur konnte huldigte und mit zum Liz Mohn`s Truppe gehörte.

        So eine Missgeburt wegen einem netten Gespräch und Trinkgeld reinzuwaschen, beinhae hätte ich Pfui Teufel geschrieben.

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  7. Das mag sich jetzt abschaumophob anhören, aber mir ist es egal, ob die Viecher eine Kopfwindel tragen oder nicht.
    Sie ist nur äußerer Ausdruck der bestialischen Geisteshaltung.

    Egal, ob mit oder ohne Kopfwindel: die Forder-Araber haben ihre eigene Heimat und im Land der Deutschen nicht das geringste zu suchen.

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    • Egal, ob mit oder ohne Kopfwindel: die Forder-Araber haben ihre eigene Heimat und im Land der Deutschen nicht das geringste zu suchen.
      ——-

      So ist dat. Das ist weder das Land der Araber noch das Land der Türken. Das ist Fakt. Und so ist es auch im GG mit dem ‚Deutschen Staatsvolk‘ definiert. Sogar in Stein gemeißelt am Deutschen Reichstag!!
      Raus mit dem Sozial- und Abgreifer Gesindel!

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      • Selbst auf Hartz IV reichte es allemal für die Kopfwindel.
        Die Frage der Eskalation wird entschieden werden über
        die Gefährdung des Staates Israel durch einen offenen
        Krieg zwischen Nato und Russland auf syrischem Land,
        denn 2 geeignete Raketen später würde Israel aufhören
        zu existieren. Der Menschheitstraum des Islams würde
        wahr, nur dann einfach als Kollateralschaden deklariert.
        Und weder Putin noch Trump werden das ja leichtfertig
        riskieren wollen, es sei denn…
        Denn keiner der Drahtzieher ist auf einen Wohnort im
        Land des „auserwählten Volkes“ selbst angewiesen…

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    • Der Islam hat schon so viele Massengräber verursacht, da
      kommt es auf eine abschaumhalde mehr oder weniger gar
      nicht mehr an. Anekdote am Rande ist, dass nun die Farbe
      weiß bei Kopfwindeln streng genommen nicht erlaubt ist.
      Wenn man schon die Kopftuchpflicht einführen müsste, ist
      aber die Farbe weiß notwendig, um *ideologiegerecht* auf
      intellektuellen Hirntod des Kopfwindelträgers hinzuweisen.

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    • Viecher ist der richtige Ausdruck. Die Wissenschaft spricht von Parasiten, der aufgeklärte Michel von Schmarotzern und der Gottgläubige von Gottes schlimmster Plage. Der Islam ist der eiternde Pickel am Arsch jeder intakten Gesellschaft. Ein Krebsgeschwür was herausgeschnitten werden muss, ehe der Organismus zugrunde geht

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  8. Und wenn es den Muslimen nicht gefällt, Bagdad Bahn fährt
    bis Bagdad immer in die richtige Richtung…und ein paar für
    Muselrückführung geeignete Gefängniswaggons ließen sich
    organisieren. 1500 auf einen Streich statt x Linienflüge und
    immer nur kleckerweise. Man muss sich mal die Dimension
    der muslimischen Unterwanderung überlegen :Um dann alle
    von Europa nach Hause zu bringen, würde man so auch bei
    Zweistundentakt mehr als f ü n f Jahre dazu benötigen !

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  9. Steinzeitviecher bedecken den Kopf mit einer Windel. Geistig zurückgeblieben bis anno dunnemal, das sind Vertreterinnen der Steinzeit, die bei uns auf Industrie 4.0 treffen. So was kann nur im Forder-Wahnsinn enden, mit Innovationen hat so ein Steinzeitviech nichts, aber auch gar nichts zu tun, man braucht sie nicht mal mehr um unseren Müll wegzuputzen, auch dafür haben wir moderne Menschen diese Staubsaugeroboter geschaffen. Wenn so eine zurückgebliebene Kopfwindelträgerin nicht mal mehr zum Putzen und Dreck wegmachen gut ist, da der Job von einem intelligenten Saugroboter übernommen wird, dann zeigt das die ganze Misere der islamischen Zurückgebliebenheit. Die Synapsen in Islamhirnen dürften entsprechend blockiert sein und damit man die Steinzeitviecher besser erkennt, tragen sie auf dem Kopf eine Windel. Eigentlich sollte man ihnen dafür danken.

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  10. Merke: Ein Islam Experte ist immer auch ein Taqqyia Experte. Und lügt folglich bis sich die Balken biegen.

    Ich finds ehrlich gesagt ganz beruhigend, wenn die Steinzeitviecher sich mit Windeln auf dem Kopf selbst markieren. Wo Kopfwindel dran ist, steckt Steinzeit drin oder so ähnlich.

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