Kulturmarxismus

Deutschland: Raubüberfälle wie zu Kojaks bester Sendezeit im Merkelzeitalter

Nicht “nur“ Messermorde, Terrorattentate und Massenvergewaltigungen. Auch tägliche Raubüberfälle sind im Merkel-Zeitalter heute traurige Realität. Die Älteren unter uns kennen solche Zustände nur aus den alten amerikanischen Kojak-Filmen. Damals war das alles sehr weit weg, heute ist es dank Vielfalt und erzwungenem MultiKulti,Alltag in Deutschland. Die letzte verbliebene Verteidigung von Migrationsfreunden und MultiKulti Fans bleibt daher die Leugnung dieser Massenkriminalität. Nach wie vor wird die Täterherkunft lieber verschwiegen, als sachdienliche Hinweise gleich vorab in die Fahndung mit einfliessen zu lassen. Hinweise zu Tätern von Opfern werden nach wie vor routinemäßig verschwiegen, und Fahndungsfotos der fast ausnahmslos schwerstkriminellen Migranten, erst nach Wochen und Monaten von den politisch motivierten Staatsanwaltschaften abgesegnet.

Schon im Jahre 2015 stieg nach der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) die Zahl der Tatverdächtigen von sogenannten Flüchtlingen und Migranten im Vergleich zum Vorjahr um 12,8 Prozent auf 555.800 – und darunter die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer sogar um 90,7 Prozent auf 114.000

star-tanke-farmsenEin Bericht der Hamburger Morgenpost vom 12. April 2018 Raubüberfall auf eine Tankstelle in Farmsen-Berne!

Ein maskierter Mann betrat Mittwochabend mit gezogener Waffe die Verkaufsräume am Berner Heerweg, erbeutete Bargeld und flüchtete – und das alles vor den Augen geschockter Kunden.

Es ist kurz vor 20 Uhr, reger Btrieb in der viel besuchten Tankstelle. Kunden stehen an der Kasse, wollen bezahlen, andere trinken einen Kaffee.

Plötzlich ist Schluss mit der Alltagssituation: Ein maskierter Mann kommt in den Laden, zieht eine Waffe, brüllt und fordert von einem 35-jährigen Angestellten das gesamte Geld aus der Kasse. Der händigt ihm daraufhin 150 Euro aus. Der Täter sprintet aus dem Laden und flüchtet in Richtung Berner Gutspark. Verletzt wird bei dem Überfall glücklicherweise niemand.

Die Polizei leitet sofort eine groß angelegte Fahndung mit mehreren Peterwagen ein. Doch die Suche nach dem Pistolen-Räuber bleibt erfolglos. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 428 65 6789 entgegen.

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8 replies »

  1. Und wieder haben wir nichts gelernt aus Serien wie „Einsatz in Manhattan“ oder vielen anderen. Das Chaos und die Straftaten haben wir nachgemacht, die Reaktion darauf leider nicht. Da wurde nämlich nicht lange gefackelt und rumgequatscht sondern sehr oft von der Schußwaffe Gebrauch gemacht.
    Im Wilden Westen war es noch besser. In „Rauchende Colts“ hat Marshall Matt Dillon fast in jeder Folge irgend einen Verbrecher abgeknallt und dann hat Ruhe geherrscht in Dodge City ! Trotzdem war er ein hochangesehener Mann in seiner Stadt. So und nicht anders sorgt man für Ruhe und Ordnung. Serien wie „Rauchende Colts“ oder Filme wie „Dirty Harry“ sollten auf unseren Polizeischulen als Pflichtfach eingeführt und als leuchtendes Beispiel vorgeführt werden !

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    • das lassen sie mal nicht den Kriminologen, die sogenannte pfeife „Pfeiffer“ hören. der vertritt seit einer Ewigkeit ,höhere strafen schützen nicht vor Kriminalität! er war auch schon vor 35 jahren der Meinung, bandenkriminalität wird es in Deutschland nicht geben!

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  2. dieses Beispiel könnte doch auch bei Rentnern schule machen. so bessert man seine rente auf, braucht nicht mehr flaschen sammel! wird man geschnappt, so zieht man eben in den knast. hier kostet es nichts, im alten-oder Pflegeheim dagegen 3-4000 euro.

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  3. Erst wenn man jedes Geschäftslokal nur nach einer
    eingehenden Personenkontrolle betreten darf, wird
    auch dem letzten klar sein, dass die Freiheit weg ist.
    Vordergründig schafft das natürlich Millionen neuer,
    schlecht bezahlter Arbeitsplätze im Wachgewerbe..
    Was in mancher Tankstelle *eingeführt* ist, nämlich
    die Bezahlung am Kassentresor, das kann man nun
    in jeder Verkaufsstelle einführen. Und man würde ja
    so die Kriminalität auf das Bargeld der Bürger lenken,
    das wiederum nun nur durch Abschaffung desselben
    wieder sicher wäre, und das bargeldlose Zahlen wäre
    wiederum nur sicher durch Einführung biometrischer
    Merkmale zur Identifizierung des Kontoinhabers….
    Und selbst das funktioniert nur, wenn weltweit dann
    die selben Standards gelten. Sonst wechselt ja der
    Gauner nur die Papierwährung aus, und macht sein
    kriminelles Geschäft ungerührt weiter.
    Mal abgesehen davon, dass ja die Beute im Verhältnis
    zur Strafandrohung an Dummheit nicht zu unterbieten
    ist. Höchstens 50 € Beute pro Jahr Freiheitsstrafe, das
    tut man eigentlich nur, weil´s im Knast einfacher ist, so
    anstrengungslos ein paar Jahre auf Kosten des Staats
    zu überleben, und man sich an der Freiheitsentziehung
    nicht weiter stören mag, und man es so im Leben eh zu
    nichts weiter mehr bringen möchte…

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