Gesellschaft

Überforderte Linke lassen Deutschlands Städte verloddern

Berlin, ick hör dir trapsen: Nach der Muslim-Überschwemmung, jetzt auch noch Sex-Boxen auf dem Ku’damm

Die Bewohner rund um den Bezirk Mitte sind sauer. Seit nunmehr vielen Jahren müssen sie am helllichten Tage mit öffentlichen Sex leben und das in prominenten und ehemals gut situierten Einkaufsstraßen, wie in der Kurfürstenstraße. In heutigen Zeiten, unter der roten Herrschaft, verkommt die ehemals schöne Einfaufsmeile, zu einem widerwärtigen Straßenstrich. Fast täglich eskaliert dort die Situation mit den Prostituierten und ihren Freiern.

Jetzt machten sich die Anwohner auf einer Bürgerversammlung mal richtig Luft. Die Berliner sind einiges gewohnt was den Zerfall ihrer einst schönen Stadt anbelangt. Kriminelle Muslimbanden, Schwarzafrikaner die ihre Drogen verticken und eine machtlose Polizei. Dazu gesellt sich eine antideutsche Stadtpolitik von Kommunisten, die Berlin schon seit den 80er zwangsweise in Groß-Istanbul verwandelte. Die Zustände im Bezirk Mitte sind erdrückend und daher wurde jetzt die Sex-Problematik am Montag thematisiert.

Sex hinter Büschen und Spielgeräten , Fäkalien und gebrauchte Kondome für die Kleinsten

Nächtliches Gebrüll, Fäkalien und Müll auf der Straße und dann der öffentliche Sex auf der Straße. Prostituierte und Freier erledigen ihr Geschäft hinter den Büschen und Spielgeräten, dort wo die Kinder am nächsten Morgen die benutzen Kondomen entsorgen müssen.

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Finstere Gestalten und eine Bordsteinschwalbe, die ihren Geschäften auf der ehemals schönen Prachtstraße nachgeht. Kurfürstenstraße soll jetzt Sperrbezirk werden

Den Anwohnern platzt jetzt sicherlich der Kragen, berichtet auch die Berliner  Zeitung. Immerhin müssten auch Kinder direkt durch den Strich zu ihrer Schule laufen, so einer der Anwesenden laut “BZ”. Es laufen Exhibitionisten rum und immer wieder werden Kinder und Jugendliche von Prostituierten angesprochen.

 

“Ich wohne seit 34 Jahren hier – und die Probleme rund um die Kurfürstenstraße sind immer noch die gleichen”, beschwert sich ein Anwohner.

Bezirksbürgermeister hat ‚grandiose Idee‘, er will Sex-Boxen aufstellen lassen

Der grüne Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel will den Strich daher jetzt loswerden und spricht sich für einen Sperrbezirk aus, stößt dabei aber auf politischen Widerstand, auch aus den eigenen roten und grünen Reihen. Von Dassel erinnert sich nur ungerne daran, dass auch prominente Grüne, wie z.B. Volker Beck, sich gerne in Stricher -und Drogenszenen aufhalten. Daher musste ein Alternativvorschlag herhalten. Neben einer stärkeren Präsenz des Ordnungsamtes, auch nach 22 Uhr, will er jetzt sogenannte “Verrichtungsboxen” aufstellen lassen. „Verrichtungsboxen“ sind wie größere Dixiklos, abgeschirmte Bereiche, in denen die Prostituierten die Freier bedienen sollen. Garagen-ähnliche Verschläge, zusammengezimmert aus ein paar Holzbrettern, vielleicht auch mit einem Dach, falls es regnen sollte. Wo die Sexboxen letztendlich stehen sollen, will von Dassel mit Straßenarbeitern (Streetworkern) und „Hilfseinrichtungen“ diskutieren. “Wir müssen einfach alles einmal ausprobieren”, sagte von Dassel in der Berliner Zeitung

Die Freier wird’s freuen und Volker Beck lässt grüßen, aber die Anwohner sind verständlicherweise weniger begeistert von dem geistreichen Konzept. Nach Angaben der Berliner Zeitung taugte der Vorschlag zumindest für einige Lacher.

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83 replies »

  1. Also ehrlich, mein Mitleid mit den Berlinern hält sich in Grenzen. Ich erinnere mich noch an den letzten Wahlkampf in Berlin, als auf einem Plakat Müller mit einem Kopftuchweibchen abgebildet war. Anscheinend sind die Berliner besondern gehirngewaschen, daß sie das nicht einschätzen konnten was ihnen nach der Wahl blühen wird. Jetzt haben sie den Salat und das Geschrei ist allenthalben groß. Also das nächste Mal Augen auf, Gehirn einschalten (das noch vorhandene) und sich im Klaren sein wen man da eigentlich wählt. Schade nur um Berlin, denn es ist eine sehr schöne Stadt wenn nur diese Volksverräter nicht wären. Ich hoffe, daß die Selbstreinigung Berlins zum Tragen kommt.

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    • Das ist halt die deutsche Schizophrenie was zu Tagen kommt. Bei mir sind Leute empört das man Kopftücher verbietet, aber „finden es nicht ok, dass die Muslime ihre Kinder ungefragt zu mitbeten zwingen“… was soll man dazu noch sagen? Lassen wir den Darwin Prinzip freien Lauf ^^

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  2. Der Zustand der Regierung oder Macht spiegelt den moralischen Zustand des Volkes. Und Berlin kennt nur eine Richtung: Vorwärts! Was dieses Vorwärts sein soll, ist hier egal, Hauptsache nicht rückwärtsgewandt, autoritär und patriarchalisch sein. Deshalb wird sich auch nichts ändern. In der NOT (Neue Offenheit und Toleranz) kann man nicht auf Misstände reagieren, weil dadurch irgendjemand diskriminiert werden würde. Das könnte noch so lange weitergehen, bis die Stadt komplett ausstirbt, käme nicht vorher der Dritte Weltkrieg. Die Stadtverwaltung würde eher erzwingen, dass die Menschen nur noch mit geschlossenen Augen auf die Strassen gehen dürfen als sich für die Durchsetzung des durchaus noch vorhandenen Rechts zu entschliessen. Bunt und vielfältig wird am Ende zu einfältiger Brutalität. Das Leben geht woanders weiter.

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  3. ich habe in den 70igern meine massageausbildung in berlin gemacht.
    hierher kamen nur linke vollpfosten die nicht zum Militär wollten. kluge sprüche, wie heute die grünen und linken, und schön auf Staatskosten gelebt. viele nachkommen sind sicherlich aus diesen kreisen. habe damals leute kennengelernt, die vor dem Militärdienst geflüchtet sind, aber haben dann selber schiessübungen gemacht! alles eine verlogene bande, die nur vom Staat lebt!

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    • Ja so war das mit der Sonderstellung Berlins.
      Lebste in Berlin, brauchste nicht zur Bundeswehr und zahlste keine Einkommenssteuer.
      Das da die roten Socken sofort losmaschierten ist doch klar.

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      • „Lebste in Berlin, brauchste nicht zur Bundeswehr“ – dabei hätten sie doch nur zum Psychater gehen oder die Eignungsprüfung abwarten müssen – kann man mal sehen wie blöd die wirklich sind.

        … und jetzt machen sie auf Anarcho-Militant, kämpfen für die kampflose all around Brüderlichkeit und greifen ihre Brüder an – wie paradox vernebelt kann man eigentlich sein ?
        Ehrlich, die kommen mir vor wie eine wilde Horde Wolfskinder. Irgendwie fallen die aus jedem zivilisatorischen Raster.

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  4. Es gibt durchaus Linke mit denen man sachlich diskutieren könnte – doch die geraten eher in den zahlenmäßigen Hintergrund, weil es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen Prekariat und links-radikaler Ideologie gibt und dieser Personenkreis sich weiter in den Vordergrund schiebt. Die alte Zielstellung: „Kampf gegen das kapitalistische System“ wird derzeit gegen die eigenen Bürger ausgetragen und nicht wahrhaft gegen die „Kapitalisten“. Um dieses kapitalistische System zu vernichten bedient man sich der Methode der Überforderung, Demontage von Ordnung und Verbreitung von Gewalt. Das Zauberwort „Inklusion“ verhilft auch noch eine neue Generation von Deutschen mittels mangelnder Erziehung und Toleranz zur Unordnung und Abartigkeit zu produzieren.

    Dieser Prozess wurde durch den Verlust an staatlicher Kontrolle und Machtausübung immer mehr beschleunigt, weil in der vorgebenden Politik, in den Verwaltungen und Behörden immer mehr Nachwuchskader mit total geisteskranker linker Ideologie einzogen und somit ein Ordnungssystem unterwanderten und paralysieren. Mit anderen Worten, mit Hilfe allein des manipulierten Begriffes „Toleranz“ werden auch in der Erziehung der heutigen Kinder und Jugendlichen Grundlagen geschaffen, die in 15 Jahren dazu führen, dass vom einstigen werte-konservativen und kulturellen Deutschland nichts mehr übrig bleibt. Die Auswüchse von „Ich nehme mir und lebe so wie ich will“ wird dieses Land in eine geistige und menschliche Kloake verwandeln.

    Dazu kommt, dass die meisten Linken gar nicht (mehr) wissen, wie viele Anstrengungen es im persönlichen Leben bedarf um sich ein Leben durch den Erlös durch Arbeit zu gestalten und diesen Menschen eine besondere Wertschätzung durch den Staat eigentlich zustehen – doch weit gefehlt!
    Wenn der Staat seine Einnahmen noch dazu aus dem Fenster wirft um neue Initiativen und Projekte zu schaffen um den wahrhaft arbeitenden Menschen zu drangsalieren, zu zensieren und ihn dazu zu manipulieren, damit er sich solchen parasitären Gesellschaften und Einwanderern unterordnet. Dieser Wandel von Vernunft zu Dreck und Gewalt, zu Abartigkeit und abstrakten geistlosen Lebensansichten wird die Linke eines Tages selbst zerstören. Der Ast auf dem ich sitze ist nun mal die moralische Geschlossenheit einer bürgerlichen Gesellschaft und der Schutz seiner Errungenschaften und Weiterentwicklung in einem globalisierenden System, dass keineswegs Menschen ausschließen, aber verpflichtend mit einbinden.

    In 15 Jahren werden die heutigen linken Protagonisten von dreckiger Vielfalt und zerstörender Ordnung die Rechnung bekommen, denn dann stehen sie da und fangen mit ihrem Restverstand an darüber nachzudenken, wie schön dieses Land einmal war – doch das ist dann lange her….

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    • Gut be- u. geschrieben !
      Aber das raffen die nie, und auf ihrem langen Weg zum niemals raffen, hinterlassen sie nur Zerstörung.
      Der reine Kommunismus ist nicht finanzierbar, er agiert Menschenverachtend und er entwickelt sich nicht. Das hat die Sowijetunion erlebt, das hat die DDR erlebt, NK, Kuba u.a. erleben es immer noch, und China kann nur mit einer ausgefeilten Wirtschaftsspionage, den Patent- u. Firmenübernahmen im Westen, überleben. Kommunisten schmarotzen am Kapitalismus und sind faschistisch, diktatorisch unterwegs – Das reinste Armutszeugnis eines Systems, aber die Verfechter raffen es nicht ! Die träumen von einem Bedingungslosen Grundeinkommen, von Gleichstellung in allen Belangen, von Sicherheiten, von Brüderlichkeit bis in die oberste Etage und weiß der Geier was ihre Geister so zurechtspinnen.
      Es wäre ja nicht schlimm, könnte man sie absondern, einzäunen und für immer und ewig in ihrer Traumwelt schmoren lassen, aber nein, das würde den Herrschaften ja nicht genügen. Sie müssen ja unbedingt die ganze Welt beglücken – auch wenn die das überhaupt nicht will.

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      • Bisschen OT: Lustig finde ich auch, dass die meisten linken bei BGE selber schlecht informiert sind über das Konzept an sich. Denn die Ursprungsform war eigentlich eher dazu vorgesehen die sogenannte Armutskriminalität zu bekämpfen und nicht von einer Rundumversorgung durch den Staat. Erst später wurde es zu dem „Ich will Papas Geld ohne Papas Autorität!“ Blödsinn.

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  5. Daß die Linken alles verkommen lassen ist natürlich richtig. Allerdings verwechselt der Artikel den Kurfürstendamm mit der Kürfürstenstraße. Letztere ist in der Tat eine finstere Gegend – allerdings nur zwischen etwa der Urania und der Potsdamer Straße („Potse“) – und das schon seit ewig (gefühlt war sie in den 90ern schlimmer, allerdings auch eine Ausgehgegend) Der Rest geht bzw. ist richtig gut.

    Die Bilder zeigen zum Teil den Kurfürstendamm („Ku’damm“) – in der Überschrift kommt die Bezeichnung auch vor. Das Hotel Eden stand dort, wo heute das Europacenter steht – am Anfang der Kurfürstenstraße. Diese Gegend ist in den letzten 25 Jahren eigentlich immer chiquer geworden – in den 90ern war das Gebiet um den Bahnhof Zoo („Christiane F.“) immer noch eine üble Drogengegend (nicht wirklich gefährlich aber oft unappetitlich).

    Die Linken haben natürlich einen Knall und den haben sie schon immer. Auch Diepgens-CDU war nur nach außen hin konservativ und hat die ganze Zeit mit den Sozen zusammen regiert. Das Problem an Berlin ist, daß hier zu viele Leute von Steuergeldern gepampert werden und darum linke Parteien wählen. Das ist aber leider in vielen Großstädten der Fall. Produktive Menschen fliehen ins Umland. Unternehmen irgendwann auch. Die Linken können ungestört weiterwuschteln.

    Durch R2G kommt es jetzt aber zu einem offenen Konflikt und das ist gut so. Wir sollten sie in ihrem Tun bestärken. Wir fordern Verrichtungsboxen im Regierungsviertel :-)

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  6. Linke und Leben in der Stadt, das schließt sich in sehr vielen Fällen die ich so kenne, meist aus. Oft kommen linke Dorfbewohner aus der tiefsten Provinz in die Großstadt, und wie es bei Leuten eben so ist, die manche Dinge aus ihrer Kindheit nicht kennen, so ist es bei linken Dorfbewohnern die in die Großstadt ziehen. Viele von diesen linken Bauern sehen erst mit Beginn ihres Studiums den ersten Ausländer und kommen sich ganz toll vor. Viele linke Bauern ziehen in die Stadt und wollen dort Auto fahren verbieten wegen Lärmschutz und solchem Quatsch, zeigt auch wieder das gleiche Phänomen: dort wo solche linken Bauern herkommen, gibt es kaum Verkehrslärm, kulturelle Vielfalt oder Obdachlose (das mit den Obdachlosen, die für linke Bauern das Stadtbild stören und laut den linken Bauern „entfernt“ werden müssen aus den Innenstädten ist ein weiterer, sehr weit verbreiteter Fall unter linken Bauern die in die Stadt gezogen sind, so ein Bauernverhalten von linken Hinterwäldlern kenne ich aus mehr als einer deutschen Großstadt). Sobald sie in der Stadt paar Jahre leben, meinen viele von denen, dass man aus der Großstadt ein Dorf machen müsse, alles nur weil sie nichts anderes kennen und nur von Verboten geleitet werden.

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  7. Ach ja, das passt in meinen Augen auch ganz gut hier rein, der linke Staatssender WDR hat – wen wunderts – jetzt endlich auch seinen eigenen Sex-Skandal. Intendanten und Leitung waren über die Vorfälle informiert. Haben aber alles so weiterlaufen lassen. Ein Stahlbesen wird da nicht reichen.

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  8. Hört doch endlich auf von „DEN LINKEN” zu schreiben. Es gibt in Deutschland keine Linken mehr und schon gar nicht in Regierungsverantwortung.
    Selbst die PdL (Partei Der Linken) ist eine systemtragende Partei und hat mit „links sein” (im Sinne von Kampf für die Rechte der Arbeiterklasse) nur noch am Rande zu tun.
    Eine Partei die in einem kapitalistischen Land unbedingt in die Regierung drängt, hat weder Marx noch Lenin und schon gar nicht Luxemberg verstanden und hat aufgehört eine revolutionäre Partei zu sein. Nur das wäre links!

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    • … was gibt es denn bei 200 Mio. Toten unter dem Kommunismus falsch zu verstehen ?
      Willst Du die Antifa vermendeln ?
      Ich weiß es ja, es ist eine beliebte Unterwanderungsstrategie der Rotfaschisten, sich von sich selbst zu distanzieren … aber na gut, wie wollt ihr euch denn künftig nennen ? … oder soll es wieder dem Ami in die Schuhe geschoben werden ?

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      • „… was gibt es denn bei 200 Mio. Toten unter dem Kommunismus falsch zu verstehen?”
        „… Unterwanderungsstrategie der Rotfaschisten, …”

        Das stimmt bei Neo-Nazis und Neuen Deutschen Faschisten gibt es nichts falsch zu versehen – Ihr entlarvt euren Goebbelsschen Geist überall.

        Nebenbei waren es nicht 400 Mill. Tote unter dem Kommunismus? Diese Zahl habe ich auch schon gelesen. Du musst also noch ein bisschen zulegen.

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      • @ Sascha Iwanow

        Nebenbei waren es nicht 400 Mill. Tote unter dem Kommunismus? Diese Zahl habe ich auch schon gelesen
        ——

        Nicht ganz, aber 300 Mio Tote im Demozid/Genozid zum Wohle des Marxismus/Kommunismus dürfte wohl in etwa hinkommen.
        Also haste in etwa richtig gelesen, rote Socke!

        Die größten Massenmörder aller Zeiten (da erblassen selbst die Muselmanen mit ihren 270 Mio Dschihad-Toten vor Neid) waren die Bolschewiken/Kommunisten/Sozialisten/Marxisten.

        Kann man alles nachlesen bei Prof. Rummel, ‚Power Kills‘, Universität Honululu, Hawaii!

        Davon allein 100 Mio. Dahingemordete in der ehemaligen Sowjetunion, dem ‚Arbeiter- und Bauernparadies‘ und ihren Satellitenstaaten.

        Kann man dezidiert nachlesen im ‚Schwarzbuch des Kommunismus‘ des franz. Historikers und Herausgebers, Stéphane Courtois. Auch die renommierte Londoner Times listet 100 Mio Dahingemordete zum Wohle des Kommunismus auf.

        Der Literaturnobelpreisträger, Alexander Solschenitsyn (Archipel Gulag) , spricht von 66 Millionen Russen und Ukrainern, die von 1917 bis zum Tode Stalins und Berias (1953) von den Bolschewiken umgebracht wurden, durch Genickschuss, Kreuzigung, Hunger (Holodomor in der Ukraine/Russland), eine Spezialität der Roten, oder durch Überarbeitung und Entkräftung in den Gulag-Vernichtungsanlagen u.ä.

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      • Ich sehe das sogar noch ein wenig extremer.
        Der WK II war für mich ein Ideologiekrieg unter Ideologiebrüdern, gleich dem 30 Jährigen Krieg. Die Rothschilds mit COL hatten sicherlich ganz dicke die Fingerchen im Spielchen gehabt.

        Unterm Strich, ob 400, 300, 200 oder nur einer. Jemanden wegen seiner anderen Meinung den Schuss zu verpassen ist ein Verbrechen sondergleichen.

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    • Du hast völlig recht @Sascha!

      Marx war und konnte niemals ein Linker sein, dafür hat er viel zu reich geerbt. Bei Engels dasselbe, der wusste ja gar nicht wohin mit dem ganzen geerbten Geld, den Immobilien, dem Gesamtvermögen was die Unternehmen seiner Eltern abgeworfen haben. Diese beiden Vögel mussten nicht arbeiten um ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie kamen beide mit dem goldenen Löffel im Mund auf die Welt und haben sich dann, in meinen Augen auch bissel aus Langeweile, als Vertreter der Arbeiterschicht ausgegeben. Natürlich alles unter Aufsicht und auf Anordnung gewisser Kreise. Sowohl Marx als auch Engels sind ja beide Auserwählte. Die wissen eben, wie man die Massen anlügen muss um daraus Kapital (sic) zu schlagen. :)

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      • @ Sascha Iwanow

        Du hast genau die gleiche, krude Meinung über Marx und Engels wie alle Kritiker der Bourgeoisie, ihren Vasallen und Lakaien, kurz ihren Hilfskräfte, seit 1948.
        ———

        Marx war ein Cousin 3. Grades des Oberfinanzgangsters, Lionel de Rothschild.

        ….Marx moved to London in 1849…While Marx was authoring Das Kapital
        in the British Museum reading room, his famous cousin Lionel de
        Rothschild, conveniently, was MP for the City of London (1847-1868
        & 1869-1874).

        The Rothschilds (Marx’s third cousin by blood) and other Jewish
        finance syndicates were very prominent in promoting „Jewish
        emancipation“ and Masonic, liberal and Protestant ideas which took
        hold of society at the start of the 19th century….“

        Well guess what, Karl Marx was also third cousin by blood with
        Henri Heine, aka Heinrich Heine ,

        „Heine was also third cousin once removed with philosopher and
        economist Karl Marx, who was also born into a German Jewish family
        in the Rhineland and with whom he became a frequent correspondent
        later in life.
        [Source] Raddatz Karl Marx: A Political Biography“

        The formation of these young Jewish gangsters from the early 19th
        century happened in the college class from Hegel. Karl Marx together
        with his confidants Heinrich Heine, Leopold Zunz, Eduard Gans and Moses
        Moser was educated at a very high level, which cannot be supplied by
        todays university standards.

        Of all the mentioned named Moses Moser
        however does not have a wikipedia page. Eduard Gans and Moses Moser
        both die at an early age in Germany, in 1839 and 1838, at a time when
        the German Kaiser Reich gradually became Jew unfriendly. Heinrich Heine
        who fled to France dies in Paris 1856 after a 8 year long
        „mattress-grave“ (Matratzengruft).

        Mehr hab ich nicht zu schreiben, Roter!

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      • Yep, das war klar !
        Was sollste auch schreiben, hast ja keine Gegenargumente.
        Das ist absolut typisch für euch, die Kommu-Morde werden einfach ausgeblendet, die fanden im geliebten Heimatland nicht statt. Das Thema wird von allen sozialistischen bis kommunistischen Systemliebhabern gemieden wie die Pest – bloß nicht anfassen, ein Weltbild könnte zerbrechen.
        Dass das ziemlich lächerlich ist und euch die ganze Welt für diesen Geisteszustand bemitleidet, dürfte klar sein.
        Oberkrass, die Behauptung Marx Idee wäre nur nicht richtig umgesetzt worden !
        Wieder andere meinen bzw. haben eingetrichtert bekommen, der Sozialismus sei nur ein Übergangsmodell zum echten, wahren , guten Kommunismus, und seine Opfer müssten nun mal sein. Das sind alles Unwillige und deshalb müssen die weg. China sieht das auch so.
        Da antworte ich doch glatt : na wenn das so ist, dann müssen die Opfer zur weltweiten Demokratieeinführung eben auch sein – und schon ist meine Welt wieder in Ordnung. Na, was sagste jetzt ?
        Andere an die Wand stellen und selbst kein Stück besser, eher schlechter sein – ihr habt echt Nerven, das muss man sagen.

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    • …und Du daragoi Sascha hör auf hier Propaganda für d. CCCP zu machen, die is’91 z. Teufel gegangen, samt Marx, Engels, Ulianov u. Djugaschwili…;-)

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    • @ Sascha Iwanow

      ….hat weder Marx noch Lenin und schon gar nicht Luxemberg verstanden

      Offensichtlich hast DU Lenin und die ganze ähäm…kommunistische Mischpoke nicht verstanden.

      Denn sie waren allesamt Erfüllungsgehilfen von Rothschild, Jacob Schiff, Rockefeller, Kuehn, Loeb & Co und wurden von der Hochfinanz gesponsert. Die Deals liefen über den ähäm….’schwedischen‘ Bankier Olof Aschberg, der dafür eigens eine Bank in Berlin gründete, die ‚Garantie und Kreditbank für den Osten‘!

      „Kommunismus ist nicht eine Schöpfung der Massen, um das Banken Establishment zu stürzen, es ist eine Schöpfung des Banken Establishment , um die Massen zu versklaven!“

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      • … den Sinnspruch sollte sich der Genosse über’s Bett hängen und allabendlich vor’m einschlafen zehnmal lesen, vielleicht fällt der Groschen ja irgendwann. Alternativ dazu, einfach mal für zwei, drei Jahre nach China ziehen !

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    • Also ich bin um jeden froh der Marx, Lenin und Luxemburg nicht versteht.

      Na Iwanow sie alter kommunitischer Haudegen, von welcher Revolte träumen sie?

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    • Immer wieder schön wie die Kommunisten aus ihren Löchern kriechen um dann in einem Forum, das relativ Liberal eingestellt ist, ihre stinkenden Ideologiehaufen abzulegen.
      Wunderte mich sowieso das der Blog so lange von dem gesindel verschont blieb.

      So weiter gehts, rühren Iwanow.

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    • Mit großem Interesse habe ich Ihre Kommentare zum vorgenannten Thema gelesen. Dabei vermisste ich bei Karl Marx jedoch den Hinweis, dass er ein Jude war – was ich in diesem Fall für dessen revolutionären Kommunismus; d.h. die Revolution in Russland und die spätere Kontrolle der Finanzmärkte der Welt durch die jüdischen Rothschilds für wichtig halten würde! Dies ist nach meiner Auffassung der Ausgangpunkt für das derzeitige zerstörerische globale Invasionsproblem europäischer Länder durch farbige Einwanderer! Wenn Sie meine Auffassung dazu nicht teilen, dann empfehle ich Ihnen dazu den Artikel des Dänen Knud Eriksen zu lesen, welcher unter der Überschrift
      „Drei Modelle des jüdischen Problems – ein Vergleich“ bis heute noch im Internet
      aufzurufen und nachzulesen ist.

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  9. Die Idee mit den Boxen ist mir wohl geklaut worden :-). Schon vor mehreren Jahren habe ich meine Vorstellung eines „Fixxies“, „für die schnelle Nummer zwischendurch“ erläutert. Und nun dieses Plagiat. Pfui Deubel (PS: Meine Idee damals war er als Witz gemeint)

    Ach ja, die Kurfürstenstraße (Tiergarten / Mitte) hat nichts mit dem Ku’damm (Charlottenburg – Eilmersdorf – Halensee) zu tun.

    Gruß

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  10. Nun ja, ehemals hieß sie Reichshauptstadt, danach (teils) Berlin-Hauptstadt der DDR, heute sagt man (gesamt) Bürlün-baschkent v. Germanistan;-)
    Es wäre an d. Zeit zu Berlin-Deutsche Hauptstadt zu finden…

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  11. Zum Titel : Die Linken sind nicht überfordert, die WOLLEN das so !
    Das entspricht exakt der kommunistischen Agenda, – man will die Gesellschaft mittels Sexüberfütterung, die aus jeder Ecke auch schon in den Kitas quillt, moralisch auseinandernehmen. Die Sowijetunion hat’s vorgemacht.
    Verwahrloste Gesellschaften, die ohne jeden moralischen Wert vor sich hinvegetieren, sind einfach nicht mehr in der Lage eine stabile Gemeinschaft zu bilden, ein Vakuum entsteht, man kriegt den Fuß in die Tür, die Masse ruft nach Führung.

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    • @ML und @dietrichvonbern, schreibt doch mal was über die Toten des Kapitalismus, Imperialismus, Militarismus und Faschismus durch den Kolonialismus, Ausbeutung, Kinderarbeit, schlechte Arbeits- und Lebensbedingungen, schlechter Gesundheitsversorgung, schlechten Wohnungen und den vielen Kriege und Massenmorde. Reichen da 1 Milliarde, oder sind es wie amerikanische Forscher schreiben, 1,6 Milliarden.
      Erst wenn ihr das gemacht habt, dürft ihr auch mit mir über die Toten des Kommunismus diskutieren, die zu 99% die waren, die diese 1,6 Milliarden Toten zu verantworten haben.

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      • Ja, auch das war klar, da biste nicht der erste : Du vergleichst die halbe Menschheitsgeschichte mit 200 Jahren Kommunismus, aber setz es doch mal in Relation !
        Und dein letzter Satz ist ja nun wirklich an Dummheit und Dreistigkeit nicht zu überbieten !
        Von was träumst du eigentlich nachts ?
        WO in aller Welt, hat man dir diesen Schwachsinn gelehrt ?

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  12. Berlin, die etwas andere Metropole

    Auf der Urban Age Konferenz der Herrhausen-Gesellschaft in Istanbul hat Richard Burdett von der London School of Economics Zahlen vorgelegt, die eindrucksvoll zeigen, welchen Beitrag Städte zum Wirtschaftswachstum eines Landes leisten.

    Die Bewohner der großen Metropolen sind nicht nur deutlich produktiver als die Normalbevölkerung, mit dem überdurchschnittlichen Beitrag zur Wirtschaftsleistung erzielen sie auch ein weit höheres Einkommen. Diese Leitfunktion der Stadt lässt sich überall auf der Welt nachweisen, in Johannesburg, Sao Paulo oder Mexiko City ebenso wie in New York, Istanbul oder London, das macht ja auch ihre Attraktion für die Zuwanderer aus.

    Nur eine Metropole fällt hier heraus: Berlin. Die deutsche Hauptstadt ist nach Burdetts Erhebungen die einzige Großstadt der Welt, deren Bewohner weniger leisten als die Allgemeinbevölkerung und in der Folge auch ärmer sind als diese. Dafür sind sie nach Bekunden des ehemaligen. schwulen OB, Klaus Pobereit, aber ’sexy‘!

    Während anderswo die Hauptstadt als Wachstums-Generator fungiert, ist Berlin so etwas wie ein Wachstums-Absauger.

    P.S.: Wolfgang Nowak, Chef der Herrhausen-Gesellschaft, hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass es neben Berlin noch eine Stadt gebe, die nichts zur Wohlstandsmehrung beisteuere, und zwar Harare, die Hauptstadt von Zimbabwe.

    Ich bin mir nicht sicher, ob das wirklich ein Trost ist.

    ***

    Die Sexomanie kommt bei dem Grün-Linken Gesocks noch als Sahnehäubchen oben drauf.
    Die sind ja allesamt gelehrige Schüler der Herren ‚Frankfurter ähäm ..Philosophen‘ vom Schlage eines Fromm, Marcuse, Adorno (Wiesengrund) oder Gramsci oder des Scharlatans Sigmund Freud.
    Je perverser und verkommener umso besser!

    Ich sags mal so: Die bekloppten, linksversifften Berliner haben genau das grün-linke Gesocks als Regierung, das sie verdienen.

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    • Politicus, dietrichvonbern, Berti und alle anderen rechten Idioten, ich gebe mich geschlagen. Gegen so viel rechten Schwachsinn kommt kein gesunder Menschenverstand und kein Argument an.
      Der Geist den ihr verbreitet hat das deutsche Volk schon einmal ins Verderben getrieben und ihr werde es wieder schaffen, denn aus der Geschichte habe Ihr nicht gelernt.
      Suhlt euch also weiter im Leichensaft von Goebbels und Hitler und werde glücklich in eurer geistigen Beschränktheit.

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      • Sascha und alle anderen linken Idioten, ich gebe mich geschlagen. Gegen so viel rechten Schwachsinn kommt kein gesunder Menschenverstand und kein Argument an. Ihr seid, ohne es zu merken, selbst zu jenen geworden, die ihr am meisten hasst. Ihr seid die Diener der Elite und gegen das Deutsche Volk an sich, ihr bemerkt nicht, dass ihr einfach nur die Marionetten des Systems seid. Suhlt euch weiter in eurer Desinformiertheit und der Beschränkheit, euer Erwachen wird sehr schmerzhaft sein ^^

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      • Der war gut Iwanow.
        Hitler ein Rechter? Guter Witz mein lieber.
        Aber schön dass SOE erkannt haben dass die Rechten hier standfest sind.
        Noch etwas zum Abschied für sie. Diesmal werdet ihr roten Socken es nicht schaffen uns Deutsche für eure krude Idee einzuspannen. Auch nicht mit eurem Agenten Merkel.

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  13. @ML, und alle anderen rechten Idioten, was regt ihr euch so künstlich auf.
    Mein Eingangsstatement war, das es in Deutschland keine Linken mehr gibt.
    Ihr hab mir mit euren Anti-Kommunismus bewiesen, dass ich Recht hatte. Der Faschismus dessen ideologischen Grundlagen immer der Anti-Kommunismus und der Antisemitismus war, ist nie weg gewesen aus Deutschland!
    Ich habe mal formuliert:

    „Sie verstecken sich hinter den Wörtern: Demokratie, Demokraten und Verteidiger von Freiheit, Demokratie und Menschenrechte (notfalls wollen sie die westlichen Werte mit Waffengewalt exportieren!), und sind doch nur Verteidiger der kapitalistischen Ausbeutung und Neo-Kolonialismus, der imperialistischen Angriffskriege und faschistischen Massenmorde; sie haben die Worte: Jude und Kommunist durch die Worte: Russe/Muslim und Kommunist ersetzt; sie sind skrupellose Lügner und Demagogen, pathologische Kommunisten-, Menschen-Hasser und psychopathische Kriegshetzer – sie sind die NEUEN FASCHISTEN Europas und der Welt!
    Und Tschuss, ihr habt mich genug gelangweilt!

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  14. @Monika
    Also Monika, das verbiete ich mir. :)
    Du kannst mich meinetwegen als „linken Idioten” bezeichnen, aber diese rechten Idioten als linke Idioten zu bezeichnen, geht ja wohl ein bisschen zu weit. Anti-Kommunisten und Faschisten sind nun mal rechte Idioten. Du solltest mal dein Verständnis von „linke” und „recht” überdenken.
    Auf den Schwachsinn, dass ich „Diener der Elite und gegen das Deutsche Volk” bin, bzw ich eine „Marionetten des Systems” sei, ist wirklich nur als Schwachsinn zu bezeichnen.
    @ML
    Wenn schon, dann richtig und nicht verstümmeln:
    „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: „Ich bin der Faschismus“. Nein, er wird sagen: „Ich bin der Antifaschismus“.“ (Ignazio Silone)

    aber:

    „Der Kapitalismus in der Krise wird aufrechterhalten mit den despotischen Mitteln des Faschismus. Deshalb soll vom Faschismus schweigen, wer nicht auch vom Kapitalismus reden will.” (Prof. Max Horkheimer, Verfolgter des Faschismus)
    In diesem Sinn – jetzt reicht es.

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    • @all Hallo Leute, bitte denkt daran möglichst ohne Beleidigungen konträre Ansichten zu diskutieren. Wir vom Blog empfinden es immer schade, wenn spannende Diskussion wegen einem “überflüssigen Wort, je enden, oder jemand “aufgibt“,nur weil bei Mitdiskutanten -temporär- mal die sachliche Informationskette reisst. Wir haben zwar eine Netiquette, die unserer Moderation in punkto Beleidigungen zur Seite steht, allerdings ist ein Regelwerk immer starr und wird einer lebendigen Diskussion nur selten gerecht. Liebe Grüße Mariah/red

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      • Ey Maryah/Red. regt Euch ned uff, ist ja immer wieder erfrischend wenn sich mal ab u. zu ein Trogloditorum v. d. anderen Feldpostnummer einschleicht:-)))

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      • Guten Morgen Redaktion,
        die Ansage ist OK aber eine bitte an Euch. Es dürfte doch dem blindesten aufgefallen sein das der freundliche „Herr Iwanow“ hier als bewusster stänkerer eingefallen ist. Das man diesen als Idioten erkennt und das auch artikuliert ist doch nicht beleidigend sondern dient eher als pädagogische Massnahmen zu seiner Selbstreflexion.
        Das solche Typen hier einfallen hat seinen Grund, das ist der Redaktion hoffentlich bewusst.
        Abgesehen davon, was finden Sie Mariah spannend an den Marketing Texten für Kommunismus?
        Es ist doch bekannt dass dieses „Produkt“ eine Mogelpackung ist. Erstaunlich im Kontext das sie solch einer Mogelpackung auch noch kostenlose Werbefläche gewähren.

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    • Horkheimer ?
      Alles klar !
      Ich würde dir ja jetzt gerne was erzählen, aber offenbar hast du hier Welpenschutz.
      Nur soviel : ersetze Kapitalismus durch Kommunismus, dann stimmts wieder.

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      • Fa·schịs·mus
        Substantiv [der]Geschichte

        nach einem Führerprinzip organisierte, undemokratische, rassistische, nationalistische Ideologie bzw. Staatsform.

        Wie da jetzt all die linksgrün-versifften, vaterlandslosen Anarchochaoten reinpassen ist euer spezielles Geheimnis oder?
        Für mich sind Faschisten immer noch die, die in ihrer Nation unter einem starken Führer allein bleiben möchten. So wie anscheinend die meisten hier. Oder irre ich mich? Bitte nicht einfach beschimpfen, es interessiert mich

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      • @Kristian

        … denk mal über die organisierte, undemokratische Europäische Union und die Neue-Welt-Ordnung, respektive über den Weltkommunismus, sowie über deren Rassenhass allen Weißen und ethnisch gewachsenen Völkern gegenüber, nach, dann erschließt sich das. Denke nicht in klein klein, denke in einem größeren Maßstab.

        … hilft dir das ?

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      • Oh je herr schmit zitiert Faschismus, jetzt begeben sie sich aber wie ein satter Esel auf das Glatteis.

        Wissenschaftler welche sich Stunden und Tagelang mit diesem Thema beschäftigten und beschäftigen, sind bis heute nicht in der Lage eine Finale Begriffsdefinition zu verkünden. Ein herr schmit, hat damit kein Problem. Er sucht sich das für sein Weltbild passende Textchen raus und dann ist das so. Nicht wahr?
        Sagen sie mal schmit, hat ihnen das mit dem Faschismus die Natur ins Öhrchen geblasen?

        Anmerkung: Den Begriff „Faschismus“ in einer Diskussion zu nutzen ist meist mit einem Eigentor gekoppelt. Ganz besonders wenn die roten Socken diesen in den Mund nehmen. Denn man sollte doch beim Ursprung eines Begriffs bleiben. Also bleiben wir beim Ursprung „fascis“ (Rutenbündel mit Beilchen) das römische Zeichen für Amtsgewalt. Das die roten Socken es nicht so haben mit Amtsgewalt, außer ihrer eigenen das ist doch selbstredend, haben sie für ihre Feinde den Begriff Faschismus verdreht, umgedeutet und missbraucht. So kann man ganz sicher die Aussage treffen dass die roten Socken Anarchisten, also die Gesetzlosen im Herrschaftssystem, sind. Allerdings nur im nicht roten Socken Herrschaftssystem.

        Resümee: dieser ganze Kommunismus und Sozialismus Unsinn ist so verwirrend dass dem nur ein gewisser Menschenschlag, Psychopaten, dem folgen. Wie wir Wissen sind Psychopaten die gefährlichsten unter „uns“.

        Das ist meine Meinung, die muss nicht richtig sein und die muss keiner annehmen. aber sie bleibt meine Meinung.

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      • Die Gelehrten mögen sich nicht einig sein, aber faschistisch
        ist eine Gesellschaftsordnung wohl dann, wenn die *Diener*
        den Weg frei machen für die eigentlichen *Machthaber*, die
        aber gerne auch mal völlig unerkannt bleiben möchten.
        Im Grunde unterscheiden sich Kapitalismus und Kommunismus
        im Punkt der faschistoiden Tendenz nicht, mit dem Unterschied,
        dass die Hauptprofiteure beim Kapitalismus außerhalb und beim
        Kommunismus innerhalb der Parlamente vertreten sind.
        Antifaschistisch ist ein Oxymoron in sich, weil es keinen Zustand
        des Rechtes gibt, der nach regulärem Zustandekommen der für
        eine Gesellschaftsordnung nötigen Gesetze die Mitwirkung aller
        Profiteure reguliert bzw. kontrolliert. Steuergesetze Gesetze über
        Erwerb und Verfall von Eigentum usw. sind lediglich Hilfsgesetze…
        Es findet lediglich die freiwillige Selbstkontrolle zb auf moralische
        Vertretbarkeit statt. Und vertretbar ist letztlich alles , was Gewinn
        für die Profiteure in Aussicht stellt.

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      • @Politicus
        Besser: Jeder Staat sollte über mindestens eine Ordnungsmacht
        verfügen. Ordnungsmacht ist, welche Ordnung schafft und erhält.
        Ob die Ordnungsmacht allerdings die *Standards* der Ordnung in
        Eigen Verantwortung oder fremdbestimmt festlegt, macht viel aus.
        Kommunismus kommt allzu gerne mit der Ausrede, die äußeren
        Umstände machen eine Entscheidungslage zwingend erforderlich.
        Doch selbst Klassen oder Stände sind keine Laune der Natur, es
        ist praktisch alles menschlichen Ursprungs, und beruht auf Gewalt
        bzw. Wortgewalt.

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      • @ Kristian Ü Schmidt

        Fa·schịs·mus
        Substantiv [der]Geschichte

        nach einem Führerprinzip organisierte, undemokratische, rassistische, nationalistische Ideologie bzw. Staatsform.
        ——-

        Falsch!

        Faschismus ist der Schulterschluss zwischen den politischen Eliten und dem Großkapital (evtl. unter Einschluss der Amtskirchen) gegen die Arbeiterschaft, die sog. ‚kleinen Leute‘ und das Kleinkapital.

        Insoweit ist der kommunistische Staatskapitalismus die reinste Form des Faschismus. Wozu wir die BRD unter Merkel auch dazu zählen können.

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  15. @Sascha Iwanow

    Dieses Links-u. Rechts- Denken wurde uns von bestimmter Seite aufgedrückt. Nun gut, bleiben wir mal kurz in diesen Kategorien.
    Rechts bedeutet doch im herkömmlichen Sprachgebrauch nationalistisch, zuerst an das eigene Volk zu denken. So war es auch damals schon im 3.Reich obwohl Goebbels die NSDAP sogar als links ( sozialistisch ) bezeichnete.
    Links bedeutet im herkömmlichen Sprachgebrauch internationalistisch, weltweit, alle Menschen sind gleich usw., so war es auch schon damals, egal ob es sich um „Linke“ oder Kommunisten handelte.
    Wir können uns selbst belügen und betrügen, wir können auch andere belügen und betrügen. Die Natur können wir NIEMALS betrügen. Wir können eine Zeit lang mit ihr rumspielen, überwinden können wir sie nicht, das ist unmöglich und ich gehöre nicht zu den Leuten die das Wort unmöglich oft verwenden.
    Hätte die Natur gewünscht das alle Menschen gleich sind würde sie doch wohl alle gleich gemacht haben. Nicht einmal im gleichen Volk sind alle gleich, da fängt der Irrglaube schon an.
    Kommunismus würde in der Tat in Deutschland am besten funktionieren, denn mit den Deutschen kann man alles machen, die lassen sich alles gefallen. Unzählige Völker auf der Welt sind nicht wie die Deutschen, daher wird ein Internationalismus niemals funktionieren und ist von der Natur überhaupt nicht gewünscht.
    Wie man jetzt unmittelbar vor unseren Augen sehen kann, wirkt „Links“ zerstörerisch und es wäre auch nicht anders wenn es die „Linken“ aus den Dreißiger oder Sechziger Jahren wäre. Die „Linken“ oder Kommunisten gehen von einem fehlerhaften Fundament aus. Daher kann und wird daraus nie was werden, jedenfalls nicht auf Dauer.
    Kapitalismus ist übrigens der gleiche Dreck, wie man jetzt überall in der Welt beobachten kann.
    Marxismus und Kapitalismus werden nach Bedarf von den gleichen Leuten benutzt die eine wirkliche Freiheit, nämlich nationale Arbeit, nationale Wirtschaft zum Wohle der jeweiligen Nation zerstören wollen und das auch schon oft geschafft haben, mit dem Ziel der Kontrolle und der eigenen Bereicherung.

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    • Die „Natur“ wünscht nicht. Natur probiert aus und verwirft wieder (Evolution). Auch Menschen tun das. Vor ca. 200 Jahren konnten mit unserem Begriff der „Nation“ die wenigsten etwas anfangen. Wie sie zu der Annahme kommen, die Natur hätte sich deren Gründung gewünscht ist mir schleierhaft. Auch was sie gegen Internationalismus haben könnte erschliesst sich mir nicht. Ist es in der Natur nicht so, dass Inzest und Überzüchtung oft mit Fehlbildung und Behinderung bestraft werden, wärend sich Promenadenmischungen durch robuste Gesundheit auszeichnen? Tut mir leid, aber deine These vom „Wunsch“ der Natur ist Nonsens. Recht hast du mit der Aussage, dass selbst Menschen innerhalb einer Nation unterschiedlich sind. Mein Rat: gewöhnt euch an das andere.
      p.s. Das Thema ist eigentlich ein alter Hut und bis auf wilde Schuldzuweisungen und Verwechslungen (Kurfürstendamm, Kurfürstenstraße, beides liegt nicht in Mitte) komplett aus den Mainstreammedien abgeschrieben. Von wegen unabhängig.

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      • Nein, das werden wir nicht !
        „Das andere“, will uns vernichten !
        Dein Rat, gleicht, mit Verlaub, der Aufforderung eines Scharfrichters, den Kopf in die Mulde zu legen.

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      • Oh ein Herr Schmit korrespondiert mit der Natur. Das nehme ich jetzt sehr Ernst und frage gleich nach. Lieber herr Schmit, wie verhält sich das Wetter zur Entwicklung des Menschen und trägt das Wetter zur Vermengung von, sagen wir mal Pinschern, mit bei?
        Noch eine Frage abschließend, was befugt sie, jemanden Recht oder Unrecht zu geben? Ich denke ich weiß die Antwort möchte sie aber gerne von ihnen haben.

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      • Nation ist kulturelle Entwicklung. *Leben* plumpst
        nicht einfach drauflos in beliebige Umgebung, es
        wird *sortiert* geboren, nun nach übereinstimmend
        eindeutiger Spezifikation, gehört nicht mehr nur zu
        irgendeiner Art, sondern hat so seine Abstammung.
        Darwins Wort Fehler der Abstammung der Arten …
        er stört bis heute jedes ideologische Denken.

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    • Hallo Wolfgang.

      Zweimal links ist rechts.
      Schön dass Sie dieser roten Socke etwas von Natur erzählen aber denken Sie wirklich dass ein solcher das versteht?
      Schauen Sie dass was der hier einbringt sind Textbausteine mittels coppy and paste. Mehr ist bei dem nicht drin, das war doch schnell zu erkennen. Ein linker beschränkt die Natur auf grüne Wiesen und glücklichen Kühen. Haben Sie jemals von linken gehört dass diese das Zusammenspiel, Mensch (Rasse/Ethnie) Tier und Umwelt, also die Natur sinnig diskutierten?

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  16. Ja…in den Großstädten des Ruhrgebiets etwa wird auch überall gefickt für 30 €. Junge Frauen sprechen MÄNNER an,wollen GELD. Wollen Freier-Beziehung. Monatlich 700 € Ficki Ficki und Kaffee trinken gehen zusammen + 350 € vom Staat sind sagenhafte 1.050 € monatlich fürs Spazierengehen. Wohnung zahlt Mann oder Staat.

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  17. @Sascha: Hör doch auf wie ein Kleinkind hier das Forum voll zu heulen. Wenn du ein Taschentuch brauchst, dann melde dich bei mir, ich geb dir eins.

    Fakt bleibt, auch wenn manch Sascha Troll das nicht hören will: Marx und Engels waren reiche Erben, beide von Beruf Sohn. Wer so was hinterherdackelt und meint, die sorgen sich um die Arbeiterschicht, den kann ich nur auslachen. Ich kenne heute keinen Arbeiter, der noch was mit dem reichen Erben Marx anfangen kann. Der Unterschied zwischen Marx und dem Arbeiter: Der Arbeiter muss seinen Lebensunterhalt mit seiner Arbeitskraft verdienen, während der reiche Erbe Marx nicht wusste wohin mit dem ganzen geerbten Geld, den Immobilien, den Aktien, dem Gold. Und so einem rennt ihr hinterher, zum Tot lachen. :) :) :)

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    • Du hast doch keine Ahnung vom Marxismus.
      Du wiederholt doch hier nur den gleichen Schwachsinn, der schon seit 1948 von Vasallen und Lakaien, die tief im A… der Bourgeoisie stecken (heute sagt man: Eliten), verbreitet wurde und wird. Zum Selberdenken bist du doch gar nicht in der Lage. Außer leere intellektuelle Worthülsen kommt von dir doch nichts.
      Und ich heule hier bestimmt nicht wie ein Kleinkind, das Forum voll. Diesen geistigen Schwachsinn, um nicht zu schreiben Dünnschiss, kenne ich schon seit wenigsten 50 Jahren. Du schreibst also nichts Neues. Alles olle Kamelen.
      Aber ich mache dir keine Vorwurf. Du bist ein geistiges Kind dieser Verblösungsanstalt BRD. Du kannst nur nach labern, was man dir indoktriniert hat. Du bist in meinen Augen nur ein kleiner Hanswurst, der sich hier dicke tun will. Ahnung hast du bestimmt nicht.

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      • Och iwanow, hatten sie nicht versprochen sich von hier zu verabschieden?

        Nun kommunistisch/sozialistisch „gebildet“ ist kein Intelligenznachweis. Aber Egal, Gehen wir das Thema „rote Socke“, mit diesem freundlichen herrn iwanow, aus einer anderen Perspektive an.
        Angenommen die roten Socken Ideologie setzt sich durch, welches Angebot, herr iwanow, gibt es dann für diejenigen welche diese Ideologie nicht annehmen wollen?

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      • @ Sascha

        ‚Du hast doch keine Ahnung vom Marxismus!“

        Umgekehrt wird ein Schuh draus

        Karl Marx, der aus einer wohlhabenden Rabbiner Familie stammte, und ständig in Geldschwierigkeiten steckte, schaute mit Verachtung auf die Arbeiterschaft herab. Sie waren für ihn nur verfügbare Masse, Mittel zum Zweck!

        Karl Marx:
        Karl Marx: „Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht!“

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      • Politicus,
        sehr gute Frage, so ähnlich wollte ich sie auch schon stellen, bin schon ganz neugierig, wie mit uns verfahren werden soll.

        Wir wissen zwar alle, dass wir in der „ehemaligen“ UdSSR, in der DDR, so auch in NK und China, längst nicht mehr am häuslichen PC, sondern im Knast säßen. Aber vielleicht täuschen wir uns ja auch, und der vielgelobte hochwohlgeborene Kommunismus hat sich klammheimlich weiterentwickelt und strebt seiner bis dato von jedem anderen System unerreichten humanwissenschaftlichen Endfassung zu. Kann man es wissen ?

        Deshalb können wir uns wirklich glücklich schätzen, hier auf Spezialisten des kommunistischen Fachbereichs zu treffen, die uns nun genau erläutern werden, was es damit auf sich hat. – oder etwa doch nicht ?

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      • @ Politicus

        Angenommen die roten Socken Ideologie setzt sich durch, welches Angebot, herr iwanow, gibt es dann für diejenigen welche diese Ideologie nicht annehmen wollen?
        ——-

        Nun, da gibt es ja Erfahrungswerte aus dem Arbeiter- und Bauernparadies Sowjet-Union und China.

        Diejenigen, welche partout die Lehre nicht annehmen wollen, verlieren ihre Daseinsberechtigung. Entweder sie landen als ‚Volksfeinde‘ in sog. ‚Umerziehungslagern‘, in der SU ‚Gulag‘ genannt, wo sie sich zum Wohle des Kommunismus zu Tode schuften müssen, oder aber sie werden ohne viel Federlesens gleich liquidiert – per Genickschuss. Im Roten Reich Maos wurden sie zur ‚Umerziehung‘ aufs Land geschickt, wo sie elendig verrecken mussten, oder sie mussten anl. der ‚Kulturrevolution‘ ins Gras beißen. So hat der rote Mob auf Anordnung Maos rd. 71 Mio. Chinesen umgebracht.

        Ohnehin müssen bei einer roten Revolution sozusagen als ‚Startschuß‘ rd. 10 Prozent der Bevölkerung aus ‚erzieherischen‘ Gründen ins Gras beißen. Das ist die von der Roten Socke, Sascha, zitierte ‚Bourgoisie‘. Will heißen, die alteingesessenen Eliten, das Bildungsbürgertum, die Intellektuellen (sofern es keine Commies sind), die Studierenden oder Akademiker (sofern keine Commies), der gesamte Klerus einschl. Padres und Nonnen und was sonst noch alles zu potentiellen ‚Volksfeinden‘ erklärt werden kann.

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  18. Ich versteh nicht weshalb die Aufregung über diesen Sascha… ich find den eher lustig. Ich mein es ist Wochenende, da können sie ja keine Demos machen… und da sie ja weder Arbeit, noch Hobbies oder Katzen haben, müssen sie halt in Internet jeden zeigen wie toll sie sind, obwohl sie grad noch bei Mama wohnen und Bedingungslosen Grundeinkommen träumen, während ihre Freundin grad von einer Muselbande zwangsbeglückt wird :)

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  19. Letztlich ist es keine Frage der politischen Haltung, sondern
    eine des Gebotes der gegenseitigen Rücksichtnahme. Und
    hinsichtlich der paar ccl Sabber ein Problem der männlichen
    Bevölkerung mit ihrem Triebverhalten. Im Grunde die ganze
    Stadt zu einem einzige Puff zu erklären, bedeutet dann, dem
    eher Unwichtigen eine viel zu hohe Bedeutung beizumessen.
    Links ist, wenn die *Annehmlichkeiten* verfügbar sind, ohne
    dass es nur auf die eigene Leistung, um das alles überhaupt
    finanziell möglich zu machen, noch entscheidend ankommt.
    Allerdings ist das generelle Frauenbild so noch verheerender,
    als es im Vergleich bei den Muselmanen je werden könnte…
    Wenn alle Menschen bequem von den Zinsen ihres eigenen
    Vermögens leben könnten, wäre dieses Realutopie machbar,
    es ist aber am Ende des Vergnügens auch nichts mehr über…
    nicht mal das Stehvermögen, sich seine Realutopie dann da
    auch mal einzugestehen.

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  20. Kommunismus kann nicht anders, als seine *Kritiker*
    an die Würmer und Maden zu verfüttern, es sie denn,
    sie eignen sich als Arbeiter, dann werden sie im Lager
    bevorratet, als inhaftierte Zeit Arbeiter Reserve …
    Kritiker gehören im Kommunismus nicht zur Kommune,
    haben also auch keinen *Existenzanspruch* gegen die
    „Kommunalverwaltung“ geltend zu machen.

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    • Die Chinesen treiben es aber auf die Spitze. Die halten sich freilebende, sich selbst versorgende Ersatzteillager !
      Im Zuge einer angeblichen Impfvorbereitung nahmen sie einer ganzen Landregion Blut ab, untersuchten es auf genetische Profile und sobald ein Zahlungskräftiger Kunde ein Ersatzorgan braucht, wird der passende Vorratsträger unter fadenscheiniger Begründung kasserniert und selbigem entledigt. Ist es ein Lebenswichtiges Einzelorgan, hat er eben Pech gehabt.

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      • Was bei zu vielen Chinesen insgesamt nicht ins Gewicht
        fiele. Verhält sich wie mit dem sprichwörtlichen Sack Reis.
        Menschenwürde Verachtung gehört beim Kommunismus
        leider dazu…

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  21. Süß wie Sascha (da fällt mir gleich das Lied von den Ärzten ein: „Der Sascha ist ein Deutscher…“) hier weiter rum trollt, obwohl er sich bereits verabschiedet hat. :)

    Aber er hat schon recht, mit Marxismus habe ich noch nie in meinem Leben etwas zu tun gehabt. Mit Nazis habe ich ebenfalls noch nie in meinem Leben etwas zu tun gehabt. Und darauf bin ich sehr stolz. Nazis sind Marxisten sehr ähnlich, Nationalsozialismus vs Internationalsozialismus. Der reiche Erbe Marx geht ja noch weiter als die Nazis, die ihr Modell nur auf den Nationalstaat beschränken wollten. Daher kann man schon sagen, Marx und Nazis sind 2 Seiten der gleichen Medaille. Ich hab mit beiden Ausprägungen nichts zu tun und bin unendlich froh darüber, sonst müsste ich mir am Ende noch Sorgen machen, so wie Sascha zu enden. Und das kann man nicht wollen. ;)

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  22. Fragt mal einen x-beliebigen Malocher in einer unserer vielen Werkshallen, was ihm zu den reichen Erben Marx, Engels und dem Todesengel Lenin so einfällt.

    Wer sich anmaßt wie Marx, für das Proletariat zu sprechen, der sollte wenigstens selbst mal mind. für einen Tag auf Maloche gewesen sein. Wie wir alle wissen, hatte der Bonze Marx das nicht nötig, weil immer genug Geld vorhanden war von seinen reichen Eltern. Und so jemand meint allen Ernstes, er könnte den Arbeitern, die jeden Tag von morgens bis abends malochen müssen um zu überleben und ihre Familie durchzubringen, zur Revolution aufrufen. Über so einen Quatschkopf wie den schwer reichen Bonzen Marx lacht doch jeder Proletarier, heute, gestern und auch morgen noch.

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    • Mensch Maier, es gab ja in Wahrheit überhaut keine Prolet-Arier,
      und spätestens seit 1815 zunehmend ja auch keine Stände oder
      Klassen mehr.. In Deutschland verboten durch Artikel 109 dieser
      „Weimarer Verfassung“. Das Problem ist dialektischer Natur: Es
      klingt schon nicht gut, wenn man die, die man meint, zugehörig
      zu einem der „Unterstände“ bezeichnen müsste, was ja zur Zeit
      der Entstehung von Marxscher Theorie das zutreffendere wäre….
      Die letzten, die feststellen mussten, dass „Proletarier“ nicht zum
      Revolutionär taugen, waren nun übrigens ausgerechnet die 68er…

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  23. Wer den B`90/Grüne Startkonvent mit der Eröffnungsrede der Parteichefs Annalena Baerbock und Robert Habeck.anhörte, wird die Grünen schnell in die Marxistisch Linistische Ecke verorten können.

    Grundtenor „Wir müssen die Welt retten“!

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  24. Viel eher müsste Iwanow stutzig geworden sein, dass es für
    die Arbeiterklasse keinerlei Aufstiegschancen außerhalb des
    Bezuges zur Arbeit gibt, da, wer von der „Aktionärsseite“ auf
    die „Funktionärsebene“ wechselt, Arbeiter Status beibehält…
    formal jedenfalls. Dass die gewährten Vergünstigungen nun
    nicht von der Arbeiterklasse gewährt werden, versteht sich ja
    quasi von alleine.

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