Politik

Dänemark verlängert ungeachtet deutscher Kritik seine Grenzkontrollen

Die Frist für Grenzkontrollen an der Grenze zu Deutschland sollte ursprünglich im Mai auslaufen. Dänemark verlängert jetzt aber ungeachtet deutscher Kritik, die Kontrollen zu Deutschland um weitere sechs Monate. Diese Sondermaßnahme, angesichts ungezügelter Massenmigration und offener Grenzen in Deutschland, wäre eigentlich am 11. Mai ausgelaufen. Jetzt bleibt zum Unmut von Berlin diese Vorsichtsmaßnahme weiterhin bestehen. Kopenhagen habe diese Regelung bis bis zum 12. November verlängert, teilte das dänische Integrationsministerium am Freitag mit.

„Es gibt noch immer Druck auf Europas Außengrenzen und Herausforderungen durch Migranten“, erklärte Integrationsministerin Inger Støjberg. „Zugleich ist die Terrorgefahr in Dänemark weiter hoch, was die Grenzkontrollen nötig macht.“

Dänemark hatte seine verschärften Kontrollen bereits im Januar 2016 in Kraft treten lassen. Hintergrund waren Entscheidungen der deutschen Regierung für eine politisch erzwungene und ungezügelte Massenmigration nach Europa und damit unüberschaubarer Einwanderungszahlen. Daenemark-fuehrt-Grenzkontrollen-einSeither werden stichprobenartig Züge, Busse und Autos an der deutsch-dänischen Landgrenze als auch in den Fährhäfen Gedser und Rødby überprüft, berichtet heute die dpa. Diese Vorsichtsmaßnahmen zum Massenandrang wurde von der dänischen Regierung sogar noch verschärft, so setzt Dänemark an der Landgrenze jetzt sogar Soldaten ein, die die Polizei entlasten muss.

Erfolglos protestierte Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange und erwartete von Berlin, ebenso erfolglos, dass sich die Bundesregierung gegen die dänischen Pläne stark macht.

Steffen Seibert, Merkels Regierungssprecher bleibt unterdessen nichts weiter übrig, als gute Mine zum – aus deutscher Sicht – bösen Spiel der Dänen zu machen. So teilte er gestern auf seinem Twitter Account einen Beitrag des dänischen Ministerpräsidenten,  Lars Løkke Rasmussen, der hier „Friede, Freude und Eierkuchen“ suggerieren soll.

Unbenannt

Berlin ist eigentlich über die Verlängerung der dänischen Grenzkontrollen zu Deutschland verärgert. Regierungssprecher Steffen Seibert verspricht mit seinem Retweet des dänischen Ministerpräsidenten daher lieber gute Laune

 

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6 replies »

  1. Dänemark hat verstanden und schützt sein Land und Leute ! Auch das Zauberwort Asyl hat seine Wirkung verloren. Und oh Wunder, seitdem hat der Massenandrang von Asylanten aufgehört.
    Ein noch besseres Beispiel ist Australien !
    Alle anderen EU Länder schicken auch Asylbewerber die schon in Deutschland Asyl beantragt hatten – konsquent nach Deutschland zurück.
    Nur merkwürdigerweise(?!) schafft DEUTSCHLAND es nicht Asylbewerber wieder in andere EU-Länder zurückzuschicken.

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  2. Stichprobenartige Kontrolle ist keine absolute Grenzsicherung.
    Aber immer noch besser, als gar nichts zu tun, außer einfach
    alle zu einem Landesaufnahmezentrum zu karren., besonders,
    wenn diese bei der Identitätsfeststellung nicht mitwirken wollen.
    Landesabschiebezentren fehlten übrigens bislang völlig. Auch
    dürften diese eher klein bemessen sein.

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  3. Auch in DK läuft die Verarsche auf Hochtouren.
    Was bringt es, wenn an der Grenze „kontrolliert“ wird (was eigentlich?), wenn an jeder Straßenecke weiter „alloha kackbar“ und „ficki, ficki blønd“ gestammelt wird?

    Erst eine Re-Migration der Steinzeit-Viecher bringt Erleichterung und könnte vielleicht in allerletzter Sekunde noch die beschlossene Liquidierung der Dänen verhindern.
    Zuvor muss allerdings das wirkliche und übelste Problem an der Wurzel angepackt werden.
    Es sind auch dort mörderische „Volksvertreter“, die Dänemark mit dem Dreck der Welt geflutet haben für eine Handvoll Schekel als Judas-Lohn.

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