Merkels gewalttätige Fachkräfte

Messerstecher am Jungfernstieg – Wieviel Blut klebt durch eigenmächtiges von Kirchenvertretern an deren Händen?

Polizeisprecher Timo Zill “Täter wirkte auf Frau ein“

Nicht selten geben die evangelischen Kirchen in Deutschland abgelehnten Asylbewerbern in Deutschland Kirchenasyl. Die evangelische Kirche im roten Hamburg , oder auch im ebenfalls roten Berlin, sind hier führend, was das Ignorieren behördlicher Abschiebebeschlüsse anbelangt und gewähren immer wieder – trotz eindeutiger Gesetzeslage und Gerichtsbeschlüsse – abgelehnten Asylbewerbern Kirchenasyl. Auch im Falle des Mörders an einer jungen Deutschen am Hamburger Jungfernstieg, kam der 33-jährige Nigerianer aus dem betreuten Kirchenasyl.

Unbenannt

Evangelischer Pastor aus Hamburg betreute den nigerianischen Mörder vom Jungfernstieg

Nach polizeilichen Erkenntnissen stach der abgelehnte Asylbewerber mit großer Gewalt auf die Frau und ihrem gemeinsamen Kind ein, sodaß man von einer gewollten, wie auch bewussten Tötungsabsicht ausgehen muss. Das Kind verstarb aufgrund der schweren Verletzungen unmittelbar am Tatort. Die Mutter wurde schwer verletzt. Der Täter wurde festgenommen. Erschreckend auch der Hamburger Polizeisprecher Timo Zill, der hier die brutale Tat in seiner Wortakrobatik nach allgemeinem Verständnis herunterspielte und so wörtlich vor Journalisten von „der Täter wirkte auf die Frau ein“, sprach

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 33-Jährigen Mann aus dem Niger. Der von der evangelischen Kirche in Hamburg betreute Schwarzafrikaner, Mourtula M., hatte nach der Tat selbst den Notruf gewählt und wurde dann in der Hamburger Mönkebergstraße, eine große Einfaufsstraße in der Hamburger City, von der Polizei festgenommen.

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Blut klebt auch an der Hamburger Behörden. Mourtala Madou gehörte zu einer Gruppe von Migranten aus Afrika, die 2013 von Italien nach Hamburg abgeschoben wurde. Die sog. “Lampedusa-Gruppe“, die sich bis heute widerrechtlich in Hamburg aufhält, wurde von den Behörden, entgegen der Gesetzeslage, nicht abgeschoben.

Das Opfer wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, ihre 1-jährige Tochter verstarb unmittelbar noch vor Ort. Im Krankenhaus erlag dann auch die 34-jährige Deutsche, die mit dem Täter verheiratet gewesen sein soll, ihren Verletzungen.

Die Tat ereignete sich auf dem Bahnsteig der S-Bahn am Jungfernstieg.

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Opfer Sandra P. und ihre 1-jährige Tochter wurden von dem Nigerianer bestialisch dahingemetzelt und sollten eine Warnung für junge deutsche Frauen sein, sich nicht mit kulturinkompatiblen Migranten einzulassen

Der Täter hatte die Tatwaffe anschließend in einem Mülleimer im Bahnhof entsorgt, dort wurde sie dann aufgefunden und für die polizeilichen Ermittlungen sichergestellt .

Der Tatverdächtige Schwarzafrikaner wurde dann nach Abschluss der ersten polizeilichen Maßnahmen in die Untersuchungshaftanstalt überstellt und soll am Freitag einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Mordkommission (LKA 41) und die Staatsanwaltschaft Hamburg haben die weiteren Ermittlungen übernommen.

„Einzelfälle“ und Gesetzesbrüche von Amtswegen in Deutschland

Der Mann aus Nigeria hätte am Dienstagmorgen seinen Abschiebetermin gehabt. Aufgrund der Dublin-II-Verordnung hätte er nach Italien reisen sollen, wo er zum ersten Mal europäischen Boden betreten hatte. Doch seit Montagabend lebt der junge Nigerianer im katholischen Pfarrhaus der Kirche St. Katharina in Ottenhofen, das bisher leer stand. Er hat Antrag auf Kirchenasyl gestellt. So kann der Asylbewerber sich einer Abschiebung vorerst entziehen. Die Kirche kann „Flüchtlinge“(*) ohne legalen Aufenthaltsstatus in ihren Räumlichkeiten aufnehmen. Das Kirchenasyl wird von den staatlichen Behörden nicht gerne gesehen, aber in aller Regel respektiert, schrieb Judith Issig im Januar 2016 für die „süddeutsche“ und bestätigte in ihrem Artikel schon vor 2 Jahren, dass Gesetze in Deutschland für selbstermächtigte Behörden und Amtskirchen keine Gültigkeit mehr besitzen.

(*) Anführungszeichen von der Redaktion ergänzt

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26 replies »

  1. Der Pfaffe trägt noch die alte Krawatte-Sorte, die schon in kurzer Zeit durch Hanf-Krawatten abgelöst werden.
    …auch immer wieder gerne genommen für den Laternen-Orden am Band, in Anerkennung der Verdienste gegenüber dem Volk.

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      • Der Pfaffe heisst wie folgt: Pastor Sieghard Wilm (52), ein Bild von ihm gibts in den einschlägigen Hurenmedien. Seine Kirche steht in St. Pauli, ich denke den kann man sehr leicht finden und zur Rechenschaft ziehen wenn man dies möchte. Ich sehe da kaum Probleme.

        Interessant fand ich die Beschreibung der Umstände:

        „Wie BILD erfuhr, eskalierte ein Streit zwischen Mourtala M. und Sandra P., der zur Bluttat führte. Mit dabei war auch der neue Lebensgefährte der 34-Jährigen sowie ein weiteres ihrer insgesamt fünf Kinder. Der Täter attackierte zunächst seine kleine Tochter, die im Kinderwegen saß. Mehrfach stach er auf das Kind ein. Anschließen stach er auf seine Ex-Freundin ein. Der Lebensgefährte sah die Bluttat mit an und flüchtete. Er hatte offenbar Angst vor dem Messerstecher und fürchtete, ebenfalls angegriffen zu werden. Das zweite Kind, dass der Lebensgefährte in einem Buggy schob, ließ er am Tatort zurück. Beamte kümmerten sich nach der Tat um das Kleinkind.“

        Wahnsinn, oder? Weichei Freund hat Angst und rennt weg und lässt den Afrikaner Frau und Kind abstechen. Und der Pfaffe jammert wegen dem Täter, nicht wegen der Opfer.

        Zu der Frau: im Bericht steht, sie hätte 5 Kinder, sieht für mich sehr stark nach White Trash aus. Und wenn so jemand dann vom Brown Trash gemessert wird, dann sind das halt ganz normale Unterschichtsprobleme. Die kriegen ja Kinder wie die Karnickel

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      • Mensch Maier, lass mal die Klischee-Kampagne weg !
        Vielkinderei ist k e i n Problem der „Unterschicht“, es
        ist ein Problem insbesondere muslimischer Proleten.
        Da ich +Abo generell nicht lese, was sagt denn Ihre ja
        ach so seriöse Quelle „BLÖD“ über die Konfession der
        KM ? Übrigens ist der größere Skandal dabei, dass die
        Kuffr von den christlichen Kirchen zwar stets abgelehnt
        werden, wenn es so um Religionstoleranz bei Muslimen
        geht, wenn man aber noch mal schnell den Vorteil des
        Kirchenasyls abgreifen kann, dann ist da die Kirche der
        Kuffr gerade gut genug ? Wer macht sich da zum Horst ?
        Der Pfaffe, der den Allah Anbeter nicht sofort rauswirft !
        Dumm gelaufen, wenn angeblich alle Menschen gleich
        sind, dann darf die christliche Kirche keinen abweisen ?
        Aber sicher darf sie, denn Allah hat im Gotteshaus gar
        nichts zu suchen. sonst gilt es als entweiht. Aber dies
        kann ein evangelikaler Heuchler ohnehin nicht mal im
        Ansatz verstehen, denn dazu ist er selbst viel zu blöd,
        und seine Oberpfaffen von den Landeskirchen auch….

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    • Wie es das Wort für das Herkunftsland schon sagt,
      im Niger leben nicht etwa Neger, sondern nur jene,
      die es sich leisten können, sich nur vom Erfolg des
      Sozialismus mit übermäßigem Sonnenbaden ihre
      Zeit zu vertreiben….

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  2. Ausreisevereitelung durch Kirchenasyl ist ebenfalls ein
    Widerstand gegen Vollstreckungsmaßnahmen. Jedoch
    wegen des absurden Verständnisses der Trennung von
    Staat und Kirche angeblich legal. Juristisch jedoch kann
    nicht verboten sein,nicht verschlossene Kirchenräume
    zu betreten, auch um genau dort Straftäter zu verhaften.

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  3. Und man muss es mal objektiv sehen: Der Abgelehnte wollte
    nicht akzeptieren, dass er kein Bleiberecht hat, obwohl er der
    Kindesmutter ein Mischlingskind angesetzt hatte, und gab der
    Mutter die Schuld daran. Hätte man die Tat verhindern können,
    wenn man das Mischlingskind gleich mit ausgewiesen hätte ?

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  4. Ja, die Pfaffen tun mal wieder alles, um ihre Gemeinden zu verkleinern. Sie scheinen Jesus Christus nicht in Ansätzen verstanden zu haben. Die deutschen Amtskirchen sind mal wieder dem Regime willfährig und schaffen dadurch selbständig ab. Das Christentum in Europa wird aufblühen wenn Pfaffen und ihre Pfründe zerstört sind!

    „Wähnet nicht, daß ich gekommen sei, Frieden auf die Erde zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.“ Mt 10,34

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  5. Dieser Schweine-Klerus kennt den Unterschied zwischen Gesinnungsethik und Verantwortungsethik nicht.
    Außerdem sind sie asozial, diese widerwärtigen Scheinheiligen: sie kleben sich den Nimbus der Barmherzigkeit auf die Brust und lassen die Allgemeinheit für ihre verantwortungslose Nächstenliebe bezahlen.
    Ob diesem indirekten Mörder etwas zustoßen wird?

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    • Sollte er in meiner Nähe mal Urlaub machen oder verweilen und ich kriege das mit,,,,,,,,,,,,,,,,,,,
      Dann tanzt der Teufel Samba mit ihm.

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  6. Pastor Sieghard Wilm heisst der Pfaffe, der sich jetzt nur um den brutalen Mörder sorgt und der letztlich mitverantwortlich ist für die Morde an Frau und Kind. Nur noch mal zur Erinnerung. Der sieht schon nach Abartigkeit aus. Mich würde interessieren, wie viele Kinder hat dieser Pfaffe in seinem Leben bisher geschändet? Das ist wie bei jedem Pfaffen mein einziges Interesse.

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  7. Extrem verräterisch, das die sog. christlichen Kirchen in Deutschland den Islam so verhrrlichen…

    Dabei sollte man wissen, daß der Islam die Welt zweiteilt:

    gleich zu Beginn ist im Koran zu lesen / und zu befolgen:

    Haus des „Friedens“, wobei „Frieden“ Islam und Scharia – Herrschaft bedeutet!

    Haus des Krieges: der Teil der Welt, wo der Islam noch nicht herrscht… das heisst Deutschland ist ein „Haus der Krieges“ für den Islam!

    z.B. Moschen- boden ist nie zurück zu geben! Die Schließung einer Moschee begründet sofort den Dschihad!

    Noch ein pikanter geschichtlicher Fakt zu deren sog. „Propheten“: Mohamed selbst hatte bei KÖPFUNGEN eines besiegten jüdischen Stammes persönlich mitgemacht!

    700 Männer des Stammes Banu Quraiza wurden auf Mohammeds Befehl hin, in einer Nacht geköpft!

    Und Mohamed hat dabei als Sieger und Bestrafer mitgemacht…
    Im Koran Sure 33 verse 26-27 nachzulesen.

    http://www.deutschlandfunk.de/sure-33-verse-26-27-die-ausloeschung-eines-juedischen.2395.de.html?dram:article_id=371810

    P.S. Jesus hat in seinem ganzen Leben niemanden geköpft. . ja nicht mal geohrfeigt! Er hat durch Liebe überzeugt.

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    • @Daniel… und es es ist umso erstaunlicher, dass Politiker mit dem Islam einen Massenmörder wie den Propheten Mohammed quasi ins Land lassen, der noch zu Lebzeiten mehr als 500 Menschen (Widersacher) bestialisch hinrichten ließ. Imame haben diese Überlieferung bestätigt-
      Der Koran ist wie Adolf Hitlers Buch „Mein Kampf“ das Werk eines Mannes und keine Sammlung von Schriften gottgläubiger Menschen, wie z.B. die Bibel.

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  8. @ Redaktion

    ….“der noch zu Lebzeiten mehr als 500 Menschen (Widersacher) bestialisch hinrichten ließ. Imame haben diese Überlieferung bestätigt.“.l.
    —–
    Nicht nur die Banu Quiraiza waren Opfer des Psychopathen, Räubers und Kriegstreibers Mohammed, sondern unliebsame Gegner ließ er eiskalt durch Auftragsmorde beseitigen.

    Gemäss dem iranischen Gelehrten Ali Dashti war der Prophet Mohammed Urheber zahlreicher politischer Auftragsmorde.

    Ein Beispiel: Kaab ibn al-Ashraf aus dem jüdischen Nadir-Stamm war nach der Schlacht von Badr durch die wachsende Macht des Propheten Mohammed sehr beunruhigt. Daher begab er sich nach Mekka, um die Quraishiten (Bewohner Mekkas) inständig zu bitten, weiterhin gegen die Muslime zu kämpfen. Anschliessend begab er sich nach Medina zurück, um muslimische Frauen mit Liebesreimen zu umwerben.

    Mohammed nahm dies als Vorwand, um mit Kaab ibn al-Ashraf abzurechnen. Er fragte seine Anhänger:

    “Wer von euch möchte für mich mit Ibn al-Ashraf abrechnen?”

    Muhammad ibn Moslama erhob sich und bot seine Dienste an. Darauf erwiderte der Prophet:

    “Dann tue es, wenn du kannst!”

    „Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen.“
    (Taheri, Morden für Allah, S. 71).

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