Fake News

Gürtelattacke auf Israeli in Berlin womöglich inszeniert

Ein inszeniertes Theaterstück

Der Täter, ein 19-jähriger Muslim hatte sich im Beisein seiner Anwältin –  jedem “Flüchtling“ steht ein kostenloser Anwalt zur Seite – der Polizei gestellt und wurde, man höre und staune, sofort in die U-Haft überstellt.

Unzählige deutsche Opfer wurden seit Grenzöffnung 2015 und Massenansturm von Kriminellen und Wirtschaftsparasiten aus den afrikanischen und muslimischen Ländern, die Treppe heruntergestossen, Frauen vergewaltigt und Männer erschlagen.

Die wenigen Male aber, wo kriminelle Migranten unmittelbar nach Festnahme von Richtern in die Untersuchungshaft überstellt wurden, können wir an wenigen Händen abzählen. Nicht so im Falle des jungen Israeli auf Besuch in Berlin, der schon vor unzähligen Kameras der Mainstream-Medien Interviews gab und beteuerte, alles wäre nur ein Experiment gewesen.

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Der Missetäter war schnell ausgemacht, U-Haft folgte für eine harmlose Attacke, im ansonsten eher schwerkriminellen Berliner Alltag, mit seinen muslimischen Asylbewerbern

Vielleicht war es sogar eine Wette, sein jüdischer Freund aus Berlin behauptete nach seinen Aussagen, es könne heutzutage in Berlin kein Jude mit einer Kippa, einer jüdischen Kopfbedeckung, ungeschoren durch Berlin laufen. Vielleicht war es aber auch mehr, als nur ein Experiment, oder eine Wette unter Jugendlichen, mit politisch brisantem Hintergrund.

Der junge Israeli und sein Freund waren am Dienstagabend im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg unterwegs und trugen ihre  traditionell, jüdischen Kopfbedeckungen – Auf der Straße wurden sie dann von drei arabisch sprechenden Männern antisemitisch beschimpft.  Eine Kamera war aufnahmebereit und einer der Syrer schlug – gast wunschgemäß, so muss man glauben, mit einem Gürtel auf den 21-Jährigen ein und versuchte, ihn auch mit einer Flasche zu schlagen.  Fluchtartig verliessen der Angreifer und seine Begleiter anschließend das Szenario.

Auffallend dabei, die medienwirksamen Kameraaufnahmen aus dem Handy der Gepeinigten., die den Missetäter aus Syrien, unmittelbar auf Zelluloid, oder richtiger, auf den Digitalchip, bannen konnte.

Die darauf folgende Berichterstattung in den regierungsnahen Informationsblättern war offensichtlich

Außenminister Heiko Maas verurteilte eiligst die jüngsten antisemitischen Vorfälle in Deutschland als „beschämend“. „Das zeigt, wir müssen auch heute noch gegen jede Form von Antisemitismus sehr klar Stellung beziehen“, sagte er in Berlin bei einer Festveranstaltung zum 70. Gründungsjubiläum Israels. „Unsere Verantwortung, uns schützend vor jüdisches Leben zu stellen, die endet nie.“ Maas: „Das ist beschämend“

Für Antisemitismus gebe es keine „Bagatellgrenzen“, so der SPD-Politiker weiter. „Solange jüdische Schulen und die Synagogen in Deutschland von der Polizei geschützt werden müssen, solange junge Männer auf offener Straße verprügelt werden, nur weil sie eine Kippa tragen, und solange Preise für judenfeindliche Provokationen verliehen werden, ist das beschämend.“

Der Angriff löste empörte Reaktionen von Politikern und Vertreter der üblichen Institutionen aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sprach von einem „schrecklichen Vorfall“ und betonte: „Der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen muss gewonnen werden.“

Das mit der politisch erzwungenen Massenmigration von Muslimen, Millionen von Antisemiten nach Deutschland importiert werden, erwähnten Maas, Merkel und ihre Desinformations-Medien dabei nicht. War der Überfall auf den jungen Israeli nur inszeniert, und die Beteiligten allesamt Schauspieler? Der Verdacht liegt nahe, dass sich die Beteiligten schon vorher kannten und die folgende Empörung und die vielen Statements nur für Israel eine inszenierte Beruhigungspille waren:

Sehr her, in Deutschland habe Antisemitismus keinen Platz, “der Kampf gegen antisemitische Ausschreitungen muss gewonnen werden,“ so die Bundeskanzlerin.

Das 21-jährige Opfer ist nach seiner eigenen Aussage kein Jude. Der Mann wurde anschließend von der RTL-Fernsehsendung „Stern TV“ eingeladen und sagte: „Ich bin unter Juden aufgewachsen, meine ganzen Freunde in Israel sind Juden, ich habe auch Juden unter meinen Verwandten. Es hat etwas mit mir zu tun, und es ist sehr wichtig für mich.“ Die Kippa habe er erst vor ein paar Tagen in Israel von einem Freund geschenkt bekommen, erzählte er an anderer Stelle. “Trotz Warnungen habe er in Berlin die Erfahrung machen wollen, eine Kippa zu tragen.“

Schuldzuweisungen gehen anschließend an eine andere Adresse

Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, forderte eine realistische Abbildung von muslimischem Antisemitismus in der Kriminalstatistik. Danach würden 90 Prozent dieser Taten von Rechtsradikalen begangen, sagte Klein der Tageszeitung „Die Welt“. 

Rundumversorgung

Zumindest stand dem jungen syrischen (Schauspieler) Asylbewerber sofort ein Anwalt parat. Eine Erleichterung für einen jungen Straftäter aus Merkels Migrantenstrom, wovon viele Deutsche mangels Finanzierung nur träumen können.

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74 replies »

  1. Ich hab das Video gesehen. Der Israeli sagte ganz deutlich zum Musel „Alter, ich film‘ dich !“
    Insofern denke ich nicht, das es eine fake-Veranstaltung war.

    Und ja, der islamische Antisemitismus gegen Biodeutsche geht hier völlig unter, der ist nicht der Rede wert, sind ja bloß Deutsche ! Och, wir knallen mal ’ne Alte, werden wir erwischt, gehn wir halt mal kurz zur Wache den Onkels ein Märchen erzählen … also dann Freunde, see you um 8 bei mir !

    Das Maasmännchen riecht wohl nicht gut, weil sich den keiner mal vorknöpft. Der müsste doch für eine muslimische Schwuchtel ein lecker Kerlchen sein : dunkelhaarig, zierlich von Gestalt, verträumter Mandelaugen-Blick … versteh‘ ich nicht.

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    • Ja leider hat die „Verwerfung“ hier mal einen von denen getroffen,die das „multethnische Experiment“ eingerichtet haben.Sowas nennt man KOLLATERALSCHADEN!Im übrigen fördern gerade Rabbis+zionistische Eliten die Islamisierung Deutschlands!SO WHAT??

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  2. Judentum ist in Deutschland derart unwichtig, dass mir
    jetzt auf Anhieb nicht mal einfiele, wo denn die nächste
    Synagoge ist . Und mir fiele jetzt auch nicht ein, wann
    der letzte echte rechtsradikale Antisemitismusvorfall so
    gewesen sein könnte. Jedenfalls nun schon länger her..
    Allerdings ist es Muslimen herzlich egal, sie haben nun
    keine Verpflichtung, jemals dem Schuldkult zu frönen…

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    • Das ist völlig richtig, unwichtiger wie Judentum in Deutschland gibts fast nichts. Hier dürfte es deutlich mehr Hindus und Atheisten geben als Juden, aber von Hindus und Atheisten hört man hierzulande fast nichts. Ich finde es aber einigermaßen beruhigend, wie diese armseligen Auserwählten jetzt die Medizin von Merkels Gästen gratis kosten dürfen.

      Wer traut sich, einen mehrsprachigen Anfahrtsplan zum nächsten Auserwähltenzentrum im Flüchtlingsheim eurer Wahl zu verteilen mit Hinweis darauf, wer dort so rumsitzt? Wenn schon teile und herrsche, dann bitte alle.

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      • Trump, Schröder, Rau usw. (bei Merkel bin ich mir nicht so sicher) werden bei ihren Besuchen quasi gezwungen Kippas zu tragen, sonst kein Einlass und programmierter Skandal, obwohl sie keine Juden sind. Diese Nötigung und Schauspiel dient einzig jüdischen Interessen, wie eben auch dieses “Experiment“ aus Berlin. Bitte nicht Äpfel mir Birnen vergleichen

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  3. Nach’m Motto des Schlussverkaufs, Musels, Juden z. Neger, alles muß raus, mögen sie sich in ihren Gefilden d. Köppe gegenseitig einschlagen u. uns in Ruhe lassen!

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  4. Ich dachts mir schon, warum kann der Angegriffene so einfach weiter filmen? Wenn der normal platt gemacht wird, dann gibts davon keinen Film. Stinkt mal wieder zum Himmel.

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  5. Beispiel Maria Ladenburger, die im Freiburger Flüsschen ertränkt und danach vom Islammenschen aus Afganistan nekrophiliert wurde: Darüber haben die Hurenmedien sehr widerwillig erst mit ca. 1-2 wöchiger Verspätung berichtet. Ausrede war, es handelt sich nur um ein regionales Ereignis und ist nicht berichtenswert.

    Beispiel Berliner Auserwählter der von einem Islammenschen mit Gürtel bisschen drangsaliert wird: Darüber haben die Hurenmedien am gleichen Tag noch berichtet und eine Riesen Kampagne gestartet. Obwohl es auch nur ein regionales Ereignis war, bei dem es nicht mal Tote gab.

    Herrlich zu beobachten, dieses unterschiedliche Maß, was unsere Hurenmedien da anwenden: wird eine Einheimische ermordet und nekrophiliert, heisst es, ist unwichtig, nur ein regionales Ereignis blabla.

    Wird ein Auserwählter auf der Straße mit dem Gürtel bisschen bedroht und 1-2 Mal geschlagen, wird daraus gleich ein Thema das die ganze Welt bewegen soll.

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    • Richtig, die Diskrepanz mit der Opfern gedacht wird, könnte nicht größer sein.
      Wir haben eine Linksideologische Opferhierarchie.
      Opfer von Minderheiten gehen gar nicht und in ihrer Klassifizierung, belegen unangefochten Platz 1 die Juden, Platz 2 die Musels, Platz 3 alle andersstämmigen, Platz 4 Geschlechtsverirrte, 5 linke Opfer, 6 notgedrungen Biodeutsche Opfer, 7 rechte Opfer, also keine !

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  6. Am Mittwoch findet hier in Berlin eine Kundgebung statt vor dem jüdischen Gemeindehaus in der Fasanenstrasse :
    „Berlin trägt Kippa“
    Aufgerufen sind alle dort teilzunehmen, wer keine eigene Kippa hat bekommt dort dann eine gestellt.
    Ich selbst kann dort nun nicht teilnehmen, denn außer mindestens tausend anderen Gründen habe ich nicht vergessen das es der Zentralrat und die dann dort anwesenden Gutmenschen waren, welche am lautesten nach Multikulti gekräht haben.

    Übrigens werden hier in Berlin (und sicher überall im Land) jetzt immer mehr bürgerliche und gutmenschliche Gegenden mit Schutzsuchenden bereichert. Und jetzt kommt die große Preisfrage : Wer regt sich darüber am meisten auf und sammelt dagegen sogar Unterschriften ? Richtig, diejenigen die gar nicht genug Ausländer bekommen konnten. Wenn man sowas hört läuft man unweigerlich den ganzen Tag mit einem Lächeln im Gesicht herum.
    Da hat dann die Gerechtigkeit wirklich mal gesiegt !

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    • Jetzt fängt die große Umerziehungsshow der Bessermenschen an. Sie wissen es noch nicht, aber selbstverständlich werden sie grandios scheitern, weil sie aufgrund der Sachlage einfach scheitern müssen.
      Man kann einem Syrer nicht beibringen, dass Juden lieb sind. Das ist unmöglich !
      Sie werden sich also früher oder später auf unsere Gesetzeslage berufen müssen, und genau das fordern, was wir fordern. Und dann werden sie feststellen, dass sich die Gesetze aufgrund ihrer eigenen Intentionen geändert haben.
      Wer aber glaubt, denen wär‘ das peinlich, der irrt. Bessermenschen machen immer alles richtig.

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    • @Wolfgang P.
      ….habe ich nicht vergessen das es der Zentralrat und die dann dort anwesenden Gutmenschen waren, welche am lautesten nach Multikulti gekräht haben.
      ——–

      BILD, 23.8.2013. Interview mit Dr. Dieter Graumann

      …. Gilt das auch für Flüchtlinge aus der arabischen Welt, die in diesen Tagen ihre Länder verlassen? Sollten wir sie aufnehmen?

      Dr. Dieter Graumann, vormaliger Präsident des ZdJ:

      „Aber ja! Menschen, die zum Beispiel in Syrien in Not geraten, die an Leib und Leben bedroht sind, sollten in Deutschland Aufnahme finden. Wir können zwar nicht das Elend der ganzen Welt hier lösen, aber was wir tun können, das sollten wir tun. Und wir sollten noch mehr tun wollen – und Freude dabei empfinden können, dass wir bedrängten Menschen neue Hoffnung und Zukunft bieten können. Wir brauchen dabei eine neue und warme Willkommenskultur, die den Menschen, die bei uns Geborgenheit suchen, zeigt, dass sie uns zu Recht ihre Zukunft anvertraut haben.“

      BILD: Herr Dr. Graumann, die Bilder von EINEM MANN der in Berlin-Hellersdorf den Hitlergruß zeigt, haben DEUTSCHLAND ERSCHÜTTERT. Wie empfinden Sie das?

      Dieter Graumann: „Ich empfinde Ekel und muss bei diesen Bildern an Rostock-Lichtenhagen und an Hoyerswerda denken: dieser Ausbruch von Hass und Verachtung gegenüber Fremden! Damals war Ignatz Bubis Präsident des Zentralrats der Juden, und er war der einzige ,Politiker‘, der dorthin gefahren ist, um den bedrängten Menschen seine Solidarität zu zeigen. Diese Tradition führen wir weiter: Wir setzen uns konsequent gegen Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung ein. Sicher: Wir vertreten unsere jüdischen Mitglieder, aber immer blicken wir über den jüdischen Tellerrand hinaus. Deshalb sind wir auch heute immer und mit Herzblut an der Seite der Menschen, die ausgegrenzt und bedroht sind. Für mich persönlich ist das der eigentliche politische und moralische Markenkern des Zentralrats der Juden.“

      Der Kenner genießt und schweigt.

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  7. Was soll das sein, „Antisemitismus“? Warum soll ich einen Michael Friedman, eine Anetta Kahane, eine Charlotte Knobloch oder einen Josef Schuster liebe?

    Wieso soll es wichtig sein, sich mit den „jüdischen Mitbürgern“ zu solidarisieren? Haben sich diese jemals mit Deutschen solidarisiert, wenn es wieder mal deutsche Opfer zu beklagen gibt?
    Wie viele Juden wurden seit – sagen wir mal – dem Jahr 2000 von Nicht-Deutschen in irgendeiner Weise getötet? Hat dazu der ZdJ jemals einen Ausdruck des Bedauerns geäußert oder gar dazu angemahnt, gegen diese Verbrechen etwas zu unternehmen?

    Das typische Märchen, dass Moslems und Juden sich per se spinnefeind wären, hält sich hartnäckig, obwohl es genügend Belege gibt, die dagegen sprechen:

    Maurice Samuels schrieb in seinem Buch “You Gentiles” auf Seite 155: “Wir Juden sind die Zerstörer und werden die Zerstörer bleiben. Nichts, das ihr tun könnt, wird unser Verlangen und unseren Ansprüchen gerecht werden.”

    Oscar Lecy, ebenfalls ein jüdischer Autor, aber Antizionist, schrieb in seinem Buch “The World Significance of the Russian Revolution” auf Seite 184: “Es gibt kaum ein Ereignis in der modernen Geschichte, das nicht auf die Juden zurückgeführt werden kann. Nehmen sie den großen Krieg. Die Juden haben diesen Krieg erschaffen! Wir, die wir als Retter der Welt posiert haben, wir Juden sind heute nichts weiter als die Verführer dieser Welt, ihre Zerstörer, ihre Brandstifter, ihre Henker.”

    Jack Bernstein, ein antizionistischer Jude, schrieb in seinem Buch “Das Leben eines amerikanischen Juden im rassistischen, marxistischen Israel”: “Der Judaismus ist eine Religion; aber der Zionismus ist eine politische Bewegung, die hauptsächlich von europäischen Juden ausging, die für Jahrhunderte die treibende Kraft hinter dem Kommunismus/Sozialismus gewesen sind. Das Endziel der Zionisten ist eine Eine-Welt-Regierung unter der Kontrolle der Zionisten und der zionistisch ausgerichteten jüdischen internationalen Bankiers.”

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    • Antisemitismus

      Während das Machtjudentum die Waffe “Antisemitismus” erfolgreich einsetzt, um von der Unterdrückung der Welt mit Hilfe ihres vom Rest der Welt abgesaugten Reichtums abzulenken, weiß man in Israel, dass das Judentum den Antisemitismus durch die Ausraubung und Unterjochung der Menschheit letzten Endes selbst verschuldet, was 43 Prozent der Juden in Israel offen zugegeben haben. Man kann also davon ausgehen, dass demnach die heimliche Zustimmung bei über 80 Prozent liegen muss:

      “Die Juden sind durch ihr Verhalten und ihre Charaktereigenschaften selbst schuld am Antisemitismus.” – Quelle: Prof. Michael Wolffsohn, DIE WELT, Forum, 26.11.1999, S. 8

      Die Freiheit, antisemitisch zu sein, ist eine der wesentlichsten Freiheiten überhaupt. Wenn ein Volk diese Freiheit einmal verloren hat, wird es mit der Zeit auch alle seine anderen Freiheiten verlieren, und zuletzt seine Existenz als Volk.

      Wenn Du wissen willst, WER dich beherrscht, musst Du nur herausfinden WEN Du nicht kritisieren darfst“ – Voltaire

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      • Theodor Herzl: „Unsere Alliierten sind die Anti-Semiten!“

        Elias Davidsson ist Komponist und Programmierer, aber auch Autor, Aktivist und bekennender Antizionist.

        Elias Davidsson zitiert im folgenden Interview Theodor Herzl (österreichisch-ungarischer jüdischer Schriftsteller, Publizist und Journalist und der Begründer des modernen politischen Zionismus).

        „Unsere Alliierten sind die Anti-Semiten!“

        1941 in Palästina geboren, lebte er als Sohn deutscher Eltern jüdischen Glaubens unter anderem in Tel Aviv, Jerusalem und Frankreich, wo er in sozialistisch-zionistischen Jugendorganisationen den Zionismus kennen, aber nicht schätzen lernte.

        KenFM im Gespräch mit Elias Davidsson

        Zitat aus dem Tagebuch von Theodor Herzl „Die Antisemiten werden unsere verlässlichsten Freunde, die antisemitischen Länder unsere Alliierten“.

        Quelle: Die Letzten der Semiten – Von Professor Joseph Massad

        Professor Joseph Massad (50) unterrichtet zeitgenössische arabische Politik und Geistesgeschichte an der Columbia Universität in New York. Er ist u.a. Autor von „The Persistence of the Palestinian Question: Essays on Zionism and the Palestinians.“

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      • Toll – am ende, wo er erklären müsste, wie sich die Zahlen des „nicht-islamischen-Terrorismus“ ergeben, is schluß !
        Hat der eigentlich mal in den Koran geguckt ?
        Also das widerspricht sich doch komplett : Einerseits gibt es für ihn keinen islamischen, jüdischen, christlichen o.a. Terrorismus, andererseits müsste er doch zugeben, dass gerade der Koran vor Menschenverachtung nur so strotzt. Und dass es nicht nur islam. Terroristen sind, die diesen Wahn verfolgen, sondern auch die Mehrheit der islam. Gesellschaften absolut dacor mit Mohamed gehen.
        Ja, na sicher, werden islam. Extremisten auch benutzt, aber sie werden vom Benutzer nicht dazu gemacht, sie sind es schon, und das hat mit dem Koran zu tun.
        Nebenbei schiebt er alles auf das FBI, CIA und den MI6 – vom Mossad keine Rede !
        Nee, der Mann hat längst nicht zu ende gedacht – oder aber, er ist mehr Jude, als er sich selbst eingestehen will.

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  8. Wenn 2 Juden in einem Jahr angegriffen werden ist der Aufschrei groß – wo ist der Aufschrei der vielen täglichen Opfer In Deutschland die von Ausländer brutal angegriffen und auch getötet werden ???

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  9. Auffallend dabei, die medienwirksamen Kameraaufnahmen aus dem Handy der Gepeinigten., die den Missetäter aus Syrien, unmittelbar auf Zelluloid, oder richtiger, auf den Digitalchip, bannen konnte.
    ——–

    Auffallend auch, dass das ‚Attentat‘ im Multi-Kulti besoffenen Prenzlauer Berg, der Hochburg der neuen links-grünen, parasitären ‚Gutmenschen-Bourgeoisie‘ stattfand, einer garantiert ‚goldstückenfreien Zone‘ in Berlin.

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  10. Zurücklehnen, Popcorn und Bier rausholen, und das Spektakel genießen. Wenn teile und herrsche, dann bitte für alle.

    Ich find das sooooo witzig, wie sich die größten Einwanderungsfetischisten jetzt plötzlich aufregen, weil ein Auserwählter auf der Straße mit einem Gürtel von einem Islamteenager im Multikultiviertel ein bisschen drangsaliert wurde. :) :) :)

    Und ein ehemaliger Israel Botschafter meint gestern angeblich bei Anne-will-immer: Das Problem sei, der Antisemitismus der Bürgerlichen Deutschen, Argument: bei dem Gürtelvorfall konnte ein ganzes Café dabei zusehen, und nur eine Frau sei aufgestanden und hätte geholfen. Daraus Antisemitismus für eine gesamte Bevölkerung herauszulesen, dazu muss man Chuzpe mit der Muttermilch aufgesogen haben. Was für ein Schwachkopf. Was interessiert es Leute die in Ruhe ihren Kaffee trinken wollen, wenn sich 2 Jugendliche auf der Straße bisschen fetzen???

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    • Daraus Antisemitismus für eine gesamte Bevölkerung herauszulesen, dazu muss man Chuzpe mit der Muttermilch aufgesogen haben.
      ——

      Das haben sie, das haben sie!

      Und wenn der vulgäre ‚Antisemitismus‘ schon in der Links-Grünen Neu-Bourgeoisie am Prenzlauer Berg angekommen ist, dann wird es allerhöchste Zeit für unsere ‚Auserwählten‘ sich ‚vom Acker zu machen‘ einschl. des ZdJ.

      Wär wahrlich kein Verlust!

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  11. EXPERIMENT (False flag action)

    …“Unterdessen sagte der 21 Jahre alte Israeli, der am Dienstagabend im Prenzlauer Berg zusammen mit einem 24-jährigen Deutschen Opfer des antisemitischen Angriffs wurde, er sei kein Jude.

    Der Deutschen Welle sagte er am Mittwochabend:

    »Ich bin nicht jüdisch, ich bin Israeli, ich bin in Israel in einer arabischen Familie aufgewachsen.«

    Das Tragen der Kippa sei ein Experiment gewesen. Ein Freund habe ihn gewarnt, man sei in Deutschland nicht sicher, wenn man Kippa trage. Das habe er nicht geglaubt, so der 21-Jährige.“

    Zuvor hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel ihre Entschlossenheit im Kampf gegen Antisemitismus bekräftigt. Es sei ein »schrecklicher Vorfall«, sagte die Kanzlerin am Mittwoch in Bad Schmiedeberg nach einem Treffen mit den Ministerpräsidenten der ostdeutschen Bundesländer. Merkel sagte, dass es sowohl unter deutschen STAATSBÜRGERN als auch unter Arabischstämmigen Antisemitismus gebe. Dagegen müsse »mit aller Härte und Entschlossenheit« vorgegangen werden.

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    • … wart nur Alte, Du kriegst auch noch mit, wie gesund antisemitisch wir wirklich sein können. Das hat dann aber viel weniger mit Adolf als mit dir zu tun.

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  12. Auch diese Gürtelschläger werden aus den arabischen Ländern importiert.
    Auspeitschungen mit Gürtel ( Bestrafungen) ist in vielen muslimischen Ländern Gang und Gebe.

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  13. Ich muss mich mal als Ketzer betätigen: Was ist so schlimm an Antisemitismus? Ist es nicht ein Markenzeichen von liberalen Gesellschaften, dass man alles kritisieren darf? Christen und Islam darf man auch kritisieren ohne gleich in eine Ecke gestellt zu werden. Und Ungläubige werden von allen 3 monotheistischen Religionen gleichermaßen verdammt, verfolgt und entsprechend behandelt. Ich kann daher nichts schlimmes an Antisemitismus erkennen. Wer hilft mir auf die Sprünge?

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    • Lass dir nix einreden. „Antisemitismus“ ist unabdingbare Voraussetzung für jede Volksgesundheit.
      Nur deshalb ist er sooo fürchterlich schlimm : Die Volksgesundheit soll einer Todbringenden Krankheit weichen.

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  14. Wenn man bedenkt, dass 98 % der Semiten Araber sind, kann man davon ausgehen, dass die Zionisten die größten Antisemiten sind! Die ganze Antisemitismusdebatte wird im Grunde inhaltlich und geschichtlich falsch geführt. Fakt ist doch, dass sich die Semiten, Araber und israelische Juden, selbst am meisten bekämpfen. Paradoxerweise sind die Semiten also selbst die schlimmsten Antisemiten. Und dieser Antisemitismus wird wiederum gegen deutsche Interessen instrumenatlisiert.

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    • @ Wolle

      …Zionisten die größten Antisemiten sind! ..
      —-

      Das sind sie – ohne Frage. Aber sie sind mehrheitlich keine Juden vom biblischen Stamm der Judäer, sondern Khasarische Juden (Ostjuden) und haben mit den Juden der Bibel so viel zu tun, wie ich mit einem Eskimo.

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      • … und jetzt ?
        Wieviel Judäer oder Nachfahren gibt’s denn noch ?
        Und wer will die raussortieren ?
        Ich sag mal : mitgegangen – mitgehangen !
        Kannste mir mal verraten, wer von denen bei uns mit dem Differenzismus nicht fertig wird ?
        Dieser fuck Differenzierwahn kostet uns noch Kopf und Kragen – im wahrsten Sinne des Wortes !

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      • @ ML

        Ich will nicht differenzieren, sondern nur darauf hinweisen, dass mehr als 90 Prozent aller Juden auf der Welt keine Juden (der Bibel) sind, sondern Khazaren (ein Tatarisch-Türkisches Mischvolk) aus den Weiten der Steppen Asiens zwischen Kiew und dem Kaspischen Meer.

        Wenn DIE also das ‚heilige Land‘ (der Bibel) für sich reklamieren (weil das ihnen ihr Gott Jahwe angeblich versprochen hat) so ist das nur grotesk, grotesker gehts nimmer!

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      • @ML
        Immer sollen es die Deutschen gewesen sein…: Die haben
        das Gebabbel vom „Auserwählten Volk“ jedoch nur ein Mal
        wörtlich genommen, und zur Abwechslung sie auserwählt.
        Hat mal jemand durchgezählt, wie viele Morde nun auf das
        Konto des „Auserwählten Volkes“ gehen, gar im Laufe der
        Jahrhunderte ?

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      • @dietrichvonbern
        Die Oberdreistigkeit dabei ist, dass sie sich ja auf das
        „heilige Grundbuch“ berufen. Wenn das Schule macht,
        schreibt bald jeder Vollhonk sich seine science religion
        selbst zusammen, Hauptsache steht was zum Thema
        „Meine Vorfahren lebten in(…) und das hat mir Dönnar
        Ali hoch und heilig auf ewig versprochen“ drin.

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      • @ Marcus

        …“Hat mal jemand durchgezählt, wie viele Morde nun auf das Konto des „Auserwählten Volkes“ gehen, gar im Laufe der Jahrhunderte ?“
        ——

        Ich will mir ja nicht die Mund verbrennen, aber alle modernen Kriege, wie der US-Civil War, der japanisch-russische Krieg, der 1. Weltkrieg, die ‚russische Revolution‘ und WK II wurden von den Hochfinanz-Bankstern inszeniert und finanziert. Soweit die Faktenlage.

        Ich gehe lieber zurück in die Vergangenheit, in die Antike, weil das unverfänglicher ist!

        Der bekannte deutsche Orientalist Prof. Julius Wellhausen schreibt in seinem Werk ‚Israel – Jüdische Geschichte‘, S. 236:

        ‚Die Juden genossen allerlei Vorrechte und Freiheiten, um ihren religiösen Verpflichtungen nachkommen zu können; sie pflegten sogar ihre eigene Rechtssprechung, die in unauflöslichem Zusammenhang mit ihrem Glauben stand. So erhielten sie das Recht, die im Gesetz Mose vorgeschriebene Kopfsteuer für den Tempeldienst einzutreiben, und sie sandten diese nach Jerusalem. Sie waren tatsächlich hochprivilegiert, selbst wenn sie kein römisches Bürgerrecht besassen und als solche von der Regierung des Reichs ausgeschlossen waren – letzteres lag daran, dass sie sich ja selbst von den gemeinsamen Angelegenheiten und den öffentlichen religiösen Zeremonien ausgeschlossen hatten.‘

        Naturgemäss erregte diese Sonderstellung der Juden bei anderen böses Blut, insbesondere da sie aufgrund ihrer Privilegien die Möglichkeit hatten, sich von allen anderen Gruppen abzusondern und ihre Eigenart voll zu bewahren. Dies und die ausgeprägt ethnozentrische Einstellung der Juden erweckte bei anderen Abneigung. So stossen wir bei den verschiedensten griechischen und römischen Schriftstellern auf anti-jüdische Äusserungen …

        Wurden die Juden verfolgt, so übten sie auch selbst überall, wo sie sich breitmachten, Repressalien aus. Weniger als 50 Jahre nach der Zerstörung Jerusalems, um das Jahr l16 n. Chr., erhob sich die jüdische Bevölkerung überall im östlichen Mittelmeergebiet, um die Völker, unter denen sie lebten und von denen sie so gründlich gehasst wurden, wie sie selbst sie verabscheuten, niederzumetzeln. Der jüdische Aufstand konzentrierte sich in erster Linie auf Ägypten, die Cyrenaika und Zypern, reichte aber bis nach Mesopotamien und Palästina hin.

        Überall, wo die Juden zunächst obsiegten, begingen sie an anderen Völkern nicht minder entsetzliche Massaker, als sie dereinst selbst erlitten hatten. Sie marterten ihre Opfer langsam zu Tode und zwangen ihre Gefangenen, bei Gladiatorenspielen gegeneinander anzutreten, wobei die Unterlegenen stets sterben mussten.

        In der Cyrenaika sollen die Juden nicht weniger als 220’000, in Zypern gar 240’000 Menschen niedergemetzelt haben.

        Diese Zahlen muten natürlich phantastisch an. Dem (von Gibbon und Mommsen als glaubwürdig eingestuften) Geschichtsschreiber Dio Cassius zufolge zerstückelten die Juden die Leichen der Gefallenen und beschmierten sich mit ihrem Blute …

        In Palästina brachen die Unruhen im Jahre 132 von neuem aus, und zwar unter der Führung des Räuberhauptmanns Bar Kochba, dem ‚Sohn des Sterns‘. Der Name weist auf eine Prophezeiung aus dem 4. Buch Mose. 24: 17 – 19 hin, die wie folgt lautet:

        „Ich sehe ihn, aber nicht jetzt; ich schaue ihn, aber nicht von nahem. Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern alle Schläfen der Moabiter und den Scheitel aller Söhne Sets. Edom wird er einnehmen, und Selir, sein Feind, wird unterworfen sein; Israel aber wird Sieg haben. Aus Jakob wird der Herrscher kommen und umbringen, was übrig ist von den Städten.“

        Dieser Bar Kochba wurde vom berühmten jüdischen Schriftgelehrten Rabbi Akiba zum Messias ausgerufen und danach vom Judenvolke als solcher verehrt. Der Aufstand nahm derart grimmige Formen an, dass Kaiser Hadrian seinen besten Feldherrn, Julius Severus, aus Britannien zurückrufen und seine besten Legionen aufbieten musste, um ihn niederzuschlagen.

        Erst nach dreijährigem hartnäckigem Kampf wurde die Rebellion im Jahre 135 niedergeschlagen. 580’000 Menschen sollen erschlagen worden sein, und ganz Judäa lag in Schutt und Asche.

        Dies alles trug natürlich nicht dazu bei, die Stellung der Juden im Römerreich zu stärken, und bis zum Durchbruch des Christentums herrschte während der ganzen heidnischen Epoche eine ausgeprägt judenfeindliche Stimmung.“ (S. 174 – 175)

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      • Dietrich,
        wäre es u.U. denkbar, dass ‚man‘ bei der Einführung des Christentums im Römischen Reich etwas nachhalf, um von sich selbst abzulenken und für sich eine friedlichere Atmosphähre zu schaffen ? … evtl. auch schon mal den Grundstein für spätere manipulative ‚Eingriffe“ zu legen ?

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      • Marcus,
        hehe, ja genau, so ein Vollhonk wie mich. Dietrich kann’s bestätigen – eine meiner ganz frühen Ideen : wenn hier Religionsfreiheit über allem steht, dann wird es hurtig Zeit endlich mal eine zu kreieren und zu verlegen, die den „neuen Anforderungen“ gerecht wird.

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  15. Nachtrag zu obigem Kommentar von mir

    Der jüdische Philosoph Schalom Ben-Chorin äußerte einst: „Es ist nun die Kontinuität jener Ideologie der Thora, der Propheten, ‘der Schriften’, über Mischna, Talmud und Schulchan-Aruch, die das Judentum der Diaspora stets in zwangsläufigen Konflikt mit seinen Wirtsvölkern brachte, dass alle anti-jüdischen Reaktionen der Wirtsvölker, geistiger, kulturpolitischer Art, stets ihre Ursachen haben in jener Überheblichkeit der jüdischen Ideologie, ein von Gott angeblich auserwähltes Volk zu sein, ein Volk, das sich streng gegen die Gojim, die nichtjüdischen Wirtsvölker absonderte und abschloss und ihnen gegenüber jene talmudisch-kasuistische Doppelmoral bestätigte, die von jeher Entrüstung und Abwehr dieser Wirtsvölker hervorrief.“
    Professor Dr. Hans Joachim Schoeps wusste seinerzeit schon, was der jüdische Soziologe, Professor Dr. Alphons Silbermann, später zugegeben hat: „Überhaupt sollte nie übersehen werden, dass die von den Juden erfahrenen Leiden, ob physischer, existentieller oder geistiger Art, oft einem Eigenverschulden entsprangen.”

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    • Redaktion, nur mal so als nachträglicher Hinweis an dieser Stelle : Das ist es u.a., was ich meinte mit : hat wenig bis nix mit Hitler zu tun, wenn ich da so strikt bin.
      Find ich gut, dass ihr eure anfängliche Scheu der Thematik gegenüber ein wenig überwinden konntet und solche Kommentare wie von @Marko und @Dietrich auch stehen lasst.
      Ich denke, es interessiert euch jetzt auch selbst viel mehr, als noch vor einigen Wochen bis Tagen – lieg ich da richtig ?

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      • Im Gegenteil, das ständige Aufkochen von Hitler- und Judenthemen die mit den heutigen Problemen manchmal auch fälschlicherweise assoziiert werden, langweilt und nervt zudem. Wir freuen uns über eure Beiträge, aber etwas weniger “damals“ und mehr heute und dazu konsequent artikelbezogen, wäre mehr. Wir lassen uns überraschen…

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      • Echt ?
        Euch langweilt und nervt spannende Geschichte, ihre Chronologie und aktuellen Resultate ?
        Da bin ich jetzt ein ‚bisschen‘ enttäuscht, ich dachte ihr seid wissbegierige Supermäuse.
        … und na ja, mit dem konsequent Artikelbezogen, da geben die Themen jetzt auch nicht so viel her – es sei denn, man darf im dazugehörigen Eingemachten wühlen, denn schließlich hat alles mit allem zu tun !
        Und genau damit wollen wir Euch ja überraschen … aber ihr seid schwer zu überraschen, was schwebt euch denn so vor ?
        Ich glaube es liegt in der Natur der Sache, dass man eben mehr Vergangenheit als Zukunft kennt – insofern bin ich nun etwas ratlos.

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        • Wenn sich die Geschichte nicht immer im Kreis drehen würde, kann das schon spannend sein. Mal Butter bei die Fische Jungs. Die Seite hier ist kein Hitlerversteher-Blog, da gibt es andere Seiten. Es ist schon richtig, dass Geschichte nicht statisch ist und auch auf die heutige Zeit sehr gut übertragbar. Naja ihr wisst was ich meine, aber das die Themen artikelbezogen nicht so viel hergeben, halte ich wohl besser für ein Gerücht. Lg Mariah

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      • Hallo, ich bin aber ein Mädel… dachte ich zumindest.
        ähm, und wie ich schon sagte, hat es mit Hitler grad‘ unheimlich wenig zu tun, wir befinden uns im Moment im Jahre 150 n.Chr. – und zwar extra für euch – eben damit wir die bösen Jahre und ihre Protagonisten gar nicht ansprechen müssen.

        Also ich versteh‘ das nicht. Der Artikel hier handelt von einem geschlagenen Israeli, was ja weiter kein Thema wäre (unsere Kinder und wir, werden jeden Tag massakriert), gäbe es da nicht die besondere Geschichte der Israelis, aber über genau die – über das „Na ja, Ihr wisst was ich meine“, darf man nicht schreiben.

        Was soll man denn sonst noch über einen roten Fleck an der Seite schreiben, also mir fällt da nix mehr zu ein.
        Nochmal, was wird denn Seitens der Redaktion erwartet ?
        Investigativ recherchierte Auslandsberichte ?
        Whistleblower-Wissen ?
        Geheimdienst-Informationen ?
        Ich frage das nicht ironisch.

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  16. Prenzelberg ist Multikulti pur, weiß gar nicht wieso sich ein Auserwählter so sehr daran stört? Der arme Auserwählte sollte im Gegenteil froh sein, im besten Deutschland aller Zeiten leben zu dürfen. Stattdessen betätigt er sich als Rassist, da er die Kultur des Gürtelangreifers nicht akzeptieren will. :)

    Ich hoffe auf viele weitere bunte Gewalttaten mit direkter Beteiligung der Auserwählten, wenn, dann sollten alle was davon haben. ;)

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  17. Anne Will gestern Abend auf ARD

    „Deutschland ist Aintisemitisch“

    Fragen:

    Wer hat den Muslim reingelassen ?

    Wer hat den Juden , der kein Gläubiger ist, reingelassen ?

    Muslim schlägt Jude > alle Deustchen sind Antisemitisch

    NSU Deutsche töten Türken > alle Deutschen sind Ausländerfeindlich

    Ist Euch schon mal aufgefallen das ihr alle dafür arbeiten geht und eure Steuern dafür zahlt, für euer eigenen Ausrottung ?!

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  18. Der junge mann bekommt einen Anwalt weil er „Beschuldigter“ ist. Einen Pflichtverteidiger nennt man das. Steht jedem „Beschuldigten“ zu , wenn er sich den nicht leisten kann und wird vom gericht gestellt

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    • @HaA Der “junge Mann“ bekommt als Beschuldigter einen Anwalt kostenlos zur Seite gestellt, weil es die Gesetzeslage ermöglicht. Er erhält aber im Gegensatz zu den meisten Deutschen, die sich einen Anwalt nicht leisten können, diesen Rechtsbeistand politisch organisiert(Asyl-/Anwaltsindustrie) an die Seite gestellt.Das nennt man einen Migrantenbonus, wovon mit der deutschen Rechtssprechung ebenfalls nicht versierte Deutsche, dafür umso mehr Steuerzahler und Sozialversicherungsbeitragsleister, nur träumen können.

      Wären Sie jetzt ein Jurist, wovon ich nicht ausgehe, müsste ich Ihnen nach diesem, realtitätsfernen Statement, Desinformation vorwerfen. -Aber auch Unkenntnis darf hier keine Entschuldigung dafür sein, Praxis und Realität auszublenden, bzw., nicht zu hinterfragen.

      Tipp: Wenn Sie im Ausland einer Straftat bezichtigt werden, kümmert sich niemand um Sie, und stellt Ihnen ganz freiwillig einen möglichen Pflichtverteidiger an die Seite. Sie müssen sich um alles selber kümmern, auch mit Sprachschwierigkeiten, es sei denn sie sind in einem islamfreudigen EU Land unterwegs und haben einen muslimischen Flüchtlingsstatus, der allein politisches Mittel zum Zwecke der von der UN angestrebten Migrations- und Vermischungspolitik ist. Dann gibt es nicht nur “freie Fahrt“, sondern neben kostenlosem Rechtsbeistand, eine Reihe weiterer Vergünstigungen, die sich im übrigen auch in milden Urteilen widerspiegeln. Das alles steht Inländern, Einheimischen, trotz Gesetzeslage in der Praxis nicht zu.

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    • @ HaA

      „Der junge mann bekommt einen Anwalt weil er „Beschuldigter“ ist. Einen Pflichtverteidiger nennt man das.“
      ——

      Toll, sie können ja mal ne Muslima in Saudi-Arabien oder Pakistan oder auch der Türkei umbringen.
      Dann schaun wir mal, was Ihnen so zu Seite gestellt wird.

      Nix, nada, niente!

      Wenn sich nicht die deutsche Botschaft oder das Konsulat um Sie kümmert (oder ihre Anverwandten) , verrotten Sie in irgend einem Drecksloch, das sich Gefängnis nennt, bevor Ihnen die Rübe mit dem ‚Schwert des Islam‘, abgehauen wird.

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  19. er ist beschudigter, daher rechtsbeistand. wenn sie beschuldigter sind und sich keinen anwalt leisten können, bekommen sie einen vom gericht getsellt. oder haben sie schon mal jemanden allein auf der anklagebank gesehen, ohne verteidiger?

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      • @Zorros
        Ihnen geht es darum, aufzuzeigen, dass ja insbesondere beim Asyl
        generell kostenlos der Anwalt gestellt wird, in den meisten anderen
        Fällen auf Antrag, die Kosten aber nicht übernommen werden, nur
        wenn Anspruch auf Prozesskostenhilfe besteht und die Klage auch
        „Aussicht auf Erfolg“ biete. Im Strafrecht wird da generell ein Anwalt
        angeboten, wenn hohe Freiheitsstrafe im Raume stünde, nicht aber
        bei Bagatelldelikten. Und die Kosten trägt da immer der Angeklagte,
        wenn es zur Verurteilung kommt. In der Regel muss sich jedoch der
        Angeklagte aber selbst um seine Vertretung kümmern.
        Dieser Spruch „wenn sie sich keinen leisten können, wird Ihnen ein
        Anwalt gestellt“ stammt aus solch diversen amerikanischen Filmen,
        hat aber keine Grundlagen in Deutschland. Unausrottbarer Mythos…

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  20. pro asyl oder die anwaltsindustrie die sie meinen, hat da nichts mit zu tun. die nehmen nur abschiebe fälle. auch ist es sinnlos auf andere staaten zu verweisen. wir leben hier und entscheiden nach hiesiger lage.

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    • Ach hlten Sie doch bitte auf solchen Nonsens zu verbreiten. Selbstverständlich lebt die Anwaltsindustrie von den vielen Refugees. Das wurde auch schon mehrmals in den Medien thematisiert. ProAsyl und die vielen andeten vom Steuerzahler zwangsgepamperten Organisationen haben schon 2015 nach rechtswidriger Grenzöffnung und Schleusung der Massen durch die Bundesregierung die Asylis betreut und organisiert. Da wurden nicht nur kostenlos Handys verteilt. Sind Sie so weltfremd und uninformiert, oder machen Sie hier nur gezielt Stimmung? Für wen arbeiten Sie? Anealtskanzlei, oder Flüchtlingshilfe?

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  21. da geh ich mit ihnen mit, das wird bestimmt in irgend einer form genutz. aber der mann hat bestimmt nicht seine Tat begangen, weil er sich kostenlos einen anwalt nehmen kann. Und von einer anwaltskanzlei wurde er vermutlich auch nicht beauftragt.

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  22. ist aber auch müßig, das wir uns streiten. sollten sie selbst mal in die Verlegenheit kommen und einen anwalt brauchen, den als beschuldigter nicht stellen können, können sie uns ja ihre Erfahrungen mitteilen. ich höre ihnen dann gern zu. der mensch lebt ja nicht nur von den eigen erfahrungen

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    • @herman, hat es einen tieferen Sinn das Sie hier mit ein und derselben ip Adresse aus Berlin und verschiedenen Usernamen schreiben? Bitte diskutieren Sie aufrichtig und gemäß Netiquette, die Sie unter Bloghinweise finden. Im übrigen sind Sie hier schon länger bekannt und das unter dutzenden von Usernamen, die meist nur unverschämten Spam und Beleidigungen von sich geben und daher regelmäßig im Spamordner landen.

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  23. Witzig mal wieder die Realität hierzulande: Da wird jetzt der Medienpreis namens Echo von jetzt auf nachher einfach abgeschafft. Bravo, dass sie es endlich eingesehen haben. ;)

    Alles nur, weil 2 Berliner Rapper den Preis erhielten und in ihren Liedtexten ein bisschen auf Auschwitz Bezug genommen wurde, Zitat „Mein Körper definierter als von Auschwitzinsassen“, also total harmlos. Ich würde das eher als Kompliment sehen.

    Das ist richtig gut so dass sie ihren eigenen Preis jetzt abgeschafft haben, solche Medienpreise braucht kein Mensch, das ist Selbst-Beweihräucherung der Medien und ihrer Lieblinge. Keine Ahnung, wieso sich die Medien diesmal 2 Antisemiten-Rapper als Preisträger ausgesucht haben. Haben die einen Grund gesucht, um den Echo endlich abschaffen zu können und es Anderen in die Schuhe schieben zu können? Den Hurenmedien ist schließlich alles zuzutrauen.

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    • Der größte schreihals war doch der nichtsnutzige und linke Systemling Campino mit seiner toten Hose. Diese Ratte wurde schon immer mit Staatsknete künstlich am leben gehalten.

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  24. Intifada und Antifa vereint gegen jüdische Mitbürger

    Zu den Moslemischen übergriffen behauptet die geistig überbelichtete Sprecherin………

    „90 Prozent der antisemitischen Straftaten werden von rechts begangen.“ @SawsanChebli bei #AnneWill
    Sawsan Chebli (SPD), Berliner „Staatssekretärin“(ach du Kacke!).

    Schon jemanden aufgefallen das aus der richtung Politik, Medien, Kultur nur noch braune Töne kommen? Nein keine Nazi töne sondern braune…………..übelrichende……………..nichtssagende.

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    • Sawsan Chebli?

      Noch so ne parasitäre, palästinensische Musel-Ratte, die aufgrund ihres bevorzugten ‚Minderheiten Status‘ als ‚politische Beamtin‘ ihre anti-deutsche, rassistische Einstellung auf Steuermichels Kosten propagieren kann. Getarnt als ‚Kampf gegen den ähäm….Rechtsradikalismus‘!

      Die ‚Auserwählte‘ Kommunistin, Anetta Kahane, in der DDR Stasi-Denunziantin, die nach der Wende ihre ‚jüdischen Wurzeln‘ entdeckt hat und damit -wie könnte es auch anders sein- eine steile Karriere hingelegt hat, dürfte ihr dabei wohl als Vorbild dienen.

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  25. Hahahahaha Gestern wollten Auserwählte in Berlin Neukölln eine Demonstration gegen Antisemidingens durchführen, dies wurde bereits nach nicht mal 15 Minuten wieder abgebrochen, weil Merkels Gäste dagegen waren. Also da leg ich mich jetzt nieder, ich kann nicht mehr vor Lachen, das ist richtig geile Realsatire. :) :) :)

    Alles in allem finde ich es sehr begrüßenswert, wenn auch die Auserwählten mal von Merkels Medizin kosten dürfen. Und wem es hier zu gefährlich ist, dem steht es jederzeit frei in ein Land seiner Wahl auszureisen.

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  26. @ Franz Maier

    Es sollte eine ‚machtvolle Demonstration‘ werden. Senat und ‚Jüdische Gemeinde‘ hatten tagelang im Schulterschluß die Werbetrommel gerührt.

    Es kamen ganze kläglich 2000 Hanseln (wenn die Zahl überhaupt stimmt), die Mehrzahl von Ihnen garantiert ‚Berufsjuden‘ von der ‚jüdischen Gemeinde‘ und vom ‚Zentralverband der Juden‘ unter ihrem Anführer, Dr. Schuster. Angereichert wurde die Veranstaltung durch einige Repräsentanten des Berliner Senats.
    Wenn man sich vergegenwärtigt, dass in Berlin allein 25.000 Juden ansässig sind (davon sind rd. 10.000 Mitglieder in der ‚Jüdischen Gemeinde) spricht die Teilnehmerzahl der ‚machtvollen Demonstration gegen Antisemidingensbums‘ von 2.000 schon für sich.

    Was mal wieder eindrucksvoll beweist, dass der inzwischen überall zu verortende ‚Antisemidingensbums‘ in ‚der Mitte der Gesellschaft‘ angekommen ist.

    Dr. Schuster, als Frontmän, verkündete mal wieder die üblichen Angst- und Durchhalteparolen:

    „Der Präsident des Zentralrates der Juden, Josef Schuster, warnte davor, den Judenhass in Deutschland kleinzureden. Viele Juden hätten davor Angst, sich öffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen.“

    Nicht nur in Berlin, sondern auch in Köln, wo vor dem Dom mehrere…ähäm…‘ hundert Menschen‘ zusammengekommen sind, wurde die jüdische Kopfbedeckung als Symbol der Solidarität getragen. „Wir sind überwältigt von dem Zuspruch“, sagte ein Sprecher der Organisatoren in Köln.

    Offensichtlich hatten Merkels ‚Goldstücke‘ und (Dauer) ‚Gäste‘ jedoch etwas gegen die ‚Solidaritätskundgebung‘

    Im ‚Jüdischen Forum‘ kann man ungeheuerliches lesen:

    „Kundgebung gegen #Antisemitismus auf dem Hermannplatz in Berlin wurde nach 15 Minuten abgebrochen, nachdem Organisatoren bespuckt, als „Terroristen“ beschimpft und die Israel-Fahne entrissen wurde.“

    Na, haste Töne!

    Eine gewisse Schadenfreude kann ich ja nicht verhehlen. „Wie heißt es doch so schön: ‚Die Geister, die ich rief, werde ich nun nicht mehr los!“

    Das trifft auf den ZdJ in besonderem Maße zu!

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  27. Auch sehr witzig folgende Begebenheit in Berlin. Da hat irgendein Auserwähltenverein dazu aufgerufen, Berlin trägt Kippa. Sie wollten sichtbar ein Zeichen gegen Antidingens setzen. Da waren ein paar hundert Lemminge mitten in Berlin mit Kippa auf die Straße gegangen. Mussten dabei aber von dutzenden, wenn nicht hunderten Bodyguards beschützt werden.

    Da kann man sich wirklich nur noch mit Popcorn und Bier in der Hand aufs Sofa setzen und die Realsatire in vollen Zügen genießen. ROFL :)

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