Politik

„Sehr geehrte Damen und Herren, ich liebe Neger!“

Politisch korrekt sein, nicht anecken und aus Versehen jemanden beleidigen – in unseren sprachlichen Äußerungen haben wir es uns zur Gewohnheit gemacht, das Minenfeld der potentiellen Fettnäpfchen gekonnt zu umschiffen. Doch was ist political correctness heute? Ein Skandal um den MDR Sachsen wirft neue Fragen auf.

„Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“ – mit dieser Grußformel, die Bundespräsident Heinrich Lübke 1962 bei seinem Staatsbesuch in Liberia verwendet haben soll, hat er sich ins Kollektivgedächtnis der Deutschen eingebrannt als jemand, der im Umgang mit anderen, ihm fremden Kulturen kein Fettnäpfchen ausließ. Vermutlich wollte Lübke, wenn er es denn tatsächlich so formuliert hatte, damit seine afrikanischen Gastgeber nicht düpieren, sondern, im Gegenteil, ihnen mit der extra Erwähnung Respekt zollen.

Liest man Archivmaterialien zu dem damaligen Afrika-Besuch Lübkes, der als erster bundesdeutscher Präsident den Kontinent bereiste, so scheint die kolonial geprägte Formulierung damals, Anfang der 60er Jahre, noch durchaus salonfähig gewesen zu sein. So schreibt der Spiegel in seinem Artikel vom 17.01.1962 vom „Neger-Freund Lübke“ und von „Worten der Verbundenheit zwischen Negern und Deutschen“.

Heute, über ein halbes Jahrhundert später, sieht die sprachliche Realität in Deutschland anders aus. „Darf man heute noch ‚Neger‘ sagen?“ wollte der MDR Sachsen auf Twitter wissen. Was als provokanter Teaser für eine für Dienstag geplante Diskussionsrunde über political correctness dienen sollte, ging mächtig nach hinten los. Ursprünglich sollten die ehemalige AfD-Politikerin Frauke Petry, Autor und ZDF-Mann Peter Hahne, Linken-Politikerin Kerstin Köditz und Soziologe Robert Feustel die prominente Runde im MDR besetzen.

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Dürfen Neger die AfD wählen?

Doch nach der Ankündigung durch den MDR Sachsen folgte ein regelrechter Shitstorm, und Köditz und Feustel zogen in einer gemeinsamen Erklärung, ebenfalls über Twitter, ihre Teilnahme zurück. „Das Thema wurde bei einer kurzfristigen Sendungsankündigung mittlerweile in eine Richtung gedreht, die vollends indiskutabel ist“, teilten sie mit, und fragten, „warum keine Menschen eingeladen wurden, die selbst von Rassismus betroffen sind“.

Dem MDR blieb nichts anderes übrig als die Sendung zu canceln und sich öffentlich für die „rhetorisch gemeinte Einstiegsfrage“ des Tweets zu entschuldigen, schreibt Illona Pfeffer für Sputniknews. „Wir haben mit der Überspitzung die Gefühle vieler verletzt.“

Die Bezeichnung „Neger“ findet im Land der Dichter und Denker seit vielen Jahrhunderten in der deutschen Literatur seinen Platz, wie auch Verwendung und das, ohne eine beleidigende Assoziation zum tatsächlich und ebenso lange benutzen Schimpfwort aus der britischen Kolonialzeit, „der Nigger“, zu ziehen.

Das hat einen guten Grund: Die 1300 -jährige deutsche Kulturgeschichte ist christlich geprägt. Vor Jahrhunderten jedoch, hatte die heute „tote“ lateinische Sprache einen gewichtigen Anteil, in der gebildeten Schicht, so Gaby Kraal für SKB News. Das Wort „Neger“ leitet sich tatsächlich von dem lateinischen Wort „niger“ ab. – Und für alle die es noch nicht wussten, einschließlich einiger vorlauten Quarktaschen des deutschen Richterbundes, „Niger“, bedeutet nichts anderes als dunkel. Ein Niger, im deutschen also Neger, bezeichnet einen dunkelhäutigen Menschen. Da hatte im Januar in der „Halb-Neger-Affaire“, Richter Jens Maier, der den Sohn Boris Beckers als „Halb-Neger“ bezeichnete, also als einen „halb-dunkelhäutigen“ Menschen, ganz sicher nichts verkehrtes geschrieben. Das Herr Meier aber zugleich AfD-Mitglied ist und das in links-degenerierten, wie bildungsschwachen Kreisen verpönte Wort „Neger“ benutzte, war Anlass und Grund genug, den ehrenwerten Richter Jens Meier öffentlich zu rügen und zu diskreditieren und das sehr eindeutig politisch „links-motiviert“.

In Deutschland gibt es ca. 430 Universitäten, davon unterstehen ca. 240 staatlichen Trägerschaften. Wieviele Universitäten davon unter den Lehrstühlen und Kommilitonen politisch Rechtskonservativer orientiert sind, brauchen wir hier nicht weiter erwähnen. Sie werden es sich denken können. Es bewegt sich ungefähr im Promillebereich.

Derzeit ruhe die Tätigkeit Meiers, schreiben die politisch durchschaubaren Journalisten der Springerpresse und müssen sich zugleich ärgern, dass „Maßnahmen im Rahmen der Dienstaufsicht natürlich ohne rechtliche Handhabe, nicht in Betracht kommen“, so die Angaben des Gerichts.

Übrigens: Der Logik nach, wäre eigentlich die Bezeichnung „farbig“ für einen dunkelhäutigen Menschen eine Beleidigung, oder haben Sie vielleicht schon einmal einen „bunten Neger“ gesehen?

Noch ein Goodie: Pflichtvideo für den „politisch Korrekten

(SKB/Illona Pfeffer)

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32 replies »

  1. Wirklich lustige speech im Landtag, das Beste ab Minute 3:00 als der Landtagspräser nachhaken will, der Redner ihn aber mit einer super spontanen Denglish-Kreation wie einen senilen Tattergreis stehen lässt. Das Gelächter im Hintergrund passte sehr gut zur Szene. :) :) :)

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  2. Das Wort Neger ist zur Unterscheidung gedacht, stammt aus dem Lateinischen, niger = dunkel.
    Das Wort Albino ist ebenfalls zur Unterscheidung gedacht, stammt ebenfalls aus dem Lateinischen, alba = weiß.

    Das Wort „Nigger“ stammt aus den USA oder UK und ist ein Schimpfwort. Das hat nix mit der lateinischen Wortherkunft zu tun, ich könnte mir allerdings vorstellen, dass das Schimpfwort „Nigger“ ausgerechnet von denjenigen erfunden wurde, die auch das Wort „Rassismus“ erfunden haben. SO würde sich der Kreis schließen.

    Das Wort „Bleichgesicht“ stammt was weiß ich woher und ist ein Schimpfwort wie „Nigger“.

    Allerdings ist es schon sehr erstaunlich, es gibt denke ich keinen Weißen, der wenn er Bleichgesicht gerufen wird, einen auf armes Rassismusopfer macht. Das haben die Neger exklusiv. Das sind schon extremst armselige Jammerlappen, zutiefst durchsetzt mit unbändigem Hass, Neid und Eifersucht auf uns und unsere zivilisatorischen Errungenschaften.

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    • Das Wort „Nigger“ stammt aus den USA oder UK und ist ein Schimpfwort. Das hat nix mit der lateinischen Wortherkunft zu tun, ich könnte mir allerdings vorstellen, dass das Schimpfwort „Nigger“ ausgerechnet von denjenigen erfunden wurde, die auch das Wort „Rassismus“ erfunden haben. SO würde sich der Kreis schließen.

      Mhh. Diejenigen sind nicht zufällig auch die, die, als sie anfingen in die VSA zu ‚migrieren‘ einen ‚Kreis‘ statt eines ‚X‘ auf dem Einwanderungsformular für ihren Namen zu malen? Dieser Kreis – in englischer Sprache: circle – hieß auf Yiddish ‚keikl‘ … und wurde im amerikanischen Sprachgebrauch zu ‚kike‘ (… und so wurde auch irgendwann aus Käptn Kirk von der USS Enterprise ein Käptn Kike … von der USS Enterprise) und ist eine abwertende Bezeichnung für jüdische Menschen (die, um das klarzustellen, allesamt harmlos, arglos, unschuldig und verfolgt sind), an deren Entstehung im Moment jedenfalls wohl noch nicht die Deutschen schuld sind. Aber das kann sich natürlich ändern…

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      • Korrektur:

        Mhh. Diejenigen sind nicht zufällig auch die, die, als sie anfingen in die VSA zu ‚migrieren‘ einen ‚Kreis‘ statt eines ‚X‘ auf dem Einwanderungsformular für ihren Namen zu malen? Dieser Kreis – in englischer Sprache: circle – hieß auf Yiddish ‚keikl‘ … und wurde im amerikanischen Sprachgebrauch zu ‚kike‘ (… und so wurde auch irgendwann aus Käptn Kirk von der USS Enterprise ein Käptn Kike … von der USS Enterprise) und ist eine abwertende Bezeichnung für jüdische Menschen (die, um das klarzustellen, allesamt harmlos, arglos, unschuldig und verfolgt sind), an deren Entstehung im Moment jedenfalls wohl noch nicht die Deutschen schuld sind. Aber das kann sich natürlich ändern…

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      • Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass das Schimpfwort „Nigger“ ausgerechnet von denjenigen erfunden wurde, die auch das Wort „Rassismus“ erfunden haben. SO würde sich der Kreis schließen.
        ——–

        Bietet sich zwar an, ist aber nicht der Fall. Diejenigen, welche den ‚Rassismus‘ erfunden haben waren zwar die größten Sklavenhalter im Süden (Lehmann Bros. hatten z.B. das Monopol in Alabama, bevor sie sich entschlossen, in NYC Großbankster zu werden) haben aber das ähäm…’Unwort: nicht kreiert.

        Aus Negro wurde im Süden zunächst umgangssprachlich das Wort Nega, woraus denn im Laufe der Zeit ‚politisch inkorrekt‘ das Unwort ‚Nigger‘ wurde.

        Im übrigen schimpfen sich die Neger im urban english Sprachgebrauch fast ausschließlich mit Nigga oder Nigger und keine Sau stört sich dran.

        Auch wenn Schwarze die Weißen Whitey oder White Ass oder aber ‚Wigger‘ nennen ist das ja durchaus politisch korrekt.

        Double Standards eben.

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  3. Heini’s Schusseligkeit ist zwar legendär, aber d. Sache m. „liebe Neger“ ist (zumindest in Liberia) NICHT zu belegen.
    Ich weiß nicht wer diesen Quatsch i. d. Welt gesetzt hat.

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  4. Heute ist Alice Day, Der Tag der Kinderschänder!

    Ich werde vielleicht gleich mal an einem Kindergarten oder Kita meiner Wahl vorbeischauen und bissel Jagd auf die lieben Kleinen machen. Wir haben ja schließlich Alice Day, und wie ich die Kinderschändervertreter so kenne, ist an diesem Tag ja alles erlaubt. ;)

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    • Heute bleiben die Kitas leer, da die Kinder einen Ausflug ins nächstgelegene Müllkommens-Center machen.
      Schon von ferne hört man es auf negroid und islahm stammeln: „ficki, ficki blond“.

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      • Also die aus dem Müllkommens-Center steigen über blonde, kleine Kindergartenkinder drüber, während der Pädovertreter (Politiker, Medienhure, Beamter, Flüchtlingshelfer) fleißig mit der Kamera alle Abgründe festhält? Das nenne ich mal gelebte Integration.

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    • @Franz Maier
      „Alice Day“
      Danke für den Hinweis, hatte noch nie davon gehört. Ein weiteres Zeichen unter Unzähligen in was für einer völlig verkommenen Welt wir hier eigentlich leben (habe mal etwas nachgeforscht).
      Zu allen anderen Zeiten wären diese Leute auf dem Scheiterhaufen gelandet, gevierteilt worden oder einfach totgeschlagen.
      Nur damals gab es sowas in unseren Breitengraden kaum, da wußte jeder was ihm blüht.
      In diesem Fall ist es auch völlig egal ob Deutscher, Araber oder Bimbo, weg damit. Irgendwelche Psychologen oder sonstwer der das noch erklären oder entschuldigen will kann sich gleich dazu stellen !

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  5. Neger ist Neger und Weißer ist Weißer und dünner ist nicht dicker und blöd bleibt bleibt blöd ich sage zu Leute die sich aufführen und schwarze sind Kaffer und das ist so und bleibt so . Ob es den Affen von der Bananenrepublik den Vollpfosten , Gutmenschen , Pfaffen , Politickern , Asylschmarotzer passt oder nicht passt geht mir am AR….ch vorbei. Ich habe fertig und die Flaschen sind leerrrrrrrrrr !!!!!!!!!!!!!

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  6. Ich lese grade erneut den äußerst empfehlenswerten „Steppenwolf“ von Hermann Hesse. Schon auf Seite 100 bin ich nun zweimal über das böse Wort gestolpert. Wird jetzt bald auch der generell ja als äußerst nationalistisch und rechtsextrem bekannte Herr Hesse – Ironiemodus aus – aus den Bibliotheken und Buchhandlungen verbannt? Leider gar nichts so absurd, wie es noch vor nicht allzu langer Zeit angemutet hätte, wenn man an Schweden und Astrid Lindgren denkt. Und den Fall Pirinci hatten wir bereits bei uns im Land, auch wenn es da nicht um Neger ging. Die öffentliche Bücher-Schredderung wurde grade noch mal so verhindert…. Seine alten Katzenkrimis gehören nun auch zur Schundliteratur und werden/wurden teils nicht mehr geliefert, obwohl sie rein gar nichts dafür können. So weit ist es schon gekommen mit der Gesinnungshysterie.

    Mögen diese bekloppten Zeiten in Absurdistan irgendwann einmal enden. Ich hoffe, ich erlebe es noch….

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  7. Alles Quatsch !
    In der Kalahari sollte es regnen, also versammelten sich alle zum großen Voodoo-Steppentanz und riefen unentwegt : „Regen, Regen, Regen“ – ohne Erfolg. Unermüdlich versuchten sie es jeden Tag auf’s neue. Nach zwei Wochen hing ihnen die Zunge schon an den Knien und so konnten sie nur noch rückwärts sprechen „Neger, Neger, Neger“
    Darauf schüttete es wie aus Eimern.
    Zum Gedenken an diesen überaus erfrischenden Tag, nannten sich die Schwarzen fortan Neger.
    So, jetzt wisst ihr auch mal was ! :)

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    • Endlich etwas vernünftiges.

      Na ja, auch hier erkenne ich für mich wie lächerlich doch alles mittlerweile ist. Ein Land ausser Rand und Band dazu noch ohne Kompas.
      auch manche Kommentatoren schinen keine anderen Probleme mehr zu erkennen als den Unsinn wie z. B. Neger.

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  8. Sprache ist ja per se im Wandel. das war sie schon immer. dazu reicht es wenn man in Bücher aus dem 19 Jahrhundert schaut. Ich bin mir also nicht sicher warum ich einen überkommenen Begriff verwenden sollte. Ich brech mir doch auch keinen Zacken aus der Krone. Welchem ziel soll mich das näher bringen?

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    • Herman, dazu eine Anmerkung von mir. Nicht nur die Sprache ist im Wandel sondern die Natur, die Erde und der Mensch. Das war schon immer so. Ist Ihnen Bewusst das hier auf dem Gebiet einmal subtropischer Regenwald war? Ist Ihnen Bewusst dass wir im Moment in einer Kältephase uns befinden? Wissen Sie dass das Klima normalerweise viel Wärmer ist?
      Man bricht sich doch keinen Zacken ab wenn man die Wahrheit spricht und man bricht sich auch keinen ab wenn man zum Neger Neger oder schwarzer oder stark pigmentierter oder oder oder sagt. Und man bricht sich auch keinen ab wenn man die Leute sagen lässt was und wie sie es sagen wollen.
      Einen großen Fehler in Ihrem „keine Zacken abbrechen“ erkennen sie nicht. Sprache hat sich immer gewandelt aber nicht per Diktat! Allerdings spricht man heute noch Lateinisch wie eh und je, also Negro!

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  9. Der einzige wirklich vernünftige kommentar hier ist der von ML. Darüber sollten mal einige „Studierte“ „Lehrer“ und sonstige „ich erkläre Euch jetzt die Welt“ berufene nachdenken.

    Jep, wir haben keine Probleme wir haben nur Neger.

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    • Freut mich, dass dir meine kleine Geschichte gefällt, – hab‘ ich sie mir doch extra für euch ausgedacht, nachdem mir ganz spontan auffiel, dass sich der „Neger“ rückwärts „Regen“ liest.

      Ansonsten Ja, man kann’s auch übertreiben. Ich hab‘ die Erfahrung gemacht, dass wenn ich auf die polit. korrekte Ausdrucksweise ganz ungezwungen und natürlich verzichte und z.B. den Neger auch Neger nenne, dann ernte ich zuerstmal pikierte Blicke, dann mit der Zeit werden aus ihnen unsichere Blicke, einen Ticken weiter verwandeln sie sich in ein süffisantes Grinsen und am ende hat sich jeder dran gewöhnt und weiß, in meiner Gegenwart heißt der Neger noch Neger und alle sind erleichtert.

      So, und das war’s dann auch schon zum Thema „Neger“.

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      • … will sagen : man darf auf den ganzen Schwachsinn einfach nicht eingehen und wer sich versucht zu rechtfertigen, der ist schon mittendrin im drauf eingehen.

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      • Ja ML, einfach nicht mitmachen ist eine sehr gute Empfehlung. Allerdings sind für solch eine Strategie die meisten zu blöde. Siehe Umweltschutz, Plastik im Meer, siehe Hirschgeweih auf Hüfte, siehe Bärchenwerfen, siehe CDUCSUSPDFDPGRÜNELINKE wählen.

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  10. Mal aus einem anderen Kommentar geklaut:

    „Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

    Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

    Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

    Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

    Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

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    • Tja und heute? Da wäre er von den Gutmenschen und PC-Deutschen gehäutet, gevierteilt und seine Asche im Fluss verstreut worden. Man denke nur an Thilo Sarazzin und seine Gedanken über die Verteilung von Intelligenz – „nicht hilfreich“ war der Kommentar einer Kanzlerin die außer vom Zettel ablesen auch sonst nicht viel auf dem Kasten hat.

      Dabei hatte er recht, wie unlängst der „Tagesspiegel“ im Artikel „Intelligenz ist erblich“ zugeben musste:

      https://www.tagesspiegel.de/wissen/zwillingsstudien-intelligenz-ist-erblich/6065240.html

      Albert Schweitzer dürfte auch gewusst haben, wovon er schreibt.

      (Quelle: Mein Nachtrag auf Bayernistfrei zum Schweitzer-Zitat dort)

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    • Nochmals, Das Zitat ist eine Fàlschung,

      Es gibt lediglich jene stellen, die aber weit schwächer formuliert sind und im Prinzip für alle kolonien in Asien, Amerika und Afrika galten.

      „e negro is a child, and with children nothing can be done without the use of authority. We must, therefore, so arrange the circumstances of daily life that my natural authority can find expression. With regard to the negroes, then, I have coined the formula: „I am your brother, it is true, but your elder brother.“
      Ch. VII, Social Problems in the Forest, p. 130 (1924 translation by Ch. Th. Campion); Schweitzer later repudiated such statements, saying „The time for speaking of older and younger brothers has passed.“,

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  11. @ploiticus…grundsätzlich: diktieren tut ihnen niemand was. Neger ist glaube ich noch nicht mal unter strafe. Sie zeigen nur wer sind und wie sie die welt sehen. das reicht mir und vermutlich auch den meisten anderen schon

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    • Das ist schön „Herman“ das es ihnen reicht. Mir reicht es auch mit ihnen. Sie sind sozialistisch indoktriniert, dafür können sie erst mal nichts denn sie mussten ja die Systemschule besuchen. Allerdings als Erwachsener hat man die Möglichkeit sich selbst zu erziehen. Nicht jeder schafft das wie man an ihnen erkennen kann.
      Aber zur Sache, so so Sprache wird also nicht per Diktat in Buntland gewandelt….dann sagen wir einfach weiter Neger und der Artikel und der Negerhype hat sich von nun an erledigt.
      Sagen sie mal Herman, für wie blöde halten sie die Leute hier?
      Noch eines, ihre subtile Diskreditierung ist so subtil auch wieder nicht. Strengen sie sich in Zukunft etwas mehr an.

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  12. Sorry, aber das Lübke-Zitat ist Fake-News vom SPIEGEL:

    „Zu einer modernen Sage entwickelte sich „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger“, womit Lübke bei einem Staatsbesuch 1962 in Liberia eine Rede begonnen haben soll, ohne dass es dafür irgendeinen Beleg gibt,[12] wie auch „Equal goes it loose“:

    „Als Englands Königin am Rhein Staatsbesuch machte, kleidete Lübke die Mitteilung an seinen Gast, das Konzert im Schloß Brühl werde sogleich beginnen (so berichtete die Bonner Fama), in den Satz: ‚Equal goes it loose‘ — eine eigene Übersetzung von: Gleich geht es los.“[13]

    Der damalige Spiegel-Mitarbeiter Hermann L. Gremliza offenbarte 2006, dass dieses Zitat, wie viele andere auch, eine Erfindung der Spiegel-Redaktion war:

    „In Wahrheit ist das angebliche Lübke-Zitat ‚Equal goes it loose‘ […] eine Erfindung des Bonner Spiegel-Korrespondenten Ernst Goyke, genannt Ego […]. Auch alle anderen Beiträge zum »Lübke-Englisch« haben in der Woche nach Egos Story Redakteure des Spiegel unter falschen Absendern für die Leserbrief-Seiten des Magazins verfaßt.[14]““ Quelle: WIKIPEDIA

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