Politik

Korea: „Treffen wir uns öfters, lasst uns eine bessere Welt bauen“

Abzug amerikanischer Truppen keine Bedingung mehr für atomare Abrüstung

Nordkoreas Führer Kim Jong-un verspricht bei seinem Treffen mit dem südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In, im Grenzort Panmunjomeinen einen Schlusstrich des Koreakrieges aus den Jahren 1950-53 zu ziehen. Beide Seiten haben den Wunsch geäußert, die Geschichte der Konfrontation und eines „eisenkalten Krieges“ auf der koreanischen Halbinsel, nun endgültig zu beenden. Das berichteten Pressesprecher des südkoreanischen Präsidenten Moon Jae-In am Freitag

Mit einer gemeinsamen Erklärung die nach den Gesprächen zwischen den Staats- und Regierungschefs abgegeben wurde, wollen die Koreaner im Süden, wie auch im Norden, jetzt gemeinsame Gespräche mit den USA und auch China führen, und den aktuellen Waffenstillstand – Status Quo, mit einem Friedensvertrag ersetzen.

Wunsch nach Wiedervereinigung

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Die koreanischen Staats -und Regierungschefs: Kim Jong-un (links) und der Südkoreaner Moon Jae-In

Kim machte seine Hoffnung deutlich, dass sich beide koreanischen Staaten wiedervereinigen sollen. Nord -und Südkorea wurden nach dem Krieg auf Druck der Vereinigten Staaten getrennt. Es herrscht seitdem Waffenstillstand, ein Friedensvertrag zwischen beiden Staaten existiert nicht. Deutschland hat eine vergleichbare Geschichte der Trennung hinter sich und lebt trotz Wiederveinigung 1990 und Anschluß der DDR an die BRD, auch heute noch, nur mit einem Waffenstillstand seit 1945. Mit den ehemaligen Kriegsallierten, Großbritannien, Russland, FRankreich und Amerika  gibt es nach wie vor keinen Friedensvertrag.

Die beiden koreanischen Regierungschefs erklärten, ihr gemeinsames Ziel sei die Schaffung einer atomwaffenfreien koreanischen Halbinsel durch „die vollständige Denuklearisierung“. Beide Länder wollen jetzt alle Feindseligkeiten und militärischer Spannungen gegenüber der anderen Seite einstellen. Die Generäle der Länder  wollen bereits im Mai ein Treffen abhalten, um eine Reihe von militärischen Streitigkeiten zu lösen.

Die Staatschefs führten bei diesen Gesprächen einen aufrichtigen Dialog über die Entnuklearisierung der koreanischen Halbinsel, so die internationale Hoffnung und wollen einen dauerhaften Friedensplan für die Entwicklung der Beziehungen zwischen dem Süden und dem Norden aufbauen.

Nordkoreas Führer schlug während seines Treffens mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae-in vor, regelmäßige Gipfeltreffen abzuhalten, „Treffen wir uns öfters, lasst uns eine bessere Welt bauen“, wurde Kim Jong-Un nach einem Briefing zitiert.

Wie Regierungststellen in Seoul berichten, sagte Kim JongUn zu, dass Pjöngjang „den „frühen Morgenschlaf“ der Südkoreaner nicht länger unterbrechen wird. Diese Aussage bezieht sich auf die nordkoreanischen Raketentests, die nach Medienberichten ab sofort eingestellt werden sollen. Südkoreas Regierungschef Moon schlug vor, die Eisenbahnen beider Länder wieder zu verbinden, so ein südkoreanischer Präsidentensprecher.

Die Menschen in Nord- und Südkorea haben nach diesem Gipfel große Hoffnungen auf ein Ende des Konflikts und der Trennung und US-Präsident Donald Trump hat mit der Unterstützung Amerikas, seine große Chance, in die Geschichte einzugehen ..und das ganz ohne einen Friedensnobelpreis, der ihm schon vor Amtsantritt angeboten wurde.

 

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35 replies »

    • Was für ein Sieg für das koreanische Volk. Wenn diese beiden Politiker es wirklich ernst meinen, wäre das ein Erfolg für das gesamte Volk, unabhängig von der Geopolitik der Großmächte USA/China/Rußland.
      Ein Staat der gemeinsamen Völker sollte hier gewinnen, genauso wie Ost-und Westdeutschland.

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      • Ohwei – denk ich an Ost und West bei Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht !
        Ich find es außerordentlich fies vom Schicksal, dass unsereins nicht die Gelegenheit hatte bei einer Korea Nord und Süd „Einheit“ zu lunsen, hätten wir die gehabt, wir hätten alles, ich wiederhole alles, getan, um die Mauer in allerbestem Zustand zu halten. Den Südkoreanern mein aufrichtiges tief empfundenes Mitgefühl !

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      • Jep ML, aber eigentlich hätte man es Wissen können. Ein Staat der das dritte Reich System übernimmt, ein Staat der eine Mauer baut damit seine Bürger nicht abhauen, ein Staat der seine Bürger bespitzelt usw. aus solch einem Staat kann nichts gutes kommen.
        Allerdings, davon bin ich fest überzeugt, war die Ideologie der roten Socken aus dem dritten Reich auch in der Bonner Republik immer anwesend. Nach dem mauerfall feierten die Sozialisten ihren zweiten Frühling.
        Ebenso wie sie die DDR gegen die Wand gefahren haben, fahren sie jetzt die BRD gegen die Wand.
        Schuld ist die Bevölkerung selbst, da sie sich nicht um Politik kümmert.

        Wenn die Nordkoreaner nicht dem Kommunismus abschwören, erleiden die Koreaner das selbe Schicksal wie die BRD.

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      • Stimmt !
        Aber wie das ausgeht, so denke ich, wissen wir alle.
        Etwa die Hälfte der Nordkoreaner wird mit Südkoreas System vorsichtig liebäugeln – alles darüber hinaus, wäre in nur einer Generation ein übermenschliches Unterfangen – und die andere Hälfte wird aus Überzeugung bewusst, oder aus bloßer Wehmut unbewusst, alles tun um die neue gemeinsame Heimat in das altgewohnte zu verwandeln.
        Vor drei Tagen erst – und hierbei bedenke man, dass seit dem Mauerfall sage und schreibe schon bald 30 Jahre vergangen sind – durfte ich unter einem Artikel bei PP mit dem Sinngemäßen Titel „Warum kommt der Widerstand aus dem Osten“ unsere „Mitbürger“ belauschen.
        Natürlich hab‘ ich auch kräftig mitgemischt – allerdings hatte ich die schlechteren Karten. Das Zensurwütige Teil in der Redaktion war Ossitante. Daraufhin wollte ich mit Herrn Berger pers. über die Angelegenheit sprechen – nun, ich nehme an, sie hat das nicht weitergegeben, gelöscht sowieso. Ob ihm das bewusst ist, vermag ich nicht zu beurteilen, aber da er viele Kontakte im Osten hat, würde mich seine Zustimmung auch nicht verwundern. Der Typ ist sowieso eine ganz merkwürdig bunte Mischung aus allem möglichen.
        Naja, jedenfalls : Alter Schwede, was im Osten, noch nach 30 Jahren, an Westhass grasiert, das geht auf keine Kuhhaut !
        Wie die sich ihre Welt stricken, … ist einfach UNBESCHREIBLICH !
        Jedenfalls nicht hier, es würde ein Wälzer werden.

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      • Allerdings, davon bin ich fest überzeugt, war die Ideologie der roten Socken aus dem dritten Reich auch in der Bonner Republik immer anwesend.
        ——-

        So isset. Ansonsten hätten die ‚Frankfurzer‘ ähäm….’Philosophen‘, Horkheimer, Fromm, Gramsci, Marcuse, Adorno ihr gesellschaftliches Zerstörungswerk gar nicht beginnen und vollenden können.

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      • Nach dem mauerfall feierten die Sozialisten ihren zweiten Frühling.

        ——-

        Den feierten sie schon nach dem WK II und dem im Westen sich breit machenden ‚Kulturmarxismus‘, Zurückgehend auf die Wühlarbeit der talmudisch-marxistisch-freudianischen ‚Frankfurter Schule‘, der den ökonomischen Sozialismus ersetzte (der für gescheitert erklärt wurde) und der die Grundlage für die talmudisch-marxistische ‚Political Correctness‘ ist, welche die sog. ‚westl. Wertegemeinschaft‘ in ihrem Würgegriff hält.
        Ersetzt würde der ökonomische Sozialismus durch den ‚Wirtschaftsliberalismus‘, den ‚Freihandel‘ und den talmudischen ‚Globalismus‘.

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  1. Das ganze klingt viel zu schön, um wahr zu sein…
    Trotzdem wünsche ich dem geschundenen koreanischen Volk, das es gelingen möge!

    Dieses für das dumme deutsche Volk als Anregung zu verstehen, dürfte wohl jenseits aller Hoffnungen liegen…

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    • Mit „dumm“ hat das nicht das geringste zu tun, „nur“ mit Indoktrination.

      Kim will den „südlichen Morgenschlaf nicht unterbrechen“ – das kann man so und so verstehen.
      Wenn die Nord-Kommunisten in Südkorea die selbe Strategie anstreben wie die Ost-Kommunisten im friedlich schlummerndem Amerika und EUropa, dann gute Nacht Sannchen Hannchen..
      Unterwanderung durch Öffnung, das wusste schon Marx, ist der Schlüssel zur NWO.

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  2. „Nordkoreas Führer…“. Also, Nordkorea hat einen Führer. Deutschland z.B. hatte auch mal einen Führer, ebenso Italien (Duce).
    Woanders heisst es „Machthaber“ bezogen auf Nordkorea, Syrien und vereinzelt auch Russland ( dort oft Kremlchef).

    Südkorea, USA, Frankreich haben im politisch korrekten Narrativ immer Präsidenten, nie Machthaber oder gar Führer. Bestenfalls Regierungschefs , aber nie Regimes.

    Nun könnte ich mich nicht in Kim verlieben ( so hieß in den 70er Jahren ebenfalls eine Zigarrettenmarke, die speziell auf Raucherinnen gemünzte Werbung betrieben hat) und erkenne schon, dass seine Präsidentenwahl definitiv alternativlos gewesen war. Mir fällt eben diese unterschwellige Meinungsrichtungsvorgabe mit Hilfe der erwähnten Begrifflichkeiten auf.

    Immerhin bahnt sich zaghaft ein vereinigtes Korea an. Die wahren Gründe dafür könnten Hunger und Mangel im Norden sein. Kim wird das nie zugeben. Vielleicht will er seine Haut retten, denn so blöd, wie immer hingestellt, ist er ganz bestimmt nicht.

    Einerlei! Die Südkoreaner werden das Befreien bzw. den Anschluß ihrer nördlichen Volkshälfte finanzieren müssen . Sie sollten sich nicht hineinreden lassen von Machthabern, die gemeinhin als Präsidenten tituliert werden.

    Die Deutschen hingegen mit ihrem Waffenstillstand bleiben weiterhin selber schuld an den immer noch aufgefundenen nunmehr mindestens 75 Jahre alten Bombenblindgängern fremder Herkunft und auf den damit verbundenen Kosten sitzen. Das ist nicht weiter schlimm, denn spätestens wenn die monoethnische Gesellschaft in die multiethnische überführt sein wird, dann ist das Ziel den Schuldkomplex abzulegen fast erreicht. Die überschaubare Anzahl der Restautochtonen kann sich weiter alleine daran abarbeiten. Fast so, wie bei einer Badbank, nur mit dem Unterschied, dass das Schuldbad für sie nicht enden wird.

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    • dann ist das Ziel den Schuldkomplex abzulegen fast erreicht
      —–

      Nun, die entsprechenden Herrschaften arbeiten hart daran, dass das nicht passiert. Deswegen werden heutzutage weit über 90-jährige vor Gericht gezerrt, weil ja sonst die Erinnerung an die ähäm ‚Shoa‘ zu verblassen drohe.

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  3. Es würde mich für die Koreaner freuen wenn es zu einer Wiedervereinigung kommt, was aber nicht im Interesse Washingtons liegen dürfte. Ach noch eines, zum Abschluß eines Vertrages benötigt man zwei Parteien. Wenn jetzt nur mehr eine Partei vorhanden ist, die andere aber nicht mehr existiert, kann es keinen, wie auch immer gearteten Vertrag geben. Das zum Friedensvertrag der total obsolet ist.

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  4. Meinen Glückwunsch an das Koreanische Volk und an Trump der dies ermöglichte.
    Trump hat alle vorgeführt, er hat durch seine provokante Art und Weise alle Spieler aufgedeckt. Putin, Xi und den Mullahs dürften die Brötchen im Halse stecken bleiben.
    Wenn die Koreaner es schaffen das Schreckgespenst Kommunismus mit Kim`s Raketen in den Orbit zu schießen schaffen die das.
    Die Welt hat sich dank Trump verändert und das zum positiven hin. Es wird für die Sozialisten/Kommunisten die letzte Schlacht eingeläutet.
    Danke Trump und danke an die amerikanischen Freunde.

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    • Die Welt hat sich dank Trump verändert und das zum positiven hin.
      ——

      Seh ich genau so. Trump hat sie alle ausgeschmiert! Der ist viel smarter, als man denkt!

      Und da ist ja noch etwas:

      Trumps Angriff auf die Globalisierung wird den Weltsozialismus beenden

      Der neue amerikanische Präsident Donald Trump geht entschieden gegen die Globalisierung vor. Wie „Breitbart“ analysiert, wird genau dies auch das Ende des weltweiten Sozialismus bedeuten
      Obwohl in Geschichtsbüchern steht, dass die kapitalistischen Vereinigten Staaten den 2. Weltkrieg gewonnen hätten, war es doch der „Weltsozialismus“, der am Ende den gesamten Globus dominierte. Die Sowjetunion und China errichteten massive kommunistische Staaten, Indien adoptierte den Sozialismus und kommunistische Aufstände erlebte man in Südostasien, Afrika und Südamerika.

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      • Damit bin ich ganz bei Ihnen „dietrichvonbern“
        Wer die letzten 2Jahre genau verfolgt hat konnte sehen wie der Vorhang hinter dem sich die Kommunisten versteckten immer grßerer Löcher bekam und bekommt.

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  5. Liebe Freunde, fallt nicht drauf rein, das ist eine biblische Prophetie, es heißt, erst kommt peace and safty und dann sudden destruction, es geht bald los. 3wk

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  6. Nur der Stef hat Recht ! Die anderen Nix Capito !
    Trump ist ein von den Eliten aufgestellter Buh-Mann, genauso, wie Hitler es einst war. Für die dämlichen Völker soll es so aussehen, daß Trump (mit seinen ‚Zöllen‘) die Finanzkrise und den Dollar-Kollaps auslöst und dann den 3.Wk vom Zaun bricht.
    Klar, es soll ja auch Keiner wissen, daß in Wirklichkeit Rothschild+Warburg+Zion dafür verantwortlich sind.
    Deshalb ist Trump von Anfang an als ‚unberechenbar‘ dargestellt worden. Und jetzt nimmt die Sache langsam Fahrt auf, weil seit 26.03.18 der Countdown für den Dollar-Abschuß läuft (Petro-Yuan).
    An allen Fronten (Syrien, Iran, Ukraine, Korea) werden jetzt Versuche unternommen, einen großen Krieg anzufangen, ohne daß gleich jeder weiß, wer Schuld ist. Das Ding in Syrien war zu offensichtlich, da ist schon zuviel Wahrheit durchgesickert.
    Außerdem zuviel S400 in der Luft, da hätten sich die Amis am End noch lächerlich gemacht.
    Aber macht nix, gibt ja noch mehr Krisenherde, man wird schon das Passende finden…
    Und der Dollar wird wohl auch noch ein paar Wochen halten, bis es endlich soweit ist..

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    • @ Wilfried Kuhl

      Trump ist ein von den Eliten aufgestellter Buh-Mann, genauso, wie Hitler es einst war.

      ——-

      Haste diese Infos aus erster Hand, sozusagen?

      Und darf man mal fragen, warum Hillary dann die Wahl verloren hat?

      Herr Rothschild, Rockefeller und Warburg hätten es billiger und schneller haben können – mit Hillary!

      Und Hitler war also auch ein Rothschild Agent?

      Das sind aber Neuigkeiten.

      Hitler und Trump waren/sind ‚Unfälle‘, die sich nicht mehr wiederholen dürfen.

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      • Also echt „dietrichvonbern“ wie können Sie eine Erleuchteten, quatsch Wissenden, widersprechen? Das geht gar nicht.

        @ Wissender (Kuhl)

        entschuldigen sie, ihr Kommentar ist auf einem Niveau wie man es von russischen Propagandablogs gewohnt ist. Sie merken nicht einmal dass sie sich selbst widersprechen.

        Eigentlich neige ich dazu wieder mal zu behaupten dass dies ein Ossi geschrieben hat.

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    • @ Winfried Kuhl
      „Das Ding in Syrien war zu offensichtlich, da ist schon zuviel Wahrheit durchgesickert.
      Außerdem zuviel S400 in der Luft, da hätten sich die Amis am End noch lächerlich gemacht.“
      ——

      Scheint bei Ihnen noch nicht angekommen zu sein, dass Putin und Trump (offensichtlich) an einem Strang ziehen. Die S400 waren AUSGESCHALTET, als der alliierte Angriff erfolgte. Die syrische Luftverteidigung war sich selbst überlassen.

      Mein Freund, vielleicht sollten Sie sich mal Gedanken darüber machen, ob das ‚Fell des Bären‘, also Syrien, nicht schon längst verteilt ist. Trump akzeptiert (klammheimlich) die Hegemonie Russlands in Syrien und beschränkt sich -hier und da- auf einige spektakuläre Aktionen (akzeptiert von Putin), die aber weder den Russen noch den Syrern richtig weh tun.

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  7. Weiß eigentlich jemand etwas näheres darüber, warum Kim quasi über Nacht einlenkt ?
    @Edith vermutet Hunger im Norden. Greifen da wirklich die Sanktionen ?
    China hatte ja Kim, trotz der Sanktionen die mit den USA abgesprochen waren, mit Treibstoff beliefert.
    Also, so völlig ohne jeden zwingenden Grund wird er sich nicht drauf einlassen. Das gibt es nicht, dass einer wie Kim aus heiterem Himmel einen 180° Kurs hinlegt ohne dass ihn irgendetwas dazu zwingt – oder eben eine Heimtücke dahintersteckt.
    Ich glaube von dem Mediengesülze „Wir lieben uns und wollen zusammen sein“ kein einziges Wort.

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  8. Ich glaube von dem Mediengesülze „Wir lieben uns und wollen zusammen sein“ kein einziges Wort.
    ———-

    Solltest Du auch nicht. Der Klon der NWO, Kim, ist nur der Bad Guy, die Antithese!

    These (guter ‚Westen‘) vs. Antithese (Bad Guy Kim)= Synthese (New World Order)

    Israel’s missed opportunity with North Korea
    Former Foreign Ministry Director-General Eytan Bentsur reveals Pyongyang’s repeated attempts to strike a deal with Jerusalem more than 20 years ago and how talks were eventually thwarted by the US. ‘It’s so easy to say there’s no partner,’ he says. ‘There was a window of opportunity, and we missed it. Now, North Korea is threatening world peace.’

    Ahhh, ja?

    https://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-5021224,00.html

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    • Man überliest es so schnell wie das entscheidende Komma in einem Vertrag : Kim sagt : „treffen ‚wir‘ uns öfter, lasst ‚uns‘ eine ‚bessere‘ Welt bauen.“ (zartes Klingelingeling)
      Man beachte, dies hat nicht etwa Moon gesagt, sondern Kim.
      Wer sich über Kommunisten im allgemeinen auch nur drei Gedanken machte, der weiß, dass ein Kim nicht plötzlich ein Moon ist, nicht werden wird, gar nicht werden kann. Ideologie frisst zuweilen Hirn, und dieses Phänomen ist bei Kommunisten besonders ausgeprägt zu beobachten. Ja, man ist sogar versucht zu sagen, noch ausgeprägter als bei Allahisten. Allahisten kennen Aussteiger, viele von ihnen haben es überlebt, bei den Kommunisten ist dies eher seltener der Fall.

      Ich glaube, ein „geeintes“ Korea wird mittelfristig ein Desaster für das ganze Volk und langfristig ein Krieg USA gegen China. Da bleibt dem Westen quasi gar nichts anderes mehr übrig. Vorausgesetzt, Trump ist wirklich der für den ich ihn ’noch‘ halte.
      Man wird die Entwicklungen in Südkorea, und die zwischen Korea und China, sehr genau beobachten müssen.

      Ich pers., find‘ das äußerst Nervenaufreibend. Ich bin nicht der Typ, der die Spinne im Bett beobachtet, seh‘ ich sie, bring ich sie um !

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    • Also das mit der These passt in mein Weltbild nicht hinein.
      Ich neige dazu alles unter Interessen zu verbuchen. Das herauslösen von Nordkorea aus den kommunistischen Krallen ist meiner Meinung nach für den asiatischen Raum sehr wichtig. Schwächt den Iran, schwächt Russland und auch China.
      Sicherlich ist die Zusammenführung beider Staaten ein hohes Risiko, siehe BRD aber selbst wenn es wie in der BRD verläuft so gibt es die Achse Russland-China-NK-Iran eben nicht mehr. Das ist gut für die Liberale Welt. (Eventuell mal einen Blick in Richtung Vietnam wagen).
      Zum Bad Guy Kim. Kim war nie der Bad Guy der USA sondern er war der provokante Gockel der Kommunisten (Russland/China/Iran). Vielleicht hat man das Kim mal vor Augen gehalten und er hat seine Schlüsse daraus gezogen. Auffällig dabei, es hat doch den Anschein als ob Kim aus freien Beweggründen diesen Schritt, Annäherung, vorschlug. Aber was hat Kim mit XI besprochen bei seinem „überraschenden“ Besuch.

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      • Hm ML, war nicht Kim vor dem Gespräch mit Trump bei XI?

        Übrigens finde ich Ihren Kommentar oben sehr beachtlich und sicher werden Sie Recht behalten. Kommunisten haben eben hirnfras.

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  9. Nein, Kommunisten haben keinen Gehirnfrass !
    Der Kommunismus -woimmer er in der Welt anzutreffen ist- ist ein Konstrukt der NWO-Eliten. Die haben schon Lenin und Trotzky aufgebaut, Stalin war nicht vorgesehen und mußte bekämpft werden. Dafür wurde Hitler aufgebaut. Daß Hitler für die jüdische Hochfinanz arbeitete, kann man leicht beweisen, wenn man den Weg des tschechischen Staatsgoldes verfolgt, nachdem es von den Nazis beim Einmarsch in Prag kassiert wurde.
    China ist zu 100% in der Hand der Finanzeliten. Das weiß man aus der Geschichte, denn auch Mao Tse Tung ist von den Eliten eingesetzt worden. Man erkennt es auch, wenn man die chinesischen Finanz-Transaktionen beobachtet, Kauf amerikanischer Staatsanleihen, damit der Dollar länger hält und gleichzeitige Stärkung des Yuan durch Gold. Das sind Dinge, die sich doch eigentlich widersprechen…
    Nicht zu vergessen die Geschichte über den staatlich geförderten Organhandel in China, wobei politisch unliebsame Häftlinge
    in ihre Einzelteile zerlegt und verkauft werden. So etwas machen Kommunisten nicht, so etwas machen Satanisten !

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    • W. Kuhl

      Stalin war nicht vorgesehen
      —-

      Ach ja, ist doch eine Tatsache, dass bis weit in die 30-er Jahre Stalin von den Hochfinanzbankstern finanziert wurde und dass sogar illegal abgezweigte US-Steuergelder ihn Stalins Reich flossen.

      Und dann beweisen Sie uns doch mal, dass Hitler ein Rothschild Agent war! Das ist lachhaft. Die übliche Des-Information
      —-

      die Hillary eindeutig mit Kinderhandel und Kinderpornografie und satanistischen Kindermorden in Verbindung brachte
      —–
      Aha, dann haben also die Hochfinanzbankster Herrn Trump gewählt? Ich fasse es nicht

      Bei Trumps Wahlkampfveranstaltungen quollen die Säle über. Menschen sind oft hunderte von Meilen gefahren, um Trump zu sehen und zu hören, während Hillary’s angemietete Säle und Hallen bis auf die üblichen Partei ‚Jubel-Perser‘ leer waren. Der weiße Mittelstand und die Arbeiterschaft haben Trump ins Amt getragen.

      Was Sie über China schreiben ist allerdings richtig!

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  10. Hillary hat die Wahl verloren wegen der sog. ‚E-mail-Affäre‘ : Wenige Tage vor der Wahl kamen Infos aus dem Geheimdienstbereich ins Netz, die Hillary eindeutig mit Kinderhandel und Kinderpornografie und satanistischen Kindermorden in Verbindung brachte. Seitdem gibt es ‚Pizza Gate‘ etc.
    Es wäre für die Eliten zu riskant gewesen, Hillary mit diesen Vorzeichen ins Rennen zu schicken.
    Was sonst noch zu sagen wäre, ich bin kein Ossi, habe aber beruflich fast nur mit Ossis zu tun, vielleicht färbt da was ab, hehe..

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    • Das ist ganz klar, der Kommunismus ist ein Eliten-Konstrukt, der Kapitalismus ebenso.
      Auch kann ich mir vorstellen, wäre ich im Kommunismus geboren und entsprechend erzogen worden, – das ganze gepaart mit meinem pers. Hang zum Absolutismus und Extremismus, ich wäre vermutlich der geborene Kommunist. Und ich könnte die Frage an mich : „wenn’s dir in der DDR so gut gefiehl, warum wolltest du dann raus ?“, genausowenig beantworten, wie jeder Ossi der die Mauer stürmte und sich heute wie ein Scherenschleifer über den Westen auslässt.
      Genau hier greift die System-Eliten-Erziehung : wir opponieren gegeneinander und wissen nicht warum !
      Es ist ihre Diskrepanz zwischen „Haben und Sein“, die mich so wahnsinnig macht. Sie wollen duschen ohne nass zu werden, sie wollen ein bisschen Schwanger sein, sie gebärden sich wie Bergaufbremser.
      Soweit der technische Aspekt ihres Daseins. Hinzu kommt ein Sammelsorium an erlernten Unverschämtheiten, wie übelste Beleidigungen aus dem Stehgreif, Denunziationen nach Ost-Großmutterart, Diskreditierungen als ginge es um die Wurst usw..
      Was mich dabei sehr neugierig macht, ist ihr besonderes Talent für Ironie und Sarkasmus. Ich versuche zu erkunden, warum es in kommunistischen Gesellschaften derart ausgeprägt ist. Liegt es daran, dass der stets aufgezwungene Maulkorb zu diesen Alternativen der Meinungsäußerung zwang ? … oder ist es eine Eigenart, die man automatisch entwickelt, weil man so verbittert über das wenige eigene ist, welches einem gerade noch so zugestanden wird ?
      Kommunistische Produkte, werden mir wohl für den Rest meines Lebens ein Rätsel bleiben.
      Wir ihnen auch, – sie können sich genau wie wir, nicht erklären, warum wir so sind wie wir sind.
      Fest steht, wir können uns nicht ausstehen, wollen aber ein Volk sein, müssen uns also irgendwie zusammenraufen.
      Dieser unser gemeinsamer Zustand, ist für eine angestrebte Destabilisierungspolitik natürlich ganz besonders dienlich. Ein ganzes Volk wird nervlich überlastet, es wird damit mental gezwungen an seinen Grundfesten zu kratzen, sich in Frage zu stellen. Der Mauerfall diente und dient einer Unterwanderungs- und Destabilisierungspolitik vom Feinsten !
      Es ist eine kommunistische Erfindung zu unterwandern und zu destabilisieren. Der Kapitalismus rüstete auf, versprach eine Antwort mit Waffen, der Kommunismus, arm an Mitteln, wählte die Unterwanderung durch indoktrinierte Massen.
      Wir wollten/sollten liberal und offen für jeden und alles sein – bzw. dieses „wollen“ wurde uns antrainiert – und jetzt haben wir den Salat !
      Wir müssen unbedingt so schnell wie möglich zurückrudern und uns auf alte Werte der Abschottung besinnen, sonst sind wir mal gewesen.

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      • @ ML
        Meine Beobachtung ist folgende.
        Wenn die Regale leer sind, alle gleich sind, nur das Kollektiv das großartige ist und zählt. Dann gibt es Herrenrassenstarallüren. Dann kommst Du aus dem Kollektiv und bist was, alle anderen die nicht „mit uns“ sind, sind Feinde und gemeinsame Feinde schafft Gemeinschaft.
        Der Klassenfeind, der Kapitalist als Feind, der Arbeiterkampf usw. Das Agitationsmittel ist NEID und das Versprechen, wenn Du mit uns bist sind wir alle gleich. Gleich Reich, natürlich.
        Ich denke aber nochmal intensiver nach.

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      • Politicus,
        auf epoch times findet man sehr gute Artikel zum Kommunismus !
        Hab‘ gerade eben erst wieder einen gelesen zum Thema „made in China 2025“.
        Witzigerweise bläst die dtsch. Kanzlerette in ein ähnliches Horn das Jahr 2025 betreffend : Vollbeschäftigung bis 2025 !
        Ich weiß noch nicht wie, aber ein Gefühl sagt mir, da gibt es einen Zusammenhang.

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