Merkels gewalttätige Fachkräfte

Finnisches Gericht: Sex mit einer zehnjährigen keine Vergewaltigung

Der politisch erzwungene Kulturwandel, inkl. seiner widerwärtigen Werteverschiebung findet in den obersten westeuropäischen Gerichtshöfen seine folgsamen Mitläufer 

Während der islamische Schlachtruf “allahu akbar“ (Sieg Heil) heute regelmässig in unseren Strassen ertönt und kulturinkompatible Invasoren, auf neudeutsch “Flüchtlinge“, die Europäer auf eine islamische Zukunft vorbereiten, so bereiten die Schergen krimineller Politiker in der Justiz, die rechtlichen Schritte vor.

Finnland: Das Bezirksgericht lehnte den Berufungsantrag der Staatsanwaltschaft für die Wiederaufnahme des Verfahrens ab, in dem sich ein 23-jähriger Migrant wegen einer sexuellen Straftat gegen ein zehnjähriges Mädchen im Herbst 2016, mit seiner Verurteilung zu einer dreijährigen Haftstrafe zu verantworten hatte.

Der finnische Oberste Gerichtshof bestätigte das Urteil aus 2016 und wies ebenfalls die Berufung in einem Fall von sexuellem Missbrauch eines 10-jährigen Mädchens zurück und stufte in seiner Urteilsbegründung die Tat “nur“ als schweren Missbrauch ein, statt wie nach üblicher Rechtssprechung, hier eine Vergewaltigung als Tatvorwurf zu verhandeln. Das Gericht entschied, dass es keine Beweise dafür gab, dass es sich bei der sexuellen Begegnung um Gewalt handelte oder dass das Kind in irgend einer Weise handlungsunfähig(!) war, berichtet Yle.

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Missbrauch von schutzbedürftigen Kindern von obersten Gerichtshöfen zugunsten “schutzsuchender Flüchtlinge“, in Frage gestellt

 

Zum Zeitpunkt des Missbrauchs war das Opfer 10 Jahre alt und der angeklagte muslimische Einwanderer 20 Jahre. Der sexuelle Übergriff fand in einer kleinen Stadt in der Region Pirkanmaa in der Nähe von Tampere statt.

Der Fall führte im vergangenen Jahr zu einer heftigen Debatte. Juristen äußerten sich empört über die Feststellung des obersten Gerichtshofes, dass diese Tat nicht gegen den Willen des 10-jährigen Opfers beurteilt werde und somit keine Gewalt beinhaltet. Justizminister Antti Häkkänen forderte daher Anfang des Jahres strengere Gesetze für Sexualstraftaten gegen Kinder.
SKB/ yle.fi
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9 replies »

    • Na klar doch. Und weil es nun ein Zukunftsmarkt werden könnte,
      werden Juristen schon an der „Muster-Einverständniserklärung“
      gearbeitet haben. Finnland hat zwar eine Vollmeise, was nun die
      „Gesundheitserziehung“ anbelangt, aber man kann jetzt so nicht
      sagen, dass sie nun eher zur Frühsexualisierung neigen würden,
      es wird wohl etwas genauer auf altersgerechte Aufbereitung der
      Themen geachtet. Die Frage steht und fällt ja mit der Frage, wie
      Kinder juristisch zugeordnet sind, nach „Sachenrecht“ oder nach
      persönlichen Rechten, auch Grundrechten. Missbrauch der keine
      Körperverletzung sein soll, der Richter hatte eine Fehlvorstellung…

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  1. Es fällt mir schwer, so etwas zu schreiben. Aber wie hätte dieser Richter bzw. die Mitglieder des obersten Gerichtshofes entschieden, wenn es deren kleines Mädchen gewesen hätte?

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    • Der Jurist hat an sich weder Moral noch Gewissen. Viel entscheidender
      wird sein, welche Hilfe das Kind erfährt, um die „zweite Vergewaltigung“
      durch die Justiz verkraften zu können.

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  2. So, jetzt hat er für den „schweren Mißbrauch“ 3 Jahre gefangen. Bleibt zu fragen, wieviel hätte er denn für die „Vergewaltigung“ gekriegt – mehr oder weniger ?
    Wie ist das eigentlich bei uns ? Man hört immer nur, dass es bei Kindern der „Mißbrauch“ ist, bei Erwachsenen die „Vergewaltigung“.
    Dass ein Mißbrauch keine Gewalt beinhalten soll, ist natürlich völlig idiotisch. Selbst wenn ein Kind sich nicht wehrt, weil es von der Situation völlig verunsichert, geschockt und paralysiert ist, so ist allein die Tat eine Gewalteinwirkung.

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    • Ich glaub der Begriffswirrwarr ist darauf zurückzuführen auf den Trend zurückzuführen, dass jedes freundliche Wort eine “pösen weißen Mannes“ zu schwere sexuelle Gewalt aufgebauscht wird siehe die metoo-Debatte. Dadurch sind die Leute in den Begrifflichkeiten so abgestumpft dass es kaum einer mehr ernst nimmt.

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