Kulturmarxismus

Thüringer Innenministerium belächelt Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge

Landesregierung in Thüringen hält es nur für “bedauerlich“ wenn Polizeifahrzeuge Brandanschlägen zum Opfern fallen, die in der Regel von Linksextremisten verübt werden – Eine ganz andere Qualität haben dagegen Brandanschläge auf Asylunterkünfte.

Der Hass von Linken auf den “Bullenstaat“ ist ein lange bekanntes Phänomen. Im rot-rot-grünen Thüringen zeigen linke Politiker aber erstmals sehr offensichtlich, dass sie nicht (mehr) hinter der von der Verfassung vorgeschriebenen Gewaltenteilung stehen.

Der Streit in Thüringen um die ausbleibende öffentliche Unterstützung für die Polizei durch die rot-rot-grüne Landesregierung lässt bei Verfassungsschützern die Alarmglocken schrillen.

Hintergrund zum Vorfall sind hier zwei versuchte Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge am 1. Mai in Erfurt.
Ulf Lüdecke berichtet:  Der Landesverband der Thüringer Gewerkschaft der Polizei (GdP) hatte die Landesregierung am Donnerstag aufgefordert, sich nach den Anschlägen öffentlich hinter die Polizei zu stellen. Wie in anderen Bundesländern käme auch in Thüringen immer mal wieder Beleidigungen oder tätliche Angriffe gegen Polizeibeamte vor, sagte Thüringens GdP-Chef Kai Christ Focus Online. „Aber dass nun gleich zwei Mal versucht wurde, auch noch am 1. Mai mehrere Polizeiwagen anzuzünden, hat eine völlig neue Qualität“. Erfurt sei nicht „das Schanzenviertel, Kreuzberg oder Leipzig“.

Innenministerium: „Vorfall bedauerlich, Stellungnahme jedoch zu hochgegriffen“

Doch eine Reaktion der rot-rot-grünen Landesregierung unter Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) blieb bislang aus. Die Erfurter Staatskanzlei verwies auf Nachfrage auf das Innenministerium. Dessen Sprecher Oliver Löhr sagte Focus Online, dass es „natürlich bedauerlich“ sei, wenn Brandanschläge auf Polizeifahrzeuge verübt würden. Er sieht den Angriff auf ein Polizeiauto jedoch nicht auf einer Stufe mit den Angriffen auf Flüchtlingsheime, bei denen die Bewohner verletzt werden könnten. „Es ist ein bisschen hochgegriffen, da gleich nach einer Stellungnahme der Regierung zu rufen, das ist kein Angriff auf ein Asylbewerberheim“, so Löhr. Man müsse nun die Ermittlungsergebnisse abwarten.

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Brandspur zu Streifenwagen mit Brandbeschleuniger gelegt? -Linksextremisten fackeln Polizeifahrzeuge ab

Bislang Unbekannte hatten am 1. Mai versucht, sowohl Fahrzeuge der Bereitschaftspolizei (Bepo) in der Stadt als auch der Bundespolizei direkt am Bahnhof anzuzünden. Schaden entstand an den Fahrzeugen dabei nicht. Bei der Bundespolizei konnten die Brandstifter unverrichteter Dinge entkommen, nachdem sie entdeckt worden waren. Bei der Bepo hingegen habe bereits ein Zaun gebrannt, der mit einer Plastikplane verkleidet war. „Nachdem die Beamten den Brand gelöscht hatten, bemerkten sie, dass Unbekannte offenbar mit einem Brandbeschleuniger einer Spur zu mehreren Fahrzeugen, die ebenfalls übergossen waren, gelegt hatten.“

GdP spricht von „politisch motivierten Anschlägen“

Weder die Polizei noch das Innenministerium haben bislang Hinweise auf möglicher Täter. GdP-Chef Christ hält jedoch einen „politisch motivierten Hintergrund“ für denkbar. „Am 1. Mai ist es zu Auseinandersetzungen zwischen Links- und Rechtsextremen gekommen. NPD und AfD hatten zuvor zu bundesweiten 1.-Mai-Veranstaltungen in Thüringen aufgerufen. Möglich, dass Leute aus dem linken Spektrum auf diese Art zeigen wollten, dass sie nicht mit unserer Arbeit einverstanden sind“, so Christ.

Polizisten „besorgt, nächstes Anschlagziel zu werden“

Die Polizeigewerkschaft zeigte sich enttäuscht über die bislang ausgebliebene Stellungnahme der Landesregierung. „Wir wollen hier keine brennenden Flüchtlingsheime, aber auch keine brennenden Streifenwagen. Was ich nicht verstehe, ist, dass die Politik bei Angriffen auf die Polizei aber immer gerne schweigt“, so Christ. „Die Polizeibeamten sind besorgt, dass sich die nächsten Anschläge direkt gegen sie richten könnte.“ Die Thüringer CDU werde die Vorfälle vom 1. Mai im Innenausschuss thematisieren.

Ulf Lüdecke für Focus Online

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18 replies »

  1. Es müsste doch nun längst sich in Thüringen herumgesprochen haben, dass dieser Ramelow-Clan die Linksfaschisten finanziell und ideologisch unterstützen. Da werden Millionen Euro für immer neue „Initiativen gegen Rechts&Co“ aus dem Fenster geschleudert. Polizeiausrüstung bezahlt der Steuerzahler, die Vernichtung und Ersatz bezahlt auch der Steuerzahler und die Täter werden unwissentlich ebenso vom Steuerzahler bezahlt.
    Ramelow betreibt eine Politik kommunistischer Menschenverachtung und Zerstörung des sozialen Friedens.
    Wenn die kommunistischen Wähler da unten solche Kriminellen tolerieren, dann lebt Thüringen noch unter stalinistischer Epoche – und das erfährt man täglich. Ramelow-Thüringen ist keine Reise wert – jeder sollte um dieses Bundesland einen großen Bogen machen.

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    • Deutsche Lachnummer:
      Wenn’s ans Eigene geht, dann ist Schluß mit lustig und es wird sogleich eine Staatsaffäre daraus gemacht werden; man steht ja der Polizei vor, die dann gleich ermitteln wird. Oder die Polente wird vielleicht auch nicht so eifrig zu Werke gehen, sondern mit dem ergebnisoffenen Dienst nach Vorschrift. Ich kann mir auch vorstellen, daß sich das allgemeine Bedauern in ganz engen Grenzen halten wird, sollte einem dieser Rotlumpen einmal etwas Schmerzhafteres als ein abgefackelter Wagen zustoßen.

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  2. Der schönste Tag in meinem Leben……………

    Dieses Thüringer Filmdoku sollte sich jeder sichern. Ein Lehrbeispiel sozialistischer Demagogie.

    Man sollte sich von den Ostdemos wie Pegida nicht blenden lassen. Die Mehrzahl der Ossis sind „aufrechte“ Sozialisten, das ist Patholgisch und nicht heilbar.

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  3. Das werden dann die schönsten Tage von Bodo………..

    David Beasley, Leiter des UN-Welternährungsprogramms warnte vor der nächsten großen Welle von Flüchtlingen. Unter die kommenden Hungerflüchtlinge würden sich auch massiv Terroristen und aus Syrien geflohene Anhänger des IS mischen.

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  4. Einer von Bodos schönsten Tag im leben macher………………..

    Bodo-Merkel-Juncker-Flüchtling, natürlich ohne Unterhose, demontiert zwei ältere Luxemburger Bürger.

    Wenn ich jetzt wüsste welche Drogen die nehmen, würde ich diese kaufen und den Damen und Herren im Bundestag geben.

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  5. wenn es aber bei Politikern und beamten ums eigene geld geht, sind sie sehr knauserig! nur leider wird hier in dieser Diktatur alles über zwangssysteme finanziert.
    wir sollten es den museln gleichtun und beim abbau der behördenfahrzeuge mithelfen. ich würde es als einen beitrag zur besseren luft nennen! auch tut es den dicken weibern der sozis und grünen mal ganz gut, zu laufen!

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    • Ramelow kommt aus Osterholz-Scharmbeck und hat eine für einen strammen Linksextremisten, eher untypische Laufbahn hinter sich. Ein Empörkömmling, aber im Gegensatz zu Faulenzern wie Nahles oder Claudia Roth tatsächlich mal richtig gearbeitet.. Ob aus dem Westen,dem Osten oder Norden spielt keine Rolle. Er ist ein Anti-Demokrat mit Gesinnungfaschistoiden Zügen,dem es wie vielen anderen Politikerin aus dem rotgrünen Spektrum nicht schnell genug gehen kann, Deutschland zu zerstören.

      (Wiki) Ramelow beendete 1971 die Hauptschule mit dem Hauptschulabschluss. Als Kind hatte er Legasthenie und konnte nach eigenen Angaben nicht ordentlich schreiben. In Gießen erlernte er in den Jahren 1971 bis 1974 bei Karstadt den Beruf Kaufmann im Einzelhandel. An den Kaufmännischen Schulen Marburg erwarb Ramelow 1975 die Mittlere Reife und 1977 die kaufmännische Fachhochschulreife.

      Er arbeitete ab 1977 als Substitut zur Einarbeitung bei der Karstadt AG sowie beim früheren Kaufmarkt HaWeGe in Marburg-Cappel. Später wurde Ramelow Filialleiter bei der Jöckel Vertriebs GmbH Marburg.

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    • Das tut nichts zur Sache ausser das er genau in die Richtung wanderte wo sich seinesgleichen in großer Zahl zusammen rotten. Erich und Walther waren auch aus dem Westen erkannten aber das ihresgleichen im Osten sind.
      Im Grunde ist es egal, diese Sozialisten gehören in Arbeitslager wo sie versuchen können den verursachten Schaden zu lindern. Denken wir dabei an Hartz IV und den geschaffenen Niedriglohnsektor durch Sozialisten.
      Allerdings und danach sieht es vorerst aus werden die Liberalen erst mal in die Lager wandern.

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  6. Und die Automobilindustrie freut sich, dass sie mal wieder
    neue Fahrzeuge verkaufen kann. Dümmer kann man nun
    „Protest“ nicht gestalten, denn es profitieren am Ende alle
    davon, die Polizei hat neue, unverbrauchte Fahrzeuge, es
    fließen Steuereinnahmen wegen der mit den Fahrzeugen
    generierten Umsätze, und die „Schlechtwalter“ in Amt und
    Würden haben mehr Geld zum Verprassen zur Verfügung.

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  7. Und UNICEF bettelt weiterhin um Spenden, weil gar unnütze
    Überschusskinder am Arsch der Welt zu verhungern drohen,
    nur weil die nun korrupten Machthaber lieber Luxusgüter und
    Waffen kaufen, u.a. von den Entwicklungshilfegeldern…
    Picke, Schaufel und Spaten sollte man spenden, nicht Geld.
    Die Kinder ohne Zukunft von heute werden die „Flüchtlinge“
    von morgen sein. Was du heute kannst bewirken, das vertage
    nicht auf morgen oder nächstes Jahrzehnt….

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