Jihad Watch

Messer-Attentat und Tod in Paris – Messerstecher und Tod im Vorarlberg – Ein ganz normales Wochenende

Massenmigration und Massenkriminalität in Europa, in Konkurrenz zu israelischen Terror-Verhältnissen

Tirol: In Imst starb dieses Wochenende bei einem Messerangriff von jugendlichen Migranten ein Österreicher am Sportzentrum. Eine Auseinandersetzung von Einheimischen, Türken und Kosovo-Albanern forderte in der Nacht auf Sonntag das Leben eines 17-jährigen Österreicher. Nach polizeilichen Ermittlungsstand, soll es am Sonntag früh an einem Parkplatz des Sportzentrums Glenthof in Imst zu einer Auseinandersetzung zwischen den Migranten und den einheimischen Jugendlichen im Alter von 17 bis 21 Jahren gekommen sein. Der Auslöser des Streits ist noch unklar. Fest steht allerdings, dass drei Vorarlberger junge Männer aus dem Bezirk Dornbirn – einem 17-Jährigen und einem 20-Jährigen – aus der Region Imst gegenüberstanden.

Imst

Symbolbild: Polizisten vor der Festnahme eines 14-jährigen Messerstecher in Tirol, Foto: Apa,Mathis

Die Auseinandersetzung eskalierte sehr schnell, sodass ein 19-jährige Muslime, der Hauptbeschuldigter sein soll, sein Messer zückte und auf den Österreicher einstach. Die vier beteiligten Migranten flüchteten anschließend zu Fuß in Richtung Stadt. Eine sofort eingeleitete Fahndung konnte dann aber schnell zu ihrer Festnahme führen. Bei den Verhafteten handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 19-jährigen und einen weiteren 16-Jährigen mit Migrationshintergrund aus der Region Imst, desweiteren einen 21-jährigen Türken und einen 18-jährigen Kosovo-Albaner.

Das Opfer ist ein 17-jähriger einheimischer Vorarlberger, der  leider zu spät notärztlich versorgt wurde und schließlich den schweren Stichverletzungen erlag. Opfer und seine Begleiter, zwei junge Männer (17 und 20 Jahre alt)  sind österreichische Staatsangehörige

Allahu Abkar (Allah ist groß) Rufe in Paris

Paris: Der Terror ist in Frankreich allgegenwärtig: Ein muslimischer Migrant hat im Zentrum der französischen Hauptstadt am Samstagabend einen Passanten mit einem Messer getötet und vier weitere Menschen schwerverletzt. Das Attentat passierte in einem belebten Szeneviertel, ganz in der Nähe der Oper. Der aus Tschetschenien stammende Attentäter wurde anschließend von der Polizei erschossen. Vorher ertönte noch gut hörbar für alle verängstigten Passanten der islamische Schlachruf „Allahu Akbar“

Worthülsen von Politikern zum Attentat in Paris, die Massenkriminalität von Kulturfremden mit zu verantworten haben

Staatspräsident Emmanuel Macron versuchte sich in Anteilnahme und erklärte vor Pressevertretern: Frankreich habe erneut „den Preis des Blutes“ bezahlt, werde aber vor den „Feinden der Freiheit“ keinen Zoll zurückweichen. Die international agierende Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beeilete sich und reklamierte das Attentat für sich. Die auf die Auswertung jihadistischer Propaganda spezialisierte Seite Intelligence Group berichtet, dass das IS-Sprachrohr Amak, den Angreifer als einen „Soldaten des Islamischen Staates“ bezeichnet habe.

Paris

Tatortsicherung in Paris nach Messer-Attentat (dpa)

Details zum Angriff:  Der Terror-Verdächtige soll 1997 in der Teilrepublik Tschetschenien im russischen Nordkaukasus geboren worden sein und sei nach Medienberichten 2010 in Frankreich eingebürgert worden. Den Ermittler war es möglich, ihn anhand seiner Fingerabdrücke zu identifizieren, berichtet Radiosender Europe1. Am frühen Sonntagmorgen konnten Polizeieinsatzkräfte die Eltern des mutmaßlichen Terroristen in Gewahrsam nehmen. Der 2010 Eingebürgterte war den Anti-Terror-Behörden unlängst bekannt und stand auf einer langen Liste von radikalen Muslimen.

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13 replies »

  1. Wieviele Opfer noch, bis sich das europ.Volk gegen diese verfehlte Politik aufbäumt und die Schnautze echt gestrichen voll hat. Wieviele Mütter und Väter müssen noch ihr Kind verlieren, weil jeder Wirtschaftsmigrant einfach so ohne Papiere über unsere Grenzen marschiert. Was jeder dabei hat , ist ein Natel und ein Messer. Der Deutsche wird verhaftet, wenn er Pfefferspray als Schutz bei sich hat. Herrgott nochmal, was ist bloss mit dem Volk los. Augen zu……und durch??? Oder wie…..

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  2. Gääähn, langweilig, wie sagte ’s Ferkel, „wir MÜSSEN Migrantengewalt akzeptieren“ gelle?:-(
    Gilt natürlich auch f. Franzmänner, Austrianer u. sonstige europäische Bahnhofklatscher die’s noch immer nicht „bunt“ genug haben, beim Barte des Propheten…

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    • Wenn „Mein Haus, Mein Auto, Meine Zweitfrau, und zwar
      für lau“ sich massenhaft nicht erfüllen wird. Mal nebenbei,
      wird von Arbeitsberechtigten mit Aufenthaltsstatus genau
      dasselbe erwartet wie von EU-Bürgern ? Bewerbung und
      Qualifizierung und so weiter..
      Wird auch nur ein einziger jemals sanktioniert, weil er nie
      erscheint o.ä. ?

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  3. der war polizeibekannt und hatte wahrscheinlich schon 100 verbrechen auf dem Kerbholz. die Justiz in Europa ist überall die gleiche scheixxxc!

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  4. Macron als Erzfeind der Freiheit wird natürlich
    nicht freiwillig zurückweichen. Sozialistisch im
    Kern ist ja auch die Floskel „Preis des Blutes“…
    Warum „Tschetschenen“ eingebürgert werden,
    dafür hatte der natürlich auch keine Erklärung…

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    • „Preis des Blutes“
      Da kann man doch mal sehen, wie sagenhaft unverfroren so ein Lackaffe schwadronieren kann.
      Wenn ich einen Preis bezahle, Macrone, dann bekomme ich in der Regel auch etwas dafür, und zwar etwas, was ich erwerben will und wofür ich bereit bin diesen Preis zu bezahlen.
      Und jetzt geh hin und frage den unfreiwilligen Käufer ob er deine Ware wollte – Du IDIOT und Morddealer!

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  5. Mittlerweile sind wir schon weiter, denn Messerstecher, brutale Überfälle,Vergewaltigungen und Kriminalität gehört zum Alltag und jeden kann es täglich treffen.

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  6. Liebe Leser,
    zu der Bluttat in Imst sollte man etwas klarer formulieren:
    Erstes, der Haupttäter ist kein Migrant, sondern ein Österreicher mit Migrationshintergrund und stammt aus Arzl im Pitzal.
    Zweitens:der Nebentäter ist auch gebürtiger Österreicher, wohnt in Imst und stammt aus der selben Familie.
    Drittens: das Opfer starb nicht an Stichverletzungen, sondern wurde klassisch, während seine Arme von hinten gehalten wurden, geschächtet.
    Es geht nicht an, bei all den Straftaten, die in den letzten Jahren (Massenvergewaltigung auf Arzill, Mord an einer alten Frau, Vergewaltigung bei einem Innenstadtfest, nun diese Bluttat) unreflektiert einerseits Migranten als Täter zu benennen, andererseits Imster zu beschuldigen, wenn alle Täter aus einer ähnlichen, katholizismusfernen Sozialisation stammen. Sie lernen eben weder die Bergpredigt, noch das Vaterunser; und statt (Herzens-)bildung und den Werten, die hier heimisch und von Verzeihen, Tolerieren, Freiheit und Menschenrechten gekennzeichnet sind, sind sie sehr kompetent, wenn es um Nachahmung von Handlungen gegen das Leben geht oder wenn der jeweils Andere nicht als vollwertig akzeptiert wird.. Wir haben Integration falsch verstanden: Nicht der Religionsunterricht in der jeweiligen Ausprägung sollte angeboten werden, sondern für alle verpflichtend Rechtsgeschichte, Ethik, mitteleuropäische Werte – soweit sie funktional oder demokratiepolitisch belegt sind -, Menschenrechte, Konfliktmanagement und damit einer Abkehr von Gruppendenken und Gruppenzuordnungen, die sich ja leider an Herkunft, Religion etc. festmachen. Wir können nur zusammenleben, wenn wir alle die Regeln, die unsere Gesellschaft bisher lebensfähig erhalten haben, allen verständlich machen und das begründet und nicht nur durch Rekursion auf Religion und Wertsysteme. Es gibt in allen sozialen Grupen Bemühte und Täter. Lasst uns nicht eine Gruppe zu alleinigen Tätern stempeln. Aber lasst uns auch endlich in unseren Nachrichten sagen, was Sache ist, und nicht mit falschen Zuordnungen Vorurteile bedienen oder Verniedlichungen und Fehlzuweisungen (Imster, Einheimische , Österreichische …) machen.

    P.S. Man sollte auch wissen, dass zu Zeiten von Neusprech der Begriff „österreichischer Staatsbürger“ immer jemanden mit Migrationshintergrund meint.

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    • hm … vielleicht, wenn man die ganz Kleinen von ihren Eltern trennte und isoliert von der muslimischen Gemeinde aufzög … aber wer soll das wollen wollen ? … ich Dussel, na klar, die Bessermenschen ! Nur zu, arbeitet Euch an ihnen ab – umso weniger Zeit bleibt euch, uns auf die Nerven zu gehn.

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