Politik

Rückzug: Soros-Organisation kapituliert in Ungarn

Die umstrittene Soros-Stiftung verlässt Ungarn und zieht nach Berlin

In einer Pressemitteilung gibt die Soros-Stiftung bekannt, dass sie nach Deutschland umziehen werde. Aufgrund politischer und neuer gesetzlicher Bestimmungen in Ungarn, verlegen sie jetzt ihr internationales Hauptquartier aus der ungarischen Hauptstadt Budapest, nach Berlin.

Die ungarische Regierung stellt mit einem neuen Gesetz zivilgesellschaftliche Organisationen unter Aufsicht, die die illegale Migration fördern und dazu beitragen das Land zu destabilisieren. 

Die Soros-Stiftung wird mit Hunderten von Millionen USDollar des schwerreichen George Soros unterstützt, deren Aufgabe es ist, auch in Ungarn die Massenmigration zu fördern und einen Austausch der ungarischen Bevölkerung auf längere Sicht zu erzwingen. Die ungarische Regierung schaute sich das international kritisierte Treiben der politischen NGO eine Weile an, und ließ schließlich zum Schutze der Zivilbevölkerung, die gefährliche Organisation unter gesetzlicher Beobachtung stellen.

Seit nunmehr vielen Jahren war die Soros-Stiftung in Ungarn aktiv und unterstützt nach eigenen Angaben „Bürgerrechtsorganisationen“, die in Wirklichkeit zum Schaden der Ungarn, die illegale Schleusung von kulturinkompatiblen Menschen in das Land vorbereiteten und auch vorantreiben. Die Regierung von Premierminister Viktor Orbán wirft der Stiftung daher politische Einflussnahme vor und unterstellte dem umstrittenen Milliadär Soros, im Dienste ausländischer Mächte Politik gegen das ungarische Volk zu machen und die Zahl der Einwanderer zu steigern.

Jetzt geht die Soros Organisation nach Berlin, aber dort gibt es nicht mehr viel zu tun. Hier ist der Schaden den dutzende Soros-nahe NGO’s und auch schwarz-rot-grüne Politiker angerichtet haben, bereits groß. Die Massenmigration brachte Massenkriminalität und Terrorismus nach Deutschland.  Welche neuen Ziele die Soros – Organisation für Deutschland mit im Gepäck hat, verriet sie auf ihrer verbitterten Pressekonferenz in Budapest nicht. 

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Kategorien:Politik

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41 replies »

  1. Willkommen auf der Müllkippe der Welt!

    Da gibt es nichts zu tun?

    Ach was hier passen locker noch zwei bis dreihundert Millionen FLÜCHTLINGE rein. Die BRD-Insassen müssen ahlt ein wenig zusammenrücken. Das hat auch noch einen Kuscheleffekt.

    Gutes tun………….wir schaffen das………..wir sind schließlich Christen.

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    • Redaktion, es muss „KulturINkompatiblen“ heißen, und das Soros in „US“-Dollars seine NGO’s finanziert braucht auch keine extra Erwähnung, es sei natürlich denn, man muss unbedingt ganz subtil eine Verknüpfung zwischen Soros und den USA herstellen. Der Typ ist aber Jude und stammt aus Ungarn – nur mal so für’s Protokoll.

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  2. Das ist zwar OT ABER…………

    „“Ich glaube, die Ostdeutschen sind wacher und durch die Bürgerrechtsbewegung 1989 auch geschulter darin, Probleme zu erkennen, die im stärker vom Wohlstand geprägten Westdeutschland nicht so klar gesehen werden“, so Gauland. “

    Was reitet den Gauland zu solch einer Aussage? die Prozente?

    Wenn ich Politiker mit Öffentlichkeit wäre würde ich mir lieber die Zunge abbeissn als so einen Spruch rauszuhauen.

    Die Bürgerbewegung 1989 ist genau die Bewegung die jetzt die gesamte BRD in Geiselhaft hat. Aber damit man merkt wie abgehoben blöde dieser Spruch ist sollte man mal schauen ob die Wohlhabend geprägten Ostdeutschen auch klarer sehen als die Wohlhabenden Wessis.

    Das nennt sich jetzt Volkspartei?

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    • Völlig richtig, als ich das (heute erst) las, dachte ich auch, ich seh‘ nicht richtig !
      Tut der nur so Treudoof oder ist er es tatsächlich ?

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    • Politics, wie in einer anderen Antwort bereits gesagt, sie dürfen die Ostdeutschen nicht über einen Kamm scheren! Die große Masse ist einigermaßen zufrieden, zwar anders sensibilisiert als Wir Wessis, aber irgendwo war man einfach zufrieden. Die die heute hier den Mist bauen, sind die Nachkommen der damaligen DDR Führung. Denn diese waren, anders als die Westlichen Politikerkinder nicht so vom Kinderwagen an getrimmt wie im Osten.

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        • Der angeblich gutecSozialist würde schon im Kinderwagen dazu erzogen, Zitat eines Bekannten aus dem Osten. Natürlich sind nicht alle in die Politik gegangen, und die Saat ist nicht immer aufgegangen.

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      • ML, er meint: OST-Kadernachwuchs hat die Indoktrination
        bereits mit der Muttermilch aufgesogen, während Wessis
        wohlbehütet erst mal die „Orientierungsphase“ hatten, in
        der sie sich zwanglos „ausprobieren“ konnten. Und dabei
        ggf. kein Zwang herrschte, genau einer Partei beizutreten,
        nämlich der, in der schon die Eltern Mitglied waren.
        Allerdings, die Phrasen der „Jungpolitiker“ waren damals
        schon so hohl und „einstudiert“, dass ich mich, damals ja
        noch in Gremien aktiv, mitunter genötigt sah, das nur mit
        „Nehme Ihren Diskussionsbeitrag zur Kenntnis, würde da
        aber mit der Erörterung zur Sachfrage fortsetzen wollen“
        und ähnlichen Kommentaren so einfach mal abzuwürgen.

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      • Ach truckeropa da bin ich ganz entspannt ich darf das!

        Entweder sind sie Ossi und versuchen subtil zu beeinflussen oder sie sind Wessi der keinen dunst von Ossis hat. Wissen sie Opa, ich habe Tag täglich mit allen Schichten zu tun ich weiß sehr genau wie die Ticken.

        „Die die heute hier den Mist bauen, sind die Nachkommen der damaligen DDR Führung. Denn diese waren, anders als die Westlichen Politikerkinder nicht so vom Kinderwagen an getrimmt wie im Osten.“

        Ja ja die partei………………

        Jetzt sage ich es Ihnen auf die erhliche und harte Tour. Diejenigen DDR-Insassen welche nicht sozialistisch verseucht waren sind spätestens nach dem Mauerfall in den Westen, haben sich integriert und wollten und wollen nicht mehr weg. Diejenigen welche im ehemaligen DDR Gebiet noch rumlungern und eine große klappe haben, die haben sich in dem versifften Schweinestall namens DDR wohlgefühlt und möchten diesen am liebsten wiederhaben. Natürlich mit BMW und gefüllten Regalen ohne persöhnliche Verantwortung, versteht sich von selbst.
        Wer nach dem Mauerfall in die DDR gefahren ist musste doch mit Schrecken feststellen das die Stinkefaul waren und sind. sie haben nichts gegen den Verfall getan und wäre der Saustall nicht Pleite gegangen dann würden die sich hinter der Mauer immer noch suhlen wie damals.

        Arbeiten war nie deren Ding aberim Jammern, weil doch der Böse Westen……., da sind sie ganz groß „unsere sozialistischen Brüder“.

        Die Wirtschaftsleistung in den neuen Bundesländern liegt bei ca. 60% im Gegensatz zum Westen wo sie bei 100% liegt. dies trotz zwei billionen € Fördermittel für die Wirtschaft. Die Krankheitsquote liegt bei knapp 10%.in den neuen Bundesländern in den alten bei 3,2%. Schulbildung und Ausbildung ist auf untersten Niveau und da die schulbildung auf untersten Niveau ist wird auch kaum ausgebildet. Und nein vergessen sie die informationen vom kultusministerium.

        Kein politiker truat sich den Ossi mal die Wahrheit an den Kopf zu hauen, immer wird versucht wenn es um die geht auf die Tränendrüse zu drücken. Das alles hat Methode.

        Und nun lieber Opa, lassen sie mich in Ruhe mit ihrem verklärten Ossi-Bild.

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    • Es gab aber im Grunde ja zwei Bürgerbewegungen, einige
      die tatsächlich Veränderungen wollten, sind relativ schnell
      aus der Bürgerbewegung gemobbt worden, übernommen
      haben dann die sozialistisch geschulten Kader das Ruder.
      Wer kann sich nun überhaupt noch an das „Neue Forum“
      beispielsweise erinnern ?

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  3. Muß Gauland bei den Ossis noch schleimen, wo dort die AfD ohnehin die meisten Stimmen holt?
    Leider glauben immer noch zuviele Staatshörige in Ost und West an ihre Kraft beim Wahlakt.

    Zu Soros: Er ist mittlerweile über 80 Jahre alt und will immer noch mitrühren. Sein größter Coup war, dass er das britische Pfund geknackt hat. Sollte Mann auf sowas stolz sein?
    Es scheint,einzigartige Experimente Monoethnien zu multivitaminisieren sind das Hobby für diejenigen, die eh schon alles haben und gemacht haben.

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    • yep, die sind so satt von allem, die wollen nur noch Macht, das ist der letzte Kick – früher sagte man : der letzte Schrei !
      Im übertragenen Sinn : Erst wenn alle schreien, geht denen einer ab !

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    • Eben Hoffi61 Sie haben es richtig erkannt, aber ich bin ja auch ein Wessi und somit demsozialistischen Ossi an Intelligenz weit unterlegen.

      Nebenbei bemerkt, Ihr Kommentar der sich in der Hauptsache auf „die Sülze“ Konzentriert widerlegt meine Aussage nicht.

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    • Worin besteht denn „seine“ politische Dummheit, wenn man mal fragen darf – oder antworten Trolle prinizipiell nicht auf solche Nachfragen ?
      „deine“ und „Sie“ – Mann, lern erstmal deutsch, bevor du andere irgendwelcher Dummheit bezichtigst.

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      • Na ja ML, wenn ich Politiker wäre, wäre es natürlich politisch Dumm die Wahrheit zu sagen. Aber insgesamt ist es viel dümmer diese nicht zu sagen. Allerdings erkenne ich bei Politikern Dummheit. Sie auch ML?

        Die größte politische Dummheit war 1989, das wir Wessis die Wiedervereinigung nicht ablehnten und nicht darauf bestanden haben die Mauer zu behalten. Den Sieg der Hardcore Sozialisten durch infiltration bekommen wir jetzt präsentiert.
        Ich höre, z. B, bei Pegida keine Abkehr vom DDR Sozialismus und Patriotisch waren und sind die Ossis. Aber eben sozialistische Patrioten.
        Nun 28 Jahre lang wurde versäumt die DDR Geschichte aufzuarbeiten. 28 Jahrelang hatte man nichts dafür getan den Feind, die Sozialisten, in den eigenen reihen zu bekämpfen. Das war Dumm

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      • Nee, keine Abkehr zu orten – das Gegenteil ist der Fall.
        Sie würden uns gerne, noch etwas verhuscht, aber mit einem fordernden Unterton der beständig lauter wird, die Vorteile der DDR vermitteln.
        Wenn ich schon höre : Es war nicht alles schlecht; Wir hatten es auch schön; Bei uns war niemand Arbeitslos; Jeder war versorgt; – und den Preis des Eingesperrtseins mussten wir ja nur bezahlen, weil es die westl. Kapitalisten überhaupt gibt. Würde es die nicht geben, dann hätte man uns auch nicht vor ihnen beschützen und einsperren müssen.
        Sie haben die große Lüge: „Wir sind alle gleich wenig wert, wir sind eine große Menschenfamilie in der der Einzelne nicht zählt und seine Individualität spätestens am Gartenzaun endet“, gefressen wie keine andere.
        Wenn sie heute rufen: „Wir wollen frei sein !“, dann meinen sie mit dieser Freiheit etwas völlig anderes als wir.
        Das muss uns klar sein !
        Und es muss uns auch klar sein, dass es, bevor sich das nicht in zig Generationen rausgewachsen ist, keine Möglichkeit der Einflussnahme besteht.

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  4. „Die Ostdeutschen sind wacher und durch die Bürgerrechtsbewegung
    1989 auch geschulter darin, Probleme zu erkennen.“ so, so…

    Beantworten wir dies ruhig mal analog eines klassischen Dialoges:
    Spieglein, Spieglein an der Wand, was ist ein Problem in diesem Land ?
    Ihr seid es, das Brudervolk mit dem kulturmarxistischem Unfug im Kopf !

    Seit wann erkennt ein Marxist Probleme ? Hat doch schließlich gelernt:
    simplify your life, Klassenkampf voran, der Rest ist *egal?, egal…, egal !!!

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    • Um es präzise auszudrücken, das Problem ist im Kern kein
      West-Ost-Problem, sondern ja eine Frage der persönlichen
      politischen Standortbestimmung. Die ist nicht ortsgebunden.

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      • … aber Ideologiegebunden !
        Mann, bin ich froh, dass meine Eltern zufällig im amerikanischen Sektor lebten, das was da drüben mit den lebenden Geistern passiert ist, braucht ja nun wirklich kein Mensch. Gefangen im eigenen Ich – schrecklich !

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  5. Abwarten u. Tee trinken, diesen baszt med (ung.) Drecksjud‘ trifft auch noch in Kürze d. Zeitliche, dann kann er mi’m Teufel für d. Ewigkeit weiter „spekulieren“…;-)

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    • 1. Stiftungskapital wird durch Ableben Soros´ nicht hinfällig
      2. Die Mitarbeiter machen in seinem Sinne einfach weiter
      Abwarten und Tee trinken ist daher ja die falsche Strategie.

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  6. Sorros passt nach Berlin – eine menschlich kaputte, verdreckte und kriminelle Stadt. Doch viel schlimmer sind die Ursachen die nun eine explosive Mischung darstellen: Wenn Kommunisten, Stalinisten und schwule Antifanten auf einen Volkszerstörer treffen und verblendete 12-jährige fette Schülerinnen im Bahnhof „Willkommen“ rufen…

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    • Solange die KP für günstigste Aufnahmebedingungen sorgt, bleibt der „Volkszerstörer“ ihnen gegenüber Handzahm und der Kollateralschaden beschränkt sich auf die Beschränkten.
      Die KP weiß, wie ihre Waffe funktioniert und bedient werden muss, damit es kein Selbstschuss wird.
      Der Jud‘ ist sagenhaft hinterhältig, aber nicht blöd.

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  7. Den Sozialismus in seinem Lauf halten ja weder
    Ochs noch Esel auf…beide sind nur nicht gerade
    für Agilität berüchtigt. Wie sieht das denn aus bei
    Kamelen, Schafen, Fickilanten, Messermännern ?

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  8. Hallo Marcus, ich lese Ihre Kommentare und ja, ich finde sie informativ.
    Nur zu einem, dem Ost/West Problem. Das ist mir aus meiner Erfahrung heraus zu einfach gegriffen. Ich sehe hier ein tatsächliches Standortproblem. Die 40 Jahre Hardcoresozialismus haben die Menthalität der Ossis nachhaltig geprägt.
    Ein paar Zahlen dazu:
    17.223 ehemalige Stasi-Beschäftigte
    arbeiten heute in Ostdeutschland noch im Öffentlichen Dienst. Nach einer Umfrage der Deutschen Presseagentur wurden in Sachsen-Anhalt mehr als 4.400 ehemalige Stasi-Mitarbeiter weiter beschäftigt, in Sachsen 4.101, in Brandenburg 2.942, in Berlin 2.733, in Mecklenburg-Vorpommern 2.247 und in Thüringen cirka 800. Selbst im Bundeskriminalamt arbeiten 23 ehemalige Stasi-Leute, und zwar im Personenschutz. Sie waren auch bei der Stasi für den Personenschutz zuständig, wie ein Sprecher des BKA gegenüber stern.de betonte. Darüber hinaus sind nach der Wende hunderte Stasi-Leute Polizisten geworden. Sie tun heute meist in Ostdeutschland ihren Dienst.
    2,3 Millionen von rund 16,8 Millionen DDR-Bürgern
    waren Mitglied in der SED. Nach der Wende verlor die SED innerhalb weniger Wochen ihre Mitglieder. Im Dezember 1989 hatte die SED noch 1,4 Millionen Mitglieder. Im Februar 1990 waren es nur noch 650.000. Bis Mai 1990 sank die Zahl noch mal auf 400.000 Mitglieder.
    400 Menschen
    entführte die Stasi aus Westdeutschland in die DDR
    180.000
    hauptamtliche Mitarbeiter beschäftigte das Ministerium für Staatssicherheit (MfS)
    136 Menschen
    sind nach derzeitigem Forschungsstand nachweislich allein an der Berliner Mauer erschossen worden
    3,44 Milliarden Mark
    zahlte die Bundesrepublik zwischen 1963 und 1990, um 31.755 politische Gefangene und 2.000 Kinder von ausgereister oder geflohener DDR-Bürgern freizukaufen.
    5.500 DDR-Bürger
    schwammen durch die Ostsee in die Freiheit. 174 ertranken, 4.522 Menschen wurden erwischt und festgenommen.
    4,9 Millionen Flüchtlinge
    kamen in der Zeit von 1945 bis 1989 aus dem kommunistischen Machtbereich zwischen Elbe und Oder in den Weste
    3.000 Hunde
    waren bis in die 80er Jahre an der Grenze im Einsatz. Sie waren auf Menschen abgerichtet.
    55.000 Selbstschussanlagen
    wurden in der Zeit von 1971 bis 1984 an der Grenze aufgestellt.
    Zwischen 1,3 und 1,4 Millionen Minen ließ die DDR Regierung an der Grenze verlegen.

    Alles das taten die Ostdeutschen ihren Landsleuten an. Ohne Kritik und ohne nennenswerten Widerstand. Alles im Sinne dass strammen Sozialismus und gegen den Klassenfeind. Das ist sehr wohl in der Summe ein Standortproblem.

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    • Nachtrag

      Und aus dieser Menthalität heraus kommt eine Merkel, ein Gauck und ein De Maizere, der die mündliche Anweisung zur Flutung der BRD gab. Gauck der vermutlich Bundespräsident wurde weil er so akribisch die Stasi Akten verwaltete. Von den anderen wie Göhring Eckart usw. gar nicht zu sprechen.

      Auch wenn Merkel, Gauck usw. sagen „die DDR war ein Unrechtsstaat“ so ist diese Aussage so vile Wert wie das abschwören vom dritten Reich der NSDAP Mitglieder in Westdeutschland. Nämlich nichts.

      Letztendlich sollte man sie an den Taten messen und die Tat ist, Vernichtung des Klassenfeindes mit allen Mitteln. Das Mittel Hheute ist, die Flutung durch Afrikanische und Arabische nichtsnutze.

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      • War in der DDR so üblich. Honecker entschied auch alles selbst ohne groß wen zu fragen, na gut, manchmal fragte er auch Moskau. Wofür braucht man schon ein Parlament, man entscheidet was, greift zum Telefon, der Rest ist Geschichte. Diesen kurzen Dienstweg hat man mitgebracht und warum sollte man bewährtes ändern.

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  9. VORSICHT ! Solche fanatischen Verbrecher wie Soros geben nicht so einfach auf ! Soros mag eine Niederlage erlitten haben, aber sein Ziel steht : Welt weit ! Nur wenn andere Staaten dem Beispiel Ungarns folgen, wenn viel Millionn Menschen diesem Bastard die rote Karte zeigen, dann kann er vielleicht „besiegt“ werden….

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    • Ergänzend:
      Es wird wahrscheinlich eine Reihe von Unis geben, die diesen Geisteskranken ein „Heim“ geben, wo er seine Thesen verbreiten und auf Menschen stößt die ihn mit offenen Armen auffangen. Vor allem solche Unis, die seit langer Zeit Links-Grün durchsifft sind. Spontan fällt mir da die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg ein, eine Hochburg Linker Aktionen und beherbergt 70% Migranten. Dasselbe in Berlin, fast alle universitären Lehranstalten haben entweder ein links-durchsetztes Rektorat oder innerhalb der Humanwissenschaften tummeln sich linke Durchgeknallte. Allein die Personalstrukturen bezüglich „Gleichstellung/Famile/Ausländer/Migration“ sind überbordet – die muss der Steuerzahler mit durchziehen, dafür, dass von dort aus bunte Krawalle gegen die Bürger organisiert werden. Die typischen naiven Bahnhofsklatscher sind in diesen Reihen ebenso zu finden wie diese linken Anarchisten und Mitglieder der Antifa.

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      • Sorry ! Verbindungsprobleme.
        Passiert in letzter Zeit öfter wenn man auf bestimmten Seiten kommentiert.
        Also es gibt wohl kaum eine staatlich kontrollierte Uni die nicht arg linkslastig ist und statt zu studierenbeschäftigen sich die Studenten lieber mit Rechten- oder „Nazi“Jagd…..
        Ist hier in Chemnitz nicht anders….

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