Politik

Behörden bringen verurteilten Sextäter aus Afrika zurück in Asylheim

Familien mit Kindern sollen auf Anordnung ausziehen – Staat kapituliert vor Kriminellen aus Merkels Wundertüte.

In der Asylunterkunft in Oberding bei München leben in einem Containerdorf rund 90 Bewohner. Familien und auch Kinder. In Kürze soll hier auch der verurteilte Schwarzafrikaner und Sextäter Sow M. einziehen (Nachnahme darf zum Schutz des Kriminellen nicht veröffentlicht werden)

Der Senegalese ist ein verurteilter Sexualstraftäter. Sein Heimatland will keine Kriminellen zurück und verweigert beharrlich die Rücknahme. Da der 35-Jährige seine Haftstrafe abgesessen hat, müssen die Behörden ihn irgendwo(!) unterbringen. Die Wahl fiel schließlich auf Oberding. In der Unterkunft selber, (die Migranten sind empört) als auch bei den Bürgern des Ortes, regt sich jetzt massiver Widerstand dagegen.

Eigentlich logisch, eigentlich… , schließlich handelt es sich bei der Person, der künftig unter Familien mit Kindern leben soll, um einen Mann mit krimineller Vergangenheit (Sexualdelikt). 

Der Neger Sow M. war erst drei Monate in Deutschland und konnte seine Hände nicht beieinander halten, als er am zweiten Weihnachtsfeiertag 2014 mehrere Frauen in der Damentoilette einer Ingolstädter Diskothek massiv sexuell belästigt hatte, wie die „Augsburger Allgemeine“ in ihrem Bericht zum anschließenden Prozess schreibt.

In der Urteilsbegründung habe Richter Christian Veh gesagt, was rein juristisch noch als sexuelle Nötigung behandelt werde, sei im alltäglichen Sprachgebrauch versuchte Vergewaltigung.

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Asylbewerber aus Afrika unter strengen Polizeiaugen

Der Richter habe gesagt: „Das ist einfach kriminell.“ Das Urteil: Drei Jahre und zehn Monate Haft, später wurden daraus offenbar drei Jahre und fünf Monate. Die hat der Mann nun abgesessen.

Behörden zeigen kein wirkliches Interesse für Abschiebung

Er konnte angeblich bislang nicht abgeschoben werden, weil aus seinem Herkunftsland noch keine Entscheidung für eine Rücknahme vorliege, entschuldigt sich Wolfram Herrle, Leitender Oberstaatsanwalt aus Ingolstadt, gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“.

„Wir können überhaupt nicht abschätzen, welche Gefahr von ihm ausgeht.“ Es gebe keine konkreten Anhaltspunkte, dass von dem Mann derzeit eine Gefahr ausgehe. Für eine Sicherungsverwahrung nach der Haft habe es keine Voraussetzungen gegeben, sagte er dem „Merkur“.

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Kategorien:Politik

44 replies »

  1. Die Justiz kann da nix machen ?
    Doch sie kann, sie quartiert ihn da ein und weiß ganz genau, dass der Meister da keine vier Wochen überleben wird.
    So kann man es natürlich auch machen !
    Das liest sich dann ungefähr so : Senegalesen gerieten aus noch unbekanntem Grund in einen Handfesten Streit, wobei ein Senegalese zu Tode kam, die Ermittlungen dauern an.
    … bis es keiner mehr auf dem Schirm hat, der Fall wird eingestellt und wandert zu den Akten – Ende Gelände.

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    • … hab‘ mir von Afrikakennern sagen lassen, wird in Afrika ein Kind vergewaltigt, wird der Täter getötet und sein Haus wird niedergebrannt. Kann mir vorstellen, dass wenn es ihre Frauen betrifft, sind die nicht weniger in Rage.

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      • ML, abgesehen davon, dass, wer effektiv geschützt sein
        möchte, gut beraten ist, sich für ja gut ausgebildete, aber
        ausschließlich Leibwächterinnen zu entscheiden, Afrikas
        Mamas schützen ihre Kinder nicht selbst, das müssen ja
        die Männer des Stammes für sie erledigen.

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      • Negerhorden beschweren sich gern und reichlich.
        Selbst im Ankerzentrum wäre das so. Es wäre da
        hilfreicher, wenn der BGS den Reisenden bereits
        an der Grenze deutlich sagen würde, dass die da
        gar nicht willkommen sind, weil illegal einzureisen
        aus einem sicheren Drittstaat ohnehin strafbar ist,
        es aber den Straftatbestand der gewerbsmäßigen
        bzw. bandenmäßigen Strafvereitelung im Amt so
        noch nicht gibt, weil Juristen des 19.Jahrhunderts
        nie damit gerechnet hätten, dass eine Regierung
        jemals so charakterlich verdorben handeln würde.

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  2. Für genau solche Widerlinge brauchen wir JETZT (nicht morgen oder in einem halben Jahr oder in zehn Jahren …) einen harten ungemütlichen Abschiebeknast. Da kann er dann schmoren, bis seine Heimat ihn zurücknimmt. Den Heimatländern solcher Gestalten sollten wir umgehend alle Zahlungen verweigern, bis sie kooperieren. Außerdem dürften andere Staatsbürger oder -bürgerinnen dieses Landes nicht mehr in unser Land gelassen werden.

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  3. Der Senegal entscheidet, ob er seinen Staatsangehörigen
    zurücknehmen möchte ? Deutsche Gesetze haben keinen
    Einfluss auf Abschiebung, heißt das im Klartext.
    Aber wenn Deutsche aus dem Ausland nach Deutschland
    zurückgeschoben werden, geschieht dies automatisch, ob
    Deutschland das möchte, wird gar nicht erst gefragt.
    Wer ist demzufolge der tatsächliche Souverän im Land ?
    Die Deutschen, vertreten durch ihre Volksvertreter, sind es
    jedenfalls nicht,…

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      • Mir deucht, die Bundesrepublik hat einfach gepennt, wie üblich,
        und Justizminister Heinemann, ex CDU, ab 1957 SPD, hatte ja
        nix dagegen. Das Protokoll von 1967 zur allgemein nur für alle
        europäischen Flüchtlinge gedachten Genfer Flüchtlingskonven-
        tion ist das Problem. Heinemann wurde nun nach Peter-Prinzip
        später auch noch Bundespräsident,
        Das Protokoll von 1967 kann man aber immerhin kündigen, ist
        juristisch wie eine Mitgliedschaft im Verein. Würde zwar Wirbel
        verursachen, international, ist aber unabdingbar. Must have in
        der nächsten mal national ausgerichteten Regierung der BRD.

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  4. Wenn man ins Gesetz schriebe, „Drittstaaten“ haften für die
    von ihren Staatsbürgern verursachten Schäden und Kosten…
    dann ändert sich bei solchen Regierungsparteien ja ohnehin
    nichts. Der Papiertiger Bürokratie Deutschland erzeugt auch
    heute schon Kostenrechnungen für Abschiebungen etc., die
    Schuldner aus Drittstaaten sind entweder von Vollstreckung
    verschont, weil kein Vollstreckungsabkommen existiert, man
    findet es auch, das die Behörden des Drittstaates die Kosten
    nicht anerkennen oder die Amtshilfe verweigern, oder es ist
    so, dass die Schuldner unbekannten Aufenthaltes sind.
    Man kann es also nur mit Zahlungen verrechnen, die an die
    Drittstaaten gehen. Und genau das ist in Deutschland nach
    derzeitiger Rechtslage unzulässig, weil es eine unzulässige
    Form der Sippenhaftung wäre. Schuld(en) sind „persönlich“.

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  5. Was ausgerechnet in Deutschland so nicht geht, wäre, in ein
    Gesetz zu schreiben: „Wird der unberechtigt Aufhältige nicht
    binnen Jahresfrist durch das tatsächliche Herkunftsland auch
    als Staatsbürger anerkannt und zurückgenommen, wird der
    unberechtigt Aufhältige unschädlich beseitigt.“
    Alle denken dabei an staatlich angeordneten Mord, denkbar
    ist aber auch, den beim Anlegen z.B. in Accra dann einfach
    über Bord zu werfen. Ist wie an der Raststätte vergessen…

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  6. In Zeiten von #metoo, wo selbst Komplimente zu schlüme sexuelle Belästigung aufgebauscht werden, eine logische Entwicklung. Man kann nur hoffen, dass es vielleicht den richtigen erwischt so nach dem Prinzip „Der Junge der immer Wolf rief“

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    • #meetoo hat höchstens zur Folge, dass mann sich
      neuerdings dafür entschuldigen müsste, jemanden
      attraktiv zu finden. Und Jahrzehnte nach den Wort
      „Besetzungscouch“ kommt dabei nebenbei heraus,
      dass die Vermutungen mitunter stimmen.
      „Ey, ich find das jetzt Scheiße, dass du mich einfach
      attraktiv findest“ deutet aber eher auf unbehandelte
      psychische Störung hin, ohne die man beim Film ja
      ohnehin kein(e) gefragte(r) Schauspieler(in) wird…

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  7. dieser gutmenschenstaatsanwalt sollte doch dieses Goldstück bei sich selbst aufnehmen. wir haben dann eine win-win situation. der Staatsanwalt bekommt irgendwann eine, von seinem geliebten Goldstück, über die rübe und so sparen wir dessen gehalt.
    anschließend kommt das Goldstück vielleicht doch noch in seine angestammte Heimat. das nennt man, zwei fliegen mit einer klappe!

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  8. Frage in die Runde, wie kann man Sexualstraftaten am besten vermarkten? Ich hab die Lösung, einen Trupp von diesen Wilden mit einer prominenten Flüchtlingsbefürworterin einsperren und Kamera laufen lassen, ich denke damit könnte man viele Werbekunden anlocken, die Einschaltquoten wären so hoch wie bei einem WM-Finale mit deutscher Beteiligung. Als Wirtschaftsminister würde ich da mal drüber nachdenken. Wäre doch eine Super Einnahmequelle und dann hätten die Wilden auch ihren Beitrag zum Bruttosozialprodukt.

    Anderen Mehrwert sehe ich nicht, den Einwanderer uns bringen könnten.

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    • RTL II mäßig „Isch war noch nie ein Star, treibt
      es mir aus…!“ Quotenhit geht anders, oder sind
      Sie scharf auf Flecken Wabbelpuddingbilder ?

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      • Wenn man dafür entsprechend Werbung schaltet, werden sehr viele zuschauen. Ekel ist ja ein massentaugliches Produkt, also ich kann mir das sehr gut vorstellen. Man könnte es noch weitertreiben und die Zuschauer dazu auffordern, ihre Stimme abzugeben, wer als nächstes dran sein soll, so wie beim ESC. Ach ja, man sollte auch in diesem Bereich peinlich genau darauf achten, dass man geschlechtergerecht vorgeht und nicht nur Promi-Frauen von den Wilden auseinandernehmen lässt sondern auch prominente männliche Flüchtlingsbefürworter. Wenn ich mir so systemhörige Promis wie Til Schweiger oder andere TV-Sternchen anschaue, also die sind jetzt nicht unbedingt allesamt fette, hässliche Säue wie Claudia Roth und Co. Da ist durchaus für Attraktivität gesorgt, so dass auch viele Frauen zuschauen werden. Ich denke das könnte ein sehr erfolgreiches TV-Projekt werden.

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      • So war das auch nicht gemeint. Sondern eher so, dass flüchtlingsbefürwortende Männer von Flüchtlings-Männern geschändet werden. Für bissel Geld machen die alles.

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      • ML, „falscher Hasse“, und Joschka, das alte Ferkel,
        schwitzt am Spieß seine Schlechtigkeit aus…riecht
        nach Grillsaison, die politische Großwetterlage…
        Über die Würzmischung sprechen wir dann später…

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  9. Weitere Frage, warum wird nicht Rassismus gejammert, wenn ein Neger eine Weiße vergewaltigt? Obwohl das ja Rassismus in Reinform ist sozusagen. Irgendeine Idee? Das hätten die Kulturmarxisten ja wenigstens mal definieren können, was alles unter ihr Kunstwort Rassismus zu fallen hat.

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      • … das war aber kein Scherz, das war mein voller ernst.
        Es gibt in Deutschland ein Klientel des Wahnsinns, das fühlte sich rassistisch diskriminiert und benachteiligt, wenn der Neger nur seinesgleichen drangsalierte.

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      • @ML
        Wer mir erzählen würde, es sei Rassismus, wenn Neger
        mit Negerinnen poppen, dem drohte der Gnadentod am
        Laternenmast. Denn es i s t inhaltlich kompletter Unsinn.
        Im Gegenteil, es ist üblich, geradezu normal, dass Neger
        Negerinnen attraktiv finden. Klingt voll nach „Frauenlogik“
        da ist ja leider das Gegenteil von Logik sehr verbreitet….

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      • Das hat mit einer speziellen „Frauenlogik“ nicht viel zu tun. Im Linksgrünen Gender-Lager befinden sich auch eine ganze Menge Männer die des Wahnsinns frönen. Da geht es auf allen Ebenen um „Gleichberechtigung“ – auch die des Mannes.
        Was glaubste was da los wäre, würden schwarze Schwuchteln sagen „Wir ficken aber keine Weißen !“.

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    • Artikel 3, (3), Satz 1 GG: Niemand darf wegen seines Geschlechtes,
      seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat
      und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen
      Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden.

      a) Wieso erwähnt das GG „Rasse“, wenn es angeblich keine gibt ?
      b) Ist es eher eine geschlechtliche Benachteiligung oder mehr eine
      Bevorzugung, wenn ein Neger/ Araber eine europäische Frau dann
      vergewaltigt ?
      c) Handelt es sich bei der Großzügist-Förderung von Asylforderern
      um eine Bevorzugung oder eine Benachteiligung ? Werden dabei
      Einheimische eher bevorzugt oder benachteiligt ?

      Um Ihre Frage zu beantworten: Deutsch ist ja keine Rasse.
      Dänisch usw. auch nicht. Negroid kann Rassen Merkmale
      enthalten. Mal im Ernst: Wer Sex mit menschlichen Tieren
      hat, ggf. auch gegen ihren Willen, die hat dann ganz andre
      Sorgen, z.B. Ansteckungsgefahren und Schwangerschaft
      wider Willen, mal abgesehen von den psychischen Folgen.
      Dem Mann scheint es ja im Prinzip psychisch egal zu sein,
      ob und wer mit dem Dödel rumspielt, Frauen nehmen das
      überwiegend ganz und gar nicht auf die leichte Schulter…

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  10. „die Migranten sind empört“

    Na die haben doch eine gute Möglichkeit jetzt etwas gutes zu tun. Den „Name darf nicht genannte werden“ jeden Tag solange die Fresse polieren bis er um Ausweisung bittet.

    Den deutschen Männern sei gesagt „hebt endlich eure Ärsche aus der Bequemlichkeit“ Wir sind immer noch die Mehrheit, zeigen wir dies denen. Unsere Frauen sollten wieder Stolz auf uns sein können.

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    • Das sind wir !
      Wir wissen genau, in Euch steckt das Potential eines Arnolds, wenn der Wilde aus der Fremde es wagt das Auto zu zerkratzen, den Rasen zu betreten oder die neue Hildi klaut. Spätestens dann ist Schluß mit lustig und ihr zeigt denen wo der Hammer hängt. Mal sehn, … wenn wir nach der zehnten Vergewaltigung noch unter den Lebenden weilen, feuern wir euch auch an.

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  11. Kriminelle Migranten im Knast nutzen dem Regime in Berlin wenig.
    Deshalb last man sie laufen um weiter Angst und schrecken zu verbreiten.
    Unter den illegalen Migranten hat sich das jedenfalls schon herumgesprochen

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    • sie kommen jetzt alle in die deutsche lust psychatrie! da werden sie dann in Gesprächsrunden wieder auf uns los gelassen!
      alle sind zufrieden, da alle an diesen Verbrechern geld verdienen!

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  12. Unterdrückung von Daten über von Migranten verübte Vergewaltigungen ein „deutschlandweites Phänomen“

    *Deutschlands Migranten-Vergewaltigungskrise hat sich auf Städte und Dörfer in allen 16 deutschen Bundesländern ausgeweitet. Deutschland steckt nun in einem Teufelskreis: Die meisten Täter werden nie gefasst, und die wenigen, derer die Polizei habhaft wird, erhalten milde Strafen. Laut Bundesjustizminister Heiko Maas wird nur eine von zehn Vergewaltigungen in Deutschland überhaupt zur Anzeige gebracht, und nur acht Prozent der Vergewaltigungsprozesse enden mit einer Verurteilung.

    *Bis zu 90 Prozent der in Deutschland begangenen Sexualverbrechen tauchen in der offiziellen Statistik überhaupt nicht auf, sagt André Schulz, der Vorsitzende des Bunds Deutscher Kriminalbeamter (BDK).

    *“Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. … Es ist außergewöhnlich, dass bei bestimmten Tätern bewusst NICHT berichtet wird und die Informationen als ’nicht pressefrei‘ eingestuft werden“, so ein hochrangiger Polizeibeamter gegenüber der Bild-Zeitung

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  13. Vielleicht kann sich doch noch was fügen.
    Oberding ist nur einen Steinwurf weit von der Franz-Josef-Strauss Luftpforte entfernt. Durch ein Loch im Zaun ,unter Wegschauen der Wächter, könnte der Senegaller als Luftfracht zügig verladen werden. Da braucht es nur Frachtpapiere und in denen könnte z.B. unverfänglich Hähnchenschenkel drin stehen. Es gäbe schon Lösungsmöglichkeiten.

    Die vorgeschlagene Promiskuitive Gewaltbehandlung könnte nach Hinten losgehen, wird wahrscheinlich nach Hinten losgehen.
    In jeglicher Doppeldeutigkeit: Die mindestens teillegalisierten Aktivbestrafer würden auf den Geschmack kommen und , falls kein Nachschub bereitgestellt werden kann, selber nach Bacha Baazis zu suchen anfangen. Das würde zu einer Neuinterpretation von Hans Fallada´s Nachkriegsgeschichte „Kleiner Mann, was nun?“ führen.

    Vielleicht können die vollhorstschen Ankerzentren die Rettung sein. Wenn die gefüllt sind einfach hermetisch abschliessen und in einem Jahr wieder vorbeigucken.

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  14. Bei Ländern wie Senegal die es ablehnen, ihre Staatsbürger zurückzunehmen, sollte man diplomatisch mal die Daumenschrauben anziehen und Wirtschafts-, Entwicklungs- und sonstige Hilfe aus unseren Steuergeldern einfach komplett streichen. Dann jammert nicht mehr der hierher eingewanderte Kriminelle Afrikaner, sondern der handaufhaltende afrikanische Politiker. Und der nimmt dann ganz schnell seine Einwohner wieder zurück wenn die Kohle der europäischen Steuerzahler wegbricht.

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  15. Ach ja, Melanie R. bezeichnet sich als „Digital Native“, nach ihrer Ermordung muss man so was Realitätsfremdes aber leider als „Analog Naive“ bezeichnen.

    :)

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