Merkels gewalttätige Fachkräfte

Ingolstadt: 50 aggressive Asylbeweber stehen 100 Polizisten gegenüber

Ingoldstadt

Großeinsatz der Polizei in Ingolstadt Foto: Johannes Hauser

Großaufgebot der Polizei: Tumulte bei der Geldausgabe

Wieder Großeinsatz für die Polizei in einer Asylunterkunft. Am Donnerstagnachmittag mussten rund 100 Polizisten ausrücken, weil betrunkene Nigerianer die empfangene Geldleistung nicht quittieren wollten.

Anlass des Streits war einmal mehr die monatliche Geldausgabe, berichtet der Donaukurier. Nach Polizeiangaben waren zwei nigerianische Bewohner der Asylbewerberunterkunft an der Manchinger Straße sturzbetrunken zur Auszahlung erschienen. Die Männer randalierten nach Angaben von Sicherheitsmitarbeitern schon kurze Zeit vor den Tumulten, als sie gemeinsam mit vier anderen Asylbewerbern in der Unterkunft herumliefen und Flaschen auf Boden und Wände warfen. Dieser Vorfall ließ bereits Stunden vor den eigentlichen Krawallen Beamte ausrücken, um die Situation zu beruhigen, erklärte das Polizeipräsidium Oberbayern Nord.

Später dann, als es um das eigentliche Highlight des Tages vieler Asylbewerber ging, die  Geldauszahlungen, waren die betrunkenen Schwarzafrikaner offensichtlich nicht mehr in der Lage, den Erhalt ihres Geldes zu quittieren. Das ist allerdings vorgeschrieben, um Mehrfachauszahlungen zu vermeiden. Der Sicherheitsdienst forderte anschließend die Nigerianer auf, das Gebäude, indem das Geld ausgezahlt wird, zu verlassen. Das passte den alkoholisierten Muslimen überhaupt nicht, die sich eigentlich in der Fastenzeit, also im Ramadan befinden sollten. So hagelte es wüste Beschimpfungen. Es dauerte nicht lange und Asylbewerber Nummer drei mischte sich in die Auseinandersetzung ein, flugs bemerkten weitere Schwarzafrikaner den Krach zwischen Sicherheitsdienst und den aus dem Gebäude verwiesenen Betrunkenen. Jetzt gab es richtig Tumult. Wie üblich entgleitete die Situation sehr rasch und den Helfern der Geldausgabe blieb nichts anderes übrig, ihren Dienst zu unterbrechen. Die Polizei wurde herbeigerufen, weil sich mittlerweile über 50 Asylbewerbern an den Tumulten auch vor dem Gebäude versammelten und beteiligten, so Matthias Schäfer, stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Ingolstadt.

Der Ingolstädter Polizei blieb nichts weiter übrig und forderte daher zusätzliche Kräfte der Bereitschaftspolizei aus dem benachbarten Eichstätt an.  Ein Einsatzzug des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord, Hundeführer und fast alle Beamte der umliegenden Dienststellen rückten also mit vollem Sicherheitsgeschirr in die Manchinger Straße ein.

Das Großaufgebot der Polizei war schließlich  in der Lage, die beiden Betrunkenen auf der Dienststelle in Sicherheitsgewahrsam zu nehmen.

…und ewig grüßt das Murmeltier

„Hier sollten sie bleiben, bis sie sich wieder beruhigt haben und ausgenüchtert sind“, so Einsatzleiter Schäfer. Danach durchsuchte die Polizei noch die Asylbewerberunterkunft, auf weiteren versteckten Alkohol, den sie sicherstellen wollten „Zwei in diesem Zusammenhang gefundene Fahrräder sowie eine Kleinmenge Marihuana sind nun Gegenstand der weiteren Ermittlungen“, teilt das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mit.

Die Polizei benötigte neben 100 Beamten, rund dreißig Einsatzfahrzeuge um die „Schutzsuchenden“, wie auch die Situation, zu beruhigen.  SKB News berichtete erst vor wenigen Tagen über die mittlere Finanzplanung von Bundesfinanzminister Olaf Scholz. Hier sollen allein in den nächsten Jahren 78 Milliarden(!) Euro für den Zuzug von Migranten und deren Familien vom Bund ausgegeben werden. Die Kosten für Städte, Kommunen und Gemeinden sind dabei noch gar nicht mit eingerechnet. Auch so ein fast täglicher Einsatz der Polizei wie hier in Ingolstadt, oder erst kürzlich im Abschiebeskandal von Ellwangen, kostet nicht nur Ressourcen, sondern auch viel Geld. Die Gesamt-Kosten für die Flüchtlingspolitik werden daher als Top Secret behandelt. Experten rechnen für die nächsten vier Jahren mit Kosten für Bund und Länder in Höhe von 200 Milliarden Euro. –

Zum Vergleich: Immer mehr Deutsche wollen mit 63 in Rente gehen. Zur Zeit stapeln sich rund 1 Million Anträge deutscher Beitragszahler bei der Rentenversicherung. Die Bundesregierung ist nicht begeistert. Der vorzeitige Ruhestand von rund 1 Million Antragstellern kostet dem Staat rund 1,7 Milliarden Euro an zusätzlichen Belastungen.

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12 replies »

    • Wenn die Sozialkassen geplündert sind und kein Geld mehr fließt, dann kehren die
      auf ihre Bäume zurück. Und das wird nicht mehr allzu lange dauern.

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      • Glauben sie das wirklich ? Wenn keine Knete mehr fliesst, dann rotten sich diese Neger zusammen und holen sich, was sie wollen – von uns Bürgern ! Und wenn dann alles weggeplündert und verkommen ist, ziehen die weiter, bis nix mehr zu holen ist !
        Das ist deren einzige „Fähigkeit“ : Das, was der böse weisse Mann aufgebaut hat aufzufressen und zugrunde zu richten ! Oder kenne sie einen Negerstaat auf der Welt, der ohne den bösen weissen Mann und seine Kenntnisse und Fähigkeiten auch nur ansatzweise prosperiert ?

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      • Ach Herr Runkel,

        wenn der „böse weiße Mann“ heute so dumm und verblödet ist, sich innerhalb weniger Jahre von Nichtsnutzen alles kaputtschlagen lässt, das was seine Vorfahren über Jahrhunderte aufgebaut haben, dann soll es wohl so sein.

        Wir erleben alle gemeinsam jeden Tag, wie die sog. Elite im Land, kriminelle Migranten in Schutz nimmt, und weitere Straftaten fördert. Zugleich Morde, Vergewaltigungen, sexueller Übergriffe, Raub, und so weiter dieser genetisch zurück gebliebenen ignoriert und deutsche Opfer als Kollateralschäden versteht. Wenn niemand ernsthaft protestiert und nur zusieht wie mafiöse Behörden wie z. B. die BAMF, alles erdenkliche tun, um die endgültige Zerstörung zu besiegeln, dann hat der „Weisse Mann“ auch keine Zukunft mehr.
        In nur wenigen Jahrzehnten schon, wird halb Europa so aussehen, wie in der Dritten Welt. Afrika lässt grüßen und einst wirtschaftlich starke Länder wie Deutschland, werden keine bessere Produktivität aufzubieten haben, als Staaten wie z. B. Mexiko. Den Konzern-Vorständen aber, die nur ihre kurzfristige Bilanzierung im Sinn haben (Asylindustrie), planschen in nicht allzu ferner Zukunft, gemeinsam mit vielen etablierten und auch kriminellen Politikern, in gutgesicherten Anlagen, weltweit irgendwo im Pool und genießen das Leben. Es ist schon lange 10 nach 12, und die kommenden Jahre werden richtig brutal.

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  1. Warum bekommen die überhaupt Geld? Sofort damit aufhören. Kein Alkohol…keine Betrunkenen. Gopfritschtotz, sie bekommen alles, was sie zum Leben brauchen. Wenn sie Geld wollen, sollen sie dafür arbeiten.

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  2. Sehr schön, dass man das Verhalten dieser Steinzeit-Viecher so gut studieren kann. Ich kann keinerlei Nutzen oder Mehrwert für uns, die das alles finanzieren, erkennen. Man könnte sie in einer Art Zoo unterbringen und Eintritt verlangen. Sonst sehe ich keinerlei positiven Nutzen für uns.

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