Merkels gewalttätige Fachkräfte

Bilderberger -Studie: Viele Politikwissenschaftler wollen noch nie etwas davon gehört haben

 

 

Die vergewaltigte und ermordete 14-jährige Susanne Feldmann aus Wiesbaden wurde noch gestern als vermisst gemeldet. Schon heute ist klar, wieder ein Gast aus Merkels Wundertüte ist dringend tatverdächtig und soll sich bereits in sein Heimatland (Irak) abgesetzt haben, um den Strafverfolgungsbehörden zu entgehen. Erst gestern hatte Angela Merkel in ihrer „Fragestunde“ mit Bundestagsabgeordneten nochmals die gesetzwidrige Grenzöffnung für Millionen Kulturfremde mit einer „humanitären Ausnahmesituation“ entschuldigt. „Man wolle keine hässlichen Bilder sehen“, so das allseits bekannt Argument der Fürsprache, illegale „Flüchtlinge“ nicht einreisen zu lassen.

Merkels Fragestunde

Für Massenkriminalität von Migranten und den vielen deutschen Opfern hat Angela Merkel warme Worte:  „eine humanitäre Ausnahmesituation“

Selbstverständlich sind für Frau Merkel und ihre Zuträger aus Massenmedien und den etablierten Parteien die Bilder die uns ihre Gäste von ermordeten Deutschen präsentieren, aber auch schwere Gewalttaten untereinander, nicht „hässlich“ genug, um darauf verzichten zu wollen. Die Massenmigration geht unaufhaltsam weiter. Überhaupt war diese „Fragestunde“ die zu erwartende Farce, denn sie hat keine neuen Erkenntnisse gebracht, außer das von der Bundesregierung eine  angebliche Gerichtentscheidung, Merkels Gesetzesbrüche und Rechtsbrüche von EU-Abkommen zur Flüchtlingspolitik stützen würde. Das aber deutsche Gerichtshöfe die Gesetzeslage zugunsten einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin rechtswirksam negieren können, bzw. beugen dürfen, wird wohl auf ewig das Geheimnis der einstigen FdJ Sekretärin für Propaganda und Agitation aus der ehemaligen DDR bleiben.

Neue Bilderberg-Studie: 46% der deutschen Politikwissenschaftler haben noch nie von dieser Konferenz gehört (!)

Heute erreichte uns eine Anfrage von der Seite grenzwissenschaftler.com, die uns darum bittet, eine publikationsreife Studie über den Bekanntheitsgrad der Bilderbergerkonferenz und seiner Bewertung durch Politikwissenschaftler zu veröffentlichen. Dem wollen wir gerne nachkommen:

Der große Mehrwert dieser Erhebung besteht in der Nichtreproduzierbarkeit, da zu diesem Zeitraum noch keine allumfänglich breitenmediale Berichterstattung darüber einsetzte. Dies geschah erst kurze Zeit später erstmalig in der deutschen Mediengeschichte. bilderberg-studie-wissenschaft-ergebnisseDaher gewinnt man so einen unverfälschten Eindruck davon, wie die Kenntnis und Meinung der akademischen Zunft über die Bilderberg-Gruppe zu einem Zeitpunkt aussah, als über diese noch nicht durch alle Leitmedien diskutiert wurde. Dieses Rohdatenmaterial ist im Anhang als unverhofftes „wissenschaftliches Gold“ im Original gelistet und die Ergebnisse somit von jedermann transparent nachprüfbar sowie unter verlinkter Angabe dieser Quelle zur freien Nutzung weiterer Forschungen ausdrücklich freigegeben.

Seit 1954 treffen sich alljährlich (heutzutage etwa 140) äußerst einflussreiche Personen mit „einer beachtlichen Multiplikatorenwirkung in ihren Heimatländern“ des meist westlichen Kulturkreises aus Wirtschaft, Militär, Politik, Geheimdiensten, Medien, Hochschulen und Adel zu dieser offiziell unpolitischen, rein informell-privaten Konferenz. Es nimmt also eine selektive Auswahl der obersten Führungsriege des Machtapparates daran teil. Die Intransparenz und Geheimhaltung dieser Treffen sorgt seit vielen Jahren innerhalb der alternativmedialen Internetgemeinde für große Skepsis und weckt Befürchtungen, hier werde von der Öffentlichkeit losgelöst Politik betrieben und womöglich richtungsweisende Entscheidungen getroffen. So wird von Seiten der alternativen Medien gerne behauptet, dass die Bilderberger als „Königsmacher“ über bspw. den künftigen Bundeskanzler ebenso bestimmen wie richtungsweisende Entscheidungen – etwa der zur Euroeinführung – fällen und durchsetzen. Doch um das realpolitische Wirken dieser Gruppierung soll es hierin gar nicht gehen, sondern vielmehr um die wissenschaftliche Rezeption dieses Konferenzformates.

Um die Meinung dazu von Politikwissenschaftlern der Universität einzuholen, habe ich 4 Fragen (zur genauen Formulierung siehe Abschnitt „Methodik“) darüber an 156 Professoren und Lehrbeauftragte dieses Fachbereichs per E-Mail gestellt. Da die Lesebereitschaft langer Texte bei Internetnutzern erfahrungsgemäß gerne im Energiesparmodus verharrt, beginnen wir schon gleich zu anfangs mit den Ergebnissen und der Auswertung der Studie. Es folgen daraufhin u.a. Ausführungen zur Methodik, Vorgehensweise und kritischen Aspekten. Abschließend werden sämtliche Antworten unter Streichung der Namen und anderer identitätsoffenbarenden Informationen als Quellenfundament für weitere Forschungen angehängt.

Auswertung der Bilderberg-Studie

Zunächst seien die wichtigsten Erkenntnisse samt grafischer Visualisierung stichpunktartig dargestellt, ehe anschließend eine ausführlichere Analyse erfolgt:

  • Antwortrate: 71 von 156 E-Mails wurden beantwortet (45,51%)bilderberg-studie-antwortrate
  • Haben Sie schon einmal von den „Bilderbergern“ gehört?
    Ja: 17 (53,13%)
    Nein: 15 (46,88%)bilderberg-studie-bekanntheit
  • Sehen Sie in diesem Konferenzformat eine Problematik hinsichtlich des Unterlaufens demokratischer Grundwerte?

bilderberg-studie-demokratie-gefahr
Unproblematisch: 12 (60%)
Hat eine differenzierte, teils elitenkritische Sicht dazu: 8 (40%)
Sieht es grundsätzlich problematisch: 0 (0%)

  • 18-mal taucht das Wort „Verschwörungstheorie“ (inkl. Plural) oder „Verschwörung“ (inkl. Plural) auf, obwohl dieser Begriff in der Befragungsmail kein einziges Mal verwendet wurde

Die Antwortrate von gerade einmal 45,51% verwundert. Einem (vorgeblichen) Studenten und Teilnehmer der eigenen Veranstaltung sollte man auf konkret gestellte Fragen auch antworten – und sei es mit einem abwinkenden Einzeiler (wie oft geschehen, s.u.). Da immer mehr Studenten auf immer weniger Professoren und Dozenten kommen, könnte dies damit zu erklären sein und dient als Indikator für die Arbeitsüberlastung der Universitätsmitarbeiter bei gleichzeitiger Mittelkürzung.

Einige Dozenten haben tatsächlich konkret auf die Frage, ob Sie denn schon einmal von den „Bilderbergern“ gehört haben, mit „ja“ oder „nein“ geantwortet. Die allermeisten vermieden dies allerdings, ließen stellenweise aber eine implizite Schlussfolgerung zu (etwa #019, #021, #022, #025, #026). Dadurch ließen sich 32 brauchbare Antworten eruieren. Demnach haben immerhin 53,13% der Befragten bereits einmal von den Bilderbergern gehört, ganzen 46,88% hingegen sagte dieser Begriff nichts. Da fast alle der Befragten Politikwissenschaftler waren (siehe hierzu auch das Kapitel zur Methodik), entsetzt dieser geringe Wert.

Er zeigt, wie erfolgreich die Geheimhaltung über die Jahrzehnte selbst bis in die für diesen Bereich zuständige Forschung betrieben werden konnte. Dies kann getrost als spektakulär eingeschätzt werden und zeugt vom geringen Grad autodidakter Wissensaneignung fernab des offensichtlich engumggrenzten Akademiehorizontes – eine kaum tolerierbare Schwäche wissenschaftlichen Wirkens und durchaus eines medialen Aufschreis würdig, denn es die Aufgabe genau dieser Zunft, darüber Bescheid zu wissen und zu informieren.

Auf der anderen Seite sehen die allerwenigsten der befragten Wissenschaftler in diesem arkanen Konferenzformat überhaupt ein Problem für die demokratische Gesellschaft. 12 betrachten es gar als völlig unproblematisch, 8 ist immerhin eine differenzierte, teils sogar elitenkritische Perspektive zu attestieren. Die Brisanz dieser intransparenten Veranstaltung wird allerdings von keinem erkannt bzw. grundsätzlich als nicht gegeben angesehen. So kommt es, dass ihr meistens nicht einmal Relevanz für die eigene Vorlesung zugestanden wird, obwohl der Titel dies eigentlich impliziert (etwa bei der Vorlesung „Wirtschafts- und Finanzpolitik“ bei #046 oder „Gewalt und Politik“ bei #045). Nummer #059 schreibt zur Problematik:

„Aber ich finde es jetzt auch nicht problematisch, dass sich politische Akteure zu solchen Veranstaltungen treffen, solange dafür keine Steuergelder ausgegeben werden.“

Doch genau dies geschieht ja. Zur Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden mussten 387.000 Euro vom Land Sachsen für die Sicherheitskosten bereitgestellt werden. Zum Vergleich: Ebenfalls private, aus technischer Unkenntnis an ganz Facebook adressierte und aus dem Ruder gelaufene Geburtstagsfeiern junger Menschen werden ihnen gerne mal komplett in Rechnung gestellt – in einem Fall mit 218.000 (!) Euro für einen jungen Lehrling aus Magdeburg.

In einer kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion der Linkspartei über die Kosten der Bilderberg-Konferenz 2016 in Dresden windet sich die Bundesregierung in ihrer Antwort gekonnt heraus. Auf die Frage, aus welchen Haushaltsmitteln die Teilnahmekosten (Teilnahmeentgelte, Reisekosten, Übernachtungs- und Verpflegungskosten) der Mitglieder der Bundesregierung bzw. der Vertreter nachgeordneter Behörden getragen werden und wie hoch der Eigenanteil an den Teilnahmekosten wäre, antwortet die Bundesregierung ausweichend:

„Die Fragen 13 und 14 werden im Zusammenhang wie folgt beantwortet. Die Teilnahme erfolgt ausschließlich auf Einladung, Teilnahmegebühren fallen nicht an (siehe auch Information der Organisatoren unter http://bilderbergmeetings.org/frequently-asked-questions.html). Die Erstattung von Dienstreisekosten von Mitgliedern der Bundesregierung oder auch Vertreterinnen und Vertretern nach- geordneter Behörden ist durch die Vorschriften des Bundesministergesetzes, des Bundesreisekostengesetzes, der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift zum Bundesreisekostengesetz sowie der Auslandsreisekostenverordnung geregelt.“

Es wird also nicht einmal konkret geantwortet, ob überhaupt Reise- und Verpflegungskosten übernommen werden, geschweige denn, wie hoch sie ausfallen; stattdessen ein Verweis auf verschiedene Gesetze. Ob diese aber überhaupt bei einer vorgeblich privaten Veranstaltung greifen, bleibt fraglich und unbeantwortet. Dank der Plattform „Abgeordnetenwatch“ und dort engagiert wie hartnäckig nachfragenden Mitbürgern wissen wir, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Eckart von Klaeden im Jahr 2008 die ihm entstandenen Kosten für die Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz vom Bundestag erstattet bekam. Leider lässt sich diese Passage nicht mehr bei „Abgeordnetenwatch“ ausfindig machen. Allerdings habe ich glücklicherweise all seine Antworten zu den Fragen über seine Bilderberg-Teilnahme bereits vor einigen Jahren in einem separaten Blogbeitrag archiviert (hier detailliert nachlesbar).

Auffällig sind weiterhin markante Unterschiede in der Einschätzung und Bewertung desselben Sachverhalts. Während beispielsweise #012 dieses Konferenzformat der „Geheimdiplomatie“ zuordnet, betrachtet #023 es als „nicht geheim“. Gleichfalls gibt es solche extrem divergierenden Auffassungen bei der Wertung der Bilderberger als apolitisches Treffen. #045 hält dies für plausibel, während #012 es als „sicherlich nicht apolitisch“ einordnet.

Allen gemein ist die Ansicht, dass es hierzu noch sehr wenig Forschungsarbeit gibt, was der Intransparenz des Formates naturgemäß geschuldet ist. #031 allerdings „kenn[t] keine wissenschaftliche oder sonstwie seriöse Arbeit dazu und kann [sich] auch nicht vorstellen, wie diese aussehen sollte“ [sic!]. Wir finden also durchaus ein breites Meinungsspektrum innerhalb des erwartbaren Legitimationsnarrativs vor, auch wenn diese intransparente Veranstaltung von keinem der befragten Wissenschaftler ausschließlich kritisch gesehen wird.

Mit großen Unterschieden ist ebenfalls die Quali- wie Quantität der Antworten durchsetzt. Von teils essayistischen Argumentationsangeboten großer Länge (#003 oder #023) bis hin zu pointierten (#045) oder gar nichtssagenden Einzeilern (#063) ist alles vertreten. Gleichfalls divers fiel die Bereitschaft zur Rezeption der Thematik aus. Manche Politologen boten löblicherweise an, einige Minuten der nächsten Vorlesung an mich abzutreten, um darüber in einem Kurzvortrag zu referieren. Andere sahen dazu keine Zeit oder die Relevanz nicht gegeben.

Kurios festzustellen war indes, dass sich ein knappes halbes Dutzend der Dozenten bemüht hat, die Authentizität des fragenden Studenten tatsächlich zu überprüfen. Als diese negativ ausfiel („Ich konnte Sie nicht in meiner Liste finden“), erfolgte nicht einmal eine Antwort dazu, ob ihnen dieses Konferenzformat bekannt wäre. Zwei besonders kritische Geister haben gar den Charakter dieser E-Mail als „Massenmail“ (#034 und teils #050) erkannt. Eine weitere Kuriosität liegt darin, dass nicht Wenige die Groß- und Kleinschreibung offensichtlich als nicht besonders erachtenswert in der schriftsprachlichen Kommunikation empfinden – dies mag dem hohen studentischen Mailaufkommen geschuldet sein, irritiert bei Akademikern dennoch.

Wenn von einigen Dozenten darauf hingewiesen wird, dass sich derzeit [2015] sehr wohl Erzeugnisse aus der Qualitätspresse diesem Thema widmen, dann können sie natürlich nicht wissen, dass dies breitenmedial zu diesem Zeitpunkt zum ersten Mal in der deutschen Mediengeschichte erfolgte – was vermutlich einzig dem Druck der alternativen Medien und der Onlinecommunity geschuldet ist. Man kann nämlich selbst dem hörigsten aller Leser argumentativ nur schwer vermitteln, weshalb jeder verwackelte Urlaubsschnappschuss von Politikern in der Zeitung landet, deren Teilnahme an der Bilderberg-Konferenz aber keine Zeile der Erwähnung wert zu sein scheint – von einem Foto ganz zu schweigen.

Sehr auffällig, wenn auch nicht verwunderlich, ist die 18-malige Verwendung der pejorativen Begrifflichkeiten „Verschwörungstheorie“ (inkl. Plural) oder „Verschwörung“ (inkl. Plural). Diese Termini fanden kein einziges Mal Verwendung in meiner E-Mail. Dennoch wird eine Assoziation damit sofort im Geiste hergestellt, sodass der Gang zwischen „seriöser Kritik“ und vermeintlich „verschwörungstheoretischem Unsinn“ als derart schmal vorkonstruiert wird, dass er aus grundsatzkritischer Perspektive heraus kaum gangbar scheint. Die Nutzung des ab 1967 nach der Ermordung Kennedys – und damit verbundener, staatskritisch auftauchender Überlegungen – von der CIA breitenmedial etablierten Kampfbegriffes „Verschwörungstheorie“ durch Vertreter der Wissenschaftskaste verwundert also kaum.

In diesem Zusammenhang sei auch auf den Grundlagentext zur Einführung in die blinden Flecken der Wissenschaft hingewiesen, in dem ich die These vertrete, dass die heutigen „Verschwörungstheoretiker“ das moderne Äquivalent der mittelalterlichen „Ketzer“ darstellen und eines Tages ebenso wie letztere Rehabilitation und Anerkennung erfahren. Seit Anbeginn der Zivilisationsgeschichte findet man nämlich das immer wiederkehrende Muster vor, wonach revolutionäre Erkenntnisse und die damit einhergehenden Paradigmenwechsel anfangs grundsätzlich nur von einer kleinen, progressiven Minderheit initiiert und erkannt werden, während sie dafür von der Mehrheit der Gesellschaftsakteure (Politik, Wissenschaft, Religion, Wirtschaft, etc) Ignoranz, Spott oder gar Bekämpfung erfahren. Nur langsam diffundiert dieser von wenigen Erkennenden initiierte Paradigmenwechsel dann in die Gesellschaft hinein und wird zur allgemein akzeptierten Tatsächlichkeit. Diese historische Gesetzmäßigkeit hat auch heute ihre Gültigkeit nicht verloren, wovon diese Studie exemplarisch zeugt.
Methodik und Vorgehensweise

Es wurde im Stile eines qualitativen Forschungsansatzes mit quantitativen Elementen eine allgemein als Blaupause verwendbare E-Mail (Original siehe unten) mit 4 Fragen an 156 Universitätsdozenten der Sozialwissenschaft (größtenteils Politikwissenschaftler) hauptsächlich aus Deutschland, aber auch aus Österreich und der Schweiz geschickt. Hierbei wurde lediglich der Titel in der Betreffzeile der Scheinauthentizität wegen spezifiziert (Betreff lautete stets „VL [Abkürzung für Vorlesung] Vorlesungstitel“, also etwa „VL Einführung in die internationale Politik“). Eine spezifische Anrede mit dem Namen des entsprechenden Dozenten hätte noch mehr Zeit beansprucht und wurde daher unterlassen. Ich gab mich als Student und Teilnehmer dieser Veranstaltung aus und bat auch darum, diese meines Erachtens hochrelevante Konferenz für dieses Fach den anderen Studenten in der nächsten Sitzung bekannt zu machen. Dies geschah, um ein Problembewusstsein dafür in den Köpfen der jungen Leute zu erzeugen.

Die allermeisten der befragten Dozenten waren Politikwissenschaftler, einige wenige Soziologen aber waren wohl ebenfalls dabei (die allerdings idR die Politik betreffende Vorlesungen hielten, daher auch das Anschreiben an jene; siehe auch den Abschnitt „Kritik“).

Um diese 156 Dozenten ausfindig zu machen, wurden die größten Universitäten der 3 genannten Länder herausgesucht, wobei der Schwerpunkt ganz klar auf Deutschland lag. Ohne Anmeldung kann man bei den meisten mittels der universitätsinternen Suchmaschine gezielt nach Veranstaltungen suchen. Mithilfe der Suchfilter „Vorlesung“ als Veranstaltungsart und dem Wort „Politik“ als Teil des Veranstaltungstitel konnten die zukünftigen Mailempfänger ausfindig gemacht werden – teils, weil deren E-Mailadresse im Beschreibungstext oder dem Dozentenprofil hinterlegt war, teils weil anhand des nun bekannten Namens gezielt danach gegoogelt werden konnte.

Jede E-Mail wurde dann einzeln per Hand im Zeitraum 6.6.2015 bis 7.6.2015 versendet (ohne CC oder BC). Koinzidenterweise haben wenige Tage später zum ersten Mal in der deutschen Mediengeschichte überhaupt plötzlich und unerwartet sämtliche großen wie kleinen Medien über die anstehende Bilderberg-Konferenz berichtet (siehe Abschnitt „Chronologie“). Damit werden diese erhobenen Daten zu einem unvergleichlich wertvollen Schatz, da diese Studie nicht reproduzierbar ist. Die Reproduzierbarkeit von Messergebnissen gilt als wichtiges Element solcherart wissenschaftlichen Arbeitens. In diesem Fall allerdings lassen sich die Bedingungen zur Erhebung der Daten niemals wieder gleichsam simulieren, da durch die breitenmediale Berichterstattung selbst die allermeisten Normalbürger mittlerweile von diesem Konferenzformat gehört haben dürften.

Mit der Erhebung sollte in erster Linie untersucht werden, wie wirksam die Informationsunterdrückung und die Geheimhaltungsversuche seit 1954 waren, die Bilderberger selbst aus dem sie massiv tangierenden Bereich der Politikwissenschaft herauszuhalten. Offenbar sehr erfolgreich, da knapp die Hälfte der Wissenschaftler nie auch nur ein Wort darüber hörte (den Namen nicht einmal kannte) und fundierte Kenntnisse darüber kaum jemandem attestiert werden können.

Überdies sollte ermittelt werden, ob die Fachleute den apolitischen Charakter dieser Konferenz für plausibel erachten und in der Geheimhaltung generell eine Problematik für die Demokratie sehen. Zuletzt wurde die Kenntnis vom Forschungsstand dazu abgefragt, die erwartbar mager ausfiel. 

Folgend der Originaltext meiner E-Mail, den alle gleichsam erhielten:

„Einen schönen guten Tag,

anlässlich des an diesem Wochenende stattfindenden G7-Gipfels und des eine Woche später darauffolgenden Konferenzformates der „Bilderberger“ im knapp 30 Kilometer vom G7-Tagungsort entfernt liegenden Telfs-Buchen (Österreich), hätte ich im Rahmen unserer Vorlesung diesbezüglich einige kurze Fragen an Sie.

Meine grundsätzliche Frage lautet:

1.) Haben Sie schon einmal von der seit 1954 jährlich tagenden „Bilderberg-Gruppe“ gehört?

Wikipedia schreibt einleitend zu ihnen: „Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, private Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel.“ – http://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz

Man kann wohl sagen, dass sich hier einmal jährlich etwa 130 Teilnehmer als hochrangige Vertreter der transatlantischen Elite hinter verschlossenen Türen auf Teilkosten der Steuerzahler (bspw. Sicherheitspersonal und Reisekosten) stillschweigend versammeln – denn im Gegensatz zur derzeit ausgiebigen G7-Berichterstattung ist zu diesem Konferenzformat und seinen Ergebnissen in den Medien nichts zu lesen. Bei Wikipedia steht im genannten Artikel hierüber:

„Der Münchener Mediensoziologe und Publizist Rudolf Stumberger äußerte über die Bilderberg-Konferenz 2010, er habe kein Verständnis dafür, ‘dass verantwortliche Redakteure etwa der Wochenzeitung Die Zeit schon über viele Jahre eng mit den Bilderbergern verflochten sind und dennoch wie alle anderen teilnehmenden Journalisten nie auch nur eine Zeile über die Konferenzen berichten‘.“

Die Frage hierzu liegt auf der Hand:

2.) Wie ist die seit Jahrzehnten praktisch nicht vorhandene Berichterstattung darüber in den Leitmedien trotz der Vielzahl teilnehmender (Polit-)Prominenz zu erklären? (2005 nahmen bspw. Gerhard Schröder, Angela Merkel und Otto Schily gemeinsam teil)

Meine nächste Frage umfasst den verlautbarten Inhalt des Konferenzformates:

3.) Für wie plausibel ist der offiziell rein private, apolitische Charakter dieser Treffen einzuschätzen und inwieweit bestünde hier die Gefahr eines Unterlaufens demokratischer Grundwerte?

Schließlich hätte ich noch eine Frage zur Wissenschaftsliteratur:

4.) Inwiefern werden die Bilderberg-Konferenzen in der (Politik-)Wissenschaft diskutiert? Welche/r Literatur/Autor beschäftigt sich damit oder ist es gar ein noch recht unerschlossenes Forschungsfeld?

Ich würde denken, dass mindestens 90-95% meiner Kommilitonen den Begriff „Bilderberger“ oder „Bilderberg-Konferenz“ noch nie gehört haben – umso mehr bitte ich Sie, meine Fragen neben einer kurzen Rückantwort per E-Mail auch in unserer kommenden Sitzung als zeitaktuellen Exkurs kurz anzusprechen; die Brisanz und allgemeine Relevanz dieser Thematik für unser Fach scheint ja unmittelbar gegeben.

Haben Sie dafür vielen lieben Dank!

Mit den allerfreundlichsten Grüßen und ein schönes Restwochenende wünschend,

Ihr XXX XXX“

Kritik

Gegen diese Erhebung sind einige legitime Kritikpunkte vorzubringen.

Zunächst einmal wurde gemäß dem Motto „der Zweck heiligt die Mittel“ verfahren – durch eine Lüge wurde ein Dozent dazu veranlasst, sich im scheinbar geschützten Rahmen privater Kommunikation zu einem brisanten Thema zu äußern. Hätte ich wahrheitsgemäß geschrieben, dass ich für diesen (verschwörungsaffinen) Blog eine Umfrage durchführe, um zu überprüfen, wie viel Prozent der deutschsprachigen Politikwissenschaftler Kenntnis von den Bilderbergern haben, wäre die Antwortrate wohl einstellig und kaum verwertbar gewesen. So aber bekamen wir sehr authentische Antworten und die Möglichkeit, dass der Dozent auch seine Studenten darüber informiert. Dieses Vorgehen lässt sich mit meinem Gewissen vereinbaren, bietet aber berechtigten Anlass zur Kritik ( -> Vertrauensmissbrauch).

Hauptsächlich sollten Politikwissenschaftler befragt werden, aber es hat wohl u.a. auch einige Soziologen erwischt. Manchmal habe ich mich also anscheinend bei der Veranstaltung verklickt oder aber ein Soziologe bzw. Vertreter einer anderen Fachdisziplin hielt eine laut Titel offenkundig die Politik betreffende Vorlesung (siehe Abschnitt Methodik über die Auswahlkriterien). Über 90% der Antworten dürften aber von Politikwissenschaftlern stammen, die meisten davon Professoren oder promovierte Akademiker.

Eine wichtige Frage betrifft die Repräsentativität: Sind die Ergebnisse der Auswertung repräsentativ? Dazu müsste man in Erfahrung bringen können, wie viele Dozenten für Politikwissenschaften in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig sind. Dies gelang leider nicht. Lediglich Informationen zur Anzahl der hauptberuflich angestellten Professoren für den großen Bereich der Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Deutschland lassen sich laut dieser Publikation auf 5789 beziffern.

Obwohl der Anteil der befragten Wissenschaftler also naturgemäß nur ein Bruchteil der tatsächlich Lehrenden ausmacht, dürften die Ergebnisse einer faktisch repräsentativen Erhebung zu ganz ähnlichen Ergebnissen führen: Nur etwa die Hälfte der Lehrkräfte hat jemals von den Bilderbergern bis zum Befragungszeitraum gehört und nur ein Bruchteil davon verfügt über fundierte Kenntnisse darüber.

Darüber hinaus bin ich kein Experte auf dem Gebiet der datenbasierten Forschung und ihrer Methodik. Diese Untersuchung wird also einer strengwissenschaftlichen Überprüfung nur bedingt standhalten und hat mehr essayistischen Charakter, wovon nicht zuletzt der durch Scharfzüngigkeit gezeichnete Duktus zeugt. Das Wort „Studie“ im Titel dieses Blogbeitrages gehört demnach strenggenommen in Anführungszeichen gesetzt und der plakative Titel etwas relativiert.

Es zeigten sich außerdem Probleme bei der Zuordnung impliziter Aussagen zu den gestellten Fragen bei manchen Antworten. Auf welche Weise sind Antworten zu werten wie „Ich bin zugegeben auch nicht mit der Bilderberg-Gruppe vertraut“ (#019) oder „ehrlich gesagt habe ich bisher auch noch nicht von dieser Bilderberg-Gruppe gesprochen“ (#016)? Diese beiden Aussagen wurden beispielsweise NICHT als „nein“ bezüglich der ersten Frage gewertet. Ebenso lässt sich dem Satz „Liest man regelmäßig und gründlich Zeitung, hat man von der Konferenz sicher schon einmal gelesen“ aus #021 kein explizites „ja“ entnehmen, wurde aber als „ja“ in die Wertung einbezogen. Grundsätzlich wurden nämlich etwas schärfere Einordnungskriterien an ein „nein“ als an ein „ja“ angesetzt, um damit Kritikern zuvorzukommen, die behaupten könnten, die Aussagen wären gezielt in die erhoffte Richtung eines „nein“ manipulativ gedeutet worden. Der tatsächlich prozentuale Wert der Universitätswissenschaftler, die noch nie von den Bilderbergern gehört hatten, dürfte also noch höher ausfallen. Der große wissenschaftliche Mehrwert besteht vor allem in der Erhebung und Zurverfügungstellung des Rohdatenmaterials. Ich lade hiermit jeden herzlich ein, anhand der unten einsehbaren Daten die Ergebnisse zu überprüfen und Korrekturen vorzuschlagen.

Es ließe sich damit nämlich noch einiges mehr eruieren, etwa die Antworten zur vierten Frage oder dem apolitischen Charakter der Treffen. Da ich die Original-Emails noch besitze, könnte man gleichfalls Unterschiede zwischen Doktoren, Professoren, den Geschlechtern, den Regionen, den Ländern etc. untersuchen. Dies halte ich allerdings für einen zu vernachlässigenden Aspekt.

Chronologie der medialen Berichterstattung zur Bilderberg-Konferenz 2015 (Konferenz tagte vom 11. bis 14. Juni 2015)

Im Folgenden wurde versucht, via Google-News sämtliche (Erst-)Publikationen der kleinen und großen Medien zu den Bilderbergern im Jahr 2015 zu sammeln und chronologisch darzustellen. Die späteren Antworten einiger Dozenten rühren offenbar aus dieser Berichterstattung heraus. Dieses Jahr war ja das erste überhaupt, in dem quasi sämtliche Qualitätsmedien darüber plötzlich und geschlossen wie konzertiert berichteten. Zwar gab es vorher – auch in den 1950er Jahren – schon vereinzelte Berichterstattung, nie aber eine vergleichbare Darbietung über alle deutschen Medien hinweg. Besonders der 11. Juni fällt hier ins Auge:

11.6.2015 (DAS Datum, an dem das Gros der medialen Leitwölfe geschlossen und teils sogar erstmalig in ihrer Geschichte „wie aus heiterem Himmel“ über die Bilderberger in erwartbarer Kritiklosigkeit aufheulte und die Konferenz begann):

Alle Antworten der Bilderberg-Anfrage als Quellenfundament

Abschließend sei noch der wertvolle Schatz der erfassten Rohdaten im Original der Transparenz und Zurverfügungstellung als nutzbares Quellenfundament wegen angehängt. Selbstverständlich wurde versucht, sämtliche identitätsverifizierenden Informationen durch ein „XXX“ zu entfernen. Dazu gehören die Namen, die Universität sowie teilweise auch zu spezifische Titel der Veranstaltungen und ähnliche Angaben. Sollte jemanden hierbei auffallen, dass dies an einer Stelle vergessen wurde, so bitte ich dringlichst um Mitteilung in den Kommentaren, um dieses Versäumnis umgehend nachzuholen. Die Anonymität der Antwortenden ist mir ein nachvollziehbar wichtiges Anliegen – schließlich wussten sie nicht, dass sie Teil einer Befragung sind.

Weiterlesen auf grenzwissenschaftler.com

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18 replies »

    • Ich dachte ja schon, der Blog wurde vom „Wahrheitsministerium“ wegen „unzumutbarer fake news“ geschlossen.
      Hab‘ mir schon wieder Sorgen gemacht. Gottlob umsonst.

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  1. Nächste Ramadan Mädchen-Schächtung erfolgreich durchgeführt.

    Susanna F. wurde mehrfach brutal vergewaltigt und anschließend geschächtet. Die Täter, ein Iraker (20 Jahre) und ein Türke (35 Jahre), beide Flüchtlinge. Der Iraker ist mit der Familie zurück in den Irak geflüchtet. Krasse Realsatire, die hier gerade abgeht.

    Aber wehe, ich stelle Fragen zu unserer Geschichte, da fährt dann die Staatsmacht das volle Programm auf, um mich mundtot zu machen. Aber Flüchtlinge dürfen hier alles in Grund und Boden vergewaltigen, was nicht bei 3 auf dem Baum ist.

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      • epochtimes berichtet : Iraker von Kurden im Nordirak gefasst und festgesetzt !
        Kann man mal sehn was alles geht, wenn man nur den richtigen Auftraggeber hat.

        … wusstet ihr schon, dass man an Deutschlands Flughäfen, gesetzlich vorgegeben, keine Ticket- mit Passdaten abgleichen kann/darf ?
        Da kriegt doch die „Sicherheitsbarriere“ gleich eine ganz andere Bedeutung.

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  2. Ich glaube, dass die Umvolkung den Organisatoren gerade aus dem Ruder läuft. Die waren ja so dumm anzunehmen, dass eventuelle Verwerfungen nur von den Einheimischen verursacht werden, und die wollte man dann schon irgendwie mundtot machen (z.B. mit dem EU-Toleranzgesetz). Womit die aber nicht gerechnet haben, in ihrem links-grün-versifften Wahn ist die Tatsache, dass die Verwerfungen von den Migranten ausgehen; dass diese sich also derart daneben benehmen (mit Gewalt, Mord und Totschlag), dass den Einheimischen der Kragen platzt und und sich deren Wut sich gegen die Elite richtet. Ein schönes Beispiel ist die Facebook-Seite von Merkel. Man kann sich dort von oben nach unten durchscrollen (auch ohne Anmeldung) und sieht am laufenden Band Kommentare, die sich gegen dieses Ungeheuer richten. Wenn man bedenkt, dass man sich anmelden muss, um einen Kommentar abgeben zu können, dann heisst das, die Leute haben ihre Angst verloren und schreien ihre Wut heraus. Was mich am meisten freut, ist aber Italien, das nun mächtig Dampf gegen die Globalisierer machen wird. Jetzt jammert sogar Soros, dass man den Italienern finanziell beistehen muss, wegen der Flüchtlinge. Zu spät Soros, Du Ratte, viel zu spät. Das regeln die Italiener jetzt selber.

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  3. Bilderberger ?
    Sind das nicht die netten Leute die sich ab und an auf nen Käffchen treffen , dort dann immer gleich eine neue Marionette vorstellen und nur das beste für den Rest der Menschheit wollen ?

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  4. @Franz und Christoph
    Thema verfehlt.
    Setzen 6 !
    Bald ist die WM . Bis dahin ist die gemeuchelte ( so wie alle anderen gemeuchelten im Namen des Völkermordes ) vergessen . Dann schwingen die Geisteskranken wieder ihre Fähnchen und huldigen der „Mannschaft“.
    Also nicht aufregen.
    Das wird noch viel besser . Da geht noch viel mehr.
    Grüße

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    • Die WM hängt mir schon zum Hals raus, bevor sie überhaupt anfing.
      Brot und Spiele zur Ablenkung. Man(n) sollte es boykottieren und diesen bunten Hund arbeitslos machen.

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  5. Da hilft kein endloses Jammern und Wehklagen an einzelnen Symptomen dieses Systems, sondern da hilft nur noch die Umsetzung des Artikels 146 des Grundgesetztes für die BRD.

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  6. Ich kann mir sehr gut vorstellen das wenn man heute auf die Straße geht und beliebige Personen, also Deutsche fragen würde ob sie schon mal etwas von Islamisierung gehört haben ein ähnliches Ergebniss zustande kommen wird.

    Zu unserem Freund Soros sei nur so viel gesagt“:
    Er ist mit 60 Millionen Dollar an der Firma Cemex beteiligt, eine Firma die nachgewiesenermaßen an tausendfachen Menschenhandel, Kindesentführung und Kindesmord überführt wurde, sehr wahrscheinlich kommt da noch Organraub dazu. Das läßt die ganze Flüchtlingskrise in einem ganz anderen Bild erscheinen. Dieses ist geschehen in den USA, an der Grenze zu Mexiko.
    Die Firma Cemex wird auch sehr tatkräftig von unserer Bundesregierung unterstützt mit Aufträgen für Großbauten.

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    • Ja, und dann kriegt das Inzucht Geschwafel von Gollum Schäuble noch mehr Sinn. Der hat das so gemeint, dass die Kinderschänder nicht immer die ewig gleichen Visagen schänden wollen und Abwechslung, gerne mit exotisch-orientalischem Touch, damit es nicht langweilig wird.

      Muss gut organisiert sein dieses globale Kinderschändertum, da hat man diejenigen, die Krisen so organisieren, dass viele Kinder betroffen sind, dann diejenigen, die die Kinder ranschaffen (so wie Dutroux) und sozusagen einreiten (u.a. auch die Hilfsorganisationen, Kirchen, Hungerhilfen, Jugendämter, Justiz, Erziehungseinrichtungen), dann die Verkäufer, die Käufer und Schänder, die Entsorgungsfirma cemex und schon kann man ungehindert alles Minderjährige schänden, was nicht bei 3 auf dem Baum ist. Organraub hatte ich noch vergessen, dafür dürfte auch eine entsprechende Infrastruktur gelegt sein. Zusätzlich wird denke ich noch darauf geachtet, dass die Käufer entsprechend dokumentiert werden, damit nichts nach außen dringt. Verunfallt ist eine Person leichter als der ganze Moloch.

      Wie man sieht ist das alles fast zu perfekt organisiert.

      Es kann für solche Taten nur eine Strafe geben. Für alle die dabei beteiligt waren. Rausreden gilt nicht.

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      • Und es zeigt sich deutlich ab wer die Unterstützer dieser elitären Gesellschaft sind, die ganze Riege der Altparteien.
        Es ist egal ob sie es wissentlich oder unwissentlich machen, sie sind auf jeden Fall schuldig, schuldig am Verbrechen gegen die Menschheit.
        Und genau aus diesem Grund muß diese Elite, wie sich sich gerne selbst sehen verschwinden, mit samt ihren Helfern und Helfershelfer ansonsten wird es kein Frieden geben.

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  7. Da gibt es doch im Deutschen so ein schönes Sprichwort:

    „Hochmut kommt vor dem Fall!“

    Hoffentlich wird der Fall für diese Leute ganz, ganz tief. Kann garnicht genug sein.
    Wer meint andere ständig drangsalieren zu müssen, kriegt irgendwann die Retourkutsche.

    Die Schattenmänner machten den Adel groß damit er die Völker ausbeutete und unterwarf, dann stürzten sie ihn
    und gaben dem Pöbel die Macht, damit er das gleiche tat für die Schattenmänner. Nun haben wir die Wahl, ob wir die Schattenmänner noch dulden wollen, oder wieder neuen Adel oder Pöbel.

    Das wahre Edle liegt im Menschen selbst, wenn er bereit ist ihm zu folgen!!!

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  8. Seit Jahren wird uns immer wieder eingetrichtert, Politik hätte etwas mit Wissenschaft zu tun. Das geht so weit, dass immer mehr Leute diese Phantasie-Wortschöpfung nutzen . Politik hat nichts, aber auch gar nichts mit Wissenschaft zu tun.
    Ansonsten ein sehr guter, interessanter und informativer Artikel zu einem heiklen Thema, was aber leider an der dummen, hohlen, nur auf Konsum und Smartphones fixierten, verbödeten, gegenderten Masse komplett vorbeigeht. Logisch. Die Propaganda, die Gehirnwäsche wirkt, leider. Trotzdem, weiter so. Schön, dass es noch Blogs wie diesen gibt, ich habe immer wieder großen Respekt vor Leuten, die sich tagtäglich mit diesem hochkriminellen, verlogenen System auseinandersetzen und den Mut haben, die Dinge beim Namen zu nennen. Es wird immer schwieriger , so etwas aufzuziehen, man denke nur an die neueste „Errungenschaft“ , die sogenannte DSGVO, die europäische Datenschutzverordnung.
    Danke Gaby, weiter so.

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  9. Gutes Opfer, schlechtes Opfer…die Konfession ist
    und kann kein Argument sein, um den Umfang der
    Empörung damit definieren zu wollen.
    Sogenannte Akademiker ( „höhere Schulbesucher“ )
    mögen Diplome haben, ob sie indes den Inhalt des
    Fachgebietes verstanden haben, ist ungewiss. Nun
    „spezialisieren“ sich viele, wissen also über einen ja
    nur extrem kleinen Ausschnitt des Fachgebietes nun
    enorm viel, aber über eine anderes Teilgebiet enorm
    wenig…gefährlich ja nicht nur bei Juristen, Physikern
    und Naturwissenschaftlern…

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