Gesellschaft

Gender Mainstream: Hintermänner sind keine Männer, sondern (überwiegend) lesbische Feministen

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Die Anthropologin Alice Roberts von der Universität Birmingham hat für eine BBC Dokumentation ihre ganz konkreten Vorstellungen von einer „perfekten“ Frau, die ganz gendergerecht, keinen „evolutionären Mangel des menschlichen Körpers mehr aufweist. Foto: BBC

Gender Mainstream

Die AfD betrachtet Gender Mainstreaming als eine Konsequenz feministischer Kämpfe, die wiederum das „gesellschaftliche Klima“ vergiften und die Geburtenrate sinken lassen. Gastautor Christoph Tannermann ist davon überzeugt, dass Frauen heute, die, wie heisst es so schön, „die etwas zu sagen haben“, (z.B. Merkel, Roth, Göring-Eckardt….) doch sehr gezielt an ihre Position verbracht wurden. Der SKB-News Artikel – wenn Frauen Staaten zerstören und andere unbequeme Dinge – ist hervorragend. Der Gedanke, „die Frauen sind an allem Schuld“, hat etwas Bestechendes. Und ich möchte dem Artikel gar nicht die Schärfe nehmen. Ich möchte nur folgenden Einwand eines Kommentars aufgreifen: „Frauen die heute was zu sagen haben, sind nicht allein in diese Posten gekommen, sondern wurden gezielt dorthin gebracht. Man muss sich nur fragen von wem. Mit Sicherheit stecken dort mächtige Männer dahinter“.

Um eine höhere Laufgeschwindigkeit zu erreichen (vielleicht für das Joggen), habe die „perfekte“ Frau statt Beinen Vogelfüße. Leider gehe dabei die Fähigkeit zum Bergsteigen verloren, berichtet Newsweek über Alice Roberts

Dieser Einwand lässt sich widerlegen. Man muss sich dazu vergegenwärtigen, dass die Geisel der heutigen Gesellschaft das Gender Mainstreaming ist. Die meisten wissen gar nicht, dass diese Ideologie in der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien fest verankert ist. Damit wurde jede Behörde, bis hinunter in die kleinste Amtsstube darauf verpflichtet, jede Entscheidung dahingehend zu prüfen, ob sie die Stellung der Frau in der Gesellschaft fördert. Die Folgen sind bekannt (Frauenrabatt vor Gerichten, bevorzugte Einstellung von Frauen im öffentlichen Dienst, über 90 % der Sorgerechtsentscheidungen werden zum Nachteil von Männern getroffen, Frauen werden nur noch in der Opferrolle wahrgenommen, obwohl sie 25 % aller Straftaten begehen, usw.).

Worauf ich hinweisen möchte: Wie kam es zur Einführung des Gender Mainstreaming in Deutschland (und in der gesamten EU)? Also, wer sind die Hintermänner???

Am 14.6.2000 stellte eine Gruppe von 15 Abgeordneten (von 4 Fraktionen) im EU-Parlament einen „Gemeinsamen Enschließungsantrag“:

– Miet Smet, Maria Antonia Aviles Perea, Christa Klass und Astrid Lulling im Namen der PPE-DE-Fraktion

– Lissy Gröner, Maj-Britt Theorin, Fiorella Ghilardotti, Maria Izquierdo Rojo und Joke Swiebel im Namen der PSE-Fraktion

– Lone Dybkjær, Lousewies van der Laan, Marieke Sanders, Elly Plooij-van Gorsel und Olle Schmidt im Namen der ELDR-Fraktion

– Heidi HAUTALA im Namen der Verts/ALE-Fraktion

Wichtigster Punkt des Entschließungsantrages ist seine Forderung, die Gleichstellung der Geschlechter, nach der Ideologie des Gender Mainstreaming endlich verbindlich in allen EU-Mitgliedländern durchzusetzen.

„Gemeinsamer Entschließungsantrag“ klingt sehr demokratisch. Soll es wohl auch. Wir kommen also nicht umhin, uns mit den Personen im Einzelnen zu beschäftigen, die hinter diesem Entschließungsantrag stehen. Und dann sehen wir ein undemokratisches Gefüge:

PSE: Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas

– Frau Lissy Gröner: Deutschland, geboren am 31. Mai 1954, Langenfeld
FAZ-Politik-Chef Volker Zastrow schreibt über sie: „Vorangetrieben wurde diese Politik (des Gender Mainstreaming) nicht zuletzt von der heute 52 Jahre alten sozialdemokratischen Europa-Abgeordneten „Lissy“ Gröner aus Langenfeld in Bayern. Frau Gröner ist seit 1989 im Europaparlament. Sie nahm als seine Berichterstatterin an der Weltfrauenkonferenz in Peking teil. Sie ist Mitglied des Gleichstellungsausschusses und – in diesem Zusammenhang kaum weniger bedeutsam – stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses, sodann der interfraktionellen Gruppen für „Gay and Lesbian Rights“ und „Reproduktive Gesundheit“ sowie der Deutsch-Griechischen Gesellschaft. Frau Gröner koordiniert die Frauenpolitik der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, sie ist Ko-Berichterstatterin für das im Aufbau befindliche europäische „Genderinstitut“. Sie hat zwei erwachsene Kinder und ist geschieden. Sie lebt, wie es auf ihrer Homepage heißt, „in Lebensgemeinschaft“, ihr Wikipedia-Eintrag gibt an, daß sie seit 2005 mit einer Frau verheiratet sei.“

– Frau Maj-Britt Theorin: Schweden, geboren am 22. Dezember 1932, Göteborg
Feministin. 2001 bemängelt sie: „Die feministische Prämisse, dass Politik-Machen Wirkungen hat, die nicht völlig geschlechtsneutral sind, hat bisher zu wenig Berücksichtigung gefunden.“

– Frau Fiorella Ghilardotti: Italien, geboren am 25. Juni 1946, Castelverde (CR)
verstorben am 13. September 2005

– Frau Maria Izquierdo Rojo: Spanien, geboren am 13. September 1946, Oviedo
2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“ Die spanische Abgeordnete Maria Izquierdo Rojo wird in diesem Zusammenhang namentlich genannt.

– Frau Joke Swiebel: Niederlande, geboren am 28. November 1941, Den Haag
Sie war Mitglied des Vorstandes des COC (niederländische Interessengruppe von Homosexuellen, Lesben, Bisexuelle und Transgendern) in den Zeiträumen 1969-1971 und 1973-1975 und Vorsitzende des IHLIA LGBT (internationales Archiv und Dokumentation für Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender in Amsterdam) von 2008-2012.

ELDR: Fraktion der Liberalen und Demokratischen Partei Europas

– Frau Lone Dybkjær: Dänemark, geboren am 23. Mai 1940, Frederiksberg
Radikale Politikerin. 2007 wurde sie von der LGBT Dänemark (Nationale Vereinigung der Homosexuellen und Lesben zur Politikerin des Jahres gewählt.

– Frau Lousewies van der Laan: Niederlande, geboren am 18. Februar 1966, Rotterdam
Viele Anfragen und Anträge im EU-Parlament pro Homosexualität, gegen Pädophilie, zur gleichgeschlechtlichen Ehe, und diametral dazu Anträge gegen die Einmischung der Kirche in europäische Belange

– Frau Marieke Sanders-Ten Holte: Niederlande geboren am 7. November 1941, Assen
Kein auffälliges Verhalten. Normale Arbeit im EU-Parlament. Rudelverhalten muss in Betracht gezogen werden (4 der 15 Abgeordneten waren Niederländerinnen).

– Frau Elly Plooij-van Gorsel: Niederlande, geboren am 20. März 1947, Tholen
Von 1987 bis 1991 war sie Redakteur für DIE LIBERALE FRAU, die Zeitschrift der feministischen Gruppe innerhalb der niederländischen VVD (Volkspartei).

– Herr Olle Schmidt: Schweden, geboren am 22. Juli 1949, Skärv
Feminist. Am 11.6.2002 gibt er im EU-Parlament folgende haarstäubende Wortmeldung ab: „Vielen Frauen in Europa wird der Arbeitstag durch schmierige Andeutungen von Männern verdorben. Zwischen 40 und 50 % der erwerbstätigen Frauen in der EU sind schon einmal sexuellen Belästigungen ausgesetzt gewesen.“
Vielleicht können die Feministen im EU-Parlament sich untereinander mal einigen. Gröner sprach in ihrem Bericht von 30 % bis 55 %. Der Feminist Olle Schmidt rundet den Anfangswert schnell mal um 10 % nach oben. So gehen Feministen mit Zahlen um, die beweisen sollen, dass Männer Schweine sind. Und auf solchen Grundlagen werden dann Gesetze erlassen, die Männer benachteiligen und entrechten.

Verts/ALE: Fraktion der Grünen

– Frau Heidi HAUTALA: Finnland Vihreä liitto, geboren am 14. November 1955, Oulu
Radikale Grüne. Nach der finnischen Parlamentswahl 2011 wurde Hautala von ihrer Partei als Ministerin für Entwicklungspolitik benannt. Dieses Ministeramt legte Hautala im Oktober 2013 aufgrund einer Verwicklung in einer Affäre um den Eisbrecher Nordica nieder. Hautala hatte regelwidrig Straffreiheit für Greenpeaceaktivisten durchgesetzt, welche das Schiff mehrfach geentert hatten. Hautala ist nicht verheiratet. Am 1.7.2006 trat sie als Schirmherrin einer Veranstaltung von Schwulen und Lesben auf.

PPE-DE: Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)

– Frau Miet Smet: Belgien, geboren am 5. April 1943, St. Niklaas
Zu einem parteiinternen Konflikt kam es 1999 als nicht der frühere Premierminister Martens, sondern Miet Smet den ersten Platz auf der Liste der CD&V zur Europawahl 1999 erhielt. Auf Druck seiner zweiten Frau Ilse Schouteden verzichtete Martens auf den zweiten Platz auf der Kandidatenliste, zumal sowohl Miet Smet als auch Ilse Schouteden Martens’ Geliebte während dessen erster Ehe mit Lieve Vershoeven waren. (Wiki)

– Frau Maria Antonia Aviles Perea: Spanien (kein Geb-Datum), EU 20.07.1999 / 19.07.2004
Am 10.11.1999 schreibt sie, ganz auf der feministischen Linie, indem sie Gewalt gegen Männer negiert und Männer im Umkehrschluss zu Tätern stilisiert, in einem Bericht an EU-Parlament: „Körperliche, sexuelle und psychische Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen ist eine ernsthafte Bedrohung für die körperliche und psychische Gesundheit der Gewaltopfer. Die Auswirkungen solcher Gewalthandlungen sind in der Gemeinschaft so häufig anzutreffen, daß sie eine schwerwiegende Gesundheitsgefährdung darstellen.“ Der Bericht diente der Vorbereitung von Maßnahmen, also der Kriminalisierung von Männern.

– Frau Christa Klaß: Deutschland, geboren am 7. November 1951, Osann
2008 stimmt Klaß, ganz auf der feministischen Linie, im EU-Parlament dafür, dass jedes „sexistische Klischee“ in der Fernsehwerbung künftig tabu sein soll: Keine Hausfrau hinter dem Herd oder vor der Waschmaschine mehr, und auch kein starker Hausmann, der den Rasen trimmt. Traditionelle Geschlechterrollen sollen grundsätzlich in Frage gestellt werden.

– Frau Astrid Lulling: Luxemburg, geboren am 11. Juni 1929, Schifflange
Die Frauenlobby EWL, eine sogenannte Nichtregierungsorganisation (NGO) wurde in den 1970er Jahren auf Bestreben der luxemburgischen EVP-Abgeordneten Astrid Lulling begründet, um den Feminismus politisch auf der Ebene der Europäischen Gemeinschaften zu thematisieren. Die EWL vertritt nicht alle Frauen, sondern fördert einseitig ein von extremem Feminismus geprägtes Frauenbild in der europäischen Politik.

Da haben Sie die „Hintermänner“. Was soll man zu dieser Gruppe sagen? Die Damen und der Herr treten als Experten für Gleichstellung auf, sind aber überwiegend ausgesprochene Feministen, engagieren sich für Homosexuellen- und Lesben-Organisationen oder sind gar selber lesbisch, hantieren im EU-Parlament mit falschen Zahlen, und zwar zum Nachteil von Männern, engagieren sich gegen christlich gesinnte EU-Abgeordnete, und sind in keinem einzigen Fall durch ein isoliertes Engagement für Männer in Erscheinung getreten. Die Gruppe ignoriert, dass 50 % der EU-Bürger männlich sind, verweigert Millionen Menschen dadurch ihre Hilfe und sabotiert ihren Wählerauftrag. Sie gehören nicht ins EU-Parlament.

Kommen wir noch einmal zurück auf den Eintrag unter Maria Izquierdo Rojo:

2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“

Innerhalb der EU versuchen also gut organisierte, feministische Kräfte, Entscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Diesen Kräften stehen hauptamtliche Mitarbeiter und Lobbyisten zur Verfügung. Brisante Papiere werden überfallartig, ohne Vorwarnung zur Entscheidung vorgeschlagen. Gemäßigte Abgeordnete fühlen sich überfahren.

Solch ein Vorgehen kann man nur undemokratisch nennen. Und solch einer intriganten Politik haben die Jungen und Männer ihre Benachteiligung zu verdanken. Und so wurden die Nationen zerstört.

Überlegen wir an dieser Stelle einmal, wie zäh und langsam der deutsche Politikbetrieb eigentlich funktioniert. Manchmal vergehen Jahre, bis Gesetze wirksam werden. Doch Lissy Gröner hat in einem Rekordtempo ganze Arbeit geleistet. Schauen wir uns die Daten einmal an:

14. Juni 2000, Entschließungsantrag im EU-Parlament
15. Juni 2000, Annahme des Entschließungsantrages
26. Juli 2000, Gender-Mainstreaming-Prinzip wird in der neuen Geschäftsordnung der Bundesministerien verankert, ohne parlamentarische Debatte

Diese feministischen Politikerinnen sind einfach unglaublich. Alles läuft immer wie ein Überfall ab. im EU-Parlament, wie im Bundeskabinett. Immer werden Tatsachen geschaffen, ohne darüber zu reden. Die feministische Bewegung hat die weibliche Kunst der Intrige während der weltweiten Implantation des Gender Mainstreaming zur absolut unübertroffenen Meisterschaft entwickelt. Wie war das möglich?

Wie konnte es gelingen, ein solch wichtiges Instrument ohne parlamentarische Debatte einzuführen?
Wer kam auf die bestechende Idee, den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes einfach zu sabotieren, und parallel dazu ein ganz anderes Instrument zu implantieren, das Männer benachteiligt?
Warum unterschrieben die männlichen Politiker ihr eigenes Todesurteil?

Nun, alles war ziemlich einfach. Zastrow schreibt:

„Gender“ behauptet in letzter Konsequenz, daß es biologisches Geschlecht nicht gebe. Die Einteilung der Neugeborenen in Jungen und Mädchen sei Willkür, ebensowohl könnte man sie auch nach ganz anderen Gesichtspunkten unterscheiden, etwa in Große und Kleine. Daher liege bereits in der Annahme der Existenz von Geschlecht eine letztlich gewalthafte Zuweisung von Identität: die „heterosexuelle Matrix“.

Zielstrebigkeit und Ignoranz

Derlei Elaborate und Ideen können dazu verleiten, die dahinterstehenden Personen mit ihren Bedürfnissen und Absichten nicht ernst zu nehmen. So wirken Verachtung und Verbrämung zusammen. Deshalb verschwinden die Ziele und Methoden des Gender Mainstreaming im ebenfalls mißachteten „Gedöns“ (Gerhard Schröder) der Frauen- und Familienpolitik hinter einer doppelten Nebelwand. Zielstrebigkeit auf der einen, Ignoranz auf der anderen Seite konstituieren eine „hidden agenda“.

Der ganze Gender-Unsinn, die verqueren Ideen, denen kein Mann folgen kann, all das, was die Gender-Ideologen so lächerlich macht, hat den Gender-Ideologen letztlich nicht geschadet, sondern sogar geholfen, ihre Ziele zu erreichen. Verkappte Zielstrebigkeit auf der einen und ignorante Missachtung auf der anderen Seite, haben also dazu beigetragen, dass das Gender Mainstreaming den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes sabotieren konnte, Männer benachteiligt und Nationen zerstört.

Und Hintermänner sind keine Männer, sondern (überwiegend) lesbische Feministen.

 

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24 replies »

  1. Hintermänner sind keine Männer, sondern (überwiegend) lesbische Feministen
    ———

    Das ist ein Trugschluss.
    Die Kampflesben (zumeist auch noch linker Gesinnung) sind nur die nützlichen Idiotinnen der eigentlichen Drahtzieher hinter der Agenda, samt und sonders bösartige alte Männer.

    Ausführliche Infos:
    Henry Makow’s official web site. Exposing Feminism and the New World Order!

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  2. @ Mario Schweizer

    Gender-Mainstreaming ist eine umfassende SOZIALISTISCHE IDEOLOGIE und steht für den äußersten Gegensatz zu einer liberalen Staatsauffassung, gemäß der sich die Menschen in ihrem gesellschaftlichen Dasein frei entfalten können, bis zu den Grenzen, durch die der Staat die Freiheit der anderen Menschen garantiert.

    Die Ideologie des Gender Mainstreaming ist verantwortlich für den Hass auf den „weißen Mann“ und in der Folge verantwortlich für den Wunsch, Deutschland umzuwandeeln, von einer „monoethnischen und monokulturellen in eine multiethnische und multikulturelle Gesellschaft“.

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  3. Mir ist es als Frau inzwischen egal ob dubiose Lesben oder irgendwelche kerle hinter dem Gender steckten. Ich betrachte den IstZustand: Gender ist eine Ansammlung gescheiterter Versagerfrauen. Hässlich wie die Nacht, alleinstehend, kinderlos und einen äußerst üblen Charakter gesegnet und anstatt an sich zu arbeiten lassen ihren Unmut an andere aus. Ich muss mich heutzutage rechtfertigen, dass ich als Frau wagen Spaß an Sex mit meinen Mann zu haben. Denn eine Frau muss anscheinend frigide sein und ihren Körper stattdessen 24/7 hassen. Einfach bekloppt.

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    • Bliebe noch psychologisch zu klären, ob es einen
      biologisch angelegten „Stillzwang“ gäbe, der sich
      bei Kinderlosigkeit auf die Allgemeinheit ausweitet,
      intellektualisiert ausgetragen bzw. überwiegend an
      Kindern bereits verbrochen wird. Unter dem Aspekt
      wäre man sofort einen Gleichstellungsbeauftragten
      einzusetzen gezwungen, der diese „geschlechtliche“
      Dominanz von Frauen gerade in erzieherischen und
      lehrenden Berufen nach Einführung der gesetzlichen
      Männerquote von mindestens 50 % nun durchsetzen
      müsste. Gleichberechtigung findet nun nicht dadurch
      statt, dass unabänderliche Dinge einer tatsächlichen
      Eignung zwanghaft vorangestellt werden.
      So wie Lust- und Spaßempfinden im Kopf ab gemixt
      wird, so verhält es sich auch mit dem Empfinden von
      Frigidität. Die Wahl des Partners spielt da eine Rolle.
      Jedoch ist das Männchen biologisch im Nachteil, es
      kann rein physiologisch eine der Wirkung von viagra
      vergleichbare sexuelle Aktivität von Natur aus ja nur
      zusammen mit der Partnerin erreichen, nicht gegen
      ihren Willen…

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    • Stimmt, der Ist-Zustand ist einfach nur lächerlich. Kürzlich hatte eine Australierin in ihrer Facebook-Gruppe in die Runde gefragt, was die anderen denn so ihren Männern in die Brotbüchse tun. Plötzlich sah die sich einem Shitstorm ausgesetzt („Schmiert der auch Dein Brot? Lass das gefälligst!“), nur weil sie sich geoutet hatte, ihren Mann zu lieben und sich Gedanken um sein Wohlergehen zu machen.

      Frigide sind die Feministen ja nicht. Sex ist durchaus erlaubt und gewollt. Aber nur solcher, der die Familie zerstört oder eine Familiengründung verhindert. Propagiert (und bei Bento z.B. sehr schön abzulesen) werden deshalb Prostitution, Homosexualität, Kinderlosigkeit und Transgenderismus. Warum aber steht die Zerstörung der Familie im Vordergrund? Den Grund nannte die Gender-Lehrmeisterin Adrienne Rich in ihrem Buch “ Blood Bread and Poetry – Selected Prose 1979-1985″:

      „In einer Welt genuiner Gleichheit, in der Männer keine Unterdrücker sind, sondern fürsorglich, ist jeder bisexuell.“

      Rich lebte in einer lesbischen Beziehung und propagierte also diese Lebensform als das ultimativer Mittel zur Befreiung der Frau. Heute glaube ich, dass viele Feministen lesbisch sind und ihre Veranlagung allen Heterosexuellen aufzwingen wollen, in einer Art „politischer Geschlechtsumwandlung“. Lesbische homosexuelle Feministen geben vor heterosexuell zu sein (zumindest gehen sie mit ihrer wahren Veranlagung nicht offen um) und heterosexuelle Frauen befreien zu wollen, verfolgen aber in Wahrheit nur das Ziel, heterosexuelle Frauen von der Familiengründung abzuhalten und im Idealfall zu bisexualisieren.

      Mir persönlich ist es völlig gleichgültig, ob jemand homosexuell veranlagt ist, solange ich in Ruhe gelassen werde. Leider ist diese Voraussetzung nicht gegeben, wenn man realisiert hat, wie durchgreifend eine winzige Gruppe von weiblichen Homosexuellen, in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt, unser gesamtes Leben mittels „Gender Mainstreaming“ beeinflusst und unsere Werte von Ehe und Familie zerstört.

      Der Plan, Männer zu vernichten, mit dem Vorwurf der sexuellen Belästigung, wurde bereits im Januar 2017 von der Feministin Stokowski offengelegt. In ihrem Artikel: „Sexuelle Belästigung. Gibt es eine weibliche Geheimkraft?“ fabulierte sie von einer feministischen Endlösung in der Männerfrage: „Wäre es nicht unsere heilige weibliche Pflicht, dafür zu sorgen, dass sie (die Männer) nicht noch mehr Schaden anrichten, bevor wir dann in Ruhe die Trümmer der letzten Jahre aufräumen? Aufräumen können wir doch auch gut.“

      Ende 2017 lief die MeToo-Kampagne dann an. Und als Aufhänger für ihre Berichterstattung zur Sexuellen Belästigung haben die MSM zeitgleich koordiniert Hope Solo nach vorn geschoben („Hope Solo klagt an: Sepp Blatter hat mir an den Arsch gefasst“) und dabei die Kommentarfunktion gesperrt, weil sie genau wussten, dass es Protest hageln würde, denn Solo hat selbst ein großes Problem, und zwar mit Häuslicher Gewalt: am 21. Juni 2014 wurde sie unter dem Vorwurf, ihre erwachsene Schwester und ihren 17-jährigen Neffen unter Alkoholeinfluss in deren Haus angegriffen und verletzt zu haben, von der Polizei festgenommen und inhaftiert. Solo hat sich der Festnahme widersetzt und Polizei- wie Strafanstaltbedienstete verbal attackiert. Das Vorgehen der MSM offenbart, dass der redaktionelle Mittelbau längst von Feministen besetzt wurde und auf dieser Ebene auch ein reger Austausch zwischen den Häusern stattfindet, getreu dem Gender-Lehrsatz: „Medienkompetenz (also deren Besetzung und Nutzung) ist eine wichtige Voraussetzung, um Gender Mainstreaming strategisch zu verankern und umzusetzen.“

      Ein großes Problem sehe ich darin, dass die feministische Bewegung überwiegend von lesbischen Homosexuellen getragen wird. Und der Hass auf weiße Männer bekommt dadurch eine gewisse Logik. Wenn ein heterosexueller Mann im Späti eine Flasche Sekt holt und die heterosexuelle Inhaberin ihm freundlich über den Bauch streichelt, dann fühlt er sich eher nicht sexuell belästigt. Bei der lesbischen Homosexuellen, die kellnert und der ein Gast nur auf den Hintern starrt, sieht das schon ganz anders aus. Sie findet Männer ja widerlich. Das Problem ist nun, dass lesbische Homosexuelle den Heterosexuellen Unterricht geben wollen, wie sie miteinander umzugehen haben, obwohl die gar kein Problem miteinander haben.

      MeToo versucht den Eindruck zu vermitteln, die kriminelle Gemengelage in unserer Gesellschaft bestünde zu 99 % aus sexueller Belästigung und alle Männer seien widerliche Schweine. Da jedoch 70 % aller Verbrechensopfer Männer, und 25 % aller Straftäter Frauen sind, und Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung nur 1 % aller Straftaten ausmachen, ist MeToo eine Hetz-Kampagne gegen 40 Millionen Jungen und Männer, mit dem Ziel, die schöpfungsbestimmte Heterosexualität zwischen Mann und Frau durch Misstrauen zu zerstören und stattdessen andere Spielarten (Transgenderismus, Homosexualität) zur Norm zu erklären.

      Ein Präsident, der einen Mann-zu-Frau-Transgender als seine „Gattin“ vorstellt, diese Umwandlung aber vor seinem Wahlvolk geheim hält, und gleichzeitig umfangreiche Transgender-Gesetze erlässt, regiert korrupt und unseriös.

      Eine Modebranche, die insgeheim Mann-zu-Frau-Transgender-Models beschäftigt, welche dann Kleider tragen, in die echte Frauen niemals hineinpassen, weil sie eben weibliche Hüften haben, handelt verantwortungslos, weil junge Mädchen, die stolz sein sollten auf ihren Körper, animiert werden, sich auf knabenhafte Hüften herunterzuhungern und dann an Bulimie erkranken.

      Die französische Justiz liefert einen Offenbarungseid, wenn sie einknickt vor einem feministischen Mob, welcher die Freilassung fordert, von Jacqueline Sauvages, die ihrem Mann in den Rücken schoss, nach angeblich 40-jähriger Ehehölle, aus der sie angeblich zu keiner Zeit fliehen konnte, und die angeblich mit der Tötung des Gatten enden musste. 400.000 Feministen haben von Hollande ihre Begnadigung erstritten und die Einführung eines Paragraphen zur „zeitversetzten Notwehr“ verlangt, was auf die Wiedereinführung der Todesstrafe für Männer hinausläuft. Frauen dürfen ihre Männer töten, solange sie sich auf präventive Notwehr berufen. Soweit sind wir schon.

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      • Ich bin zugegeben kein Anhänger der sog „Schöpfung“ (Bin Atheist), am sonsten gehe ich jedoch mit dir konform gezielt Männer gegen Frauen aufgehetzt werden. Ich weiß nur nicht wieso. Selbst mein Freund und inzwischen Verlobter sagt, dass ich die erste wär, die so sehr genießt mit einen Mann sexuell zu sein und nicht sofort belästigt fühlt. Das war schon ne traurige Aussage, weil früher – jung, naiv, unschuldig – glaubte ich noch der Feminismus steht für die Freiheit der Frau aber jetzt hab ich den Eindruck dass sie genau das Gegenteil macht. (Bloß nicht von Komplimenten geschmeichelt fühlen, keine hausfrau sein dürfen usw.) so nach dem prinzip: Sklaverei ist Freiheit, Krieg ist Frieden, Dummheit ist Stärke.

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      • Was ich mich auch so nebenbei frage ist, warum die ganzen Feminazi Kampflesben gleichzeitig die ganzen Machomuseln wollen…

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      • Was ich mich auch so nebenbei frage ist, warum die ganzen Feminazi Kampflesben gleichzeitig die ganzen Machomuseln wollen…

        Ich hatte mal an einem Samstag Mittag ein wichtiges Päckchen bei der Post abzugeben. Ich trudelte auf den letzten Drücker ein, so 15 Minuten vor Annahmeschluss. 10 Kunden standen vor mir, aber es waren zwei Schalter geöffnet. Das war zu schaffen. Bedient wurden wir durch eine ältere und eine jüngere Dame. Die Jüngere war Ende 30, nicht besonders hübsch, aber blond.
        Dann tauchte plötzlich ein sehr junger Schwarzafrikaner auf. Der war kein Kunde, sondern sollte irgendwelche leeren Kartons abholen. Und als der da anfing, die Kartons zu sortieren, da schielte die Blonde laufend zu ihm rüber und wurde ganz nervös. Plötzlich ließ die uns Kunden einfach stehen, ging rüber zu dem Kistenmann und fing an ihn zu belehren: „Nee, so geht das gar nicht. Der Karton gehört dahin, und der andere da hin. Nein nicht so. So macht man das.“ Die mischte sich also massiv in seine Arbeit ein, und das machte die so uneffektiv, dass sich die Sache extrem in die Länge zog. Sie wollte unbedingt, dass er alles genau so machte, wie sie sich das vorstellt. Ich an ihrer Stelle hätte ihn machen lassen oder hätte die Kisten selber sortiert, damit er endlich fertig wird. Der Kistenmann stand wie ein Kind, hilflos grinsend rum, packte immer wieder mal zu, und machte doch wieder alles falsch. Der Filialleiter kam hinzu, um das Geschäft zu schließen. Da waren aber noch 5 Kunden, also ging er zu der Blonden, um zu fragen, was sie da veranstaltet. Ja, und die war so im Blutrausch mit dem Kistenmann, dass der Filialleiter kopfschüttelnd wieder abzog und ihre Kunden selber bediente. War jetzt egal. Die Blonde hatte mein Terminpäckchen ohnehin versaut. Die Annahmezeit war rum. Worauf ich hinaus will: Ich glaube, dass diese Frauen weiße Männer hassen, weil von denen immer noch zu viel Widerstand kommt. Ihre Idealvorstellung ist es, Männer wie Kinder zu erziehen. Kinder sind ihren Mütter ausgeliefert, müssen machen was die wollen, sonst setzt es Strafen. Das ist mit dem erwachsenen deutschen Mann, trotz aller Entmannung, aber nicht zu machen. Nun holen sich blonde Frauen blutjunge Kisten-Männer ins Land, geben ihnen Geld (das die deutschen Männer erwirtschaften), machen sie dadurch abhängig und erwarten dafür die Bereitschaft, sich domestizieren zu lassen. Dass das schief geht, ist uns allen völlig klar. Aber echt frustrierte Frauen haben noch nie weit gedacht, wenn es um Männer geht. Deshalb zeigt die trennungswillige Unternehmergattin ihren Mann auch beim Finanzamt an, und freut sich tierisch, wenn der pleite geht. Dass er ihr von Nichts auch keinen Cent Unterhalt zahlen kann, realisiert die erst später.

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  4. „Das ist ein Trugschluss.
    Die Kampflesben (zumeist auch noch linker Gesinnung) sind nur die nützlichen Idiotinnen der eigentlichen Drahtzieher hinter der Agenda, samt und sonders bösartige alte Männer.

    Ausführliche Infos:
    Henry Makow’s official web site. Exposing Feminism and the New World Order!“
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    Das Schlimme ist doch,
    selbst, wenn einer dieser Theoretiker mit seinen bösen Hintermännern (die über den Politikern stehen und die Fäden ziehen) recht hätte, dann funktioniert der Plan trotzdem nur, wenn sich Frauen gegenüber Männern entsolidarisieren.

    Und genau das haben Frauen gemacht !
    Sie haben den falschen Versprechungen von Feministinnen und der Politik geglaubt. Immer im Glauben, es gäbe Vorteile für sich selbst oder für irgendwelche anderen Frauen. Sozusagen Frauensolidarität auf Kosten des Mannes. Da ist es sogar egal, ob etwas Sinn macht oder nicht, wenn jemand anderes dafür bezahlt.

    Warnung für heiratswillige Männer
    http://de.wikimannia.org/Warnspr%C3%BCche

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    • Ich als Frau kann dir sagen: Die Frauensolidarität gibt es nicht. Anders als bei Männerfreundschaften, Kumpelverbänden sind Frauen nur solidarisch solang es ihren eigenen Vorteil bedarft. Aber sobald ihre Geschlechtsgenossinen den Zweck erfüllt haben, sind sie denen scheißegal. Die Verlogenheit von Frauen kann man zum Beispiel gut in Berufsleben beobachten (Stichpunkt: Stutenbissigkeit), wo in ihrer Karriere nicht der böse weiße Mann sondern eine andere Frau in Weg steht. Da kannst du bestaunen was für ein Waffenarsenal die Frauen hochfahren um eine andere Frau zu vernichten.

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  5. Schluß mit der Frauenherrschaft.
    Keine Frau als Ersatzkanzlerin (von der Leyen go home).
    Auch ins Familienministerium gehört ein Mann.

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      • @ Sil the evil Bitch

        Kommt ein wenig auf die Definition von Logik an. Je
        weiter man sich von der Mathematik entfernt, und in
        ja wissenschaftliche „Textaufgaben“ übergeht, desto
        schwieriger wird es, Logik da eindeutig zu definieren.
        Im Grunde ist die Frau ja biologisch nur in der Lage,
        männliche Logik insoweit nachzuahmen, und ihr nun
        dabei eine weibliche Note hinzuzufügen, sonst wäre
        sie in einer Welt, die männlich dominierte Logik noch
        eindeutig als gegeben voraussetzt, schon nach fünf
        Minuten mit ihrem Latein am Ende.
        Historisch gesehen denken Frauen weniger häufig
        in relativ abstrakten Zusammenhängen., obwohl es
        keine rein biologischen Gründe dafür gibt. Es wird
        daran liegen, dass abstraktes Denken ja ein letztes
        Überbleibsel der Vergangenheit als „steinzeitlicher“
        Jäger ist, während ja das Sammeln irgendwelchen
        Grünzeugs oder reifer Früchte hingegen nun relativ
        wenig abstrakten Hirnschmalz erfordert…

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      • Das Familienministerium hat die Schaltzentrale des Gender Mainstreaming übernommen und von ihm gehen strafbare Verleumdungskampagnen gegen Männer in Deutschland aus.

        Hier eine Dokumentation, wie die Familienministerin Schwesig alle Männer in Deutschland beleidigt und verleumdet:

        Am 22.11.2016 werden im „Höchster Kreisblatt“ die Zahlen der BKA-Broschüre „Partnerschaftsgewalt – Kriminalstatistische Auswertung, Berichtsjahr 2015“ (PKS) kolportiert:

        „Der mit Abstand größte Teil der Gewalttaten gegen Frauen in Partnerschaften fällt unter die Rubrik „vorsätzliche einfache Körperverletzung” (65 800 Fälle). Es folgen Bedrohungen, gefährliche Körperverletzungen und Stalking – sowie Mord und Totschlag in 331 Fällen. Gewalt in Partnerschaften trifft zu 82 Prozent Frauen, im Ganzen waren es im vergangenen Jahr 104 290 weibliche Opfer. Aber auch Männer waren 23 167 Mal betroffen. Insgesamt, also Gewalt gegen Männer und Frauen zusammengezählt, wurden 2015 gut 127 000 solcher Fälle verzeichnet, seit 2012 ist die Zahl damit um 5,5 Prozent gestiegen.“

        Schwesig lässt sich im Artikel folgendermaßen kommentieren:

        „Die Zahlen sind schockierend”, sagte Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig (SPD). Sie appellierte an die Opfer von Gewalt, ihr Schweigen zu brechen. Schwesig sagte dazu: „Wir brauchen diese Zahlen, denn sie helfen dabei, häusliche Gewalt sichtbar zu machen.” Notwendig seien vor allem Maßnahmen zur Prävention. „Häusliche Gewalt gegen Frauen, gegen Männer, gegen Kinder ist keine Privatsache. Es ist eine Straftat – und sie muss entsprechend verfolgt werden”, sagte Schwesig. Aber zwei Drittel aller Frauen, die schwere Gewalt erlebten, holten keine Hilfe.“

        Mit dem letzten Satz suggeriert Schwesig, es gäbe noch viel mehr weibliche Opfer. Männer seien noch viel größere Schweine, denn in Wirklichkeit hätten weitere 208.580 Frauen (die fehlenden zwei Drittel), keine Hilfe geholt. Männern hingegen gesteht Schwesig keine solche Dunkelfeld-Ziffer zu. Passend wird danach der BKA-Chef Holger Münch zitiert:

        „BKA-Chef Holger Münch, sprach von einem „nicht unerheblichen Dunkelfeld”. Opfer häuslicher Gewalt empfänden ihre Situation oft als ausweglos, deshalb machten sie sich nicht bemerkbar. „Schweigen nützt den Tätern”, sagte Münch. Besonders bei Trennungen entstünden Konflikte. Die größte Tätergruppe sind nach den BKA-Zahlen ehemalige Partner.“

        Schwesig kriminalisiert deutsche Männer in einem unerträglichen Masse. Diametral dazu stellt sie Frauen in einem unerträglichen Masse als Opfer dar. Daraus zieht sie den Schluss, dass einerseits Männer Straftäter sind und verfolgt werden müssen und anderseits noch mehr präventive Maßnahmen zu Gunsten von Frauen notwendig seien. Das ist Männerhass-orientierte totalitäre Frauenpolitik nach dem Gender Mainstream.

        Richtig ist: es gibt ein erhebliches Dunkelfeld. Das BKA schreibt dazu selbst in der PKS:

        „Die PKS bildet ausschließlich das polizeiliche Hellfeld ab und wird somit stark vom Anzeigeverhalten der Bevölkerung beeinflusst.“

        Wie gestaltet sich nun aber das Anzeigeverhalten in der Bevölkerung?

        Am 20. Juni 2001 gab es im Rechtsausschuss des Deutschen Bundestages eine öffentliche Anhörung zum Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung des zivilgerichtlichen Schutzes bei Gewalttaten und Nachstellungen sowie zur Erleichterung der Überlassung der Ehewohnung bei Trennung (später Gewaltschutzgesetz genannt). Prof. Dr. Dr. Michael Bock, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Lehrstuhl für Kriminologie, Jugendstrafrecht, Strafvollzug und Strafrecht, bezog mit einem Gutachten eine eindeutige Position zum geplanten Gewaltschutzgesetz:

        „Gesamtergebnis: Ich empfehle dem Deutschen Bundestag nachdrücklich, den Gesetzesentwurf der Bundesregierung insgesamt abzulehnen („abschließende Stellungnahme“).“

        Prof. Bock nahm in dem Gutachten auch zur Dunkelfeldproblematik Stellung:

        „2.1.2. Wechselseitigkeit der Gewalt

        Ein weiterer wichtiger Befund aus den entsprechenden Untersuchungen ist der, daß in den meisten Fällen die Gewalt von beiden Partnern wechselseitig ausgeübt wird.[10]

        2.1.3. Dunkelfeldproblematik

        Diese Befunde kontrastieren auffällig nicht nur mit den Annahmen der Bundesregierung, sondern mit einer Reihe von anderen Untersuchungen, die als „klinische“ Studien oder als „Kriminalitätsstudien“ bezeichnet werden. In diesen Studien werden – wie auch in den amtlichen Kriminalstatistiken – bei insgesamt erheblich geringeren Fallzahlen regelmäßig deutlich höhere Quoten für Männer als Täter und Frauen als Opfer häuslicher Gewalt berichtet.[11] Die Mehrzahl der Studien, auf die sich die Bundesregierung stützt (Entwurf, S. 10, Spalte 2), sind solche Studien.

        Der Grund für die unterschiedlichen Befunde liegt darin, daß es sich bei den zuletzt genannten Studien um Arbeiten mit ausgelesenen Fällen handelt, und zwar mit den Fällen, in denen tatsächliche oder angebliche Gewalterfahrungen öffentlich gemacht wurden: bei den Strafverfolgungsbehörden, bei Ärzten oder Krankenhäusern, in sozialen und caritativen Einrichtungen. Es sind diese und nur diese Fälle, auf denen das Wissen und die Erfahrung von juristischen und nichtjuristischen Expertinnen und Experten beruht, die in diesem Bereich arbeiten. Die von den o. g. Autoren (vgl. FN 6) zusätzlich analysierten Studien sind hingegen repräsentative oder epidemiologische Studien, in denen häusliche Gewalt unabhängig davon gemessen wird, ob sie öffentlich gemacht wird oder nicht. Diese Studien enthalten also unausgelesene Daten.

        Will man sich über das gesamte Ausmaß und die geschlechtsspezifische Verteilung häuslicher Gewalt ein realistisches Bild machen, muß man natürlich auf unausgelesene Daten zurückgreifen. Will man nur sehen, welcher Ausschnitt öffentlich „bearbeitet“ wird, genügen die ausgelesenen Daten. Die meisten Menschen, die als Expertinnen und Experten gelten, sind deshalb nicht Experten für häusliche Gewalt, sondern für den Ausschnitt der öffentlich werdenden häuslichen Gewalt.

        Die Unterschiede in den geschlechtsspezifischen Quoten häuslicher Gewalt, die zwischen diesen Typen von Studien bestehen, erklären sich vor allem dadurch, daß a) Frauen und Männer aufgrund von Rollenverständnissen objektiv gleiches Verhalten unterschiedlich wahrnehmen und bewerten, und daß b) das „outing“ für Frauen in jeder Hinsicht ein Gewinn ist, für Männer hingegen eine Katastrophe. Man glaubt ihnen nicht, sie werden ausgelacht, bei „Experten“ beiderlei Geschlechts und vor Gericht, weil schon jetzt (und durch die Kampagne der Bundesregierung in Zukunft verstärkt) die objektiv unzutreffende Vorstellung verbreitet ist, häusliche Gewalt sei männliche Gewalt. Männer fürchten diese Art der sekundären Viktimisierung und den Verlust einer achtbaren männlichen Identität vor sich selbst und ihren Bezugspersonen. Für Frauen hingegen gibt es eine sozial anerkannte Opferrolle. Durch das „outing“ können Sie ihre materielle, psychische, soziale und rechtliche Lage verbessern und deshalb wählen sie den Weg in die Öffentlichkeit, zu den „Experten“ und zu den Gerichten.

        Diese Zusammenhänge sind längst bekannt und ergeben sich aus einer langjährigen intensiven Forschungstradition insbesondere, aber nicht nur in den Vereinigten Staaten. Um so weniger ist verständlich, wieso die Bundesregierung mit keinem Wort darauf eingeht.“

        Dieses Gutachten dürfte Schwesig bekannt sein. Schließlich war es Gegenstand einer öffentlichen Anhörung im Bundestag, und zwar genau zu dem Thema, zu dem sie sich im „Höchster Kreisblatt“ äußerte. 15 Jahre nach dem betreffenden und ihr wohlbekannten Gutachten ignoriert Schwesig weiterhin beharrlich das Problem, dass häusliche Gewalt wechselseitig ausgeübt wird und Frauen häusliche Gewalt anzeigen und Männer eben nicht.

        Aus dieser genderpolitischen Ignoranz heraus kriminalisiert, diskriminiert, beleidigt und verleumdet Schwesig Millionen deutsche Männer als Gewalttäter. Damit macht Schwesig sich strafbar, gemäß § 185 StGB (Beleidigung). Hinzu kommt, dass sie, im Bewusstsein der Dunkelfeldproblematik, den betroffenen Männern Hilfe verweigert und solche ausschließlich Frauen anbietet:

        „Die Ministerin und der BKA-Chef warben für das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen” mit der Nummer 08000 116 016. Dort wird Betroffenen eine 24-Stunden-Beratung angeboten, kostenlos, anonym und in 15 Sprachen.“

        Damit verstößt Schwesig gegen Artikel 3 des Grundgesetzes. Dieses Prinzip setzt Schwesig auch in den Landesministerien durch:

        „Schwesig setzte sich auch für mehr Frauenhäuser in ländlichen Regionen ein. „Ich bin mit allen Länderministerinnen im Gespräch, weil es sehr unterschiedlich läuft”, sagte die SPD-Politikerin im ZDF-„Morgenmagazin”.“

        Schwesig nutzt also ihre Position, um sowohl die eigene Dienststelle, als auch andere Dienststellen, die der öffentlichen Ordnung und Sicherheit dienen, ihrem bestimmungsgemäßen Zweck zu entziehen (Hilfestellung für Opfer), wobei sie sich gleichzeitig gegen Verfassungsgrundsätze einsetzt (Artikel 3 Grundgesetz). Damit macht Schwesig sich strafbar, gemäß § 88 StGB (verfassungsfeindliche Sabotage).

        Dabei gibt es genügend Studien, auf die Schwesig sich stützen könnte, um eine gerechte Familienpolitik zu betreiben, für die Familie, für Frauen und Männer. Zum Beispiel von Dr. Peter Döge „Männer – die ewigen Gewalttäter?“:

        „Männer und Frauen sind zu etwa gleichen Teilen Opfer von Gewalt: 40 % der Frauen und 45 % der befragten Männer haben eine Gewalthandlung erlitten. Dabei erleiden Männer stärker als Frauen physische Gewalt, aber in etwa zu gleichen Anteilen wie Frauen sexualisierte Gewalt. Männer und Frauen sind auch zu gleichen Teilen Opfer von Gewalthandlungen seitens ihres Partners bzw. ihrer Partnerin: jeweils etwa 20 % sind von Partnergewalt betroffen. Sowohl für Männer als auch für Frauen bildet die Familie den zentralen Ort des Gewalterleidens.“

        Das Familienministerium muss daher in den nächsten 10 Jahren von einem Mann geführt werden, damit eine gründliche Reinigung von der Gender-Ideologie erfolgen kann und die Einhaltung von Artikel 3 des Grundgesetzes in Zukunft gesichert ist.

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    • Wieso ist das überhaupt eine Geschlechterfrage ?
      In ein Verteidigungsministerium gehört ein ehemals
      aktiver Soldat, am besten mit Offizierslaufbahn, der
      einen Betriebswirtschaftler als rechte Hand hat.
      In ein Familienministerium gehört keine kinderlose
      Schnepfe und nun auch kein ergraut griesgrämiger
      Single, Geschiedener, erst recht keine Lesben oder
      Transgender.
      Nachdem nun schon so gar kein Aufschrei durch die
      Bevölkerung als man Schwangerschaftsmode für die
      aktive Soldatin vorstellte, wird die vielleicht erst dann
      wach, wenn Rheinmetall dann gar den Kinderbuggy
      „Fuchs Junior“ vorstellt, zum geschätzten Stückpreis
      von 1,7 Millionen, weil die „Soldatin von Welt“ ja nun
      auch im Auslandseinsatz nicht auf das Säugen des
      Nachwuchses verzichten müssen soll…?
      Merkt denn keiner, was da für ein Irrsinn abläuft ?
      In der Nazizeit gab es ja dafür eine klare Regel:
      Ab dem 3.Monat der Schwangerschaft scheidet
      die aktive Soldatin aus dem aktiven Dienst aus.
      Ohne wenn und aber. Einfache Regel, einfache
      Lösung….

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      • Schwangerschaftsmode für Soldatinnen echt jetzt?! Mal abgesehen davon, woher eine Möchtegernsoldatin aufeinmal die Zeit findet sich schwanger zu bumsen, ist es unverantwortlich fürs Kind.

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      • Ist es nicht auch so, dass Soldatinnen nicht an die Front geschickt werden? Das ist doch grotesk. Erst alle möglichen Sonderregelungen durchsetzen, und wenn es ernst wird, einen Rückzieher machen? Einer Frau, die im Gendersinne ja eigentlich manngleich ist, kann man natürlich kein Erdloch zumuten, in dem sie womöglich einsam verreckt. Einem Mann hingegen schon. Da kommt wieder der Verdacht auf, dass nur einträgliche Posten besetzt werden sollen, ohne im Ernstfall Leistung zu zeigen.

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