Politik

Realitätsverweigerung: Linke verteilen weiterhin großzügig Steuergelder für Migration

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Völkerwanderung Foto: Istvan Csak/Shutterstock

14 Millionen Euro mehr für Integration –
Ablenkung und Trostpflaster für die Kommunen

Während Rot-Rot über die so gut wie nicht funktionierende Abschiebung und die nicht vorhandenen Ankerzentren im Land streitet, erhöht die linke Sozialministerin Golze (Brandenburg) rückwirkend die Kostenerstattung für die Migrationsarbeit um jährlich 14 Millionen Euro. Bislang gab es eine pauschale Kostenerstattung auf Basis des Landesaufnahmerechts.

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Jetzt erst recht:Brandenburgs Sozialministerin Golze

Mit der Erhöhung der Ausgaben werden nun in erster Linie Arbeitsstellen für Personen geschaffen, die Asylsuchende in Einrichtungen der vorläufigen Unterbringung der Kommunen beraten.

Die sozialpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, sagt dazu:

„Das Vorgehen ist wieder einmal typisch für die Wahrheitsverweigerung der rot-roten Landesregierung. Die Kommunen bleiben auf den hohen Kosten sitzen und gleichzeitig – wie perfide – erhöht die linke Sozialministerin die Mittel für die angebliche Integrationsarbeit. Anstatt das Abschiebeproblem zügig zu lösen, erhöht Rot-Rot die Ausgaben für die Integration. Doch diejenigen, die sich nicht integrieren wollen, wird man mit solchen Maßnahmen auch nicht zu einer Läuterung bewegen können. Mit derartigen Finanzspritzen sollen die aufbegehrenden Kommunen ruhig gestellt werden. Vorbei an allen Diskussionen schafft Rot-Rot hier wieder teure Fakten, aber keine Lösungen.“

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, ergänzt:

„Ich habe meine Zweifel, ob diese Art der Realitätsverweigerung einer Lösung der Probleme dienlich ist. Diese Maßnahme ist doch nur Ablenkung und ein Trostpflaster für die Kommunen, die mit den hohen Abschiebekosten weitgehend allein gelassen werden und nicht wissen, wie es weitergeht.“

Lion Edler, Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (AfD-Brandenburg)

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36 replies »

  1. Für die Realitätsverweigerung dieser SPD Gebolze gibt es eine konkrete Ursache, wie man der Lumpenpresse entnehmen konnte.

    Hier nur ein Zitat,

    „Von Baum getroffene Sozialministerin Golze fällt lange aus
    Die Brandenburger Politikerin war bei einem Unwetter in Norditalien von einem umstürzenden Baum getroffen und schwer verletzt worden.“

    Ich denke der Baum hat ihr die letzten paar verbliebenen Gehirnzellen gleich komplett zerstört.

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    • Wo nichts ist kann nichts zerstört werden.

      Spaß beiseite. Zu hinterfragen wäre in diesem Fall mit wem Golze privat kooperiert und wer in den neuen Arbeitsplätzen aufgefangen wird.

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  2. Ich glaube, dass die Migration bald ein Ende hat. Es fügt sich alles: Österreich übernimmt ab 1. Juli die Ratspräsidentschaft der EU, und zwar für das gesamte zweite Halbjahr 2018. Ein eminent wichtiger Zeitrahmen, in dem man Einiges bewegen kann, bzw. Bewegungen verhindern kann. Schaut man sich die Aufgaben eines Ratspräsidenten an, dann erkennt man, dass er:

    – die Tagungen des Rates organisiert und leitet,
    – ermächtigt ist, Kompromisse zwischen den Mitgliedsstaaten auszuhandeln,
    – sowie ermächtigt ist, den Rat gegenüber Drittstaaten zu vertreten

    Das einwanderungskritische Österreich hat also tatsächlich die reale Möglichkeit, auf EU-Ebene große Veränderungen anzustoßen, auszuhandeln und zu vertreten. Kurz wird zügig daran arbeiten, die Migrationsfrage auf europäischer Ebene zu lösen, sowie Ankerzentren für Flüchtlinge außerhalb der EU zu schaffen.

    Dass Österreich ausgerechnet jetzt die Ratspräsidentschaft übernimmt ist ein Glücksfall. Nicht auszudenken, wenn turnusmäßig Bulgarien oder Schweden drangewesen wären. Da hätte sich gar nichts bewegt. Ich hatte mich schon gewundert, dass Kurz sich so optimistisch über die Ratspräsidentschaft Österreichs äußert, und dass er immer von einer europäischen Lösung „schwafelte“, kann ihm jetzt aber folgen.

    Auf welche durchgreifende Veränderungen sich die Migrationsindustrie einstellen muss, zeigt die Tatsache, dass Kurz und Söder ein gemeinsames Vorgehen bei Grenzkontrollen anvisiert haben. O-Ton: „Wenn wir die Grenzen schließen, verschiebt sich der Druck, wie bei einem Dominoeffekt, immer weiter nach außen, sodass am Ende die EU-Aussengrenzen zuverlässig geschützt werden.“

    Ein Hinweis darauf, dass der österreichische Druck schon jetzt funktioniert (10 Tage vor Antritt der Ratspräsidentschaft) ist der aktuelle Vorschlag des ständigen EU-Ratspräsidenten Donald Tusk, aus Seenot gerettete Migranten künftig zu zentralen Sammelpunkten ausserhalb der EU zu bringen.

    Die Ratspräsidentschaften ab 2019 übernehmen dann Rumänien, Finnland und Kroatien, welche die Veränderungen, die Österreich aushandelt, nicht ernsthaft angreifen können. Erst im 2. Halbjahr 2020 übernimmt dann Deutschland, mit einer, würde ich mal sagen, Ohne-Merkel-Regierung.

    Also ruhig Blut, würde ich sagen … Kurz wirkt

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    • Genau. Wir haben hinterher noch so viel Dreck wegzuräumen. Innenpolitisch ist gar nichts geklärt. Aber wenn erst mal der Zustrom gestoppt wird, kann man damit anfangen. Lustig finde ich, dass Kurz die EU mir ihren eigenen Waffen schlägt. Er benutzt die Strukturen der EU, um sie zu verändern. Das ist genial. Die meisten von uns haben viel Wut in sich. Und diese Wut verkürzt den Blick auf die Möglichkeiten.

      Ich übertrage die Situation mal auf einen Gerichtsstreit. Damit kann man so umgehen, dass man resigniert: „Die stecken doch eh alle unter einer Decke. Ich alleine gegen den Staat. Was soll ich da machen? Hoffentlich mag der Richter mich. usw.“ Oder man schaut, wie man den Gerichtsbetrieb zu seinem Vorteil nutzen kann. Dann geht man in die Offensive und stellt sinnvolle Anträge, setzt Fristen, lehnt Gutachter ab, lehnt Richter wegen Befangenheit ab (möglichst in der Anhörung; das gibt dicke Backen), schreibt Dienstaufsichtsbeschwerden und stellt Straf-Anzeigen gegen besonders freche Beteiligte. Und wenn man den Gerichtsbetrieb derart lahmgelegt und beschäftigt hat, wird einem plötzlich Respekt entgegengebracht, und man kann aussichtslose Sachen drehen. Natürlich braucht man auch Glück und man muss auch was in der Hand haben.

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      • Sehr interessante Frage. Gehen wir mal davon aus, dass es zu Transitzentren in Nordafrika kommen wird; im großen Maßstab. Schätze mal, dass das Personal (also die Entscheider) gemischt ist. Da sitzen dann nicht nur linksgrüne Deutsche, sondern auch Italiener, Österreicher, Ungarn, Polen, Tschechen usw. Es werden immer noch Tausende sein, die reinkommen. Schätze mal, 70 bis 80 % werden abgewiesen. Und das ist 1.000 Mal besser, als wenn 100 % schon drin sind. Weiterhin muss es eine echte Obergrenze geben. Und wenn im März das Jahres-Soll erfüllt ist, wird eben zugemacht.

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      • @ Christoph Tannermann
        Und diese „Obergrenze“ würde bei 15.000 pro Jahr liegen müssen,
        abzüglich zeitgleich erteilte Arbeitsvisa. Was dann bedeutete, wenn
        das Kontingent mehr als erschöpft ist, wandern so lange Menschen
        ab, die ohnehin nur in den Sozialsystemen festhängen, bis dann der
        Saldo ausgeglichen ist. Rückwärtsentsorgung ist gelebte Entlastung
        der Sozialsysteme, und das Tauschgeschäft ist das einzige, was je
        einen ökonomischen Nutzen haben würde.

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      • Denkfehler von mir. Es ist wohl Albanien als Transitzentrum im Gespräch.
        https://schluesselkindblog.com/2018/06/20/wenn-eine-selbstermaechtigte-kanzlerin-sich-ueber-die-gesetze-erhebt-und-alle-mitmachen/comment-page-1/#comment-20771
        Klar. Es gibt ja noch ein paar Balkanländer, die nicht in der EU sind. Aber wäre das nicht egal? Hauptsache die EU-Grenzen sind dicht.

        Noch ein Wermutstropfen für Merkel: Im Mai 2019 sind Europawahlen. Die alten Systemparteien werden dann auf der EU-Ebene eingedampft. Gewinn machen werden EU-kritische Parteien, wie die AfD. Die Zeit dreht sich gegen Merkel.

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      • @ Christoph Tannermann
        Nein, es ist natürlich nicht „egal“, wer EU-Mitglied wird,
        ist oder bleibt. Ex-Jugoslawien ist im MIniaturmaßstab
        eine Vorlage für das sattsam bekannte „Islamproblem“.
        Ausgerechnet Albanien…alle Flüchtilanten haben dann
        perfekt gefälschte Papiere, hoch organisierte „Banden“
        kümmern sich um die Schleusung, Kritiker und Presse
        sind entweder bestochen oder verschwinden ohne nun
        jemals wieder lebend aufzutauchen….das mit anderen
        Worten: Wenn man den Bock zum Gärtner macht…

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      • „Albanien soll EU-Land werden.
        Ein EU-Land als Transitland ? Wo issen da der Witz ?“

        ——————–

        Stimmt. Zur Zeit laufen EU-Beitrittsverhandlungen mit Albanien. Das Land soll erst noch seine Justizreform umsetzen. Voraussetzung für den Beitritt ist, dass alle 28 EU-Staaten einstimmig zustimmen. Ich nehme mal frech an, dass Ungarn dem Beitritt nicht zustimmen wird, wenn in Albanien Millionen Flüchtlinge auf ihren Asylbescheid warten.

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      • @Marcus
        Klar. Mir ist es auch nicht egal, wer EU-Mitglied wird. Ich möchte auch keinen Albaner als Nachbarn in Deutschland haben. Wichtig ist im Falle des Ankerzentrums nur, dass die EU-Außengrenzen dicht sind. Wenn die Schleuser nicht durchkommen, können die Albaner doch so viele Pässe herstellen wie sie wollen. Klar es wird Korruption geben. Einige werden durchkommen. Aber das war doch vor 2015 nicht anders.
        Gerade nachgesehen: Albanien ist zu 60 % muslimisch. Da können die bis in die Steinzeit warten auf ihren EU-Beitritt. Niemals kriegen die von allen EU-Ländern die Zustimmung. Nicht nach der Erfahrung, die Europa gerade mit Muslimen gemacht hat. Gerade dreht sich europaweit alles nacht rechts, was immer passiert, wenn die Linken verbrannte Erde hinterlassen. Nein keine Chance für Albanien.

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      • Alle 28 müssen noch zustimmen !
        Nicht, wenn die bis dato Einstimmigkeitsregel zugunsten der Mehrheitsregel fällt.
        Im EU-Parlament hat man an alles gedacht.
        Das wird auch Ungarn zum Verhängnis werden.
        Die Nationalstaatenauflösung befindet sich in der Endphase.
        Die werden mit ihren „Reformen“ garantiert nicht bis zur nächsten dtsch. BTW warten.
        Ungarn hat nur Orban wiedergewählt, das war ein schwerer Fehler, Ungarn hätte den Ungix wählen müssen.
        Das Zeitfenster schließt sich unaufhörlich immer schneller.

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  3. „14 Millionen Euro mehr für Integration“
    ——

    Die ‚Integration‘ von inkompatiblen Muselmanen oder Negern mit einem extrem niedrigen IQ ist genau so eine Drecks-Lüge, wie die Lüge von der ‚menschengemachten Klimakatastrophe‘, Holo-Religion oder Kriegsschuld-Lüge.

    Sie dient einzig allein dazu, den Deutschen zu suggerieren, dass man nur genügend Geld in die Hand nehmen muss, um im Kopf verwahrloste Muselmanen (die nahezu zu 100 Prozent nach der Scharia leben) oder Neger zu ’sozialisieren‘ und zu ‚integrieren'(was immer das heißen mag).

    Im Englischen nennt man diese Schimäre ’social engineering‘!

    Der Schwindel von der ‚Integration‘ der schwerstbereichernden Goldstücke

    Es war in der Sendung von Peter Hahne, als der Psychiater Christian Peter Dogs deutlich machte, dass die Prägung eines Menschen mit 12, spätestens aber mit 20 Jahren abgeschlossen und bei den meisten deshalb nicht mehr viel zu integrieren sei.

    Es ist dieser Staat selbst, der seit Jahrzehnten belegt, dass er noch nie jemanden nach Hause geschickt hat, nur weil er sich nicht integriert. Die libanesischen Clans aus Berlin sind hierfür das beste Beispiel. Und dennoch werden nach jedem dieser schrecklichen Fälle die gleichen Durchhalteparolen wieder und wieder durch-gegeben und größtenteils von der Bevölkerung geschluckt. Nachvollziehbar ist das schon lange nicht mehr.

    Deutliche Worte bei „Peter Hahne“ im ZDF: Eine „Zeitbombe“, die nicht zu integrieren ist !!

    Die gleichen Durchhalteparolen wieder und immer wieder!

    **

    Gehört der Islam oder gehören Islamanghörige zu Deutschland?

    Der Allahist kann nicht zwei Herren dienen – eine Integration oder gar Assimilisation ist nicht möglich!

    „Entsprechend dem islamischen Glaubensverständnis, dass alle im religiösen Dogma abgelegten Bestimmungen auch gesellschaftliche Geltung haben ist gottgefälliges Zusammenleben nur möglich, wenn auch der gesamte Gesetzeskodex entsprechend Allahs Wille ausgestattet ist. Wer sich nicht danach richtet begeht „eine große Sünde“ und gehört zu den Ungläubigen.

    „Sure 5, Vers.44: Wer sein Leben (und seine Urteile) nicht nach der Offenbarung Allahs und nach dem, was er herabsandte, richtet, der gehört zu den Ungläubigen.“

    Er gilt damit als sog. ‚Apostat‘ (Fahnenflüchtiger) was im Islam die Todesstrafe zur Folge hat.
    Damit ist die Koexistenz mit Menschen in Gesellschaften, die nicht nach muslimischen Gesetzen, Wertevorstellungen und Usanzen strukturiert sind unmöglich.“
    ( Fatwa von Rechtsgutachter Abdul-Aziz b.Abdullah bin Baz Quelle: Institut für Islamfragen vom 30.01.2018

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    • Das kommt davon, wenn mal wieder uralte
      Einsichten „fortan“ nicht mehr gelten sollen,
      wie:Doof bleibt doof, da helfen keine Pillen…
      Wo schon keine Pillen mehr helfen, kommt
      dann auch keine Einsicht, kein Lernerfolg…
      Und wer ständig in die falschen Bücher, u.a.
      Koran, oder Kommunistisches Manifest sieht,
      der bleibt dann eben auch dumm.
      Man müsste so langsam darüber nachdenken,
      auf bestimmte Bücher einfach Warnhinweise
      zu schreiben, oder sie gleich ganz verbieten…

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    • Ob der Islam zu irgendwas gehört ist doch einfach zu beantworten. In ein paar tausend Jahren, spätestens, ist im Geschichtsbuch. Wie alle Religionen die untergingen heute im Geschichtsbuch liegen.

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    • Tja wenn selbst Psychologen warnen, ist es schon traurig, aber andererseits kein Wunder: Dieser Psychologe ist wahrscheinlich um die 50 zu schätzen, in einer Zeit wo Psychologie eine neue Wissenschaftsbereich war mit vielen Möglichkeiten und Leute mit entsprechende Menschenkentniss und Erfahrungschatz arbeiteten. Heute aber treiben sich in Psychologie Bereich die ganzen Hypster rum, die selbst nen Therapeuten brauchen, weil sie lieber über ihre 30 Geschlechter diskutieren wollen und in ihre eigene Traumwelt leben.

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      • Psychologen: Ein Bekannter verlor seinen Job und konnte plötzlich keine S-Bahn mehr fahren, ohne Panik-Anfälle zu kriegen. Er blieb im Wesentlichen in der Wohnung und ging zur Psychologin. Als die nach 6 Monaten immer noch nicht weiterkam, obwohl seine Kindheit schon komplett aufgearbeitet war (Lieblings-Causa der Psycho-Stümper), überredete ich ihn zum begleiteten S-Bahn fahren. Am ersten Tag schafften wir eine Station. Eine Woche später fuhr er wieder allein.
        Geisteswissenschaftler, zu denen ich die Psychologen auch zähle, werden vom Blogger Hadmut Danisch (danisch.de) vortrefflich vorgeführt. Es ist ein Genuss, zu lesen, wie er diese Leute analysiert und ihr überhebliches Selbstverständnis vernichtet. Kann ich nur empfehlen.

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      • Hm ich hab selbst therapeutische Erfahrungen, weswegen ich Therapeuten unterscheide zwischen denen, die wirklich helfen und den Stümpern. Bei deinen Bekannten muss ich sagen, er wohl einer extrem schlechten Tiefenpsychologin aufgesessen ist. Tiefenpsychologen beschäftigen sich mit Kindheit, Traumatas etc. eigentlich wäre ein Verhaltenspsychologe bei ihn besser gewesen (Du hast bei ihm eine Konfrontationstherapie einfach gemacht9 und die TP hätte ihn da weitergeleitet. Aber nya leider sind nur wenige gut.

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  4. wenn ich mir so überlege ,nachdenke und die Sachlage hier in der Irrenanstalt der Vollidioten Bananenrepublik würde ich bis heute sagen und feststellen das ich nur ausgenommen wurde wie eine Zitrone . Beschissen und betrogen für blöd gehalten und für jeden Furtz nur immer das Beste für diese Mafia der BRVD zu löhnen. Als Patriot und Freidenker habe ich schon lange die Schnauze voll sollte ich die Chance oder die Gelegenheit neben einen sogenannten Landeshochverräter stehe zu können worde von diesem jenen nur noch ein Fettfleck übrigbleiben. Was den linken die Einheitsbreiparteien anbelangt so würde ich gerne die Taten von Stauffenberg bevorzugen !!!!!!!!!!!!!!

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  5. Treiber allen Unglücks der Masseneinwanderung ist vor allem die LINKE. Sie posaunt ja ihr sture Haltung zu „Offene Grenzen“ bis auf das letzte Klo hinten rechts…
    Doch nun hat man eine neue Strategie gefunden. Die LINKE will sich jetzt besonders in ländlichen Kommunen/Dörfer/Gemeinden reinkratzen. In diesen kleinen Orten gibt es intakte Vereine wie Feuerwehr, Ortsgemeinschaften…bis hin zu Selbsthilfeguppen für die Versorgung mit wichtigen Dienstleistungen…daher ist parteipolitisches Interesse oder aktive Politik dort eher niedrig vertreten, denn Politik hat ja bewiesen, dass sie die ländlichen Räume wegen der Ökonomie abhängt.

    Jetzt dringen die Linken in diese Bereiche ein und wollen dort ihren Fuß in Tür bekommen und wollen sogleich auch Werbung für ihre Partei machen. Ein Schelm wer Böses denkt, denn die Aufnahmekapazitäten der Großstädte sind erschöpft, die Konflikte nicht mehr beherrschbar. Nun stellt die LINKE fest, Dorfidylle ohne Flüchtlinge geht gar nicht, nun fressen sich die „People- Exachange-Consultings“ der Linken in die gut funktionierenden Ortsvorstände und Vereine, um dort ihre Leute zu platzieren.
    Ich hatte bereits vor einem halben Jahr mit einem Aussteiger der damaligen PDS ein Gespräch – der die Linke immer noch extern beobachtet – der hat mich damals schon darauf hingewiesen, dass die Grünen und Linken feste Absichten prägen, um die kleinen Ortschaften unter ihre Kontrolle zu kriegen und die Fördermittel und Finanzmittel der Landesregierungen in Richtung „Flüchtlingsversorgung“ umzuleiten.

    Heute las ich einen Artikel in der Magdeburger Volksstimme, wo die Absichten (ohne Nennungdes wahren Ziel) schon einmal umrissen wurden.
    https://www.volksstimme.de/sachsen-anhalt/mitmach-parteitag-linke-wollen-mit-landbewohnern-reden

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    • So isses. Die wollen sich jetzt an der Volksbasis vergehen. Das ist eine Breitbandunterwanderung mit Frohlockangeboten „Schilder mir deine Peanuts-Sorgen, fühl dich verstanden und widersprich mir nicht bei meinen Vorhaben, solange ich mit der Lösung deiner „Probleme“ beschäftigt bin.“
      Alles Rattenfänger !

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  6. Im folgenden Video schildert eine Mutter den Messer-Angriff eines „Südländers“ auf ihre 14jährige Tochter am vergangenen Wochenende in Schwarzenberg/Erzgebirge. Die Tochter konnte sich glücklicherweise wehren und flüchten. Viel Redezeit widmet die Mutter dem Gefühl, nach dem Überfall allein gelassen worden zu sein. Während die Anzeige bei der Polizei aufgenommen wurde, und auch im Rahmen der ärztlichen Untersuchungen, fühlte sie sich in keinster Weise betreut. Seitens der Behörden wurden sogar Zweifel geäußert, dass der Überfall überhaupt stattgefunden habe.

    Man muss nun wissen, dass die Behörden in Deutschland sehr wohl darauf eingerichtet sind, weiblichen Opfern umfassende Hilfe und Betreuung zu gewähren. Da gibt es Flyer, Hilfstelefone, Schutzadressen und jede Menge Empfehlungen schon direkt bei der Polizei, welche Schritte unternommen werden können, um gegen den Täter vorzugehen und sonstige Hilfen in Anspruch zu nehmen. Die gesamte Opferschutz-Industrie hat sich darauf spezialisiert, Frauen und Mädchen zu helfen:

    – Vereine, die von staatlichen Fördermitteln leben
    – Rechtsanwälte, die sich auf weibliche Opfer spezialisieren
    – Jugendämter, die als Mutterschutzamt agieren
    – Gutachter, die jedem Mann das Wort im Munde verdrehen
    – Gerichte, die Männer an die Wand nageln

    Eigentlich ist alles da. Die Krux ist nur: Der Täter muss halt ein Deutscher sein. Dem deutschen Manne wird gern die Rote Karte gezeigt. Man ist darauf eingerichtet, ihn aufzusuchen, ihn aus seiner Wohnung zu vertreiben und beim geringsten Widerstand festzunehmen. Und sollte er es wagen, die Aussagen des weiblichen Opfers anzuzweifeln, dann kann er beobachten, wie perfekt die Opferschutz-Industrie miteinander verzahnt ist. Nach dem Motto „Viel hilft viel“ wird er von allen Seiten mit Intrigen, Verleumdungen und Drohungen überschüttet.

    Frauen, wacht auf! Ihr werdet nicht beschützt.

    Die Hilfsangebote des Staates erzeugen nur eine riesige Nebelwand. Wer davor steht, fühlt sich sicher, solange er nicht zum Opfer wird. Wer dahinter schaut, dem wird plötzlich klar, dass die Opferindustrie lediglich dazu dient, den weißen Mann zu vernichten. An weißen Frauen besteht nur solange Interesse, wie sie dazu beitragen können, weiße Männer zu kriminalisieren. Wer diese Voraussetzungen nicht erfüllt, wird fallengelassen, und seine Glaubwürdigkeit wird angezweifelt. Statt sich von linksgrünen Politikern einen Geschlechterkrieg aufzwingen zu lassen, sollten weiße Frauen darangehen, sich mit weißen Männern zu solidarisieren.

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    • Ich vermute mal, da kannste lange drauf warten, solange es Männer wie dich gibt, die der Eva das ganze Unheil dieser Welt in die Schuhe schieben wollen. Solche Lügen findet Eva nicht lustig.
      Und solange Männer sich weigern Frauen zu beschützen, wie es ihre ureigenste Aufgabe wäre und sich stattdessen lieber von ihr beschützen lassen wollen, wird Eva keinen Grund dafür finden sich zu solidarisieren.
      Der Ball, er liegt bei euch.

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      • Liebe Mona Lisa, ich warte nicht auf Frauen, die sich solidarisieren. Ich werde ja nicht bedroht. Ich benötige auch keinen Schutz. Und wenn, dann kann ich mich selber beschützen. Die Schizophrenie der Situation, dass eine Frau vom Staat plötzlich nicht mehr beschützt wird, wenn sie von einem Muslim überfallen wird, ist Dir offenbar nicht aufgegangen. Wenn ich schreibe, Frauen mögen aufwachen und erkennen, dass der Schutz, den sie genießen, nur selektiv ist, weil der Staat kein Interesse daran hat, gegen muslimische Täter vorzugehen, dann ist das eine Binsenweisheit, die in diesem Blog laufend wiederholt wird. Wieso greifst Du dann plötzlich deutsche Männer im Allgemeinen an? Was haben die denn damit zu tun? Der Ball, die entsprechenden Schutzfunktionen zu schaffen, liegt doch wohl beim Staat. Deine Argumentation erscheint mir nicht logisch.

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      • Sich gegenseitig den schwarzen Peter zuschieben, heizt nur den dämlichen Geschlechterkampf erst Recht an. Erst wenn Frau wie auch Mann mal klar in Kopf werden und sich bewusst werden, dass beide Fehler gemacht haben und wer diese auch ausnutzt, wird die Solidarisierung stattfinden.

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    • Ja da stimm ich dir zu. Das Blöde ist allerdings, dass die ganzen Metoo Mimosen von Komplimenten weißer Männer belästigt fühlen aber insgeheim von den bärtigen Musel und Negern in allen Löcher durchge******* werden wollen. Weibliche Verlogenheit per Exelance.

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  7. Solange Zuständigkeitsdebatten wichtiger sind als alles
    andere, kann die Bedrohungslage ja so ernst nicht sein.
    Im Übrigen geht die Geschlechterdiskussion fehl. Wenn
    nun aber kein Mann in der Nähe ist, wenn die Tat dann
    geschieht, muss Frau sich notgedrungen sowieso selbst
    weiterhelfen können, alles andere ist so Wunschdenken.

    Die Unversehrtheit der Bürger ist allgemein auch k e i n
    öffentliches Interesse, KV ein Antragsdelikt, und, würden
    alle ein Leben lang unversehrt bleiben, würde dann ja die
    Gesundheitsindustrie auch nicht wissen, wohin mit ihrem
    überkapazitätsbedingten Zwang zur Gewinngenerierung.
    Am Leid und der Not von Betroffenen verdienen zu viele
    prächtig, effektivere Schutzvorkehrungen würden denen
    also das Geschäft verderben. Das eigentliche „Problem“
    ist die verlogene Doppelmoral im Hintergrund der Taten.

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    • Gesundheitsindustrie: Ich sass mal an einem Ärzte-Stammtisch und wurde Zeuge, wie einer nach dem anderem in dem Raum warf, wie hoch er seine Sprechstundenhilfe entlohnt. Gewonnen hatte der, der seiner monatlich am wenigsten gab. War für die ein Brüller. Gesegnet sei der, der von Ärzten nicht abhängig ist, am besten wegen guter Gene.

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