Politik

Ungarn folgen: Forderungen nach Einwanderungssteuer werden laut

 

Orban

Victor Orban, (Foto: ATTILA KISBENEDEK/AFP/Getty Images)

Am Weltflüchtlingstag Ungarns Beispiel folgen und die Flüchtlingsindustrie massiv besteuern

In einer Rede Anfang des Jahres hatte Ungarns Regierungschef Viktor Orban vor der gesteuerten Völkerwanderung gewarnt und die gefährliche Asyl-Politik in Europa scharf gerügt. In seiner Rede zur Lage der Nation zeigte er sehr realistische Szenarien für Europa auf. „Dunkle Wolken liegen wegen der Einwanderung über Europa“, sagte Orban vor Anhängern in Budapest. „Nationen werden aufhören zu existieren, der Westen wird fallen, während Europa nicht einmal bemerken wird, dass es überrannt wurde.“

Die ungarische Regierung wird künftig Nicht-Regierungs-Organisationen, die sich in der Flüchtlingshilfe engagieren, mit einer „Einwanderungssondersteuer“ belegen. Das hat das ungarische Finanzministerium jetzt mitgeteilt. Demnach müssen die Organisationen künftig pauschal 25 % aller aus dem Ausland erhaltenen Hilfsgelder an den Staat abführen, so Lion Edler von der AfD.

Der AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit:

„Was für eine gute Idee. Ungarn ist einmal mehr ein positives Beispiel für eine gesunde Flüchtlingskultur. Schließlich entsteht dem ungarischen Staat und den Menschen dort ein nicht unerheblicher Schaden durch die illegale Migration.

soros

George Soros: Oberster Migranten-Schleuser und Financier hunderter NGO’s ficht Orbans Steuerpläne nicht an. Sein Ziel hat er weiterhin glasklar vor Augen: Die Vernichtung der europäischen Kultur mittels Massenmigration

Es ist vorbildlich und gerecht, dass dieser Schaden durch eine neue Sondersteuer ausgeglichen wird. Erneut beweist die Regierung Orbán damit Ihre Vorreiterrolle beim Versuch der Eindämmung der Asylflut nach Europa. Zu schade, dass wir solche vernünftigen Vorstöße weder von der wankelmütigen und rechtsbrüchigen Kanzlerin noch von ihrem handzahmen Innenminister erwarten dürfen. Dafür braucht es erst einen grundlegenden Politikwechsel in Deutschland.“

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11 replies »

  1. Auf diese Weise bekommt man NGO´s aus dem Land,
    deren Vereinszweck nicht genehm ist. Diese NGO´s
    können das aber auch genauso gut vom Ausland aus
    organisieren, wo aber keine Steuer anfällt. Fördergeld
    würde es in Ungarn sowieso für Flüchtlingshilfe keines
    vom Staat geben…oder fließt selbst da etwas an Orban
    vorbei in die Taschen der Flüchtlingsorganisationen ab?
    Auf jeden Fall unterm Strich mehr Schein als Sein…

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  2. Undenkbar für die deutsche Asylschmarotzerindustrie aus angeblich „caritativen“ Organisationen oder Kirchen und Gewerkschaften. Denen brächen ja die gesamten Gewinne dieses Schmarotzerkartells weg, Von der dann arbeitslosen 3. klassigen Juristenmafia ganz zu schweigen.

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  3. So gut das auch von Orban vielleicht angedacht ist, der Schuss kann auch nach hinten los gehen. Wo es eine Einwanderungssteuer gibt kann es auch eine Auswanderungssteuer oder Ähnliches geben. Nehmen wir doch mal an, in z.B. Deutschland würden immer mehr gut ausgebildete Personen das Land verlassen und auch die Millionäre würden vermehrt, sprich Kapitalflucht (was defacto bereits passiert), das Land verlassen. Dem Staat würden Einnahmen entgehen und wie Staaten so sind, die Kreativität bezüglich Steuermehreinnahmen ist wie immer in der Geschichte grenzenlos. Da die Ökonomie sich mehr und mehr eintrübt, die Staatsschuldenkrise in den Focus gerät, die Kosten der Migration aus dem Ruder läuft, muss man leider mit sehr erfindungsreichen und kreativen Massnahmen von seitens des Staates durchaus rechnen. Der Staat, hier kann man die EU als solchen hinzuzählen, könnte durchaus zum kältesten aller Ungeheuer mutieren..

    Die Migrationsbewegungen innerhalb der USA lassen manchen Staat neue abstruse Steuern „erfinden“, damit Pensionsansprüche erfüllt werden können (siehe hierzu z.B. Martin Armstrong)
    Die Problematik kann man auch als Kampf der Eliten gegen die finanzielle Unabhängigkeit betrachten.

    Ich habe die Migrationsproblematik bewusst aussen vor gelassen, weil die Fluchtbewegungen auch durch eine Steuer nicht eingedämmt werden können.

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    • Wenn man den Gedankengang vom Ende her denkt, dann
      würde jeder, der Deutschland verlassen will, zuvor ja seine
      privaten Schulden und seinen rechnerischen Anteil an den
      öffentlichen Schulden abbezahlt haben müssen, oder auch
      einen einwanderungswilligen Bürgen aus dem Ausland zur
      Erlangung des „Freifahrtsscheins“ oder seinen Bürgen aus
      dem Inland nachweisen müssen. Das wäre gleichzeitig so
      auch das Ende der Weltwirtschaft als Ganzes, schlagartig.

      Was dringlicher wäre, wäre, alle Steueroasen zu schließen
      und Regeln, die mit undurchsichtigen SubFirmengeflechten
      fertig werden können, denn zu verlockend ist die Rechnung
      über die Scheinleistung an die SubFirma des Konzerns, u.a.
      Und dazu muss man ja alte Verträge überarbeiten, etwa das
      Bündel Doppelbesteuerungsabkommen oder auch die gerne
      bemühten Regeln über mittlerweile absurde Steuerarten und
      natürlich die Zukunft des Zollfreihandels…

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  4. @ Tom
    Diese Auswanderungssteuer gibt es in Deutschland schon lange.
    Die erste Version gab es bei Adolf für Juden die das Land verlassen wollten.
    Die neuere Version gibt es bei uns für Unternehmer oder Freiberufler, die noch nach ihrer Auswanderung Einkünfte in Germoney erzielen. Entgegen der Wohnsitzbesteuerung ( 185 Tage-Regel ) werden solche Einkünfte in Deutschland vom Fiskus besteuert.
    Parallelen zu den Nazis ? könnte man meinen.

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  5. Ungarn macht es vor Fluchthelfer werden per Gesetz belangt.Es ist eine strafbare Handlung illegalen Füchtlingen die Einreise nach Ungarn zu ermöglichen .Orban geht mit guten Beispiel voran.

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  6. nein nicht nur besteuern Herr Orban sondern nach Völkerrecht müssten dieser Mafia – Club der Schlepper verboten und auch zerschlagen werden . Grund sonst kommt die EUDSSR – Verein und Club wieder auf die glorreiche IDEEE wie bei Dublin – Vertag von 3 auf 4 zu verändern oder ein neues zu erfinden – zwecklos !!! Sollte der Herr Orban handeln und nicht nur reden so würde er als echter Vertreter seines Volkes sofort aus der EUDSSR – Club austreten . er könnte das doch nach dem Lissabon – Vertrag ich bin der Meinung alle Präsidenten im Club der Faschisten n der EUDSSR sind Vorteilsnehmer vor allem aber die Südländer. Der Hammer ist aber eine EUDSSR die kein Land sondern ein Verein ist bestimmt über Rechte, Gesetze , Verordnungen , Bestimmungen über Länder ohne Hoheitsrechte und drückt sie einfach durch ohne Widerstand zu erfahren. Hier stimmt doch überhaupt nichts mehr wozu?????? noch Regierungen , wenn die EUDSSRRR der neue Führer der NGOS im Auftrag der NWO alle Staaten führt und unterdrückt !!!!!!!!!!!!!!!1

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  7. An Markus
    stimme ihnen voll zu wenn sie aber die Bananenrepublik verlassen tun oder möchten dürfen sie aber auch kene Bankverbindungen mehr besitzen ebenso keine Schlüssel mehr für Heim und Hof besitzen . Auch keine Aktien oder alles was mi BRD zu tun war ist sofort zu beenden !!!!!!!!!!!!

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